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Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten

Nicole Bastian, Christian Lammert

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88 Episoden · neueste 10.10.

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88
  1. Die Demokraten vier Monate vor den Zwischenwahlen: Warum der Vorsprung kein Garant für die Mehrheit im Kongress ist
    25.06., 16:5100:49:31

    Die Demokratische Partei könnte im November die US-Zwischenwahlen gewinnen – und trotzdem keine Mehrheit in den beiden Kammern des Kongresses erhalten. In dieser Folge analysieren die Hosts die Gründe. „Die Demokraten haben den Wind der öffentlichen Meinung zwar im Rücken, kämpfen aber gleichzeitig mit einem leckgeschlagenen Schiff“, sagt Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin. „Und die Lecks sind strukturelle Nachteile im Wahlsystem und die eigene Basis, die unzufrieden ist.“ Unter anderem muss die Partei es schaffen, progressive Forderungen nicht abzutun – und zugleich für Wechselwähler der Mitte attraktiv zu sein. Wem dies zu den Zwischenwahlen gelingt, der könnte sich zugleich für die Präsidentschaftswahlen 2028 empfehlen. Unter anderem sprechen die Hosts über Senator Jon Ossoff und Gouverneur Gavin Newsom. Folge zum Gerrymandering und dem Kampf um den Zuschnitt der Wahlkreise Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Doch keine Marionette: Neuer Fed-Chef Kevin Warsh riskiert den Konflikt mit Trump – mit Volker Wieland
    18.06., 17:4500:46:23

    Donald Trump hat Kevin Warsh an die Spitze der US-Notenbank Fed gesetzt und von ihm weitere Zinssenkungen erwartet. Jetzt ist klar: Warsh verspricht, die Inflation auf zwei Prozent zu senken – und steuert eher in Richtung Zinserhöhungen. „Irgendwann wird es da zum Konflikt mit Trump kommen“, sagt Volker Wieland, Professor für Finanzökonomie an der Goethe-Universität Frankfurt im Podcast „Trump Watch“. Wieland hat früher selbst als Ökonom bei der Fed in Washington gearbeitet. „Ich glaube, er hat wahrscheinlich im Hintergrund schon auch dafür gesorgt, dass Trump ihn jetzt nicht gleich direkt angreift, sondern ihm eine gewisse Zeit lässt, die Fed zu drehen“, sagt er. Die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert sprechen mit Wieland über die Herausforderungen der Notenbank und die zweigeteilte Lage der US-Wirtschaft. Zudem analysieren sie in den Trump-News das Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Maximilian Rex Lesetipp: Kevin Warsh ist nicht der Totengräber der US-Notenbank Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Wie Donald Trump die Fußball-WM für sich nutzen will - mit Martin Lüthe
    11.06., 18:0700:49:44

    Ein laufender Krieg mit dem Iran, Einreiseprobleme erster Teilnehmer, die Mobilisierung der ICE-Abschiebetruppen und enorme Preise für Eintrittskarten: Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Kanada, Mexiko und vor allem in den USA startet unter besonderen Bedingungen. Kann Donald Trump sie dennoch politisch für sich nutzen? Und wie unterscheidet sich diese WM von der letzten in den USA 1994, fragen sich die Co-Hosts zusammen mit ihrem Gast, dem Kulturwissenschaftler Martin Lüthe von der FU Berlin. Das Frappierende bei diesem Großevent laut Lüthe: Viele würden denken, dass so vieles nicht miteinander vereinbar sei, dass es Probleme geben müsse. „Aber ich glaube, das wird einfach eine große WM, eine lange WM, sie wird das Publikum ermüden. Und am Ende wird Trump behaupten, es war die größte WM aller Zeiten.“ Zudem könne er so von den vielen Absagen zu den Feierlichkeiten am 250. Unabhängigkeitstag ablenken. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Pete Hegseth: Was Trumps Kriegsminister so gefährlich macht / Trump-News mit Annett Meiritz
    28.05., 16:4500:45:43

