Deja-vu Geschichte

Ralf Grabuschnig
260
13.10.2026
Beschreibung
Mit dem Blick in die Geschichte die Welt mit neuen Augen sehen. Deja-vu ist der Podcast, der Geschichten abseits des Mainstreams ans Licht holt – von Osteuropa bis zu den Mythen, die unsere Welt regieren.
Häufig erwähnt
  • Donau
  • Europas
  • Krems
  • Europa
  • Delta
  • Passau
  • Wien
  • Belgrad
  • Budapest
  • Putin
  • Römer
  • Römischen Reiches
  • Rumänien
  • Schwarze Meer
  • Schwarzwald
Episoden
  1. Nationalismus hat einen schlechten Ruf heutzutage. Er wird mit allem Negativen verbunden: Krieg, Fremdenhass, Intolleranz. Wir vergessen dabei aber gerne eine Kleinigkeit: Der Nationalismus ist schon längst zur Grundlage unserer Staatenwelt geworden und auch unser heutiges Beispiel England ist sein Produkt. Das Aufkommen des Nationalismus im 18. und 19. Jahrhundert ist dabei stark von einer ganz bestimmten Form der Geschichtserzählung geprägt: Den Gründungsmythen. Sie sind die Geschichten, auf deren Grundlage Menschen begannen, "ihre" Nation zu verstehen. In der Miniserie "Gründungsmythen des Nationalismus" wollen wir uns einige dieser Geschichten in verschiedenen europäischen Ländern ansehen. In dieser fünften Folge der Serie soll es also um England gehen. Wenn man über Nationalismus in Europa spricht, nimmt England ohnehin eine Sonderrolle ein. Hier begann vieles, was später am restlichen Kontinent Schule machen sollte. Und so ist es vielleicht auch nicht überraschend, dass die Sonderwegserzählung in England eine besonders ausgeprägte ist. Es soll in dieser Episode daher um die Idee der "Island Nation" gehen, einer englischen Nation geformt durch ihre Lage auf der britischen Insel. Wie entstand diese Idee, was bedeutet sie und welche historischen Mythen unterfüttern sie? Tauchen wir dazu ein in die Geschichten von Boudicca, von König Artus, Hengest und Horsa, Wilhelm dem Eroberer und all den vielen anderen, die im Lauf der Jahrhunderte auf dieser Insel so ihr Unwesen getrieben haben. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  2. Warum reden wir eigentlich über die Geschichte? Was bringt uns das und warum dann ausgerechnet im Medium Podcast? Was denkt denn die wissenschaftliche Welt über unsere Spielereien und wer soll sich das alles überhaupt anhören? Das sind ein paar der Fragen, die sich wahrscheinlich alle Geschichtspodcaster und Geschichtspodcasterinnen recht regelmäßig stellen. In dieser Folge wollen wir also mal darüber sprechen und dafür habe ich Philipp von "Anno Punkt Punkt Punkt" zu Gast. Er redet in seinem Podcast wie ich seit Anfang 2018 über die Geschichte. Anders als ich tut er das aber nicht allein und auf Basis von Literatur, sondern spricht direkt mit Forschenden aus der Geschichtswissenschaft darüber, wie diese Literatur überhaupt entsteht. Da drängen sich mir einige der oben genannten Fragen doch geradezu auf! Mit Philipp sprechen wir in dieser Episode also darüber, warum wir beide eigentlich podcasten, was wir uns damit erhoffen und was uns auch nach über drei Jahren noch motiviert hält. Vor allem sprechen wir aber über die Welt der Geschichtswissenschaft, wie Philipp den Stand der Wissenschaftskommunikation dort wahrnimmt, wie die Resonanz auf seinen Podcast in wissenschaftlichen Kreisen ist und was sich da eventuell noch verändern kann. Es wurde also ein nettes Gespräch über das Reden über Geschichte – in all seinen Facetten. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  3. Nationalismus hat einen schlechten Ruf heutzutage. Er wird mit allem Negativen verbunden: Krieg, Fremdenhass, Intolleranz. Wir vergessen dabei aber gerne eine Kleinigkeit: Der Nationalismus ist schon längst zur Grundlage unserer Staatenwelt geworden und auch unser heutiges Beispiel Serbien ist sein Produkt. Das Aufkommen des Nationalismus im 18. und 19. Jahrhundert ist dabei stark von einer ganz bestimmten Form der Geschichtserzählung geprägt: Den Gründungsmythen. Sie sind die Geschichten, auf deren Grundlage Menschen begannen, "ihre" Nation zu verstehen. In der Miniserie "Gründungsmythen des Nationalismus" wollen wir uns einige dieser Geschichten in verschiedenen europäischen Ländern ansehen. In dieser vierten Folge widmen wir uns einem Land, das hier im Podcast immer wieder Thema ist: Serbien. Und seine Geschichtsmythen haben es wirklich in sich! Denn mit der Legende um die Schlacht auf dem Amselfeld liefert uns Serbien ein Paradebeispiel für einen nationalen Opfermythos. Diese historisch gar nicht so bedeutenden Schlacht von 1389 wurde mit der Zeit zum allesbestimmenden geschichtlichen Moment Serbiens. Der Tag der Schlacht, der Vidovdan, wurde zum Schicksalstag der serbischen Nation und dieser Mythos verfolgt das Land auch heute noch. Nicht zuletzt begann doch auch der Aufstieg Slobodan Milošević' ausgerechnet im Kosovo und in direkter Bezugnahme auf jene Schlacht 600 Jahre zuvor. Kurz gesagt: Wohl nirgendwo in Europa ist das Mittelalter so präsent wie in Serbien … Finden wir heraus, warum. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  4. Im Sommer letzten Jahres kam mein Buch „Populismus leicht gemacht. Erfolgreich lernen von den großen Diktatoren der Geschichte“ heraus, erst mal nur als Taschenbuch und eBook. Dank der großartigen Unterstützung in der Crowdfunding-Aktion konnte ich im letzten Herbst aber auch ins Tonstudio gehen und dort ein professionelles Hörbuch einsprechen. Auch das ist inzwischen seit Anfang 2021 online zum Kauf verfügbar und seitdem spiele ich mit dem Gedanken, einen Auszug daraus im Podcast zu teilen. Aber irgendwie fand ich das ein wenig … naja: faul. Ich habe mir also etwas anderes überlegt und in dieser Folge gibt es als Alternative eine Lesung aus dem Buch zu hören. Aber nicht nur das: Ich habe daraus gleich eine musikalische Lesung gemacht. In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast mache ich somit gleich zwei Dinge, die ich hier ansonsten meide wie der Teufel das Weihwasser. Oder der Diktator die Pressefreiheit? … Ich werde in dieser Folge ablesen und ich werde in ihr singen! Dich erwarten also die Einleitung und ein Kapitel aus dem Buch, in dem ich über so illustre Diktatoren der Geschichte wie Miklós Horthy in Ungarn, Francisco Franco in Spanien und António Salazar in Portugal rede. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Populismus leicht gemacht Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  5. Nationalismus hat einen schlechten Ruf heutzutage. Er wird mit allem Negativen verbunden: Krieg, Fremdenhass, Intolleranz. Wir vergessen dabei aber gerne eine Kleinigkeit: Der Nationalismus ist schon längst zur Grundlage unserer Staatenwelt geworden und auch unser heutiges Beispiel Frankreich ist sein Produkt. Das Aufkommen des Nationalismus im 18. und 19. Jahrhundert ist dabei stark von einer ganz bestimmten Form der Geschichtserzählung geprägt: Den Gründungsmythen. Sie sind die Geschichten, auf deren Grundlage Menschen begannen, "ihre" Nation zu verstehen. In der Miniserie "Gründungsmythen des Nationalismus" wollen wir uns einige dieser Geschichten in verschiedenen europäischen Ländern ansehen. In dieser dritten Folge widmen wir uns einer der frühesten und vielleicht der wichtigsten Nationalbewegung der Geschichte: Frankreich. Denn in Frankreich nahm so vieles seinen Anfang, was den Nationalismus im 19. Jahrhundert weltweit ausmachen würde – auch was Nationsmythen betrifft. Werfen wir in dieser Folge also einen Blick auf diese Gründungsmythen, die Frankreich schufen. Wir beginnen erst mit den ganz alten Geschichten, wie dem Aufstand Vercingetorix' gegen Rom oder der Reichsgründung der Merowinger unter König Chlodwig. Danach schauen wir uns aber auch die Wirren der Revolutionszeit an und sehen, welchen Einfluss die Französische Revolution auf die Mythen Frankreichs hatte. Und zu guter Letzt müssen wir dann auch noch über Jeanne d'Arc sprechen: Den Klebstoff des französischen Nationalgefühls. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  6. Frida Kahlo ist die wohl bekannteste Malerin des 20. Jahrhunderts, wenn nicht sogar darüber hinaus. Sie ist eine wahre Ikone und ihre Kunstwerke – besonders die Porträts ihrer selbst – sind heute weltberühmt. Das Leben Frida Kahlos ist es allein deshalb schon wert, sich näher anzuschauen. Das allein soll aber nicht der Zweck dieser Podcast-Episode sein. Vielmehr möchte ich hier Frida Kahlo, ihr Leben und ihren frühen Tod als einen Ausgangspunkt nehmen. Als Ausgangspunkt für eine Reise, in der wir viel über die Geschichte ihres Heimatlandes Mexiko erfahren und nicht zuletzt über den Kommunismus im 20. Jahrhundert. In dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast mache ich also genau das. Beginnend mit der Geburt Frida Kahlos im Jahr 1907 soll die Reise beginnen. Ich werfe einen Blick auf die mexikanische Revolution ab 1910 und das System, gegen welches sich diese Revolution wandte. Ich arbeite mich weiter durch das Leben Kahlos vor, zum tragischen Busunfall ihrer Jugend bis hin zur ihrer Hochzeit mit dem berühmten mexikanischen Maler Diego Rivera. Und dann war da noch das Zusammentreffen mit Leo Trotzki … Aber was genau Trotzki in der Geschichte zu suchen hat, das erfährst du dann in der Folge. Und zwar nicht nur von mir. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zu His2Go Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  7. Nationalismus hat einen schlechten Ruf heutzutage. Er wird mit allem Negativen verbunden: Krieg, Fremdenhass, Intolleranz. Wir vergessen dabei aber gerne eine Kleinigkeit: Der Nationalismus ist schon längst zur Grundlage unserer Staatenwelt geworden und auch unser heutiges Beispiel Rumänien ist sein Produkt. Das Aufkommen des Nationalismus im 18. und 19. Jahrhundert ist dabei stark von einer ganz bestimmten Form der Geschichtserzählung geprägt: Den Gründungsmythen. Sie sind die Geschichten, auf deren Grundlage Menschen begannen, "ihre" Nation zu verstehen. In der Miniserie "Gründungsmythen des Nationalismus" wollen wir uns einige dieser Geschichten in verschiedenen europäischen Ländern ansehen. In dieser zweiten Folge wenden wir uns also Rumänien zu. Denn Rumänien hat mit einem ganz besonderen Geschichtsmythos aufzuwarten: Dort beziehen sich Nationalisten von Romantikern des 19. Jahrhunderts bis zu kommunistischen Machhabern wie Nicolae Ceaușescu auf nichts Geringeres als das Römische Reich selbst! Konkret drehen sich die Legenden Rumäniens um das Volk der Daker, ihre Kriege gegen Rom und wie es am Ende dazu kommen konnte, dass noch heute eine lateinische Sprache in der Region existiert. Also … die echten Gründe für die Entstehung der Sprache in Rumänien spielen eigentlich keine Rolle. Wie immer geht es in erster Linie um eine märchenhafte Erzählung der nationalen Kontinuität. Einen Gründungsmythos eben. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  8. Nationalismus hat einen schlechten Ruf heutzutage. Er wird mit allem Negativen verbunden: Krieg, Fremdenhass, Intolleranz. Wir vergessen dabei aber gerne eine Kleinigkeit: Der Nationalismus ist nämlich schon längst zur Grundlage unserer Staatenwelt geworden und nicht zuletzt ist auch Deutschland sein Produkt. Das Aufkommen des Nationalismus im 18. und 19. Jahrhundert ist dabei stark von einer ganz bestimmten Form der Geschichtserzählung geprägt: Den Gründungsmythen. Sie sind die Geschichten, auf deren Grundlage Menschen begannen, "ihre" Nation zu verstehen. In der Miniserie "Gründungsmythen des Nationalismus" wollen wir uns einige dieser Geschichten in verschiedenen europäischen Ländern ansehen. In dieser ersten Folge der Serie sprechen wir direkt über Deutschland und seine zahlreichen Geschichtsmythen. Wie war das mit Hermann und Varus, was genau geschah in den Nibelungen nochmal, warum sollte Friedrich Barbarossa zurückkehren und was glaubten Verfechter der Dolchstoßlegende eigentlich? All diese Mythen mögen im Deutschland von heute keine sehr große Rolle mehr spielen (oder zumindest scheint es so). Noch vor etwas über 100 Jahren wurden ihnen aber Denkmäler gebaut und das strahlt auch heute noch aus. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  9. Die Heldenreise ist eine Theorie darüber, wie wir uns als Menschen Geschichten erzählen. Sie beschreibt dabei so unterschiedliche Werke der Literatur wie den Gilgamesch-Epos vor 4000 Jahren oder Herr der Ringe und Star Wars im letzten Jahrhundert. Denn wenn der Vater der Heldenreise – oder wie er es nannte: des Monomythos – recht hatte, erzählen wir uns als Menschheit seit Anbeginn eigentlich ein und dieselbe Geschichte. Dieser Mann war Joseph Campbell und mit seinem Buch „Der Heros in tausend Gestalten“ legte er wirklich eine ziemlich radikale Idee vor. Seine Beschreibung der klassischen Heldenreise wurde zur Grundlage des modernen Storytelling – für die Geschichte der Menschheit hat die Idee aber noch viel weitgehendere Bedeutung. In dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast schaue ich mir die Idee des Monomythos Campbells also etwas genauer an und nehme mir konkrete Beispiele für die von ihm beschriebene Heldenreise vor. Ich erzähle dir zuerst das Epos von Gilgamesch und dann die Geschichte aus Der Herr der Ringe (die du wahrscheinlich kennen dürftest). Damit versuche ich herauszufinden, wie viel die beiden Erzählungen wirklich gemeinsam haben und was das über uns als Menschheit sagt. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  10. Die jungen Staaten Europas hatten im frühen Mittelalter mit einer ganzen Serie an äußeren Feinden zu kämpfen. Vom Norden kamen die Wikinger, aus dem Osten die Ungarn und im Süden des Kontinents machten sich muslimische Sarazenen breit. Während die beiden erstgenannten letzten Endes „zivilisiert“ (also christianisiert) werden konnten, waren die Muslime eine ganz andere Herausforderung. Sie mussten dringend aus Europa vertrieben werden und in der klassischen Erzählung geschah genau das beginnend mit dem Jahr 732. Da schlug Karl Martell das Heer der Sarazenen bei Poitiers und beendete damit ihren Vormarsch. In Spanien konnte sich der Islam dann zwar noch halten, doch der Beginn des Endes war damit eingeleitet. Aber ganz so einfach ist die Geschichte freilich nicht. Die Sarazenen waren in Europa noch jahrhundertelang präsent. In Spanien, in Italien und sogar im heutigen Frankreich und der Schweiz. Das Zusammenleben von Muslimen und Christen war dabei auch keineswegs das einfache schwarz-weißes Gegeneinander, das wir uns heute oft vorstellen. Die Beziehungen waren länger, enger und diverser, als man glauben würde und nirgendwo wird das klarer als in Fraxinetum – einer muslimischen Siedlung in Südfrankreich. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Quellen Eindrucksvolle Karte der Einfälle der Wikinger, Ungarn und Sarazenen Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  11. Kinder in Uniform, deutscher Sang, Gemeinschaft. Die Pfadfinder wirkten auf mich immer schon ein wenig merkwürdig, um nicht zu sagen ungeheuer. Gleichzeitig trifft man aber immer wieder ganz freundliche ehemalige Pfadfinder, die von ihrer Zeit dort schwärmen und auf mich so gar nicht wie völkische Kameraden wirken. Daher habe ich mir vorgenommen, mir die Sache heute etwas näher anzuschauen. Was machen die Pfadfinder eigentlich, warum tragen sie Kluft und Halstuch und warum wirken ihre Traditionen mitunter ein wenig … rechts? Ein Blick in die Geschichte wird es sicher aufklären. Wie sich herausstellt, liegt ein Grund für meine Wahrnehmung der Pfadfinder gar nicht so sehr in der Pfadfinderbewegung selbst. Tatsächlich spielten in Deutschland nämlich schon früher Vorgängerbewegungen eine große Rolle, die ihre Spuren in den heutigen Pfadfindern hinterlassen haben. Beim Blick in diese Geschichte landen wir etwa schnell bei der Lebensreform und schließlich bei der sogenannten Wandervogelbewegung des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Diese Wandervögel waren Teil der größeren Reformbewegung der Zeit und drückten den Pfadfindern gewaltig ihren Stempel auf. Nicht unbedingt im Positiven, möchte ich meinen. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  12. Die Schlacht von Karánsebes – auch bekannt als der Rückzug von Karánsebes – hat im Internet einen geradezu legendären Ruf. Diese Aktion des österreichischen Heers gilt immerhin als einer der größten militärischen Fehlschläge der Geschichte! Denn bei Karánsebes soll 1788 nichts geringeres geschehen sein, als dass Österreich sich selbst angriff! Das klingt doch nach einer unterhaltsamen Geschichte voller Dummheiten und (Anti-)Helden. Was wäre also passender, als mit den Jungs von Heldendumm genauer darüber zu reden? Wir haben uns also zu dritt zusammengesetzt, um diese berühmte Schlacht von Karánsebes zu rekonstruieren. Sie war zwar Teil eines länger anhaltenden Konflikts, dem russisch-österreichischen Türkenkrieg, hat aber in der Erinnerung deutlich länger überlebt als der Krieg selbst. Schauen wir uns also an, wie Katharina die Große von Russland den österreichischen Herrscher Joseph II in diesen Krieg zog, was das Osmanische Reich dem entgegenzustellen plante und warum es letzten Endes alles egal war. Denn immerhin fand eine Gruppe von Husaren da plötzlich einige Fässer Schnaps … Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zu Heldendumm Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  13. Das Burgenland ist heute eines der neun Bundesländer Österreichs. Seine Geschichte ist unter diesen Ländern aber doch einzigartig. Denn das Burgenland wurde erst im Jahr 1921 – drei Jahre nach dessen Gründung – Teil des österreichischen Staates, nachdem es zuvor jahrhundertelang zu Ungarn gehört hatte. Reibungslos ging das alles freilich nicht von statten, inklusive einer umstrittenen Grenzziehung und Abstimmungen im Grenzgebiet. Und all das wollen wir uns in dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast mal näher anschauen. Wann und warum genau wurde das Burgenland nun also von Ungarn abgelöst und als Land dem neuen Staat Österreich zugefügt? Das finden wir gemeinsam mit dem burgenländischen Historiker Michael Schreiber im Rahmen einer Podcastserie des burgenlandkroatischen Magazins „Novi Glas“ heraus. Den Kroatischen Teil unseres Gesprächs habe ich hier mal weggelassen. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zu Novi Glas Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  14. 11.01.2021
    28 min

    Die Rhetorik ist ein Grundpfeiler der menschlichen Zivilisation. Oder zumindest möchte ich das für den Zweck dieser Folge des Podcasts mal behaupten. Seit der Antike und schon lange davor war es schließlich die Kunst der Rede, der Kommunikation und ja – auch der Manipulation – welche Reiche und Gesellschaften erbaute und zusammenhielt. Die Redekunst selbst hat sich im Lauf der Geschichte auch kaum verändert. Geändert hat sich aber der gesellschaftliche Blick auf sie. Diesem Prozess möchte ich heute auf den Grund gehen. Die Reise beginnt mit der antiken Rhetorik und ihrem wichtigsten Vertreter Aristoteles. Über die römische Rhetorik des Cicero und das europäische Mittelalter arbeiten wir uns dann vor bis in die Moderne. Am Ende wird eines deutlich: Die Grundfragen um das Für und Aber der Redekunst haben sich im Laufe dieser Zeit kaum verändert und auch ihre Bedeutung ist bis heute so enorm wie eh und je. Nicht zuletzt aufgrund der politischen Rhetorik der Rechten und der Verschwörungsmythen ist ein Verständnis für Rhetorik heute sogar wichtiger, als es lange war. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  15. Die Hysterie ist eine Krankheit, die die Hälfte der Menschheit seit Jahrtausenden verfolgt. Es ist die weibliceh Hälfte und das große Problem: Die Hysterie ist gar keine echte Krankheit! Vielmehr war sie seit jeher eine Catch-all-Diagnose für Frauen, die alle erdenklichen Symptome zeigen konnten. Eine echte Definition dieser „weiblichen Hysterie“ gab es dabei nie, zumindest keine wissenschaftliche. Stattdessen diente sie wie so vieles andere dazu, die männliche Dominanz auf Frauen auch im „medizinischen“ Bereich aufrechtzuerhalten. In dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcasts begeben wir uns daher auf die Suche nach dem Ursprung der Hysterie und ihrer Bedeutung im Lauf der Geschichte. Von antiken Gelehrten bis zu Sigmund Freud und darüber hinaus führt uns diese Reise. Von absurden Diagnosen über schwache Erklärungen bis hin zu gefährlichen Behandlungen. Die Folge ist ein Auszug aus dem exklusiven Podcast des Déjà-vu Clubs, den du hier kostenlos anschauen kannst. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Das Beitragsbild zu dieser Episode stammt vom Wellcome Trust, einer globalen Non-Profit-Organisation mit Sitz im Vereinigten Königreich. Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  16. Es ist wieder diese Zeit des Jahres. Der Advent, ob man nun Weihnachten und das ganze Zeug feiert oder nicht, ist für mich zumindest immer eine schöne Gelegenheit zum Nachdenken. Zurückschauen auf das vergangene Jahr, Pläne schmieden für das Jahr, das kommt. Das ganze Damdam … Und wie es inzwischen beinahe Tradition ist (zwei Mal ist eine Tradition, oder?) nehme ich dich mit auf die Reise. Herzliche Willkommen zum großen Déjà-vu Adventkuscheln 2020! Melde dich hier für den Déjà-vu Newsletter an und erfahre hier mehr über den Club. In dieser Folge ist alles ein wenig anders als in einer üblichen Episode Déjà-vu Geschichte. Das liegt nur zum Teil an der ach so magischen Zeit. Hauptgrund ist vielmehr, dass diese Aufnahme zuerst in einer Live-Session auf YouTube das Blick der Welt erblickt hat. Macht aber erstmal keinen Unterschied. Wie alle anderen guten Dinge hat die Folge drei Teile. Zuerst werfe ich einen Blick zurück und lasse einige Höhepunkte 2020 (die es tatsächlich gab!) am inneren Auge vorbeiziehen. Danach wenden wir uns der Zukunft zu und ich teile erste Pläne für 2021 mit dir. Zum Schluss blieb aber wie immer auch Zeit für Fragen und Antworten. Ich wünsche dir viel Spaß! Diese Episode findest du wie immer auch auf deja-vu-geschichte.de. Dort kannst du mir gerne einen Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher und bewerte ihn auf Apple Podcasts! Das hilft mir ungemein, ein bisschen Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen. Links zur Episode Alles über den Déjà-vu Club auf Steady Zum Newsletter Meine tollen Podcastpartner in diesem Jahr Hoaxilla von Alexander und Alexa Secta von Fabian vorhundert von Luis und Steffen Das geheime Kabinett von Mirko Jasmin von Herstory Elias von Historia Universalis Katrin von diridari Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  17. München bietet seinen Besuchern bekanntlich eine Reihe an berühmten Sehenswürdigkeiten. Der Marienplatz, die Isar, das Hofbräuhaus, die Frauenkirche, die Wiesn etc. Und klar: Anhand dieser Orte kann man die Geschichte Münchens allein oder im Rahmen einer Stadtführung auch wunderbar kennenlernen. Ein Teil der Münchner Vergangenheit bleibt dabei allerdings so gut wie unsichtbar: Die Geschichte des jüdischen Münchens. Denn wie an fast allen anderen Orten Europas und Deutschlands gab es auch in München seit Jahrhunderten eine jüdische Gemeinde, deren Mitglieder die Stadt mindestens genauso prägten wie ihre anderen Bewohner. Aus dem Grund gehen wir in dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast also auf Spurensuche. Die „Stadtflaneurin“ Katrin nimmt uns mit auf eine ganz besondere, virtuelle Stadtführung durch das jüdische München. Sie schafft es dabei, uns vor Ort in der Münchner Innenstadt ein Gefühl für die Geschichte des Judentums in dieser Stadt zu vermitteln, obwohl von den ehemaligen Synagogen und anderen Gebäuden heute meist nicht mehr viel zu sehen ist. Reinhören lohnt sich also! Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zu den Fotos Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  18. Nikolaus von Myra zählt zu den bekanntesten Heiligen der westlichen Welt. Der ihm gewidmete Feiertag am 6. Dezember – Nikolaustag – wird noch heute in vielen Ländern begangen. Was beim Heiligen Nikolaus jedoch genau Legende ist und was wahre Geschichte, das ist gar nicht so leicht zu sagen. Dem möchte ich in dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast daher auf den Grund gehen. Wer war der historische Nikolaus von Myra, wie wurde er so bekannt und was sagt uns das über die größere Geschichte der Heiligenverehrung? Nikolaus von Myra hat besonders in den Orthodoxen Kirchen einen ganz zentralen Platz inne. Dort gilt er neben Maria als wichtigster Heiliger überhaupt. Aber auch in der katholischen und sogar evangelischen Kirche spielt der Heilige Nikolaus eine Rolle. Nachdem ich im ersten Teil dieser Folge über die historische Person spreche (über den es gar nicht so viel zu sagen gibt), möchte ich im zweiten Teil also über die Idee von Heiligen selbst reden. Warum gibt es im Christentum überhaupt Heiligenverehrung? Seit wann gibt es sie? Steht das überhaupt so in der Bibel? … Ein paar Fragen eben. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  19. 16.11.2020
    61 min

    China hatte in seiner mehrere tausend Jahre langen Geschichte immer dasselbe Problem: Die Steppe jenseits ihrer nordwestlichen Grenzen. Immer wieder haben sich dort Steppenreiche von diversen Reitervölkern zusammengefunden und das Reich China direkt bedroht, wogegen nicht zuletzt auch die Chinesische Mauer errichtet wurde. Die Mongolen sind dafür vielleicht das bekannteste Beispiel, doch sie sind in der Geschichte bei weitem nicht das erste. Dafür müssen wir unseren Blick schon auf die Xiongnu über tausend Jahre früher lenken. Wer sind die Xiongnu, fragst du? Nun … vielleicht sind sie dir unter ihrem westlichen Namen besser bekannt: Die Hunnen! Wenn es sich dabei denn wirklich um dieselbe Gruppe handelt. In dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast schauen wir uns diese Xiongnu und ihre mögliche Verbindung zu den Hunnen also mal näher an. Dazu darf ich einen Gast im Podcast begrüßen: Elias von Historia Universalis! Er erzählt mir also, was uns die Quellen der chinesischen Han-Dynastie über die Xiongnu berichten, was im Persischen Reich dazu geschrieben wurde und wie es um die Verbindung zu den Hunnen wirklich aussieht. Ich bin nur da, um blöde Fragen zu stellen. Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zu Historia Universalis Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  20. 02.11.2020
    28 min

    Die Normannen machten im Europa des 11. Jahrhunderts gewaltig von sich hören. Berühmt und berüchtigt wurden sie vor allem durch die Eroberung Englands im Jahr 1066. Und doch spielte sich zur selben Zeit viel weiter südlich nicht minder folgenreiche Geschichte ab. Nachkommen von Wikingern ließen sich da nämlich in Italien nieder und sollten bald ganz Sizilien, Kalabrien und Apulien beherrschen. Dieser Geschichte wollen wir in dieser Folge des Podcasts nachgehen. Wer waren die Normannen überhaupt? Woher kamen sie ursprünglich und wie kamen sie an so weitentfernte Orte wie England und gar Süditalien? Um uns einer Antwort auf diese Fragen anzunähern, begeben wir uns auf eine Reise durch halb Europa. Von der Herkunft der Wikinger in Skandinavien, über ihre Ansiedlung in der Normandie bis hin zu den Reisen nach Sizilien und Süditalien verfolgen wir ihre Geschichte. Am Ende steht die Eroberung weiter Teile der italienischen Halbinsel unter der Familie Hauteville unter Robert Guiscard und seinem Bruder Roger. Und das alles in nur knapp 100 Jahren! Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst. Links zur Episode Zum Geschichtshappen-Newsletter Zum Déjà-vu Club Alles aus der Werbung Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!