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Der Springer Medizin Podcast

Redaktion SpringerMedizin.de

Health & Fitness · Science

209 Episoden · neueste 13.10.

Häufig erwähnt

Episoden

209
  1. Herpes Zoster: Der bleibende Schmerz ist die gefürchtete Komplikation
    24.02., 11:0500:22:26

    mit Prof. Dr. Jörg Schelling, Allgemeinmediziner (1:55) Ansteckung mit Windpocken und Ausbruch der Gürtelrose | (04:50) Diagnostik und Ausprägungen von Herpes Zoster | (07:57) Therapeutische Herausforderungen und Schmerzmanagement | (11:40) Impfung: Wer, wann, wie? | (19:25) Herpes Zoster und COVID-19 Nach durchgemachter Windpocken-Infektion im Kindesalter persistieren die Erreger in den Spinal- und Hirnnervenganglien und können Jahrzehnte später reaktiviert werden. Die Folge: Gürtelrose. Die Viruserkrankung tritt meist in Verbindung mit dem typischen Hautausschlag und neuropathischen Schmerzen auf. Je höher das Alter, desto höher das Risiko für einen schweren Herpes Zoster-Verlauf. Denn zunehmende Komorbiditäten und damit verbundene medikamentöse Therapien erschweren eine wirkungsvolle Therapie. Prof. Dr. med. Jörg Schelling, Allgemeinmediziner und Mitglied der bayrischen Landesarbeitsgemeinschaft Impfen, appelliert in dieser Folge an das Impfen gegen Herpes Zoster. Er erklärt, warum jeder und jede ab 60 Jahren von der Impfung profitiert und wer auch schon in jüngeren Jahren ein erhöhtes Risiko trägt. Die aktuellen Impfempfehlungen der STIKO zu Herpes Zoster finder Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts. Weitere Informationen und Lektüretipps finden Sie im Artikel auf SpringerMedizin.de

  2. ZFA-TALK: Praxischeck E-Rezept – zwei Hausärzte berichten
    14.02., 08:1500:25:28

    mit Moritz Eckert und Dr. med. Nicolas Kahl (2:00) Vorteile des E-Rezepts | (4:50) E-Rezept im Praxisalltag und Tipps | (13:00) Hürden der E-Rezept App | (17:00) Datenschutz | (21:10) Rückmeldung und Ausblick auf die elektronische Gesundheitskarte Geplant war die flächendeckende Einführung des E-Rezepts im Deutschland für Januar 2022. Dieser Plan scheiterte an Datenschutzfragen und technischen Hürden. Im Jahr 2023 soll die elektronische Gesundheitskarte in Deutschland vorangetrieben werden und das Thema könnte wieder etwas an Fahrt gewinnen. Deshalb werfen wir in dieser Folge einen Blick auf das E-Rezept. Dr. med. Nicolas Kahl und Moritz Eckert sind bereits früh eingestiegen und haben das E-Rezept in ihren Hausarztpraxen ausprobiert. Sie berichten von den ersten Hürden und geben praktische Tipps für den Ablauf im Praxisteam. Im Artikel in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift für Allgemeinmedizin, der ZFA, finden Sie den Artikel unserer beiden Podcast-Experten. Unsere Kontaktdaten, weitere Informationen und noch mehr Lektüretipps finden Sie im Podcast-Artikel auf SpringerMedizin.de.

  3. PCOS: "Es betrifft die gesamte Lebensgesundheit"
    10.02., 11:0300:26:51

    mit Dr. med. Maren Goeckenjan, Expertin für Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (1:22) Symptome | (3:59) Krankheitswert | (7:11) Grenzen der Rotterdam-Kriterien | (13:44) Behandlungsstrategien und Einflussfaktoren | (17:40) Psychische Belastung und Beratung | (20:10) Kinderwunsch bei PCOS Die Störung des Hormonhaushalts - vielmehr eine Imbalance zwischen weiblichen und männlichen Geschlechtshormonen - kann sich ganz individuell zeigen. Je nach Ausprägung können die Auswirkungen das gesamte Leben beeinflussen: angefangen bei Zyklusstörungen, über Stoffwechselprobleme und Adipositas bis hin zu Hautproblemen, Haarausfall und nicht zuletzt psychischen Belastungen. Was also verbirgt sich hinter dem PCOS? Welche Befunde geben entscheidende Hinweise und wie können Patientinnen bestmöglich betreut werden? Im Interview sprechen wir dazu mit Dr. med. Maren Goeckenjan. Sie ist Oberärztin am Universitätsklinikum in Dresden und dort verantwortlich für die Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Weitere Informationen und Lektüretipps finden Sie im Artikel auf SpringerMedizin.de

