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Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten

Nicole Bastian, Christian Lammert

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88 Episoden · neueste 10.10.

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Episoden

88
  1. Minneapolis, Maga und Märkte: Verspielt Trump das Vertrauen seiner Wähler? - mit Julian Müller-Kaler
    29.01., 17:0801:01:48

    Nach dem zweiten Todesschuss in Minnesota hat Donald Trump seine Strategie etwas angepasst. Doch die Proteste halten an - teilweise auch im eigenen Lager der „Make America Great Again“-Bewegung (Maga). Zudem zeigt sich an den Finanzmärkten mit dem Absturz des Dollarkurses zum Euro steigende Nervosität. Verliert Trump, der Meister des Populismus, nun den Rückhalt bei seinen Unterstützern? „Der Grund, warum er mit Grönland und mit anderen Sachen vollkommen über die Stränge schlagen kann, ist, weil dies alles zu diesem Normenbrechen dazugehört“, sagt Politikwissenschaftler Julian Müller-Kaler vom Stimson Center in Washington DC. In seinen Augen sei Trump vor allem angesichts der Schwäche der demokratischen Konkurrenz weiter stark. „Ich würde mich aus dem Fenster lehnen und sagen, dass wenn jetzt erneut die Wahl Harris gegen Trump wäre, Trump erneut gewinnen würde.“ Im Podcast sprechen die Hosts über Stärken und Schwachstellen der US-Regierung. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Neuer Podcast: Handelsblatt Invest
    28.01., 12:4500:00:37

    Handelsblatt Invest ist der neue Podcast für professionelle Investoren und ambitionierte Privatanleger. Astrid Dörner, Handelsblatt-Chefreporterin für Geldanlage und Märkte, spricht jede Woche mit internationalen Experten über die wichtigsten Trends an den Kapitalmärkten. Ob Aktien, Anleihen, Krypto oder Rohstoffe – Handelsblatt Invest bietet echte Deep Dives statt nur Schlagzeilen. Damit auch Sie kommende Marktbewegungen früh erkennen – in Frankfurt, an der Wall Street und darüber hinaus. Ab dem 28. Januar immer mittwochs ab 3 Uhr kostenlos für alle Handelsblatt-Abonnenten. Jetzt reinhören und abonnieren! Handelsblatt | Apple | Spotify

  3. Macht statt Ordnung: Die brüchige transatlantische Allianz unter Donald Trump – mit Claudia Major
    22.01., 16:5500:50:20

    Donald Trumps immenser Druck in Sachen Grönland hat trotz einer Rahmeneinigung mit der Nato viel Vertrauen bei den Bündnispartnern zerstört. Die aktuelle Folge von Trump Watch analysiert die Bruchstellen im transatlantischen Verhältnis. „Die USA haben in den letzten Monaten einen sehr klaren Machtanspruch gezeigt, selbst mit Blick auf Venezuela oder Iran“, sagt Sicherheitsexpertin Claudia Major, die beim German Marshall Fund für transatlantische Sicherheit zuständig ist. „Aber sie haben nur sehr wenig einen Ordnungsanspruch gezeigt. Und der Ordnungsanspruch ist das, worauf sich die Europäer gerade in den letzten Jahrzehnten immer verlassen haben.“ Was Trump mit seinem „Friedensrat“ plant und wie Europa mit dem neuen, unzuverlässigeren Partner USA unter Trump umgehen sollte, darum geht es in dieser Podcast-Folge. Bisher habe sich de facto an der militärischen Zusammenarbeit wenig geändert, auch wenn die politische Rhetorik in Washington „katastrophal“ sei, sagt Major. In der Ukraine hätten die USA jedoch ihre Rolle von einem klaren Unterstützer in die eines Moderators gewandelt. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Anatomie des Widerstands im zweiten Amtsjahr von Donald Trump – mit Cathryn Clüver Ashbrook
    15.01., 16:1700:55:13

