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121- Verena Angermeier: "Wiesn ist für mich purer Urlaub"24.09., 16:3024.09.2024, 16:3000:34:54
Verena Angermeier ist ein echtes Wiesn-Ultra. Seit sie 18 Jahre jung ist, arbeitet sie auf dem Oktoberfest als Bedienung. Bekannt wurde sie im vergangenen Jahr mit einem Video auf Tiktok. Mehr als 130 Millionen Aufrufe hat der kurze Clip mittlerweile. Dort sieht man, wie sie geduldig an der Schänke auf 13 Masskrüge wartet, diese auf- und ineinander stapelt, und dann mit nur einem geschickten Griff an den nächsten Tisch bringt. Wie kam es überhaupt zu diesem Video? Und wie neidisch sind die anderen Bedienungen? Schließlich hat ihre Bekanntheit auch negative Seiten: „An jeder Ecke hat gefühlt ein Reporter gewartet. Das war manchmal unangenehm für mich. Auch gegenüber den anderen Bedienungen, weil die machen ja dasselbe. Die können teilweise mehr tragen, machen den gleichen Job und da läuft keiner mit der Kamera nach.“ In drei Zelten hat die heute 31-Jährige bereits gearbeitet, mittlerweile kellnert sie im Schützenzelt. In dieser Zeit hat die Wallersdorferin vieles erlebt, zahlreiche Bierkrüge getragen und Heiratsanträge bekommen: „Es ist krass, was Alkohol aus den Menschen macht. Die einen schlafen, die anderen werden aggressiv, die anderen werden lustig, andere werden sehr liebesbedürftig.“ Würde sie als Besucherin selbst auf das Oktoberfest gehen? Das beantwortet sie im Podcast. Dort gibt sie einen Einblick in die Vorbereitungen und den Tagesablauf einer Wiesn-Bedienung, erzählt, was nach Schichtende passiert, wieso sie nach dem Oktoberfest keinen Urlaub braucht und wie sie gesund durch die Zeit kommt. Redaktion: Jana Jöbstl Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Wie man Kinder zum Lesen bringt11.09., 07:0011.09.2024, 07:0000:42:48
Bücher können Trost spenden und bei der Bewältigung von Problemen helfen, vor allem eröffnen sie Räume für die Fantasie. Die Gründe, warum junge Menschen lesen sollten, sind vielfältig. Aber, sagt Christiane Raabe, Direktorin der Internationalen Jugendbibliothek, es sei nicht schlimm, wenn ein Kind eben nicht liest. Also bloß nicht zwingen. Dennoch hat die erfahrene Schlossherrin der Blutenburg einige Tipps, wie man nichtlesenwollenden Nachwuchs an Lektüre heranführt. Eine Möglichkeit ist, in die wunderschön gelegene, große Bibliothek nach Obermenzing zu kommen. Dort gibt es feste und wechselnde Ausstellung, eine mehrsprachige Bücherei, in der man sofort ausleihen kann, eine zum Spielen einladende Umgebung, viele Veranstaltungen und Gelegenheiten zum Forschen. Die nächsten Termine sind die Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Gründung, die auf die Autorin und Journalistin Jella Lepman zurückgeht. Nach Jahren im Exil kam sie nach Ende des Zweiten Weltkriegs zurück nach Deutschland mit dem wichtigen Gedanken: „Bücher sind Friedensboten.“ Wer Lepman war und was sie alles bewirkt hat, erzählt Raabe im Podcast-Gespräch. Außerdem verrät sie, welche Bücher sie selbst gerade liest und welche sie für Kinder empfiehlt. So viel sei hier schon verraten: Es sind Bücher, in denen sie stärker sind als die Erwachsenen, darunter auch ein berühmtes von Erich Kästner. Redaktion: Sabine Buchwald Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Wenn Kinder nicht mehr sicher bei ihren Eltern sind28.08., 07:0028.08.2024, 07:0000:31:22
