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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte

Business

1652 Episoden · neueste 13.10.

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1652
  1. „Wahrscheinlich letzte Chance dieser Regierung“ – Ifo-Chef Fuest fordert Reformen / 45.000 Wohnungen zu wenig gebaut
    22.05., 17:1100:23:58

    Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Mai leicht auf 84,9 Punkte gestiegen – eine kleine Überraschung, denn Experten hatten mit einem weiteren Rückgang gerechnet. Doch Ifo-Chef Clemens Fuest dämpft die Freude: „Es ist wahrscheinlich die letzte Chance dieser Regierung, jetzt im Sommer mit Reformen zu kommen.“ Im Podcast erklärt er, warum ihn die schwarz-rote Regierung bislang enttäuscht hat und Italiens China-Schock Anfang der 2000er-Jahre ein abschreckendes Beispiel für Deutschland sein sollte. „Deutschland ist das Epizentrum des zweiten China-Schocks“ Außerdem: 2025 wurden laut Statistischem Bundesamt rund 206.600 Wohnungen fertiggebaut – gut 45.000 Wohnungen weniger als noch im Vorjahr. Im Schwerpunkt spricht Hauptstadtkorrespondentin Silke Kersting über die Gründe. Hinweis: Im Podcast sprechen wir fälschlicherweise von 450.000 fehlenden Wohnungen. Dies konnten wir leider aus Produktionsgründen nicht mehr korrigieren. Das bitten wir zu entschuldigen. „Fahren auf Sicht“ – 2025 nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. SpaceX verbrennt Milliarden, strebt aber trotzdem Mega-IPO an / Anleger reagieren verhalten auf Nvidias Rekordzahlen
    21.05., 16:3400:26:34

    2026 könnte das größte IPO-Jahr der Geschichte werden. Denn neben OpenAI und Anthropic drängt auch SpaceX an den Kapitalmarkt. Elon Musks Raumfahrtkonzern hat am Mittwoch seinen Börsenprospekt vorgelegt. Mit einer angestrebten Bewertung von bis zu zwei Billionen Dollar könnte es der größte Börsengang aller Zeiten werden. Die veröffentlichten Zahlen zeigen allerdings auch, dass SpaceX Milliardenverluste schreibt. Techteam-Co-Leiter Thomas Jahn spricht im Podcast über die IPO-Pläne. Börsenprospekt vorgelegt – SpaceX enthüllt Geschäftszahlen Und: Nvidia, das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt, hat ein Rekordquartal gemeldet. Der Chipkonzern kündigte auch milliardenschwere Aktienrückkäufe sowie eine höhere Dividende an. Die Anleger reagierten aber dennoch verhalten. Woran das liegen könnte, erklärt Chipbranchenreporter Joachim Hofer. Nvidia schüttet nach Gewinnsprung weitere Milliarden aus Weitere Themen: OpenAI strebt offenbar Börsengang im September an Panzer-Deal perfekt – Bund steigt mit 40 Prozent bei KNDS ein Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Vier Prozent aufs Tagesgeld: Onlinebank Chase startet in Deutschland / Warum der Kupferkonzern Aurubis jetzt begehrt ist
    20.05., 17:0100:26:39

    JP Morgan bringt seine Onlinebank Chase nach Deutschland – mit vier Prozent Zinsen auf Tagesgeld, aktuell der höchste Guthabenzins in der Bundesrepublik. Doch der Lockzins gilt nur befristet. Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger erklärt, was das Angebot bringt und ob Chase die Konkurrenz von Deutscher Bank bis N26 unter Druck setzen kann. Zum Artikel: Onlinebank Chase lockt deutsche Sparer mit vier Prozent Zinsen Außerdem: Der Hamburger Kupferkonzern Aurubis hat nach Krisenjahren und einem Betrugsskandal eine bemerkenswerte Wende hingelegt – denn KI-Boom und Energiewende treiben die Kupfernachfrage. Die Aktie legte binnen eines Jahres um rund 150 Prozent zu. Industriereporterin Isabelle Wermke erklärt, was hinter dem Höhenflug steckt. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Non-Profit oder doch Profit? Elon Musk scheitert mit Klage gegen OpenAI / Uniper wird wieder privatisiert
    19.05., 16:3700:20:17