    US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, offiziell mittlerweile US-Kriegsminister, proklamiert „Frieden durch Stärke“. Er ist derjenige in Trumps Kabinett, der am stärksten auf Militärschläge im Iran gedrängt hat. Hegseth will amerikanische Interessen ohne Zurückhaltung verteidigen – „militärisch, technologisch, kulturell“, wie er sagt. Diese Trump-Watch-Folge wirft einen Blick auf die bisherige Bilanz des US-Verteidigungsministers und analysiert seine Position gegenüber China, seine Auseinandersetzung mit der KI-Firma Anthropic und seine Charmeoffensive im MAGA-Lager. Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin, vermisst eine umfassende Strategie des Ministers. Stattdessen setze Hegseth auf einzelne Militärschläge wie in Venezuela. „Insgesamt ist er ein polarisierender Akteur nicht nur im Ausland, sondern inzwischen auch im Inland. Und da muss er aufpassen.“ Lesetipp: Jetzt doch mehr Soldaten: Was hinter der US-Kehrtwende in Polen steckt Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Trumps Strategie in Kuba und Venezuela: Befreiung oder Kolonialisierung? – mit Alexander Busch und Klaus Ehringfeld
    21.05., 16:4300:44:46

    Am Mittwoch hat die US-Staatsanwaltschaft bekannt gegeben, dass sie Raúl Castro anklagen, den jüngeren Bruder von Fidel Castro. Es ist ein weiterer Schritt in der Strategie, maximalen Druck auf die Führung des Inselstaats auszuüben. Seit Januar trocknen die USA den Inselstaat über ein Ölembargo aus. „Diese Erdrosselungsstrategie, die Trump auserkoren hat, um das Regime gefügig zu machen, funktioniert“, urteilt Lateinamerika-Korrespondent Klaus Ehringfeld. Wegen der Probleme im Iran suche die Trump-Regierung nun einen leichten Sieg mit Kuba. Die Podcast-Folge untersucht die Strategie der US-Regierung in Kuba und in Venezuela, dessen autokratischen Führer Nicolás Maduro sie am 3. Januar entführt und in den USA angeklagt hat. Südamerika-Korrespondent Alexander Busch hat Venezuela vor wenigen Wochen besucht und berichtet: „Eigentlich behandelt die USA Venezuela wie einen Bundesstaat, wie so eine Provinz, die ihnen gehört.“ Lesetipp: Kommt Raúl Castro noch mit 94 Jahren in Haft? Moderiert von Nicole Bastian Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Trumps Rohstoff-Poker: Was Europa von der US-Strategie lernen kann – mit Anne Lauenroth vom BDI
    13.05., 16:5200:43:31

    Was bei Energie wie Schiefergas und Schieferöl gelungen ist, will Donald Trump mit Gewalt auch bei kritischen Rohstoffen schaffen: die Unabhängigkeit von ungeliebten Ländern. Diese Logik steckt hinter vielen seiner außenpolitischen Handlungen – im Hinblick auf Venezuela, Kanada oder Grönland etwa. „Wer die Rohstoffe kontrolliert, kann halt auch sicherheitspolitisch Macht ausüben“, sagt Co-Host Christian Lammert. Vorsprung für die heimische Tech-Branche ist ein weiterer Motivator. Teil der Strategie sind direkte Firmenbeteiligungen ebenso wie der Schulterschluss mit Japan und Europa. Die Details sind kompliziert. Doch klar ist, dass Europa sich von Trumps Rohstoffstrategie einiges abschauen kann: „Die Amerikaner haben ein komplettes Paket und ein komplettes System neu gebaut“, sagt Rohstoffexpertin Anne Lauenroth vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). „Da sind wir natürlich hier in Deutschland und auch in Europa definitiv nicht so weit. Und was die Amerikaner machen, hat Geschwindigkeit.“ Moderiert von Nicole Bastian & Christian Lammert Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Tech-Elite und Trump: An diesen Stellen bröckelt das Zweckbündnis – mit Felix Holtermann
    07.05., 17:0900:47:40

