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Carl-Auer Sounds of Science

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401 Episoden · neueste 09.10.

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401
  1. S3 #3 Der Mensch ist mehr als seine Krankheit | „Fristüberschreitung“
    22.08., 02:0000:21:06

    „Fristüberschreitung!“ – Ein ärgerlicher Bescheid besonders dann, wenn er Ergebnis von Verzögerungen ist, die im Verantwortungsbereich der Sozialarbeiterin liegen, auch wenn keine Absicht zugrundeliegt – bzw. wenn Fehler dort zugeordnet werden können. Selbstwertgefühl, Gewissen und Einschätzung der eigenen Professionalität in energischer Diskussion. Und was ist mit der Haftung?! – Das Thema Fehlerkultur berührt alle Beteiligten. Und je nachdem, wie der Umgang mit Fehlern ist, kann man aus ihnen lernen, persönlich, in der professionellen Funktion und – nicht zuletzt – die Organisation. Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren. Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Literatur: Pabsch, Ursula H.: Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. Systemische Soziale Arbeit im Krankenhaus. Heidelberg: Carl-Auer Verlag 2024 Systemische Grundsätze/Haltung: • Alles hat seine guten Gründe, auch die eigene Überforderung. Diese zu sehen gehört zu einer gesunden Fehlerkultur. Weitergehende mögliche systemische Fragen: • Welche Fehlerkultur wird im Haus gelebt? Wie offen gehen wir damit um? Wer kriegt es überhaupt mit? Und was denken die anderen über den Sozialdienst? • Was denken die Patienten über uns/mich? • Angenommen, es geht eine offizielle Beschwerde ein, was denkt die Geschäftsführung über die Abteilung/über mich? Wie läuft das Beschwerdemanagement im Haus ab? Der Blick zu mir: • Wie gehe ich persönlich damit um? Was denke ich über mich als Sozialarbeiterin? • Welchen Anspruch habe ich an mich und meine Professionalität? • Was kann ich tun, um ähnliche Fehler zu vermeiden? Was ist mein Beitrag zur Optimierung der Verfahrensabläufe? • Wem vertraue ich meine Fehler an? Zu wem habe ich Vertrauen? _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  2. #2 Erkenntnistheoretischer Führerschein | Entscheidung, freier Wille & Strukturdeterminiertheit
    21.08., 02:0000:49:26

    In dieser Folge nehmen Andreas Kollar und Fritz Simon den freien Willen unter die erkenntnistheoretische Lupe. Wie entstehen Entscheidungen? Was bedeutet es, strukturdeterminiert zu sein? Und wieso kann ein Hund vielleicht Verkehrsregeln lernen, aber kein selbstfahrendes Auto (noch) autopoietisch sein? Eine erkenntnistheoretische Fahrstunde über Systeme, Beobachter, Verantwortung – und über das befreiende Potenzial von Nichtanpassung. Inhalt dieser Folge: • Was ist ein System? – Vom Topf Kartoffeln bis zum Straßenverkehr • Beobachter als Konstrukteur: Systeme entstehen erst durch Beobachtung • Beobachten = Entscheiden: selektive Wahrnehmung und Aufmerksamkeit • Entscheidungen sind nicht beobachtbar – Verhalten schon • Gilbert Ryle: Augenzwinkern als Kommunikations- oder Körperphänomen • Strukturdeterminiertheit: Warum Reize nicht automatisch Reaktionen sind • Lernen als Kontextverarbeitung: Hunde, Rehe, Pavlovs Hund & die Glocke ohne Klöppel • Maturana & Luhmann: Perturbation, Irritation, Anregung • Selbstorganisation vs. Autopoiese – warum Menschen mehr können als Maschinen • Soziale Systeme: Kommunikation als Element, nicht Personen • Freier Wille als nützliches Konstrukt – oder als Haftungskonzept für das eigene Gehirn • Hans Lieb: Idee vom „zirkulär vernetzten freien Willen“ • Biologisches und kollektives Unbewusstes als doppelte Leitplanken • Entscheidung durch Nichtanpassung: Lernen ohne Scheitern • Der erkenntnistheoretische Schulterblick: Zwischen Kontrolle und Vertrauen Besondere Zitate von Fritz Simon: • „Systeme sind nicht einfach da – sie entstehen erst durch Beobachter.“ • „Entscheidungen kann man nicht beobachten – nur Verhalten.“ • „Alles, was ein Organismus tut, ist durch seine Struktur determiniert.“ • „Entscheidungen treffen sich oft mehr, als dass wir sie selber treffen.“ • „Für die Entscheidung meines Gehirns bin ich bereit, die Haftung zu übernehmen.“ • „Das Unbewusste ist biologisch – das kollektive Unbewusste ist sozial.“ • „Nichtanpassung ist nicht immer Scheitern – manchmal ist es der Beginn von etwas Neuem.“ • „Wenn man zu lange in den Spiegel schaut, fährt man nie los.“ • „Ein selbstfahrendes Auto wäre erst dann autopoietisch, wenn es sich selbst bauen würde.“ • „Frösche haben eine andere Struktur als Hunde – deswegen sprechen sie auch kein Latein.“ • „Man muss sich davon verabschieden, etwas perfekt machen zu wollen. Sonst fängt man gar nicht erst an.“ Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, abonnieren Sie den Podcast, teilen Sie ihn mit Kolleg:innen und hinterlassen Sie uns eine Bewertung. Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie mir gerne: kollar@kompetenzfokus.at oder treten Sie der LinkedIn-Gruppe "Der Erkenntnistheoretische Führerschein" für Diskussionen bei. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  3. #3 PEP basics® | Bohne, Kirschbaum & Hinz – PEP in pädagogischen Kontexten 2
    18.08., 02:0000:24:02

