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Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen

Gretel Niemeyer & TEAM | Business Coaching ⚓

Business · Education

554 Episoden · neueste 06.10.

Häufig erwähnt

Episoden

554
  1. Bullshit-Bingo: Was beim Verkaufen wirklich toxisch ist (#475)
    22.04., 09:0000:23:03

    In dieser Folge gehen Laura & Gretel dort hin, wo es richtig wehtut – ins Bullshit-Bingo rund ums „weibliche Verkaufen“. In dieser Folge gehen Laura & Gretel dort hin, wo es richtig wehtut – ins Bullshit-Bingo rund ums „weibliche Verkaufen“. 😵 Sie sprechen über Vorurteile, die tief sitzen. 😵 Über Unsicherheiten, die viele Selbstständige ausbremsen. 😵 Und über Kommentare, die sich einfach nicht mehr gehören – weder unter Frauen noch im Business. ❓ Warum wird es noch immer kritisiert, wenn Frauen verkaufen? Wieso ist Geld verdienen für Männer Strategie – für Frauen aber oft ein Makel? Und weshalb trauen sich viele Selbstständige nicht, zu ihrem Angebot zu stehen? Diese Folge ist ein Weckruf an alle Unternehmerinnen, Soloselbstständigen und Gründerinnen, die genug davon haben, sich kleinzureden (oder kleinreden zu lassen). Es geht um Sichtbarkeit, Selbstwert, Geld – und wie wir alle mit mehr Klarheit und weniger Scham verkaufen dürfen. Und müssen. Fullstop 🔴 👉 Wenn du dich im Verkaufen immer mal wieder unwohl fühlst oder Angst vor Ablehnung hast – hör rein. Und wenn du lernen willst, wie es anders geht, weißt du, wo du Laura & Gretel findest. 📅 VERANSTALTUNGSHINWEIS 📅 Am 7. Mai 2025 um 13 Uhr kannst du Laura & Gretel live erleben - kostenlos und via Zoom findet wieder unser Coffee Speed Networking statt. Melde dich jetzt kostenlos an: www.lauraundgretel.de/csn

  2. Verkaufen ohne Sales-Scham. So veränderst du deinen Blickwinkel auf das Thema Verkaufen (#474)
    15.04., 09:0000:21:32

    „Wir verkaufen keine Sonnenbrillen am Strand. Wir verkaufen echte Lösungen für echte Probleme – und das ist verdammt wertvoll.“ „Wir verkaufen keine Sonnenbrillen am Strand. Wir verkaufen echte Lösungen für echte Probleme – und das ist verdammt wertvoll.“ Verkaufen ist kein Talent. Verkaufen ist ein Handwerk und Haltung. Trotzdem fühlen sich viele Selbstständige dabei wie auf Glatteis: zu laut, zu pushy, zu aufdringlich. Oder wie Gretel sagt: „als würde man seine Seele an der Garderobe abgeben“. In dieser Folge spricht Gretel über das, was viele nicht laut sagen, aber fast alle fühlen: 💭 Warum sich Verkaufen oft unangenehm anfühlt 🔍 Was du brauchst, um endlich ins Tun zu kommen 🧠 Welche Denkfehler dich blockieren – und wie du sie löst 💡 Und warum es keine Schleimspur braucht, sondern ein klares Angebot, echte Gespräche und ehrliches Interesse. In dieser Folge Moin um 9 laden wir dich ein auf einen Perspektivwechsel - hör jetzt direkt rein! 👉 Du willst das Cheat Sheet „Verkaufen“? Dann schreib an @gretelniemeyer auf Instagram oder eine Mail an moin@gretelniemeyer.com Dein Keyword: VERKAUFEN

  3. Selbstständigkeit in der Krise – Durchhalten, wachsen, gestalten - Interview mit Matze Henze (#473)
    10.04., 09:0000:38:32

    “Etwas, das im Leben Bedeutung hat und einfach ist – gibt’s halt nicht.“ “Etwas, das im Leben Bedeutung hat und einfach ist – gibt’s halt nicht.“ Matze Henze ist zurück im Podcast – und das hat einen guten Grund: sein frisch erschienenes Buch „Das Unternehmen bist Du“. Warum Selbstständigkeit für viele immer noch eine unterschätzte Lebensform ist, weshalb Durchhalten aktuell so schwerfällt – und wie wir trotzdem ins Gestalten kommen – darüber sprechen wir in dieser Folge. Matze teilt ehrlich, was Unternehmer:innen aktuell am stärksten herausfordert, warum Krisen nicht nur Zumutung, sondern echte Wachstumsräume sein können, und wie wichtig es ist, unternehmerisch zu denken – selbst (oder gerade) wenn man sich als Freelancer:in versteht. 💬 Wir sprechen unter anderem darüber: – Warum Selbstständigkeit maximale Freiheit bietet – und trotzdem kein Spaziergang ist – Was viele falsch machen, wenn sie „durchhalten“ wollen – Wie du erkennst, ob du das richtige Produkt für die richtige Zielgruppe hast – Weshalb Finanzen kein rotes Tuch sein dürfen – und was Geld wirklich ermöglicht – Warum Frauen sich oft selbst ausbremsen – und was sich ändern darf – Wieso es so wichtig ist, dich als Unternehmer:in zu sehen – und nicht „nur“ als Selbstständige:r Eine Folge für alle, die in der Selbstständigkeit nicht nur ein Geschäftsmodell sehen, sondern auch eine Haltung zum Leben. Matzes Buch erhältst du beim Murmann-Verlag: Das Unternehmen bist du. Das Buch für alle Selbstständigen und die, die es werden wollen.

  4. Wachstum beginnt im Kopf – und mit der richtigen Stimme (#472)
    08.04., 09:0000:16:48

    Du hast IMMER die Wahl: Zweifel, Kritik, Mindfuck oder Klarheit, Mut und Fokus? Diese Folge nimmt dich mit in eine alte Weisheit, die aktueller nicht sein könnte: Es leben immer zwei Wölfe in dir – die entscheidende Frage lautet: Welcher bekommt deine Aufmerksamkeit? Laura nimmt dich mit in diese uralte Cherokee-Weisheit und erklärt dir, welche Bedeutung es für dein Business hat, dass du die Erkenntnis darüber erlangst, dass du immer die Wahl hast. Sie überträgt das Ganze auf den Alltag von Selbstständigen und Unternehmerinnen – mit drei konkreten Business-Situationen, in denen sie (und das Team) entscheiden mussten: Wem hören wir jetzt zu? Dem inneren Kritiker oder unserer unternehmerischen Erfahrung und den Fakten? Laura erzählt von echten Business-Situationen aus dem Alltag von Laura & Gretel – und wie du lernst, aktiv zu entscheiden, welcher Stimme du vertraust: Der mutigen, voller Vertrauen und Zuversicht oder der, die dich zweifeln lässt, Kritik übt und Angst schürt? Diese Folge ist für dich, wenn du… ✨ … dich manchmal verunsichern lässt – von dir selbst oder anderen ✨ … dein Business größer denkst, aber nicht sicher bist, ob du das darfst ✨ … wissen willst, wie du bei Gegenwind trotzdem klar bleibst 💡Und am Ende der Folge? Da wartet ein kleines Zeichen auf dich – und vielleicht dein nächster mutiger Schritt. mehrwölfinbitte 🐺

  5. Harmonie für dein Business. Dieser Dreiklang sorgt für kurz- und langfristig Umsätze (#471)
    01.04., 09:0000:15:46

    „Das Internet braucht nicht noch einen Plan XY – dein Business braucht deinen Weg.“ „Das Internet braucht nicht noch einen Plan XY – dein Business braucht deinen Weg.“ 🎧 Behind the Scenes: So begleiten wir dich durch SMASH IT! 🚀 In dieser ganz Team-Folge nehmen dich Johanna und Theresa aus dem Laura & Gretel Team mit hinter die Kulissen von SMASH IT! und zeigen dir den Dreiklang zu einem harmonischen Business: Denn dein geniales Angebot verkauft sich sicher und souverän, wenn du weißt, wie du verkaufen kannst und das kurz-, mittel- und langfristig. Du erfährst: ✨ Wie der Weg durch die drei Phasen (Angebot – Seeglas – Verkaufen) konkret aussieht ✨ Warum wir so viel Wert auf ein kristallklares Angebot legen ✨ Was es mit dem „Seeglas“ auf sich hat – und warum es so wichtig ist, diese Phase nicht zu überspringen ✨ Wie du endlich eine Verkaufsroutine findest, die zu dir UND deinem Leben passt ✨ Und wie wir dich als Team dabei unterstützen, dranzubleiben – auch wenn’s mal ungemütlich wird Ehrlich, nahbar und voller Tipps aus dem echten Coaching-Alltag – diese Folge ist für dich, wenn du mit SMASH IT! liebäugelst oder einfach wissen willst, wie echte Business-Transformation mit Herz UND Verstand aussieht. 🫶🏻 💌 Du willst mehr wissen oder dich zu einem Kennenlerngespräch anmelden? Dann hüpf rüber auf www.lauraundgretel.de – oder schick uns eine DM mit dem Stichwort SMASH IT! auf insta @lauraundgretel

  6. Drama kostet Umsatz. Dieser Mindset-Shift lässt dich unternehmerisch wachsen. (#470)
    25.03., 09:0000:12:32

    „Unternehmerisches Denken heißt: Ich weiß, wo meine Energie hingeht – und wo nicht.“ 🎧 Von der Selbstständigen zur Unternehmerin: So gelingt dir der Boss-Up-Move! 🚀 „Unternehmerisches Denken heißt: Ich weiß, wo meine Energie hingeht – und wo nicht.“ 🎧 Von der Selbstständigen zur Unternehmerin: So gelingt dir der Boss-Up-Move! 🚀 In dieser Folge von Moin um Neun spricht Gretel darüber, was es wirklich braucht, um sich von der selbst und ständig hustelnden Soloselbstständigen zur fokussierten Unternehmerin zu entwickeln. Dabei geht’s nicht um Teamgröße oder fancy Firmenstruktur – sondern um Mindset, Klarheit und unternehmerisches Denken. Anhand einer echten Kundinnengeschichte zeigt Gretel, warum du deine Zahlen kennen musst, wie du umsatzzielorientiert handeln kannst – und wie du dich mit smarter Energie lenkst, statt dich im Content-Karussell zu verlieren. 💡 Diese Folge ist für dich, wenn… ✔️ du von deinem Business leben willst – ohne im Dauer-Hustle unterzugehen. ✔️ du dich fragst, wie du deinen Umsatz zielgerichtet steigern kannst. ✔️ du das Gefühl hast, immer wieder an denselben Themen zu kreiseln. ✔️ du bereit bist, in den „Bossing-Up-Modus“ zu wechseln. Hör jetzt rein und finde heraus, was sich ändern darf, wenn du wirklich als Unternehmerin durchstarten willst! 🎙️ 💌 Du willst das Zahlen-Sheet, von dem Gretel spricht? Schreib „Zahlen“ an moin@gretelniemeyer.com oder per DM auf Instagram.

  7. Zusammen wachsen statt Konkurrenz. So funktioniert Netzwerken wirklich. (#469)
    20.03., 09:0000:45:53

    Interview mit Annegret Gehrke und Anne Messerschmidt In dieser Folge von Moin um 9 spricht Gretel mit den beiden Gründerinnen von YouGrow, Annegret Gehrke und Anne Messerschmidt, über ein Business-Netzwerk, das weit über das klassische „Visitenkartentauschen“ hinausgeht. Wie kann echte, nachhaltige Vernetzung gelingen? Warum fällt es vielen Frauen schwer, sich gegenseitig zu empfehlen? Und wie können wir als Selbstständige Vertrauen aufbauen und gemeinsam wachsen – statt uns in Konkurrenz zu sehen? Annegret und Anne erzählen, wie ihr Netzwerk von 15 Frauen in einem Café zu einer bundesweiten Bewegung mit mehreren Hundert Mitgliedern wurde. Ihr Motto: „Raus aus der Konkurrenz – rein ins Miteinander.“ Wir sprechen über: 🔹 Warum Vertrauen für Frauen die Basis jeder Empfehlung ist 🔹 Wie du dich als Unternehmerin sichtbar machst – ohne „fishing for clients“ 🔹 Warum sich viele Frauen nicht trauen, groß zu denken – und was dagegen hilft 🔹 Die Kraft echter Beziehungen – auch im Business Außerdem: Eine Einladung zu einem ganz besonderen Event, bei dem Gretel als Speakerin auf der Bühne stehen wird! 🎤 🎧 Hör unbedingt rein, wenn du Netzwerken mal aus einer anderen Perspektive sehen willst – und mehr über ein Format erfahren möchtest, das Frauen in ihrer Selbstständigkeit wirklich stärkt. 📌 Melde dich für das Event am 4.4. in Berlin an: https://annegretgehrke.thrivecart.com/yougrow-frauennetzwerk-live-berlin-april/ weitere YOUGROW TREFFEN 28.03.2025 Stuttgart 17 Uhr https://annegretgehrke.thrivecart.com/yougrow-in-stuttgart-03/ YouGrow-Männernetzwerk-Event am 28.3 von 16 bis 19Uhr https://annegretgehrke.thrivecart.com/yougrow-maennernetzwerk/

  8. Content isn't king. Warum du weniger posten und mehr verkaufen solltest! (#468)
    18.03., 09:0000:15:09

    Content, Content, Content – du erstellst fleißig Posts, planst deinen Redaktionskalender, steckst Stunden in deine Social-Media-Strategie … und trotzdem passiert: nichts. Keine Buchungen, keine echten Leads, kein Umsatz. 😩 Content, Content, Content – du erstellst fleißig Posts, planst deinen Redaktionskalender, steckst Stunden in deine Social-Media-Strategie … und trotzdem passiert: nichts. Keine Buchungen, keine echten Leads, kein Umsatz. 😩 👉 Gretel teilt in dieser Folge smashige Aha-Momente: ✅ Warum du nicht auf drei Plattformen gleichzeitig sichtbar sein musst (und es sowieso nicht klappt). ✅ Wieso perfekter, „einzigartiger“ Content völliger Quatsch ist. ✅ Wie du Social Media strategisch nutzt, statt dich in der Content-Falle zu verheddern. ✅ Welche 3 Posts wirklich ausreichen, um deine Angebote sichtbar zu machen (ja, wirklich nur drei!). 🚀 Unsere Kundin Anni war nach einem einzigen Call mit uns sofort erleichtert: „Endlich sagt’s mal jemand! Ich habe keine Zeit, ständig Content zu erstellen, der nichts bringt!“ 💡 Unser Ansatz? Mehr verkaufen, weniger verzetteln! Statt endlose Stunden für Insta-Posts zu opfern, setzen wir auf gezielten Content, der Kund:innen bringt – und zeigen dir genau, wie das geht. 🎧 Hör rein, wenn du wissen willst, wie du mit weniger Content mehr Umsatz machst! 📩 Bonus: Willst du unser Cheat Sheet mit den besten Verkaufspodcast-Folgen? Schreib mir einfach „verkaufen“ auf Instagram oder per Mail an moin@gretelniemeyer.com – und du bekommst es direkt zugeschickt! 🚀

  9. Von Selbst & Ständig zu smart & profitabel: Das Geheimnis hinter guten Angeboten. (#467)
    06.03., 09:0000:12:55

    High-Ticket-Angebote – ein Buzzword, das polarisiert! Sind sie die Lösung für ein stabiles Business oder einfach nur Abzocke? 🤔 In dieser Folge bringt Gretel Licht ins Dunkel und zeigt dir, warum du als Selbstständige nicht um ein hochpreisiges Angebot herumkommst – wenn du nachhaltig und ohne Dauer-Hustle von deinem Business leben möchtest. 💡 Deswegen musst du reinhören: ✔️ Du willst endlich konstante 5.000-6.000€ Umsatz pro Monat machen. ✔️ Du bist es leid, dich mit günstigen Angeboten kaputtzuarbeiten. ✔️ Du fragst dich, ob High-Ticket in deiner Branche überhaupt möglich ist. ✔️ Du willst wissen, was ein High-Ticket-Angebot wirklich braucht (Spoiler: Eine Null hinten dran reicht nicht 😉). Gretel spricht in dieser Folge über ihre Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit über 250 Kundinnen aus 30+ Branchen- 🎧 Hör jetzt rein und finde heraus, wie du dein Business langfristig profitabel und souverän gestalten kannst. 👉 Du hast Fragen oder willst dein High-Ticket-Angebot entwickeln? Schreib Gretel eine Nachricht via Instagram @gretelniemeyer oder per E-Mail an moin@gretelniemeyer.com

  10. Die Wahrheit über konstante Umsätze: 3 Gamechanger für dein Business! (#466)
    20.02., 12:1800:17:06

    Heute wird es real: Laura kommt direkt aus einer intensiven Masterclass mit über 100 Frauen und bringt dir die wichtigsten Erkenntnisse mit, die dein Business 2025 nachhaltig verändern können. 🚀 🔥 Erkennst du dich hier wieder? Dein Tag ist voll, deine To-do-Liste endlos – aber dein Umsatz bleibt aus? Du hast einen Bauchladen an Angeboten, aber nichts verkauft sich konstant? Du überlegst ständig, noch ein neues Produkt zu entwickeln – in der Hoffnung, dass dieses Mal der Durchbruch kommt? 💡 Hier sind die 3 wichtigsten Learnings aus der Masterclass: 1️⃣ Ein klares, profitables Angebot statt ständig neuer Freebies & Mini-Produkte. 2️⃣ Fokus statt Verzetteln – du kannst nicht 5 Hasen gleichzeitig jagen! 3️⃣ Dranbleiben, bis dein Angebot wirklich skaliert – denn erfolgreiche Unternehmerinnen sind nicht diejenigen, die immer wieder neu anfangen. 💰 Unser Ziel für dich: 6.000 € Umsatz pro Monat – denn das ist die Basis für ein nachhaltiges, finanziell stabiles Business. Und genau das lernst du in unserem Programm SMASH IT! 👀 Jetzt reinhören & rausfinden, wie du endlich konstante Einnahmen generierst.

