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Militär & Macht - die Analyse von ZDFheute live

ZDF - ZDFheute live

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137 Episoden · neueste 09.10.

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Episoden

137
  1. EU-Milliarden und Druck an der Front
    19.12., 15:1900:31:18

    Finanzhilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine. Das war das Ergebnis des EU-Gipfeltreffens in Brüssel. Das Geld kommt in Form eines zinslosen Kredits, nicht wie unter anderem Bundeskanzler Merz gefordert hatte, aus den eingefrorenen russischen Vermögen. Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht dennoch von einer bedeutenden Unterstützung, während seine Streitkräfte an mehreren Orten immer stärker unter Druck geraten. Besonders im südlichen und mittleren Abschnitt der Front steht die Ukraine vor großen Problemen, verlor zuletzt unter anderem die strategisch wichtige Stadt Siversk. Über die aktuellen militärischen Entwicklungen in der Ukraine spricht Alica Jung in dieser Folge mit Oberst Markus Reisner von der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt. Über die Diskussion um die europäischen Finanzhilfen und die Auswirkungen auf die Ukrainische Verteidigungsfähigkeit berichten Brüssel-Korrespondent Ulf Röller und ZDF-Reporter Timm Kröger in Kiew. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  2. Neuer US-Friedensplan für die Ukraine
    12.12., 14:4200:29:49

    In den Verhandlungen für ein Ende des Krieges in der Ukraine haben die USA laut Präsident Selenskyj eine neue Version ihres Friedensplans vorgelegt. Bedeutendste Neuerung ist dabei der Vorschlag einer entmilitarisierten Sonderwirtschaftszone, die in der ost-ukrainischen Region Donezk entstehen soll. Laut Selenskyj sehe der neue US-Plan dafür vor, dass Kiew seine Truppen aus Donezk komplett abzieht. Ein Rückzug der russischen Truppen aus der Region sei hingegen laut Selenskyj in dem Plan nicht vorgesehen. Gleichzeitig gehen die erbitterten Kämpfe weiter. Zuletzt konnte die Ukraine auch durch gezielte Drohnenangriffe vereinzelt Erfolge vermelden. So wurden unter anderem mehrere Flughäfen in Moskau lahmgelegt und ein russischer Tanker im Schwarzen Meer getroffen. Über die neuen Vorschläge aus Washington und aktuelle Entwicklungen im Krieg spricht Ralph Szepanski in dieser Folge mit dem Militärexperten Julian Werner und der ZDF-Reporterin in Kiew Alica Jung. Aus Washington berichtet USA-Korrespondentin Claudia Bates. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  3. Ukraine: Angriff auf Schattenflotte, Lage in Pokrowsk und Friedensverhandlungen
    05.12., 15:4100:43:53

    Die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg: Bei den Friedensverhandlungen mit den USA tritt Putin selbstbewusst auf. Die hart umkämpfte Stadt Pokrowsk will er eingenommen haben. Die Ukraine widerspricht den Berichten. Gleichzeitig hat sie Russlands Schattenflotte angegriffen und getroffen. Der ukrainische Armeechef Olexandr Syrskyj hat dazu bisher noch nicht mit europäischen Medien gesprochen. ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf hat ihn für ein Exklusiv-Interview getroffen. Ausschnitte daraus hört ihr in dieser Folge. Durch ukrainische Angriffe und den Sanktionen aus der EU gerät aber auch Russland zunehmend unter Druck. Wie stark ist Putins Position? Wie steht es um Russlands Wirtschaft? Wie ist die Lage an der Front? Und wie mächtig ist Russlands Position bei den Friedensverhandlungen? Über all das spricht Sara Bildau in dieser Folge von „Militär & Macht – die Analyse“ mit dem Militärökonom Dr. Marcus M. Keupp. ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf berichtet aus der Ukraine. Das ganze Interview von Katrin Eigendorf mit dem ukrainischen Armeechef Syrskyj findet ihr hier: kurz.zdf.de/9QVd/ Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  4. Zwischen Front und Verhandlungen: Welche Optionen bleiben der Ukraine?
    28.11., 16:2400:43:27