  4. Hilfe übers Bronchoskop bei COPD – neue Verfahren im Überblick
    27.01., 11:0300:28:46

    mit Prof. Dr. med. Daniela Gompelmann und Dr. med. Judith Brock Wenn schwer kranke COPD-Patientinnen und -Patienten nach dem Eingriff das erste Mal seit langem wieder mit ihrem Hund Spazieren gehen oder sogar eine Fahrradtour unternehmen und durchhalten, dann ist das eine spürbare Verbesserung ihres Lebenszustandes. Welche Patientinnen und Patienten von neuen interventionellen Verfahren profitieren und wie die einzelnen Verfahren funktionieren, darüber haben wir mit Dr. med. Judith Brock und Prof. Dr. med. Daniela Gompelmann gesprochen. Die beiden ordnen zugelassene Verfahren, wie die Ventiltransplantation ein. Und sie erklären die Wirkungsweisen von Therapien, die aktuell in Studien geprüft werden, wie die Lungendenervierung oder das Kryospray. Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten? Und welche Diagnostik muss vorab laufen? Dr. med. Judith Brock arbeitet als Oberärztin an der Thoraxklinik am Universitätsklinikum in Heidelberg. Prof. Dr. med. Daniela Gompelmann ist in der Abteilung für Pulmologie an der Medizinischen Universität Wien tätig. Unsere Kontaktdaten, weitere Informationen und Lektüretipps finden Sie auf SpringerMedizin.de

  5. Die Hürden in der Palliativmedizin: “Wär ich doch nur eher gekommen!"
    30.12., 11:0300:24:20

    mit Prof. Dr. Claudia Bausewein, Expertin für Palliativmedizin Seit 2015 ist die Palliativversorgung im Hospiz- und Palliativgesetz gesetzlich geregelt und demnach sollen schwerstkranke Menschen überall dort gut versorgt und begleitet werden, wo sie die letzte Phase ihres Lebens verbringen, ob zu Hause, im Pflegeheim, im Hospiz oder im Krankenhaus. Doch das gelingt noch nicht flächendeckend, wie Prof. Dr. Claudia Bausewein, München, im Interview erklärt. Prof. Dr. Claudia Bausewein ist Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin am LMU Klinikum in München und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Auf dem deutschen Krebskongress im November 2022 hat Doris Berger, Ressortleiterin Onkologie beim Springer Medizin Verlag, mit ihr über die Hürden in der Palliativmedizin und über den richtigen Zeitpunkt und den angemessenen Umfang von palliativen Maßnahmen gesprochen. Literatur Interviews und Beiträge vom deutschen Krebskongress auf SpringerMedizin.de (nach Registrierung) Kampagne der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP): "Das ist palliativ" Beitrag zu COVID-19 und Palliativversorgung von Prof. Bausewein und Prof. Radbruch (nach Registrierung) Handlungsempfehlungen für die Palliativmedizin aus der Zeitschrift "Die Onkologie" (nach Registrierung) » Zur Übersichtsseite mit allen Episoden des Springer Medizin Podcasts

  6. Placebos und die Macht der Erwartung
    16.12., 11:0000:20:33

    mit Prof. Ulrike Bingel, Klinik für Neurologie der Universitätsklinik Essen Placebo-Tabletten wirken selbst dann, wenn die Patientinnen und Patienten wissen, dass das keine „echten“ Medikamente sind. Das ist für chronische Schmerzen, für Fatigue oder depressive Verstimmungen nachgewiesen worden. Es braucht aber gar keine bunten Placebos. Der Placebo-Effekt lässt sich auch ohne Scheinmedikamente nutzen, nämlich indem eine entsprechende Erwartungshaltung erzeugt wird, erläutert Professorin Ulrike Bingel im „ÄrzteTag“-Podcast. Und das gelte nicht nur für Schmerzsyndrome. Es gibt kein System des Körpers, für das keine Placebo-Effekte beschrieben worden sind. Worum es geht, sind Erwartungen an und Erfahrungen mit Therapien und Therapeuten. Wir sprechen dabei nicht über psychologische Effekte oder gar „Einbildung“, sondern objektiv nachgewiesene physiologische Effekte. Gelingt es, die Mechanismen „Erwartung“ und „Lernen“ personalisiert zu steuern, lässt sich jede spezifische Therapie modulieren – zum Guten wie zum Schlechten. Auch darüber spricht Ulrike Bingel im "ÄrzteTag-Podcast (zuerst veröffentlicht am 12.09.22) . Nocebo-Effekte gelte es natürlich möglichst zu vermeiden, also negative Erwartungen an eine Therapiemaßnahme. Diese könnten ebenso wirkmächtig sein wie Placebo-Wirkungen: „Da hole ich mal was aus dem Giftschrank!“ – das klingt gar nicht gut! Zum "ÄrzteTag"-Podcast: www.aerztezeitung.de/Podcasts/