  11. Die Strategie für dein profitables Business 2025 (#465)
    13.02., 09:0000:09:12

    🚀 Brandneue Masterclass mit Laura & Gretel – Sei dabei! 🎉 🚀 Brandneue Masterclass mit Laura & Gretel – Sei dabei! 🎉 Moin Moin und herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Podcast-Folge! Heute gibt es News, die wir dir nicht länger vorenthalten möchten: Am Mittwoch, den 19. Februar um 13:00 Uhr erwartet dich eine völlig neue, kostenfreie Masterclass von und mit Laura und Gretel! Was erwartet dich in dieser Masterclass? 💡 Die Strategie für dein profitables Business 2025 – ohne Ratespiel & Manifestation, sondern mit klaren, umsetzbaren Schritten 💡 Warum viele Selbstständige auf der Stelle treten – und wie du es anders machst 💡 Welche Stellschrauben du drehen kannst, um monatlich verlässlich Umsatz zu generieren 💡 Wie du mit weniger Hustle & mehr Klarheit dein Business nachhaltig aufbaust Egal, ob du immer wieder neue Dinge ausprobierst und nichts so richtig funktioniert, dein Business sich finanziell noch nicht trägt oder du dich zwischen To-dos verlierst – diese Masterclass gibt dir den klaren Fahrplan, den du brauchst! 🚀 🛑 Sichere dir jetzt deinen Platz: 👉 Melde dich kostenlos an unter www.lauraundgretel.de unter der Rubrik "Für 0€" 💬 Frage an dich: Welche Herausforderungen hält dein Business aktuell zurück? Schreib uns eine DM oder E-Mail, wir nehmen deine Fragen in die Masterclass mit! moin@lauraundgretel.de Wir freuen uns riesig auf dich – sei am 19. Februar dabei! 🚀🔥

  12. Netzwerkevent für Frauen - unser Coffee Speed Networking geht in die nächste Runde. (#464)
    10.02., 11:4400:03:42

    Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen 📢 Sei dabei beim ersten Coffee Speed Networking 2025! Moin Moin! Heute gibt es nur eine kurze Folge mit einer wichtigen Info: Am Mittwoch, den 12. Februar um 13 Uhr, findet unser erstes Coffee Speed Networking in diesem Jahr statt! 🎉 💡 Was erwartet dich? ✅ Ein kostenloses Netzwerkevent für selbstständige Frauen ✅ 90 Minuten voller inspirierender Begegnungen & wertvoller Kontakte ✅ Die Chance, Kundinnen, Kooperationspartnerinnen oder Business-Freundinnen zu finden Wir haben bereits 300+ Anmeldungen und freuen uns riesig, wenn du dabei bist! 🎉 Schnapp dir deinen Platz – und wir sehen uns am Mittwoch! 🚀 ✨ Bis dahin & happy Networking! ✨ 📌 So kannst du dich anmelden: Direkt auf unserer Webseite: www.lauraundgretel.de unter „0€-Angebote“ oder hier: www.lauraundgretel.de/csn

  13. Mit diesen 3 Fehlern vergraulst du jede Kundin – Deine Workshops können mehr! (#463)
    04.02., 08:5500:29:52

    Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen Moin Moin und willkommen zu einer neuen Folge von Moin um 9, dem Business-Schnack für deine Selbstständigkeit! 🎧 Heute dreht sich alles um Workshops, Trainings und Online-Formate – und vor allem darum, wie du sie so gestaltest, damit sie begeistern, statt deine Teilnehmerinnen zu langweilen. Dazu haben wir eine Expertin eingeladen: Franzi Blickle, die mit ihrem Motto "Very EnterTraining" für interaktive und mitreißende Workshops steht. 👀 Das erwartet dich in dieser Folge: ✅ Wie Franzi über schlechte Workshops dachte – und warum sie sie jetzt zu ihrer Mission gemacht hat ✅ Die größten Missverständnisse zwischen Webinaren, Masterclasses, Workshops & Co. ✅ 3 Fehler, die deine Workshops unattraktiv machen – und wie du es besser machst ✅ Warum Klarheit schlägt Kreativität – und was das für deine Workshop-Planung bedeutet ✅ Wie du mit Abwechslung, rotem Faden und klarer Didaktik einen bleibenden Eindruck hinterlässt 💡 Du willst deinen eigenen Workshop oder dein Training entwickeln, aber weißt nicht, wie? Oder aber du möchtest dein bestehendes Konzept überprüfen und noch besser machen? Dann schau dir Franzis Conzept Groupie an! In nur 4 Wochen entwickelst du ein starkes Konzept für dein Workshop-Format, das du direkt umsetzen kannst. EXKLUSIV für dich als Hörerin: Mit dem Rabattcode MOIN bekommst du 149€ Rabatt + 90 Minuten 1:1-Zeit mit Franzi. Am 10. Februar kommt das Infopaket. Am 18. Februar ist der erste Call. 1:1-Betreuung 6 Wochen ab Start 🎟 Melde dich hier an: https://www.franziska-blickle.com/concept-sparring-groupie 🔥 Extra-Tipp: Wenn du selbstständig bist und dich mit anderen Unternehmerinnen vernetzen willst, dann sei beim nächsten Coffee Speed Networking von Laura & Gretel dabei! Über 250 Frauen tauschen sich aus – live auf Zoom. Hier geht’s zur kostenlosen Anmeldung: www.lauraundgretel.de/coffee-speed-networking 🎧 Jetzt reinhören und deine Workshops aufs nächste Level heben! Glossar - Was ist was: Schulung – Frontalunterricht mit standardisierten Inhalten, z. B. Arbeitssicherheitsunterweisung. (Wissen wird vermittelt.) Seminar – Einmalige Weiterbildung mit Interaktion, z. B. Arbeitsrecht für Führungskräfte. (Wissen wird diskutiert.) Training – Wissen und Fähigkeiten werden aktiv geübt, z. B. Feedbacktraining mit Rollenspielen. (Wissen wird angewendet.) Lehrgang – Kurs mit Abschlussprüfung, z. B. zum Datenschutzbeauftragten. (Strukturiertes Lernen mit Zertifikat.) Kurs/Programm – Mehrere aufeinander aufbauende Termine, z. B. Sprachkurs oder Leadership-Programm. (Längerfristiges Lernen.) Workshop – Gemeinsames Erarbeiten von Lösungen, z. B. Strategie-Workshop. (Selbstorganisiertes, kreatives Arbeiten.)

  14. Live is Live. Dein Liveformat mit Erfolgsgarantie: 3 essenzielle Tipps für dein Online-Business (#462)
    28.01., 09:0000:23:22

    Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen Moin Moin und willkommen zu einer neuen Folge von Moin um Neun – dem Business Schnack für deine Selbstständigkeit! Heute ist Jenny aus dem Team Laura und Gretel am Mikrofon und teilt wertvolles Wissen rund um das Thema digitale Liveformate. 🤘🏻 In dieser Folge erfährst du: Welche Ziele du mit Liveformaten verfolgen kannst und wie du sie strategisch einsetzt. Die 3 entscheidenden Tipps, um dein Liveformat erfolgreich zu machen. Außerdem gibt es spannende Einblicke hinter die Kulissen von Laura und Gretel: Wie planen und analysieren wir unsere eigenen Events? Und was kannst du daraus für deine eigenen Formate mitnehmen? 🤩 Special-Event-Tipp: Am 12. Februar findet unser nächstes Coffee Speed Networking statt – ein einzigartiges Live-Event, bei dem du dich mit anderen selbstständigen Frauen vernetzen kannst. Hol dir jetzt praktische Tipps, Inspiration und motivierende Impulse, um deine Liveformate auf das nächste Level zu bringen. Viel Spaß beim Zuhören! Zur Anmeldung für das Coffee Speed Networking geht es hier: www.lauraundgretel.de/coffee-speed-networking

  15. Klarheit schlägt Schönheit. Darauf kommt es bei deiner Website wirklich an. (#461)
    21.01., 09:0000:36:50

    Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen „Eine Website ist kein fertiges Buch – sie darf sich weiterentwickeln und wachsen.“ In dieser Folge von Moin 9 begrüßt Gretel die Webdesignerin und SEO-Enthusiastin Carina Haferkamp von Sahneseiten.de. Carina teilt ihre inspirierende Reise von der Festanstellung in die Selbstständigkeit und gibt spannende Einblicke in die Welt des Webdesigns, SEO und Business-Aufbaus. Gemeinsam sprechen sie darüber: 👩🏼‍💻 Warum eine Website nicht „perfekt“ sein muss, sondern lebendig bleiben darf. 🔎 Die Rolle von SEO-optimierten Landing Pages und wie sie Kund:innen direkt zu dir führen. 💫 Wie du mit Klarheit und Struktur deine Website für dein Business optimal einsetzt. 🤩 🥳 Und warum „einfach machen“ oft der beste Weg ist, in der Selbstständigkeit weiterzukommen. Höre rein und erfahre, wie du dein Business sichtbar machst, ohne dich in der Technik oder Perfektion zu verlieren. Lass dich von Karinas Erfahrungen inspirieren und entdecke, wie du das Thema Website und SEO pragmatisch angehen kannst! Du willst mehr über Carina wissen, dann geht es hier zu ihrer Homepage: www.sahneseiten.de

  16. Fundament, Fokus, und Feinschliff: So begleitet das Team von L&G selbstständige Frauen (#460)
    14.01., 09:0000:26:31

    Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen Spezial-Folge - denn erstmals in der Geschichte von Moin um 9 begrüßen dich weder Laura noch Gretel. Stattdessen nehmen dich Jenny, Johanna und Julia mit hinter die Kulissen von SMASH IT! Erfahre mehr über ihre Rollen, ihre Expertise und die Leidenschaft, mit der sie selbstständige Frauen auf ihrem Weg begleiten. Johanna: Ihre Expertise liegt in der Angebotsentwicklung. Sie spricht darüber, warum ein klares Fundament das A und O für jede Selbstständige ist und wie sie Smashies hilft, ihre Transformation und Angebote auf den Punkt zu bringen. Julia: Als Coach für Verkaufsroutinen gibt sie wertvolle Tipps, wie du deine Verkaufsstrategie in Zeitslots organisierst und so Fokus und Effektivität in deinen Alltag bringst. Jenny: Die Text-Expertin im Team teilt ihre Erfahrungen aus der Textsprechstunde und erklärt, warum Klarheit in deiner Persona und Transformation die Basis für überzeugende Texte ist. Die drei teilen ihre Tipps für dein Business-Wachstum 2025 und berichten dir von ihren Leseempfehlungen: 📚 “Texten können” von Daniela Rorig 📚 “Uptime” von Laura Mae Martin 📚 “Von der Kunst, das Leben leicht zu nehmen” von Marie Luise Ritter 📚 “Sorry, aber…” von Tara-Louise Wittwer Du willst nicht nur vom Wissen der geilsten Mastermind südlich des Nordpols profitieren, dein Business voranbringen und das verdienen, was du verdient hast, sondern auch mit diesen drei smarten Coaches zusammenarbeiten? Dann findest du hier mehr Informationen zu SMASH IT! und kannst dir einen Passigkeitscheck mit Laura oder Gretel buchen. mehr Infos zu SMASH IT! Zum Passigkeitscheck

  17. „Respekt, bitte!” – Warum wir 2025 wieder besser miteinander umgehen müssen (#459)
    07.01., 09:0000:17:37

    Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen “Lasst uns selbst der Wandel sein, den wir uns für die Welt wünschen.” Mit dieser Aussage beendet Gretel ihr Podcast-Jahr 2024 und du kannst ihr dabei lauschen, wenn sie darüber spricht, warum ein respektvoller Umgang 2025 wieder ein Ziel werden muss. Denn was in 2024 auffiel, war ein Verhalten, das so nicht bleiben darf – Terminabsagen ohne Rückmeldung, Ghosting nach Sales Calls, fehlende Ehrlichkeit bei Absagen und ungefragte Ratschläge. Lass mal 2025 wieder mehr Respekt in den Businessalltag bringen. Gretel spricht in dieser Folge über die Dinge, die sich ändern dürfen: 🤘🏻 Terminverbindlichkeit: Warum es wichtig ist, die Zeit anderer zu respektieren und Verantwortung zu übernehmen. 🤘🏻 Preisbewusstsein: Wie wir Businesses fair führen, indem wir selbst angemessene Preise zahlen und verlangen. 🤘🏻 Ghosting adé: Ein „Nein“ sagen zu können, ist respektvoller und schafft Klarheit für beide Seiten. 🤘🏻 Umgang mit Fehlern: Fehler gehören dazu – zuzugeben und daraus zu lernen ist stark und wichtig. 🤘🏻 Ehrlichkeit bei Angeboten: Klartext zu sagen spart Zeit, Energie und schafft bessere Beziehungen. In dieser Folge nimmt dich Gretel tief mit hinter die Kulissen und beendet das Podcast-Jahr mit einem echten Realtalk und Upfu*k - weil es manchmal eben auch mal ausgesprochen werden muss. Und wir sollten immer nicht vergessen, was wir als Kinder rauf und runtergebetet bekommen haben: Wie es in den Wald ruft, so schallt es wieder raus. Lasst uns 2025 wieder bewusster, klarer und vor allem respektvoller miteinander umgehen! Wie geht es dir mit diesem Thema? Hast auch du 2024 Situationen erlebt, die dir unangenehm waren und die du gerne anders erlebt hättest? Welche Veränderungen wünschst du dir für 2025? Schick uns gerne deine Gedanken. So erreichst du Gretel bei Instagram @gretelniemeyer oder schick eine Mail an moin@gretelniemeyer.com Transkript: Moin Moin und willkommen zu einer neuen Folge Moin um Neun, dem Business Schnack für deine Selbstständigkeit. Wir schreiben zum Zeitpunkt der Aufnahme, den 16.12.2024. Die Ausstrahlung der Folge wird aber erst Anfang 2025 sein. Und das ist sehr, sehr gut, denn ich möchte über bestimmtes Verhalten reden, das aus meiner Sicht 2024 noch mal mehr geprägt hat als die Jahre davor. Und das darf sich einfach in 2025 wieder ändern. Denn ich möchte eine Bresche dafür schlagen, ich möchte dafür in die Bresche springen, ich weiß gar nicht genau, wie man es nennt, aber es ist mir sehr, sehr wichtig. Ich möchte bitte, dass wir wieder etwas respektvoller miteinander umgehen. Ich habe ein Sack voller Beispiele mitgebracht, die von mir sind, die von meinen KundInnen sind, die von verschiedenen HörerInnen sind, FollowerInnen auf Instagram, weil es mir einfach wichtig ist, dass wir ja diesen klassischen Spruch mal leben, wie es in den Wald rein ruft, so kommt es wieder raus, wie wir behandelt werden möchten, so sollten wir doch bitte unser Gegenüber auch behandeln. Und ich habe das Gefühl, dass das in 2024 etwas auf der Strecke geblieben ist. Ich habe mich gerade in den letzten Monaten besonders oft zu diesem Thema auch ausgetauscht. Ich habe das Gefühl, dass an allen Ecken und Enden da ganz viel Frustration im Raum ist und ganz viel Resignation und es darf es nicht sein. Wir selbst können unser Verhalten hinterfragen, wir können es analysieren, wir können es verändern und dadurch zu einem respektvollen Miteinander beitragen. Und das geht schon in ganz, ganz kleinen Beispielen los. Ich habe zum Beispiel von paar Wochen auf dem Profil der Business Moms, das ist ein Hamburger Unternehmerinnennetzwerk, da habe ich gesehen, dass es eine Umfrage gab zum Thema, was macht ihr eigentlich, wenn Termine, die bei euch gebucht wurden, nicht abgesagt werden? Stellt ihr das in Rechnung? Da waren so viele Kommentare drunter. Ja, und da ging es nicht darum, dass man mal einen Termin verschwitzt oder dass man mal krank ist oder oder oder, sondern da ging es darum, dass tatsächlich Termine kategorisch nicht mehr so ernst genommen werden, nicht mehr so richtig wahrgenommen werden. Und das im Zweifel ein Unternehmer oder eine Unternehmerin, sei das jetzt eine Fotografin, sei das ein Coach, whatever, einfach auf den Kosten sitzen bleibt. Und natürlich ist es unangenehm, wenn mir ein Termin durchrutscht und ich vergesse zur Osteopathin zu fahren, aber es ist ja nicht ihre Verantwortung, dass ich pünktlich da bin. Also ist es völlig logisch aus meiner Sicht, dass wir das Ausfallhonora zumindest anteilig zu zahlen haben. Aber die Diskussion darum, wer jetzt bezahlt, wenn wir einen Termin nicht wahrnehmen, die ist der Wahnsinn. Also das war ohne Worte. Wie können wir also in 2025 respektvoller miteinander umgehen? Was gibt es da für Beispiele? Und an dieser Stelle sei schon mal gesagt, fällt dir noch was ein. Hast du in 2024 Situationen erlebt, wo du sagst, boah, das fand ich echt nicht so geil. Da hätte ich mir gewünscht, dass mein Gegenüber anders reagiert, dass mein Gegenüber respektvoller reagiert. Da mach ich es anders, als es mir passiert ist. Schick mir diese Situation sehr gerne per Instagram unter gretelniemeyer findest du mich oder schick mir eine E-Mail an moin@gretelniemeyer.com. Ich freue mich sehr noch verschiedene Beispiele einzusammeln, weil ich schon merke an der Nasenspitze und im kleinen Zeh, dass dieses Thema mich weiterhin verfolgen wird. Also, was ist ein anderes Beispiel dafür, wo ich finde, können und sollen und müssen wir respektvoller miteinander umgehen? Natürlich ist es das Thema Preise. Ich habe den Eindruck, dass es bei wenigen anderen Themen so eine Diskrepanz dessen gibt, was wir selber verlangen und was wir bereit sind zu zahlen, da sind manchmal Welten dazwischen. Leute, wir können nicht erwarten, dass Menschen zu uns kommen, ein High Ticket Preis bezahlen oder ein Vip Day bei uns machen oder irgendein hochpreisiges Angebot buchen, wenn wir selber die Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten oder die Dienstleister in die wir buchen, nicht vernünftig bezahlen. Das ist mir richtig, richtig, richtig wichtig. Wir sind ein Glied in der Kette und wir dürfen keine Businesses aufbauen, die auf den Rücken von anderen Menschen nur funktionieren, die nur dann profitabel sind, wenn wir die DienstleisterInnen, ja seien das VAs, seien das Online Business Manager, seien das GrafikerInnen, seien das FotografInnen, whatever, die nur dann funktionieren, wenn wir diese Leute nicht vernünftig bezahlen. Also wenn wir vernünftig bezahlt werden wollen, dann müssen wir schon auch gucken, dass wir faire Preise bezahlen. Und vielleicht denkst du jetzt gerade, boah das kann ich doch noch gar nicht, ich habe ja nicht so viel Geld und so weiter. Doch, das kannst du, weil es ist eine der Sachen, die sich einfach durchzieht im Business. Wie es reinruft, so kommt es zurück. Wie es losgeht, so geht es weiter. Also bitte schau mal hin, was du für einen Preis verlangst und was du bereit bist zu zahlen für gute, wertvolle Dienstleistung. Dann gibt es ein anderes Thema, was mir wirklich auch noch nie so hart passiert ist, mir persönlich und auch Kundinnen von mir, wie in 2024. Ich weiß nicht, wie viele Sales Call dieses Jahr gab, die vielleicht auch ja noch besser hätten qualifiziert werden können am Anfang, aber wo am Anfang ein Interesse suggeriert wurde und vielleicht auch gesagt wurde, boah total toll und super, brauche ich, will ich unbedingt, löst mein Problem. Und am Ende verschwinden die Leute einfach. Ich würde jetzt gerne sagen, handhoch, wenn dir das in 2024 auch passiert ist, dass du auf eine Follow-up-E-Mail und die zweite und dritte keine Antwort bekommen hast. Dass Leute sich plötzlich ghosten, dass Leute auf keinem der Kanäle, wo ihr vielleicht vorher interagiert habt, noch irgendwas zurückmelden. Und Leute, don't get me wrong, nicht jeder Sales Call muss konvertieren. Nicht jedes Angebot, das du machst, muss total auf Gegenliebe stoßen und nicht alles, was du interessant findest, musst du dann auch buchen. Aber können wir bitte endlich mal wieder zu einer Situation zurückkehren, wo wir den Arsch in der Hose haben, das auch zu sagen, wo wir einfach antworten, wenn uns was nicht taugt, zu teuer ist oder whatever und sagen, hey, vielen Dank für die Zeit, die du dir genommen hast, vielen Dank für dein Angebot, für mich passt das gerade nicht und wenn du dann noch richtig cool sein möchtest, gib doch vielleicht einen ehrlichen Grund an. Für mich passt das gerade nicht, weil es mein Budget übersteigt, weil ich festgestellt habe, ich möchte doch nicht an mir arbeiten, weil ich zwar neugierig auf das war, was du dort anbietest, aber es für mich gerade aus verschiedenen Gründen nicht in Frage kommt. Whatever, ja, es fühlt sich so scheiße für uns an, und das kannst du vielleicht auch nachvollziehen, wenn du selbstständig bist, fühlt sich so scheiße an, mit jemandem über dein Angebot geredet zu haben und vielleicht ein richtig gutes Gespräch gehabt zu haben. Und dann kommt einfach gar nichts mehr. Ja, wir nehmen uns die Zeit vor dem Call, wir nehmen uns die Zeit in dem Call, wir machen Follow-up und so weiter. Das Mindeste, was wir verdient haben, ist eine Absage. Das Mindeste, was wir verdient haben, ist eine Absage. Und deswegen, auch wenn du dich für etwas interessierst, es ist total unnötig, dass du alles kaufst, wofür du dich interessierst. Aber fang bitte wieder an, die Zeit deines Gegenübers zu respektieren und abzusagen, wenn dir was nicht entspricht. So schwer ist es nicht. Ganz anderes Thema, was aber finde ich auch immer ein bisschen, was ja mit Respekt zu tun hat oder auch mit dem Thema bei sich zu bleiben, sind das Thema ungefragte Ratschläge. Ich würde hier gerade echt lieber ein Live machen als eine Podcastaufnahme in die Tüte zu sprechen, weil ich wüsste so gern wie es dir gegangen ist in 2024 mit ungefragten Ratschlägen. Ganz ganz ehrlich, Ratschläge, um die ich nicht gebeten habe, möchte ich ja ganz offensichtlich nicht haben. Und die kommen meistens auch von Menschen, die selbst mit ihren, mit ihrer Situation, mit ihrem Business, mit ihren Entscheidungen nicht im Reinen sind. Es mischen sich eigentlich immer nur Leute ungefragt ein, die selber keine oder wenig Ahnung haben, dafür aber sehr, sehr viel Meinung. Und das ist manchmal leicht, das ist manchmal zu sagen, leicht zu sagen, ja, bei mir ist das so und so gewesen. Ich würde das so und so machen. Also ganz ehrlich, als Bola Nieto in der Situation war, da hat sie das gemacht und das hat super geholfen. Aber Menschen und Situationen sind individuell und deswegen finde ich es einen großen Schritt Richtung Respekt mal danach zu fragen, ob dein Gegenüber deine Meinung und dein Input und dein Ratschlag eigentlich gerade will. Du, ich hätte da auch nochmal drei Cent dazu zu geben oder du, ich habe da ein Input, der dir vielleicht helfen kann. Passt es gerade, dass ich dir den mal sage? Und dann auch fein damit zu sein, wenn dein Gegenüber sagt, nee, sorry, ich bin gerade in der Findungsphase, das was ich jetzt am allerwenigsten brauche sind noch weitere Ratschläge, ist nett gemeint, aber danke nein. Also wirklich nicht immer rauszuschießen und deine Meinung rauszuhauen, weil wir wollen ja auch nicht ständig von allen möglichen Leuten deren Meinung hören. Was möchte ich noch gerne in 2025 wieder oder weiter etablieren? Ich möchte gerne, dass wir Fehler machen und dass wir zu diesen Fehlern stehen. Ich möchte gerne, dass wir in einem Umfeld leben, in dem das auch normal ist, Fehler zu machen. Laura und ich, wir sagen so oft, dass wir die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen haben. Wir sagen so oft, dass ein vernünftiges Miteinander auf Augenhöhe darauf beruht, dass wir Fehler eingestehen können. Ich habe das ja auch alles vorher noch nie gemacht. Wir haben jetzt ein Team von fünf festangestellten Menschen. Wir haben ein Business, das seit vier Jahren am Anfang sehr schleppend, mittlerweile recht gut läuft. Wir haben neue Formate, wir haben Dinge ausprobiert, wir waren mal entspannt, wir waren mal unter Stress, wir haben mal cool reagiert, wir haben mal nicht cool reagiert und so weiter. Wir haben richtige Entscheidungen getroffen, ganz viele und wir haben falsche Entscheidungen getroffen. Und können wir bitte einfach dazu stehen, dass wir menschlich sind? Können wir dazu stehen, dass wir unseren Kunden, Kundinnen gegenüber Fehler machen? Können wir bitte dazu stehen, dass wir alle nicht perfekt sind und das auch hier und da mal laut sagen. Ich glaube, dass das so viel verändern und verbessern würde, wenn wir nicht glauben, wir müssten die ganze Zeit perfekt sein und dürften keine Fehler machen, sondern wenn wir uns erlauben könnten, Fehler zu machen, die dann auch vielleicht zu bereuen, daraus zu lernen und anders weiterzumachen. Auch Fehler und der Umgang damit gehören zu einem respektvollen Miteinander. Und dann habe ich noch eine letzte Sache, die mir tatsächlich auch sehr auf der Seele brennt. Ich bin sehr gespannt darauf, welche Beispiele ihr mir noch schickt. Und das ist das Thema Ehrlichkeit. Seid doch bitte ehrlich. Es ist doch völlig in Ordnung, euerm Gegenüber, wenn ihr ein Angebot bekommt, zu sagen, interessiert mich nicht. Dankeschön. Ist nichts für mich. Ist gerade für mich nicht dran. Oder whatever. Ich habe jetzt Ende 2024 zusammen mit Laura unser Retreat Slow Down to Boss Up beworben und vertrieben, habe super viel darüber erzählt und ich muss ganz ehrlich sagen die Reaktion von hey das ist gerade nicht spannend für mich oder ich habe da einen Termin oder das ist mir vielleicht auch zu teuer, oder das Thema Mindset und upbossen und so, das ist für mich gerade nicht dran, ich muss eher so Businessstrategie machen. Diese Antworten fand ich alle richtig gut, weil ich sie einordnen und damit weiter arbeiten konnte. Was ich immer richtig schwierig finde, ist, wenn dann nur so was kommt wie, oh ja, das ist ja super, oh, das ist ja mega, würde ich ja sofort buchen, wenn nicht ABCDEFGH. Und da gibt es aus meiner Sicht, und ich habe das auch mit einem anderen Businessbuddy besprochen, die auch eine Retreat gerade launcht. Es gibt einfach so unterschiedliche Reaktionen und es gibt die Reaktionen, bei denen du schon gerade weißt, da ist jetzt nicht so viel Ehrlichkeit dahinter, das wurde sich dann vielleicht nicht mehr angeguckt oder das ist eigentlich gar nicht das, was für die Person gerade in Frage kommt. Aber statt mir zu sagen, warum nein oder das nein, sagt sie lieber, ach, aber beim nächsten Mal auf jeden Fall. Und das finde ich eben auch noch mal ein bisschen schwierig, weil wenn wir Verkaufen vernünftig machen, dann haben wir ja eine Leadliste in meinem Fall, in eurem hoffentlich auch, und dann steht da eben auch drin, hey Person XY, konnte jetzt nicht, weil Papa feiert Geburtstag, gerade keine Kohle, Kind hat da eine Aufführung oder ja auch Geburtstag oder oder oder. Das sind ja alles total valide Gründe. Was aber schwierig ist, wenn da zig Leute reinrutschen, die jetzt schon wissen, dass es für sie nicht interessant ist, die auch in Zukunft wissen, dass es für sie nicht interessant ist, weil sie zum Beispiel sagen, na für eine Woche fliege ich nicht nach La Palma oder keine Ahnung. So ein Gruppenformat macht für mich überhaupt keinen Sinn, da habe ich gar keinen Bock drauf. Dann denke ich mir, sag das doch einfach mal. Dann kommst du nicht auf die Leadliste für das nächste Event, dann wirst du nicht nochmal angesprochen, dann musst du dir da keine Sorgen machen und ich muss nicht die Zeit verwenden, in Klammern verschwenden, dafür dich beim nächsten Mal anzusprechen, wenn wir beide doch eigentlich schon wissen, dass es nichts für dich ist. Also von daher, seid auch nochmal ehrlich mit den Absagen, die ihr verteilt oder mit der Begeisterung von Angeboten, die an euch herangetragen werden, einfach weil es für die Person, die was anbietet, vielleicht im ersten Moment ein bisschen schmerzhafter ist zu hören, dass das Angebot nicht gut ankommt oder dass es generell für diese Person nicht interessant ist. Aber in the long run, medium and long run, ist es viel besser zu wissen, woran wir sind. In diesem Sinne, der letzte Punkt war ein bisschen schwafelig, das tut mir gerade ein bisschen leid, aber schickt mir doch unbedingt eure Themen, bei denen ihr sagt, das ist 2024 nicht so gut gelaufen, das darf 2025 im Namen des Respekts ein bisschen besser laufen. Gerne mit konkreten Beispielen, gerne mit konkreten Verbesserungsvorschlägen. Ich freue mich sehr davon, darauf von dir zu hören und zu lesen und vielleicht gibt es dann eine zweite Folge zum Thema Respekt in 2025. Alles Gute für dich!

