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99- KI und Medien - Wie Journalismus trotz KI-Content vertrauenswürdig bleibt11.12., 09:0011.12.2025, 09:0000:31:24
Moderieren, Artikel schreiben, Podcasts produzieren – all das kann Künstliche Intelligenz heute schon. KI-generierte Inhalte fluten die Kanäle und untergraben das Vertrauen in Journalismus. Wie lassen sich Authentizität und Glaubwürdigkeit bewahren? Darüber diskutierten Ralf und Fedi auf dem digitalen Medienfestival “Content Convention 2025” am 26. November in Mainz. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) KI verstehen auf der Content Convention (01:30) Wie sich Euer Vertrauen in Journalismus durch KI verändert hat (04:00) Ein virtueller Moderator interviewt einen Minister (09:00) Erwarten uns in Zukunft mehr KI-Avatare am Mikro und vor der Kamera? (18:32) Studienlage: Wie KI-Tools das Vertrauen in Journalismus beeinflussen (23:44) EU-Initative für Medienkompetenz: Deborah Woldemichael von “klicksafe” (28:22) Wie Vertrauen in Journalismus trotz und mit KI gestärkt werden kann Unsere Gesprächspartnerin in dieser Folge: Deborah Woldemichael, Teamleitung Medienkompetenz bei der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, Leiterin der bundesweiten Aktivitäten der EU-Initiative "klicksafe" Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: "KI verstehen" über Virtuelle Influencer: KI-Avatare erobern die Werbung Künstliche Intelligenz: Journalismus mit KI oder KI statt Journalisten? Medienkritik: Wie Journalismus Vertrauen zurückgewinnen kann Weiterführende Links: Klicksafe: Die EU-Initiative für mehr Online-Sicherheit für Kinder und Jugendliche Video von KI WELT: KI-Avatar führt Interview mit Digitalminister Karsten Wildberger Artikel der Leibniz-Gemeinschaft: Vertrauen ist menschlich Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- KI gegen Deepfakes - SPRIND-Wettbewerb zeichnet innovative Technologien aus04.12., 09:0004.12.2025, 09:0000:35:57
Bild- und Videogeneratoren haben zu einer Flut manipulierter Medieninhalte geführt. Um Deepfakes zuverlässig zu erkennen, hat die Bundesagentur für Sprunginnovationen einen Technologie-Wettbewerb veranstaltet. Jetzt stehen die Gewinner fest. Maximilian war beim Finale dabei und berichtet Carina von drei vielversprechenden Teams und ihren Lösungen. Das erwartet Euch in dieser Episode: (01:12) Sora, Google Banana und eine Innovationschallenge (07:26) „Gretchen-AI“ erleichtert Faktencheckern mit KI-Agenten ihre Arbeit (14:33) „it's REAL.media“ spürt Deepfakes mit Know-How aus der Filmproduktion auf (21:56) „DeepShield“ will echte Inhalte kennzeichnen und setzt dabei auf die Blockchain (30:32) And the winner is: Wer die SPRIND-Challenge gewonnen hat Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Jano Costard, Leiter der SPRIND-Challenges der Bundesagentur für Sprunginnovationen Tim Polzehl, KI-Forscher und CEO von "Gretchen AI" Arnab Das, KI-Forscher und CTO von "Gretchen AI" Christoph Behl, Film-Regisseur, Produzent und Mitgründer von „it‘s REAL.media“ Martin Riedl, Ressortleiter im Innovationszentrum des Sicherheitsunternehmens IABG und Teil des Teams von „DeepShield“ Christoph Langewisch, CEO bei „Secublox“ und Teammitglied von „DeepShield“ Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Deepfake-Pornos - Digitale Gewalt, reale Demütigung von Frauen KI Verstehen - Wie sich KI-Fälschungen entlarven lassen Videoplattform Sora 2 - Einfallstor für Deepfakes und Datenmüll? Weiterführende Links: „Deepfake Detection and Prevention“: SPRIND-Webseite zum Wettbewerb mit Infos zu allen Finalisten „Gretchen AI“: DFKI-Ausgründung, die Faktenchecker mit KI-Agenten unterstützt „it’s REAL.media“: Deepfakes mit Wissen aus der Filmproduktion aufspüren und echte Inhalte branden Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- Künstliche Intelligenz und Surfen - Wie KI die Online-Suche und Browser verändert27.11., 09:0027.11.2025, 09:0000:35:56