    Kein US-Präsident hat sich so oft und so nah mit Tech-Unternehmensführern gezeigt wie Donald Trump. Doch zunehmend tun sich in diesem Zweckbündnis Konflikte auf – von der Diskussion über Visa für ausländische Tech-Arbeiter bis zur großen Frage, wer die KI-Modelle am Ende kontrollieren sollte: die Unternehmen oder der Staat? „Ich glaube, dass eventuell ein Problem für Trump sein wird, dass er die Tech-Industrie langsam mehr braucht als die Tech-Industrie ihn“, sagt Co-Host Christian Lammert. Felix Holtermann, Silicon-Valley-Korrespondent des Handelsblatts, sieht hier eine große Veränderung im Vergleich zum Amtsantritt von Trump im vergangenen Jahr: „Wenn, dann soll genau ein Einziger in den USA die Regeln für die KI-Zukunft machen. Und der Mann ist Donald Trump. Und das sind nicht einzelne Unternehmer und das sind nicht einzelne Gouverneure.“ Im Podcast analysieren die Hosts und Felix, wo sich die Interessen in diesem Zweckbündnis zwischen Trump und Tech noch decken, und wo nicht. Zudem schauen sie auf den Einfluss der Tech-Branche im Jahr der Zwischenwahlen. Lesetipp: Ein Tiefenblick in das Unternehmen Anthropic Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Unbefristete Hormus-Blockade: Trumps Iran‑Krieg und die Rolle Israels
    30.04., 16:5800:46:29

    Israels Premier Benjamin Netanjahu war eine treibende Kraft für Donald Trumps Krieg mit dem Iran. Ganz nach israelischer Manier habe Trump geglaubt, mit einem schnellen Sieg gegen Teheran nicht nur Gaza, sondern auch den Iran wieder aufbauen zu können, analysiert Léonardo Kahn, Korrespondent des Handelsblatt in Tel Aviv. Zwei Monate nach Kriegsbeginn ist klar: Das war eine Illusion. Deshalb übergehe die Trump-Regierung mittlerweile Netanjahu diplomatisch weitestgehend. In dieser Folge zeichnen die Hosts nach, wie sich die strategische Beziehung zwischen Trump und Netanjahu zunehmend entzweit hat. Netanjahu profitiert weiter vom Krieg im Iran. Für Trump wird er zur immer größeren Belastung. Außerdem wird sein Friedensboard zur Luftnummer. Denn Trumps Wiederaufbaupläne für Gaza liegen wegen fehlender Gelder infolge des Irankriegs brach, berichtet Kahn im Podcast: „Das war wieder typisch Trump: leere Worte, großes Schauspiel, und im Endeffekt fehlen einfach die Mittel, diese Politik durchzusetzen.“ Lesetipp: Kein Geld für den Wiederaufbau in Gaza wegen des Irankriegs Moderiert von Nicole Bastian & Christian Lammert Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. 1600 Begnadigungen – Wie Trump in seiner zweiten Amtszeit seine Macht absichert
    23.04., 16:5500:36:53

    Rund 1600 Begnadigungen hat US-Präsident Donald Trump bereits in seiner zweiten Amtszeit verfügt. In seiner ersten waren es nur 250. Trump verspricht Medienberichten zufolge allen, die ihm nahe stehen, sie vor dem Ende seiner Amtszeit 2029 zu begnadigen – eine Art Freibrief für alle Handlungen während seiner Präsidentschaft. In dieser Folge analysieren die Hosts, wen Trump bereits begnadigt hat, wer noch auf die Liste kommen könnte – und warum das Gnadenrecht zentral für Trumps Politik ist. Trumps Spielraum für Begnadigungen ist weitreichend. „Die einzige Voraussetzung : Es sind Taten, die bis zu seinem Ausscheiden begangen wurden und die ins Bundesrecht fallen“, sagt Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas. So kann Trump auch Begnadigungen aussprechen, die künftigen Anklagen zuvorkommen. Lammert erwartet noch zahlreiche Begnadigungen vor dem Ende von Trumps Amtszeit. Das Justizrisiko für seine Familie aber auch viele enge Mitarbeiter sei hoch. Außerdem: Wer wackelt nach der dritten Kabinettsänderung in zwei Monaten noch? Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Härtetest für JD Vance: Iran-Misere, Papst-Streit und Orban-Pleite setzen den Vize-Präsidenten unter Druck
    16.04., 17:1300:33:56

