#288 Unterwegs ohne Stillbaby, Abstillen und wieso Stillen so individuell ist
Beschreibung der Episode
Zwei Nächte in Wien ohne Stillen und plötzlich steht die Frage im Raum, die viele Mamas früher oder später beschäftigt: „Stille ich jetzt einfach ab?"
Rieke und Katharina sprechen in dieser Folge ehrlich darüber, wie unterschiedlich sich Stillen und Abstillen bei Kindern anfühlen kann – zwischen Erleichterung, schlechtem Gewissen und der Erkenntnis, dass es einfach kein Patentrezept gibt, sondern jede Stillgeschichte ihre eigene ist.
Inhalt:
Warum du beim Abstillen die Milchmenge reduzieren solltest – und nicht einfach mit Wasser verdünnen
Was die neue WHO-Empfehlung zur Stilldauer für dich bedeutet
Welche Nebenwirkungen Medikamente zum Abstillen haben können und wann sie sinnvoll sind
Wie sich ein langer Zyklus-Stopp durchs Stillen auf Beckenboden, Knochendichte und Hormonhaushalt auswirken kann
Warum sich Abstillen von Kind zu Kind – selbst in derselben Familie – komplett unterschiedlich anfühlen kann
Zeitmarken
00:00 – Der Wien-Trip: die erste Nacht ohne Stillen
07:43 – Reduzieren statt radikal abstillen: wie es aktuell läuft
16:16 – Hormone, Zyklus-Pause & was langes Stillen mit dem Körper macht
19:12 – Fünf Kinder, fünf völlig unterschiedliche (Ab)still-Geschichten
24:42 – WHO-Empfehlung & Medikamente zum Abstillen: was wirklich passiert
29:18 – Mama-Bubble & Erfahrungsaustausch: warum jede Geschichte zählt
Erwähnte Ressourcen & Links
„Die schlaffen Brüste nach dem Abstillen: Folge #174
Katharinas Abstillgeschichte im Podcast #Folge167
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