    Die Ukraine gerät im Krieg gegen Russland immer mehr in Bedrängnis. Russland vermeldet erneut Geländegewinne: Nach Angaben aus Moskau rücken russische Truppen in Pokrowsk weiter vor – sowohl im Zentrum als auch im Norden der strategisch wichtigen Stadt. Auch rund um Myrnohrad und südlich von Siwersk soll es Fortschritte geben. Gleichzeitig wächst auch auf diplomatischer Ebene der Druck auf Kiew: Der 28-Punkte-Plans der Amerikaner zeigt, dass sich sich die USA und Russland in Gesprächen über die Ukraine offenbar angenähert haben. Auch geleakte Gespräche zwischen Trumps Sondergesandten Witkoff und Putins außenpolitischen Berater Uschakow zeigen, dass Washington sich wieder stärker auf die russische Position zu bewegt. Über die diplomatischen Entwicklungen und über die Lage an der Front spricht Christina von Ungern-Sternberg in dieser Folge mit dem Militärexperten Gustav Gressel. ZDF-Reporterin Alica Jung berichtet aus Kiew über die Reaktion der Ukrainer auf die Verhandlungen. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  5. Friedensplan? Was die Vorschläge von Trump und Putin für die Ukraine bedeuten
    21.11., 16:5900:32:27

    28 Punkte sieht der sogenannte Friedensplan vor, den die USA und Russland für ein mögliches Ende des Ukrainekriegs ausgearbeitet haben. Weil weder die Ukraine noch die EU an den Verhandlungen beteiligt waren, schlagen die Wellen in Kiew und Brüssel hoch. US-Präsident Trump erhöht derweil mit einem Ultimatum den Druck auf Ukraines Präsident Selenskyj, den Plänen zuzustimmen. Zentrale Punkte des Plans dürften für die Ukraine schwer zu akzeptieren sein. So sollen ihre Streitkräfte auf 600.000 Mann verkleinert werden und die Ukraine soll von Russland besetzte Gebiete dauerhaft abtreten: Die Krim, Donezk und Luhansk würden dann faktisch russisch. Auf einen Nato-Beitritt soll die Ukraine verzichten. Im Gegenzug stellen die USA „zuverlässige Sicherheitsgarantien“ in Aussicht – ohne allerdings konkreter zu werden. Russland, das den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg im Februar 2022 begonnen hatte, soll auf weitere Gebietsansprüche verzichten und sich verpflichten, Aggressionen gegenüber Europa und der Ukraine abzuschwören. Während Kiew und die EU sich zum 28-Punkte-Plan positionieren, leidet die Zivilbevölkerung in der Ukraine unter verstärkten russischen Luftangriffen. Wie ist die Lage an der Front? Und welche Perspektiven bietet der sogenannte Friedensplan wirklich? Darüber spricht Philipp Wortmann in dieser Folge mit Militärexperte Nico Lange. Die internationalen Reaktionen die ZDF-Korrespondentinnen und Korrespondenten Alica Jung in Kiew, Claudia Bates in Washington und Armin Coerper in Moskau ein. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  6. Ukraine: Wie russische Truppen Pokrowsk einnehmen
    14.11., 15:0700:35:12