    Vizepräsidenten haben es in den USA traditionell schwer, sich wirkungsvoll zu positionieren. Doch in diesen Wochen erscheint die Herausforderung für JD Vance besonders schwer: Seine Umfragewerte sind auf ein Rekordtief gerutscht. In seiner Rolle in den Friedensverhandlungen mit dem Iran konnte er bislang keine sichtbaren Erfolge erzielen. Viktor Orbans Wahlverlust in Ungarn und Donald Trumps Bruch mit Georgia Meloni schwächen die Verbindungen des Vizepräsidenten nach Europa. Und indem Vance in Trumps Streit mit dem Papst dem US-Präsidenten den Rücken stärkt, droht er einen Teil seiner katholischen Anhängerschaft zu vergraulen. In dieser Folge analysieren die Podcast-Hosts Nicole Bastian, Journalistin beim Handelsblatt, und Christian Lammert, Professor an der FU Berlin, den Werdegang von JD Vance. Sie beleuchten sein Netzwerk, sein Aufgabenportfolio sowie seine Chancen auf die Trump-Nachfolge. Dabei ist ein entscheidender Faktor, wie Vances Schicksal weitergeht, die Beziehung zu dem Unternehmer Peter Thiel und anderen Tech-Größen. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Iran-Fiasko: Zerbricht Trumps Machtsystem?
    09.04., 16:0400:36:49

    Mit dem Beginn der brüchigen zweiwöchigen Waffenruhe im Irankrieg analysiert diese Podcast-Folge, welche Kräfte im Weißen Haus Donald Trump in seiner Außenpolitik leiten, auf wen der US-Präsident noch hört – und auf wen nicht mehr. „In Washington wird zunehmend vor einer gefährlichen Blasenbildung um den Präsidenten herum gewarnt“, berichtet Handelsblatt US-Korrespondent Laurin Meyer. Die Unterschiede zwischen Trumps Bild vom Irankrieg und der Realität seien groß. Nach Rückzügen und -tritten ehemaliger Anhänger und der nun zweiten Ministerentlassung wird die Einflussgruppe um den US-Präsidenten kleiner – und so loyal, dass sie teilweise versucht, Trump unangenehme Wahrheiten vorzuenthalten. „Je mehr er Loyalisten um sich schart, desto weniger strategische Reibung gibt es. Und desto mehr taumelt das System von Entscheidung zu Entscheidung, also auch von Krise zu Krise“, sagt Meyer. Doch in Trumps Modell sei Widerspruch Verrat. „Das ist das fragile Fundament dieser ganzen Machtarchitektur.“ Moderiert von Christian Lammert und Nicole Bastian Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Geschichte im Kulturkampf: Wie Donald Trump die amerikanische Erinnerungspolitik verändern will
    02.04., 17:3100:38:29

    Eine Ausstellung zur Sklaverei schließen, den Vizepräsidenten im Beirat der Smithsonian Museen Einfluss nehmen lassen: Donald Trump will die US-Geschichte umdeuten, erst recht 2026 – zum 250. Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung. „Auf ganz vielen Ebenen, die noch gar nicht sichtbar sind, passiert der Eingriff schon ganz massiv", berichtet der auf US-Geschichte spezialisierte Historiker Andreas Etges. „Leute sind gegangen oder gegangen worden. Ich weiß von Kollegen und Kolleginnen, die schreiben bestimmte Dinge nicht mehr in E-Mails, die nutzen auch nicht mehr WhatsApp – die nutzen Signal mit verschwindenden Nachrichten", erzählt Etges. Auch zögen sich Sponsoren aus dem Ausstellungsbetrieb zurück. Und er prognostiziert: „Man wird sich in den nächsten Jahren nicht trauen, besonders kritische neuen Ausstellungen zu machen oder zu entwerfen." Mit Blick auf den 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung gehe es darum, „gegen alle Fakten zu behaupten, dass es eben eine rein positive Aufwärtsgeschichte, eine glorreiche Geschichte der Demokratie in den USA gab." Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert. Produziert von René Gorny und Lukas Teppler

