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99- Digitale Souveränität - Wie Europa zum KI-Kontinent werden will14.05., 09:0014.05.2026, 09:0000:38:46
Bei der Konferenz "Rise of AI" diskutierten Fachleute, wie Europa unabhängiger werden kann von KI-Anbietern aus den USA und China. Welche Projekte Hoffnung machen und warum Vertrauen und Open Source zum Markenzeichen europäischer KI werden könnte. Moritz Metz, der die Konferenz in Berlin besucht hat, wirft mit Ralf Krauter einen Blick in die Zukunft Künstlicher Intelligenz aus Europa. Das erwartet Euch in dieser Folge (00:00) Wo sich die deutsche KI-Branche trifft (05:11) KI-Hype auf der Konferenz "Rise of AI"? (11:01) Europas starke KI-Abhängigkeit von den USA und ihre Risiken (15:46) Wie Europas Weg in die KI-Souveränität gelingen kann (23:56) Ein CERN für KI in Europa - oder besser dezentrale Lösungen? (28:19) Europäische KI-Hoffnungsträger, Open Source und vertrauenswürdige KI (34:31) Fazit und Ende Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge Aline Blankertz, Tech Economy Lead bei der NGO Rebalance Now Dr. Anna Gründler, Director of Business Development bei deepset Prof. Dr. Holger H. Hoos, KI-Professor an der RWTH Aachen und Präsident der European Association for Artificial Intelligence Thomas Jarzombek, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung Prof. Dr. Antonio Krüger, CEO des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) Prof. Dr. Markus Sause, Director Centre for Future Production, Universität Augsburg Fabian Westerheide, Veranstalter der Konferenz "Rise of AI" Mehr zum Thema in der Dlf App KI aus Europa - Mistral AI aus Frankreich macht US-Konzernen Konkurrenz KI aus Europa - NEURA Robotics baut humanoide Roboter für die Industrie KI aus Europa - Wie sich der Kölner Übersetzungschampion DeepL behaupten will Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI im Supermarkt - Wie Künstliche Intelligenz unser Einkaufsverhalten verändert07.05., 09:0007.05.2026, 09:0000:36:12
Unser Wocheneinkauf liefert Supermärkten wertvolle Daten. Über Apps oder Kameras analysieren Lebensmittelhändler Einkaufspräferenzen, um Umsatz und Kundenzufriedenheit zu steigern. KI wird damit zum festen Bestandteil von Lebensmittel-Lieferketten. Fedi und Carina diskutieren darüber, wie der Supermarkt der Zukunft aussehen sollte. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Kriminell im Supermarkt (05:35) Supermärkte optimieren ihr Sortiment für unterschiedliche Kundschaft (10:45) Händler sammeln Daten – in der Filiale und über Supermarkt-Apps (16:35) Wie die Selbstbedienungskasse intelligent wurde (21:29) Sollten wir unsere Einkaufsdaten besser schützen? (24:35) Fedi im Big-Brother-Supermarkt (32:02) KI im Lebensmittelhandel ist kritische Infrastruktur Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge: Dr. Charlotte Köhler, Juniorprofessorin für BWL und Business Analytics an der Europa-Universität Viadrina Dr. Anja Kern, Professorin für BWL, Studiengangsleitung Internationaler Handel, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mosbach Dr. Florian Daiber, Leiter des Bereichs Innovative Retail Laboratory, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI verstehen: KI und Marketing – Wie künstliche Intelligenz die Werbebranche umkrempelt Künstliche Intelligenz im Handel – Mit dem digitalen Zwilling durch die Regalreihen streifen Food-Aktivist Hendrik Haase: "KI wird unsere Esskultur radikal verändern" Weiterführende Links: Tagesschau-Beitrag: Händler sichern SB-Kassen mit Künstlicher Intelligenz Guardian-Artikel (englisch): Amazon Fresh nutzt für seinen intelligenten Supermarkt Menschen statt KI Informs-Journal-Studie (englisch): Wie ALDI Süd mit Datenanalysen Millionen Euro spart Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI aus Europa - NEURA Robotics baut humanoide Roboter für die Industrie30.04., 09:0030.04.2026, 09:0000:48:11
