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- 21.02.202028 min
Plastik hat einen schlechten Ruf. Immer mehr Länder – darunter Österreich – verbieten Sackerl aus konventionellem Kunststoff. Aber wie umweltschädlich ist Plastik wirklich und was können die Alternativen von Bioplastik bis Jutebeutel? Im... Plastik hat einen schlechten Ruf. Immer mehr Länder – darunter Österreich – verbieten Sackerl aus konventionellem Kunststoff. Aber wie umweltschädlich ist Plastik wirklich und was können die Alternativen von Bioplastik bis Jutebeutel? Im Podcast diskutieren dazu Alexander Bismarck, Vorstand des Instituts für Materialchemie an der Universität Wien undVasiliki-Maria Archodoulaki vom Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie der Technischen Universität Wien. Plastik sei nicht per se, sondern vor allem als Einwegprodukt schlecht, sagen die Experten. Papier und Baumwolltaschen stellen sie ein negatives Zeugnis aus. Letztere müsse über 100 Mal verwendet werden, um ökologischer zu sein. Biokunststoff hingegen sei nicht immer biologisch abbaubar, im Meer zersetzen sich Bio-Plastiksackerl allgemein nur sehr langsam. Sie sind keine Lösung für die Mikroplastik-Problematik, so die Wissenschafter.
- 07.02.202034 min
Quantencomputer- und KI-Experte Florian erklärt den aktuellen Fortschritt der Technik Die jüngsten Durchbrüche lassen die Forscher jubilieren und träumen. Quantencomputer werden immer besser und sind zu Rechenleistungen fähig, die mit herkömmlichen Computern selbst in tausenden von Jahren nicht zu lösen wären. "Und Quantencomputer werden uns dabei helfen noch bessere Quantencomputer zu produzieren", ist Florian Neukart überzeugt. Wenn der Direktor der Volkswagen Group Advanced Technologies, auf sie zu sprechen kommt, sprudeln die potentiellen Einsatzmöglichkeiten deshalb gerade so aus ihm heraus: Neue Medikamente zur Heilung von Krebs, bessere Batterien, staufreie Städte durch Routenoptimierung, neue Materialien, die Megabauprojekte wie einen Weltraumlift ermöglichen könnten.
Sind wir moralisch dazu verpflichtet etwas gegen den Klimawandel zu tun? Mit der Ethikerin Angela Kallhoff diskutieren wir mögliche Wege aus der Krise Sind wir moralisch dazu verpflichtet etwas gegen den Klimawandel zu tun? Mit der Ethikerin Angela Kallhoff diskutieren wir mögliche Wege aus der Krise
- 10.01.202027 min
Haben Facebook und andere soziale Medien im vergangenen Jahrzehnt unsere Welt zu einer besseren gemacht? Nein, sagt Louise Horvath vom Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT), aber sie haben sie nachhaltig verändert und... Haben Facebook und andere soziale Medien im vergangenen Jahrzehnt unsere Welt zu einer besseren gemacht? Nein, sagt Louise Horvath vom Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT), aber sie haben sie nachhaltig verändert und werden auch in Zukunft unsere Leben maßgeblich prägen. Wie rüsten wir unsere Kinder und uns selbst für eine Welt, in der man Bilder und Videos faken und manipulieren kann, und wie schützen wir in Zukunft unsere Daten?
Die Bandbreite des sozialen Unternehmertums reicht vom Verkauf von Schokolade, die in Ghana produziert wird bis hin zu Start Ups, die digitale Lösungen für die Pflege-Krise entwickeln. Es handelt sich dabei um gewinnorientierte Unternehmen, die mit... Die Bandbreite des sozialen Unternehmertums reicht vom Verkauf von Schokolade, die in Ghana produziert wird bis hin zu Start Ups, die digitale Lösungen für die Pflege-Krise entwickeln. Es handelt sich dabei um gewinnorientierte Unternehmen, die mit ihrem Business soziale Probleme lösen wollen. In einigen dieser Firmen steht die soziale Wirkung sogar vor dem wirtschaftlichen Ergebnis. Angesiedelt zwischen NGOs und dem staatlichen Sozialsystem, wollen die Sozialunternehmen "nicht nur Pflaster picken, sondern ein System verändern", sagt Walburga Fröhlich. Die Unternehmerin ist die Obfrau von SENA, der Interessenvertretung für Unternehmertum "mit positiver gesellschaftlicher Wirkung".