    Der Streit um die Doppelstruktur des ChatGPT-Entwicklers OpenAI wurde vor einem kalifornischen Gericht ausgefochten. Geklagt hatte OpenAI-Mitgründer und Früh-Investor Elon Musk. Er wollte Firmenchef Sam Altman und Top-Manager Greg Brockman entmachten und die Struktur des Unternehmens ändern. OpenAI besteht aus einem gemeinnützigen Kern und einer auf Gewinn ausgerichteten Firma, die diesem laut Satzung untergeordnet ist. Die Klage wurde jetzt zwar abgewiesen, aber der Streit ist damit nicht zu Ende. Stephan Scheuer, Co-Leiter des Technologieteams beim Handelsblatt, spricht im Podcast über die Hintergründe. Niederlage für Elon Musk – US-Jury weist Klage gegen OpenAI ab Außerdem spricht Handelsblatt-Energiereporterin Catiana Krapp über die Reprivatisierung des verstaatlichten Düsseldorfer Energiekonzerns Uniper, die am Dienstag von der Bundesregierung auf den Weg gebracht wurde. Bundesregierung startet Reprivatisierung von Uniper Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das Handelsblatt wird 80 – für uns ein Anlass, über die Zukunft zu sprechen. Was braucht es, damit das Land der Dichter, Denker und Ingenieure nicht zum Behördenmuseum wird? Chefredakteur Sebastian Matthes diskutiert Ihre Fragen live mit Experten. Alle Infos gibt es hier. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Sorge vor neuen Kämpfen in Iran: Ölpreis und Anleihen steigen / Unicredit-Übernahme: Commerzbank droht "böses Erwachen"
    18.05., 17:5000:28:59

    Nach einem verhaltenen Start in die Woche überwand der Deutsche Leitindex am Montagmittag erneut die 24.000-Punkte-Marke und notierte leicht im Plus. Im Marktupdate beleuchten wir die verschiedenen Faktoren, die die Märkte heute bewegen. Dazu zählen die Sorgen um eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen im Iran und deren Auswirkung auf den Ölpreis. Gestiegene Anleiherenditen belasten die Stimmung zusätzlich. Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu Taiwan erschüttern das Vertrauen in US-Unterstützung im Falle eines chinesischen Angriffs. Und schwache Zahlen aus der chinesischen Industrie belasten die asiatischen Märkten. In unserem Schwerpunkt geht es um den großen Übernahmekampf in der europäischen Bankenbranche: Die Commerzbank hat heute ihren Aktionären formal empfohlen, das Angebot der italienischen Unicredit abzulehnen. Doch Experten zweifeln zunehmend daran, ob die Commerzbank sich noch lange gegen die Übernahme stemmen kann. Zum Artikel: [Commerzbank lehnt Unicredit-Angebot als „nicht angemessen“ ab](https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-commerzbank-lehnt-unicredit-angebot-als-nicht-angemessen-ab/100224981.html?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-today&utmcontent=article ) Zum Artikel: [Commerzbank droht im Übernahmekampf „ein böses Erwachen“](https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/commerzbank-geldinstitut-droht-im-uebernahmekampf-ein-boeses-erwachen/100221103.html?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-today&utmcontent=article ) Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. „Ein strategischer Konflikt, der sich verschärfen wird“ – China-Experte Huotari über Donald Trumps Besuch in Peking
    15.05., 16:4300:25:53