  18. Mehr Ordnung, mehr Klarheit: Wie du dein Arbeitszimmer und Business optimal organisierst (#458)
    31.12., 09:0000:30:27

    Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen "Das Problem bei Arbeitszimmern ist oft, dass sie die 'Auffangstation' für alles werden, was keinen anderen Platz hat." In dieser Folge von Moin um 9 – Dein Business Schnack für selbstständige Frauen ist Tanja Priefling, Ordnungscoach und Organisationsexpertin, zu Gast. Gemeinsam mit Gretel spricht sie darüber, wie Ordnung nicht nur Räume, sondern auch den Kopf befreit und warum Ordnung viel mehr ist als "nur" aufräumen. Was dich in dieser Folge erwartet: 📚 Warum Ordnung nicht Perfektion bedeutet – und weshalb unordentliche Räume keine schlechten Räume sind. 🧐 Die größten Herausforderungen bei der Organisation von Arbeitszimmern und Homeoffices. 🗝️ Der Unterschied zwischen Aufräumen und Grundordnung schaffen – und warum letzteres der Schlüssel zu mehr Klarheit ist. 🗂️ Wie du mit einfachen Systemen, wie Tanjas Mappenkonzept, Papierkram dauerhaft in den Griff bekommst. 💡 Tipps für digitale Ordnung: Von Ordnerstrukturen bis hin zum effizienten Umgang mit Tools. 🎨 Inspiration für kreative Selbstständige: Warum Struktur und Kreativität Hand in Hand gehen können. Hör gleich rein, wenn für dich das Thema “Ordnung” eigentlich auch eines ist, das du noch nicht so gerne angehst. Von Tanjas Begeisterung für dieses Thema kannst auch du dich anstecken lassen! Du willst dich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen? Auf Tanjas Webseite erfährst du, wie sie Unternehmerinnen zu einem ordentlichen Arbeitsplatz verhilft: https://ordnung-priefling.com/ Regelmäßige Impulse bekommst du auch in ihrem Podcast: https://ordnung-priefling.com/podcast/ Transkript: Gretel: Moin Moin und willkommen zu einer neuen Folge Moin um Neun, den Business Schnack mit Laura und Gretel. Hier bekommen selbstständige Frauen Impulse rund um die Themen Verkaufen, Sichtbarkeit und Resilienz. Und heute habe ich einen ganz tollen Gast bei mir im Gespräch, bei der es im weitesten Sinne auch um diese Themen geht. Moin, liebe Tanja Priefling. Du bist Ordnungscoach und Organisationsexpertin. Schön, dass du da bist. Tanja: Hallo, Gretel. Vielen Dank, dass ich hier sein darf und mich mit dir über mein Lieblingsthema unterhalten darf. Gretel: Ja, das fand ich ja schon, als wir uns kennengelernt haben, spannend, dass du sagst, Ordnung ist dein Lieblingsthema. Hol uns einmal ab. Wie kam es denn dazu? Weil das ist ja nicht das Allernormalste, dass jemand sagt, ach Ordnung, das ist das, dafür stehe ich morgens auf, das macht mich richtig glücklich und ich sehe hier ein großes Grinsen in deinem Gesicht. Warum macht Ordnung das mit dir? Tanja: Ja, das ist eine gute Frage, weil ich kenne es ja gar nicht anders. Ich bin schon mit dem Ordnungsgen auf die Welt gekommen, sage ich immer, weil ich schon von Kind an gerne aufgeräumt habe. Und da ist immer ganz wichtig, dass ich sage, ich räume gerne auf, aber es ist nicht so, dass ich nur Ordnung haben möchte. Also das ist nicht das, was ich sage, es muss immer irgendwie alles perfekt ordentlich sein oder ich fühle mich nur in ordentlichen Räumen wohl, sondern gar nicht. Die sind ja eher langweilig. Also ich finde den Prozess Ordnung schaffen macht mir einfach viel Spaß. Gretel: Und dann musst du ja aber letztlich damit, wenn du sagst, du fühlst dich auch in Räumen gut, die nicht so perfekt sind, dann musst du ja letztlich immer wieder Unordnung schaffen. Wie geht das denn? Tanja: Ne, ich muss nicht Unordnung schaffen, aber es macht mir nichts aus. Die Frage kriege ich ja ganz oft gestellt, ob ich das nur alles irgendwie perfekt haben möchte, weil das ist nicht so… Das ist einfach die Arbeit an sich. Gretel: Und jetzt gibt es ja Ordnung in den allerunterschiedlichsten Bereichen in unseren Leben, in unseren Wohnungen und Häusern und so weiter. Du hast dich aber jetzt auf Selbstständige und deren Arbeitszimmer oder kleine Unternehmen und deren Arbeitszimmer bzw. Arbeitsbereiche spezialisiert. Was siehst du da als die großen Herausforderungen? Tanja: Ich finde, jetzt in einem Arbeitszimmer mischt sich alles. Also erstmal die Gegenstände, die ja dann wirklich mehrheitlich in den anderen Räumen sind, das Papier, auch wenn es immer digitaler wird, dann eben das Digitale und auch die Aufgaben. Also das ist einfach so, ja, das was das Arbeitszimmer von allem am meisten hat. Und ich komme selber aus dem Büro, ich arbeite, also ich habe von der Ausbildung her im Büro gearbeitet und arbeite dort. Und dann hat das einfach am besten gepasst. Also das ist der Raum, in den ich am meisten oder am liebsten Ordnung bringe. Gretel: Ja, in dem alles zusammenkommt. Du hast auch im Vorgespräch bzw. in dem Fragewogen kurz geschrieben, ja im Arbeitszimmer, da finden sich dann oft bei Selbstständigen auch die Bastelsachen, die Erinnerungsstücke, die Dinge, die zur Reparatur müssen oder die bei ebay verkauft werden müssen. Ich habe so gedacht, ja mit Seitenblick oder auch die Wäsche. Das ist ja wirklich krass. Also es landet ja tatsächlich ganz oft alles im Homeoffice-Büroraum. Und ich habe mich gefragt, als ich das so gelesen habe, hat das was mit Ernsthaftigkeit zu tun? Nimmt man dann seine Arbeit nicht ernst genug? Weil zum Beispiel, bei mir ist es so, wir achten schon voll drauf, dass die Kinderzimmer so eine Grundordnung haben. Wir achten darauf, dass das Schlafzimmer irgendwie eine gewisse Ruhe ausstrahlt, wo eine gewisse Ordnung dazugehört und logischerweise auch der Wohnbereich, die Küche. Ja, da geht man ja auch regelmäßig durch, aber im Zweifel landet alles in den Arbeitszimmern. Warum ist das so? Tanja: Ja, meine Theorie ist, meine Erfahrung ist, ich sage immer, bei meinen Kundinnen und Kunden sieht es auf den ersten Blick ordentlich aus. Belastend sind die Räume, in die die Gäste nicht kommen. Und das Arbeitszimmer ist in der Regel der Raum, in den die Gäste halt nicht kommen und deshalb kann da alles irgendwo zwischengelagert werden, was halt sonst eben keinen Platz hat. Gretel: Und was gehört bei dir jetzt für so eine Grundordnung dazu? Wie würdest du das angehen, wenn du in ein neues Arbeitszimmer kommst, dass du ja in das du Ordnung schaffen möchtest? Tanja: Also Grundordnung ist für mich erstmal was ganz anderes wie Aufräumen. Aufräumen ist oberflächlich, die die Grundordnung wieder herstellen, wenn einmal eine Grundordnung da ist und Grundordnung bedeutet wirklich, sich richtig dafür Zeit zu nehmen, den Fokus darauf zu legen und im Grunde jedes Teil einzeln in die Hand zu nehmen. Das ist so, finde ich, ja ein ganz wichtiger Satz oder ein ganz wichtiger Schritt, wirklich zu sagen, ganz bewusst, ich nehme jedes Teil einzeln in die Hand. Wenn ich zwei Beispiele nennen kann, ich habe dann öfters mal ein Papierstapel in der Hand, ja das ist das Projekt Neue Küche. Also die Küche ist schon eingebaut, vielleicht auch schon zwei, drei Jahre. Dann sage ich wir schauen den Stapel komplett durch und wenn wir jedes Teil, also jedes Blatt, einzeln in die Hand nehmen, dann ist das immer total faszinierend, weil am Schluss ist der Stapel, ja, was ist noch da, der aktuelle Plan, die finale Rechnung und, ich weiß nicht, vielleicht zwei, drei andere Sachen, aber nicht diese ganzen Entwürfe und Pläne bis dorthin und irgendwelche Prospekte von Sachen, die man dann doch nicht gewählt hat. Also das heißt, jedes Teil einzeln heißt nicht ein Bündel oder ein Paket an den Sachen jetzt für die Küche, sondern jedes Teil einzeln. Und genauso ist es mit den beiden Gegenständen. Ein Nähkästchen ist nicht ein Nähkästchen, sondern da geht es darum, innen und drinnen wieder jedes Teil einzeln und danach ist es meist gar nicht mehr so voll, wie es vorher war. Also das ist ja für mich dieses Grundordnung schaffen und sich dann wirklich mit jedem Teil bewusst auseinanderzusetzen und zu sagen, brauche ich das noch, wo kann es zugeordnet werden, wo ist dann der finale Platz. Genau. Und jetzt hatte ich es gerade schon gesagt, das Thema Zeit spielt schon eine Rolle, weil erfahrungsgemäß räumt nicht jeder gerne auf und das wird oft unterschätzt, dass Ordnung halt einfach Zeit braucht und ich finde in der heutigen Zeit noch viel mehr wie früher und das vergisst man irgendwie immer und denkt immer so, ja Ordnung mache ich schnell nebenher. Weder das Ordnung schaffen oder das Aufräumen, noch das Grundordnung schaffen, ist halt was, was schnell geht. Also da finde ich auch das Bewusstsein dafür, dass Ordnung schaffen einfach mehr Zeit braucht, als man eigentlich denkt oder es eben auch gern hätte. Aber ich glaube, das bezieht sich auch auf viele andere Projekte, wo man denkt, ich mach das mal schnell und am Schluss ist es doch richtig viel Arbeit und so ist es halt mit Ordnung auch. Gretel: Und was habe ich jetzt dann ganz konkret davon? Ich habe gerade im Kopf diesen Spruch gehabt, ich weiß nicht mehr genau wie er geht, aber dieser räumt auf, der beherrscht das Chaos oder so. Weißt du welchen Spruch ich meine? Wie heißt denn das? Der? Tanja: Das Genie. Gretel: Das beherrscht das Chaos. Tanja: Ja genau. Gretel: Also irgendwie so. Schön, dass wir den beide jetzt nicht wissen. Aber jetzt hast du gerade auch gesagt, naja, Ordnung braucht seine Zeit, auch wahrscheinlich ihre Zeit, es braucht regelmäßiges Reingehen, die der Zeitinvestment oft unterschätzt. Wie, so sollte ich das tun, wenn ich ja auch einfach suchen kann? Kann auch Zeit dauern. Tanja: Genau. Also ich räume ja nur mit denen auf die darunter leiden, die was ändern möchten. Und da gibt es kein richtig oder falsch. Also auch niemals, dass ich sagen würde, oh hier ist es unordentlich, jetzt müsste man hier mal aufräumen, sondern letztendlich ist es ein Angebot und wer für sich sagt, ich suche zu viel, ich würde gerne neue Sachen machen, ich habe so viele Ideen, so viele Projekte, ich will für meine Kunden da sein, aber ich muss immer diese Hintergrundarbeit machen und da brauche ich einfach unendlich viel Zeit, weil das Passwort und irgendwelche Dokumente und irgendwas, ich hatte das doch schon mal, jetzt weiß ich es nicht mehr, jetzt muss ich es wieder recherchieren, neu rausfinden, wenn einen das belastet und man einfach sagt, ja, das stört, dann kann man was ändern und dann hat am Ende letztendlich alles einen Platz und man hat dadurch diese Klarheit. Also diesen Überblick, nicht immer dieses komische Gefühl oder vielleicht auch das schlechte Gewissen, ich müsste noch, ich könnte noch, sondern dass man da einfach mal ja auch so ein bisschen die Altlasten mitnimmt, sag ich mal, weil es kommt ja immer was Neues dazu, eben was ich auch gerade gesagt habe, Ideen, aber auch so von der Entwicklung, keine Ahnung, neue Tools, es wird ja alles irgendwie immer mehr und schneller und anders und die Altlasten an Papier beispielsweise, die sind dann eben auch da und irgendwann kommt der Moment, wo es sich einfach nicht mehr gut anfühlt und dann kann man was ändern. Gretel: Ja, das war auch ehrlich gesagt mit Absicht ein bisschen polemisch hier formuliert, weil ehrlicherweise, ich glaube das kennen alle dieses Gefühl, wie erleichternd das ist, wenn man mal was aussortiert hat und wie du gesagt hast, von so einem Stapel bleiben noch zwei Dinger übrig. Oder ich habe eine Zeit lang nur einmal im Jahr Ablage gemacht. Das war immer ein rasend riesengroßer Aufwand. Aber ist das ein geiles Gefühl, wenn das dann in den Ordnern an der richtigen Stelle ist? Ich finde, das fühlt man sich so Erwachsen und so gut. Oder wenn man irgendwas aussortiert, finde ich es immer krass, wie viel dann auch einfach, also wir bringen immer ein Teil dann zur Lobetaler Brocken-Sammlung, was noch gut ist, was so Spielzeug und so, was auch einfach auf den Wertstoffhof kommt. Also da hat man so Berge und ich freue mich immer, wenn das raus ist aus dem Haus. Ich finde das richtig gut. Tanja: Da kann ich jetzt auch nur mal zwei Sachen sagen. Einmal dieses, das müssen nicht immer so große Hauruck-Aktionen sein, dass man sagt, jetzt mache ich das, und dann bringe ich das stapelweise oder tütenweise oder kistenweise irgendwo hin, sondern das kann man auch so wirklich so in den Alltag einbauen, als ganz selbstverständlich. Und am Schluss oder am Ende bringt man dann einfach nur eine kleine Tüte hin, aber macht das gar nicht mehr so, ich darf das nur ein, zwei mal im Jahr machen und dann so als große Aktion, sondern so ja ganz ganz selbstverständlich in ganz vielen kleinen Etappen und das ist ja auch dann wieder, ja Ordnung ist einfach was Selbstverständliches und nicht immer das, was man vor sich her schiebt und dann irgendwie in einer großen Aktion machen muss. Kann man das natürlich, aber eigentlich geht es eher so drum, das in den Tag einzubauen oder auch dann eben dieses, ja was ich vorher schon gesagt habe, das Thema Zeit, dass man halt nicht in einer Hauruck-Aktion irgendwie ein ganzes Wochenende dafür einplant, sondern ja den Alltag ein bisschen so plant. Ich will das jetzt gar nicht so so streng sehen, sondern einfach nur das Bewusstsein dafür schaffen, dass auch Ordnung ein Zeitfenster am Tag haben darf. Und das muss nicht jetzt immer jeden Tag gleich sein und immer zur gleichen Uhrzeit, das ist überhaupt nicht so meins, aber einfach so dieses Bewusstsein, dass es nicht immer hinten runterfällt. Und das andere, was du gerade gesagt hast, die Ablage, einmal im Jahr ganz viel Ablage machen und in Ordner abheften, da habe ich ja eine Art, dass ich gar nicht mehr so viel mit Ordnern arbeite, sondern hauptsächlich Mappen verwende, wo jedes Blatt Papier von Anfang an einen passenden Platz hat und es gar nicht in Ordner muss. Am Schluss kann es in Ordner, wenn man das möchte. Und das finde ich jetzt einfach so eine schöne Brücke zwischen Papier und digitaler Welt. Weil viele Papierunterlagen, da geht es ja gar nicht darum, die final irgendwie im Ordner aufzubewahren, sondern sie einfach nur vorübergehend zu haben, bis diese Aufgabe erledigt ist oder auch jetzt gar nicht irgendein Dokument, was man bekommen hat mit der Post, sondern was man selber ausgedruckt hat oder selber auch geschrieben hat, seine eigenen Notizen, die am Schluss ja gar nicht in den Ordner kommen müssen, weil sie dann bearbeitet wurden und dafür kann man auch mit Mappen arbeiten und dann fällt diese Ablage weg. Weil ich habe ja früher nur mit Ordner gearbeitet und fand das immer schön bei meinen Kunden die Ablage zu machen und sie fanden das halt nicht so und ich hatte das früher nicht so ganz verstanden, weil ich immer so gedacht habe, ja, macht man halt jeden Tag ein bisschen, aber ich weiß selber, es gibt viele Aufgaben, die mag ich nicht. Und dann denke ich immer da dran und dann weiß ich genau, wie sich meine Kunden fühlen, wenn die eine Aufgabe machen, die ihnen nicht so liegt. Und deshalb war das für mich mit den Mappen so, ja, das ist voll cool. Und dann habe ich selber gemerkt, dass es doch nicht so viel Spaß macht, in Ordner abzulegen. Gretel: Wie muss ich mir das vorstellen mit den Mappen? Kannst du das einmal erklären? Also ist das so eine Mappe, so eine Klickmappe oder was ist eine Mappe für dich? Tanja: Genau, eine Mappe ist, also für mich ist es, jeder kennt wahrscheinlich diese Hänge-Register-Mappen von früher mit der Metallhalterung dran und jeder kennt eine normale Klarsichthülle. Und für mich ist es so ein bisschen eine Kombination aus beidem. Es ist vom Prinzip her wie eine Hängemappe erst mal, aber nicht so so sperrig, sag ich mal, sondern eher dann wie eine Klarsichthülle, tatsächlich auch manchmal durchsichtig. Es gibt auch Blickdichte-Mappen und da hat halt einfach jeder, jeder Vorgang, jede Aufgabe hat eine Mappe, also wieder wie Klarsichthüllen, ganz viele Klarsichthüllen und die liegen aber nicht aufeinander und rutschen dann irgendwie hin und her. Man muss alles durchgehen, sondern das sind Stehmappen. Die stehen also in einer Box, in meinem Fall jetzt auf dem Schreibtisch, kann man auch in den Schrank stellen, habe ich auch welche oder im Archiv, wie auch immer, je nachdem, wo halt die Papierunterlagen gebraucht werden. Und dann nenne ich das immer so wie so Briefkästen. Also das heißt, ich habe dann in meiner Box vielleicht jetzt 20, 30 Mappen und jedes Mal, wenn ich irgendeinen Zettel habe, und das ist egal, ob jetzt ein DIN A4-Blatt, ein Post it, ein Zettel, ein Prospekt, ein Flyer, eine Visitenkarte, alles in dem Sinn aus Papier bis zu DIN A4 halt, kann ich dann so in diese Briefkästen reinwerfen, die ich halt eben vorher einmal