Vor 50 Jahren gründeten fünf Frauen den Kinderschutzbund München, weil die Fälle von Kindesmisshandlungen, Missbrauch und Vernachlässigungen stetig zunahmen beziehungsweise mehr ins Blickfeld in der Stadt gerückt waren. Die Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe verändern sich ständig, sie sind so etwas wie ein Spiegelbild der Gesellschaft. Kirstin Dawin, die Leiterin des Kinderschutzzentrums München, hat die Entwicklung schmerzlich genau im Blick. Im SZ-Podcast „München persönlich“ berichtet sie SZ-Ressortleiterin Ulrike Heidenreich, wo die größten Probleme in Münchens Familien liegen. Sie erzählt, wann es dringend nötig ist, Hilfe in der Beratungsstelle des Kinderschutzzentrums zu suchen. Sie sagt, wie negativ sich Armut in der reichen Stadt München auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auswirken kann. Und es geht um Kinder, die von ihren Eltern getrennt werden müssen, weil sie bei ihnen nicht mehr sicher sind. Redaktion: Ulrike Heidenreich Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Sänger Ennio über München, die Liebe und Rebellion14.08., 07:0014.08.2024, 07:0000:41:12
Muffathalle, Zenith, bald Olympiastadion? Der Sänger Ennio begeistert immer mehr Fans und füllt von Jahr zu Jahr größere Veranstaltungsorte in München. Seine Texte handeln vom Feiern, Rebellieren, Anderssein und von der Liebe. Woher nimmt er seine Inspirationen und wie viel Wahrheit und Realität stecken in den Songs? Das verrät Ennio, der mit bürgerlichem Namen Ennio Frankl heißt, im SZ-Podcast „München persönlich“. Ennio ist ein echtes Münchner Kindl. Aufgewachsen im Lehel, bleibt der Musiker bis heute der Landeshauptstadt treu. „Der offensichtliche Move ist es, nach Berlin zu ziehen. Ich bin da der Exot, dass ich das nicht gemacht habe oder bislang nicht vorhabe.“ Gestartet hat Ennio seine Musikkarriere unter dem Pseudonym „Emotional Club“, auf Englisch, mit elektronischen Indie-Klängen. 2021 dann der Wechsel zu deutschsprachiger Musik. „Es war einfach viel authentischer und ich habe gemerkt, dass die deutschen Songs bei den Leuten auf einer emotionalen Ebene viel mehr connecten“, erzählt der Münchner im Podcast. Seinen heutigen Stil beschreibt er als „Indie-Pop mit Einflüssen aus New Wave Electro oder Rock“. Im Englischen Garten, bei Fräulein Grüneis, verrät der Mittzwanziger bei einem Cappuccino, wie viel Zeit er sich wirklich für seine Fans nimmt, in welcher Stadt sie am meisten ausrasten (Spoiler: Es ist nicht München) und was sich Ennio für München wünscht. Redaktion: Jana Jöbstl Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Eva Jähner: Mit den Augen einer Pilotin die Schönheit der Welt sehen31.07., 07:0031.07.2024, 07:0000:35:31
Eva Jähner ist eine von knapp 70 Kapitäninnen der Lufthansa. Erst vor ein paar Monaten hat sie die intensive Zusatzausbildung für diese Beförderung abgeschlossen. Lernen und sich prüfen lassen, das gehöre bis zur Rente zu ihrem Beruf, sagt die Münchner Pilotin: „Man sollte nicht unter Prüfungsangst leiden.“ Jähner ist 43 Jahre alt und zweifache Mutter. Nur etwa acht Prozent Frauen gibt es derzeit in den Lufthansa-Cockpits. Mit ausschlaggebend für Jähners Berufsentscheidung war, dass auch ihr Vater Pilot ist und sie schon als Kind viel reisen durfte. Für die Podcast-Aufnahme treffen wir uns in einem Airbus A320 in der Wartungshalle des Münchner Flughafens. Jähner erzählt, wie sie mit den Anforderungen ihres verantwortungsvollen Jobs umgeht und was sie am Fliegen auch nach fast 20 Jahren immer noch fasziniert. Wir sprechen über Flugangst und Flugscham, über Nachhaltigkeit, verschiedene Strecken und was ihr besonders Spaß an kürzeren Flügen macht. Sie berichtet, von eindrucksvollen Momenten umwabert von Polarlichtern, und dass sie als Chefin einer Maschine doch so manches von den Passagieren in der Kabine mitbekommt. Für die Pilotin ist das Fliegen gut und wichtig, um „die Schönheit der Welt zu sehen und Gesellschaften zusammenzubringen“. Redaktion: Sabine Buchwald Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Sina von Tongelen: „Ich entspreche nicht der Standardwirtin in München“17.07., 07:0017.07.2024, 07:0000:35:38