    Durch die neue Anti-Drohnen-Taktik ist es der russischen Armee nicht nur gelungen, große Teile der umkämpften Stadt Pokrowsk in der Region Donezk einzunehmen. In ähnlicher Weise gehen spezielle Einheiten auch bei Huljajpole in der Region Saporischschja gegen die ukrainische Verteidigung mit Hilfe von Drohnen vor. Sobald Lücken in der Front entstehen, rücken russische Einheiten in kleinen Gruppen vor und erzwingen Rückzüge. Nach Angaben des ukrainischen Militärs nutzen russische Kräfte auch das schlechte Wetter, um zwischen ukrainische Stellungen vorzudringen. Mehrere kleinere Ortschaften nordöstlich von Huljajpole wurden eingenommen, weitere Gebiete werden weiterhin umkämpft. Die Ukraine hat währenddessen auch innenpolitisch zu kämpfen: Ein neuer Korruptionsskandal setzt Präsident Selenskyi unter Druck. Justizminister Haluschtschenko und Energieministerin Hyrntschuk traten nach dem Vorwurf millionenschwerer Schmiergeldzahlungen zurück. Ermittlungen gegen weitere hochrangige Regierungsmitglieder laufen. Über die militärische Lage an der Front und darüber, wie der Korruptionsskandal die Ukraine auch politisch unter Druck setzt, spricht Christian Hoch in dieser Folge mit Oberst Markus Reisner und Ukraine-Reporterin Anne Brühl in Kiew. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  7. Pokrowsk droht russische Einnahme: Erbitterte Kämpfe um Frontstadt im Osten der Ukraine
    07.11., 15:1100:33:00

    Um die Stadt Pokrowsk im Osten der Ukraine toben schwere Kämpfe. Russische Truppen rücken in Wohngebiete vor und versuchen, die Stadt vollständig einzunehmen. Ukrainische Einheiten leisten erbitterten Widerstand. Der Häuserkampf fordert erhebliche Verluste auf beiden Seiten. Das strategisch wichtige Pokrowsk war lange ein zentraler Knotenpunkt für die Versorgung der ukrainischen Truppen. Seit mehr als einem Jahr versucht die russische Armee, die Stadt in der Industrieregion Donezk einzunehmen. Zuletzt waren immer mehr russische Soldaten in das Stadtgebiet eingedrungen. Eine komplette Einnahme von Pokrowsk würde es Russland erleichtern, weiter nach Norden vorzustoßen und als nächstes Kramatorsk und Slowjansk anzugreifen - in den noch ukrainisch kontrollierten Gebieten der Region Donezk die beiden größten Städte. Über die aktuelle Lage in Pokrowsk und welche strategische Bedeutung ein Verlust der Stadt für die Ukraine hätte, darüber spricht Philip Wortmann in dieser Folge mit Militäranalyst Hendrik Remmel. ZDF-Reporterin Anne Brühl berichtet über Geflüchtete und verletzte Soldaten aus dem Frontgebiet. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  8. Trump, Xi und Putin: Welchen Einfluss globale Machtkämpfe auf den Krieg in der Ukraine haben
    31.10., 16:0900:38:43

    In den USA soll es wieder Atomwaffen-Übungen geben. Das hat US-Präsident Trump am Donnerstag verkündet und eine „unverzügliche“ Wiederaufnahme von Atomwaffentests angekündigt. Nur wenige Tage zuvor hatte Russlands Präsident Putin berichtet, den atomgetriebenen Marschflugkörper Burewestnik und die Unterwasserdrohne Poseidon erfolgreich getestet zu haben. Trumps Ankündigung kam vor einem Treffen mit Chinas Präsident Xi, bei dem es auch um den Krieg in der Ukraine ging. In der Nacht zu Donnerstag hat Russland die Ukraine mit insgesamt mehr als 700 Drohnen und Raketen angegriffen. Die Attacken sind Teil von Moskaus hybrider Kriegsführung, zu der zusätzlich unter anderem Cyberangriffe und Sabotage gehören. Auch die Ukraine setzt auf hybride Methoden, um Russland an der Front zurückzudrängen und nachhaltig zu schwächen. Wie verändert der Krieg militärische Machtverhältnisse weltweit? Wie zeigt sich das in hybrider Kriegsführung – vor allem in der Ukraine? Was lässt sich daraus für die Zukunft ableiten? Darüber spricht Christian Hoch bei „Militär & Macht - die Analyse“ mit seinen Gästen. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  9. Sanktionen gegen russische Ölkonzerne: Wie Trump Putin zum Frieden drängen will
    24.10., 16:1600:27:34