- 13.12.201916 min
Punkt, Beistrich, faule Tricks? Wir laufen eigentlich die Verhandlungen zum Pariser Klimaabkommen ab? Und will Österreich die Erderwärmung bekämpfen? Für diese Sonderausgabe des Podcasts Edition Zukunft haben die Standard-Radakteurinnen Karin Riss... Punkt, Beistrich, faule Tricks? Wir laufen eigentlich die Verhandlungen zum Pariser Klimaabkommen ab? Und will Österreich die Erderwärmung bekämpfen? Für diese Sonderausgabe des Podcasts Edition Zukunft haben die Standard-Radakteurinnen Karin Riss und Nora Laufer auf der UN-Klimakonferenz in Madrid Jürgen Schneider getroffen. Er leitet die Klimasektion im Umweltministerium. Schneider erklärt im Gespräch unter anderem wieso die USA trotz des angekündigten Austritts aus dem Pariser Klimadeal noch mitverhandeln und weshalb falsche Rechnungen bei der CO2-Reduktion verhindert werden müssen.
- 06.12.201941 min
Shermin Voshmgir erklärt, was die Blockchain außer Bitcoin noch kann und warum sie den Begriff Kryptowährung nicht mag Shermin Voshmgir mag es nicht, wenn man Blockchain-Technologie auf Bitcoin und seine Preisschwankungen reduziert. Dahinter steckt nämlich viel mehr: Block sei die "treibende Kraft, die das Internet verändert", wie die Blockchain-Expertin sagt. Das neue Internet, das manche Web 3 nennen, verändert nicht aus äußere Erscheinungsbild, sondern die Datenstrukturen im Hintergrund. Momentan funktioniere das Internet nämlich immer noch gleich wie vor dreißig, vierzig Jahren, auch wenn sich seitdem vieles verändert hat. Die Blockchain sei eine neue Art, wie wir Daten gemeinschaftlich verwalten können und damit mit Token – zu dem der Bitcoin gehört – belohnt werden. Anstatt über zentrale Server findet der Datenaustausch dezentral über die Gemeinschaft statt. Potenzial hat die Blockchain-Technologie aber nicht nur bei Geldtransaktionen, sondern auch etwa als Werbeplattform oder als dezentrales soziales Netzwerk. Die Informatikerin erklärt außerdem, warum sie Facebooks eigene Währung Libra als Panikreaktion sieht.
Wo die Arbeit von Biobauern endet, beginnt die von Jan Niessen. Der Deutsche war als Marketingleiter beim Bioanbauverband Bioland. Er kümmerte sich darum, Biolebensmittel in die Supermärkte und Discounter zu bringen. Seit letztem Jahr beschäftigt... Wo die Arbeit von Biobauern endet, beginnt die von Jan Niessen. Der Deutsche war als Marketingleiter beim Bioanbauverband Bioland. Er kümmerte sich darum, Biolebensmittel in die Supermärkte und Discounter zu bringen. Seit letztem Jahr beschäftigt er sich wissenschaftlich mit der Biobranche. Im aktuellen Edition Zukunft-Podcast spricht er ausführlich über raue Töne zwischen Bauern und Handel, darüber, wie Digitalisierung und ökologische Landwirtschaft zusammenpassen, und warum man nur schwer auswärts biologisch essen kann
Wie lässt sich Digitalisierung gestalten, um unsere Welt zum Positiven zu verändern? Welche Regeln braucht sie? Und sind Ängste davor berechtigt? Wie lässt sich Digitalisierung gestalten, um unsere Welt zum Positiven zu verändern? Welche Regeln braucht sie? Und sind Ängste davor berechtigt?