Humanoide Roboter können Menschen Arbeit abnehmen – in Fabriken und zuhause. Bislang dominieren Firmen aus den USA und China den Zukunftsmarkt. Doch auch NEURA Robotics aus Metzingen will beim künftigen Milliardengeschäft mitmischen. Ralf Krauter hat die humanoiden KI-Roboter aus Baden-Württemberg im Trainingszentrum besucht und mit Firmengründer David Reger über seine Vision von kognitiver Robotik und Physical AI gesprochen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (03:37) Humanoide Roboter: Ein neuer Wirtschaftspfeiler für Deutschland? (05:29) Was kann NEURA Robotics, was Tesla & Co. nicht können? (15:09) Besuch im NEURA Gym, dem Trainingslager für KI-Roboter (31:30) Neuraverse: KI-Plattform fürs Crowdsourcing von Robo-Skills (37:25) Wie erfolgversprechend ist die Strategie von NEURA Robotics? (40:23) Der Hoffnungsträger aus Metzingen muss bald zeigen, dass er liefern kann Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: David Reger, Gründer und CEO von NEURA Robotics, Metzingen Dr. Arne Nordmann, Vice President Technology and Innovation, NEURA Robotics, Metzingen Dr. Werner Kraus, Forschungsbereichsleiter Automatisierung und Robotik, Fraunhofer-Institut für Produtionstechnik und Automatisierung, Stuttgart Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI und Robotik reloaded: Hype um humanoide Roboter KI verstehen: Ersetzen Roboter bald Handwerker? Kollege Roboter: Die Lösung des Fachkräftemangels? Weiterführende Links: Fraunhofer-Studie: Humanoide Roboter – Game Changer oder Irrweg? Handelsblatt-Artikel: Das sind die deutschen Konkurrenten der Tesla-Roboter Webseite von NEURA Robotics: Kognitive Robotik – Eine neue Ära der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter DLF Hintergrundartikel: Welcher Arbeitsplatz ist vor der KI noch sicher? Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI und Daten - Wie unser digitales Verhalten zur Ressource wird23.04., 09:0023.04.2026, 09:0000:27:42
Klicks, Posts, Spiele: Bei allem, was im Netz passiert, entstehen Daten – meist unbemerkt. Sie fließen ins KI-Training ein. Digitales Verhalten ist längst ein Rohstoff für Tech-Giganten – mit Folgen für Privatsphäre und Kontrolle. Darüber sprechen Carina und Max in dieser Folge. Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:40) Warum KI immer neue Daten braucht (04:55) Pokémon GO als Datensammler (07:25) AGBs und das Problem mit Einwilligungen (10:33) Von Social Media und Data Brokern: Wo wir unsere Daten so lassen (17:15) Billig aber mit Bias: Das Problem mit unausgewogenen Daten (22:36) Nachtraining, synthetische Daten, Orangen-Modell: Methoden für saubere Trainingsdaten (29:39) Fazit: Zweckbindung und bewusster Umgang Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Jörg Drechsler, Statistiker, Forschungsbereichsleiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München Frauke Kreuter, Professorin für Statistik und Data Science an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der University of Maryland Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI vor dem Kollaps: Künstliche Daten korrumpieren Sprachmodelle Schuften für KI: Beuten Tech-Firmen Data Worker aus? Mensch und KI: Die Grenzen der Kontrolle Weiterführende Links: Data Workers‘ Inquiry: Forschungsprojekt zeigt Perspektiven von Data Workern Keiner liest Nutzungsbedingungen: 75% stimmen zu, das erstgeborene Kind abzugeben Dokumentation in der ARD-Mediathek: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler Forschungsprojekt Deep Discovery: Schüler*innen helfen, KI zu trainieren Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI kontrovers - Claude Mythos Preview - Zu gefährlich für die Öffentlichkeit?16.04., 09:0016.04.2026, 09:0000:36:48
Anthropics neues KI-Modell sorgt für Schlagzeilen. Es soll Systeme so gut hacken können, dass es das Unternehmen der Öffentlichkeit vorerst nicht zugänglich macht. Wo die einen die KI-Apokalypse fürchten, sehen andere vor allem Ressourcen und Marketing. Max und Moritz schauen sich an, warum eher Rechenleistung statt Modell-Magie hinter Claude Mythos steckt und warum KI-Modelle trotzdem eine neue Ära für die Cyber-Security bedeuten. Das erwartet Euch in dieser Folge: (01:58) Warum Claude Mythos Preview als zu gefährlich für die Öffentlichkeit eingestuft wurde (07:10) Ein Blick in die System Card: Was kann Claude Mythos Preview (12:33) Welche realen Sicherheitslücken Claude Mythos Preview entdeckt hat (19:12) Warum dahinter Rechenpower und Geld und keine Modellmagie steckt (23:26) Warum Modelle, die hacken können, zur Standartware werden (25:44) Neue Ära für die Cyber-Sicherheit durch KI-Modelle (28:41) Welche Systeme besonders gefährdet sind und was die EU tun könnte (34:50) Fazit und Ende Unser Gesprächspartner in dieser Folge: Erdgeist, Software-Entwickler und Sprecher des Chaos Computer Club Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Zu gefährlich: Das KI-Modell "Mythos" wird vorerst nicht veröffentlicht KI Verstehen fragt: Verbreiten Chatbots fiese Computerviren? Dark Agent: Folge 1 - Hackergrüße aus Moskau Weiterführende Links Claude Mythos Preview System Card (engl.): Detaillierter Bericht von Anthropic, was ihr Modell kann und warum es gefährlich ist Project Glasswing Website (engl.): Übersicht über Unternehmen, die Claude Mythos Preview für Cyber-Defense nutzen können Politico- Bericht (engl.): Wie US-Regierungs-Behörden Trumps Anthropic-Verbot umgehen, um die Hacking-Fähigkeiten von Claude Mythos Preview zu testen Politico-Bericht (engl.): EU-Regulierungsbehörden bleiben von Claude Mythos Preview weitestgehend ausgeschlossen Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI aus Europa - Wie sich der Kölner Übersetzungschampion DeepL behaupten will09.04., 09:0009.04.2026, 09:0000:35:20
DeepL aus Köln ist Europas KI-Vorzeigeunternehmen für Übersetzungen. Doch die Konkurrenz durch Tech-Giganten wächst. Mit neuen Angeboten wie Live-Dolmetschern und KI-Agenten will DeepL im globalen Wettbewerb bestehen. Felix Wessel hat sich Technologie und Alleinstellungsmerkmale des Startups genauer angesehen und spricht mit Ralf Krauter über die künftigen Geschäftsmodelle von DeepL. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Wie gut ist dein Rumänisch? (02:40) Gründung, Aufstieg und der Weg zum Unicorn (06:20) Die technische Evolution von DeepL (13:50) Echtzeit-Übersetzung und Agenten-KI (19:48) Der Druck durch Big Tech (22:10) DeepLs Zukunftschancen im globalen KI-Wettbewerb Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Stefan Mesken, Chief Scientist bei DeepL FAZ-Redakteur Holger Schmidt Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Künstliche Intelligenz als Übersetzer - Muss ich noch Sprachen lernen? Maschinelle Texte - Literarisches Übersetzen im Zeitalter der KI KI aus Europa - Mistral AI aus Frankreich macht US-Konzernen Konkurrenz Weiterführende Links Youtube-Video: Stefan Mesken stellt DeepL Agent vor Artikel bei Golem.de: KI-Firma DeepL plant noch jahrelang mit Verlusten Maschinelle Übersetzung: New-York-Times-Artikel über das Georgetown-IBM-Experiment (englisch) Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- Chatbots im Kopf - Wie KI unsere Sprache verändert02.04., 09:0002.04.2026, 09:0000:36:12
KI-Sprachmodelle sind mittlerweile Teil unseres Alltags. Chatbots generieren dabei nicht nur Texte – sie beeinflussen auch zunehmend unsere eigene Kommunikation. Bedroht Künstliche Intelligenz die Individualität und Diversität von Sprache? Fedi und Carina reden über Chatbots, die das menschliche Gehirn imitieren und Sprachmodelle, die darauf trainiert wurden, unser Vertrauen zu gewinnen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) KI und Sprache sind eng verknüpft (03:49) KI soll zeigen, wie Menschen sprechen lernen (12:05) Warum wir beim Sprechen einen evolutionären Vorteil haben (18:47) KI-Ingenieure bestimmen, wie KI mit uns spricht (24:37) Chatbots verändern unsere Kommunikation schon heute (27:56) Wird KI Sprachen retten oder verlieren wir individuelle Sprache? Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Tal Linzen, Linguist und Datenwissenschaftler an der NY University, Wissenschaftler bei Google Prof. Dr. Jeffrey Heinz, Linguist am Institute for Advanced Computational Science, Stony Brook University New York Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI verstehen: KI mit Überzeugungskraft – Wenn Chatbots Meinungen verändern Dolmetschen und Sprachenlernen: Wozu? Das macht doch die KI! Wörter des Jahres 2025 – Wie Künstliche Intelligenz unsere Sprache verändert Weiterführende Links: Goethe Institut: Wie Künstliche Intelligenz dabei helfen kann, Sprachen zu erhalten Diskussionspapier: Regionale Sprache und Künstliche Intelligenz im Zeitalter der digitalen Transformation Scientific American (englisch): ChatGPT beeinflusst die Sprache, die wir nutzen Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI aus Europa - Mistral AI aus Frankreich macht US-Konzernen Konkurrenz26.03., 09:0026.03.2026, 09:0000:45:28