Google galt bei der Onlinesuche lange als unangefochten. Doch KI-Browser wie Comet und Atlas stellen das in Frage. Sie bieten personalisierte Informationen und smarte Assistenten. Experten warnen vor Risiken für Meinungsvielfalt und IT-Sicherheit. Moritz Metz und Felix Wessel sprechen darüber, wie Künstliche Intelligenz unser Verhalten im Netz grundlegend ändern könnte. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Googeln, Perplexen oder Chat GPTen? (02:46) Das Monopol von Google und der Boom von generativer KI (09:00) Neue Inhalte vs. Verdrängung etablierter Informationsquellen (19:20) Übersicht: Was KI-Browser ausmacht (23:20) Japanischer Kartoffelsalat (25:39) Datensicherheit: KI schaut beim Surfen auf die Finger (33:48) Fazit Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dirk Lewandowski, Professor für Information Research & Information Retrieval, HAW Hamburg Merlin Münch, Zentrum für vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI-Browser: Manipulativer Einfluss auf unsere Entscheidungen Content-Piraten: Traffic von KI-Bots droht Webseiten zu überlasten KI als Einkaufsberater: Shopping-Assistenten, die wirklich weiterhelfen Weiterführende Links: Gutachten der Medienanstalten: Integration von KI-Anwendungen in Suchmaschinen und ihre Auswirkungen auf die Meinungsvielfalt Studie: Charakterisierung der Websuche im Zeitalter generativer KI (englisch) EBU-Studie: Zur Qualität von News-Inhalten bei KI-Chatbots Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- Abhängigkeitsstrukturen - Die Macht der großen KI-Konzerne – Gespräch mit Helen Toner20.11., 09:0020.11.2025, 09:0000:28:11
Helen Toner analysiert, welche Risiken von neuer Technologie ausgehen. Sie forscht zu künstlicher Intelligenz im Krieg, in Politik und Wissenschaft. Und als ehemaliges Mitglied im Board von OpenAI kennt sie die Machtstrukturen großer KI-Konzerne. Fedi hat Helen Toner in Washington besucht und spricht mit ihr darüber, ob einzelne Unternehmen und Menschen in der KI-Welt zu viel Einfluss haben. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Fedi besucht KI-Sicherheitsexpertin Helen Toner in Washington D.C. (02:27) Wer konnte ahnen, wie ChatGPT die Welt verändern würde? (06:17) Vom Non-Profit Start-Up zum Milliardenkonzern: Der Wandel von KI-Unternehmen (09:11) Im Rampenlicht: Helen Toner im Aufsichtsrat von OpenAI (15:37) Wie wir Künstliche Intelligenz unter Kontrolle behalten (19:22) Weltuntergang durch KI? Welche Szenarien realistisch sind (23:57) Eine sichere Zukunft mit Künstlicher Intelligenz Unsere Gesprächspartnerin in dieser Folge: Helen Toner, Interim Executive Director, Center for Security and Emerging Technology, Georgetown University Washington Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI verstehen: KI und Macht – Wie US-Politik und Konzerne unsere Zukunft prägen OpenAI wird gewinnorientiert: Ein Erfolg für Sam Altman? Manifest: Organisationen fordern: "Big Tech muss weg" Weiterführende Links: Financial Times (englisch, Bezahlschranke): Interview mit Helen Toner über Rechenschaftspflicht und Vertrauen bei OpenAI TED Talk (englisch): Helen Toner darüber, wie wir KI unter Kontrolle halten können Center for Security and Emerging Technology (englisch): Fachpublikation über die Intentionen und Wirkung großer KI-Konzerne Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- KI mit Überzeugungskraft - Wenn Chatbots Meinungen verändern13.11., 09:0013.11.2025, 09:0000:32:03
Chatbots wirken empathisch. Dahinter steckt ein ausgeklügeltes System: Sie spiegeln Sprache, stellen Rückfragen, passen Ton und Tempo an. So schaffen sie Vertrauen, ziehen uns in ihren Bann - und lenken dabei subtil unsere Wahrnehmung und Meinung. Das könnte großen Nutzen mit sich bringen, birgt aber auch Gefahren - zum Beispiel für die Demokratie. Darüber sprechen Friederike Walch-Nasseri und Carina Schroeder in dieser Folge. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Friederike und die Big5 (05:34) ChatGPT im Persönlichkeitstest (14:20) Die Techniken der Chatbots (19:52) Zwischen Verschwörungsmythen und politischer Beeinflussung (29:04) Fazit: Wer sagt mir, dass ich ein Idiot bin? Unser Gesprächspartner in dieser Folge: Fanny Lalot, Sozialpsychologin von der Universität Basel Holger Heppner, Psychologe von der Hochschule Bielefeld Tobias Keller, Leiter Digitalisierung und Innovation bei gfs.bern Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI und Werte - Die Verbesserung der Welt durch die Hintertür der Technik KI als Contentschleuder - Wie „AI Slop“ Kultur und Ästhetik verändert KI und Privatsphäre - Warum man ChatGPT nicht alles erzählen sollte Weiterführende Links: Artikel von Spiegel Online: ChatGPT ist überzeugender als Menschen Artikel von Riffreporter: Künstliche Intelligenz überzeugt Verschwörungsgläubige womöglich von den Fakten Artikel von der Süddeutschen Zeitung: Chat-GPT taugt nicht als moralische Instanz Studie: Über den Einfluss von LLMs auf Demokratien Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- Zocken und KI - Wo KI die Videospielbranche bedroht und wo nicht06.11., 09:0006.11.2025, 09:0000:37:05