    Die USA haben neue Sanktionen gegen Russland beschlossen- zum ersten Mal in Trumps zweiter Amtszeit. Die Maßnahmen treffen die zwei größten russischen Öl-Firmen Rosneft und Lukoil. Ihre Raffinerien beschießt die Ukraine seit Wochen mit Drohnen. Die betroffenen Konzerne finanzieren laut US-Finanzminister Bessent „die Kriegsmaschinerie des Kremls“. Während Trump Putin vorwirft, Verhandlungen mit ihm führten „nirgendwo hin“, heißt es aus dem russischen Außenministerium die neuen Sanktionen seien mit Blick auf die Friedensbemühungen „völlig kontraproduktiv“. Als Verbündete der Ukraine hat auch die EU ihre Sanktionen gegen Moskau verschärft. Ab 2027 soll ein vollständiges Importverbot für russisches Flüssigerdgas gelten - ein Jahr früher als ursprünglich geplant. Wieso verhängt Trump gerade jetzt neue Sanktionen gegen Russland und was können sie wirklich bewirken? Darüber spricht Alica Jung bei „Militär & Macht – Die Analyse“ mit Russlandexperte Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Aus Washington berichtet ZDF-Korrespondentin Heike Slansky. Die neuen EU-Maßnahmen gegen Russland ordnet ZDF-Korrespondent Ulf Röller aus Brüssel ein. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  10. Russlands neue Taktik - Trump will Putin in Ungarn treffen
    17.10., 16:1000:50:29

    Wochenlang kaum Bewegung an der Front, doch kurz vor dem Winter setzt Putin jetzt wieder verstärkt auf mechanisierte Angriffe im Donbass mit zahlreichen Panzern. Die ukrainische Armee wehrt sich mit Drohnen und fügt der russischen Armee schwere Verluste zu. In der Diskussion um mögliche Lieferungen von amerikanischen Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine, richtet sich der Blick auf Washington. Dort will sich US-Präsident Trump mit Selenskyj treffen. Nur einen Tag vorher sprach Trump ein weiteres Mal mit dem russischen Präsidenten und vereinbarte ein neues Treffen in Ungarn. Was hinter Russlands neuer Taktik steckt und welche Auswirkungen das angekündigte Treffen mit Putin auf die ukrainischen Bemühungen um US-Marschflugkörper hat, darüber spricht Christian Hoch in dieser Folge mit Militärökonom Marcus M. Keupp. Außerdem dabei: USA-Korrespondent David Sauer in Washington und ZDF-Reporterin Anne Brühl in Kiew. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  11. Wie Tomahawks den Krieg verändern könnten
    10.10., 15:4300:31:52

    Trotz verschiedener Friedensbemühungen in den vergangenen Monaten, ist im Krieg in der Ukraine kein Waffenstillstand in Sicht. Verbale Annäherungen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und seinem russischen Amtskollegen blieben ohne echte Erfolge. Zuletzt zeigte sich Trump enttäuscht vom russischen Präsidenten und dieser verschärft nun wieder den Ton. Sollten die USA Tomahawk-Marschflugkörper an die Ukraine liefern, sei das laut Putin eine "eine komplett neue Stufe der Eskalation". Anfang der Woche hatte Trump verkündet, eine "Art Entscheidung" zur möglichen Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern getroffen zu haben. Der ukrainische Präsident Selenskyj hatte Trump darum gebeten, Tomahawks an europäische Länder zu verkaufen, die sie dann an die Ukraine weiterleiten würden. Was würde die Lieferung von US-Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine ändern? Wie geschwächt ist die ukrainische Luftabwehr und wie geht es weiter mit Trumps Friedensbemühungen für das Land? Darüber spricht Christian Hoch bei „Militär & Macht – Die Analyse“ mit Militär- und Sicherheitsexperte Nico Lange. Aus der Ukraine berichtet ZDF-Reporter Dara Hassanzadeh. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  12. So funktionieren Iron Beam, Jammer & Co
    03.10., 12:0900:32:24