    Mikko Huotari, der Direktor des Mercator-Instituts für Chinastudien, erwartet nach dem China-Besuch von US-Präsident Donald Trump eine weitere Verschärfung des strategischen Konflikts zwischen Washington und Peking. Zwar liege es im Interesse aller Seiten, dass die beiden Großmächte miteinander auskämen, sagte Huotari im Podcast „Handelsblatt Today“. Eine echte Annäherung hält er aber angesichts der Prioritäten und strategischen Interessen beider Systeme für sehr unwahrscheinlich. Er rechnet etwa im Bereich der Sicherheits- und Technologiepolitik mit neuen Konfliktfeldern, etwa bei Cyberattacken, kritischer Infrastruktur und Künstlicher Intelligenz. Seit Trumps letztem China-Besuch im Jahr 2017 habe China seine Präsenz, Prominenz und Machtentfaltung rasant ausgebaut, sagt Huotari. Mittlerweile stünden sich zwei „Giganten“ auf Augenhöhe gegenüber. Peking beschreibe diese Entwicklung als Aufstieg des Ostens und Niedergang des Westens. Als zentrale Waffe Chinas im Handelskonflikt mit den USA bezeichnete Huotari Exportkontrollen bei Seltenen Erden und anderen Rohstoffen. So wie Washington chinesische Abhängigkeiten bei Hochtechnologie ausnutzen könne, sei Peking in der Lage, Rohstoffabhängigkeiten der USA und anderer Staaten politisch einzusetzen. Podcast Trump-Watch: Trumps Rohstoff-Poker – Was Europa von der US-Strategie lernen kann Außerdem: Handelsblatt-Autoreporter Felix Stippler spricht über die Gründe für die deutlichen Gewinneinbrüche der chinesischen Autobauer im ersten Quartal. Zum Artikel: Preiskampf drückt Gewinne chinesischer Autobauer um 44 Prozent Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Handelsblatt-Jubiläumsausgabe zum kostenfreien Download Podcast Meckel & Matthes: Bauplan für ein zweites Wirtschaftswunder, Fluch des Goliath, Achtsamkeit statt Burnout Hier finden Sie die neue Folge von Morning Briefing Insight (immer samstags ab 3 Uhr). Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Siemens kündigt neue Aktienrückkäufe an / Pimco-Experte Veit erwartet wegen Inflationsdruck zwei Zinserhöhungen der EZB
    13.05., 17:0800:23:03

    Der Pimco-Geldpolitikexperte Konstantin Veit hält wegen anhaltender Inflationsrisiken bis zu zwei Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) in diesem Jahr für möglich. Das sagte Veit im Podcast „Handelsblatt Today“. Insgesamt entspräche das 50 Basispunkten und damit etwas weniger, als derzeit an den Finanzmärkten eingepreist werde. Veit verwies auf den Krieg im Nahen Osten, gestiegene Inflationserwartungen und eine weiterhin nicht vollständig normalisierte Kerninflation. „Die EZB hat ein Inflationsmandat, kein Wachstumsmandat“, sagte der Portfoliomanager des Anleihehauses Pimco. Vor diesem Hintergrund sei es nachvollziehbar, dass sich die Notenbank mit moderaten Zinserhöhungen beschäftige. Zum Interview mit Bundesbank-Chef Nagel zum Thema Zinserhöhungen: „Bei der Inflation kann einiges auf uns zukommen“ Außerdem: Siemens hat am Mittwoch seine Zahlen für das zweite Geschäftsquartal vorgelegt. Der wertvollste Dax-Konzern profitiert vom Rechenzentrenboom und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm in Milliardenhöhe an. Handelsblatt-Unternehmensreporter Axel Höpner spricht im Podcast über die Zahlen und den Konzernumbau. Zum Artikel: Siemens profitiert vom Rechenzentren-Boom Moderiert von Anis Micijevic | LinkedIn | Instagram Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. SAP macht N8N zum wertvollsten KI-Start-up in Deutschland / KI-Boom treibt Forschungsausgaben – Deutschland fällt zurück
    12.05., 16:5800:23:26