Videospiele made by Künstliche Intelligenz - Entwicklerstudios erhoffen sich Einsparungen, doch Gamern macht das Angst. Dabei spielt KI in Videospielen heute schon eine große Rolle und wird die Branche verändern. Aber vermutlich anders als gedacht. Carina und Maximilian lieben Videospiele und fragen, wann die von KI profitieren - und wann nicht. Das erwartet Euch in dieser Episode: (01:30) Wie KI Videospiele bedroht (07:18) KI bei Non-Player-Charakteren in Videospielen (12:05) Ist ein „großartiges KI generiertes Videospiel“ möglich, wie es Elon Musk verspricht? (13:34) Die menschliche Seele von Computerspielen (16:28) Wie Schauspielende in Videospielen von KI bedroht sind (20:22) KI kann NPC-Dialogen Leben einhauchen (24:06) Wie Microsoft mit einer generativen KI Videospielsequenzen erzeugt (29:28) Warum Programmierer mehr um ihre Jobs fürchten müssen als kreative Köpfe Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge: Samuel Liberty: Professor für Game Design an der Boston University und Spieledesign-Berater für Applied Games Katja Hofmann: Forscherin im Bereich Videospiele und KI und Leiterin des Research Game Intelligence Team bei Microsoft Jennifer Hale: Schauspielerin und Synchronsprecherin vieler Charaktere in Videospielen und Animationsfilmen Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Videospiel „Source of Madness“: Künstliche Intelligenz neu gedacht KI Verstehen: Wie man mit KI einfach eigene Apps programmiert KI Verstehen: Wie sich KI-Fälschungen entlarven lassen Weiterführende Links: Reuters Artikel (englisch): Fast 90 Prozent der Spieleentwickler nutzen KI-Agenten Video (englisch): WHAM Demonstrator von Microsoft generiert Videospielsequenzen BBC-Artikel (englisch): Schauspielergewerkschaften erzielen Einigung mit Spiele-Studios zum Einsatz von KI Medium-Artikel (englisch): Sam Liberty schreibt, welche Jobs in der Spieleindustrie von KI bedroht sind "KI verstehen": Live auf der Content Convention 2025 in Mainz "KI verstehen": Live beim Dlf-Podcastfestival "History Talks" in Köln Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- Keine Kunst für KI - Wie man verhindert, dass KI eigene Ideen klaut30.10., 09:0030.10.2025, 09:0000:31:17
Große KI-Konzerne haben die Urheberrechte von Künstlern und Autoren lange mit Füßen getreten - jetzt sollen sie den Preis dafür bezahlen. Kreative kämpfen für ihre Rechte und alle Nutzer von KI-Tools können etwas tun, um eigene Daten zu schützen. Fedi und Moritz tauchen in die Copyright-Debatte ein und geben Tipps, wie sich geistiges Eigentum sichern lässt. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Was Menschen in New York von KI-Training mit geistigem Eigentum halten (04:48) Es war einmal… – Trainingsbedingungen bei jungen KI-Unternehmen (08:45) Der Vergleich im Verfahren gegen Anthropic setzt neue Standards (18:31) Wie die Fair-Use-Regulierung in den USA die Copyright-Debatte aufwirbelt (20:54) Warum die GEMA-Klage zu Songtexten von Helene Fischer Kreativen nutzen könnte (23:10) Wie man Datenraub durch KI nachweist – und sich selbst schützt (28:38) Warum Kreative Urheberrechte verlieren können, wenn sie KI-Tools nutzen Unsere Gesprächspartnerin in dieser Folge: Dr. Jeannette Gorzala, Geschäftsführerin von ACT AI NOW, Stellvertretende Vorsitzende des AI Boards der österreichischen Bundesregierung, Mitglied der Arbeitsgruppen des EU AI Office Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI verstehen: KI und Privatsphäre – Warum man ChatGPT nicht alles erzählen sollte Urheberrecht: Sammelklage gegen "malende" KI-Tools KI und Urheberrecht: Chat-Programme vor Gericht Weiterführende Links: The Society of Authors (englisch): Artikel und Suchlinks für Schadensersatz nach dem Anthropic-Vergleich Max-Planck-Gesellschaft: Erstes KI-Musterverfahren zu unlizensierten Trainingsdaten Heise-Artikel: Länder wollen Urheberpauschale für KI Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- Digitale Verwaltung - KI-Assistent F13 soll Behörden auf Trab bringen23.10., 09:0023.10.2025, 09:0000:34:54