angelegt habe, und jede Mappe ist klar beschriftet mit einem Reiter, mit einer Farbe und eben einem Anfangsbuchstaben, also einem Begriff, wo der Anfangsbuchstabe entscheidend ist, dass man das findet. Und das ist ja total genial, finde ich. Und das muss man auch auch einmal wieder Zeit nehmen sich das einzurichten, da halt wirklich auch Gedanken machen, welche Mappen braucht es, das ist einmalig dieses ja Grundordnung schaffen und im Alltag ist es dann ganz einfach die Ordnung zu halten. Gretel: Und sag mal, jetzt bin ich irgendwie von Papier Richtung digital gerade im Kopf gewandert, weil ja immer mehr auch digital wird oder ist, definitiv. Und ich bin beim Thema Fotos. Du hast vorhin gesagt, zum Beispiel wenn ich das Nähkästchen nehme, dann ist das Nähkästchen nicht ein Ding, sondern ich gucke mir alle Sachen an, alle Nadeln, alle Dinge, die da drin sind, sortiere aus und dann sortiere ich neu. Und ich frage mich gerade bei Fotos. Wir sind ja in der digitalen Welt so, dass wir von jeder Situation ungefähr drei Fotos machen. Die sind dann alle identisch. Also machst du auch so was, dass du Fotos und solche Sachen sortierst? Ich habe das schon ein paar Mal probiert. Ich denke mir dann immer so, ja, aber wenn ich mich jetzt selbst zwischen drei identischen Fotos entscheiden müsste, das kann ewig dauern. Also das ist, wenn du, ich finde, wenn du so Sachen hast, wo du so emotionally attached bist, ist das schon echt schwer, oder? Tanja: Also ja, verstehe ich total. Bei Fotos kann ich jetzt aber sagen, das ist nicht mein Spezialgebiet. Also digital ist für mich jetzt ein bisschen was anderes wie nur Fotos, aber Fotos kann ich jetzt aus meiner eigenen Erfahrung erzählen, weil wir natürlich auch viele, viele Fotos haben, viele Fotos machen. Und ich würde jetzt auch nicht alle löschen, also ich würde nicht sagen, wenn ich drei habe, darf nur noch eins übrig bleiben, aber wenn ich vielleicht zehn habe oder zwanzig, aber das kommt so ein bisschen auch darauf an, aus welcher Perspektive man die Fotos macht. Ein Fotograf sieht das sicher ganz anders, wie jetzt welche ja privaten Fotos. Und das ist dann wieder ein bisschen das Thema Eingang reduzieren, dieses Bewusstsein zu haben, wenn ich 20 Fotos mache, darf ich am Schluss halt auch vielleicht 10 oder 15 aussortieren, weil ja dahinter dann auch wieder der Platz steckt und das ist nicht sichtbar im Sinne von die Fotoalben unbedingt, aber der digitale Platz ist ja auch da. Also das heißt, das ganze zu speichern, zu sichern, dann auch wirklich zu sagen, bevor alles weg ist, sicher ich es nochmal oder so. Das kostet ja auch letztendlich Zeit und Platz und genau. Gretel: Ja, ja. Und jetzt hast du gesagt, Fotos ist digital nicht dein Spezialgebiet, weil du ja immer vom Arbeitszimmer letztlich kommst. Ist dann die Organisation auf dem Computer ähnlich der Organisation der Mappen oder hast du da noch einen anderen Tipp oder eine andere Struktur? Tanja: Also für mich ist es erstmal schon mal wichtig, wenn es digitale Ordnung geht, das immer zu übersetzen auf das echte Leben. Also digital ist ja überhaupt nicht greifbar, der Computer sieht von außen immer gleich ordentlich aus, aber genauso belastet es ja, wenn auf dem Computer Unordnung ist. Und da kann man ganz viele Parallelen herstellen. Also schon für mich ist schon mal ein Computer vergleichbar wie ein Haus und das Handy kann man wie ein Auto vergleichen. Und so kann ich das auch mit verschiedenen Schränken vergleichen und da geht es auch einfach wieder darum, für alles einen Platz zu haben. Und digital gibt es halt viele Plätze. Das ist ja nicht nur so, das ist mein Computer, da habe ich irgendwelche Dokumente, sondern es gibt ja so viele Tools. Die Rechnungen sind in einem anderen Tool, die Termine wieder in was anderem. Also, dass man da einfach diese Klarheit hat, geht nicht darum, in meinen Augen ein Tool für alles zu haben. Das finde ich sehr unrealistisch, weil ja jedes Tool wie ein Schrank auch, ein Küchenschrank ist anders wie ein Kleiderschrank. Und da braucht es einfach nur diese Klarheit. In den Küchenschrank kommt Geschirr Besteck, wie auch immer, und in den Kleiderschrank hat die Kleidung und so ist es dann auch digital. Also ich will es einfach ein bisschen greifbarer machen, die Plätze in dem Sinn. Gretel: Und was würdest du sagen, wie kann man sich dazu motivieren? Also wenn man jetzt sagt, boah, ja, möchte ich gerne, aber es ist schon echt, also wenn ich jetzt auf meine über die Jahre gewachsene Ablage gucke, ich bin jetzt im Digitalen und ehrlicherweise keine Ahnung, wie ich da anfangen soll. Also meine ich jetzt nicht mich persönlich, sondern ich meine, generell, wenn man sich das jetzt so anguckt und sich denkt, ja Mensch, eigentlich alles irgendwo in Google Drive, ich finde das schon irgendwie, aber cool ist es nicht. Gibt es ein paar kleine Schritte, wie man anfangen kann oder gibt es so eine Möglichkeit, wie man sich gut motivieren kann, Ordnung zu schaffen? Hast du da ein paar Tipps? Tanja: Also motivieren ist auf jeden Fall dieses Ziel sehen oder diesen Grundwissen, warum man das angeht. Und nicht einfach mal so, ich mache das ein paar Tage oder Minuten, sondern wirklich auch zu sagen, das ist mein Ziel und darauf arbeite ich in wenigen oder in einzelnen Schritten halt hin. Es gibt verschiedene Ansätze. Einmal kann man zum Beispiel sagen, ich konzentriere mich nur auf das Aussortieren. Also dass man es gar nicht mischt, dass man sagt, ich muss jetzt aussortieren und gleichzeitig den passenden Platz finden, sondern dass man wirklich einfach nur sagt, ich sortiere aus und dass man da auch da sich dann drauf fokussiert. Also aussortieren ist eine Herausforderung, egal ob Gegenstände, Fotos, Dateien, alles was man einfach gesammelt hat. Wichtig ist da einfach nur, dass nicht, dass man kombiniert mit anderen Sachen. Also dass man immer sagt, ich muss aussortieren und gleich entscheiden, wo kommt es hin. Also das wäre eine Möglichkeit und das andere einfach wirklich, sich diese Plätze aufmalen, tatsächlich ein Blatt nehmen und wirklich mal zu gucken, was habe ich denn überhaupt an Speicherplätzen, an verschiedenen Tools, einfach mal einen Überblick zu bekommen. Und dann ist es einfach auch wieder so dieses, räume ich ein Tool auf, also einen Schrank, oder sage ich, ich ziehe um. Also das ist so die Frage, ja, auch wieder wie im echten Leben, ziehe ich um, dann ist eigentlich praktisch alles neu, aber ich habe viel Aufwand den Umzug zu machen oder ja und so ist es digital dann auch, dass man einfach einen neuen Platz festlegt, einen neuen Ordner wie auch immer und dann nach und nach die Sachen rüberzieht und gar nicht aufräumt in dem Sinn. Also, ich weiß nicht, ob du es verstehst, was ich meine. Gretel: Ja, ich glaube, bei dem einen ist es halt wirklich ein kleinerer Aufwand oder ein kleinerer abgesteckter Rahmen. Ein Umzug ist ja gleich okay. Ich sortiere so ein bisschen was aus, damit am Zielort weniger ankommt. Aber wenn ich dann erst mal da bin beim Auspacken, dann mache ich alles ordentlich. Und das passiert bei den meisten dann ehrlicherweise auch nicht. Tanja: Ich würde auch vielleicht noch in dem Fall gar nicht bei dem Digitalen immer so sehr ins Detail gehen. Also es gibt ja diese Ordnerstruktur und dann geht es noch tiefer und noch tiefer und noch tiefer. Das würde ich gar nicht so, also jetzt gehe ich wieder nochmal zurück zu den Papiersachen mit den Mappen, das ist mit Farben gekennzeichnet und da gibt es zwölf Farben und die Farbe weiß, also insgesamt 13. Und gefühlt ist das für viele viel zu wenig. Das reicht immer, das reicht immer und meistens braucht man gar nicht so viel. Das heißt, das ganze, die ganzen Papierunterlagen und somit auch das Digitale, kann einfach schon mal in zwölf Ordnern ohne Probleme geordnet werden. Und darunter braucht es auch gar nicht so viele Ordner. Also das heißt, die Ordnerstruktur wirklich so schlank, sage ich jetzt mal, wie möglich halten und gar nicht so bis ins kleinste Detail und immer noch weiter und noch weiter und noch weiter. Gretel: Und wenn man jetzt Hilfe dabei braucht oder möchte und sich sagt Ja, ich möchte, dass das gerne ordentlicher ist, ich möchte da gerne auch Zeit investieren, sei es jetzt regelmäßig oder sei es so Schritt für Schritt, also sei es in einem großen Rutsch oder Schritt für Schritt, aber wirklich kein Land sieht und nicht genau weiß wo anfangen, wie das Ganze angehen. Dieses Mappensystem hört sich toll an, aber keine Ahnung, wo ich die herkriege und wie das geht. Wie kann man mit dir arbeiten, Tanja? Tanja: Ich erzähle jetzt einfach mal, wie man online mit mir arbeiten kann. Ich arbeite auch vor Ort, das ist regional dort, wo ich wohne. Beim online ist es ja dann ortsunabhängig. Und ich habe ein Online-Programm, das heißt “Auf die Plätze fertig Ordnung”, eine Online-Begleitung und da arbeite ich ganz individuell eins zu eins mit meinen Kundinnen und Kunden und da geht es eben genau die verschiedenen Räume, schwerpunktmäßig das Arbeitszimmer, dann um Gegenstände, Papier, Unterlagen, Digitale, so eine Aufgaben. Und wo wir anfangen, wie wir anfangen, das entscheiden wir einfach gemeinsam, weil jeder Kunde steht woanders, jeder hat auch einen anderen Fokus und da gibt es in dem Sinn kein richtig oder falsch Begleitung heißt für mich einfach nur, dass wir über einen gewissen Zeitraum ganz intensiv und ganz individuell zusammenarbeiten über Zoom-Calls, über Videoaustausch, Foto und dann gibt es einfach so eine ganz individuelle Schritt-für-Schritt-Anleitung, wo der Kunde dann eben umsetzt, das was wir zusammen erarbeitet haben. Gretel: Und das geht ja sowohl für Solo-Selbstständige, als auch für so kleine Teams, richtig? Tanja: Genau, also für mich ist meine Zielgruppe, es sind ja Selbstständige, bei denen sich Privates und Berufliches mischt unter einem Dach oder so fließend ineinander übergeht. Das hat mir ganz viel übers Arbeitszimmer gesprochen. Das ist auch immer die Frage, ist das Arbeitszimmer oder Büro? Ich finde, in meinem Privaten wird das Arbeitszimmer genannt, Wenn ein Team dabei ist, wird es ein Büro genannt. Das ist egal. Und dann geht es aber auch wirklich immer auch so in das Private mit rein. Also das heißt, wie du es vorher schon gesagt hast, im Arbeitszimmer sind dann auch die Bastelsachen von den Kindern. Die lösen sich ja nicht in Luft auf, die dürfen ja auch sein. Die brauchen dann Platz in einem anderen Raum und in einem anderen Raum ist auch wieder Papier, was dann auch wieder zum Arbeitszimmer gehört. Und das ist auch meine Erfahrung ganz oft, wenn wir im Arbeitszimmer den Fokus legen, weil das jetzt schon irgendwo die größte Herausforderung ist, dann überträgt sich aber die Ordnung natürlich auf andere Räume, weil das Grundprinzip ist immer das Gleiche. Was man im Arbeitszimmer umsetzen kann, kann man eben auf alle Räume übertragen. Und ja, nochmal, das Arbeitszimmer verteilt sich so ein bisschen in jeden anderen Raum, sei es Dachboden oder Keller, wo dann noch irgendwelche Papierunterlagen oder so sind. Gretel: Ja, ja super cool. Ich weiß das ja auch schon so gut, weil wir haben ja auch bei Smash It, also warst ja auch bei uns in der Mastermind Smash It, da hast du ja wirklich auch, das fand ich so beeindruckend, viel auch da an dieser Klarheit gearbeitet. Für wen ist es, was genau ist es, in welchem Zimmer ist es nun, welche Unterlagen, welche Gegenstände und so weiter. Und hast das ja auch in deinen Pitch mit eingebaut und verwandelt und den auch noch mehrfach überarbeitet. Was war das für dich für eine Erfahrung? Weil du magst ja, du hast ja gesagt, du magst Klarheit, du magst Ordnung. Dir waren die genauen Worte auch immer sehr, sehr wichtig. Was war das für dich für so eine Erfahrung, da immer noch mal drüber zu gucken und noch mal dran zu gehen? War das cool, war das eher schwer? Das würde mich einmal interessieren. Tanja: Ja, es war auf jeden Fall spannend. Und am Schluss kann ich sagen, es war eigentlich alles da, ich habe es nur anders sortiert. In meinem Pitch, ich wusste nie, was ich jetzt da in Anfang setzen soll, also bin ich jetzt die Spezialistin fürs Arbeitszimmer oder die für Papierunterlagen und das zu sortieren und eine richtige Reihenfolge zu bringen, das hat mir ja total viel Klarheit gegeben, das war richtig cool. Und ich weiß, dass ich das gemerkt habe, weil ich am Anfang von Smash It in dem Coffee Speed Networking war und halt einfach erzählt habe, was ich mache. Und gegen Ende war ich bei einem weiteren Coffee Speed Networking und da hatte ich so diese Klarheit, wo ich gedacht habe, hey cool, ja und das zu entwickeln oder jetzt auch im Nachhinein dann zu sehen, wie sich das entwickelt hat, ist echt cool. Und Jetzt kann ich vielleicht eine Sache noch dazu sagen. Für mich ist ja Ordnung, ist ja Struktur und immer so dieses vielleicht manche dann auch ja dann bin ich gar nicht mehr kreativ und so und mir ist das super wichtig die Brücke zu bauen zwischen Struktur und Kreativität und weder das eine noch das andere ist besser oder schlechter, sondern es braucht einfach die Kombination, weil jeder, der selbstständig ist und kreativ sein kann in seinen Produkten, in der Zusammenarbeit mit Kunden, hat halt nun mal auch diesen strukturierten Teil. Und ich mache auch beides gerne und ich habe meinen Pitch am Schluss sogar aufgemalt. Und das ist für mich so die Kreativität auch wieder, dass ich nicht nur irgendwie in Textform irgendwie habe und jedes Mal wieder neu überlegen muss, sondern dass ich mir das aufgemalt habe und das jetzt so immer sehen kann. Und das hat auch total viel Spaß gemacht. Gretel: Ja, das ist halt schon so, dass eine gewisse Ordnung ja auch eine gewisse Ruhe reinbringt, wie du gesagt hast, eine Struktur und dann auch wieder die Energie frei gibt für Ideen, für Denken, für Kreativität. Also ich merke das schon, ich bin generell eher Team Chaos, würde ich sagen. Naja, so eine Mischung. Ich kriege dann halt immer so einen Rappel und dann räume ich auf oder dann habe ich so ein Ding von, jetzt muss hier erstmal Ordnung her, sonst kann ich nicht arbeiten. Also ich fühle das sehr und ich finde generell so Schwarz- und Weißdenken bringt ja nichts. Tanja: Genau und da bringst du es für mich wieder auf eine Idee. Das Coole ist halt, wenn ich Ordnung haben will, dann kann ich das leicht schaffen, weil alles einen Platz hat. Letztendlich geht es beim Ordnungsschaffen immer darum, dass alles einen Platz hat und dieser Platz so klar ist. Für einen selbst klar und leicht erreichbar. Klar, das ist noch das nächste dann. Aber das ist so der Unterschied, wenn ich aufräume, habe ich halt nicht fünf Sachen übrig, weil ich nicht weiß, wo der Platz dafür ist. Ich räume es halt einfach nur auf und das ist dann halt auch gar nicht schwer, noch gar nicht frustrierend. Und das ist ja, das ist ja mein Ziel dann, dass alles einen klaren Platz hat. Und alles heißt wieder eben, ja wir gucken jedes Teil einzeln an, aber wir gucken das Gesamte an, weil nur für einen Teil einen Platz finden, dann ist es nicht rund. Ordnung muss rund sein, es braucht alles irgendwie einen klaren Platz und wenn alles einen klaren Platz hat, dann ist auch okay, wenn mal was Neues dazukommt, das ist dann auch mit berücksichtigt. Genau und dann ist Aufräumen nämlich gar nicht schwer, sondern einfach … Gretel: … alles an seinen Platz zurücklegen. Tanja: Genau, so ist es. Gretel: Sehr, sehr cool. Das war ein sehr schöner Abschluss, Tanja. Wir sind nämlich schon am Ende. Wir haben auch genau die halbe Stunde gemacht. Das ist ja wie getimed und wie abgesprochen. Ich danke dir sehr, sehr, sehr für deine Zeit, für deine Einblicke in die Ordnung und Struktur und in deine, ja in deine Gedankenwelt. Wenn ihr da draußen jetzt zuhört und ihr habt Lust, ein bisschen Ordnung zu schaffen und das vielleicht mit Unterstützung von Tanja, dann guckt gerne bei uns in die Show Notes, da verlinken wir ihre Seite, ihre Angebote und wo ihr sie finden könnt. Liebe Tanja, das letzte Wort gehört dir. Tanja: Ja, vielen Dank für die Einladung hierher, es hat mir total viel Spaß gemacht und ja, ich glaube, ich habe es oft genug gesagt, ich kann es eigentlich nur wiederholen, jedes Teil einzeln in die Hand nehmen und für alles den passenden Platz finden und es darf ein bisschen Zeit kosten. Gretel: Ja, sehr cool. Euch da draußen einen schönen Vormittag, Nachmittag, Nacht, wann immer uns hört, schenkt uns ein bisschen Podcastliebe, Und wir freuen uns, wenn ihr wieder einschaltet bei Moin um Neun. Tanja: Tschüss.