    Die Proteste gegen die ICE-Abschiebetruppen verschärfen sich, sogar rechte Influencer sprechen von Gestapo-Methoden und zum Jahrestag von Donald Trumps Amtsantritt am 20. Januar werden Hunderte Demonstrationen erwartet. Ist das das Momentum für einen größeren Widerstand gegen die Methoden der US-Regierung? Gemeinsam mit der deutsch-amerikanischen Politologin Cathryn Clüver Ashbrook analysieren die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert die Lager des Widerstands gegen den US-Präsidenten Donald Trump. „Die Ermordung von Renee Good, einer weißen Frau, durch die ICE-Truppen hat eine Wellenbewegung ausgelöst, die tatsächlich jetzt wieder Gruppen zusammenführt, die eigentlich die MAGA-Bewegung relativ effektiv und effizient voneinander getrennt hat“, sagt Clüver Ashbrook. Daraus könne ein Momentum entstehen und dann sei dies „zumindest ein wichtiges Kontersignal“. Die Tradition der Massenproteste in den USA könne dabei helfen. „Ich würde mir wünschen, dass die Amerikaner anknüpfen an die großen Bewegungen der 60er-Jahre, an diese Sorte Engagement.“ Der wirkungsvollste Widerstand entsteht jedoch ihrer Ansicht nach in den Städten und vor allem in den US-Bundesstaaten. „Sie sind das einzige und konsistente wirkmächtige Lager.“ Ihre Bedeutung bei der Finanzierung der USA helfe dabei. Link zum Buch: Cathryn Clüver Ashbrook: Der amerikanische Weckruf Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Venezuela, Grönland, Kuba: Trumps Rohstoffpoker und die Rückkehr der Großmachtpolitik
    08.01., 16:3900:46:53

    Luftangriffe in Venezuela, ein gekidnappter Präsident Nicolás Maduro, ein gekaperter Ölfrachter unter russischer Flagge und Drohungen, dass Grönland, Kuba oder Kolumbien das nächste Ziel sein könnten: In der aktuellen Trump-Watch-Folge analysieren die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert die Beweggründe und Aussichten für die territorialen Übergriffe der Regierung von Donald Trump. Trump gehe über die bisherige Monroe-Doktrin hinaus, die den Anspruch auf Machteinfluss der USA in Amerika formuliert. Mit der Donroe-Doktrin beschränke sich Trump „nicht mehr auf den Hinterhof, auch Europa muss mit Konsequenzen rechnen“, sagt Lammert, Professor für die Politik Nordamerikas an der FU Berlin. „Ich glaube, er hat für sich die Welt schon eingeteilt. Er ist im Westen der mächtige Faktor und China ist im asiatischen Raum der mächtige Faktor.“ Außerdem gibt Rohstoffexperte Frank Leschhorn in dieser Folge einen Überblick über die Rohstoffvorkommen, die für die USA interessant sein könnten: „Venezuela muss praktisch von unten bei null wieder anfangen, wenn dort ein vernünftiger Bergbau wieder aufgebaut werden soll.“ Alle US-News im Live-Blog Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Netzwerke der Macht und der Fall Epstein: Buchautor Tahir Chaudry über „eine Entlarvung des amerikanischen Systems"
    18.12., 16:4601:00:52