Schnell, zuverlässig, digital – so wünschen sich Bürger die Verwaltung. In Baden-Württemberg hat man deshalb das KI-Assistenz-Tool F13 entwickelt. Es soll Landesbediensteten helfen, ihren Job effizienter zu erledigen. Doch der Start war holprig. Eva Wolfangel spricht mit Ralf Krauter über die Fallstricke und Lehren aus dem ambitionierten KI-Projekt. Das erwartet Euch in dieser Folge: (03:25) Björn Beck vom InnoLab BW versteht Verwaltung als „textverarbeitende Industrie“ (06:05) Eva testet heimlich die Chatbot-Funktion von F13 (12:22) Datensouveränität hat oberste Priorität (19:33) Die Vision vom KI-Baukasten für die öffentliche Verwaltung (22:39) Die Kontroverse rund um Aleph Alpha (28:56) Fazit: Richtig schulen und Erwartungen anpassen Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge: Björn Beck, Leiter des Innovationslabors der Landesregierung Baden-Württemberg Anita Klingel, Expertin für verantwortliche KI im öffentlichen Sektor Jan-Georg Plavec, Journalist und Kommunikationsforscher Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI für Behörden – Technologie gegen den Bürokratie-Wahnsinn KI auf dem Campus - Wie Hochschullehrer KI kreativ nutzen KI made in Germany – Wird Aleph Alpha das deutsche OpenAI? Weiterführende Links: Pressemeldung der Landesverwaltung Baden-Württemberg: F13 wird Open-Source-Software Homepage des InnoLab: Innovationslabor der Landesregierung Baden-Württemberg Webseite von „GovTech Deutschland": Technologien für den handlungsfähigen Staat von morgen Pressemittleilung von Aleph Alpha zu F13: Plattform für KI-Anwendungen für die deutsche Verwaltung Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- Vibe Coding - Wie man mit KI einfach eigene Apps programmiert16.10., 09:0016.10.2025, 09:0000:42:29
Programmiersprachen beherrschen galt lange als Schlüsselkompetenz. Mit Vibe Coding entwickeln auch Laien aus Ideen eigene Software - dank KI-Chatbot oder Agenten. Doch wie sicher ist Code, den keiner versteht? Und was machen Programmierer künftig? Moritz berichtet Fedi von seinen Erfahrungen mit Vibe Coding. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Fedi in der Hallo-Schleife (00:46) Die kurze Geschichte des Vibe Coding (08:54) Vibe Coding in der Praxis (21:26) Sicherheit beim Vibe Coding (26:45) Vibe Coding bei Profis (31:36) COBOL-Pflege ist teuer (36:55) Ist Softwareentwicklung ein Job mit Zukunft? Unsere Gesprächspartnerinnen in dieser Folge: Kathrin Passig, Autorin Eileen Wagner, UX-Designerin Harry Sneed, COBOL-Veteran Linda Hilfling Ritasdatter, Digitalkultur-Forscherin Thomas Dohmke, ehemaliger CEO von GitHub Katrin Lehmann, CIO von Mercedes-Benz Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI und Synchronbranche - Der Club der toten Sprecher AI Slop - Wie KI-Inhalte unsere Wahrnehmung verändern Software-Roulette: Die US-Sozialversicherung soll alten Cobol-Code verbannen Weiterführende Links: Podcastplayer: Vibe-gecodete "KI Verstehen"-Webapp METR-Studie (englisch): Effizienz von KI-gestütztem Programmieren Essay von Gary Marcus und Nathan Hamiel (englisch): LLMs + Coding Agents = Security Nightmare Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- KI als Chef - Was digitale Zwillinge von Führungskräften leisten09.10., 09:0009.10.2025, 09:0000:33:02
Expertenwissen bündeln und zugänglich machen, dafür nutzen viele Firmen Künstliche Intelligenz. Beim Logistikonzern Seifert testet man einen KI-Doppelgänger des CEO Axel Frey. Er soll sein Wissen für alle Mitarbeitenden verfügbar machen. Ralf Krauter und Carina Schroeder sprechen darüber, wie solche digitalen Wissenszwillinge funktionieren und wo sie künftig überall zum Einsatz kommen könnten. Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:27) Was CEO Axel Frey sich von seinem digitalen Zwilling verspricht (08:27) Was hinter dem KI-Klon des Firmenchefs steckt (11:02) Wie Blockbrain sicherstellt, dass die Antworten des Chatbots korrekt sind (13:21) Wie der digitale Wissenszwilling mit Infos gefüttert wurde und wird (16:13) Was der KI-Chef im Unternehmen nicht machen darf (20:51) Wollen auch andere Unternehmen KI-Klone ihrer Führungskräfte? (22:56) Künftige Anwendungsszenarien fürs „zweite Gehirn“ (28:22) Digitale Wissenszwillinge sollen Führungskräfte nicht ersetzen Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Axel Frey, CEO Seifert Logistics Group Antonius Gress, Co-Founder und CEO des Startups Blockbrain aus Stuttgart Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI und ewiges Leben: Wie Deadbots Tote wieder auferstehen lassen Digitaler Zwilling in der Medizin: Virtuelle Körper als Chance? Virtuelle Influencer: KI-Avatare erobern die Werbung Weiterführende Links: Pressemeldung: Springer macht Chefs zu Avataren Workday-Report (englisch): Studie zur Akzeptanz von KI-Agenten Youtube-Podcast mit Toni Gress: Digitale Wissenszwillinge – Der entscheidende Wettbewerbsvorteil für deutsche Unternehmen Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- KI und Erinnerungen - Wie KI unseren Blick auf die Vergangenheit trübt02.10., 09:0002.10.2025, 09:0000:31:11