  13. TACO-Moment im Iran: Trump sucht den Ausstieg aus dem Krieg
    26.03., 18:2200:30:42

    Der US-Präsident versucht, den gesichtswahrenden Ausstieg aus dem Krieg im Iran rhetorisch einzuleiten. Vier Wochen nach Kriegsbeginn spricht Donald Trump davon, dass eine Verhandlungslösung nah sei. Getrieben vom Druck der Finanzmärkte und steigender Ungeduld in seiner Anhängerschaft möchte er ein Ende des Krieges – ohne eine Exitstrategie zu haben. „Trump always chickens out“ – so heißt Trumps Rückzug wegen des Drucks der Märkte. Im Podcast analysieren die Hosts, ob dies gelingen kann. „Gesichtswahrung ist hier kein exklusives US-amerikanisches Thema“, warnt Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas.„Auch in Teheran braucht man ein Narrativ, um Zugeständnisse erklären zu können – und die Frage ist, ob diese Trump-Politik das überhaupt zulässt.“ Trump habe mit seiner Strategie, erst maximalen Druck aufzubauen und dann in den Deal einlenken zu wollen, den Ball in Richtung der iranischen Führung gespielt, sagt Co-Host Nicole Bastian. Damit habe er sich von ihr abhängig gemacht. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von René Gorny und Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Trumps Irankrieg: Risiko für US-Wirtschaft, Unmut im Maga-Lager – mit Gabriel Felbermayr und Annett Meiritz
    19.03., 17:5700:31:01

    Nach drei Wochen Krieg im Iran steigt die Nervosität in der Trump-Regierung. Das zeigt sich im Umgang mit den Nato-Partnern und den heimischen Medien. In dieser Trump-Watch-Folge analysiert Host Nicole Bastian mit ihren Gästen die Kosten des Kriegs im Iran – politisch wie wirtschaftlich. Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Wien, geht davon aus, dass die Ölpreise selbst bei einem Ende des Kriegs im Iran noch eine ganze Weile hoch bleiben und die US-Wirtschaft belasten dürften. Die Infrastruktur sei beschädigt und die Verunsicherung bleibe auch nach einem Waffenstillstand. „Wenn der US-Präsident für einen Wahlerfolg im Herbst sorgen will, dann müsste er schleunigst beginnen, eine Lösung zu finden, wie er aus dem Schlamassel, in dem er steckt, wieder herauskommt.“ Handelsblatt-Korrespondentin Annett Meiritz nimmt eine hohe Nervosität im Trump-Team wahr – höher als bei den Epstein-Files. Sie spricht im Podcast über die wachsende Kritik im Maga-Lager. Moderiert von Nicole Bastian Produziert von René Gorny & Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Ein Jahr Trump-Watch: Was vom Project 2025 bereits umgesetzt ist / Ein Vietnam-Moment im Irankrieg
    12.03., 16:3200:45:57

    Zum einjährigen Geburtstag des Podcasts schauen die Trump-Watch-Hosts darauf, welche Ziele des Project 2025 sich bereits realisiert haben - und bei welchen die Trump-Regierung in diesem Jahr Druck machen dürfte. Sie besprechen unter anderem die Energiepolitik und Notenbankpolitik der Regierung, ihre Immigrationspolitik sowie den Ab- und Umbau der öffentlichen Verwaltung. „Es sind weniger spektakuläre Schließungsakte, sondern so eine Slow-Motion-Sabotage, eine schleichende Schwächung der Verwaltung, die aber am Ende ähnliche Effekte hat wie eine formelle Abschaffung", sagt Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin. Außerdem reflektiert Host Nicole Bastian mit Christoph Herwartz, der die Auslandsberichterstattung beim Handelsblatt koordiniert, die jüngsten Entwicklungen im Iran. Der versehentliche Abschuss einer Mädchenschule im Iran, der nach ersten Untersuchungen auf die US-Armee zurückgeht, könnte „ein ganz entscheidender Moment sein", sagt Herwartz. Sie könnte den Krieg noch unpopulärer machen. Und dabei sind die US-Bürger jetzt schon skeptisch: „Der Krieg ist unpopulärer, als die ganzen anderen Kriege der Amerikaner in den ersten Kriegswochen waren, wenn man sich historische Umfrage-Daten anschaut." Lesetipp: Interview mit Herfried Münkler: „Trump droht im Iran auf ganzer Linie zu scheitern" Als Test erscheint diese Folge erstmals auf Youtube und Spotify als Video-Podcast. Wir freuen uns auf Euer Feedback dazu in den Spotify-Kommentaren oder per Mail an: trump-watch@handelsblatt.com Moderation: Nicole Bastian, Christian Lammert Produktion: René Gorny, Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Kriegspräsident Trump: Die Normenbrüche des Iran-Angriffs und die Gefahr der Eskalation im Nahen Osten
    05.03., 16:5100:54:45