    Deutschland hat ein neues wertvollstes KI-Start-up: Das ist seit heute die Berliner Firma n8n. Denn SAP steigt mit einem zweistelligen Millioneninvestment bei n8n ein. Dem Dax-Konzern gehört künftig auch ein Teil des Start-ups, wie das Handelsblatt-Tech-Team exklusiv berichtet. Der Firmenwert von N8N soll auf 5,2 Milliarden Dollar gestiegen sein – mehr als doppelt so viel wie nach der letzten Finanzierungsrunde im Oktober. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Tech-Reporterin Nadine Schimroszik, was sich SAP von dem Investment erhofft, wie die Zukunft von n8n aussehen könnte und vor welchem gefährlichen Problem das Start-up steht. Außerdem beantwortet sie die Frage, ob in der nächsten Zeit ein Börsengang von n8n passieren könnte. N8N steigt dank SAP zur wertvollsten deutschen KI-Firma auf Und im Schwerpunkt der Folge geht es um die 500 Firmen, die weltweit die höchsten Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) haben. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat eine exklusive Studie von EY ausgewertet, die diese Unternehmen unter die Lupe nimmt. Die Daten zeigen, wie groß die Dominanz von US-Unternehmen ist, wie sich hohe F&E-Ausgaben auf die Rendite von Unternehmen auswirken, und woran es bei den deutschen Firmen hakt. Denn die haken laut der Studie bei F&E hinterher. KI-Boom treibt Forschungsausgaben – Deutschland fällt zurück Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Rheinmetall: Umsatz und Aktie schwächeln – wie geht es weiter? / Diese Aktien kauften 450.000 Deutsche im April
    11.05., 17:0800:32:34

    Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat in den vergangenen Jahren milliardenschwere Aufträge der Bundeswehr eingesammelt. Doch es deuten sich Probleme an, die Aufträge in Einnahmen zu verwandeln. Das zeigen die Umsätze aus den jüngsten Quartalszahlen: Statt prognostizierten 2,3 Milliarden Euro lag der Umsatz nur bei 1,9 Milliarden Euro. Und auch die Aktie des Rüstungsunternehmens liegt seit Jahresbeginn mehr als 20 Prozent im Minus. Unternehmensreporter Roman Tyborski hat die Bilanz von Rheinmetall genau untersucht. Wohin das Unternehmen seiner Meinung nach steuert, erklärt er in dieser Folge Handelsblatt Today. Zum Artikel: Rheinmetall drohen Umsetzungsprobleme Außerdem: Exklusive Daten von 450.000 deutschen Depots des Brokers Flatexdegiro zeigen, wie Anleger im April investiert haben. Welche Aktien besonders beliebt waren, erklärt Handelsblatt-Datenjournalist Ben Mendelson. Zum Artikel: Diese Aktien haben 450.000 Deutsche im April gekauft Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Schock für das globale Finanzsystem? IWF warnt vor Anthropics „Mythos“ / Warum die Steuerrechnung der SPD nicht aufgeht
    08.05., 16:5700:32:02

    Das neue KI-Modell von Anthropic mit dem Namen „Claude Mythos“ versetzt die Welt seit einigen Wochen in helle Aufregung. Es soll laut Berichten in der Lage sein, selbstständig tausende kritische Sicherheitslücken in Software und Betriebssystemen zu identifizieren und Angriffe zu planen. Banken und Sicherheitsbehörden weltweit sind alarmiert. Und nun warnt auch der Internationale Währungsfonds (IWF) in einem Blogbeitrag vor den Risiken für das globale Finanzsystem. Was es damit auf sich hat, erklärt Moritz Koch, der Co-Leiter des Politikressorts beim Handelsblatt, im Podcast. Podcast Trump-Watch: Tech-Elite und Trump – An diesen Stellen bröckelt das Bündnis Handelsblatt-Wochenendtitel: Wie Dario Amodei seinen Erzrivalen OpenAI abhängt Außerdem: Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) muss in den kommenden Jahren mit weniger Steuereinnahmen auskommen als erwartet. Das zeigt die am Donnerstag veröffentlichte neue Steuerschätzung. Das größte Minus entfällt dabei auf den Bund. Für das kommende Jahr haben die Schätzer ihre bisherige Prognose um knapp zehn Milliarden Euro nach unten korrigiert. Politik-Chefreporter Martin Greive spricht darüber, was das für den Haushalt und die Verhandlungen über eine Steuerreform bedeutet. Er erklärt auch, warum die Rechnung der SPD, vor allem Gutverdiener stärker zu belasten, nicht aufgehen dürfte. Zum Artikel: Steuereinnahmen sinken, Konfliktpotenzial in der Koalition steigt Zum Kommentar: Die SPD will gleich fünfmal an den Geldbeutel der Gutverdiener Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Energiemärkte am Kipppunkt: Versorgungskrise droht / Scheitert der Einstieg des Bundes beim Panzerbauer KNDS?
    07.05., 17:4900:27:49