Fotoalben, Tagebücher, historische Dokumente und Erlebnisse prägen unsere Erinnerungen. Künstliche Intelligenz kann helfen, sie zum Leben zu erwecken, sie aber auch verfälschen und manipulieren. Verzerrt KI unser Bild der Geschichte? Moritz Metz und Carina Schroeder fragen sich, ob wir der Technologie als Gedächtnisstütze trauen können. Das erwartet Euch in dieser Folge: (03:50) Aus Erinnerungen der Kindheit werden Fotos (11:55) Mehr falsche Erinnerungen dank KI (16:37) Verhöre mit Chatbots führen zu Fehleinschätzungen (21:57) Wie KI die Erinnerungskultur verändert (28:48) KI ist nicht neutral, wenn es um historisches Wissen geht Unser Gesprächspartner in dieser Folge: Fabian Gröger, Student hinter dem Projekt „Erinnerungen meiner Jugend” Björn Kernspeckt, Professor für Methoden und Techniken der Werbung an der Hochschule Wismar Samantha Chan, Assistant Professor an der Nanyang Technological University in Singapur. Anne Lammers, Historikerin von „iRights.Lab" Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: „KI verstehen“: Wie Deadbots Tote wieder auferstehen lassen Zeitzeugen, KI und VR: Die Potenziale von digitalem Holocaust-Gedenken „KI verstehen“: Meilensteine der KI-Geschichte Weiterführende Links: Artikel von t3n: Video-KI „Veo" verwandelt Fotos in Videos Report von der Bildungsstätte Anne Frank: Der Holocaust als Meme Projekt LediZ - Lernen mit digitalen Zeugnissen Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
- KI-Agenten - Tech-Expertin Meredith Whittaker warnt vor Sicherheitsrisiken25.09., 09:0025.09.2025, 09:0000:28:26
Hotels buchen, Freunden schreiben, mit Kreditkarte zahlen: Autonome KI-Agenten könnten uns bald viele Alltagsaufgaben abnehmen. Doch die smarten Helfer gefährden Datensicherheit und Privatsphäre, warnt eine prominente Kritikerin der US-Tech-Konzerne. Moritz Metz hat in Genf mit der KI-Forscherin und Präsidentin der gemeinnützigen Signal-Stiftung Meredith Whittaker gesprochen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:35) Kann KI Gutes tun? (09:20) KI-Agenten und der Datenschutz (21:13) Warum die KI-Branche dringend Profitquellen braucht (22:47) Europas Chancen im globalen KI-Wettrüsten Unsere Gesprächspartnerin in dieser Folge: Meredith Whittaker, KI-Expertin und Forscherin, Präsidentin der Signal-Stiftung (Wikipedia) Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI-Agenten - Wenn Künstliche Intelligenz unseren Rechner steuert KI und Privatsphäre - Warum man ChatGPT nicht alles erzählen sollte FemTech - Wie Feministinnen das Internet neu erfinden wollen Weiterführende Links: AI for Good Global Summit 2025: Vortrag von Meredith Whittaker (englisch) Meredith Whittaker: Vortrag im Berliner Journalistenhaus PUBLIX Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- KI und Sexismus - Wie Künstliche Intelligenz Rollenbilder zementiert18.09., 09:0018.09.2025, 09:0000:32:03
Algorithmen lassen sich hervorragend mit über Jahre gesammelten Daten trainieren. Dabei lernt Künstliche Intelligenz aber nicht nur die gewünschten Muster, sondern auch Klischees und alte Rollenbilder – und diskriminiert so häufig Frauen. Fedi und Carina sprechen darüber, wie KI die Geschlechtergerechtigkeit fördern könnte. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Wie KI sich typische Väter vorstellt (04:06) KI verstärkt Geschlechter-Bias in Trainingsdaten (07:45) Warum Frauen durch KI weniger Kredit bekommen (08:51) Algorithmen benachteiligen Frauen bei der Gesichtserkennung und in der Medizin (13:10) Der schräge Blick von Künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt (18:06) Frauen werden häufiger Opfer von Gewalt durch KI (22:11) Wie Frauen die IT-Branche verändern (25:35) African Girls Can Code – Wie junge Frauen in Uganda mit IT ihr Leben verändern Unsere Gesprächspartnerinnen in dieser Folge: Dr. Ramona Casasola-Greiner, Digital Analytics und Data Ethics Consultant bei FELD M Dr. Judith Simon, Professorin für Ethik in der Informationstechnologie, Universität Hamburg, und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats Dr. Claudia Crocini, Max Rubner Center für kardiovaskuläre metabolische renale Forschung, Charité Berlin Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI gegen Krebs – Hilft Künstliche Intelligenz, Tumore zu besiegen? KI und Erotik: Wie Künstliche Intelligenz sexuelle Bedürfnisse befriedigt Diskriminierung durch KI: Welche Vorurteile hat Künstliche Intelligenz? Weiterführende Links: Interview im Bayerischen Rundfunk: Was tun gegen Sexismus in der KI? Reuters-Artikel (englisch): Wie Amazon Frauen im Bewerbungsprozess benachteiligt hat Blog-Eintrag von Legacy Communications (englisch): Wie KI Männer in Führungspositionen generiert Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- KI in den Bergen - Wie Künstliche Intelligenz Bergsport (un)sicherer macht11.09., 09:0011.09.2025, 09:0000:35:10