  19. Der GameChanger in deinem Business? Deine Verkaufsroutine (#457)
    24.12., 09:0000:13:01

    Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen Wenn ich von meinen Kund:innen höre, dass sie a) Aktuell nicht genügend Kund:innen haben b) “Irgendwie” nicht so genau wissen, woher die Kund:innen, die sie gerade haben, eigentlich gekommen sind Dann stelle ich immer dieselbe Frage ❓: “Hast du deine Verkaufsroutine gemacht?” Und meistens wird mein Gegenüber dann sehr still und 20 Zentimeter kleiner. 🙈 Ehrlich: Es ist keine Hexerei, regelmäßig zu verkaufen. Und es muss auch nicht schwer und unangenehm sein! Aber es braucht Struktur, Fokus und gezielte Aktivitäten, die einen Unterschied machen. Deswegen erzähle ich dir in dieser Folge ✅ Was eine Verkaufsroutine ist und warum du unbedingt eine brauchst ✅ Was es mit den berühmten URTis auf sich hat ✅ Welche Elemente eine Verkaufsroutine beinhalten sollte Willst du mehr zum Thema erfahren, dann schreib mir eine Mail mit dem Betreff “Verkaufsroutine” an team@lauraundgretel.de 👇 Erzähl mal: Hast du schon eine Verkaufsroutine oder ist das noch ein “Lass mal lieber nicht drüber reden-”Thema? Instagram Gretel: https://instagram.com/gretelniemeyer?igshid=ltjayyzufj84 Instagram Laura: https://www.instagram.com/laura.roschewitz/ Moin, moin und willkommen zu einer neuen Folge Moin um Neun, dem Businessschnack von Laura und mir, der Gretel. Heute geht es um eins meiner absoluten Lieblingsthemen. Tatsächlich gibt es über dieses Thema mittlerweile sogar einen Workshop und das Thema heißt Verkaufsroutine. Denn was ich immer und immer und immer wieder höre, sei dass am Anfang der Zusammenarbeit mit meinen eins zu eins Kundinnen oder sei das, wenn neue Smashies, bei uns an Bord unserer Mastermind Smash it kommen. Dann ist immer wieder das Thema Ja, ich habe tolle Angebote, aber ich habe keine Kunden oder Kundinnen und ich weiß überhaupt nicht, wie ich zu diese Kund:innen kommen kann. Und wenn, wenn du eine Kundin von mir bist, in der Mastermind oder im eins zu eins, dann schließt sich an diesem Punkt eigentlich immer die Frage an. Hast du denn deine Verkaufsroutine gemacht? Und ganz oft passiert es dann, dass die mir gegenüber sitzende Person ein bisschen unruhig auf dem Stuhl hin und her rutscht und vielleicht ein paar Zentimeter kleiner wird. Denn normalerweise ist genau das der Grund, dass die Verkaufsroutine nicht stattgefunden hat oder eben nicht regelmäßig stattgefunden hat. Jetzt spulen wir aber erst mal einen Schritt zurück. Wann brauchst du eigentlich eine Verkaufsroutine und wozu ist die eigentlich da? Und zwar ich habe es ja gerade schon gesagt. Klar, in dem Fall, dass du zu wenig Kund:innen hast, dass du dein Business oder dein Angebot gar nicht anbieten kannst. Das ist natürlich ein Grund, wo es eine Verkaufsroutine braucht. Der zweite Grund ist aber auch zum Beispiel, wenn du sagst Hey! Ähm, irgendwie kommen schon immer Kunden, aber ich habe das Gefühl, ich habe das gar nicht in der Hand, dass die kommen. Die kommen immer von irgendwo her. Aber ich kann das gar nicht so richtig zuordnen. Und deswegen habe ich das Gefühl, gar nicht selbstwirksam zu sein und gar nicht wirklich zu wissen oder gar nicht darauf vertrauen zu können, dass in einem halben Jahr ich immer noch so gut gebucht bin, wie ich das jetzt vielleicht bin. Und der dritte Punkt, der eigentlich uns alle betrifft oder betreffen sollte, ist, wenn wir nicht gerade ein Business haben, wo wir konstant für die nächsten zwei Jahre ausgebucht sind, auch dann sollten wir eine Verkaufsroutine haben und etablieren, um eben nicht in die Situation zu kommen, dass ein paar Projekte aufhören, vielleicht sogar größere Projekte enden und wir dann in so ein Loch fallen, weil wir gar nicht uns darum gekümmert haben, was als nächstes kommt. Also du merkst schon, eine Verkaufsroutine ist wichtig für dich, egal an welcher Stelle du gerade stehst. Was es natürlich braucht, bevor du eine Routine aufbauen kannst, eine Verkaufsroutine ist ein vernünftiges Angebot. Und deswegen ist das auch das, was wir in Smash it, in meinem eins zu eins Happy Selling als allererstes machen. Dass wir mal gucken, hast du ein Angebot, das attraktiv ist? Hast du ein Angebot, das gebraucht wird? Hast du ein Angebot, das ein Problem löst? Und wenn dem so ist, dann gehen wir weiter und gucken eben, dass wir diese Verkaufsroutine aufbauen. Also, wenn du an dem Punkt stehst, dass du noch keine, dass du noch kein Angebot hast oder dass da vielleicht ganz viele unterschiedliche Sachen hast, die da im Raum stehen. Und du weißt eigentlich gar nicht so richtig, was für wen, wann, welches Problem löst und verhaspelst dich bei den eigenen Angeboten, dann ist für dich noch nicht der Moment, dich um deine Verkaufsroutine zu kümmern. Dann ist für dich erst mal eher der Moment, dir dein Angebot genau anzugucken. Weil auch das erlebe ich sehr sehr regelmäßig, dass so die Idee ist. Ja, und ich baue ein Funnel auf und ich schalte Ads und ich mache dies und ich mache das. Und dann blogge ich und ich schicke einen Newsletter, die E Mail Liste gibt es aber noch gar nicht. Aber das alles muss möglichst innerhalb von einem halben Jahr passieren. Und auch das geht natürlich nicht. Wir müssen immer gucken, wo stehen wir gerade, was haben wir gerade? Und dann ist aus meiner Sicht der erste ja die erste Aufgabe, die wir eigentlich haben ein vernünftiges Angebot zu entwickeln und das dann so rauszubringen, dass wir unseren Hardboard of Water kriegen, also dass wir, dass wir frei atmen können, dass wir uns freigestrampelt haben. Und dann gibt es ganz viele andere Sachen, die wir noch machen können. Aber erstmal braucht es da tatsächlich so ein bisschen, so ein bisschen Luft zum Atmen und ein bisschen Freiheit. Und dann kommt auch oft so, na ja, aber ich kann ja gar keine Verkaufsroutine machen, weil ich noch gar nicht so sichtbar bin oder weil ich noch gar nicht die richtige Reichweite habe. Und die Antwort darauf ist natürlich, Genau dafür ist eine Verkaufsroutine auch da, damit du dir eben, damit du dir genau das diese Sichtbarkeit und diese Reichweite erarbeitest. Also ich höre da ganz viele Bullshit Ausreden, warum es eben noch nicht geht, eine Verkaufsroutine sich zu erstellen. Und es ist aber tatsächlich so, wenn du noch nicht genügend Kunden oder Kundinnen hast, wenn du nicht ausgebucht bist, dann ist gerade der Moment, um zu sagen Ey, ich stecke jetzt 70 % meiner kundenzentrierten Zeit in die Verkaufsroutine, ich stecke 30 % meiner Zeit darein, dass meine existierenden bestehenden Kunden, dass die zufrieden sind und Ziele erreichen. Denn durch diesen ja, ich sag mal, durch diesen Shift oder durch diesen Fokus von 70 % auf eine Verkaufsroutine wirst du eben auch weitere Kunden bekommen. Und dann ergibt sich alles andere. Wenn du dann genügend Kunden hast, dann kannst du dein Business auch so aufstellen, dass die Struktur passt usw. Das kommt dann aber als nächsten Schritt und wir werden jetzt nicht da reingehen, dass ich dir ganz genau erkläre, wie du die Verkaufsroutine aufbaust und was es für Elemente gibt usw. und so fort. Das sprengt leider einfach komplett den Rahmen dieses Podcasts und ich habe festgestellt, dass es sehr, sehr viel bringt oder sehr, sehr wichtig ist, da auch Rückfragen stellen zu können und eben gucken zu können, was passt für mich, was aber bei einer Verkaufsroutine so das Herzstück ist, was, was das ist, was wir sozusagen, worum sich die ganze Zeit dreht, sind die sogenannten URTis und URTis sind nichts anderes als umsatzrelevante Tätigkeiten und das I ist einfach dahinter, damit ein bisschen ein bisschen niedlicher klingt. Also URTis sind umsatzrelevante Tätigkeiten. Und wenn man es ganz, ganz simpel mal sehen möchte, dann ist eine Verkaufsroutine die Summe mehrerer URTis, also eine URTi und noch eine URTi und noch eine URTi und noch eine URTi, die machen zusammen deine Verkaufsroutine aus. Und wichtig ist es dabei bei dem Thema Verkaufsroutine, dass diese URTis, also diese umsatzrelevanten Tätigkeiten, dass die regelmäßig passieren. Also nicht Ich mach heute mal eine Story und dann mache ich zwei Wochen keine und dann mache ich wieder mal drei Tage welche und dann mache ich wieder keine. Oder auch so was wie ähm, ich schreibe jetzt drei Blogartikel und dann passiert erst mal ein halbes Jahr gar nichts mehr. Das war bei mir oft so der Fall, sondern eine Verkaufsroutine ist etwas, was so regelmäßig passiert und was so einen festen Platz in deiner Wochen- und vielleicht sogar auch Tagesstruktur hat, dass du es einfach ohne groß nachzudenken immer und immer wieder machst. Dass eine Regel, dass eine Regelmäßigkeit, eine Routine reinkommt, dass du ähnlich wie beim Zähneputzen oder was nicht mehr überlegst. Ach, ich nehme erst die Zahnbürste, die Hand in die Hand, dann mach ich Zahncreme drauf, dann mach ich Wasser in den Zahnputzdings, dann mach ich es nass, dann fange ich an zu putzen usw., sondern dass es einfach passiert. Also eine Verkaufsroutine sind die Sachen, keine Projekte, sondern die Sachen, die regelmäßig passieren, jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat und die dann eben dafür sorgen, dass du neue Kunden, neue Kundinnen hast. Und dann ist es noch so, dass du, ähm, dass du tatsächlich diese Routine, die du dir erarbeitest, erst mal für einen bestimmten Zeitraum durchziehen solltest. Ich spreche immer gerne von sechs Wochen, weil man da tatsächlich auch mal gucken und analysieren kann. Was hat gut funktioniert, was hat nicht so gut funktioniert usw.. Weil ansonsten du kennst das vielleicht auch ist eines der größten Probleme oder einer der größten Erfolgsverhinderer vieler Selbstständiger, das Thema sich zu verzetteln, nicht genug Fokus zu haben und einfach hier mal was zu machen, da mal was zu machen, dann fliegt wieder ein Schmetterling vorbei usw. und so fort. Und genau das ist es, was wir mit einer Routine oder wogegen wir mit einer Routine vorbeugen wollen. Wir legen uns auf bestimmte umsatzrelevante Tätigkeiten fest. Die wir für sechs Wochen durchführen und dann können wir auswerten was hat funktioniert und was hat nicht funktioniert. Wir schmeißen nicht sofort die Flinte ins Korn, wenn auf die ersten DMs auf Instagram keiner geantwortet hat. Wir hören nicht sofort auf, Blogartikel zu schreiben, nur weil da jetzt nicht sofort ein Vorgespräch bei rausgekommen ist. Also wir ziehen die Sachen wirklich durch. Und die, ähm, die letzte Sache, die ich hier in diesem Rahmen gerne noch erwähnen möchte, ist, dass deine umsatzrelevanten Tätigkeiten eine gute Mischung sein sollten aus umsatzrelevanten Tätigkeiten/URTis, die deine Reichweite erhöhen, die dir also mehr Sichtbarkeit bringen. Das kann so was sein, wie zum Beispiel, dass du Gast in einem externen Podcast bist oder dass du ein Insta live mit jemandem machst. Oder dass du auf ein Netzwerk Event gehst. Das sind externe URTis, die die Reichweite erhöhen. Und dann gibt es interne URTis, die dafür sorgen, dass die Menschen, die schon mit dir in Kontakt sind, auf die eine oder andere Weise, ob sie in deiner Emailliste sind, ob sie ehemalige Kunden/Kundinnen sind, ob es Menschen sind, die dir auf Social Media, LinkedIn, Instagram, Facebook usw. folgen. Interne URTis sind also die, die darauf ausgelegt sind, bei diesen Menschen dafür zu sorgen, dass sie dich mögen, dass sie dir vertrauen und dass sie tatsächlich auch deine Angebote kennen und mit dir arbeiten wollen. Jetzt hast du also schon mal so einen groben Einblick bekommen ins Thema Verkaufsroutine. Warum ist das wichtig? Wie kannst du es angehen? Für wen ist das wichtig und warum ist eine Verkaufsroutine ein absoluter GameChanger? Ich habe viele Kunden und Kundinnen, die sagen Ey, ich habe es selber nicht geglaubt. Aber in dem Moment, wo ich angefangen habe, das regelmäßig zu machen, wo ich es nicht habe schleifen lassen, wo ich wirklich konsequent meine, gar nicht so umfangreiche. Muss nicht riesig sein, aber wo ich angefangen habe, meine Verkaufsroutine durchzuziehen, das war der absolute GameChanger für mich. Jetzt bin ich ausgebucht. Jetzt weiß ich, dass ich die nächsten Plätze erst in ein paar Monaten vergeben kann. Und das fühlt sich einfach unheimlich gut und selbstwirksam an. Wenn du Fragen zum Thema Verkaufsroutine hast wie gesagt, ich habe einen Workshop dazu entwickelt, den ich regelmäßig gebe. Schreib mir sehr sehr gerne einfach an Team@Lauraund Gretel.de oder folgt mir auf Instagram und schreib mich dort an und dann schicke ich dir sehr, sehr gerne alle Informationen zu diesem Workshop. Oder wenn du sagst, ey ich wünsche mir sowieso eine umfassendere Begleitung, weil ich gerne möchte, dass jemand sich meine Angebote anschaut, dass meine Preise stimmen, dass die Verkaufsroutine sitzt, dass die Kommunikationsstrategie sitzt, dass auch meine Mindset Themen und Mindfucks Platz haben. Dann lass uns doch einfach mal schnacken, weil dann ist möglicherweise auch mein eins zu eins Programm Happy Selling oder aber Smash it die beste Maßnahme südlich des Nordpols, was für dich. Ganz unverbindlich. Ja, lass uns gerne kennenlernen und schnacken. In diesem Falle oder in diesem Sinne wünsche ich dir, always happy selling. Mach dich ran ans Thema Verkaufsroutine. Es wird dein Leben positiv verändern. Alles, alles Liebe.