    Seit den Drohnen-Vorfällen im Luftraum der NATO-Länder Dänemark, Polen, Rumänien und Estland diskutiert auch Europa darüber, wie man sich vor Drohnen schützen kann. Thema auch beim informellen EU-Gipfel in Kopenhagen. Während osteuropäische Länder einen sogenannten Drohnenwall entlang der Ostflanke wollen, dringen südliche EU-Länder darauf, dass auch ihre Küsten geschützt werden müssen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach von einem nötigen 360-Grad-Blick. Gerade mit den großen EU-Staaten gibt es aber Debatten, ob die EU-Kommission dabei eine Rolle spielen müsse oder dies nicht eher eine Angelegenheit der Nato sei. Welche Optionen zur Drohnen-Abwehr gibt es? Wie funktionieren sie und wie effizient sind sie? Was sind die Herausforderung bei der Herstellung von Drohnen? Und: wie können Deutschland und Europa bei der Drohnen-Abwehr fit werden? Darüber spricht Victoria Reichelt in der neuen Folge “Militär & Macht – Die Analyse” mit Militärexperte Fabian Hinz und Paul Strobel vom deutschen Drohnen-Hersteller Quantum Systems. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live Den Auslandsjournal-podcast findet ihr hier und überall da, wo es Podcasts gibt: der Podcast: Der Trump Effekt

  13. So will die Ukraine Gebiete zurückerobern
    25.09., 14:4400:35:21

    US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social verkündet, die ursprünglichen Grenzen der Ukraine könnten mit Unterstützung der EU und der Nato wiederhergestellt werden. Russland sei schwach, heißt es weiter. Der ukrainische Präsident Selenskyj begrüßt diese Einschätzung und bezeichnet Trumps Worte als „positive Signale“. Er schätze die US-amerikanische Unterstützung. Zuletzt hatte Trump immer wieder ukrainische Gebietsabtretungen erwogen, um den Krieg zu beenden. Eine Haltung, die im Kreml auf Zuspruch gestoßen war. Aus Moskau heißt es nun, der US-Präsident hätte Selenskyj schlicht nachgesprochen. Russland sei weiter auf dem Vormarsch. Die ukrainische Armee sei derzeit nicht in der Lage, Gebiete zurückzuerobern. Welche Konsequenzen sind nach Trumps Aussagen zu erwarten? Was tut sich derzeit an der Front? Und: Auf welche Ressourcen können die Ukraine und Russland noch zurückgreifen? Darüber spricht Alica Jung in der neuen Folge “Militär & Macht – Die Analyse” mit dem Militärexperten Gustav Gressel, ZDF-Reporter Dara Hassanzadeh in Kiew und Washington-Korrespondent David Sauer. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  14. Der Kampf um die Oblast Donezk und Kiews Gegenangriffe auf Russland
    19.09., 15:2700:26:25