  7. Vom Bereuen einer radikalen Krebstherapie
    02.12., 11:0300:22:09

    mit Dr. med. Valentin Meissner, Urologe Die Patienten der Studie waren vor rund 20 Jahren an einem lokal begrenzten Prostatakarzinom erkrankt, und bei allen fiel die Therapieentscheidung zur radikalen Prostatektomie. Diese kann, wie fast jede Behandlung, mit unerwünschten Nebenwirkungen wie Inkontinenz und erektile Dysfunktion einhergehen. Damals war die Anzahl möglicher Alternativen, wie etwa eine Bestrahlung, überschaubarer als heute. Mittlerweile hat sich nicht nur therapeutisch sondern auch diagnostisch einiges getan. Bei bestimmten Formen des Prostatakarzinoms spielt daher mittlerweile die sogenannte "aktive Überwachung" eine Hauptrolle. Ein radikaler Eingriff lässt sich damit verhindern oder zumindest aufschieben. Ob die Männer die damalige Entscheidung später bereuten, hing von verschiedenen Faktoren ab. Das Team der Universitätsmedizin in München um Dr. Meissner konnte dazu über 1000 Patienten befragen. Unter anderem war es wichtig, wie und von wem die Entscheidung getroffen wird: Inwiefern wurde der Patient mit einbezogen? Die Ergebnisse hat Dr. Meissner auf dem Krebskongress in Berlin bei den "Best Abstracts" vorgestellt und wir haben für diese Podcast-Episode danach mit ihm gesprochen. Dr. Meissner ist Urologe und arbeitet als Assistenzarzt an der Urologischen Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München. Literatur Meissner V.: Abstractnr. 92: "Treatment decision regret in long-term prostate cancer survivors after radical prostatectomy: a longitudinal study", vorgestellt auf dem Deutschen Krebskongress, 14.11.2022 Wallis CJD et al. Association of Treatment Modality, Functional Outcomes, and Baseline Characteristics With Treatment-Related Regret Among Men With Localized Prostate Cancer. JAMA Oncol. 2022 Jan 1;8(1):50-59 van Stam M-A et al. Patient-reported Outcomes Following Treatment of Localised Prostate Cancer and Their Association with Regret About Treatment Choices. Eur Urol Oncol. 2020 Feb;3(1):21-31 Hoffmann RM et al. Treatment Decision Regret Among Long-Term Survivors of Localized Prostate Cancer: Results From the Prostate Cancer Outcomes Study. J Clin Oncol. 2017 Jul 10;35(20):2306-2314

  8. Zervixkarzinom: Mit HPV-Selbsttests die Vorsorgelücke schließen
    18.11., 11:0300:25:42

    mit Prof. Dr. med. Matthias Jentschke, Gynäkologe Der Pap-Abstrich bekommt Gesellschaft: Seit 2020 gehören auch Tests auf humane Papillomviren mit zur Zervixkarzinom-Vorsorge. In anderen Ländern sind außerdem auch HPV-Selbstabstriche, die Frauen zu Hause durchführen können, eine gängige Vorsorgemaßnahme. Ist das auch ein Konzept für Deutschland? Erste Ergebnisse der HaSCo-Studie (Hannoversche Self-Collection-Studie), die sich mit dieser Fragestellung beschäftigt, stellte Prof. Dr. med. Matthias Jentschke, Geschäftsführender Oberarzt an der Frauenklinik Medizinische Hochschule Hannover, auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin vor. Wir haben mit ihm vor Ort über die Studienergebnisse und die Hintergründe des geänderten Vorsorgevorgehens gesprochen. Literatur Leitlinienbasierte Strategie zur Prävention des Zervixkarzinoms Programm zur Früherkennung von Zervixkarzinomen