Natur erleben, auch dafür gibt es heute schon digitale Assistenten. Künstliche Intelligenz hilft bei der Tourenplanung, der Risikoabschätzung und im Notfall auch bei der Bergrettung. Allerdings kann man sich auch zu sehr auf die Systeme verlassen. Ralf Krauter und Anneke Meyer gehen beide gerne steil und finden in dieser Episode heraus, welche Vor- und Nachteile künstliche Intelligenz im Bergsport bringt. Das erwartet Euch in dieser Folge: (01:59) Rettungsaktion: Verloren in den Bergen (04:48) Tourenplanung mit dem Chatbot (10:45) Von Komoot bis Outdooractive: In vielen Tourenportalen steckt KI (22:15) Ein Dinosaurier der KI Services: Skitourenguru (25:20) Drohne mit KI erleichtert Bergrettung (33:33) Fazit: Beeindruckende Projekte aus der Community Unser Gesprächspartner in dieser Folge: Hartmut Wimmer, Gründer und CEO Outdooractive Günter Schmudlach, Gründer von Skitourenguru Daniel Solcher, Polizeieinsatzleiter, Kripo Füssen Johannes Wiese, Technikteam Bergwacht Füssen Prof. Bernd Pinzer, Professor an der Fakultät für Maschinenbau, Leitung des Instituts für Maschinelles Sehen an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Oliver Fuhrer, Head Numerical Prediction, Eidgenössisches Departement des Innern (EDI), Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, Dozent an der ETH Zürich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: „KI verstehen“ über Prompting: Wie nutze ich KI-Chatbots effizient? „KI verstehen“ über Wettervorhersagen mit Künstlicher Intelligenz Bergsteigen: Neue Herausforderung durch den Klimawandel Weiterführende Links: Projekt „KIResQ": Drohnen und KI helfen bei der Bergrettung NZZ-Artikel über Tourenplanungskompetenz verschiedener Chatbots Podcast des Österreichischen Alpenvereins zur Tourenplanung mit KI Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.
- KI und Konsum - Wie Meta und TikTok mit unserer Aufmerksamkeit Geld machen04.09., 09:0004.09.2025, 09:0000:33:30
Soziale Netzwerke sind effiziente Marketing- und KI-Plattformen: Sie liefern perfekt angepasste Algorithmen und immer stärker personalisierte Werbung. Wie Künstliche Intelligenz dafür sorgt, dass wir mehr Zeit und Geld bei den Plattformen lassen. Felix und Fedi sprechen darüber, wie Meta, X, TikTok und Co. zu vollständig kuratierten Shopping-Portalen der Zukunft werden. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Social Media-Unternehmen investieren in automatisierte Werbung (03:23) Werbung bei Meta wird standortspezifisch und persönlicher (10:35) Metas Mixed Reality soll KI in den Alltag integrieren (16:08) TikTok-Shop bewirbt und verkauft Produkte in der App (22:55) Elon Musk will X attraktiv für Werbepartner machen (26:36) Wie wir unseren Algorithmus erziehen können Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Simon Berlin, Autor beim Social Media Watchblog und bei der Süddeutschen Zeitung Markus Bösch, Politik- und Kommunikationswissenschaftler, Autor des Newsletters "Understanding TikTok" Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI verstehen: KI und Marketing – Wie künstliche Intelligenz die Werbebranche umkrempelt KI statt Freunde: Die Social-Media-Zukunft von Meta Künstliche Intelligenz: Wie KI-generierte Fotos in Social Media funktionieren Weiterführende Links: Newsletter: Understanding TikTok Social Media Watchblog: Superintelligence – Zuckerbergs verzweifelter Versuch, Meta neu zu erfinden K5-Konferenz: Discovery Commerce – Verändert TikTok, wie die Welt einkauft? Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- KI in der Industrie - Einblicke in die Zukunft der Produktion28.08., 09:0028.08.2025, 09:0000:29:25