    Jeffrey Epstein war ein verurteilter Sexualstraftäter – sein Netzwerk aber umfasste weit mehr als diesen Verbrechensaspekt: Er war ein Informations- und Beziehungsbroker für Rechtsanwälte und Manager, Politiker und Geheimdienste. Zusammen mit dem Journalisten und Buchautor Tahir Chaudry ergründen die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert in der letzten Trump-Watch-Folge 2025, was dieses Netzwerk der Macht ausmachte und ob es wirklich singulär ist. An diesem Freitag läuft eine gerichtliche Frist aus, bis zu der das Justizministerium die Dokumente im Epstein-Fall veröffentlichen muss. Der Fall sei eine Entlarvung des amerikanischen Systems, sagt Chaudry. Die USA sind für ihn nach der Recherche eine „militärisch-industriell gestützte Oligarchie, wo Demokraten und Republikaner durch das Kapital, durch Sicherheitsapparate, durch verschiedene Geheimdienstorganisationen und eben auch durch Erpressbarkeit miteinander verbunden sind“. Er glaubt, dass Epsteins Netzwerk sich nicht aufgelöst, sondern eher transformiert hat. Informationen zum Buch: Tahir Chaudry: Wem diente Jeffrey Epstein?: Das System aus Macht, Kontrolle und Erpressung, ISBN 978-3946778394 Die nächste Trump-Watch-Folge erscheint am 8.1.2026. Einen guten Rutsch ins neue Jahr! Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert. Produziert von Christian Heinemann. Das Handelsblatt startet Anfang 2026 einen wöchentlichen Podcast für professionelle Anleger, Entscheider der Finanzwelt und solche, die es werden möchten. Finanzkorrespondentin Astrid Dörner spricht mit renommierten Kapitalmarktexperten über die wichtigsten Themen, die die Märkte bewegen. Egal ob Aktien, Anleihen, Kryptowährungen oder Rohstoffe – sie schaut auf die großen Trends und was sie für die wichtigsten Finanzakteure bedeuten. Und bevor wir starten, sind Sie gefragt: Welche Themen dürfen aus Ihrer Sicht auf keinen Fall fehlen? Welchen exklusiven Mehrwert erwarten Sie sich von einem Finanz-Podcast vom Handelsblatt? Und welcher Name repräsentiert das Format am besten? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und gestalten Sie das nächste große Podcast-Projekt des Handelsblatts mit. Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Die US-Wirtschaft zum Jahreswechsel: Note „A+++++" oder Quelle des Wählerfrusts? Mit ZEW-Chef Achim Wambach
    11.12., 16:5800:45:07

    Der Präsident selbst gibt der US-Wirtschaft derzeit die Note A+++++. Dabei verliert das Wachstum an Dynamik, der Arbeitsmarkt wächst nicht mehr und die Inflation sinkt nicht so stark wie gewünscht. Zudem schrecke Trumps Wirtschaftsmodell Investoren ab anstatt sie wie erwünscht anzuziehen, analysiert der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung ZEW, Achim Wambach. „Dieses Erratische ist eine Investitionsbremse.“ Entscheidend sei, wer den besseren politischen Zugang habe. Das spiele den großen Unternehmen in die Hände, sagt Wambach. „Dass man jetzt die politische Schiene fahren muss, ist nicht die Entwicklung, die die USA stark gemacht hat.“ Im Podcast analysieren die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert die jüngsten Wirtschaftsentwicklungen und zeigen, wie die USA ihre Marktgröße nutzen, um Kosten nach außen und innerhalb der Gesellschaft nach unten zu verlagern. Außerdem schauen sie auf den Bieterkampf um Warner Bros. und andere Trump-News der Woche. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Christian Heinemann Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Trumps Strategie in Russland und Venezuela: Widerspruch oder kohärente Sicherheitslogik? Mit Russlandexperte Gabuev
    04.12., 17:0600:56:40