  9. Im Kinder-MRT durchs Weltall fliegen
    04.11., 11:0300:27:13

    mit Prof. Dr. med. Dominik Schneider Die Magnetresonanztomografie ist aus der Pädiatrie nicht mehr wegzudenken, auch weil sie ohne schädliche Strahlung auskommt. Doch wie lässt sich die Untersuchung in der tonnenschweren Röhre möglichst angst- und stressfrei gestalten? "Es geht nicht nur darum, dass das MRT zum Kinderspiel wird. Entscheidend ist doch, dass die Kinder und Jugendlichen eine gewisse Autonomie und Selbstwirksamkeit erfahren. Sie sind selber die Gestalter ihrer Untersuchung!", erläutert Prof. Schneider die Idee hinter dem Dortmunder Kinder-MRT. Darum gehört zu dem Konzept nicht nur ein ganz besonderer Kernspintomograf, der praktisch in einem Kinosaal steht, und andere technische Raffinessen. Genauso wichtig ist die pädagogische Begleitung der Kinder – inklusive Vorbereitung im Übungs-MRT. Und was sagen die kleinen Patientinnen und Patienten dazu? "Viel cooler, leiser und schöner. Und weniger Angst!" Gemeinsam mit vielen weiteren Menschen hat Prof. Dr. Dominik Schneider das Projekt entwickelt und auf die Beine gestellt, bis das Kinder-MRT 2014 in Dortmund in Betrieb gehen konnte. Der Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gehört dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (DGKJ) an und war im Jahr 2022 DGKJ-Kongresspräsident. Das Kinder-MRT am Klinikum Dortmund zur angst- und stressreduzierten Untersuchung von Kindern ist ein gemeinsames Projekt des Westfälischen Kinderzentrums und der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, welches durch Spendengelder sowie eine Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen realisiert werden konnte. Die europaweit einmaligen Videoprojektionen wurden in Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Filmregisseur Prof. Winkelmann realisiert. Links & Internetadressen Weitere Infos und Bilder zum Kinder-MRT am Klinikum Dortmund Kinderradiologie am Klinikum Stuttgart Sektion Kinderradiologie am Uniklinikum Freiburg Literatur Studie zum Dortmunder Kinder-MRT in "Monatsschrift Kinderheilkunde": Magnetresonanztomographie-Untersuchung von Kindern in einem audiovisuell gestalteten Kinder-Magnetresonanztomographen

  10. Diagnose: "Hirntod"
    21.10., 11:0300:25:53

    mit PD Dr. med. Hermann Theilen "Die Übermittlung der Nachricht, dass jemand einen irreversiblen Hirnschaden hat, habe ich immer als hochtraumatisch erlebt. Das ist für keinen Angehörigen wirklich fassbar", teilt Dr. Theilen seine Erfahrungen. Im Interview gibt er konkrete Empfehlungen für die Kommunikation. Der Anästhesist ist von der Sicherheit des Hirntod-Konzepts, dem geforderten Protokoll und dem hohen ethischen Stellenwert der Hirntoddiagnostik in Deutschland absolut überzeugt. Wir haben mit ihm über die Voraussetzungen zur Feststellung eines irreversiblen Hirnfunktionsausfalls gesprochen, über die klinischen und apparativen Untersuchungen und darüber, wie die Unumkehrbarkeit des Zustands nachgewiesen wird. PD Dr. habil. Hermann Theilen leitet am Uniklinikum Dresden in der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie den Bereich Neuroanästhesie. Als Personaloberarzt und stellvertretender PJ-Beauftragter ist er insbesondere auch in der Weiterbildung aktiv. Gemeinsam mit Dr. Konrad Schmiedel hat er Fall 25 des Facharzt-Trainings Anästsiologische Intensivemedizin verfasst: 52/m nach Treppensturz mit weiten lichtstarren Pupillen Links & Literaturhinweise Bundesärztekammer: Richtlinie zur Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls (IHA) Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI): Antworten auf die häufigsten Fragen zur Diagnose beim irreversiblen Funktionsausfall des Gehirns (IHA) DSO: Deutsche Stiftung Organspende Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): "Organspende - Die Entscheidung zählt!"

  11. COVID und Schwangerschaft: Was wir aus den Daten lernen können
    07.10., 11:0300:36:20

    mit Prof. Dr. med. Ulrich Pecks Die COVID-19-Pandemie stellt die Geburtshilfe vor viele Herausforderungen. Im Falle eines schweren Krankheitsverlaufs sind die therapeutischen Möglichkeiten hier begrenzt. Es fehlen oft Medikamente, die für Schwangere zugelassenen sind und bei der Versorgung müssen die Behandelnden immer auch den Fetus im Blick haben. Hinzu kamen gerade zu Beginn der Pandemie viele offene Fragen: darüber, wie sich eine Infektion auf das ungeborene Kind auswirkt, ob infizierte Mütter Kontakt zu ihren Neugeborenen haben können, ob COVID-19 verantwortlich für schwere Schwangerschaftskomplikationen ist. Im CRONOS Register (COVID-19 Related Obstetric and Neonatal Outcome Study in Germany) werden deutschlandweit belastbare Daten zu Schwangeren mit SARS-CoV-2-Infektionen gesammelt, um genau diese offenen Fragen zu beantworten. Koordiniert wird das Register von Prof. Dr. med. Ulrich Pecks, Leiter der Geburtshilfe des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Im Interview berichtet er, vor welche Herausforderungen die Geburtshilfe bei COVID-erkrankten Schwangeren gestellt wird, was bei der Betreuung beachtet werden muss und welche Rückschlüsse sich bereits jetzt aus den Daten des CRONOS Registers ziehen lassen und was das für die Betreuung von infizierten Schwangeren bedeutet. Literaturempfehlungen COVID-19 in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett - Das CRONOS-Register, nach Registrierung und Abo zugänglich AWMF-Leitlinie "Sars-CoV-2 in der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett"