Künstliche Intelligenz soll Produktionsprozesse effizienter und nachhaltiger machen. Wie läuft das in der Praxis und welche Chancen hat Europa? In der Industriehalle des KI-Produktionsnetzwerks der Uni Augsburg hat die Zukunft bereits begonnen. Moritz Metz war dort und schildert seine Eindrücke. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Halle 43 des KI-Produktionsnetzwerks Augsburg (03:07) CNC-Fräse mit KI-Überwachung (08:10) Ausschuss verringern beim Hybrid-Spritzguss (11:48) Zerstörungsfreie Prüfung mit KI-Robotern (18:11) Qualitätskontrolle in Echtzeit beim Rührreibschweißen (21:10) Herausforderungen und Fazit Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Juliane Gottmann, Wissenschaftliche Geschäftsführerin KI-Produktionsnetzwerk Augsburg Prof. Dr. Markus Sause, Direktor KI-Produktionsnetzwerk Augsburg Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Eurostack: Wie kann sich Europa auf dem globalen Markt der digitalen Technologien besser aufstellen? Hannover-Messe in geopolitisch rauen Zeiten: Industrie setzt auf KI Maschinen werden durch Künstliche Intelligenz gesprächiger Weiterführende Links: Reallabor für die Industrie: Halle 43 des KI-Produktionsnetzwerks der Uni Augsburg KI-gestützte Produktion: Digitaler Rundgang durch die Halle 43 Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- Detektion von Deepfakes - Wie sich KI-Fälschungen entlarven lassen21.08., 09:0021.08.2025, 09:0000:34:55
Identitätsdiebstahl, Betrug und Manipulation - Deepfakes machen zunehmend Probleme. Denn die digitalen Fälschungen werden immer besser und leichter herzustellen. Gesetze, Wachsamkeit und Künstliche Intelligenz helfen dagegen - aber nur in Grenzen. Carina Schroeder und Maximilian Brose verraten, warum das so ist und welche Möglichkeiten es im Kampf gegen Deepfakes noch gibt. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Max bastelt sich einen Stimm-Klon (04:40) Wo deutsche Deepfakes zum Problem werden (08:08) Warum wir auf KI-generierte Fälschungen reinfallen (10:51) Marco Rubio Deepfake und 25 Millionen Dollar Scam (12:27) Gesetzesentwürfe gegen Deepfakes (13:55) Wasserzeichen helfen nur begrenzt (16:50) Deepfakes mit KI aufspüren - ein Katz und Maus Spiel (23:17) Clevere Deepfakes haben einen Herzschlag (27:58) Echtheitszertifikate für authentische Inhalte (31:44) Fazit Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Christina Lekati, Psychologin und Expertin für Deepfakes und Social Engineering Dr. Nicolas Müller, KI-Forscher und Experte für Audio-Deepfakes am Fraunhofer AISEC Prof. Peter Eisert, Forschungsgruppenleiter am Fraunhofer HHI Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Deepfake-Pornos - Digitale Gewalt, reale Demütigung von Frauen Copyright auf Gesicht und Stimme - Wie Dänemark gegen Deepfakes vorgeht Deepfakes - Chance für die historische Bildung Weiterführende Links: Studie (englisch) vom Fraunhofer HHI: Deepfakes haben einen Herzschlag Studie (englisch) der University Waterloo: Warum Wasserzeichen keinen echten Schutz gegen Deepfakes bieten CNN-Bericht (englisch): Wie eine Firma durch einen Deepfake-Videocall 25 Millionen Dollar verloren hat Preprint-Studie (englisch): Warum Deepfake-Scanner in der Realität schlechter funktionieren Fraunhofer-Tool: Kostenloser Scanner um Audio-Deepfakes zu erkennen Verbraucherzentrale NRW: Wie Kriminelle mit deutschen Deepfakes Opfer auf Betrugsseiten locken Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- KI und Astronomie - Wie Künstliche Intelligenz den Blick ins All verändert14.08., 09:0014.08.2025, 09:0000:39:15
Teleskope auf der Erde und im Weltraum liefern mehr Daten, als Astronomen je auswerten können. Deshalb hilft Künstliche Intelligenz bei der Suche nach Supernovas, fernen Galaxien und Planeten. Findet KI Antworten auf die großen Fragen des Universums? Fedi und Ralf sprechen darüber, wie Künstliche Intelligenz die Forschung beflügelt und Faszination für das große Schwarze weckt. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) 250.000 Dollar für einen Astronomie-Revolutionär (04:37) Wie Technologie die Weltraumforschung verändert hat (09:00) Von tausenden Terabyte Daten zum Bild eines Schwarzen Lochs (13:34) KI modelliert Struktur und Evolution des Universums (16:06) 3D-Inventur des Kosmos: Euclid-KI kategorisiert hunderttausende Galaxien (18:53) Mit Langzeitmessungen auf der Suche nach Expoplaneten und Leben im All (26:39) Astronomische Forschung mit KI muss nachvollziehbar sein (27:35) KI im Planetarium macht Astronomie greifbar Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. John Mather, Astrophysiker, Observational Cosmology Laboratory, Goddard Space Flight Center, NASA, Physik-Nobelpreisträger 2006 Prof. Dr. Daniel Grün, Professor für Astrophysik, Kosmologie