    Die Ukraine und Venezuela haben auf den ersten Blick aus US-Perspektive wenig miteinander zu tun: hier ein Landkrieg in Europa, dort ein maritimer Anti-Drogen-Einsatz. Hier Druck auf Verhandlung und Kriegsende, dort militärische Übergriffe. Und doch folgt alles einer gemeinsamen Logik. Zusammen mit dem Russland-Experten Alexander Gabuev, Direktor des Carnegie Russia Eurasia Center, ergründen die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert diese. Gabuev ist skeptisch, dass in diesem Jahr ein Waffenstillstand oder gar Frieden in der Ukraine ausgehandelt werden kann. Er kritisiert die fehlende diplomatische Erfahrung mit Russland der beiden Verhandler auf US-Seite, Witkoff und Kushner. „Keiner ist ein Russlandexperte, keiner spricht die Sprache, keiner kennt die Russen gut.“ Da sei es schwierig, ein Abkommen zu verhandeln, „das die europäische, westliche, ukrainische Interessen absichert“. Und anders als im Fall Venezuelas handle es sich bei Russland um eine Atommacht. Gabuev sieht es als herausfordernd an, die unterschiedlichen außen- und sicherheitspolitischen Lager in der US-Regierung übereinander zu bekommen. „Und auf der höchsten Ebene sitzt Donald Trump. Der ist unberechenbar", sagt Gabuev. "Mit ihm hat man heute einen Kompromiss gefunden oder eine Entscheidung getroffen, aber dann wechselt er am nächsten Tag – und man muss ständig im Gespräch bleiben und irgendwie neue Geschenke präsentieren, um ihn auf seine Seite zu kriegen.“ Lesetipp: Jared Kushner agiert als Trumps Geheimagent Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert. Produziert von Christian Heinemann. Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Nur noch bis zum 8.12. gibt es das Handelsblatt-Abo jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Nutzen Sie diese letzte Chance und sichern Sie sich dieses Angebot unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Trumps engster Beraterzirkel: Wie ein kleines Team Amerika umbaut. Mit Sandra Navidi
    27.11., 17:2500:54:39

    Der Einfluss von Trump-Berater Steve Witkoff bei den Ukraine-Gesprächen derzeit zeigt, wie mächtig die Mitglieder des kleinen Teams mit direktem Zugang zum Präsidenten sind. Im Podcast zeigen die Hosts zusammen mit Publizistin und Beraterin Sandra Navidi auf, wer die Fäden in der Hand hält - und wie Witkoff, Stabschefin Susie Wiles, ihr Stellvertreter Stephen Miller, Russell Vought als Direktor des Office of Management and Budget und Handelsbeauftragter Jamieson Greer wirken. Der Entscheiderkreis um Donald Trump sei reduziert auf ein Insider-Netzwerk, sagt Navidi. Dies sei typisch für Oligarchen-Wirtschaften. „Der öffentliche Staat wird immer abhängiger von diesen Privatleuten. Und auf der anderen Seite eignen sich Leute wie Steve Witkoff die öffentliche Politik an und drehe sie zu ihrem persönlichen Vorteil um. Traditionelle Politikzirkel und -räte haben hingegen in der zweiten Amtszeit von Donald Trump weiter an Bedeutung verloren. Zugleich zeichnet sich jedoch ab, dass der Kampf um Einfluss um den Präsidenten an Schärfe gewinnt. Lesetipp: Drei Lager bestimmen die Ukraine-Politik der USA - nur eines ist auf Seiten Europas Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Neuer Podcast: Meckel & Matthes – über Macht, Märkte und Maschinen
    24.11., 19:0000:00:36

    Jeden Freitag sprechen die Publizistin, Unternehmerin und Professorin Miriam Meckel und Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes über die wichtigsten Themen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Technologie – und ordnen sie im Kontext der großen Zukunftsfragen ein. Sie berichten von Begegnungen mit Politikerinnen, Unternehmerinnen und Technologievordenkern – aus den Machtzentren dieser Welt, von großen Konferenzen und ihren Reisen. Die beiden analysieren, diskutieren, sezieren: Was bleibt vom Menschen, wenn Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt umkrempelt? Welche Rolle spielt Europa im globalen Technologie-Wettlauf? Und wie schützen wir die Demokratie, wenn ihre Gegner digital, ökonomisch und ideologisch aufrüsten? Meckel & Matthes, ein neuer Handelsblatt-Podcast: aktuell, persönlich, meinungsstark. Jetzt reinhören und abonnieren! Handelsblatt Apple Spotify