  12. Proktologie im Fokus: Auch an den Beckenboden denken!
    23.09., 11:0300:26:35

    mit Dr. med. Caterina Schulte-Eversum, Proktologin Nachdem wir in der Folge "Proktologie im Fokus: Der Po hat ein Image Problem" bereits einen ersten Einblick in das Fachgebiet der Proktologie bekommen haben, erklärt uns Dr. med. Caterina Schulte-Eversum in dieser Folge, worauf Sie in der Anamnese achtet und welche Routineuntersuchungen zu einer Erstvorstellung in der proktologischen Praxis dazu gehören. Außerdem legen wir einen Fokus auf muskuläre Probleme und beleuchten, welchen Stellenwert sie in der Proktologie haben. Dr. med. Caterina Schulte-Eversum ist Chirurgin und Proktologin und leitet die Sektion für Proktologie am Krankenhaus der Bethanien-Stiftung in Moers. Literaturempfehlungen nach Registrierung und Abo zugänglich Häufige Krankheitsbilder in der Proktologie: umfangreiche ärztliche Erfahrung vonnöten Perianale Hauterkrankungen – Diagnostik und Therapie „Tailored approach“ in der Hämorrhoidalbehandlung Akuter analer Schmerz Obstruktive Defäkationsstörungen

  13. Chronische Schmerzen im Alter – Therapieziel Lebensqualität
    09.09., 11:0300:27:10

    mit Prof. Dr. med. Katrin Singler, Geriaterin am Klinikum Nürnberg Nord Im ersten Teil der Miniserie Geriatrie ging es um Notfälle bei geriatrischen Patienten und Patientinnen, im zweiten Teil dann um das sehr häufige Delir, im dritten Teil gibt Prof. Katrin Singler nun Tipps und Tricks zum Umgang mit chronischen Schmerzen, erläutert worauf es bei der Diagnostik und der Therapie ankommt und betont, dass es vor allem um das Management von Erwartungen geht. Nicht die Schmerzfreiheit steht im Mittelpunkt, sondern der Erhalt der Alltagsfunktionalität und der Lebensqualität. Prof. Dr. Singler ist Oberärztin an der Klinik für Innere Medizin 2, Schwerpunkt Geriatrie am Klinikum Nürnberg Nord, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Mit dem >>Basiskurs Geriatrie<< können Sie noch tiefer in die Thematik einsteigen und Ihr geriatrisches Fachwissen anhand von interaktiven Kursen mit Fallbeispielen erweitern, auffrischen und vertiefen. Nach Registrierung und mit Abonnement nutzbar.

  14. Der Po hat ein Image-Problem – Proktologie im Fokus
    26.08., 11:0300:27:49

    mit Dr. med. Caterina Schulte-Eversum, Proktologin Beschwerden am Po, rund um den Anus, sind mit viel Scham behaftet. Der Besuch beim Arzt oder der Ärztin wird lieber nochmal hinaus gezögert, doch es können vielfältige und teilweise auch schwerwiegende Erkrankungen hinter den Symptomen stecken. Dr. med. Caterina Schulte-Eversum möchte daher den Po mehr ins Gespräch bringen, um die Scham und die Sprachlosigkeit bei diesem Thema zu verringern – bei den Betroffenen, aber auch in der medizinischen Fachwelt. Sie ist Chirurgin und Proktologin und leitet die Sektion für Proktologie am Krankenhaus der Bethanien-Stiftung in Moers. Wir sprechen in dieser Folge unter anderem über Analkarzinome, Marisken sowie über Analvenenthrombosen und proktologische Prävention. Literaturempfehlungen nach Registrierung und Abo zugänglich Häufige Krankheitsbilder in der Proktologie: umfangreiche ärztliche Erfahrung vonnöten Perianale Hauterkrankungen – Diagnostik und Therapie „Tailored approach“ in der Hämorrhoidalbehandlung Akuter analer Schmerz Obstruktive Defäkationsstörungen