Kathi Kobus eröffnete das Lokal 1903, Toni Netzle entwickelte die Gaststätte in den Sechzigerjahren zum Promitreffpunkt, seit April wird der Alte Simpl in der Türkenstraße von Sina von Tongelen geleitet. Die Münchnerin tritt mit ihrer Übernahme in die Fußstapfen zweier berühmter Wirtinnen – und holt das Kultur- und Kabarettprogramm zurück in das traditionsreiche Lokal. Von Tongelen kennt sich aus in der Maxvorstadt. Sie kann auf mehr als 15 Jahre Gastro-Erfahrung blicken und hat lange im Atzinger, direkt ums Eck, gearbeitet. Was hat die 36-Jährige in dieser Zeit erlebt? Was möchte die Münchnerin besser machen, nachdem der Pächter zuvor Insolvenz anmelden musste? Und wieso sind aus ihrer Sicht Frauen die besseren Wirtinnen? Für die Aufzeichnung wurde die Mikrofone kurzerhand an einem der langen Holztische aufgebaut. Die Ausstattung und die Schwarz-Weiß-Bilder erinnern an alte Zeiten. An die berühmten Kabarett- und Künstler-Persönlichkeiten, die hier ein und aus gingen. Die rote Dogge steht noch immer als Statue im Raum. Doch die nikotingelben Wände wurden durch ein Altrosa ersetzt. Ein Klavier schmückt das Lokal. Wenn es bespielt wird, gibt es ein Getränk aufs Haus. Sina von Tongelen spricht im Podcast über Menschen, die aus dem Lokal nicht mehr wegzudenken sind, darüber, wie das neue Konzept insbesondere die Studierenden erreichen soll, aber auch über die Schattenseiten der Branche. Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu den Aufzeichnungen haben, schreiben Sie uns gerne (Mail: jana.joebstl@sz.de). Wir freuen uns über Feedback! Redaktion: Jana Jöbstl Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Lucy Allary: „Eis braucht weder Milch noch Sahne“03.07., 07:0003.07.2024, 07:0000:26:56
Lucy Allary liebt Eis. Und sie ist sich sicher: Das beste Eis benötigt keine tierischen Zutaten, also weder Milch und Sahne noch Joghurt oder Ei. Jahrelang hat die Münchnerin, 32, in ihrer Küche getüftelt und vegane Rezepte ausgeklügelt. Sie benutzte überwiegend Hafer- und Sojadrinks, pflanzliche Sahne, Agavendicksaft, frisches Obst, Säfte, Tees und Öle. Nach dieser experimentierfreudigen Zeit ging sie mit ihren Kreationen an die Öffentlichkeit, gleich in mehrfacher Hinsicht: Sie hat zwei Eisdielen in München eröffnet – die erste vor zwei Jahren am Lenbachplatz, die zweite dann in der Schleißheimer Straße, beide unter dem Namen „Eisbrunnen“. Außerdem hat sie ein fast 290 Seiten starke Buch mit vielen Tipps und Rezepten herausgebracht – „Die vegane Eis-Bibel“. Allary hat Medien-Kommunikation studiert und sich schon in ihrer Master-Arbeit mit Eis beschäftigt. Den wissenschaftlichen Ansatz lässt die Jung-Unternehmerin hinter sich. Inzwischen geht es ihr vor allem um Qualitätsstandards, Geschmack und Verkaufszahlen. Im Podcast erzählt Allary, warum sie sich auf rein vegane Produkte spezialisiert hat und wie es auf der weltgrößten Eismesse im italienischen Rimini zugeht. Sie verrät ihre ambitionierten Zukunftspläne und vieles mehr. Redaktion: Sabine Buchwald Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Lea Zapf: „Ich finde einen Käsekuchen für 8,50 Euro schwierig“19.06., 07:0019.06.2024, 07:0000:34:56