  20. Dein Weg zum Erfolge feiern. So erreichst auch du große Meilensteine. (#456)
    17.12., 09:0000:23:27

    Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen „Selbstwirksamkeit und Unabhängigkeit sind nicht nur Buzzwords – sie sind das, was du dir schaffst, wenn du in dich und dein Business investierst.“ In dieser Folge Moin um 9 sind Laura und Gretel gemeinsam am Mikrofon. Sie werfen heute einen ausführlichen Blick in den Prosecco-Channel von SMASH IT! Hier feiern unsere Teilnehmerinnen ihre Erfolge. Wir sprechen darüber: Warum es vielen Frauen schwer fällt, ihre eigenen Erfolge zu feiern – und warum das Feiern so wichtig ist. 🥂 Inspirierende Geschichten von unseren Kundinnen: Wie Claudia ihr High-Ticket-Angebot StrongHer erfolgreich verkauft hat und Laura ihre neue Positionierung mit vollem Erfolg umgesetzt hat. Wie SMASH IT! Frauen dabei hilft, ihre Angebote zu schärfen, ihre Umsätze zu steigern und endlich ihre Wunschkund:innen zu erreichen. Warum es so wertvoll ist, ein starkes Netzwerk zu haben, das dich auf deinem Weg unterstützt. Und natürlich erzählen wir dir auch von unseren ganz persönlichen Prosecco-Momente aus diesem Jahr – ein Blick auf unser eigenes Wachstum und die mutigen Schritte, die wir gegangen sind. 💪 Wenn du 2024 genauso wachsen und deine Prosecco-Momente feiern möchtest, laden wir dich herzlich ein, Teil von Smash It zu werden! 🚀 📅 Am 15. Januar startet die nächste Runde unserer Mastermind. 📋 Sichere dir jetzt einen unverbindlichen Passigkeitscheck mit Laura oder Gretel, um herauszufinden, ob Smash It die richtige Begleitung für dich und dein Business ist. www.lauraundgretel.de/passigkeitscheck ✨ Special Offer für den Start in unserer Mastermind: Buche bis zum 19. Dezember und sichere dir einen Platz bei unserer exklusiven Jahresplanungssession am 19.12. – deinem perfekten Start in ein strukturiertes und erfolgreiches 2024. Schreib uns auf Insta und wir schicken dir alles Wichtige zu. https://www.instagram.com/lauraundgretel/ Transkript: Gretel: Moin Moin und willkommen zu einer neuen Folge Moin um Neun, dem Businesschnack, in dem wir dir als selbstständige Frau Impulse geben für die Themen Sichtbarkeit, Verkaufen und unternehmerisch Denken. Laura und ich, wir sind heute mal wieder beide am Start. Hallihallo, meine liebe Laura. Laura: Hallo, hallo. Wie schön, eine Folge zusammen. Ich freue mich sehr, hier so auf der Zielgeraden des Jahres, dass wir noch mal zusammen in diesen Podcast hier sozusagen einen gemeinsamen Impuls reinschicken, bevor wir dann auch das Jahr abschließen werden. Gretel: Ganz genau. Und in dieser Folge erwartet dich ein Blick hinter die Kulissen von Smash it, denn wir können ja immer alles Mögliche erzählen, wie erfolgreich unsere Kunden sind, wie sie ihre Ziele erreichen, wie sie Umsatz machen und so weiter und so fort. Und wir haben uns gedacht, hey, Jahresendsport, alle reflektieren ihr Jahr. Wir schauen einfach mal ganz aktuell in unseren Prosecco Channel, denn in diesem Channel teilen unsere Kundinnen ganz regelmäßig ihre großen und kleinen Erfolge. Und wir nehmen dich mal mit hinter die Kulissen und erzählen dir was über 1, 2, 3, 4 dieser Kundinnen. Wie kam dieser Prosecco Moment zustande? Wer steckt dahinter? Womit hatte sie vielleicht auch on the way zu kämpfen? Ja, lehn dich zurück, hör zu und ich bin mir sicher, dass da spannende Impulse und Insights dabei sind, die vielleicht auch für dich spannend sind. Laura: Genau. Und bevor wir gleich mit den einzelnen Beispielen und Stories auch mal hier rein starten, kannst du dir ja vielleicht auch diesen kleinen Moment einmal nehmen und kurz innehalten und mal überlegen, wie leicht fällt es eigentlich dir, deine Erfolge als Selbstständige, als Unternehmerin zu feiern. Denn es hat ja einen Grund, warum wir diesen Channel in unserer Community aufgebaut und ausgebaut haben. Denn, Surprise, Surprise, den meisten fällt es gar nicht so leicht. Und auch die meisten, von denen wir jetzt gleich auch ein bisschen berichten werden, waren nicht von Anfang an so, dass sie gesagt haben, easy, ich kann hier alles feiern, ich bin voll die Feiermaus, ich kann das richtig gut und weiß immer genau, was ich gut gemacht hab, sondern ganz vielen von uns Selbstständigen geht es ja eher so, dass es einem doch schwer fällt, mal hinzugucken, was habe ich eigentlich für einen Erfolg gerade diese Woche, diesen Monat gefeiert und wozu sollte ich auch mal mir auf die Schulter klopfen? Also vielleicht noch mal kurz zum Hintergrund zu diesem Channel. Also wenn du magst, guck mal kurz in dich rein und überleg, wie ist dir das 2024 gelungen, auch deine unternehmerischen Erfolge zu sehen, zu feiern und vielleicht auch nach außen zu kommunizieren? Gretel: Ja, und wenn du auch während der Folge feststellst, das hätte ich aber auch gerne. Bei mir lief es vielleicht dieses Jahr gar nicht so sehr, wie ich es mir gewünscht hätte. Oder da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Einige dieser Stories inspirieren mich und wenn die das können, dann kann ich das doch wohl auch. Dann sei dir gesagt, am 15. Januar startet wieder eine Runde Smash It. Also da starten wieder neue Smashies. Wir haben hier unter diesem Podcast, unter dieser Folge noch mal den Link zu unserem Passigkeitscheck mit reingepackt. Am 19.12. machen wir noch mal ein paar Passigkeitschecks zu ganz besonderen Konditionen jetzt hier im Januar. Also wenn es dich kribbelt, wenn es dich juckt, wenn du sagst, boah, das will ich, aber auch, buche dir einen unverbindlichen Passigkeitscheck mit Laura oder mir. Und wir gucken gleich mal, ob du vielleicht am 15.1. mit dabei bist bei unserer Mastermind. Laura: Genau. Also, wenn du magst, auf Pause drücken, rüberspringen. Ansonsten wandern unsere Augen mal auch zum Teil rüber in unsere Slack-Community. Wenn du uns hier mit Video siehst bei YouTube, dann siehst du, dass wir parallel auch ein bisschen rüberwandern. Wenn du uns ausschließlich auf den Ohren hast, dann sei es dir einmal gesagt und sag mit Untertitel, was wir hier tun. Also wir gucken jetzt mal wirklich live rüber in unsere Community. Und ich sehe Gretel schon mit großen Augen und hochgezogenen Augenbrauen. Wen hast du denn, was für ein Prosecco-Moment hast du dir als erstes gerade ins Blickfeld geschoben? Gretel: Ja, der erste Prosecco-Moment, den ich hier habe, ist von der lieben Claudia. Claudia ist Personal Trainerin und hat neben dem Personal Training vor Ort auch nach einer Möglichkeit gesucht, ihr Business zu skalieren, ihr Business ortsunabhängiger zu machen und das, obwohl sie sehr eingebunden war, auch war und ist vor Ort. Und ich finde, es ist ja immer ein riesiger Schritt, aus dem rauszugehen, was man schon hat, was man schon kann, zu vertrauen, dass das, was man sich wünscht, wirklich auch passieren kann. Und Claudia ist aber so eine Macherin. Die hat nicht die Sachen hinterfragt, die wir ihr gesagt haben, sondern die war so, okay, das ist jetzt dran, dann mache ich das. Ah, okay, ihr sagt, das kann funktionieren, ja gut, dann mache ich das. Ich selbst kann ein Highticket-Angebot haben, ich kann das verkaufen und die ist einfach losgegangen, hat die Ärmel hochgekrempelt und hat das gemacht. Und die schrieb in unserem Prosecco Channel, ich habe mein vier Monatsprogramm StrongHer jetzt zweimal verkauft und freue mich wie ein Schnitzel. Denkt euch bitte die Emojis dazu. Ein Ziel für 2024 ist somit erreicht und ich habe noch drei Ladies in der Pipeline. Hab gerade auch schon mit einem gläsigen Rotwein angestoßen, Prosecco habe ich leider keinen kalt. Und ein paar Tage später, also keine Woche später, schreibt sie auch noch so und jetzt hat einfach so eine Dame nach meinem Kurs gesagt, sie macht das Strong Her jetzt auch, weil ihre Freundin, die ebenfalls im Kurs ist, letzte Woche zugesagt hat. Das ist so sensationell und ich finde, das zeigt halt so viele coole, schöne Sachen. Ja, wie wichtig es ist, dran zu bleiben. Wie wichtig es ist, darüber zu reden. Wie wichtig es ist, einige Schritte zu tun, auch wenn wir selber vielleicht noch gar nicht so sehr dran glauben. Und aber wirklich die Arbeit reinzupacken und loszugehen. Und ich freue mich riesig. Ich freue mich einfach wirklich riesig über diese Erfolge. Laura: Total. Und ich finde es auch nochmal wichtig. Das hat, finde ich, gerade 2024 uns nochmal gezeigt in der Arbeit mit unserem Team, mit unseren Kundinnen, dass es manchmal eben so ist, dass man selber, und das war bei Claudia finde ich auch so, gar nicht schon unbedingt da sein muss, dass man es wirklich sieht oder wirklich dran glaubt. Weil ich erinnere mich noch an ein Gespräch, ein Call mit Claudia, dass ich habe gesagt, hm, oder doch lieber alles vor Ort, weil online, weiß ich nicht, ich habe doch ein bisschen Bauchweh, ob das für mich klappt und mit der Zielgruppe und wir als Team Smash It waren einfach das äußere Korrektiv, was immer dran geglaubt hat, weil wir es gesehen haben von ihrer Persönlichkeit und vom ja einfach vom Potenzial des Marktes, aber vor allem auch von ihrer Mentalität finde ich und wenn ich dann sowas lese, dann kriege ich schon wirklich auch das ein oder andere mal Gänsehaut und denke wow cool, dass sie drangeblieben ist, dass wir das gesehen haben, zusammen wirklich dahin gelaufen sind. Also das ist einfach nur toll. Wirklich, wirklich toll. Also der einzige Fehler, den ich erkennen kann, ist, keinen Prosecco kalt zu haben. Das sollte man natürlich schon von Anfang an sich bei Smash-It drauf einstellen. Was auch immer für ein Getränk, aber irgendwas mit Pritzel zum Anstoßen im Kühlschrank haben, ist schon der safere Weg. Gretel: Ja absolut. Und ich finde das so schön, dass dieser Prosecco Channel eben auch, also der ist vor allem auch natürlich für Sachen da, hey ich hab was verkauft, ich hab mich getraut, mein Angebot ist draußen. Aber wir haben auch die eine oder andere Smashie, die sich umpositioniert oder die, ja, die vielleicht zu uns kommt mit einer Idee und die dann verändert oder die schon im Business war und diese Idee dann weiterentwickelt. Und dann haben wir zum Beispiel Laura, die Musikerin ist und war, die mit einer bestimmten Coaching-Idee kam und die auch entwickelt hat und die hätte sicherlich auch total viel Sinn gemacht. Und dann hat aber Laura sich einmal komplett umpositioniert zu queer-sensiblen Coaching. Und das finde ich eben auch so gut, dass durch diesen Begleitungsprozess wir Dinge in Gang setzen, wir den Frauen helfen pragmatisch auf Prozesse, Fragestellungen im Business zu gucken, sodass es dann auch super schnell geht, Dinge umzusetzen und zu verändern. Ja, das muss man sich mal überlegen, dass Laura in dem halben Jahr reingekommen ist, Personatransformation, Angebot, das verkauft hat, dann wieder, oder sich dann überlegt hat, hey, ich verändere da was und ja natürlich nochmal rangegangen ist und Dinge verändert und angepasst hat. Und gegen Ende ihrer Laufzeit schreibt Laura jetzt, nur weil ich dran geblieben bin, fett geschrieben, also nur weil ich dran geblieben bin, habe ich heute einen Erfolg zu feiern. Ich habe einen neuen Kunden gewonnen für einen ersten Monat mit mir. Puh, Das war ein kleiner Ritt, denn eigentlich war vor und im Gespräch mit mir alles superklar. Danach kickten die Zweifel und Ängste vor Verletzlichkeit dafür umso mehr. Aber ich bin mit ihm im Gespräch geblieben. Et voila, er hat den Schritt gewagt. Ich bin total gespannt auf die Zusammenarbeit und freue mich über die kleine finanzielle Praline im Seeglasprozess. Superschön! Und darunter, das könnt ihr natürlich auch hier nicht sehen, als Hörerinnen, darunter feiern die Smashies sich einfach gegenseitig. Also da gibt's so eine Love-Shower an Emojis und Kommentaren. Das ist einfach richtig schön. Laura: Und vielleicht ist da noch mal wichtig, kurz so ein kleiner Side Note sozusagen. Wir sind schon auch eigentlich sehr dafür bekannt, dass man bei uns aber nicht so einfach mit einer Umpositionierung durchkommt, weil das beobachten wir auch sehr häufig, dass es ja doch vielen Selbstständigen so geht, sobald es vielleicht ernst wird, es an das Verkaufen geht, an die Verkaufsroutine, dann kommt auf einmal eine neue Idee und man denkt, es wäre doch jetzt ganz schön, mich nochmal umzupositionieren. Da sind wir ja nicht so die Riesenfreundinnen von, ehrlich gesagt, sondern das prüfen wir schon einmal auf Herz und Nieren, ob das wirklich sinnvoll ist. Und bei Laura war das wirklich so ein Fall, wo wir gesagt haben, ja, das ist einfach super sinnvoll. Das ist genau ihr's, da schlägt so ihr Herz für, da konnten wir sie so gut fühlen. Deswegen wollte ich noch einen zweiten Prosecco-Moment von ihr vorlesen, der ein paar Tage vorher in dem Channel eingetrudelt ist. Nämlich dieser. Ich bin stolz wie Bolle auf meine neue Webseite und meine neue Positionierung. So klar, hochwertig und stimmungsvoll. Oder wer da nicht kauft, Punkt, Punkt, Punkt. Also ist selber schuld. Und das fand ich auch noch mal abschließend zu diesem Fall so schön, dass wir auch sehen konnten, dass innerhalb von zwei Monaten eine komplette Umpositionierung, inklusive Webseite und Verkauf, also Proof of Concept, passieren kann. Und to be honest, ich weiß nicht, wie es dir jetzt gerade als Hörerin geht, da lege ich doch mal