    Die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie – kurz PEP – wurde von Dr. Michael Bohne entwickelt, hat sich in Psychotherapie und Coaching fest etabliert und findet stets neue Anwender:innen, Anwendungsbereiche und Anwendungskontexte. Im Kern geht es bei PEP um Selbstregulation von Emotionen bei Stress und vielen Formen von Herausforderungen sowie besonderer Belastung. Eine ausführliche Beschreibung dessen, was PEP ausmacht, findet sich auf der Webseite dr-michael-bohne.de/was-ist-pep Neben einem ausführlichen Ausbildungscurriculum und zahlreichen Spezialkursen gibt es jetzt den neuen Zertifikatskurs PEP basics in zwei Anwendungsgebieten: für pädagogische Fachkräfte und für medizinisch-pflegerische Fachkräfte. Alles Wissenswerte dazu unter pep-basics.de In diesem Special bei Carl-Auer Sounds of Science sprechen wir bis 8. September 2025 jeden Montag mit Michael Bohne, mit dem Team hinter PEP basics und mit einigen PEP basics-Trainer:innen über die praktischen Bildungsziele und – last not least – über die positiven Erfahrungen mit PEP und PEP basics in unterschiedlichen Anwendungsfeldern und in den Aus- und Weiterbildungen. Im heutigen Gespräch geben Stefanie Kirschbaum und Benjamin Hinz Einblicke in Anwendung und Wirksamkeit von PEP in pädagogischen Feldern wie etwa Schulen, Kitas und Kindergärten, bis hin zu Elternabenden – aus dem echten Leben ... Eine Besonderheit ist dabei, dass PEP nicht nur zur eigenen persönlichen Selbstregulation beiträgt, sondern auch zu gemeinsamer, gegenseitiger Regulation und Beruhigung. Daraus zeigen sich auch die systemischen Basics, die in PEP zur Geltung und Wirksamkeit kommen, und Michel Bohne blickt von dort auf die Anfänge der Klopftechniken und ihre Entwicklung. Stefanie Kirschbaum ist Diplompsychologin und Heilpraktikerin (Psychotherapie). Sie hat Ausbildungen in Systemischer Beratung, Lösungsfokussiertem Coaching, Mediation, Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (PEP). Sie ist Ich-schaffs!-Coach und als Coach, Trainerin und Dozentin selbstständig tätig. Stefanie Kirschbaum setzt als Psychologin und Coach PEP® seit 2016 täglich ein und ist begeistert, wie wirkungsvoll sich das Klopfen auch im Schul- und Kitakontext zeigt: Emotionsregulation und Selbstfürsorge gelingen leichter, das Selbstvertrauen steigt. Es ist somit für sie eine Herzensangelegenheit, PEP basics®-Fortbildungen anzubieten. Benjamin Hinz ist Hypnotherapeut und Sprachwissenschaftler und arbeitet mit autistischen und nicht-autistischen Kindern an Gesamt-, Grund- und Förderschulen, sowie Gymnasien und Familienzentren. PEP basics® kann, so Hinz, einen Unterschied machen, der einen Unterschied macht, wenn es um Handlungsfähigkeit, Selbstwirksamkeit und Leichtigkeit geht. Michael Bohne, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist der bedeutendste Vertreter der Klopftechniken in Deutschland und hat diese entmystifiziert und prozessorientiert weiterentwickelt. Hierbei hat er die Klopftechniken um psychodynamische, verhaltenstherapeutische und hypno-systemische Diagnostik- und Behandlungsaspekte bereichert, woraus eine neue Psychotherapie- und Coachingmethode Namens PEP® entstanden ist. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher über Auftrittsoptimierung, Selbstwert, Klopftechniken und PEP.