- 25.10.201946 min
Die Klimakrise verlangt radikale Lösungen, die den Arbeitsmarkt und ganze Industrien massiv verändern werden, sagt AMS-Chef Johannes Kopf. Womit ist zu rechnen? Die Klimakrise verlangt radikale Lösungen, die den Arbeitsmarkt und ganze Industrien massiv verändern werden, sagt AMS-Chef Johannes Kopf. Womit ist zu rechnen?
- 11.10.201922 min
Welche Themen treiben junge Unternehmer mit "sozialem Gewissen" um und wie man ihnen bei der Entwicklung ihrer Ideen helfen. Ein Gespräch mit Birgit Kolb vom European Youth Award (EYA). Welche Themen treiben junge Unternehmer mit "sozialem Gewissen" um und wie man ihnen bei der Entwicklung ihrer Ideen helfen. Ein Gespräch mit Birgit Kolb vom European Youth Award (EYA).
- 27.09.201931 min
Lachen hilft gegen die Angst. Deswegen haben wir für die aktuelle Folge unseres Podcasts den Kabarettisten Thomas Maurer zum Gespräch eingeladen. Der "Staatskünstler" befasst sich in seinem aktuellen Soloprogramm "Zukunft" mit allerlei... Lachen hilft gegen die Angst. Deswegen haben wir für die aktuelle Folge unseres Podcasts den Kabarettisten Thomas Maurer zum Gespräch eingeladen. Der "Staatskünstler" befasst sich in seinem aktuellen Soloprogramm "Zukunft" mit allerlei Unangenehmem, das auf uns lauert – sei es die nahe Zukunft mit der bevorstehenden Nationalratswahl oder die ferne Zukunft, die womöglich einigen von uns den Arbeitsplatzverlust durch Digitalisierung bringt.
- 13.09.201923 min
Ist Österreich womöglich ein Vorreiter beim Thema Tierschutz? Helmut Dungler, Gründer und Vorstand der Tierschutzorganisation Vier Pfoten, beantwortet diese Frage im STANDARD-Podcast bei Philip Pramer mit einem "klaren österreichischen Jein". Vor... Ist Österreich womöglich ein Vorreiter beim Thema Tierschutz? Helmut Dungler, Gründer und Vorstand der Tierschutzorganisation Vier Pfoten, beantwortet diese Frage im STANDARD-Podcast bei Philip Pramer mit einem "klaren österreichischen Jein". Vor Jahrzehnten habe Österreich große Würfe gemacht, die sich jetzt auswirken, sagt Dungler. Mit dem Tierschutzgesetz setzte man etwa Wildtierhaltung im Zoo und Pelzfarmen ein Ende. Damals wurde auch die Käfighaltung von Hühnern verboten und ein Ausgleich der Interessen von Tier, Bauer und Konsument geschaffen. Heute haben sich die Österreicher daran gewöhnt, dass Eier etwas kosten, sagt Dungler. Seinen Bedarf an Eiern kann Österreich inzwischen fast selbst decken. Dungler lehnt Fleischssteuer ab Beim Fleisch sieht die Sache laut Dungler allerdings "ganz anders" aus: Bei der Schweinehaltung herrsche in Österreich das gleiche – niedrige – Niveau, das von der EU vorgegeben wird. "Wir müssten die Kraft haben, einfach Nein zu sagen und uns davon abzuheben." Der Vier-Pfoten-Chef fordert, dass die Haltungsbedingungen, die bei Eiern und Fleisch zusammen mit dem Herkunftsland auf die Verpackung gedruckt werden, auch auf Speisekarten zu finden sein sollen. Im laufenden Nationalratswahlkampf spiele Tierschutz so gut wie kaum eine Rolle, bedauert Dungler. "Das Tierschutzbewusstsein ist in der Politik leider weit hinter jenem der Bevölkerung." Seit den erwähnten Reformen habe sich wenig getan, auch wenn sich viele Menschen durchaus für Tierwohl interessieren würden. Eine "Fleischsteuer", wie sie gerade heiß diskutiert wird, lehnt Dungler jedenfalls ab. "Es geht nicht darum, irgendwo einen Preis draufzuschlagen, sondern ein Landwirtschaftssystem neu aufzusetzen." Fleisch mit einem Euro subventioniert Dungler erinnert daran, dass schon jetzt jedes Kilo Fleisch, das in Österreich produziert wird, mit einem Euro subventioniert werde. Über den Preis allein würden wir mit den neuen Haltungssystemen in Osteuropa, Südostasien und Südamerika aber ohnehin nicht mithalten können. Dort würden Fleisch, Milch, und Eier immer billiger produziert werden können. "Wir brauchen eine ehrliche Politik, die sich Gedanken darüber macht, wie wir Tiere halten, unsere Bauern entlohnen und das Klima schützen können", sagt Dungler. Die Massentierhaltung hat auch direkte Auswirkungen auf den Menschen. 33.000 Menschen sterben jedes Jahr an antibiotikaresistenten Keimen, auch weil viele Tiere mit Antibiotika nicht nur behandelt, sondern präventiv gefüttert werden. Die Grenzen für das Fleisch aus Nord- oder Südamerika zu öffnen bezeichnet Dungler als "Schwachsinn". Dort hätte man kaum Einblick, was Haltungsbedingungen und Medikamenteneinsatz betrifft. Ohne klare Regelungen würde man damit "die europäische Landwirtschaft zerstören". Helmut Dungler spricht im STANDARD-Podcast außerdem darüber, wie jeder Einzelne im Alltag für mehr Tierwohl sorgen kann und darüber, was ihn in den 30 Jahren seit der Gründung von Vier Pfoten am meisten beeindruckt hat.
- 29.08.201932 min
Wir können uns das Ende der Welt eher vorstellen als das Ende unserer Lebensweise: Zu diesem Schluss kommt der US-Journalist und Autor Nathaniel Rich in seinem nun auf Deutsch vorliegenden Buch "Losing Earth". Rich beschreibt darin eindrucksvoll, wie... Wir können uns das Ende der Welt eher vorstellen als das Ende unserer Lebensweise: Zu diesem Schluss kommt der US-Journalist und Autor Nathaniel Rich in seinem nun auf Deutsch vorliegenden Buch "Losing Earth". Rich beschreibt darin eindrucksvoll, wie Politik und Industrie vor 30 Jahren die Chance gehabt hätten, die Klimakatastrophe abzuwenden. Warum sie es nicht getan haben, darüber spricht der Schriftsteller Clemens Berger mit Lisa Mayr in dieser Podcast-Folge.
- 16.08.201934 min
Wie sicher sind unsere Stromnetze? Darüber sprechen der Bestseller-Autor Marc Elsberg und Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds im STANDARD-Podcast bei Philip Pramer. In Elsbergs Technik-Thriller "Blackout" fällt in ganz... Wie sicher sind unsere Stromnetze? Darüber sprechen der Bestseller-Autor Marc Elsberg und Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds im STANDARD-Podcast bei Philip Pramer. In Elsbergs Technik-Thriller "Blackout" fällt in ganz Europa für Wochen der Strom aus, ein Kontinent versinkt nach und nach im Chaos. Reale Gefahr oder nur Science-Fiction? "Theoretisch ist das möglich, praktisch auch", sagt Elsberg, aber "sehr unwahrscheinlich". Trotzdem stellt die Energiewende unsere Stromnetze auf die Probe. Was müssen sie leisten, wenn die Stromversorgung kleinteiliger wird und jeder Haushalt Produzent, Verbraucher und Speicher zugleich ist? Und warum ist die Klimafrage auch eine Verteilungsfrage? Die beiden Experten geben Auskunft.