Auf dem Viktualienmarkt gibt es mehr als 100 Stände, alles was das kulinarische Herz begehrt – mit einer ordentlichen Menge Münchner Lebensgefühl. Und seit Juni 2020 auch eine Patisserie. Auf 18 Quadratmetern verkauft Lea Zapf in ihrem gleichnamigen Stand saisonales Gebäck, Kuchen, eigenes Eis und Kaffee. Wie kommt man zu so einem Stand auf dem Viktualienmarkt? Wie wurde sie von den anderen Standbetreibern aufgenommen? Und was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Immerhin hat „Lea Zapfs Marktpatisserie“ eröffnet, als andere Gastronomen aufgrund der Corona-Krise um die Existenz bangten. Ihr Konzept ist einfach: Nur so viel produzieren, wie man auch verkaufen kann, gebacken wird das, was ihr selbst am besten schmeckt und je kürzer die Wege zu den Produkten, desto besser. So bezieht Lea Zapf Obst und Gemüse vom benachbarten Stand der Familie Trübenecker und das Mehl aus der Hofbräuhaus-Kunstmühle. Der Raum, in dem die Münchnerin jeden Morgen ab fünf Uhr morgens backt, misst gerade einmal neun Quadratmeter und gehört damit zu den kleinsten Backstuben auf dem Viktualienmarkt. Eine große Produktion ist nicht möglich, was sich auch im Preis widerspiegelt. Wie geht Lea Zapf mit negativem Feedback um? Wann ist für sie ein Käsekuchen zu teuer? Antworten auf diese und mehr Fragen gibt Lea Zapf im „München persönlich“-Podcast. Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu den Aufzeichnungen haben, schreiben Sie uns gerne (Mail: jana.joebstl@sz.de). Wir freuen uns über Feedback! Redaktion: Jana Jöbstl Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Wie reich ist München wirklich, Herr Fleischer?05.06., 07:0005.06.2024, 07:0000:43:36
Mehr als 800 000 Menschen vertrauen Ralf Fleischer ihr Geld an – so viele Kunden hat die Stadtsparkasse München, womit sie das größte Geldinstitut in der Landeshauptstadt ist. Fleischer, der ursprünglich aus dem Ruhrgebiet stammt, steht dem Unternehmen seit 2024 vor. Warum es ihn in die Finanzbranche zog, wie er dort relativ jung schon in Führungsrollen gelangte, warum er den Sparkassen-Kosmos nie verlassen würde und wie er das Verhältnis der Münchner zu Geld empfindet – darüber spricht er im Podcast mit SZ-Ressortleiter René Hofmann. In dem Gespräch gewährt er aber auch ungewohnt private Einblicke. Ein Schicksalsschlag hat ihn nachhaltig geprägt: der Krebstot seiner Frau. Wie dieser ihn bis heute bewegt - auch darüber spricht Ralf Fleischer, der in München dann immer in den öffentlichen Blickpunkt rückt, wenn die Stadtsparkasse Filialen schließt oder Kontogebühren erhöht. Redaktion: René Hofmann Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Veranstalter Alexander Wolfrum über besondere Locations in München22.05., 07:0022.05.2024, 07:0000:37:21
Müssen Veranstaltungen und Events eigentlich immer aufwändiger gestaltet werden, um die Ansprüche von Influencerinnen zu erfüllen? Warum sind in diesem Sommer plötzlich Riesenveranstaltungen wie die zehn Adele-Konzerte auf dem Münchner Messegelände möglich? Alexander Wolfrum kennt sich aus mit Genehmigungen, bürokratischen Hürden, mit den Finessen bei Firmen-Events und der Organisation kultureller Highlights. So veranstaltete der Gründer der Eventagentur Gral über 20 Jahre auf den Münchner Königsplatz eines der größten Kino-Open-Airs Deutschlands. Im SZ-Podcast „München persönlich“ berichtet Alexander Wolfrum, 58, wie er zum Veranstalter wurde – nämlich über „Feste Zahnspange kommt raus“-Partys in jungen Jahren –, wie man die besten Locations in der Stadt findet, welche Rolle Nachhaltigkeit vor allem bei jungem Publikum spielt und wann mit prominenten Gästen oder bei großen Veranstaltungen auch einmal ordentlich etwas schiefgelaufen ist. Redaktion: Ulrike Heidenreich Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Annikazion: Dieser Influencerin folgen fast eine Million Menschen08.05., 07:0008.05.2024, 07:0000:41:49