  11. Wie gefährlich werden die Epstein-Files für Trump?
    20.11., 17:5100:46:28

    Nachdem der US-Kongress die Veröffentlichung der Epstein-Dokumente per Gesetz beschlossen und Präsident Donald Trump dies unterzeichnet hat, bleiben dem Justizministerium unter Pam Bondi 30 Tage, die Akten nun publik zu machen. Wie gefährlich können sie Trump werden? „Meine Vermutung ist, er hält sich hier wieder eine Hintertür offen, weiterhin Verzögerungstaktiken zu nutzen, dass man vielleicht nur ganz kleine Segmente oder alles geschwärzt veröffentlicht“, prognostiziert Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas. Das Justizministerium hat sich zu einem Erfüllungsgehilfen Trumps gewandelt. Ministerium und Weißes Haus arbeiteten immer noch zu 100 Prozent zusammen, meint Handelsblatt-Chefautor Jens Münchrath aus Washington. „Die werden da gemeinsam eine Lösung suchen.“ Entscheidend mit Blick auf die Zwischenwahlen 2026 sei es aber für Trump, die MAGA-Bewegung nach den jüngsten Friktionen wieder geschlossen hinter sich zu vereinen. Und diese fordert die Veröffentlichung der Akten. Ein schmaler Grat für Trump. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Nach dem Shutdown ist vor dem Wahlkampf: Demokraten ringen um Einheit, Trump-Team bereitet Wahlgeschenke vor
    13.11., 16:4300:39:02

    Mit dem Ende des längsten Shutdowns in der US-Geschichte sind die Parteien voll im Kampfmodus für die Zwischenwahlen im kommenden Jahr angekommen. Im Podcast diskutieren die Hosts Christian Lammert und Nicole Bastian die Spaltung der demokratischen Abgeordneten in der Entscheidung, den Shutdown zu beenden, die Aussichten, dass die Republikaner sich beim umstrittenen Auslaufen der Prämiensubventionen im Gesundheitssystem im Dezember noch bewegen und die Frage, wie wahrscheinlich der nächste Shutdown im Februar 2026 ist. Der Wahlkampfmodus erschwere die politische Entscheidungsfindung, sagt Lammert, Professor für die politischen Systeme in Amerika an der Freien Universität in Berlin. Parteiflügel versuchten bereits, Truppen zu mobilisieren und Kandidaten in Stellung zu bringen. Außerdem schauen die Hosts auf Trumps Plan, 2000 Dollar an jeden US-Bürger zu verteilen, und auf die Aussichten auf eine Veröffentlichung der Epstein-Files. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Was, wenn der Supreme Court Trumps Zölle kippt? / Welche Lehren die Demokraten aus ihren Wahlerfolgen ziehen können
    06.11., 18:0800:52:51

    Nach den Erfolgen der demokratischen Kandidaten bei der Bürgermeisterwahl in New York und den Gouverneurswahlen in Virginia und New Jersey rüsten sich Demokraten wie Republikaner für die Zwischenwahlen im kommenden Herbst. Die Wahlen hätten klar gezeigt, welches Thema die Wähler am meisten bewege, sagt Politikstratege und US-Experte Julius van de Laar: „It‘s the affordability, stupid. Es ging einfach nur um die Bezahlbarkeit.“ Dennoch reiche dies allein für die Demokraten nicht aus - und sie dürften es nicht mit so linken Versprechen aufziehen wie Zohran Mamdani in New York. Die Republikaner indes müssten aufpassen, dass vor den Midterms nicht ein Teil in eine zu starke Identitätspolitik abrutsche. Außerdem diskutieren die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert mit van de Laar, was passieren würde, wenn der Oberste Gerichtshof die Länderzölle der Trump-Regierung kippt. In der Anhörung zeigten sich einige Richter und Richterinnen kritisch. Welche Ersatzzölle könnte Trump verhängen? Oder würde er gar ein abschlägiges Urteil ignorieren? Lesetipps: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Trumps IEEPA-Zöllen Report über die Herausforderungen Donald Trumps Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: ``` trump-watch@handelsblatt.com code text here Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen ```