    Der deutsche Staat wollte sich stärker in der Rüstungsindustrie engagieren und beim deutsch-französischen Konzern KNDS einsteigen. So sollte unter anderem sichergestellt werden, dass der geplante Börsengang des Panzerbauers keine deutschen Sicherheitsinteressen gefährdet. Doch der Plan könnte an internen Differenzen zwischen Union und SPD scheitern. Hauptstadtkorrespondent Julian Olk erklärt die Hintergründe. Zum Artikel: Einstieg des Bundes beim Panzerbauer KNDS steht auf der Kippe Im Schwerpunkt geht es um die Energiekrise – und um die Frage, wie eine drohende Versorgungsknappheit aussehen würde. „Die globalen Ölvorräte sinken jeden Tag um 11 bis 12 Millionen Barrel“, sagt Industriereporter Bert Fröndhoff. Im Podcast erklärt er, auf welche Bereiche sich eine Versorgungskrise am Energiemarkt auswirken könnte – und wieso die Probleme selbst mit der Öffnung der Straße von Hormus nicht sofort enden würden. Zum Artikel von Ulf Sommer: Aktienmärkte im Rallymodus – ist die Euphorie berechtigt? Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Bis zu 100 Prozent Kursplus: Europas Chipriesen holen auf / Ein Jahr Merz – wie blicken Investoren auf Deutschland?
    06.05., 16:3000:26:05

    Europas größter Chipkonzern Infineon hat am Mittwoch nicht nur gute Quartalszahlen vorgelegt, sondern auch seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr erhöht. Trotzdem gehörte die Aktie an diesem Tag zu den Dax-Verlierern. Das könnte neben enttäuschten Investorenerwartungen auch an Gewinnmitnahmen liegen: Denn die Infineon-Aktie hat seit Jahresbeginn kräftig zugelegt, zeitweise um fast 60 Prozent. Andere europäische Chipkonzerne wie STMicroelectronics und NXP haben zuletzt ebenfalls kräftige Kurssprünge gezeigt. Bei STMicro waren es seit Jahresbeginn mehr als 100 Prozent. Woran das liegt und wie es bei diesen Unternehmen weitergehen könnte, erklärt Handelsblatt-Chipbranchenreporter Joachim Hofer im Podcast. Chip-Aktien auf Rekordniveau – die Aufholjagd der Europäer Außerdem: Vor genau einem Jahr ist Friedrich Merz als Bundeskanzler angetreten. Damals versprach die neue Regierungskoalition aus Union und SPD, die Wirtschaft im Land wieder anzukurbeln. Das sollte unter anderem mit einer breit angelegten Investitionsoffensive gelingen, die auch das Interesse internationaler Investoren geweckt hat. Viele Ökonomen hatten damals schon große Strukturreformen angemahnt, die die Koalition bisher allerdings weitgehend schuldig geblieben ist. Stattdessen kämpft die Regierung mit sinkenden Umfragewerten, einem schleppenden Wirtschaftswachstum und streitet öffentlich über den weiteren Reformkurs. Aber haben diese Entwicklungen auch den Blick internationaler Investoren auf Deutschland verändert? Über diese Frage spricht Handelsblatt-Finanzredakteur Martin Müller im Podcast. Ein Jahr Merz – wie positionieren sich internationale Investoren? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Unicredit gibt Übernahmeangebot für Commerzbank ab / Warum Biontech in Deutschland Stellen abbaut
    05.05., 17:2700:21:49