  4. S3 #2 Der Mensch ist mehr als seine Krankheit | „Zurück in die Neurologie“
    15.08., 02:0000:17:45

    Respekt, Neutralität, Verantwortung. – Welche Faktoren spielen hinein, wenn zu erbringende medizinische Leistungen und die Einschätzung der Gesamtsituation für Versorgung und Betreuung in Konkurrenz zueinander geraten? Zum Beispiel durch Befürchtungen von Vorwürfen an jeweils betroffene Abteilungen? Welche Implikationen sind da, wenn es plötzlich heißt: „Zurück in die Neurologie!“? Und wie können hier Würde und Autonomie des Patienten gewahrt werden? Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren. Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Literatur: Pabsch, Ursula H.: Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. Systemische Soziale Arbeit im Krankenhaus. Heidelberg: Carl-Auer Verlag 2024 Systemische Grundsätze/Haltung: Respektvolle Haltung gegenüber seiner Entscheidung. Er hat seine guten Gründe dafür. Neutralität gegenüber den Entscheidungen, hier die des Patienten. Weitergehende mögliche systemische Fragen: An den Patienten: Was brauchen Sie, um eine gute Entscheidung treffen zu können? Wo fühlen Sie sich sicher? Angenommen, es geht Ihnen die Lebenskraft aus. Gibt es etwas, was Sie noch regeln möchten? Zu wem haben Sie Vertrauen? Der Blick zu mir im System Krankenhaus: Was ist mein Beitrag, bei hausinternen Verlegungen für informatorische Kontinuität zu sorgen? Angenommen, es gäbe eine vertrauensvolle ärztliche Zusammenarbeit, welche Auswirkungen hätte es auf meine Tätigkeit? Welche Auswirkungen hat der wirtschaftliche Druck auf das Klinikpersonal? _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  5. #1 Erkenntnistheoretischer Führerschein | Die Kunst des klaren Wischiwaschi
    14.08., 02:0000:40:14

    In der ersten offiziellen Folge des „Erkenntnistheoretischen Führerscheins“ sprechen Andreas Kollar und Fritz B. Simon über Beobachten, Denkunfälle und den überraschenden Nutzen von Unklarheit. Warum schlampiges Denken oft funktioneller ist, als man glaubt. Weshalb man Landkarten nicht essen sollte. Und wieso UNO-Resolutionen absichtlich mehrdeutig formuliert sind – all das erfahren Sie hier. Inhalt dieser Folge: • Denkunfälle vs. Verkehrsunfälle – und warum es keine „Denkpolizei“ geben sollte. • Schlampiges Denken als psychische Gesundheitsvorsorge. • Landkarte vs. Landschaft – der Klassiker unter den Erkenntnisfallen. • Beobachten = Unterscheiden + Bezeichnen. • Unterschied zwischen Organismus-, Psyche- und Sozialwelt-Beobachtung. • Beobachtung zweiter Ordnung: Sich selbst auf die Schliche kommen. • Spencer-Browns Kreis-Übung: Innen/Außen verstehen. • Die Funktion von Wischiwaschi in Kommunikation und Politik. Besondere Zitate von Fritz Simon: • „Nur wer schlampig denkt, bleibt gesund.“ • „Der erste große Denkunfall ist, die Speisekarte für die Speise zu halten.“ • „Man muss lernen zu unterscheiden, wann strenges Denken nützlich ist – und wann Wischiwaschi.“ •v„Unklarheit kann die Voraussetzung dafür sein, dass man überhaupt im Gespräch bleibt.“ Literaturen: • Spencer-Brown, G. (1969): Laws of Form. London: Allen & Unwin. • Maturana, H. R., & Varela, F. J. (1987): Der Baum der Erkenntnis: Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Bern: Scherz Verlag. • Bateson, G. (1972): Steps to an Ecology of Mind. San Francisco: Chandler Publishing. (Kapitel: „Form, Substance, and Difference“) Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, abonnieren Sie den Podcast! Teilen Sie ihn mit Kolleg:innen und hinterlassen Sie uns eine Bewertung! Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie gerne eine E-Mail an: kollar@kompetenzfokus.at _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  6. #0 Erkenntnistheoretischer Führerschein | Teaser
    13.08., 02:0000:06:48

    Erkenntnistheoretischer Führerschein – der neue Podcast mit Andreas Koller und Fritz B. Simon! In diesem Sounds of Science Special geht es um die Kunst, klares Denken mit Wischiwaschi-Denken bewusst zu verbinden. Wann hilft Präzision und wann muss auf Ambiguität gesetzt werden? Angelehnt an Fritz B. Simons Buch „Formen“ führt dieses Special die Zuhöhrer:innen durch Schlüsselbegriffe wie Beobachtung, System und Perspektive. Es wird experimentell, herausfordernd und zugänglich zugleich! Ideal für alle, die ihre Ambiguitätstoleranz trainieren und Lust auf konstruktive Irritation haben. Start ist der 14. August 2025. Abonniere jetzt um nichts zu verpassen! _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  7. #2 PEP basics® | Michael Bohne & Stefan Fischer – PEP in pädagogischen Kontexten
    11.08., 02:0000:22:18

    PEP in pädagogischen Kontexten – oder: Was man in der Schule auch lernen kann! Die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie – kurz PEP – wurde von Dr. Michael Bohne entwickelt, hat sich in Psychotherapie und Coaching fest etabliert und findet stets neue Anwender:innen, Anwendungsbereiche und Anwendungskontexte. Im Kern geht es bei PEP um Selbstregulation von Emotionen bei Stress und vielen Formen von Herausforderungen sowie besonderer Belastung. Eine ausführliche Beschreibung dessen, was PEP ausmacht, findet sich auf der Webseite dr-michael-bohne.de/was-ist-pep Neben einem ausführlichen Ausbildungscurriculum und zahlreichen Spezialkursen gibt es jetzt den neuen Zertifikatskurs PEP basics in zwei Anwendungsgebieten: für pädagogische Fachkräfte und für medizinisch-pflegerische Fachkräfte. Alles Wissenswerte dazu unter pep-basics.de In diesem Special bei Carl-Auer Sounds of Science sprechen wir bis 8. September 2025 jeden Montag mit Michael Bohne, mit dem Team hinter PEP basics und mit einigen PEP basics-Trainer:innen über die praktischen Bildungsziele und – last not least – über die positiven Erfahrungen mit PEP und PEP basics in unterschiedlichen Anwendungsfeldern und in den Aus- und Weiterbildungen. Im heutigen Gespräch erläutert Stefan Fischer an konkreten Beispielen, wie Kinder und Jugendliche mit PEP ganz konkret und sofort unterstützt werden können, besonders im Kontext Schule. Man muss nicht warten, bis Kinder und Jugendliche therapeutische Hilfe aufsuchen (müssen), sondern kann PEP bereits da anwenden, wo Selbstregulation und Empowerment direkt gefragt sind. Unter anderem dafür steht PEP basics als Fortbildungsangebot für Lehrer:innen und weitere pädagogische Fachkräfte. Stefan Fischer ist Systemischer Supervisor/Berater und Fortbildner und nutzt immer wieder Instrumente von PEP. In seiner vorhergehenden jahrelangen Arbeit als Schulsozialpädagoge hat Stefan Fischer PEP sowohl Grundschüler:innen als auch Erwachsenen sehr wirksam anbieten können. Michael Bohne, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist der bedeutendste Vertreter der Klopftechniken in Deutschland und hat diese entmystifiziert und prozessorientiert weiterentwickelt. Hierbei hat er die Klopftechniken um psychodynamische, verhaltenstherapeutische und hypno-systemische Diagnostik- und Behandlungsaspekte bereichert, woraus eine neue Psychotherapie- und Coachingmethode Namens PEP® entstanden ist. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher über Auftrittsoptimierung, Selbstwert, Klopftechniken und PEP. Gemeinsam mit Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle und Matthias Ohler (Carl Auer Akademie) hat er die Tagung „Reden reicht nicht“ ins Leben gerufen, die 2014, 2016 ,2019, 2022 und 2025 mit großem Erfolg stattgefunden hat. Ferner wurden durch seine Initiierung und Unterstützung die weltweit ersten beiden fMRT Studien (Hirnforschung) zu den Klopftechniken und PEP an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) durchgeführt. Aktuell (2025) wurde eine klinische Wirksamkeits-Studie zu PEP bei mittelgradigen Depressionen abgeschlossen. Weitere Studien zu PEP bei Depressionen und zu PEP bei chron. Schmerzen sind in Planung. Michael Bohne ist ferner Experte für Auftrittscoaching von klassischen Musiker:innen und Opernsänger:innen. Kontakt: www.dr-michael-bohne.de

  8. S3 #1 Der Mensch ist mehr als seine Krankheit | „Der tschechische Patient“
    08.08., 02:0000:21:08

    Die heutige Geschichte, überschrieben mit „Der tschechische Patient“, dokumentiert die besonderen Herausforderungen der Organisation einer Reha und anschließender Betreuung nach einem Notfall durch eine Hirnblutung. Wo darf denn die Reha überhaupt stattfinden? Wo soll sie, geht es nach den Wünschen des betroffenen Patienten, stattfinden? Wie steht es um soziales Umfeld, Krankenversicherung, Sprachgrenzen? Und wenn sich da plötzlich – zum Beispiel beim Versicherungsstatus – etwas ändert? Was tun als „Wächterin des Verfahrens jenseits der medizinischen Notwendigkeiten“? Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren. Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Literatur: Pabsch, Ursula H. (2024): Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. Systemische Soziale Arbeit im Krankenhaus. Heidelberg (Carl-Auer Verlag). Systemische Grundsätze/Haltung: Nicht-wissende und respektvolle Haltung, hier insbesondere gegenüber der vermeintlichen Ehefrau, die sich als Lebensgefährtin mit eigenen Problemen herausstellte. Kooperationswille mit allen Systembeteiligten, ausgeprägte Netzwerkarbeit. Informationsbereitschaft und Verantwortungsübernahme, insbesondere die Sicherung der Krankenversicherung. Weitergehende mögliche systemische Fragen: An das Team: Was können wir tun, um dem Patienten die Situation zu erleichtern? Wie können wir den wirtschaftlichen Druck aushalten? Was ist der persönliche Beitrag der einzelnen Professionen? An den Patienten: Was brauchen Sie, um sich sicher zu fühlen? Zu wem haben Sie Vertrauen? Auf wem können Sie sich verlassen? Wo möchten Sie die Rehabilitation machen? Der Blick zu mir: Was brauche ich, um die Balance halten zu können zwischen bürokratischen Hürden, medizinischen Ansprüchen und sozialer Notlage? Professionelle Geduld als Kernkompetenz im klinischen Kontext ist notwendig, um kreative Lösungen finden zu können. Auf wem im Team kann ich mich verlassen? Welche Themen und Patienten beschäftigen mich auch am Abend? _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  9. #231 Simone Wurth | Systemisch heißt ...
    06.08., 02:0000:28:17

    Mit dem EinFach-Arbeitsbuch unter dem Titel Systemisch heißt ... füllt unser heutiger Gast Simone Wurth eine Lücke, die ihr selbst in ihren Jahren der systemischen Ausbildung durchaus aufgefallen war und die auch dort bestand, wo es Möglichkeiten braucht, Menschen in unterschiedlichen professionellen Feldern einen ersten Zugang zum Vokabular, zu den Grundkonzepten, -begriffen und praktischen Besonderheiten systemischen Denkens und Tuns zu verschaffen. Systemisch heißt: Lösungsorientierung, Denken in Zirkularitäten und in Aus- und Wechselwirkungen, Einflüsse aus der Hypnotherapie nach Milton H. Erickson – wie Problem- und Lösungstrance –, Reframing, die Bedeutung von Hypothesen, Metaphern, Bildern, Ambivalenzen, Auftragsklärung, und vieles andere. Zugleich liefert dieses Buch durch die Begleitung großartiger und inspirierender Illustrationen von 20 Grafik-Fachschüler:innen neue Perspektiven und Einladungen und eröffnet so Bild- und Denkräume für eigene Fragen und Antworten der Leserinnen und Leser. Wir sprechen mit Simone Wurth über ihr Projekt „Systemisch heißt ...“, über bereits wahrgenommene und noch nicht erschlossene Chancen der Systemik, zum Beispiel in pädagogischen Kontexten und im Alltag, aber durchaus auch in der und für die Gesellschaft. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  10. #1 PEP basics® | Bohne & Ebersberger – Wirksame Emotionsregulation, wo sie gebraucht wird
    04.08., 02:0000:22:26

    Die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie – kurz PEP – wurde von Dr. Michael Bohne entwickelt, hat sich in Psychotherapie und Coaching fest etabliert und findet stets neue Anwender:innen, Anwendungsbereiche und Anwendungskontexte. Im Kern geht es bei PEP um Selbstregulation von Emotionen bei Stress und vielen Formen von Herausforderungen sowie besonderer Belastung. Eine ausführliche Beschreibung dessen, was PEP ausmacht, findet sich auf der Webseite dr-michael-bohne.de/was-ist-pep Neben einem ausführlichen Ausbildungscurriculum und zahlreichen Spezialkursen gibt es jetzt den neuen Zertifikatskurs PEP basics in zwei Anwendungsgebieten: für pädagogische Fachkräfte und für medizinisch-pflegerische Fachkräfte. Alles Wissenswerte dazu unter pep-basics.de In diesem Special bei Carl-Auer Sounds of Science sprechen wir bis 8. September 2025 jeden Montag mit Michael Bohne, mit dem Team hinter PEP basics und mit einigen PEP basics-Trainer:innen über die praktischen Bildungsziele und – last not least – über die positiven Erfahrungen mit PEP und PEP basics in unterschiedlichen Anwendungsfeldern und in den Aus- und Weiterbildungen. Im heutigen Gespräch erläutern Sabine Ebersberger und Michael Bohne die Grundidee der neuen Fortbildungsangebote bei PEP basics für unterschiedliche Berufsgruppen mit den wirksamen Techniken der Selbstregulation und emotionalen Selbsthilfe. Welche Rolle spielen auch hier die Big Five Lösungsblockaden? Wie ist die Abgrenzung von PEP basics zu den kompletten PEP-Curricula zu verstehen? Und welche Ressourcen bietet PEP basics für Fachkräfte, und nicht zuletzt auch für Heranwachsende? Sabine Ebersberger, Dr. rer. pol., Studium der Sozialwissenschaften, Promotion im Bereich Gesundheitspsychologie, Kunsttherapeutin (DFKGT), Supervisorin und Coach; eigene Praxis in München und Stuttgart, in der sie die Kunsttherapie mit unterschiedlichen psychotherapeutischen Ansätzen verbindet und auch die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP®) in ihre Arbeit integriert. Darüber hinaus publiziert sie zu kunsttherapeutischen und gesundheitspsychologischen Themen und entwickelt sog. therapyTOOLS – Materialien für Therapie, Beratung & Coaching. Michael Bohne, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist der bedeutendste Vertreter der Klopftechniken in Deutschland und hat diese entmystifiziert und prozessorientiert weiterentwickelt. Hierbei hat er die Klopftechniken um psychodynamische, verhaltenstherapeutische und hypno-systemische Diagnostik- und Behandlungsaspekte bereichert, woraus eine neue Psychotherapie- und Coachingmethode Namens PEP® entstanden ist. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher über Auftrittsoptimierung, Selbstwert, Klopftechniken und PEP. Gemeinsam mit Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle und Matthias Ohler (Carl Auer Akademie) hat er die Tagung „Reden reicht nicht“ ins Leben gerufen, die 2014, 2016 ,2019, 2022 und 2025 mit großem Erfolg stattgefunden hat. Ferner wurden durch seine Initiierung und Unterstützung die weltweit ersten beiden fMRT Studien (Hirnforschung) zu den Klopftechniken und PEP an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) durchgeführt. Aktuell (2025) wurde eine klinische Wirksamkeits-Studie zu PEP bei mittelgradigen Depressionen abgeschlossen. Weitere Studien zu PEP bei Depressionen und zu PEP bei chron. Schmerzen sind in Planung. Michael Bohne ist ferner Experte für Auftrittscoaching von klassischen Musiker:innen und Opernsänger:innen. Kontakt: www.dr-michael-bohne.de

  11. S2 #3 Der Mensch ist mehr als seine Krankheit | „Darf ich Sie mal drücken?“
    25.07., 02:0000:18:55

    Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren. „Darf ich Sie mal drücken?“ steht als Überschrift für eine sehr berührende Geschichte, in deren Zentrum das Engagement einer Tochter steht, die ihrer Mutter Wege zu guter Pflege bereitet, wenn diese von anderen, die das eigentlich veranlassen sollten, nicht eingehalten werden ... Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Systemische Grundsätze/Haltung: Nicht-wissende und respektvolle Haltung und eine offene Neugier, das bisherige System, ihre Regeln und Dissonanzen kennenzulernen. Würdigung des Einsatzes der Tochter Interne Vernetzung auf der Grundlage von Verantwortungsübernahme und Kooperationsbereitschaft Weitergehende mögliche systemische Fragen: An die Kollegen Angenommen, es wäre Euer Angehöriger, was würdet Ihr über die Klinik denken? Was würdet Ihr euch wünschen? An die Tochter Ihre Mutter ist sicherlich sehr stolz auf Sie. Was denken Sie über sich als Tochter? Wie haben Sie es geschafft, so schnell einen Pflegeplatz zu organisieren? Gibt es jemanden, der Sie unterstützt? Der Blick zu mir: Wie würde ich als Angehörige reagieren? Was würde ich mir wünschen? Die interne Vernetzung sehe ich als Lotsenservice und Notwendigkeit, um den Menschen Sicherheit zu geben. Das es mir gelingt, drückte sich meines Erachtens auch im Wunsch der Tochter aus, mich mal zu drücken. Diese Wertschätzung kam unvermittelt, konnte sie aber dankbar annehmen. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  12. #230 Rena Haftlmeier-Seiffert, Caroline Heil, Heiko Kleve | Wenn die Firma mit am Tisch sitzt
    23.07., 02:0000:40:48

    Ein Ratgeber für Unternehmereltern. – Tatsächlich? Ja, einen solchen mit dem Titel Wenn die Firma mit am Tisch sitzt haben drei ausgewiesene Expertinnen geschrieben: Dr. Caroline Heil, Professorin für Soziale Arbeit an der IU Internationale Hochschule sowie Senior Research Fellow am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU), Dr. Rena Haftlmeier-Seiffert, Geschäftsführerin der EQUA-Stiftung für Familienunternehmen in Deutschland und Dr. Heiko Kleve, Professor am Stiftungslehrstuhl für Organisation und Entwicklung von Unternehmerfamilien am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) und dort geschäftsführender und akademischer Direktor. Was ist – neben all dem, was alle Familien erleben – besonders im Familienleben und in Fragen der Erziehung und Sozialisation in Familien von Familienunternehmen, sprich Unternehmerfamilien; nämlich, wenn die Firma mit am Tisch sitzt? Was bedeutet das für Spezifika der Kommunikation, von Bindung und Bildung, Loyalitäten, Entwicklung von Sicherheit, Urvertrauen und Identität? Was wie tun? Was sind wichtige Tipps und welche sind die nützlichen Fragen? Und, last not least, was ist daran so interessant und äußerst wissenswert auch für Leser:innen, bei denen keine Firma mit am Tisch sitzt – oder zumindest nicht direkt? Spannende Einblicke und genauso praktische wie praktikable Einsichten und Hinweise dreier erfahrener Forscher:innen und Praktiker:innen. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  13. S2 #2 Der Mensch ist mehr als seine Krankheit | „Obdachlos mit Meldeadresse“
    18.07., 02:0000:17:21

    Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren. „Obdachlos mit Meldeadresse?“ Wie geht das? Und wie sich orientieren, wenn nichts zusammenzupassen scheint? Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Systemische Grundsätze/Haltung: Nicht-wissende und respektvolle Haltung und eine offene Neugier, das bisherige System, ihre Regeln und Dissonanzen kennenzulernen. Neutralität gegenüber den Entscheidungen, hier insbesondere gegenüber dem Patienten Weitergehende mögliche systemische Fragen: An den Patienten, sofern er sprechen könnte: Gibt es etwas, was Sie mir aus Ihrem Leben erzählen möchten? Zu wem haben Sie Vertrauen? Wer oder was ist Ihnen wichtig? Angenommen, es würde Sie jemand vermissen, wer könnte es sein? Was würde er oder sie über Sie berichten? Was hat Sie bewogen, Ihre Wohnung zu verlassen? Wie erklären Sie sich Ihre gesundheitliche Situation? Ihre Lebenssituation? Was brauchen Sie, um sich sicher zu fühlen? Angenommen, Sie werden wieder ganz gesund, wie stellen Sie sich Ihr weiteres Leben vor? Der Blick zu mir: Meine Neugierde, mehr über den Patienten zu erfahren, war sehr ausgeprägt. Die Kooperationsbereitschaft der Institutionen ist in diesen Fällen sehr wichtig. So konnte ich ein paar wichtige Dinge klären. Es waren aber noch so viele Fragezeichen übrig, die sich leider in meinem Rahmen nicht klären ließen. Der Betreuer war in dieser Hinsicht erstmal keine Hilfe. Die Interessenlosigkeit war für mich deutlich spürbar. So nach dem Motto, noch ein Obdachloser, der sich eh nicht helfen lassen will. Aufgrund des Datenschutzes erfahre ich leider auch nicht, was aus ihm geworden ist. Die Kolleginnen dürften mir keine Auskunft geben. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  14. S3 #4 Gruppen:Dynamik – Rückblick auf Sounds of Audience
    17.07., 02:0000:09:24