Offen, sicher, europäisch - das sind die Trümpfe der Softwareschmiede Mistral AI, deren Sprachmodelle es mit ChatGPT und Co aufnehmen können. Die Firma ist Europas Hoffnungsträger im globalen KI-Wettlauf. Sind die Erwartungen zu groß? Moritz und Fedi betrachten den rasanten Aufstieg des französischen Startups. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Mistral und der Chatbot LeChat (09:38) Besuch bei Mistral-Gründer Arthur Mensch (19:40) Wie wir verhindern, dass KI uns Kompetenzen raubt (23:15) Das Open Source-Business von Mistral (27:35) Europäische Souveränität braucht neue Hardware (38:32) Wie Mistral den EU AI-Act bewertet - und beeinflusst hat (43:10) Zählt Europas Hoffnungsträger wirklich zu den "Guten"? Unser Gesprächspartner in dieser Folge: Arthur Mensch, Gründer und CEO von Mistral AI Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Interview der Woche mit Mistral-Gründer Arthur Mensch: Europa braucht eigene KI-Systeme Dlf-Interview mit Arthur Mensch im englischen Original: Europe needs sovereign AI-systems Kompetenzverlust durch KI: Macht Künstliche Intelligenz uns alle dümmer? KI aus Europa: Auswege aus der Abhängigkeit von US-Tech-Giganten Weiterführende Links: KI-Chatbot aus Europa: Mistrals "LeChat" Vergleichsportal für Chatbot-Performance: Arena.AI New-York-Times-Artikel über Mistral (engl.): Europas KI-Champion nimmt US-Tech-Giganten ins Visier Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- Anthropic vs. OpenAI - US-Politik setzt KI-Giganten unter Druck19.03., 09:0019.03.2026, 09:0000:29:52
Die US-Regierung stuft KI-Produkte von Anthropic als Sicherheitsrisiko ein, weil die Firma nicht will, dass ihre Software autonome Waffensysteme steuert. Dafür hat jetzt OpenAI einen Deal mit dem Pentagon. Wer langfristig profitiert, ist aber offen. Fedi und Moritz diskutieren, was der Konflikt der beiden Unternehmen und die Einflussnahme des Weißen Hauses für die Zukunft Künstlicher Intelligenz bedeuten. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Claude-Werbung: Der vertrauenswürdige Chatbot der Zukunft (02:23) Warum Anthropic bei der US-Regierung in Ungnade gefallen ist (04:37) Die Philosophie hinter OpenAI und Anthropic (11:46) #quitGPT – Tausende Menschen löschen ChatGPT (15:14) Wie KI-Konzerne und Militär tatsächlich kooperieren (22:17) KI beeinflusst den Krieg massiv – gesellschaftlicher Diskurs fehlt Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI im Krieg: Trump will unbeschränkte Chatbots fürs Pentagon KI fürs Militär: Entscheidet Künstliche Intelligenz den nächsten Krieg? KI verstehen: KI und Frieden – Wie Künstliche Intelligenz hilft, Konflikte zu entschärfen Weiterführende Links: Artikel bei Heise Online: KI-Streit eskaliert – Pentagon setzt Anthropic auf die schwarze Liste Anthropic: Statement von CEO Dario Amodei zu den Verhandlungen mit der US-Kriegsbehörde (englisch) Spiegel-Artikel: Sam Altman gibt zu, dass OpenAI das Pentagon nicht kontrollieren kann Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI macht Schule - Praxisbeispiele für Künstliche Intelligenz im Klassenzimmer12.03., 09:0012.03.2026, 09:0000:31:13
KI eröffnet neue Lernwege: Schulkinder entwickeln Chatbots, analysieren Daten und erproben Technik ganz praktisch. Auf der Bildungsmesse Didacta geht’s um konkrete Ideen für den KI-Einsatz im Unterricht an Grundschulen, Realschulen und Gymnasien. Carina Schroeder hat sich ausgezeichnete Projekte angeschaut und erzählt Ralf Krauter davon. Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:45) Französisch-Unterricht am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Berlin (06:30) Motto: "Own your Power!" (11:09) Lernen ohne Lehrkräfte an der neuen Grundschule Potsdam (20:46) Didaktische Agenten fürs Klassenzimmer erobern Nordrhein- Westfalen (26:38) Fazit: KI als Kernkompetenz Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Jana Tichauer, Lehrerin am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Berlin Martin Jaunich, Musik- und Englischlehrer und Koordinator des KI-Konzepts am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Berlin Kristin van der Meer, Lehrerin an der Neuen Grundschule Potsdam Torsten Steinhoff, Professor für die Didaktik der deutschen Sprache an der Uni Siegen Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI in der Schule - Mach du mal, ChatGPT! KI in der Schule - Müssen Lehrer jetzt alles anders machen? KI im Informatikunterricht - Wie vermitteln wir Schülern, wie KI funktioniert? Weiterführende Links: KI-Schulpreis 2025: Die Gewinner im Überblick NRW-Initative für KI an Schulen: „Coding for tomorrow” Forschungsprojekt der Uni Siegen: 25 NRW-Schulen „zaubern“ mit KI in Mathematik und Deutsch KI-Fortbildung für Lehrkräfte: Angebote der Hopp Foundation Edu-Tech-Unternehmen fobizz: Digitale Fortbildungen und KI-Tools Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI für die Kripo - Warum die Polizei-Software von Palantir so umstritten ist05.03., 09:0005.03.2026, 09:0000:36:57