kurz den Finger in die Wunde, wenn sich das anbietet. Es gibt auch viele Menschen, die sagen, sie wollen eigentlich Smash It buchen und sagen, ich mache jetzt erst noch meine Webseite fertig oder dieses Projekt oder meine Umpositionierung und wir sprechen uns ein Jahr später und es ist immer noch nicht passiert, was wir auch wirklich relativ häufig erleben. Deswegen, es kann auch schnell gehen, wenn man die richtige Begleitung hat und die nötige Klarheit und das nötige Standing und den Drive. Also da sind wir sehr, sehr stolz und feiern das sehr. Gretel: Ja, und was wir auch feiern, sind natürlich, wenn ihr eure Umsatzziele euch steckt und die auch erreicht. Und was ich so cool finde bei Smash It ist, dass eben auch über Geld geredet wird und das nicht irgendwie ein ja ein Tabuthema ist oder man sich da gegenseitig nichts gönnt oder so. Nach außen ist es immer noch anders und ich möchte jetzt natürlich die Smashie hier nicht bloß stellen, aber eine Smash It hat auch in dem Prosecco Channel geschrieben, ich habe soeben die 70.000 Euro für dieses Jahr geknackt. Das war am 20. November. Ich bin gerade mega dankbar. Damals in Vollzeit hatte ich nicht so viel und das ist jetzt quasi in Teilzeit geil, geil, geil. Ja und wenn man sich dann noch überlegt, dass auch ja unsere Smashies ja ganz normale Menschen sind, da gibt es Alleinerziehende, da gibt es Frauen, die durch eine Scheidung gehen, da gibt es im familiären Umfeld Krankheiten, Tod und also wirklich auch solche Sachen, die mit uns eben allen, also womit wir halt alle zu kämpfen haben und trotzdem oder gerade deswegen den Fokus auch aufs Business zu legen, zu schauen, wo bist du selbstwirksam, was gibt es dir an Freiheit, Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, wenn du dich auch um dich und dein Business kümmerst und dann hier diese Umsatzzahl zu sehen, die ja letztlich für so viel mehr steht, das macht mich wirklich unglaublich glücklich. Laura: Sehr, sehr, sehr. Ja, total. Und da möchte ich gleich nochmal anschließen mit einem Fall, den wir auch sozusagen anonym lassen wollen, weil wir natürlich auch die Privatsphäre unserer Kundinnen schützen wollen. Wir haben eine Teilnehmerin in Smash it, die im psychologischen Bereich arbeitet und da fand ich es so wahnsinnig spannend wieder zusehen, dass zum Beispiel auch Menschen, die sehr viel Expertise haben im Bereich Mindfucks, Glaubenssätze und so weiter, natürlich aber beim eigenen Business auch nicht komplett davon gefreit sind, davon kann ich natürlich auch ein Lied singen. Und da haben wir die letzten Monaten ein Angebot zusammen erarbeitet, wo wir gesagt haben, wo wir noch mal hingeguckt haben, was ist denn der Unterschied zwischen einer digitalen, hochwertigen psychologischen Begleitung durch sie zu zum Beispiel ihren unter Anführungstrichen MitbewerberInnen, nämlich klassischen Therapeuten. Und da ist uns total klar geworden, schon in dem Erstellen des Angebots, dass es so, so toll wäre, wenn jemand sich psychisch gerade Unterstützung suchen möchte, einen Messenger Support zu haben und zu wissen, ich kann diese Person jetzt über sechs Monate lang, kann ich der schreiben, wenn ich zum Beispiel in alte Muster falle, wenn ich getriggert bin, wenn ich was vielleicht gerade nicht so gut schaffe. Und das war so ein bisschen so ein kleiner Kampf, weil natürlich muss ein Messenger Support über ein halbes Jahr natürlich auch vom Preis dann sich niederspiegeln. Du kannst nicht sagen, ja okay, dann kannst du mir jederzeit in WhatsApp oder einem Messenger deiner Wahl schreiben und ich reagiere und das ist dann einfach inklu, weil das ist natürlich ein Zeitfresser und das kann auch ein Zeitfresser sein. Und da haben wir so ein bisschen gemerkt, dass es uns das Smashie auch nicht so super leicht gefallen ist, daran zu glauben, das zu verkaufen. Als ich den Prosecco-Channel aufmachte und sah, ich habe gestern mein 6-Monats-Angebot mit, groß geschrieben, Messenger an eine wirkliche Zielkundin verkauft und freue mich riesig, da muss ich schon sagen, dass uns da wirklich auch immer mal so ein bisschen die ja die Freude wirklich übers ganze Gesicht anzuerkennen ist, weil der First Sale goes to your sub. Also du musst es ja schon wirklich erstmal selber fühlen können und das sagen wir immer. Aber manchmal reicht es, auch wenn deine Mentorin und dein Team dich herum daran glaubt. Manchmal musst du es noch nicht wirklich sehen. Weil es ist ein großer Sprung, das wissen wir. Und das jetzt zu sehen, dass es da Proof of Concept gibt, dass eine echte Traumkundin auch den Wert sehen konnte, das gebucht hat. Das macht mich unglaublich froh und auch ein bisschen stolz. Es ist ein komisches Gefühl, stolz, aber es ist schon so ein bisschen so yay. Gretel: Ich finde, das hat man gerade bei dir auch voll gemerkt, weil du warst so sprudelig. Ich war so, okay, ich muss mich gerade echt konzentrieren, hinterherzukommen, weil es einfach so aus dir rausgesprudelt ist. Und das zeigt es ja auch wieder, dieses Excitement, was wir auch für unsere Kundinnen haben, dieses mitleiden, dranbleiben. Wir haben ja nicht umsonst mittlerweile ein Team von fünf Leuten, inklusive uns, die für Client Success, also den Erfolg unserer Kundinnen verantwortlich sind. Ja, wir coachen in Calls, wir coachen über Slack Zwischencalls, wenn wir das Gefühl haben, ein 1 zu 1 Call mit einem unserer Business Coaches würde nochmal Sinn machen, dann machen wir auch das einfach alles mit dem Hintergrundwunsch, dass ihr das erreicht, was wir in euch sehen und wo wir wissen, dass ihr das erreichen könnt. Und die nächste Kundin, finde ich, ist auch so eine absolute Granate, bei der wussten wir schon von Anfang an, die kann, wenn die nur will oder sich traut, weil die so viel immer links und rechts kostenlos rausgegeben hat und noch mal ein neues Format und hier noch und da noch und in Launches dann das Ding, die den Sack nicht zugemacht hat, wo wir immer dachten, nein, nein, nein, jetzt nicht noch wieder kostenlos was dazu, nicht noch wieder extra. Fokus auf das, was du hast, was du kannst. Gib den Menschen auch die Möglichkeit, da tatsächlich was bei dir zu kaufen und die hat nämlich, nachdem sie echt richtig, richtig geilen Launch hingelegt hat, gesagt, what a day und week überhaupt, habe heute ein drei Stunden Mini-Mentoring-Paket direkt aus dem Call verkauft. Die hatte sich morgens erst das Gespräch für mittags eingebucht und direkt zugesagt und Trommelwirbel eine Zusage für mein eins zu eins bekommen von einem Gespräch gestern mit einer echten Traumkundin. Also du hörst es hier auch schon, das Wort Traumkundin, Wunschkundin, das Ding flutscht, ich verkaufe auch, das passiert in Smash It regelmäßig und trotzdem möchte ich einmal kurz auch den Disclaimer hier reinbringen, das passiert auch nicht einfach so. Also dieser Weg dorthin ist jetzt nicht super easy immer und super ja kein Problem, Buch Smash it und alles, wir schwenken den Zauberstab und dann verkaufst du Easy Peasy, sondern das passiert dadurch, dass unsere Smashies Klarheit haben, dass sie fokussiert arbeiten, dass wir sie in der Umsetzung unterstützen. Dadurch haben die diese Erfolge und die fallen nicht einfach so vom Himmel. Laura: Nee, und wann immer euch das jemand verspricht, lauft weg, weil das ist einfach nicht möglich. Und wenn du jetzt denkst, dass dich das vielleicht doch noch mal neugierig macht, wie Gretel eben am Anfang der Folge schon angekündigt hat, kannst du gerne einmal kurz auf Pause drücken, wenn du magst, und einmal in den Link in den Show Notes gehen, denn wir haben für Ende dieser Woche ja noch ein paar Gespräche mit Gretel oder mir freigeschaltet. Buch dir gerne ein Gespräch nochmal dazu. Wir beißen nicht. Wir freuen uns sehr mit dir zu schnacken und zu gucken, wo stehst du, was sind vielleicht auch deine persönlichen Prosecco Moments aus dem Jahr 2024. Wenn du Lust hast da mal mit uns reinzugehen, zu gucken was gibt es zu feiern, was hast du vielleicht auch nicht erreicht, was du dir gewünscht hättest und dann wirklich zusammen zu gucken, ja und wie kann das 2025 anders werden, die Sachen die dich vielleicht belasten, wie du dich vielleicht zu oft gefühlt hast, wie du nicht mehr für dich fühlen möchtest. Das sind so genauso Dinge, die wir in einem Passigkeitscheck miteinander kneten, wälzen und durchschauen und dann bist du komplett frei zu entscheiden, ob Smash it für dich sich stimmig anfühlt, ob du das möchtest. Das ist wirklich ein Kennenlernen und Beratungsgespräch zu unserer Mastermind und das ist mir ganz ganz wichtig. Dafür haben wir noch mal Slots freigeräumt, denn wie Gretel schon gesagt hat, am 15. startet eine Crew im frischen neuen Jahr und wenn du Lust hast oder es irgendwo in dir kribbelt, dann mach gerne kurz Pause und spring mal rüber und schau mal, ob da ein Termin für dich passt. Und wenn nicht, dann schreib uns gerne, spring mal rüber zu Insta, da findest du uns beide ja. Dann finden wir auch noch einen Termin für dich in dieser Woche. Gretel: Ganz genau. Und was wir uns eben in diesem Passigkeitscheck auch gemeinsam angucken, ist, wie dein Business gerade aufgebaut ist. Was du hast, wo du stehst. Wir haben in Smash it sowohl relative Anfängerinnen, die noch kein Angebot haben und überhaupt nicht wissen, wo sie starten sollen, aber auch fortgeschrittene Unternehmerinnen, die einen Jahresumsatz von 100.000 Euro plus machen. Natürlich sind da ganz andere Themen am Start, aber wir machen Smash it jetzt seit bald vier Jahren. Wir können diese unterschiedlichen Profile von Frauen und Businesses absolut gut begleiten. Also wenn du dir eine Unterstützung für dein Business wünschst, spring wie gesagt in einen dieser Calls. Wir gucken ganz individuell auf dich, auf dein Business, auf das was du brauchst. Wir sagen dir auch, wenn es nicht passt. Und ja, jetzt macht es halt richtig viel Sinn, weil im Januar die neue Runde startet, weil du dir spezielle Konditionen jetzt gerade sichern kannst und weil du sogar, wenn du richtig spontan bist, auch noch mit in unsere Jahresplanung hüpfen kannst, die am 19.12. stattfindet. Also ja, buche dir am besten jetzt einen Termin, entweder noch vor der Planung oder auch danach. Und wir nehmen dich damit dazu. Also genau. Schau mal auf den Link unter der Folge. Laura: Genau. Und ganz unvorbereitet hier zum Abschluss unserer Folge werfe ich dir jetzt noch was Spontalen rüber, ist nicht abgesprochen, wie immer. Und zwar habe ich mich gerade gefragt, als wir so gesprochen haben, was würde ich denn in unserem beiden gemeinsamen Prosecco Channel Moment am Ende dieses Jahres für unsere gemeinsame Arbeit schreiben und ich fange einfach mal an, weil ich da gerade schon kurz so hingedacht habe. Gretel: Das ist gemein, weil ich hätte gerade was gehabt und wir denken ja beide oft das gleiche. Laura: Okay, dann darfst du anfangen, dann leg los. Gretel: Also mein Proceco Moment ist dieses Jahr tatsächlich wirklich unser Team, weil sich das so krass verändert und verbessert hat. Wir sind, ab Januar werden wir fünf fest angestellte Teammitglieder haben, davon zwei Business Coaches, eine Marketingfrau, eine Technikerin und eine Lady in Backoffice. Ich freue mich riesig darauf, dass wir uns dadurch noch mehr professionalisieren, dass wirklich jede in dem Bereich arbeitet, in dem sie gut ist, in dem sie gut Dinge leisten kann und den Rest macht eben jemand anders im Team. Und ich finde uns einfach hartmutig und feiere uns so krass dafür, weil wir die erste Festangestellte vor nicht mal anderthalb Jahren eingestellt haben und jetzt sind es halt fünf und wir sind kein Startup mit irgendeinem Funding dahinter, sondern das ist alles aus unserem Business erwachsen und gewachsen und das finde ich einfach mega stark. Laura: Es war auch mein Punkt, das will ich wohl sagen. Ich weiß, aber ich habe dir jetzt mal die Ehre gelassen. Aber ja, vielleicht das auch nochmal für euch, vielleicht als treue Moin und neuen Hörerin, vielleicht auch als neue Hörerin oder Hörer. So ein bisschen lassen wir euch auch immer gerne mal gerade in den Doppelfolgen auch an unserem Wachstum, an unserer Entwicklung teilhaben. Und als wir jetzt gerade über so viele schöne Momente unserer Kundinnen gesprochen haben, dachte ich mir, das ist nochmal ein schöner Abschluss, euch auch ein bisschen an unsere Entwicklung und unseren sehr, sehr, sehr mutigen und feierungswürdigen Entscheidungen diesen Jahres teilhaben zu lassen. Also ich freue mich riesig aufs neue Jahr und vorher noch viel mehr dich kennenzulernen. Also spring gerne rüber und schnapp dir einen Call mit uns und dann freuen wir uns auf dich. Merry Christmas!

Moin, wir sind das Team von Laura & Gretel und wir gehen los für "Mehr Geld in Frauenhände. Wir lieben es, Dinge im Butter bei die Fische Style umzusetzen und anzusprechen. - Genau das erwartet dich hier in diesem Podcast Knackige Business-Impulse direkt in dein Ohr - Tolle Interview-Gäste mit spannenden Insights in ihr Business! Wir geben Impulse für ein erfolgreiches Business, teilen unsere Verkaufs-Tricks und stellen coole Unternehmer:innen vor. Dieses Format heißt - wie könnte es anders sein - MOIN UM NEUN. Website: https://www.lauraundgretel.de Instagram Gretel: https://instagram.com/gretelniemeyer?igshid=ltjayyzufj84