„Hallo Leute, ich heiße Annika und ich mache jetzt auch Youtube-Videos“: So startete Annika Gerhard vor acht Jahren ihr erstes Video auf der Streaming-Plattform, aufgezeichnet damals in ihrem Kinderzimmer in Dachau. Mittlerweile wohnt die 26-Jährige in einer Wohngemeinschaft in München und verdient ihr Geld als Influencerin. Ihre größte Reichweite hat Annika Gerhard auf Tiktok, dort folgen ihr mehr als 980 000 Menschen und ihr beliebtestes Video hat mehr als 28 Millionen Aufrufe. Darin zu sehen: Sie rasiert und blondiert sich die Haare. Im Podcast erzählt sie, dass das nicht bei jedem User gut ankommt: „Die sagen dann ‚Was ist das für ein Junge?'‘ Das trifft mich schon. Weil das wunde Punkte in mir verletzt. Bin ich jetzt nicht weiblich genug?“ In ihren Videos auf Tiktok, Instagram und Youtube zeigt sich Annika Gerhard menschlich und offen, gibt Einblicke in ihren Alltag, spricht über mentale Gesundheit und Homophobie. Gleichzeitig bietet die gebürtige Dachauerin leichte Kost, kommentiert mit einem Augenzwinkern Trash-TV-Formate wie „Princess Charming“ oder „Too hot to handle“. Wie kann man diese Themenbereiche mit gutem Gewissen vereinbaren? Wie genau verdient die 26-Jährige ihren Lebensunterhalt? Und wie lässt es sich als queere Influencerin in München leben? Diese und mehr Fragen beantwortet Annika Gerhard im Podcast. Redaktion: Jana Jöbstl Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Elefanten aus Botswana nach München? Möglich wär’s24.04., 07:0024.04.2024, 07:0000:49:44
Daniel Materna und Andreas Fries sind zwei der neun Elefantenpfleger im Tierpark Hellabrunn. Materna, der auch studierter Zoologe ist, leitet das Team. Derzeit leben vier Elefanten in der gut 8000 Quadratmeter großen Münchner Anlage. Eine besondere Attraktion ist der kleine Otto, der 2020 in Hellabrunn zur Welt kam. Wie auch in anderen Zoos wurde vor einiger Zeit im Münchner Tierpark vom direkten auf den sogenannten geschützten Kontakt umgestellt. Diese Neuerung sah besonders Fries anfangs skeptisch. Als er vor 43 Jahren bei den Elefanten anfing, durfte er noch auf den Dickhäutern durch den Tierpark reiten. Er und Materna erläutern, was beim jetzigen Umgang mit den Tieren sehr viel besser funktioniert und was die Besucher dadurch erleben können. Die beiden geben einen Einblick in ihren Arbeitsalltag, erzählen, was sich an ihren Aufgaben verändert hat, wie viel Futter die Tiere täglich zu sich nehmen – und unter welchen Umständen sie auch Elefanten aus Botswana aufnehmen würden. Redaktion: Sabine Buchwald Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Die Ängste und Hoffnungen von Sportfreunde-Schlagzeuger Florian Weber10.04., 07:0010.04.2024, 07:0000:45:42
Florian „Flo“ Weber ist Schlagzeuger der Sportfreunde Stiller, einer der drei „Sportis“ also, wie sie von ihren Fans genannt werden. Seit bald 30 Jahren machen Weber, Peter Brugger und Rüdiger „Rüde“ Linhof Musik zusammen. Sie gehören zu den erfolgreichsten deutschen Bands, sie haben die Olympiahalle gefüllt, Songs wie „Applaus, Applaus“ oder „54, 74, 90, 2006“ werden von Eltern wie Kindern mitgesungen. In den Konzerten der Sportfreunde stehen Jung und Alt fröhlich nebeneinander. Trotz ihres Erfolgs als Musiker engagieren sich die Musiker aus München noch in diversen anderen Projekten – für Hilfsfahrten für die Ukraine zum Beispiel. Flo Weber findet Zeit zu malen und ist erfolgreicher Autor. Im März hat er ein neues Buch herausgebracht, in dem er wortgewandt und witzig über seine Lieblingssportart und seinen Lieblingsspieler schreibt: über Fußball und Diego Maradona. Wie das Buch entstanden ist und was ihn an dem argentinischen Supertalent so fasziniert hat, erzählt er offen im Gespräch. Er äußert auch seine kritischen Gedanken über die Fifa und den Leistungssport. Er spricht über die Vorteile seiner Kindheit in einer kleinen Stadt, über die Anfänge der Sportis und wie es mit der Band weitergeht. Er thematisiert Ängste und Hoffnungen, seine Rolle und Verantwortung als Vater – und er hat ein für ihn wichtiges Objekt zum Termin mitgebracht. Redaktion: Sabine Buchwald Produktion: Benjamin Markthaler Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Polizeipräsident Thomas Hampel: So sicher ist München27.03., 07:0027.03.2024, 07:0000:35:29