  15. Klimawandel: Gesundheitliche Folgen und wie man ihnen begegnen kann
    12.08., 11:0300:30:17

    mit Dr. med. Thomas Lob-Corzilius Kinderarzt i. R. und Umweltmediziner Der Klimawandel ist in aller Munde – und die damit einhergehenden Veränderungen bekommen wir mittlerweile auch in Deutschland zu spüren – beispielsweise in Form von Waldbränden, Flutkatastrophen, Wassermangel oder Hitzewellen. Und neben diesen bereits sehr weitreichenden Konsequenzen wirkt sich der Klimawandel auch auf die Gesundheit aus und hat medizinische Folgen. Was wissen wir über die medizinischen Folgen des Klimawandels? Welche Menschen leiden besonders darunter und was bedeutet das für das Handeln von Ärztinnen und Ärzten? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit dem Kinderarzt und Umweltmediziner Dr. Thomas Lob-Corzilius. Er beschäftigt sich bereits seit Anfang der 1990 Jahre mit den Folgen des Klimawandels. Literaturhinweise Viele davon sind nach Login auf SpringerMedizin.de verfügbar Notfälle durch den Klimawandel – Fallbeispiele aus dem klinischen Alltag „Die Klimakrise ist ein medizinischer Notfall“ „42 Grad = 112“ – Mutter Erde gehört auf die Intensivstation Klimawandel und Allergien Sonnenschutz der Zukunft: Herausforderungen und Möglichkeiten Ursachenforschung bei Gewitter-Asthma Hitzeerkrankungen Klimawandel: Wie die Chirurgie zur Erderwärmung beiträgt Klimabewusste Inhalationstherapie, aus Pädiatrische Allergologie, 03/2022

  16. Ein Pflaster gegen Herzinsuffizienz?
    29.07., 11:1000:15:46

    mit Prof. Dr. Wolfram-Hubertus Zimmermann, Universitätsmedizin Göttingen Eine Herzinsuffizienz geht oft mit einem Verlust an Herzmuskelzellen einher. Die dadurch bedingten klinischen Symptome - z.B. Dyspnoe und Leistungsminderung - können zum Teil durch pharmakologische Therapien gelindert werden, die Schädigung des Herzmuskels bleibt jedoch bestehen. Ein neuer Behandlungsansatz versucht nun, diesen Zellverlust auszugleichen. Das “Engineered Human Myocardium” ist ein im Labor kultiviertes Gewebe aus Herzmuskel- und Bindegewebszellen. Hergestellt wird es aus induzierten pluripotenten Stammzellen. Dieses “Pflaster” wird - so die Theorie - mithilfe eines minimalinvasiven Eingriffs auf den Herzmuskel aufgebracht und unterstützt es dann in dessen Funktion. Dazu läuft momentan die weltweit erste In-Patient-Studie. Geleitet wird die klinische Studie von Prof. Dr. Wolfram-Hubertus Zimmermann. Er ist Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie an der Universitätsmedizin Göttingen und Entwickler der Herzpflaster-Technologie. Im Interview spricht er zu den Herausforderungen bei der Behandlung von Herzinsuffizienz, dem Prinzip des Herzpflasters und den Fragestellungen der aktuell laufenden Studie. Literaturempfehlung Fachzeitschriftenartikel: Herzinsuffizienz - Diagnostik und Therapie gemäß der ESC Leitlinie 2021 [nach Registrierung und mit Abo verfügbar] CME-Kurs: Erhalt von Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei chronischer Herzinsuffizienz [nach Registrierung und mit Abo verfügbar] e.Medpedia: Diastolische Herzinsuffizienz [nach Registrierung und mit Abo verfügbar] e.Medpedia: Systolische Herzinsuffizienz [nach Registrierung und mit Abo verfügbar] Fachzeitschriftenartikel "Induzierte pluripotente Stammzellen - Eine neue Ressource in der modernen Medizin" [nach Registrierung und mit Abo verfügbar]

  17. Wie erreichen Kontrollkoloskopien die Richtigen?
    15.07., 11:0300:16:46

    mit Prof. Ulrike Haug, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie Es häufen sich die Hinweise, dass bei den Kontrollkoloskopien in Deutschland eine Fehlversorgung vorliegt. Die empfohlenen Zeitabstände werden oft nicht eingehalten. Das Problem: Menschen mit niedrigem Risiko einer Darmkrebserkrankung werden zu oft zu Kontrollkoloskopien eingeladen und Menschen mit höherem Risiko zu selten oder gar nicht. Diesen Zusammenhang hat die Epidemiologin und Professorin Ulrike Haug vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen aufgedeckt und in einer Studie beschrieben. Im „ÄrzteTag“-Podcast (zuerst veröffentlicht am 19.04.2022) erklärt sie, wie es zu diesem Befund kommen konnte, welche Folgen er für die Patientinnen und Patienten hat und was Ärztinnen und Ärzte tun können, um ihre Patienten mit Kontrollkoloskopien weder über- noch unterzuversorgen. Hier finden Sie alle Folgen des "ÄrzteTag"-Podcasts.