und Künstliche Intelligenz, Ludwig-Maximilians-Universität München Tim Florian Horn, Direktor Archenhold-Sternwarte & Zeiss-Großplanetarium, Vorstand Stiftung Planetarium Berlin Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI verstehen: KI und Wetter – Wie Künstliche Intelligenz die Wettervorhersage verbessert Podcast und Newsletter: Die Sternzeit im Deutschlandfunk Buchkritik: "Die 42 größten Rätsel der Astronomie" von Ilja Bohnet Weiterführende Links: Spektrum-Artikel und Podcast: Planet 9 aus dem All - Suche nach der verborgenen Welt The Astronomical Journal (englisch): Matteo Paz publiziert die Entdeckung von mehr als 1,5 Millionen Galaxien mit Hilfe von KI NatGeo-Artikel: Künstliche Intelligenz verändert die Suche nach Leben im All Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- KI als Contentschleuder - Wie "AI Slop" Kultur und Ästhetik verändert07.08., 09:0007.08.2025, 09:0000:31:03
KI-generierte Medieninhalte fluten das Internet. Die oft belanglosen Texte, Bilder und Videos verstellen den Blick auf menschliche Werke. Das Spannungsfeld zwischen kreativer Schöpfung und maschinellem Output verändert die Gesellschaft. Carina Schroeder und Moritz Metz sprechen über die Ursachen, Urheber und Folgen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Eine Künstlerin wehrt sich (02:42) AI Slop: Von Katzen, die Roboter bauen, bis zu Shrimp-Jesus (07:30) Die (rechte) Ästhetik der KI (15:00) Wie sich Betrüger AI Slop zunutze machen (21:28) @niceaunties möchte KI-Kunst stärken (27:29) Fazit: AI Slop könnte das Internet zerstören Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge: Die Künstlerin hinter dem Projekt "niceaunties" Roland Meyer, Brückenprofessor für Digitale Kulturen und Künste an der Universität Zürich und der Zürcher Hochschule der Künste Renee DiResta, Associate Research Professor an der Georgetown University, Washington D.C. Thomas Sommerer, Medienwissenschaftler Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: AI Slop - Die Vermüllung des Internets Shrimp-Jesus und Propaganda: Welche Folgen der KI-Spam „AI Slop“ im Netz hat „KI verstehen" über den Einsatz von KI im Wahlkampf Weiterführende Links Studie von Renee DiResta: Wie Spammer und Betrüger KI-generierte Bilder auf Facebook nutzen, um ihr Publikum zu vergrößern (englisch) Studie von "AI Forensics": KI-generierte algorithmische Viralität (englisch) Youtube-Video: "Last week tonight" über die Folgen von AI Slop (englisch) Unser Podcast-Tipp diesmal: „Facts und Feelings" von Deutschlandfunk Nova Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.
- Kompetenzverlust durch KI - Macht Künstliche Intelligenz uns alle dümmer?31.07., 09:0031.07.2025, 09:0000:44:02
KI nimmt uns immer öfter das Denken ab. Schüler machen damit ihre Hausaufgaben, Studenten lassen sich Texte zusammenfassen, Erwachsene nutzen sie als Alleserklärer. Experten fürchten: Unsere kognitiven Fähigkeiten könnten darunter leiden. Macht Künstliche Intelligenz uns also dümmer? Darüber diskutieren Maximilian Brose, Friederike Walch-Nasseri, Ralf Krauter, Moritz Metz und Carina Schroeder in der Jubiläumsfolge zum zweiten Geburtstag. Das erwartet Euch in dieser Episode: (02:02) Eine Hörer-Geschichte und die Frage, ob uns KI fauler macht (06:58) Was heißt KI und welche menschliche Intelligenz kann sie verkümmern lassen? (11:44) Leistungsvergleich: Unser Gehirn allein, mit Google oder Chatbot (17:49) KI-Pflaster, darunter liegende Probleme und ein gefühlter Effiziensgewinn (23:02) Kritisch denken und KI dort nutzen, wo sie wirklich hilft (27:11) Wer ist "schuld" am möglichen Kompetenzverlust? (31:04) Chatbots als Speichellecker oder Impulsgeber (37:14) Was man gegen "Deskilling" tun sollte (41:16) Geburtstagsglückwünsche von unseren Hörern Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI in der Schule: Mach du mal, ChatGPT! "KI verstehen" erklärt: Warum KI-Modelle kollabieren, wenn sie nur von sich selber lernen Bildung: Schlauer durch KI in der Schule? Weiterführende Links: Spektrum-Video: Macht ChatGPT uns dümmer? MIT-Studie (englisch) zum Kompetenzverlust durch KI: ChatGPT beeinträchtigt Gehirnaktivität von Studierenden METR-Studie (englisch) zum Nutzen von KI-Coding-Assistenten: Bei Profis sinkt die Produktivität Studie aus Deutschland (englisch): LLMs schaffen mentale Entlastung, aber auch weniger Tiefgang Microsoft-Studie (englisch): Wer an sich glaubt, bleibt kritisch gegenüber Chatbots Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.