Im Kampf gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität müssen Ermittler oft riesige Datenmengen auswerten. Automatisierte Analysewerkzeuge helfen dabei. Doch ihr Einsatz ist umstritten - wegen mangelndem Datenschutz und der Gefahr von Missbrauch. Ralf Krauter und Moritz Metz sprechen über die Chancen und Risiken von KI-Tools für Polizeibehörden und Alternativen zur Software von Palantir. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Küss' den Frosch: Die überraschende Verwandlung eines Polizeibeamten in Utah (04:30) Automatisierte Analysesysteme bergen Gefahr des Missbrauchs (08:15) Wofür das Bayrische Landeskriminalamt die Analyse-Software VERA nutzt (19:39) Politisch, juristisch, ethisch: Kritik am Einsatz von Palantir bei der Polizei (30:30) Dammbruch in Baden-Württemberg: Experimentierklausel im Polizeigesetz erlaubt Nutzung behördlicher Daten fürs KI-Training (32:20) Alexander Dobrindts Vision von der biometrischen Massenüberwachung Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Jan Degebrodt, Erster Kriminalhauptkommissar beim Bayrischen Landeskriminalamt in München Dr. Martin Thüne, Professor für Kriminologie und Polizeiwissenschaften, Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung, Schleswig-Holstein Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Datenschützerin Constanze Kurz: Dlf-Interview zur deutschen Palantir-Debatte System von Palantir: Datenschützer warnen vor US-Polizeisoftware in Deutschland Die Peter Thiel Story: Podcast über den Mann hinter Palantir Weiterführende Links: DLF-Themenseite: Palantir in Deutschland WELT-Artikel zu umstrittener Polizei-Software: „Einführung der bundesweiten Nutzung von Palantir wird es mit der SPD nicht geben“ Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Rechtsgrundlage für HessenDATA verfassungswidrig Netzpolitik-Artikel zu Palantir und biometrischer Überwachung: Dobrindts „Sicherheitspaket“ missachtet Grundrechte Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- Künstliche Intelligenz und Pop - Wie KI-generierte Songs die Musikbranche verändern26.02., 09:0026.02.2026, 09:0000:42:33
Ein Prompt und fertig ist der Song. Dank Tools wie "Suno" kann mittlerweile jeder eigene Musikstücke produzieren. Solche KI-Kompositionen fluten gerade die großen Musikplattformen - und sorgen bei echten Künstlern für Frust und Probleme. Ralf und Maximilian machen beide selber Musik und wollen wissen, wie sich KI-generierte Tracks auf die Musikwelt auswirken. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) "Dust on the Wind" und was Ralf und Max von KI-Songs halten (06:48) Massenhaft KI-Songs auf Musik-Streaming-Plattformen (11:56) KI-"Popstars" und das Vorspielen falscher Tatsachen (22:29) Streaming-Betrug oder wie KI-Tracks das schnelle Geld versprechen (25:49) Identitätsdiebstahl mit KI-generierten Songs (34:57) KI in der Filmmusik (38:01) Fazit und Ende Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge: Darius Afchar, Deezer-Forscher, der einen KI-Detektor für die Musikstreaming-Plattform entwickelt hat Tara Nome Doyle, norwegisch-irische Musikerin und Songwriterin aus Berlin, die von KI-Identitätsdiebstahl betroffen war Martin Hossbach, Musik-Supervisor für Arthouse-Filme Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI verstehen fragt: Produziert Künstliche Intelligenz den nächsten Hit? KI und Musik: Keiner will sie, viele hören sie Warum KI vielleicht doch keine Gefahr für die Musik ist Weiterführende Links: Online-Magazin The Verge (englisch): Rechtliche Hürden bei einem Plattenvertrag für einen KI-generierten Popstar YouTube-Video (englisch): Interview von CBS-News mit Telisha Jones, die einen KI-Popstar erschaffen hat Studie von Deezer und Ipsos (englisch): Die allermeisten Menschen erkennen keine KI-Musik und fühlen sich von ihr betrogen Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook. Korrektur-Hinweis: Im ursprünglichen Audio wurden Informationen von Spotify an einer Stelle verkürzt widergegeben, wodurch der Eindruck entstehen konnte, dass Spotify nicht gegen massenhaft Betrug mit qualitativ minderwertigen KI-generierten Songs vorgeht. Tatsächlich löscht aber Spotify, nach eigenen Angaben, mehrere Millionen solcher Tracks regelmäßig und verhindert, dass sie in Spotify-generierten Playlisten auftauchen. Wir haben den Fehler im Podcast korrigiert.
