Folge 51: Compassion Fatigue - wenn Mitgefühl erschöpft
Worüber gesprochen wird
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Beschreibung der Episode
Was passiert, wenn wir über Jahre hinweg Menschen begleiten, mit ihnen fühlen, ihre Rückschläge erleben und irgendwann feststellen, dass unsere eigenen emotionalen Ressourcen schwinden?
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das im therapeutischen Alltag häufig zu wenig Beachtung findet: Mitfühlerschöpfung – auch Compassion Fatigue genannt.
Besonders die langfristige Begleitung chronisch kranker Menschen stellt uns vor besondere Herausforderungen. Wie schaffen wir es, empathisch und professionell zu bleiben, ohne uns dabei selbst aus den Augen zu verlieren?
Wir beleuchten Mitfühlerschöpfung aus unterschiedlichen Perspektiven und beschäftigen uns auch mit der Frage, wie sich dauerhafte Erkrankungen und Belastungen auf unsere Patientinnen und Patienten auswirken.
Unsere Themen:
- Was bedeutet Compassion Fatigue eigentlich?
- Warum ist die langfristige Begleitung chronisch kranker Menschen besonders herausfordernd?
- Mitfühlerschöpfung bei Therapeutinnen und Therapeuten sowie mögliche Belastungen bei Betroffenen.
- Was unterscheidet Mitfühlerschöpfung, Burnout und sekundäre Traumatisierung?
- Welche Warnsignale sollten wir ernst nehmen?
- Wie können wir unsere eigenen Grenzen erkennen und schützen?
- Zehn Ansätze zur Prävention und Selbstfürsorge.
Eine Folge über Empathie, professionelle Verantwortung, persönliche Grenzen und die Frage, wie wir langfristig für andere da sein können, ohne uns selbst dabei zu verlieren.
Unsere Frage an euch:
Habt ihr schon einmal erlebt, dass euch die langfristige Begleitung eines Menschen emotional erschöpft hat? Wie geht ihr damit um?
Wir freuen uns auf eure Erfahrungen und Rückmeldungen!
Euer Team von Ergotherapie unverpackt
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