  18. Neues zum MS-Monitoring: Das können NFL-Biomarker
    01.07., 11:0300:22:14

    mit Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen, Experte für Multiple Sklerose Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch, entzündliche Erkrankung des Nervensystems, die sich durch einen sehr individuellen Verlauf auszeichnet. Das Monitoring ist daher ein zentrales Werkzeug, um die Krankheitsaktivität einzuschätzen. Aber die Disziplin des Monitorings wird, so Prof. Ziemssen in der Podcast-Folge, noch zu stark vernachlässigt. Und umso zahlreicher therapeutische Möglichkeiten bei MS werden, desto wichtiger wird auch das Monitoring. Neurofilamentleichtketten (NFL) und auch andere molekulare Blutbiomarker wecken die Hoffnung auf eine objektive, standardisierte und vor allem für die Routinediagnostik geeignete Detektion der MS-Krankheitsaktivität. Aber was können diese Biomarker leisten und was nicht? Und wie fügen sie sich in die bereits etablierte Standarddiagnostik ein? Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen ist stellvertretender Klinikdirektor der Poliklinik für Neurologie in Dresden und hat dort das Multiple Sklerose Zentrum mitgegründet. Am Zentrum setzen er und sein Team den NFL-Wert bereits in der Klinik, beispielsweise zum Therapiemonitoring, ein. In der Folge möchten wir einen detaillierten Blick auf die Praxistauglichkeit von Blutbiomarkern und Probleme und Herausforderungen des Monitorings an sich werfen. Literaturhinweise MS-Monitoring mit molekularen Biomarkern - wo stehen wir? (nach Login) MS-Monitoring: "Ein hoher NfL-Wert ist nie gesund, unabhängig vom Auslöser" (nach Login) Dossier zur Diagnostik der Multiplen Sklerose der Zeitschrift DNP: "Multiple Sklerose messen"(nach Login)

  19. Primäre Immundefekte: Tipps für ein Leben mit gestörter Abwehr
    17.06., 11:0300:23:57

    mit Dr. Maria Faßhauer, Kinderärztin, Immunologin, Rheumatologin Primäre Immundefekte (PID) sind angeborene Erkrankungen des Immunsystems. Inzwischen sind hunderte unterschiedliche Krankheitsbilder bekannt, viele davon zählen zu den seltenen Erkrankungen. PID können alle möglichen Teile des Immunsystems betreffen und sich in Symptomatik, Prognose und Behandlung stark unterscheiden. In jedem Fall aber gilt: Entscheidend für den Verlauf ist die frühzeitige Diagnose. Welche Symptome an einen primären Immundefekt denken lassen sollten und was ELVIS und GARFIELD mit der Diagnose zu tun haben, erklärt Dr. Maria Faßhauer in der Podcast-Episode. Die Kinderärztin gibt außerdem Empfehlungen für das Management der Erkrankung und betont, dass und wie sich auch für Kinder mit PID ein normales Leben gestalten lässt: Gut aufgestellt, trotz gestörter Abwehr! Die Pädiaterin Dr. Maria Faßhauer ist Oberärztin im Fachbereich Pädiatrische Rheumatologie/Immunologie am Klinikum St. Georg in Leipzig. Ans Klinikum angeschlossen ist das ImmunDefektcentrum Leipzig (IDCL). Dr. Faßhauer ist außerdem zertifizierte PID-Trainerin und Vorsitzende von "PID Schulung e. V.". Fachliteratur und Gesellschaften (Auswahl) S2k-Leitlinie AWMF-Register-Nr. 112-001: Diagnostik auf Vorliegen eines primären Immundefekts Fasshauer M, Wie Infektionen auf Störungen des Immunsystems hinweisen können. Pädiatrie 2022; 34(1) Themenheft: "Angeborene Störungen des Immunsystems", Monatsschrift Kinderheilkunde, Ausgabe 4/2022 Erhöhte Infektanfälligkeit bei Kindern und Jugendlichen. e.Medpedia-Eintrag Baumann U, Impfen bei Immunsuppression und primären Immundefekten. Pädiatrie 2020; 32(2) Deutsche Gesellschaft für Immunologie Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Immunologie (API) e.V. Immune Deficiency Foundation European Society for Immunodeficiencies Selbsthilfegruppen & Schulungen (Auswahl) DSAI – Patientenorganisation für angeborene Immundefekte ÖSPID – Österreichische Selbsthilfegruppe für primäre Immundefekte Schweizerische Vereinigung für angeborene Immundefekte Jeffrey Modell Foundation PID-Schulung Primäre Immundefekte ACHSE - Allianz chronischer seltener Erkrankungen Immmundefekt-Zentren und -Ambulanzen (Auswahl) Centrum für Chronische Immundefizienz - CCI, UK Freiburg Einzelzentrum: Angeborene Immundefekte im Kindesalter, MH Hannover Einzelzentrum: Angeborene Immundefekte im Erwachsenenalter, MH Hannover ImmunDefektcentrum Leipzig (IDCL) am Städtischen Klinikum St. Georg Immundefekt-Ambulanz (IDA) der LMU München Immundefekteambulanz, Marien Kliniken Siegen Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie, Immunologie und Intensivmedizin, Charité Berlin KoLiBriE: Kompetenzzentrum für die Langzeit-​ und interdisziplinäre Betreuung rheumatologischer und immunologischer Erkrankungen, UK Ulm Zentrum für angeborene Immundefekterkrankungen und Tumorsuszeptibilität im Kindesalter, UK Düsseldorf Zentrum für Primäre Immundefekte und Autoinflammatorische Erkrankungen, UK Würzburg Zentrum für Seltene Pädiatrische Tumoren, Hämatologische und Immunologische Erkrankungen (ZSPT), UK Tübingen