- KI kontrovers - OpenClaw, Moltbook und der neue Hype um KI-Agenten19.02., 09:0019.02.2026, 09:0000:36:35
OpenClaw steht für eine neue Generation von KI-Agenten. Sie wirken intelligent und autonom. Doch KI-Bots, die Computer steuern, miteinander philosophieren oder Menschen für sich arbeiten lassen, lösen auch heftige Kritik und Sicherheitsbedenken aus. Unter dem Motto "KI kontrovers" diskutieren Carina und Fedi über die Chancen und Risiken von intelligenten Software-Agenten als persönliche Assistenten. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Für KI-Agenten arbeiten – Willkommen bei "KI kontrovers" (03:28) Wie OpenClaw die Tech-Welt aufrüttelt (15:30) Die agentische Jobvermittlung der Zukunft (17:00) Moltbook: Hat KI menschliche Intelligenz erreicht? (22:45) Wie Agenten das Internet übernehmen (25:02) Im Kampf gegen die Social-Media-Sucht Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI verstehen: KI-Agenten – Wenn Künstliche Intelligenz unseren Rechner steuert KI-Netzwerk: Bei Moltbook sind KI-Agenten unter sich Toxisches Produkt Social Media: Was spricht gegen ein Verbot für Jugendliche? Weiterführende Links: MIT Technology Review (englisch): Moltbook ist nur KI-Theater Kommentar in Nature (englisch): Wir haben allgemeine Künstliche Intelligenz erreicht Leopoldina: Diskussionspapier zu Social Media und psychischer Gesundheit junger Menschen Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- Designer-Wirkstoffe - Künstliche Intelligenz im Kampf gegen Antibiotikaresistenz12.02., 09:0012.02.2026, 09:0000:35:07
Immer mehr bakterielle Krankheitserreger zeigen sich immun gegen die Behandlung mit Antibiotika. Aber Forschende in Philadelphia sagen Resistenzen den Kampf an: Ein KI-Algorithmus soll die Antibiotika der Zukunft designen - und so Leben retten. Fedi und Max sprechen darüber, ob ein KI-Modell wirklich helfen kann, eines der größten globalen Gesundheitsrisiken in den Griff zu bekommen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Wie lange retten Antibiotika noch Leben? (06:06) Wie ein Schimmelpilz die Welt veränderte (09:23) Mit KI den Code der Natur entschlüsseln (12:45) Gute Daten für ein Wirkstoff-Prognose-Modell (17:55) Neue Designer-Antibiotika aus der Aminosäuren-Spülmaschine (20:40) Ein Algorithmus, der die Evolution imitiert (25:07) Wie KI die Medikamentenforschung verändert Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. César de la Fuente, Leiter der Machine Biology Group, Presidential Associate Professor an der Universität von Pennsylvania Prof. Dr. Andreas Keller, Leiter der Abteilung Klinische Bioinformatik am HIPS, Professor für Klinische Bioinformatik an der Universität des Saarlandes Prof. Dr. Mark Brönstrup, Leiter der Abteilung Chemische Biologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Professor an der Leibniz Universität Hannover Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI verstehen: KI und Pharmaforschung – Erfindet KI das nächste Wundermittel? Designer-Antibiotika: Mit KI gegen resistente Keime Antibiotika-Resistenzen: Per KI designte Bakteriophagen töten Bakterien ab Weiterführende Links: Nature-Artikel (englisch): Wie APEX mit Mammut-Peptiden neue antibiotische Substanzen findet Our World in Data (englisch): Wie Antibiotika die Welt verändert haben Robert Koch Institut: Überblicksseite zu Antibiotikaresistenzen und -verbrauch in Deutschland Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI und Achtsamkeit - KI-Apps für innere Ruhe und Fokus05.02., 09:0005.02.2026, 09:0000:31:01
Ob Yoga, Meditation oder Journaling - KI-Tools können dabei unterstützen, achtsamer im Alltag zu sein. Doch wer Chatbots und Biofeedback für seine mentale Balance nutzt, sollte die Risiken nicht außer Acht lassen. Carina Schroeder hat verschiedene KI-Apps für mehr Achtsamkeit getestet - und erzählt Meditationsfan Ralf Krauter von ihren Erfahrungen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Barack Obama lädt zur Meditation ein (03:30) Was bedeutet Achtsamkeit? (10:44) Platzhirsche unter den Meditationsapps: "Calm" und "Headspace" (14:12) Mit "Finch" und "Wysa" bewusst im Moment sein (22:17) Fazit: Achtsamkeit will trainiert sein - das kann einem keine KI abnehmen Unsere Gesprächspartnerin in dieser Folge: Maren Michaelsen forscht zu den Themen Achtsamkeit, Meditation, Lebensstile und Verbundenheit Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Achtsamkeit und KI - Mit Künstlicher Intelligenz leben lernen KI als Therapeut - Wie Künstliche Intelligenz die Psychotherapie verändert KI und Kirche - Wenn Künstliche Intelligenz den Segen spricht Weiterführende Links: Artikel der Financial Times (englisch): „Die Menschen nutzen KI-Tools, die nicht für die psychische Gesundheit entwickelt wurden.“ Wirecutter-Artikel (englisch): Die besten Meditations-Apps Artikel von Women’s Health: Warum deine nächste Yogalehrerin eine KI sein könnte Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI und Rechenzentren - Wie viel Energie eine Chatbot-Anfrage wirklich kostet29.01., 09:0029.01.2026, 09:0000:41:58