Das Gespräch mit Thomas Hampel findet an einem besonderen Ort statt: Das holzgetäfelte Büro des Münchner Polizeipräsidenten steht unter Denkmalschutz, es war gar nicht so einfach, hier die Leitungen für hybride Bürotechnik zu verlegen. Außerdem steht an einer Seite des Büros ein Schreibtisch mit Geschichte. Alle Polizeipräsidenten seit 1913 saßen hier, 1933 hieß Münchens Polizeichef Heinrich Himmler. Thomas Hampel erzählt im Podcast „München persönlich“, warum er nicht am Tisch von Himmler, der nach Hitler der mächtigste Nationalsozialist war, arbeitet. Er berichtet, welche Verantwortung er als Vorgesetzter von 6000 Beamtinnen und Beamten aus der Historie der Münchner Polizei ableitet. Es geht im Gespräch darum, warum Jugendliche immer gewalttätiger werden. Und wie der Polizeipräsident auf einer Skala von eins bis zehn die Sicherheitslage in der Großstadt München einschätzt. Welche gefährlichen Drogen sind im Umlauf? Wie schaffen es seine jungen Polizistinnen und Polizisten eigentlich, Angriffe und Pöbeleien gut zu verarbeiten? Redaktion: Ulrike Heidenreich Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Dominik Krause: "Wenn da jemand Jüngeres kommt, dann kommt Schwung in die Bude"13.03., 07:0013.03.2024, 07:0000:36:22
Seit Oktober 2023 ist Dominik Krause Zweiter Bürgermeister in München. Und nicht irgendeiner: Mit 33 Jahren ist Krause der jüngste Bürgermeister seit dem Zweiten Weltkrieg. Sein Alter spiele nur bedingt eine Rolle, erzählt Krause, im Gegenteil: „Insbesondere bei Älteren habe ich das Gefühl, mein Alter hat etwas Positives: Wenn da jemand Jüngeres kommt, dann kommt da Schwung in die Bude.“ Der Grünen-Politiker ist am Stadtrand von München aufgewachsen, hat an der Technische Universität Physik studiert und ist seit mehr als zehn Jahren politisch aktiv. Was hat ihn damals in die Politik gebracht? Wie schafft Krause einen Ausgleich? Und welche Rolle spielen die sozialen Medien für seine Arbeit? Für die Podcast-Aufzeichnung haben wir uns zu ungewöhnlicher Zeit in einer seiner Lieblings-Kneipen verabredet, der Boazeria in Untergiesing. Statt Bier gab es Apfelsaftschorle, das Mikrofon wurde kurzerhand auf dem Tresen aufgebaut. Was das Viertel für Dominik Krause so besonders macht und wieso es sich seiner Meinung nach – besonders als junger Mensch – lohnt, in die Politik zu gehen – auch darüber geht es in der aktuellen Folge von „München persönlich“. Redaktion: Jana Jöbstl Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Gerhard Wittmann: Als falscher Oberbürgermeister auf dem Nockherberg28.02., 07:0028.02.2024, 07:0000:41:40
Die Rolle des Münchner Oberbürgermeisters ist gesetzt beim Singspiel auf dem Nockherberg. Sie ist zwar keine tragende wie die des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (dieses Jahr wieder gespielt von Thomas Unger) oder Hubert Aiwanger (Stefan Murr) und Olaf Scholz (Nikola Norgauer). Aber als Stadtoberhaupt und SPD-Mitglied ist das traditionelle Derblecken zum Starkbieranstich ohne den Rathauschef nicht vorstellbar. Seit 2015 steht Gerhard Wittmann als Darsteller von Dieter Reiter auf der Nockherberg-Bühne. Aufgewachsen im Landkreis Aichach, aber seit vielen Jahren schon Münchner, kann er ohne sich zu verstellen, so sprechen wie Reiter. Um „Albträume“ geht es in diesem Jahr, und davor ist auch der OB nicht gefeit. Im Podcast erzählt Wittmann von der Stimmung im Singspiel-Team