    Die italienische Großbank Unicredit macht beim anvisierten Kauf der Commerzbank ernst und legt ein freiwilliges Übernahmeangebot vor. Der Angebotspreis liegt unter dem Kurs der Commerzbank-Aktie. "Das Angebot dürfte für die meisten Commerzbank-Aktionäre nicht attraktiv sein", sagt Banken-Teamleiter Andreas Kröner im Podcast. Welche Strategie Unicredit-Chef Andrea Orcel verfolgt und welche Risiken bei diesem Übernahme-Krimi mitschwingen, erklärt Kröner in dieser Folge. Zum Artikel: Bank legt Angebot für Commerzbank vor – und meldet Rekordgewinn Außerdem im Schwerpunkt: Das Biotech-Unternehmen Biontech schließt fast alle deutschen Produktionsstandorte und baut knapp ein Viertel aller Arbeitsplätze ab. Grund sind sinkende Corona-Impfstoffverkäufe. Die frei werdenden Mittel sollen in die Krebsforschung fließen. Über die Zukunft des Pharmaunternehmens nach dem Abgang der beiden Gründer spricht Handelsblatt-Pharmareporterin Helena Smolak. Zum Artikel: Biontech schließt fast alle deutschen Produktionsstandorte Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Gamestop will Ebay für 56 Milliarden übernehmen / Berkshire-HV: Wohin steuert die Aktie unter Buffetts Nachfolger?
    04.05., 18:5000:34:39

    Der US-Videospielehändler Gamestop will den Online-Marktplatz Ebay für das sechsfache des eigenen Börsenwerts übernehmen – und überrascht damit nicht nur Investoren, sondern die gesamte Handelsbranche. Was steckt hinter dem Vorstoß? Und wie realistisch ist ein solcher Deal? Unser Handelsreporter Florian Kolf erzählt im Podcast, wie Branchenexperten das Übernahmeangebot einordnen – und was Ebay davon hätte. Zum Artikel: Gamestop: Videospiele-Händler überrascht Ebay mit Übernahme-Angebot Im Schwerpunkt-Thema des Podcasts geht es um das Unternehmen von Investorenlegende Warren Buffett: Seit seinem Rückzug von Berkshire Hathaway schneidet die Aktie deutlich schlechter ab als der S&P 500. Am Wochenende fand die erste Hauptversammlung unter Buffett-Nachfolger Greg Abel statt. Handelsblatt-Chefreporterin Astrid Dörner war dafür in Omaha. Im Podcast schildert sie, wie Abel auf der Hauptversammlung aufgetreten ist und was der Führungswechsel für die Anlegerinnen und Anleger von Berkshire bedeuten könnte. Zum Artikel: Berkshire Hathaway: Buffetts Nachfolger startet seine Amtszeit mit starkem Quartal Zum Artikel: Berkshire Hathaway: Berkshire ohne Buffett – die große Zäsur in Omaha Moderiert von Solveig Gode Produziert von Max Rex {footer}}

  15. Alphabet, Microsoft, Meta, Amazon: Bei welchen Aktien geht die KI-Wette auf? / Ölpreis auf Höchststand seit vier Jahren
    30.04., 17:2700:32:26

    Vier der Magnificent Seven haben in der Nacht zum 30. April 2026 ihre Zahlen für das erste Quartal des Jahres vorgelegt: Alphabet, Microsoft, Meta und Amazon. Analysten haben mit Spannung erwartet, wie die Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) das Geschäft der Tech-Größen beeinflussen – und ob ihre Wette auf KI aufgeht. Ob sich diese Wette schon ausgezahlt hat, das erklärt Wall-Street-Reporter Markus Koch im Podcast. Außerdem geht es im Marktbericht um den stark gestiegenen Ölpreis, die Zinsentscheidungen von Fed und EZB – und die zunehmende Inflation im Euroraum. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. 29-Milliarden-Deal im Aufzugmarkt: Kone will TK Elevator übernehmen / Opec-Austritt der VAE – die Folgen für den Ölpreis
    29.04., 17:2200:28:32