Die KI-Branche liefert sich ein Wettrüsten. Tech-Konzerne investieren hunderte Milliarden in Rechenzentren und versprechen, die KI-Serverfarmen der Zukunft mit grünem Strom zu betreiben. Fachleute zweifeln und fordern mehr Transparenz. Moritz und Fedi sprechen darüber, wie viele Ressourcen KI-Chatbots tatsächlich fressen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Toasten mit dem Ergometer (02:21) Besuch in einem Rechenzentrum (11:58) KI-Fabriken in Deutschland (25:27) AI Gigafactories: Bauboom in den USA (31:38) Was über den Stromverbrauch von Chatbots bekannt ist (37:46) Wo sich Widerstand gegen KI-Rechenzentren regt Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge: Friederike Hildebrandt, Referentin und Koordinatorin beim "Bits und Bäume"-Netzwerk Berlin Ketan Joshi, Freischaffender Blogger, Redner sowie Energie- und Klima-Experte Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI verstehen: Energieverbrauch Künstlicher Intelligenz – Verhagelt uns KI die Klimabilanz? Gefräßige KI – Wie Künstliche Intelligenz den Energiebedarf in die Höhe treibt Effiziente Künstliche Intelligenz - Wie IBM KI-Chips stromsparender machen will DLF Nova: Frisst KI wirklich so viel Energie? Weiterführende Links: Die Toaster-Challenge: Kann ein Olympionike auf dem Fahrrad Energie für ein Toastbrot erzeugen? Karte von Moritz: Neue KI-Rechenzentren Deutschland 2026 Doktor Whatson: Wie umweltschädlich ist ChatGPT wirklich? Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI im Museum - Wie Künstliche Intelligenz unsere Erinnerungskultur verändert17.01., 18:0017.01.2026, 18:0000:38:51
Künstliche Intelligenz transformiert Museen: Sie katalogisiert Objekte, hilft beim Kuratieren von Ausstellungen, personaliert das Besuchserlebnis. Und KI-Avatare erwecken Zeitzeugen zum Leben. Wie verändert das unseren Blick auf die Geschichte? Beim Deutschlandfunk-Podcastfestival "History Talks" reden Ralf Krauter und Carina Schroeder unter anderem über sprechende Exponate und digitale Doppelgänger berühmter Persönlichkeiten. Das erwartet Euch in dieser Folge: (04:17) Wo KI heute schon in Museen zum Einsatz kommt (06:31) Das Naturkundemuseum Berlin digitalisiert seine Insektensammlung (10:03) Das British Museum in London lässt Exponate sprechen (14:07) Wie das Reijksmuseum in Amsterdam ein Rembrandt-Gemälde restauriert (18:41) Surreal: Salavador Dali als digitaler Doppelgänger (27:28) Virtuelle Museumsführerin "AI-ME" im Deutschen Museum in München (34:15) KI eröffnet der Wissensvermittlung in Museen neue Möglichkeiten Unser Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Simon Glöcklhofer, Referent des Generaldirektors und Leiter des Bereichs Strategie und Sonderprojekte beim Deutschen Museum in München Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI und ewiges Leben – Wie Deadbots Tote wieder auferstehen lassen KI und Kunst – Wie Künstliche Intelligenz Kreative beflügelt Kunst und KI – (K)ein Widerspruch Weiterführende Links: Operation Nightwatch: Artikel (engl.) über die Restaurierung von Rembrandts Meisterwerk im Reijksmuseum Amsterdam Ask Dali: KI-Chatbot von Salvador Dali im Dali-Museum in St. Petersburg, Florida Future Box – Mit einer KI neue Technologien und Zukunft entdecken Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- 25 Jahre Wikipedia - Wie Künstliche Intelligenz die Online-Enzyklopädie bedroht15.01., 09:0015.01.2026, 09:0000:36:52
Wikipedia gibt es seit einem Vierteljahrhundert. Das Online-Lexikon ist eine der Erfolgsgeschichten des Internets. Doch der KI-Boom macht dem Nachschlagewerk Probleme. Gefährden sinkende Besucherzahlen die Existenz von Wikipedia? Was KI-Chatbots und KI-generierte Zusammenfassungen für die Online-Enzyklopädie bedeuten, haben sich Maximilian Brose und Moritz Metz angeschaut. Das erwartet euch in dieser Folge: (02:58) Fans für Immer: Warum Max und Moritz nach wie vor regelmäßig Wikipedia besuchen (05:23) Was bedeuten KI-Zusammenfassungen für die Klickzahlen bei Wikipedia? (11:50) Kuratierter Datenschatz: Warum Sprachmodell-Entwickler Wikipedia lieben (15:05) KI-Bots überlasten Wikipedia, weil viele Tech-Konzerne knausern (20:33) Wie ein ISBN-Scanner KI-generierte Inhalte auf Wikipedia aufspürt (30:49) Wie geht es weiter mit Wikipedia? Update nach Redaktionsschluss: Am Tag der Veröffentlichung dieser Podcast-Folge und zwei Tage nach Redaktionsschluss gab Wikimedia-Foundation bekannt, dass mittlerweile auch Amazon, Meta, Microsoft, Mistral AI und Perplexity zahlende Kunden von Wikimedia Enterprise sind. Damit können diese Firmen ihre KI-Modelle mit dem Wissen von Wikipedia trainieren, ohne die Infrastruktur der Online-Enzyklopädie zu überlasten. Die KI-Firmen OpenAI und xAI fehlen auf dieser Liste. Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge: Franziska Heine, Geschäftsführende Vorständin von Wikimedia Deutschland Mathias Schindler, langjähriger Wikipedia-Autor Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Computer und Kommunikation: Franziska Heine zu Wikipedia im Schatten von KI-Chatbots Forschung aktuell: KI-Helferlein für Wikipedia-Autorinnen und Autoren Digitaler Türsteher: Wer bei Wikipedia entscheidet, wer reindarf Weiterführende Links: Happy Birthday: Informationen von Wikimedia Deutschland zum 25-jährigen Jubiläum Vortrag (englisch) auf dem Chaos Communication Congress: Mathias Schindler spricht über seine Suche nach KI generierten Inhalten auf Wikipedia Heise-Artikel: Recherche der Washington Post zu Trainingsdaten für große Sprachmodelle Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI-Trends 2026 - Künstliche Intelligenz zwischen Innovation und Bedrohung08.01., 09:0008.01.2026, 09:0000:40:53
Künstliche Intelligenz verändert unseren Alltag und verleiht jenen, die sie beherrschen, große Macht. Mit breitem Einsatz der Technologie wächst die Gefahr von Manipulation, Missbrauch und Kontrollverlust. Sollten wir kritischer über KI sprechen? In der ersten Episode im neuen Jahr diskutieren Carina Schroeder, Friederike Walch-Nasseri, Ralf Krauter und Moritz Metz über die richtige Balance bei der Berichterstattung. Das erwartet Euch in dieser Folge: (03:39) Ist KI so gefährlich wie ein drohender Asteroideneinschlag? (07:42) Warum uns Doomsday-Szenarien nicht weiterbringen (11:14) Chancen versus Risiken – das Ringen um die richtige Balance (15:22) Rückblick aufs KI-Jahr 2025: Wo waren wir zu unkritisch? (17:10) Vormarsch der KI-Agenten: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben (23:27) KI zum Wohl der Menschheit: Reale Hoffnung oder PR-Blase? (26:21) Gefahren durch Künstliche Intelligenz, die 2026 wichtig werden (30:18) Yoshua Bengio: „Es fehlt an Anreizen, KI-Systeme sicherer zu machen.“ (32:41) KI-Themen, die 2026 den Diskurs prägen werden Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Wissenschaft im Brennpunkt: KI außer Kontrolle – Wie lange tut sie noch, was sie soll? KI gegen Deepfakes – SPRIND-Wettbewerb zeichnet innovative Technologien aus KI und Gemeinwohl – Künstliche Intelligenz für gesellschaftlichen Zusammenhalt KI-Agenten – Tech-Expertin Meredith Whittaker warnt vor Sicherheitsrisiken Weiterführende Links: Zukunftsszenario AI 2027 (engl): Wie eine Künstliche Superintelligenz entstehen und die Menschheit auslöschen könnte Drohender Kontrollverlust: Youtube-Video (engl.) zum Projekt AI 2027 ABC-Interview mit KI-Pionier Yoshua Bengio (engl.): Why AI could become a threat to humanity Spiegel-Interview mit Daniel Kokotajlo: „Sobald keine Täuschung mehr nötig ist, löscht sie die Menschheit aus.“ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.
- KI für Weihnachten - Plätzchen backen mit ChatGPT & Co18.12., 09:0018.12.2025, 09:0000:40:55
KI-Sprachmodelle und Koch-Apps generieren aus jeder Zutat ein Rezept – aber schmeckt das Ergebnis auch? Wir backen Vanillekipferl, Heidesand und Zimtplätzchen und diskutieren, ob Künstliche Intelligenz als Küchenhilfe und Ernährungsratgeber taugt. Carina, Fedi, Max und Ralf testen KI für die Weihnachtsbäckerei. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Ein weihnachtlicher Willkommenssnack (02:24) Unsere Plätzchenrezepte – generiert oder tradiert? (06:33) Erfahrungsbericht: KI-Tools als Küchenhelfer (10:43) Ernährungstipps von ChatGPT & Co (17:35) Machen KI-Tools Sterneköche kreativer? (24:23) Das perfekte Rezept – mit und ohne KI (35:00) "KI verstehen" in der Weihnachtsbäckerei Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI verstehen: Ein Bot für alle Fälle – Wie man „Custom GPTs“ baut und nutzt KI in der Gastronomie: Töpfchen, koch und Tischlein, deck dich! Künstliche Ideen: Mit der KI auf Geschenkesuche Weiterführende Links: Possible Podcast (englisch): Sternekoch Massimo Bottura über die Zukunft von Essen und Kreativität "Eating Well"-Artikel (englisch): Sollten wir ChatGPT für Ernährungstipps nutzen? WELT-Artikel: KI als Küchenhelfer – entweder völlig daneben oder unerwartet genial Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.