und von der Zusammenarbeit mit den Autoren Stefan Betz und Richard Oehmann. Er erzählt auch, wie es sich anfühlt, über Politiker herzuziehen und nüchtern auf der Bühne zu stehen, während im Publikum Starkbier getrunken wird. Außerdem geht es um Wittmanns Rolle als Leopold Eberhofer, dem braven Bruder von Franz in der erfolgreichen Regionalkrimireihe und wie er gegen den Willen seines Vaters Schauspieler wurde. Er verrät auch, wo er demnächst wieder auf der Bühne stehen wird. Redaktion: Sabine Buchwald Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Hinter den Kulissen des Gärtnerplatztheaters mit Inge Schäffner14.02., 07:0014.02.2024, 07:0000:37:42
Inge Schäffner, Direktorin für Kostüm und Maske, gibt Einblicke in Münchens erfolgreiches und beliebtes Musiktheater. Das Gärtnerplatztheater gehört zu den ältesten und schönsten Kultureinrichtungen der Stadt. Intendant Josef E. Köpplinger sieht es als „ein offenes, der Freiheit der Kunst keine Grenzen setzendes Musiktheater“. Um diese kreative Freiheit auf höchstem Niveau zu ermöglichen, bedarf es hunderte Mitwirkende, Menschen, die nie auf der Bühne stehen und für das Publikum sichtbar werden. Inge Schäffner gehört seit 2007 zum Gärtnerplatztheater, sie hat eine der wichtigsten Funktionen dort: Die gebürtige Schwäbin leitet die Kostüm- und Maskenabteilung. Nur einmal im Jahr, beim großen Kostümverkauf des Theaters, mischt sie sich unter die Besucher. Wann dieser heuer stattfinden wird und nach welchen Kriterien sie jetzt schon aussucht, was dafür infrage kommt, erzählt sie beim Besuch an ihrem Arbeitsplatz. Mit der gebürtigen Schwäbin gehen wir in den Bauch des Theaters, wo die Kostüme genäht und gepflegt, einige auch aufbewahrt werden. Schäffner verrät unter anderen, wie sie und ihre Kolleginnen mit den Lackkostümen des neu inszenierten „Vogelhändlers“ umgehen, was sie mit König Ludwig II. verbindet und was schon mal schiefgelaufen ist. Sie erzählt auch, warum sie keinen anderen Job machen möchte und warum sie fast jeden Tag um 4.30 Uhr aufsteht. Moderation: Sabine Buchwald Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Rachel Salamander: Wie geht es Ihrer Familie in Israel?31.01., 07:0031.01.2024, 07:0000:35:16
Rachel Salamander ist Münchner Ehrenbürgerin und im Januar mit der Moses-Mendelssohn-Medaille ausgezeichnet worden - wegen ihres Engagements für Toleranz und Völkerverständigung und gegen Fremdenfeindlichkeit. Am selben Tag feierte die Literaturwissenschaftlerin ihren 75. Geburtstag. Seit gut 40 Jahren ist ihre Literaturhandlung, eine auf jüdische Literatur spezialisierte Buchhandlung, eine Institution in München. Im SZ-Podcast „München persönlich“ erzählt Rachel Salamander, wie sie den 7. Oktober, den Tag des Überfalls der Hamas auf Israel, erlebt hat und wie sie mit ihren Freunden und Verwandten, die dort leben, mitzittert. Es geht um Antisemitismus, den die Münchner Ehrenbürgerin als Ausdruck einer krisenhaften Demokratie wahrnimmt. Und es geht um ihren Lieblingsplatz in München und die Restaurierung der Synagoge in der Reichenbachstraße. Am Ende verrät uns die Buchhändlerin natürlich auch ihr aktuelles Lieblingsbuch. Moderation: Ulrike Heidenreich Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Ralf Wintergerst: Wie lange gibt es noch Geld?17.01., 07:0017.01.2024, 07:0000:27:05