    Das ukrainische Militär hat laut Präsident Selenskyj eine Gegenoffensive gestartet. Mit dem Manöver reagieren die Truppen demnach auf die anhaltenden russischen Angriffe in der Oblast Donezk. Während viele Ukrainer und Experten im Herbst eine russische Großoffensive befürchten, erklärte Selenskyj, dass es Putins Armee „derzeit an der Kraft für großangelegte Offensiven mangelt“. Diesem Eindruck wollte Russland zuletzt mit dem so genannten Sapad-Manöver entgegenwirken. Gemeinsam mit Belarus probte die russische Armee einen militärischen Großeinsatz an der Ostflanke der Nato. Welches Signal von dem gemeinsamen Manöver von Russland und Belarus ausgeht und wie erfolgsversprechend die ukrainische Gegenoffensive ist, darüber sprechen wir in dieser Folge von "Militär & Macht - die Analyse" mit Julian Werner von der Universität der Bundeswehr. Außerdem sprechen wir mit unserem ZDF-Reporter Dara Hassanzadeh in der Ukraine und ZDF-Reporter Felix Klauser, der das Sapad-Manöver in Belarus beobachtet hat. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  15. Russlands Kampfdrohnen und Militärmanöver Sapad: Gerüstet gegen Putin?
    12.09., 17:1100:37:28

    Russland hat die Produktion von Drohnen im Krieg gegen die Ukraine massiv hochgefahren. Zum Einsatz kommen Drohnen vom Typ Gerbera, aber auch Shahed-Drohnen. Zuletzt hatte die Ukraine vermehrt versucht, Produktionsanlagen und Fabriken anzugreifen. 19 Drohnen waren in den polnischen Luftraum eingedrungen, mindestens drei wurden abgeschossen. Die EU spricht von Hinweisen auf Vorsatz. Verschiedene Nato-Partner verurteilten den Vorfall scharf und bezeichneten ihn als bewusste Provokation. Der Kreml wies das zurück. Bei dem Abschuss der Drohnen wurde Polen von Nato-Bündnispartnern unterstützt. Auch deutsche Patriot-Flugabwehrsysteme kamen zum Einsatz. Polen hat eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates einberufen. Russland und Belarus starten derweil ihr gemeinsames Militärmanöver "Sapad 2025". Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, rechnet mit rund 13.000 Soldaten in Belarus und weiteren 30.000 in Russland. Während der Übungen schließt Polen seine Grenze zu Belarus. Zuletzt war das Manöver im September 2021 durchgeführt worden – fünf Monate, bevor Putins Truppen in die Ukraine einmarschierten. Kann Putins Drohnenproduktion gestört werden? Wie stellt sich die Nato auf die Bedrohung durch Moskau ein? Und was ist von dem Sapad-Manöver zu erwarten? Darüber spricht Christian Hoch mit dem Militäranalysten Hendrik Remmel vom German Institute for Defence and Strategic Studies und ZDF-Reporter Luc Walpot in Kiew sowie Moskau-Korrespondent Armin Coerper. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  16. Selenskyj warnt vor neuer russischer Offensive im Donbass
    05.09., 15:2300:27:49

    EU-Friedenstruppen, die einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine absichern: Laut Kommissionspräsidentin von der Leyen gibt es dafür „konkrete Pläne“. Die „multinationale Truppe“ mit Rückendeckung der USA soll demnach Teil von Sicherheitsgarantien für Kiew sein. Frankreichs Präsident Macron verkündete nach einem Treffen der Koalition der Willigen in Paris, dass 26 Länder sich bereits verpflichtet hätten, „Soldaten im Rahmen einer Absicherungstruppe zu entsenden oder auf dem Boden, im Meer oder in der Luft präsent zu sein“. Kreml-Chef Putin erklärte während seines Besuchs in China, ein Konsens über Sicherheitsgarantien für Russland und die Ukraine sei möglich. Derweil geht der Angriffskrieg gegen die Ukraine weiter. Laut dem russischen Generalstabschef Gerassimow führt Putins Armee Offensiven entlang der gesamten Front. Kiew warnte außerdem vor einer weiteren großen Offensive im ostukrainischen Donbass. Der Vorstoß könne im Raum um die Stadt Pokrowsk erfolgen, so Selenskyj. Wie könnten Friedenstruppen eingesetzt werden? Und was droht, wenn es nicht zu Verhandlungen kommt und Putins Krieg weitergeht? Darüber spricht Jessica Zahedi bei „Macht & Militär – die Analyse“ mit Oberst Markus Reisner von der Theresianischen Militärakademie. Außerdem dabei: ZDF-Brüssel-Korrespondentin Isabelle Schaefers und aus der Ukraine ZDF-Reporter Luc Walpot. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  17. Neuer Flamingo-Marschflugkörper - Angriffe auf Putins Raffinerien
    29.08., 13:3500:47:36