    Der finnische Aufzughersteller Kone will den deutschen Rivalen TK Elevator für knapp 30 Milliarden Euro übernehmen. Sollte der Deal genehmigt werden, könnte daraus der künftige Branchenführer hervorgehen. Freuen dürften sich auch die bisherigen Haupteigentümer von TK Elevator, die Finanzinvestoren Advent und Cinven. Sie würden mit dem Verkauf das obere Ende der angepeilten Bewertung von 25 bis 29 Milliarden Euro erreichen. Und auch die Anleger des Ex-Mutterkonzerns Thyssen-Krupp haben Grund zur Freude – die Aktie machte am Mittwoch einen deutlichen Sprung nach oben. Jakob Blume, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Finanzressorts, spricht im Podcast über den Mega-Deal. Kone übernimmt Rivalen TK Elevator für knapp 30 Milliarden Euro Außerdem: Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen zum 1. Mai aus den internationalen Ölkartellen Opec und Opec plus austreten. Welche Auswirkungen das auf den Ölpreis haben könnte, erklärt Thu Lan Nguyen, die Leiterin der Devisen- und Rohstoffanalyse bei der Commerzbank. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex +++ Am Donnerstag, den 30. April, sprechen wir ab 17.30 Uhr in einem Handelsblatt-Livestream darüber, wie Sie sich ein krisenfestes Depot bauen können. Zu Gast sind Hendrik Leber, Gründer und Geschäftsführer der unabhängigen Vermögensverwaltung Acatis, Stefanie Kühn, Finanzplanerin und Buchautorin, und Markus Hinterberger, Geldanlage-Chefreporter beim Handelsblatt. Weitere Infos zum Event finden Sie hier. Dort können Sie uns auch vorab Ihre Fragen stellen, die wir im Livestream beantworten werden. +++ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Lufthansa baut Kernmarke radikal um / Mieten steigen deutlich langsamer – trotzdem keine Entwarnung für Mieter
    28.04., 17:1200:22:59

    Das Lufthansa-Management scheint entschlossen, einen umfangreichen Konzernumbau voranzutreiben. Nach dem Aus der Zubringer-Sparte Cityline deuten interne Aussagen von Managern darauf hin, dass die Restrukturierung des Kerngeschäfts noch längst nicht abgeschlossen ist. Die Stimmung innerhalb des Unternehmens war zuletzt auch wegen der Streikwelle beim Cockpit- und Kabinenpersonal angespannt. Handelsblatt-Luftfahrtreporter Jens Koenen erklärt im Podcast, was bei Deutschlands größter Fluggesellschaft gerade los ist. Lufthansa baut Kernmarke radikal um Auch am Wohnungsmarkt ist die Lage angespannt – das weiß jeder, der in den letzten Jahren versucht hat, eine Mietwohnung zu finden. Umso überraschender: Mieten sind zuletzt deutlich langsamer gestiegen als in den Jahren zuvor. Warum das für Mieterinnen und Mieter aber noch keine Entwarnung ist, und in welchem Segment die Mieten sogar sinken – das erklärt Handelsblatt-Immobilienreporter Christian Schnell. Mietanstieg verliert an Tempo – das sind die Gründe Handelsblatt Live am 30.4.2026 ab 17.30 Uhr: So bauen Sie sich ein krisenfestes Depot Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. VW: Drohen Werksschließungen in Emden und Zwickau? / Außenhandel: Ökonomen raten EU zu härterem Kurs gegen China und USA
    27.04., 17:2600:33:32

    Volkswagen steckt in der Krise. Wie der Konzern dagegen ankämpfen will, zeigt ein 160 Seiten langes Papier vom Vorstand, über das Handelsblatt-Autoreporter Lazar Backovic exklusiv berichtet hat. Das Papier, an dem auch Unternehmensberater der BCG beteiligt waren, schlägt unter anderem Einsparungen an mehreren Standorten in Deutschland vor. Das könnte etwa die VW-Werke in Emden und Zwickau treffen. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sprach nach der Handelsblatt-Berichterstattung eine Standortgarantie für Emden aus. Heute tagt der VW-Aufsichtsrat, dem das Sparpapier vorgelegt wurde. Lazar Backovic spricht im Podcast über den Stand der Einsparungen und wie hoch die Kosten in Volkswagens Europa-Standorten ausfallen. VW-Aufsichtsrat berät über nächste Eskalationsstufe der Sanierung Im Schwerpunkt der Folge geht es um den Welthandel, genauer gesagt um die Rolle der Europäischen Union zwischen den Großmächten USA und China. Eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft, die dem Handelsblatt exklusiv vorab vorliegt, schlägt der EU eine härtere Handelspolitik gegenüber China vor. Dabei geht es unter anderem um höhere Ausgleichszölle, nicht nur für Elektroautos. Was genau die Analyse aufzeigt, erklärt der Handelsblatt-Chefreporter Politik Martin Greive im Podcast. So hart sollte die EU gegen China und die USA zurückschlagen Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Meta kürzt 8000 Jobs wegen KI-Kosten – Experte vermisst klare Strategie / Gewerbeimmobilien droht Refinanzierungskrise
    24.04., 16:5400:23:22

    Das US‑Techunternehmen Meta hat angekündigt, rund zehn Prozent seiner Belegschaft abzubauen. Zudem sollen etwa 6000 derzeit vakante Stellen nicht mehr besetzt werden. Offiziell begründet Meta die Sparrunde mit steigenden Kosten – darunter auch die enormen Investitionen in Künstliche Intelligenz unter Meta-CEO Mark Zuckerberg. Im Podcast ordnet KI‑Investor Fabian Westerheide die Entscheidung ein und warum er findet, dass die Meta-Aktie die „unklarste Wette" in seinem Portfolio ist. Im zweiten Teil des Podcasts geht es um Gewerbeimmobilien. Derzeit geraten nämlich Besitzer von Gewerbeimmobilien, die zwischen 2019 und 2022 günstige Kredite aufgenommen haben, bei der Refinanzierung unter Druck. Viele finden nur schwer eine Anschlussfinanzierung. Handelsblatt‑Immobilienreporter Julian Trauthig erklärt, warum eine Refinanzierungskrise drohen könnte und was das langfristig bdeuten würde. Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. China: Marktanteil deutscher E-Autos auf Rekordtief / Fusion von Telekom und T-Mobile? Das sind die Hintergründe
    23.04., 17:0500:30:53

    In Peking startet am Freitag die Auto China, eine der wichtigsten und größten Automobilmessen der Welt. Die deutschen Hersteller reisen mit vielen Problemen im Gepäck an. Sie kämpfen nicht nur mit einem harten Verdrängungswettbewerb durch chinesische Autobauer – sondern auch mit Einbrüchen am zukunftsträchtigen Elektroautomarkt der Volksrepublik. Im ersten Quartal brach der Absatz dort um knapp 20 Prozent ein. Hintergrund ist das Ende des Steuerrabatts für E-Autos. Auch in den USA brechen den deutschen Herstellern die Elektroverkäufe weg. Einziger Lichtblick ist derzeit der europäische Markt. Handelsblatt-Autoreporter Michael Scheppe berichtet direkt aus Peking von seinen Eindrücken. Marktanteil deutscher Autobauer in China fällt auf Rekordtief Aus zwei Gründen boomen E-Autos jetzt in Europa Podcast Green & Energy – Steigende Spritpreise: Lohnt sich jetzt ein Elektroauto? Außerdem im Podcast: Telekom-Chef Timotheus Höttges lässt eine Fusion zwischen der Deutschen Telekom und ihrer amerikanischen Tochter T-Mobile US prüfen. Stephan Scheuer, Co-Leiter des Handelsblatt-Technologie-Teams, hat sich dazu im Dax-Konzern umgehört. Was hinter Höttges' Fusionsplänen mit T-Mobile steckt Hinweis: Am Donnerstag, den 30. April, sprechen ab 17.30 Uhr Hendrik Leber, Gründer und Geschäftsführer der unabhängigen Vermögensverwaltung Acatis, Stefanie Kühn, Finanzplanerin und Buchautorin, und Markus Hinterberger, Geldanlage-Chefreporter beim Handelsblatt, in einem Livestream darüber, wie Sie sich ein krisenfestes Depot bauen können. Handelsblatt-Abonnenten können hier vorab Fragen stellen. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Event. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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