Zum Gespräch bittet Ralf Wintergerst, Chef der traditionsreichen Gelddruckfirma Giesecke+Devrient, an einen symbolischen Ort: die Halle in der Firmenzentrale an der Münchner Prinzregentenstraße, in der bis vor einigen Jahren der Euro gedruckt wurde. Inzwischen ist der Raum ein Treffpunkt, der sich auf vielfache Weise nutzen lässt. Er steht beispielhaft für das, was Wintergerst voranbringen will: den Wandel zum Neuen. Als Präsident des Branchenverbandes Bitkom kann es ihm mit der Digitalisierung im ganzen Land nicht schnell genug gehen. Trotz all dem Vorwärtsstreben: Ein Drittel der Investitionen von Giesecke+Devrient fließen in die Verbesserung der konventionellen Geldproduktion, denn Wintergerst ist der Meinung – „Bargeld wird es immer geben“. Wie er zu dieser Überzeugung kommt? Wie sich das Geschäft mit dem Geld über die Jahrhunderte gewandelt hat? Welche Innovationen zu erwarten sind, und für wie zukunftsfit er München hält – darum geht es in dieser Folge von „München persönlich“. Für den Podcast der München-Redaktion treffen sich Ulrike Heidenreich und René Hofmann, die Leiter des Ressorts München, Region und Bayern, sowie Leute-Redakteurin Sabine Buchwald und Social-Redakteurin Jana Jöbstl im Wechsel mit unterschiedlichen Gästen. Sie holen sie an ihrem Wohnort oder ihrem Arbeitsplatz ab und begleiten sie auf deren persönlicher Strecke. Mal mit der Tram, der U-Bahn, mal in einem Taxi oder auch zu Fuß. Oder sie verabreden sich an besonderen Orten in der Stadt für ein Gespräch. Es geht um aktuelle Projekte und ganz persönliche Pläne, um Themen, die die Stadt bewegen. Das Podcast-Team der SZ lädt Menschen ein, die einen Bezug zu München haben. Sie wohnen in der Stadt oder sind zu Besuch. Sie stammen aus den Bereichen Politik, Gastronomie, Kultur, Sport oder Medien. Redaktion: René Hofmann Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Thomas Beutner: Was man tun kann, wenn man Obdachlose sieht03.01., 07:0003.01.2024, 07:0000:36:54
Etwa 500 bis 600 Männer und Frauen leben in München auf der Straße. Laut Sozialreferat ist die Tendenz steigend. Nicht wenige von ihnen leiden an gesundheitlichen Problemen. Für viele Obdachlose kommt es trotzdem nicht infrage, eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufzusuchen. Die Gründe dafür sind vielfältig und sehr individuell, sagt Thomas Beutner im SZ-Podcast „München persönlich“. Der Facharzt für Allgemeinmedizin leitet gemeinsam mit Angelika Eisenried die Arztpraxis im städtischen Unterkunftsheim für Männer, das der Katholische Männerfürsorgeverein (KMFV) an der Pilgersheimer Straße betreibt. Für die Wohnungslosen, die keine Praxis aufsuchen können oder wollen, gibt es seit 1997 eine Art rollende medizinische Versorgung: die Münchner Straßenambulanz. Beutner und Eisenried fahren mit dem Behandlungsbus dreimal die Woche zusammen mit einem Krankenpfleger der Barmherzigen Brüder zu den Obdachlosen der Stadt. Wie kann man helfen, wenn man einen Obdachlosen sieht? Was sollte man auf keinen Fall tun? Wie arbeitet die Straßenambulanz? Die Antworten gibt Beutner in dieser Folge des Podcasts „München persönlich“. Die Route führt vom Rossmarkt über das Isartor zur Hauptfeuerwache. Für den Podcast der München-Redaktion treffen sich Ulrike Heidenreich und René Hofmann, die Leiter des Ressorts München, Region und Bayern, sowie Leute-Redakteurin Sabine Buchwald und Social-Redakteurin Jana Jöbstl im Wechsel mit unterschiedlichen Gästen. Sie holen sie an ihrem Wohnort oder ihrem Arbeitsplatz ab und begleiten sie auf deren persönlicher Strecke. Mal mit der Tram, der U-Bahn, mal in einem Taxi oder auch zu Fuß. Oder sie verabreden sich an besonderen Orten in der Stadt für ein Gespräch. Es geht um aktuelle Projekte und ganz persönliche Pläne, um Themen, die die Stadt bewegen. Das Podcast-Team der SZ lädt Menschen ein, die einen Bezug zu München haben. Sie wohnen in der Stadt oder sind zu Besuch. Sie stammen aus den Bereichen Politik, Gastronomie, Kultur, Sport oder Medien. Redaktion: Jana Jöbstl Produktion: Benjamin Markthaler Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER