
Vlad der Pfähler - Wie aus einem Fürsten Dracula wurde
Beschreibung der Episode
In dieser Folge geht es um:
- Vlad III. Drăculea, bekannt als Vlad Țepeș — der Pfähler
- Die Walachei im 15. Jahrhundert zwischen Osmanischem Reich und Ungarn
- Die Bedeutung von Dracul, Drăculea, Drache und Teufel
- Vlads Geiselzeit am osmanischen Hof
- Seine drei Herrschaften: 1448, 1456–1462 und 1476
- Das Pfählen als Herrschafts- und Abschreckungsmittel
- Die deutschen Flugschriften und Michel Beheims Dracula-Dichtung
- Die siebenbürgischen Sachsen und die Entstehung des westlichen Schreckbildes
- Peter Plogojowitz, Arnold Paole und der Vampirglaube des 18. Jahrhunderts
- Bram Stoker, Whitby und der Moment, in dem aus „Count Wampyr“ Dracula wurde
- Warum die Vámbéry-Geschichte spannend klingt, aber nicht sicher belegt ist
- Dracula als moderner Roman voller Technik, Akten, Telegramme und Bluttransfusionen
- Schloss Bran, Poenari und der touristische Dracula-Mythos
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Bleibt wachsam — für die Geschichten hinter den Geschichten.Musik-, Stimm- und Produktionsrechte Gesprochener Text, Stimme, Skript, Bearbeitung und Produktion dieser Episode liegen – soweit nicht anders angegeben – bei mir.
Weitere verwendete Audioelemente, Sounds oder Medien stammen gegebenenfalls aus PowerDirector 365. Auch hierfür lag mir zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die erforderliche Lizenz vor.
Alle Rechte an der konkreten Zusammenstellung, Bearbeitung und Einbindung in diese Episode liegen bei mir, soweit rechtlich zulässig und soweit nicht anders gekennzeichnet.
Hinweis zur Verwendung künstlicher Intelligenz
Das Titelbild sowie der Gesang und die musikalische Umsetzung der Titelmusik wurden mithilfe generativer künstlicher Intelligenz erstellt. Der Liedtext stammt vollständig von mir.
Die Musik dieser Folge wurde von mir selbst erstellt. Verwendete KI-gestützte Musik und musikalische Elemente wurden mit Suno erstellt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag mir die entsprechende Nutzungslizenz vor.Quellen und weiterführende Literatur
Universität Gießen: Corpus Draculianum — zentrale Quellenedition zu Vlad III. Drăculea mit Briefen, Urkunden, Chroniken, Verwaltungsdokumenten, Bildquellen, Inschriften, Münzen und Siegeln aus dem Zeitraum 1448 bis 1650. Diese Quelle ist besonders wichtig für den historischen Vlad hinter späteren Legenden.
Kunsthistorisches Museum Wien / Schloss Ambras: Vlad III. Tzepesch, der Pfähler, Woywode der Walachei — Porträt aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, heute in Schloss Ambras Innsbruck nachweisbar.
Universität Gießen / Corpus Draculianum alt: Überblick zur historischen Figur Vlad Țepeș Drăculea, seinen Herrschaften und zur späteren Verbindung mit Bram Stokers Dracula.
Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters: Von ainem wutrich der hies Trakle waida von der Walachei — Eintrag zu Michel Beheims Dracula-Dichtung und den frühen deutschen Dracula-Texten.
Österreichische Nationalbibliothek: Untot seit dem 18. Jahrhundert: Der erste Vampirhype — Überblick zum Vampirglauben im 18. Jahrhundert, Maria Theresia, Gerard van Swieten und der medizinisch-aufklärerischen Einordnung angeblicher Vampirfälle.
Österreichisches Staatsarchiv: Vampire? Archivale des Monats April 2020 — Einordnung zu Vampirvorkommnissen, Gerard van Swietens Traktat und Maria Theresias Vorgehen gegen Aberglauben und Magia Posthuma.
English Heritage: How Dracula Came to Whitby — Informationen zu Bram Stokers Aufenthalt in Whitby 1890, seiner Arbeit an einem Vampirroman und der Figur „Count Wampyr“.
Project Gutenberg: John William Polidori, The Vampyre; A Tale — frühe literarische Vampirerzählung von 1819, wichtig für die Entwicklung des aristokratischen Vampirs.
Project Gutenberg: Sheridan Le Fanu, Carmilla — Vampirerzählung, veröffentlicht 1872, eine der wichtigsten literarischen Vorläuferinnen von Bram Stokers Dracula.
Christie’s: Dracula, first issue, Bram Stoker, 1897 — Angaben zur Erstveröffentlichung von Dracula am 26. Mai 1897 und zur Erstauflage von 3.000 Exemplaren.
European IP Helpdesk: Nosferatu: the copyright-infringing masterpiece — Überblick zur nicht autorisierten Dracula-Verfilmung Nosferatu von 1922, zum Rechtsstreit mit Stokers Nachlass und zur angeordneten Vernichtung der Kopien.
Mein Mikro findet ihr hier: https://amzlink.to/az0fmj3oRmgSC
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