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut massiv angreifen lassen: Mindestens 18 Menschen wurden laut Behörden getötet. Die Angriffe trafen nicht nur Wohngebiete – auch das Gebäude der EU-Vertretung in Kiew wurde schwer beschädigt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte die Angriffe scharf. Gleichzeitig verstärkt die Ukraine ihre Angriffe – mit einem klaren Fokus auf die russische Energie-Infrastruktur. In den letzten Wochen sind zehn russische Ölraffinerien durch Drohnenangriffe getroffen worden. Medienberichten zufolge wurden dadurch bis zu 17 % der russischen Raffineriekapazität lahmgelegt. Besonders betroffen sind unter anderem Anlagen in Samara und Wolgograd. Eine besondere Rolle könnte der neue ukrainische Marschflugkörper “Flamingo” spielen. Mit einer Reichweite von – laut Hersteller – bis zu 3000 Kilometern und einem Sprengstoff-Anteil von bis zu 500 Kilogramm wäre er eine der leistungsstärksten Waffen im ukrainischen Arsenal. Die Serienproduktion läuft bereits – ein “Flamingo” pro Tag, mit dem Ziel, bis Ende 2025 rund 2500 Stück jährlich herzustellen. Die Waffe soll strategische Ziele tief im russischen Hinterland erreichen können und Kiews Truppen unabhängiger von Waffenlieferungen aus dem Ausland machen. Darüber und über die militärische Lage in der Ukraine spricht Christian Hoch in der neuen Folge “Militär & Macht – Die Analyse” mit dem Militärökonomen Dr. Marcus M. Keupp und ZDF-Reporter Luc Walpot in der Ukraine. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  18. Selenskyjs Optionen: Frieden nur mit Gebietsabtretungen?
    22.08., 16:1200:27:57

    Bald sollen Ukrainer und Russen an einem Verhandlungstisch über Friedensoptionen im Ukraine-Krieg sprechen. Noch ist unklar, wann, wo und wie. Seitdem US-Präsident Trump zuerst den russischen Machthaber Putin in Alaska empfangen hatte und danach den ukrainischen Präsidenten Selenskyj im Weißen Haus, wird über mögliche Gebietsabtretungen, Sicherheitsgarantien und den Einsatz von Friedenstruppen in der Ukraine diskutiert. Der russische Präsident Wladimir Putin soll bei dem Treffen in Anchorage einem Bericht der Financial Times zufolge den Abzug der Ukraine aus der gesamten östlichen Region Donezk als Bedingung für ein Ende des Krieges gestellt haben. Putin habe US-Präsident Donald Trump gesagt, er werde den Rest der Frontlinie einfrieren, wenn seine Kernforderung erfüllt werde. In der Region Donezk liegt der strategisch wichtige “Festungsgürtel” der ukrainischen Armee mit den Städten Slowjansk, Kramatorsk und Kostjantyniwka. Eine Aufgabe dieser Städte und anderer Gebiete untersagt nicht nur die ukrainische Verfassung, sondern würde das Land beim Bruch eines Friedensabkommens noch angreifbarer machen. Darüber und über die militärische Lage in der Ukraine spricht Alica Jung in der neuen Folge “Militär & Macht – Die Analyse” mit Ex-Nato-General Egon Ramms und Russland Expertin Dr. Magarete Klein. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  19. Ukraine: Wie Putins Soldaten die Front durchbrechen wollen
    15.08., 20:1500:31:16