Wir kaufen immer mehr im Internet ein, klicken auf das Produkt, das uns gefällt und oft liegt es schon am nächsten Tag vor unserer Haustür. Bequem und oft günstiger einkaufen, ohne das Haus zu verlassen – hat der stationäre Handel da überhaupt... Wir kaufen immer mehr im Internet ein, klicken auf das Produkt, das uns gefällt und oft liegt es schon am nächsten Tag vor unserer Haustür. Bequem und oft günstiger einkaufen, ohne das Haus zu verlassen – hat der stationäre Handel da überhaupt noch eine Zukunft? Christian Mikunda sagt: Ja. Der studierte Theaterwissenschafter inszeniert sei Jahren für Geschäfte Einkaufen als Erlebnis. "Wir haben das Bedürfnis, uns ein emotionales Extra abzuholen", sagt er im Gespräch mit STANDARD-Redakteur Philip Pramer.
- 19.07.201924 min
Das Elektroauto gilt als große Hoffnung für die Verkehrswende. Momentan hat es aber ein Imageproblem: teure Anschaffung, geringe Reichweiten, ethisch fragwürdiger Rohstoffabbau für die Akkus. Ist es alternativlos? Manfred Schrödl, Leiter des... Das Elektroauto gilt als große Hoffnung für die Verkehrswende. Momentan hat es aber ein Imageproblem: teure Anschaffung, geringe Reichweiten, ethisch fragwürdiger Rohstoffabbau für die Akkus. Ist es alternativlos? Manfred Schrödl, Leiter des Instituts für Energiesysteme und elektrische Antriebe an der Technischen Universität Wien, spricht im Podcast mit STANDARD-Redakteur Philip Pramer über die Hoffnungen und Befürchtungen zur E-Mobilität.
Roboter sind das Symbol für die . Sie werden uns Arbeit abnehmen und unser Leben sicherer und bequemer machen, heißt es zumindest. Gleichzeitig fürchten sich viele Menschen vor immer intelligenter werdenden Maschinen. Wie lässt sich dieser... Roboter sind das Symbol für die Zukunft. Sie werden uns Arbeit abnehmen und unser Leben sicherer und bequemer machen, heißt es zumindest. Gleichzeitig fürchten sich viele Menschen vor immer intelligenter werdenden Maschinen. Wie lässt sich dieser Zwiespalt erklären und was passiert mit uns, wenn Roboter eines Tages tatsächlich menschlich werden? Darüber spricht Zsolt Wilhelm mit Martina Mara, Roboterpsychologin und Professorin am Linz Institute of Technology.
- 21.06.201933 min
Österreich schneidet im Pisa-Test nur mittelmäßig ab. Warum ist das so? Und wie muss die Bildung der Zukunft aussehen, wenn Roboter unsere Jobs übernehmen? Pisa-Erfinder Andreas Schleicher und der Bereichsleiter Bildung und Gesellschaft bei der... Österreich schneidet im Pisa-Test nur mittelmäßig ab. Warum ist das so? Und wie muss die Bildung der Zukunft aussehen, wenn Roboter unsere Jobs übernehmen? Pisa-Erfinder Andreas Schleicher und der Bereichsleiter Bildung und Gesellschaft bei der Industriellenvereinigung (IV), Christian Friesl, sprechen mit Philip Pramer darüber, was Bildung in Zukunft leisten muss, wen sich Österreich als Vorbild nehmen könnte und ob Bildung mit Instrumenten wie Pisa überhaupt messbar ist.
- 07.06.201933 min
Österreich ist nicht gerade als Start-up-Hotspot bekannt. Warum ist das so? Wie könnte man die Gründerszene fördern? Und wofür brauchen wir Start-ups überhaupt? Markus Raunig, Geschäftsführer von Austrian Startups, einem Thinktank zur... Österreich ist nicht gerade als Start-up-Hotspot bekannt. Warum ist das so? Wie könnte man die Gründerszene fördern? Und wofür brauchen wir Start-ups überhaupt? Markus Raunig, Geschäftsführer von Austrian Startups, einem Thinktank zur Förderung von Start-ups in Österreich spricht mit STANDARD-Redakteur Philip Pramer darüber, warum wir Start-ups dringend notwendig haben, wie die Start-up-Kultur mit der österreichischen Kultur vereinbar ist und warum man kein Start-up gründen soll, wenn man schnell reich werden will.



















