Der Pudel und der Kern - Philosophie to go

#220 Glaubenssätze 6. Wie uns negative Glaubenssätze begrenzen.

26.08., 00:0100:34:11
Beschreibung der Episode
...und wie wir sie überwinden können.

„Wir leiden häufiger in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“ (Seneca)

Glaubenssätze sind tief verwurzelte Überzeugungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen. Oft sind es Geschichten, die wir uns über uns selbst und das Leben erzählen – und die uns Orientierung geben, uns aber auch einengen und begrenzen können. In dieser fünften Glaubenssatz-Folge haben Albert und Jan deshalb bewusst vier verbreitete negative Glaubenssätze ausgewählt und fragen, wie viel Wahrheit tatsächlich in ihnen steckt.

In dieser Pudelkern-Folge geht es um die Glaubenssätze:

  • Ich bin so, wie ich bin. Ich kann mich nicht verändern.
  • Glück muss man sich verdienen.
  • Wer loslässt, verliert.
  • Es ist zu spät, noch einmal neu anzufangen.

Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com

Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

Heraklit, Aristoteles, Pindar, Konfuzius, Epiktet, Epikur, Laotse, Seneca, Marc Aurel, Buddha

Weiterführende Links:

  • „Die mentalen Bremsen lösen“ Spektrum der Wissenschaft- Artikel darüber, wie unser Selbstbild uns begrenzen kann und warum ein dynamisches Mindset Veränderung ermöglicht.
  • „Übungsplatz: Giftsätze“ Psychologie Heute- Checkliste, wie negative Glaubenssätze unser Denken prägen und wie wir lernen können, sie zu hinterfragen.