    Donald Trump geht mit hohem Risiko in einen zumindest wochenlangen Krieg im Iran. Was treibt ihn wirklich? Was sind die außenpolitischen Gefahren, was die innenpolitischen Risiken? Was hat er zu gewinnen? Und wer kann ihn noch kontrollieren? Die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert gehen gemeinsam mit den Außenpolitikexperten Sascha Lohmann und Tyson Barker auf Spurensuche. Beide sehen eine hohe Eskalationsgefahr für den Kriegspräsidenten Trump. „Der Klausowitsche letzte Schritt ist in dem Sinne nicht da, aber auch die ganzen Zwischenschritte scheinen nicht da zu sein. Und deswegen ist es eine sehr volatile Situation, die noch zu sehr bösen Überraschungen führen kann“, sagt Sascha Lohmann, US-Experte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Trump habe sich in einen Zwei-Fronten-Krieg begeben, der ihm gefährlich werden könnte: Iran und die Epstein-Files. Tyson Barker, früher selbst im State Department und heute bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, sieht die „maximalistische Tendenz“ Trumps, die zuvor etwa bei der Freisprechung der Gefangenen vom 6. Januar etwa gezeigt habe, jetzt auch in der Außenpolitik. Dabei habe ihn die Gefangennahme von Nicolás Maduro in Venezuela in eine Euphorie versetzt, die ihn zu dem Krieg im Iran getrieben habe. Kongress und Supreme Court könnten Trump nicht mehr zügeln, vermutlich auch nicht seine MAGA-Basis – es bleiben lediglich die Auswirkungen auf Wirtschaft und Finanzmarkt, die diese Funktion noch übernehmen könnten. Lesetipp: Interview mit General Sauer zum US-Waffenarsenal Hörtipp: Today-Folge mit Cathyn Clüwer Ashbrook zu den politischen Folgen des Paramount Deals Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert. Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Was nun, Zoll-Präsident Trump? Ein Wegweiser durch das Handelschaos
    26.02., 16:2200:47:20

    Nachdem der Oberste Gerichtshof alle Zölle gekippt hat, die Donald Trump auf Grundlage des Wirtschaftsnotstandsgesetzes (IEEPA) verhängt hatte, versucht der US-Präsident, das Chaos kleinzureden. Ein neuer Basiszollsatz von zehn Prozent gilt seit Dienstag weltweit für 150 Tage. An weiteren Ersatzzöllen arbeitet die Regierung. Hat Zollpräsident Trump durch das Urteil einen großen Teil seiner Handlungsmacht verloren? In der Podcast-Folge klären die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert mit Melanie Vogelbach, die bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) den Bereich Internationale Wirtschaftspolitik und Außenwirtschaftsrecht leitet, welche Zölle welche Erfolgsaussichten haben und was jetzt die kritischsten Punkte sind. Die Unsicherheit dämpft die von Trump erhofften Investitionen in den USA. „Heute zehn Prozent, morgen 15 Prozent, dann vielleicht noch wieder irgendwas anderes. Unter solchen Umständen ist es wahnsinnig schwierig, Investitionen zu tätigen“, sagt Vogelbach. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Zwischenwahlen 2026: Selektion und Einschüchterung mit Wählerausweisen und zentralen Verzeichnissen
    19.02., 17:3900:43:13