  20. Lebensgefahr Sepsis – Wie Sie frühe Anzeichen richtig deuten
    03.06., 11:0000:22:07

    mit Prof. Dr. Michael Christ, Chefarzt Interdisziplinäres Notfallzentrum, Luzern Mit rund 75.000 Todesfällen pro Jahr ist die Sepsis die dritthäufigste Todesursache in Deutschland, nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Doch das ist vielen gar nicht bewusst: Die Sepsis ist eine deutlich unterschätzte Gefahr. Und das, obwohl eine Blutvergiftung prinzipiell jeden treffen kann und ein Großteil der Sepsisfälle außerhalb der Klinik entsteht. Im schlimmsten Fall führt die lebensbedrohliche Komplikation verschiedenster Infektionskrankheiten ins Multiorganversagen und den Tod. Laut Fachleuten wäre das häufig vermeidbar – durch bessere Früherkennung, Prävention und Behandlung. Die Früherkennung der Blutvergiftung allerdings hat es in sich. Viele der Symptome sind unspezifisch, gleichzeitig gestaltet sich der Verlauf oft fulminant. Worauf also achten? Wann sollten beim Rettungsteam die Alarmglocken schrillen und was ist dann zu tun? Und was müssen medizinische Laien wissen? Prof. Michael Christ nimmt in dieser Podcast-Episode insbesondere die präklinische Früherkennung und die Rettungskette ins Visier, mit einem kurzen Ausblick auf die antiinfektive Therapie. Der Internist, Notfallmediziner und Kardiologe Prof. Dr. Michael Christ ist Chefarzt des Interdisziplinären Notfallzentrums am Luzerner Kantonsspital, und weiß, dass bei "Sepsis – jede Minute zählt"! Fachliteratur Sepsis in der prähospitalen Notfallmedizin mit One Minute Wonder: "Golden hour" der Sepsis Update der Surviving-Sepsis-Campaign-Leitlinie 2021 – Was ist neu? Early Care of Adults With Suspected Sepsis in the Emergency Department and Out-of-Hospital Environment: A Consensus-Based Task Force Report Surviving sepsis campaign: international guidelines for management of sepsis and septic shock 2021 Themenheft "Sepsis" aus Notfall+Rettungsmedizin (3/2019) S3-Leitlinie "Sepsis - Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge", AWMF-Registernummer 079 - 001 Weitere Informationen und Links Deutschland erkennt Sepsis Deutsche Sepsis-Hilfe Sepsis Stiftung Deutsche Sepsis-Gesellschaft Surviving Sepsis Campaign

Der Springer Medizin Podcast – Medizin für Gesundheitsprofis – das sind interessante, relevante und unterhaltenden Beiträge aus der ganzen Welt der Medizin. Wir sprechen in unseren Episoden mit Fachpersonen aus Klinik und Praxis über Gesundheit, Krankheit, Diagnostik, Therapie, Prävention – über neue Studien, neue Erkenntnisse und praxisrelevantes Wissen. Der Springer Medizin Podcast ist eine Produktion von SpringerMedizin.de, der Fortbildungs- und Wissensplattform für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Mehr Infos gibt es hier: www.springermedizin.de