    Im Osten der Ukraine verstärkt Russlands Armee ihre Angriffe und rückt immer weiter vor. In der Region Donezk haben sie zwei Dörfer eingenommen. Die Nachrichtenagentur AFP spricht vom größten Geländegewinn innerhalb von 24 Stunden seit mehr als einem Jahr. Offenbar verfolgen die russischen Streitkräfte eine neue Taktik: In kleinen Gruppen überwinden sie die dünn besetzten ukrainischen Verteidigungslinien. Über diesen Krieg und einen möglichen Weg zum Frieden will US-Präsident Trump mit Russlands Präsident Putin in Alaska sprechen. Schon vor dem Treffen ist es für den Kremlchef eine Begegnung sein, die er als persönlichen Erfolg verbucht. Doch Trump droht mit "sehr schwerwiegenden Konsequenzen", sollte Putin kein Kriegsende anstreben. Warum gelingen Putins Soldaten gerade jetzt Gebietsgewinne? In welchem Zusammenhang steht die neue Offensive mit dem geplanten Treffen zwischen Putin und Trump in Alaska? Können Russlands Streitkräfte die Front tatsächlich durchbrechen? Darüber spricht Christian Hoch in der neuen Folge "Militär & Macht - die Analyse" mit Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer. Außerdem dabei: ZDF-Reporter Torge Bode in Kiew und ZDF-Korrespondent Armin Coerper in Alaska. Wenn ihr am nächsten Donnerstag um 19:30 mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  20. So will Trump Putins Wirtschaft schaden
    08.08., 15:3300:32:21

    US-Präsident Trump und der russische Präsident Putin wollen sich erstmals seit 2019 wieder persönlich treffen. Dabei geht es um ein Ende des Angriffskrieges gegen die Ukraine. Die Ankündigung kommt kurz vor Auslaufen eines amerikanischen Ultimatums an den Kreml-Chef: Für den Fall, dass sich keine Waffenruhe oder Feuerpause in der Ukraine abzeichnen, hatte Trump Strafzölle für Moskaus Handelspartner angekündigt. Zuletzt erhöhte er die Zölle für Indien auf 50 Prozent. Mit diesen Sekundär-Sanktionen soll indirekt die russische Wirtschaft geschwächt und der Energie-Sektor getroffen werden. Denn mit den Einnahmen aus dem Export von Öl und Gas finanziert der Kreml den Krieg gegen die Ukraine. Kann Trump Russland mit Sanktionen unter Druck setzen und den Ukraine-Krieg beenden? Ist Putin zu Zugeständnissen bereit oder will er den amerikanischen Präsidenten nur besänftigen? Welche Auswirkungen haben Trumps Strafzölle auf Indien, Russland und die Weltwirtschaft? Darüber spricht Victoria Reichelt bei ZDFheute live mit Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Er ist Experte für russische Innenpolitik und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Auch mit dabei: Indien-Experte Tobias Scholz ebenfalls von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

Aktuell und hintergründig blicken wir mit Expertinnen und Experten in unserem ZDF-Podcast auf Nachrichten rund um Militärpolitik, Verteidigungsstrategien und globale Machtverhältnisse. Wir setzen aktuelle Ereignisse wie den Krieg in der Ukraine oder in Nahost in den Kontext und analysieren militärische Konflikte tiefgründig. Wird Waldimir Putin weiter eskalieren - auch gegenüber der NATO? Wie reagieren EU und USA auf die Aggressionen aus Russland? Jede Episode bietet detaillierte Einblicke in die komplexen Dynamiken der internationalen Beziehungen, mit einem besonderen Fokus auf die Rolle des Militärs in der Weltpolitik. Dabei stehen eure Fragen im Fokus. Experteninterviews, Korrespondentenberichte von vor Ort, Fallstudien und gründliche Recherchen garantieren eine fundierte und vielseitige Perspektive auf die News und Themen, die für Sicherheitspolitik und Militärstrategie relevant sind. https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live