    US-Präsident Donald Trump möchte einen verpflichtenden Wählerausweis schon für die Zwischenwahlen im November einführen. Im US-Senat wird gerade über ein Gesetz dazu entschieden. Zugleich versucht die US-Regierung, die Wählerdaten der Bundesstaaten zu erlangen. Das Justizministerium unter der Republikanerin Pam Bondi hat jüngst Wahlunterlagen aus Georgia beschlagnahmt. Bondi bot derweil dem Bundesstaat Minnesota an, die ICE-Abschiebetruppen abzuziehen, wenn Washington dafür die kompletten Wählerverzeichnisse bekäme. Die Demokraten befürchten demnach das Aussortieren von Bürgern aus den Wählerverzeichnissen vor den Zwischenwahlen. In dieser Folge von Trump-Watch zeigen Co-Host Christian Lammert, Professor an der FU Berlin, und Nicole Bastian, Ressortleiterin Live-Journalismus beim Handelsblatt, im Podcast, wie Bürgerdaten zentralisiert und mit Wählerdaten kombiniert werden. Brisant: In den Ministerien schafft die US-Firma Palantir dafür die Datengrundlage. "Die Frage ist, ob die Exekutive diese Infrastruktur, die Palantir programmiert und bereitstellt, dazu nutzt, […] systematisch bestimmte Leute von der Wahl auszuschließen", sagt Christian Lammert. Nicht nur könnten Wählerlisten bereinigt werden. Die Algorithmen könnten auch politisch dazu benutzt werden, dort im Wahlkampf besonders Druck zu machen, wo die Opposition besonders stark sei, so Lammert. Moderiert von: Nicole Bastian & Christian Lammert Produziert von: Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Trumps Golden Dome und die US-Militärstrategie: Sind die Grenzen der Abschreckung erreicht?
    12.02., 16:4900:48:46

    Der Golden Dome ist eines der großen Versprechen von US-Präsident Donald Trump - ein riesiger Raketenschutzschirm über den Vereinigten Staaten von Amerika. 2029 soll das System an den Start gehen, sagt Trump. Die Technik sei mittlerweile soweit, dass Raketen auch aus dem Weltall detektiert werden können. Experten jedoch sind skeptisch. „Diese riesige Landmasse komplett vor feindlichen Raketen zu schützen, das ist nicht möglich - und bis 2029 schon gar nicht“, sagt Ulrich Kühn, Leiter des Forschungsbereichs Rüstungskontrolle und neue Technologien am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg. Er hält die Ankündigungen zu einem großen Teil für Show - und für einen Weg, einige Rüstungsunternehmen an dem Riesenprojekt profitieren zu lassen. Eine kohärente Militärstrategie gebe es unter Trump nicht mehr - und das werde die USA in der Militärleistung schwächen. Die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert besprechen zudem die Stellenstreichungen im Pentagon und deren Auswirkungen. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Wird der Trump-Clan die nächste politische Dynastie in den USA? / So lief das Handelsblatt-Interview mit Eric Trump
    05.02., 16:5600:54:06

    Politische Dynastien haben Tradition in den USA: die Kennedys, die Bushs, die Clintons. In dieser Folge von Trump-Watch analysieren die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert zusammen mit Laurin Meyer, dem New York Korrespondenten des Handelsblatts, wie die Trump-Familie bereits jetzt am Machterhalt für die folgende Generation arbeitet. Dafür besprechen sie die politischen und wirtschaftlichen Verbindungen der Trump-Söhne Eric und Donald Junior, sowie die Rolle von Schwiegersohn Jared Kushner. Laurin Meyer erzählt zudem von seinem Interview mit Eric Trump in Florida. Auszüge aus dem Gespräch zeigen, welche Überzeugungen seines Vaters der operative Kopf der Trump Organization teilt. Auch Lara, Ivanka und Barron Trump sind Teil des Projekts Machterhalt. Was dafür spricht, dass der Dynastieaufbau gelingen kann und was dagegen, besprechen die Hosts im Podcast und diskutieren, wer in der Trump-Familie die besten politischen Chancen hat. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert. Produziert von Lukas Teppler. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Zölle und Grenzschließungen, Einsatz der Nationalgarde, Absetzungen und Angriffe auf die Pressefreiheit: Trump-Watch, der Handelsblatt-Podcast zur zweiten Amtszeit von Donald Trump ist Euer Kompass im Chaos der Macht. Wir bringen den Überblick zurück und liefern jeden Donnerstagnachmittag Hintergründe, Analysen und historische Einordnungen. In jeder Folge analysieren die Hosts Nicole Bastian, Co-Ressortleiterin Podcast und Live-Journalismus beim Handelsblatt, und Christian Lammert, Professor für Nordamerika an der FU Berlin, die zentralen Themen der Amtszeit des 47. US-Präsidenten. Sie diskutieren zu zweit und mit wechselnden Gästen ein Fokusthema und die aktuellsten Entwicklungen. Taucht ein in die Analyse eines Präsidenten, der die Welt polarisiert. Jetzt reinhören! Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Michel Becker