162 Gutachter, Trauma und die Angst, nicht geglaubt zu werden
Beschreibung der Episode
🎙️ Folge 162 Gutachter, Trauma und die Angst, nicht geglaubt zu werden
Wenn ein Gespräch plötzlich über Arbeit, Rente oder Behandlung entscheidet
Psychologische und psychiatrische Gutachten können für Menschen existenziell werden. Plötzlich entscheiden Gespräche und Einschätzungen über:
- Rente
- Arbeitsfähigkeit
- Therapie
- Unterstützung
- oder soziale Sicherheit.
Doch was passiert, wenn Menschen das Gefühl haben, dass ihr Leiden nicht wirklich gesehen oder verstanden wird?
In dieser Folge von Identität und Leben spreche ich über die psychologischen Belastungen rund um Begutachtungen besonders bei:
- PTBS
- kPTBS
- Depressionen
- Angststörungen
- Dissoziation
- und Neurodiversität.
Es geht darum,
- warum psychisches Leid oft unsichtbar bleibt
- weshalb traumatisierte Menschen in Begutachtungen häufig kontrollierter wirken, als sie innerlich sind
- wie Masking und Funktionieren Fehleinschätzungen begünstigen können
- warum manche Gutachten Menschen tief verunsichern oder retraumatisieren
- und weshalb ein Gutachten niemals die ganze Realität eines Menschen erfassen kann.
Diese Folge soll weder pauschal verurteilen noch vereinfachen. Sie möchte einordnen, Mut machen und daran erinnern, wie komplex psychische Realität wirklich ist. Denn Menschen sind mehr als eine Momentaufnahme.
📍 Weitere Informationen und Kontakt
www.cordneubersch.de
🎙️ Weitere psychologische Themen rund um Neurodiversität, Trauma und menschliche Entwicklung findest du auch im Podcast andersschlau.
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