  14. Xi Jinping bleibt Trumps härtester Gegenspieler – Bilanz der Asienreise des US-Präsidenten
    30.10., 17:0200:41:50

    US-Präsident Donald Trump kehrt von seiner Asienreise mit Handelsdeals mit Malaysia und Südkorea, Kooperationen mit Japan sowie einigen wichtigen Einigungen mit China im Gepäck zurück. Trump spricht von historischen Erfolgen. Doch die Einigungen mit der Volksrepublik sind zeitlich begrenzt und nehmen letztlich nur die jüngsten Verschärfungen im Kräftemessen der beiden Länder wieder zurück. „Von den zwölfmonatigen Aufschüben der Exportkontrollen auf seltene Erden profitieren vor allem die Auto- und die Tech-Industrie. Beide sind abhängig von Chips, für die es ja seltene Erden braucht“, sagt Handelsblatt-New-York-Korrespondent Laurin Meyer. Und auch bei den Bauern könne Trump Erfolge verkünden, weil China jetzt wieder Sojabohnen kauft. Trumps Asienreise, zeigen die Hosts Christian Lammert und Nicole Bastian, hat vor allem gezeigt, wie erstarkt China im großen Kräftemessen ist – und dass Staats- und Parteichef Xi Jinping Trumps härtester Gegenspieler bleibt. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Game of Shutdowns: Politische Blockade und die Zukunft der US-Demokratie
    23.10., 16:0000:30:21

    Der anhaltende Shutdown von Teilen der US-Regierungsbehörden aufgrund des Streits um den Haushalt sorgt weiterhin für einen Ausnahmezustand in Washington. Sonja Alvarez, Korrespondentin der Wirtschaftswoche in den USA, berichtet im Podcast-Gespräch mit Christian Lammert, Politologe und Nordamerika-Experte, über die Folgen des Stillstands vor Ort. Nationalparks sind geschlossen, Zahlungen werden verzögert und die Spannung ist spürbar. Der Shutdown trifft die Forschung, die Flugsicherheit, den Sozialstaat, und, wie die beiden Hosts argumentieren: die Grundwerte des „American Dream“. Denn der endlose Streit um das Budget sei längst ein Stellvertreterkampf um die Grundwerte der amerikanischen Demokratie. Wer hat noch den Überblick? Wer profitiert vom Shutdown? Und was wird aus der US-Demokratie, wenn keiner mehr Kompromisse will? Diese Fragen beantworten Lammert und Alvarez in dieser Folge von Trump Watch. Außerdem in den Trump-News der Woche: Der US-Präsident begnadigt George „Scandal“ Santos und sagt ein geplantes Gipfeltreffen mit Wladimir Putin ab. Moderiert von Sonja Alvarez und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler und Marcel Joschko Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Trumps Kumpel-Kapitalismus – und warum Rechtsprofessorin Katharina Pistor einen Crash der Finanzmärkte für nötig hält
    16.10., 16:3000:51:41

    Staatsbeteiligungen bei Unternehmen, 100.000 Dollar für ein Fachkräftevisum und die Nähe zum Präsidenten als Währung: In dieser Folge zeigen die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert anhand von konkreten Beispielen, wie sich Donald Trumps Wirtschaftspolitik in der zweiten Amtszeit zu einem Kumpel-Kapitalismus entwickelt hat. Katharina Pistor, Rechtsprofessorin an der Columbia Law School, hat sich in zwei Büchern mit dem Kapitalismus in den USA beschäftigt, und sie sagt im Interview: „Trump benutzt die Regierung oder den Staat, als wäre er der Alleineigentümer und könnte damit tun und lassen, was er will.“ Seit dem Immunitätsurteil des Supreme Courts im vergangenen Jahr werde „praktisch die Korruption legalisiert als der neue Modus, mit dem man dieses Land regiert.“ Ihr Vertrauen in den Supreme Court als Korrektiv in den kommenden Monaten sei „nicht sehr hoch“. Damit es in den USA die Chance auf eine gerechtere Wirtschaftsordnung gebe, müssten die Finanzmärkte „erst einmal wirklich crashen“. Was dann entstehen könnte, beschreibt sie im Podcast. Moderation: Nicole Bastian und Christian Lammert Produktion: Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. „Alles was fossil ist, lohnt sich wieder“ – Kann Trumps radikale Energiepolitik gelingen?
    09.10., 17:2200:45:38

    Radikaler als in seiner ersten Amtszeit drückt die Regierung von US-Präsident Donald Trump eine Wende in der Energiepolitik durch. Das Motto: zurück zu fossilen Energieträgern. Sie fördert Kohlekraftwerke und entzieht Windkraftprojekten im Bau nachträglich die Genehmigung. Erste Klagen gegen das Vorgehen laufen bereits. Der Strompreis fällt allerdings nicht wie von Trump versprochen, sondern steigt stärker als die breite Inflationsrate. Die US-Regierung setze voll auf fossile Energieproduktion, die günstiger werden solle, weil sie weniger reguliert werde, sagt Sonja Thielges, Energieexpertin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Den angestrebten vermehrten Export von Kohle bezeichnet sie als „fatales Zeichen“. „Die USA senden da jetzt eindeutig wieder das Signal: Alles was fossil basiert ist, auch in der Industrieproduktion zum Beispiel, das lohnt sich wieder.“ Da die USA ein finanzstarker Handelspartner vieler Länder seien, habe dies großen Einfluss. Aber kann diese Strategie aufgehen? Mehr dazu im Podcast. Jetzt formiert sich Widerstand gegen Trumps Feldzug gegen die Windkraft In den Trump-News der Woche schauen die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert auf den Fortschritt bei den Friedensverhandlungen zwischen Israel und der Hamas, auf den Stand beim Shutdown – mittlerweile bereits einer der zehn längsten in der US-Geschichte – und auf Trumps Pläne zum Einsatz der Nationalgarde in Portland und Chicago. Der frühere Oberkommandierende der US-Landstreitkräfte in Europa, Ben Hodges, warnt vor der politischen Instrumentalisierung des Militärs durch US-Präsident Donald Trump. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. „Krieg im Inneren“: Trumps gefährliches Spiel mit dem US-Militär / Wieso es keine schnelle Lösung für den Shutdown gibt
    02.10., 16:3900:32:12

    Rund 800 hochrangige Militärs hatten US-Kriegsminister Pete Hegseth und US-Präsident Donald Trump nahe Washington D.C. versammelt. Hegseth wetterte gegen Diversität in der Armee und forderte eine Rückkehr zu körperlicher Züchtigung. Trump ging in seiner Rede noch weiter und kündigte an, das Militär solle künftig im Inland in demokratisch regierten Städten eingesetzt werden. Die politische Rede bricht mit dem Selbstverständnis des Militärs, das unpolitisch sein soll. Die beiden Hosts Christian Lammert und Nicole Bastian diskutieren die Folgen. „Jetzt ist die entscheidende Frage, wie sich das US-Militär verhält“, sagt Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas. „Und wenn die nicht Widerstand zeigen, dann sehe ich Schwarz für die Demokratie in den USA.“ Außerdem analysieren die Hosts die bisher begrenzten wirtschaftlichen Folgen des US-Shutdowns und sprechen darüber, warum sich eine Lösung hinziehen könnte. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. „Manipulierbar und schlussendlich auch angreifbar“: Trumps Außenpolitik in der Analyse mit Cathryn Clüver Ashbrook
    24.09., 16:3700:39:03

    Südamerika und Israel, Russland und China: Donald Trump will außenpolitisch Stärke zeigen. Doch seine Strategien für einzelne Staaten und Regionen widersprechen sich in Teilen. Mit dem Abschuss von Booten in internationalen Gewässern, die aus Venezuela kommen, zeigt seine Politik zum Beispiel hegemoniale Züge . Dies sei ein Instrument, um seine Innenpolitik durchzudrücken und zu legitimieren, sagt Cathryn Clüver Ashbrook, die lange in den USA geforscht hat und jetzt Senior Fellow bei der Bertelsmann Stiftung ist, im Podcast-Gespräch. Zudem sei Trumps außen- und sicherheitspolitisches Vorgehen stark personengetrieben. „Amerikanische Außenpolitik wirkt unglaubwürdig“, sagt Clüver Ashbrook. „In Summe wird signalisiert, dass Trump, dass das Weiße Haus, im Sinne seiner Außenpolitik, schwach, manipulierbar und schlussendlich auch angreifbar ist.“ Wo sie und die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert den Fokus von Trumps Russland-, China- und Israelpolitik sehen, erfahren Sie im Podcast. Lesetipp: Taiwan bangt um Trumps Unterstützung Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Nach dem Attentat auf Charlie Kirk: Wird die MAGA-Bewegung in den USA jetzt noch radikaler?
    17.09., 17:4400:47:32

    Nach der Ermordung des rechten US-Aktivisten Charlie Kirk trauern die USA. Die Regierung von Donald Trump kündigt politische Konsequenzen gegen die von ihr titulierte „radikale Linke“ an. Vizepräsident J.D. Vance will gegen Nichtregierungsorganisationen vorgehen, die Gewalt hervorbrächten und erleichterten. Vizestabschef Stephen Miller verspricht „Terroristennetzwerke zu zerschlagen“. Das Attentat lässt die Bewegung „Make America great again“ (MAGA) um Trump, die zuvor teilweise zerstritten war, zusammenrücken – und könnte sie weiter radikalisieren. Der Podcast schaut auf die neuen Stimmen der Bewegung. Annett Meiritz, die acht Jahre lang Washington-Korrespondentin des Handelsblatts war und gerade Co-Autorin eines neuen Buchs über Amerikas Rechte ist, warnt vor den Folgen, die Einschnitte etwa in die Meinungsfreiheit haben könnten: „Donald Trump setzt Präzedenzfälle, die genauso auch von einem demokratischen Präsidenten in der Zukunft genutzt werden können. Alles das, was jetzt ausgehebelt wird, ist für alle offen.“ Übrigens sind wir an Ihrer Meinung interessiert: Bei unserer großen Handelsblatt-Umfrage möchte unsere Chefredaktion derzeit erfahren, welche Themen Sie bewegen, wie wir Sie künftig noch besser begleiten und informieren können und was Sie von gutem Journalismus erwarten. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme können Sie sich das Handelsblatt – gedruckt oder digital – vier Wochen lang zum Vorteilspreis sichern. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen – unter handelsblatt.com/umfrage Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Zölle und Grenzschließungen, Einsatz der Nationalgarde, Absetzungen und Angriffe auf die Pressefreiheit: Trump-Watch, der Handelsblatt-Podcast zur zweiten Amtszeit von Donald Trump ist Euer Kompass im Chaos der Macht. Wir bringen den Überblick zurück und liefern jeden Donnerstagnachmittag Hintergründe, Analysen und historische Einordnungen. In jeder Folge analysieren die Hosts Nicole Bastian, Co-Ressortleiterin Podcast und Live-Journalismus beim Handelsblatt, und Christian Lammert, Professor für Nordamerika an der FU Berlin, die zentralen Themen der Amtszeit des 47. US-Präsidenten. Sie diskutieren zu zweit und mit wechselnden Gästen ein Fokusthema und die aktuellsten Entwicklungen. Taucht ein in die Analyse eines Präsidenten, der die Welt polarisiert. Jetzt reinhören! Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Michel Becker