    Dieses Special bei Carl-Auer Sounds of Science verwandelte sich in der dritten Staffel in ein Sounds of Audience. Die Staffel bietet Gespräche, die Mag.a Dr.in Maria Spindler mit Leser:innen des Buches führt, das sie gemeinsam mit Mag.a Dr.in Ruth E. Lerchster herausgegeben hat: Gruppen:Dynamik – Die Gestaltung dynamischer Prozesse für Leadership, Beratung, Teams und Organisationen im 21. Jahrhundert. Und zudem geht es um Erfahrungen mit dem Podcast Gruppen:Dynamik bei Carl-Auer Sounds of Science. Was war und ist wertvoll? Welche Erfahrungen und Perspektiven kommen jetzt hinzu? Und was davon gilt für „Sounds of Audience“ in Staffel 3? Eine vierte Gesprächsserie startet im Herbst zu Gruppen:Dynamik in Organisationen und Führung. Maria Spindler ist internationale Organisationsberaterin, Leadership Developer, ÖGGO-Lehrtrainerin und Hernstein-Gruppendynamiktrainerin, Buchautorin, Universitätslehrende, Vortragende. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  15. S2 #1 Der Mensch ist mehr als seine Krankheit | „Ich dachte, es betrifft mich nicht“
    11.07., 02:0000:18:17

    Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren. Im heutigen Gespräch zum Start der zweiten Staffel geht es um ein so häufiges wie immer wieder hochindividuelles Ereignis – einen Schlaganfall. Ein erfolgreicher Anwalt ist überrascht, und es fehlt an vorsorglichen Maßnahmen. „Ich dachte, es betrifft mich nicht“, sieht er ein. Wie kann es weitergehen mit Kanzlei, Familie, Vorsorge und Nachfolgeregelung? Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Systemische Grundsätze/Haltung: Nicht-wissende und respektvolle Haltung und eine offene Neugier, das bisherige System, seine Regeln und Dissonanzen kennenzulernen. Neutralität gegenüber den Entscheidungen, hier insbesondere Respekt vor der absoluten Kundenorientierung und dem Willen, als Anwalt tätig zu sein. Würdigung des bisher Geleisteten, hier die lange Schaffenskraft, als Anwalt arbeiten zu können. Weitergehende mögliche systemische Fragen: An den Patienten: Angenommen, es gäbe eine Vertretungslösung, was würde es für Sie bedeuten? Angenommen, ich würde Ihre Frau/Kinder fragen, was würden sie über Sie denken, wenn Sie die Reha ablehnen/in Anspruch nehmen. Angenommen, Ihre Kunden hätten Verständnis für Ihre Situation, was würden Sie über sich als Anwalt denken? Angenommen, Sie merken im Laufe der Zeit, dass Sie als Anwalt nicht mehr Ihren Ansprüchen gerecht werden können, was würden Sie über sich denken? Möglicherweise haben Sie genug für die Menschen dieser Stadt getan. Was denken Sie darüber? Angenommen, Ihr Büro könnte mit Ihnen sprechen, was glauben Sie, würde es Ihnen sagen? Welcher Text wäre auf Ihrem Anrufbeantworter? Was würden Sie den Menschen mitteilten? Der Blick zu mir: Wissen schützt vor Torheit nicht. Die eigene Professionalität macht es manchmal noch schwerer, sich mit Realitäten auseinanderzusetzen. Seine Offenbarung, sich Gedanken über das geringschätzende Gerede der Leute zu machen, hat mich sehr erschreckt. Ich versuchte, mir sein Selbstwertgefühl vorzustellen. Alles was er tut, ist wohl nicht genug. Fragt sich nur für wen? Wie gelingt mir die Abgrenzung? Woran merke ich, dass ich genug für die Menschheit getan habe? _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  16. #229 Cornelia Strobel und Diana Kraus | Prozess Entscheiden – Eine transformative Erfahrung
    09.07., 02:0000:42:31

    In der heutigen Sendung spricht Cornelia Strobel, hypnosystemische Organisationsberaterin, Coach und Teamentwicklerin sowie bei Carl-Auer u. a. Autorin von Prozess Entscheiden – Ein Schlüssel für erfolgreiches Transformieren, mit Diana Kraus, Leiterin Vertrieb Norddeutschland und Mitglied des Führungskreises der Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG. Gemeinsam haben beide einen nachhaltigen Transformationsprozess erlebt, geführt und begleitet, an dem sich die Fokussierung auf Entscheiden als Prozess beispielhaft beobachten und in seinen positiven Folgen einschätzen lässt. Welche Bedeutung hat gleich zu Beginn die Etablierung eines Rahmens, der sowohl Entscheidungskompetenzen eines Entwicklungsteams markiert als auch den Transfer in die Organisation von Anfang an mit beobachtet? Wie die Grenzen halten? Welche methodischen Orientierungen – zum Beispiel die Decisio Map als Bodenanker und Beobachtungsunterstützung – und Reflexionsmöglichkeiten wirken sich wie aus? Was bedeutet Ambidextrie? Und wie entsteht Vertrauen? – Nur einige von vielen Fragen, denen Cornelia Strobel und Diana Kraus in diesem erhellenden Gespräch auf die Spur gehen. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  17. S1 #3 Der Mensch ist mehr als seine Krankheit | Kliniken: Dörfer mit vielen Familien
    27.06., 02:0000:26:19

    Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionaliseren. Im heutigen Gespräch – überschrieben mit „Kliniken: Dörfer mit vielen Familien“ – geht es um einen so unerschrockenen wie gut bezogenen Blick auf Kliniken als soziale Systeme, in denen es in verschiedenen Abteilungen auch unterschiedliche Logiken gibt, denen gefolgt wird und die einander teils sogar widersprechen – was dem Sozialdienst wiederum häufig Probleme bereitet. Wirtschaftlichkeit ist nur eine davon, aber eine mit wachsender Bedeutung. – Was hält Motivation und hilft verantwortungsvollem Tun? Eine von vielen Fragen zum System. Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Fragen zum System: • Wie gehe ich mit Komplimenten um? • Woran merke ich, dass die Kollegen gerne mit mir arbeiten? • Wer würde mich vermissen, wenn ich nicht zur Arbeit erscheine? • Wem frage ich um Rat? • Wem gehe ich aus dem Weg? • Wer sind meine Lieblingsmenschen in der Klinik? • Wie kann ich für den Informationsfluss sorgen? • Was ist mein persönlicher Beitrag, damit die Versorgungsplanung gelingt? • Angenommen, ich würde im Aufzug mir fremde Mitarbeiter ansprechen, was würde ihnen ein Lächeln entlocken? • Was würde ich dann über mich denken? • Was muss für mich an einem Arbeitstag passieren, damit ich zufrieden bin? • Wie lade ich andere Abteilungen ein, mit mir gerne zusammenzuarbeiten? • Welche Auswirkungen hat meine tägliche Arbeit auf meinen privaten Alltag? • Für was lohnt es sich, täglich in der Klinik zu erscheinen? _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  18. S1 #2 Der Mensch ist mehr als seine Krankheit | Wie kann man das verhindern
    20.06., 02:0000:24:40

    Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionaliseren. Im heutigen Gespräch – überschrieben mit „Wie kann man das verhindern?“ – steht die Geschichte eines dialysepflichtigen Patienten nach einer OP im Mittelpunkt und deren dramatische Wende. Fragen zu Neutralität gegenüber Entscheidungen von Patien:tinnen und deren Willensfreiheit kommen zum Tragen. Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Weitergehende mögliche systemische Fragen. An den Patienten: Zu wem haben Sie Vertrauen? Auf einer Skala von 0 – 10, wie zufrieden sind Sie mit dem Verlauf? Was hätten Sie sich im ganzen Verlauf gewünscht? Wie zufrieden sind Sie mit der Wohngemeinschaft, auf einer Skala von 0 – 10? Gibt es etwas, was Ihnen dort fehlt? Wie haben Sie es geschafft, beim letzten Aufenthalt so große Fortschritte zu machen? Angenommen, Sie erholen sich wieder und können die Intensivpflicht beenden, was wäre Ihr nächstes Ziel? An die Betreuerin: Was hätten Sie gebraucht, um klarer gegenüber der Oberärztin auftreten zu können? Angenommen es wäre Ihnen gelungen, was würden Sie dann über sich denken? Wie können Sie für zukünftige Klienten sicherstellen, dass deren Selbstbestimmung gewahrt wird? An die Oberärztin: Angenommen, der Patient muss wieder beatmet werden, was würden Sie über sich denken? Wie erklären Sie sich die bisherigen Fortschritte in der Wohngemeinschaft? Angenommen, die Dekanülierung wäre ein therapeutisches Ziel in der Wohngemeinschaft, was hätte das für Auswirkungen auf Ihre Behandlung? Der Blick zu mir: Wie gelingt es mir, die Neutralität im gesamten Verlauf mit der Parteilichkeit für den Patienten zu bewahren? Welche Fakten brauche ich, um entsprechende Formalitäten einleiten zu können? Wie schaffe ich es, den Behandlungsfaden bei vielen Behandlern intern nicht zu verlieren? Was braucht ein gutes internes Casemanagement? Wie müsste es strukturiert sein? Welches Verhalten von Mitarbeitern oder auch extern lässt mich aufhorchen? Welche Patienten/Diagnosen fordern mich und oder begeistern mich? _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

  19. S1 #1 Der Mensch ist mehr als seine Krankheit | Wenn man zusammen wohnt
    13.06., 02:0000:31:04

    Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionaliseren. Im heutigen Gespräch – überschrieben mit „Wenn man zusammen wohnt, versteht man sich“ – geht es zunächst einführend um grundlegende Fragen Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus und dann um eine Patientin mit Multiorganversagen, ihren Ehemann und ihre Tochter; um Betreuungsverantwortung, Resignation, Enttäuschung und um verantwortungsvolles Entscheiden. Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Weitergehende mögliche systemische Fragen An die Patientin: Woran würden Sie erkennen, dass Sie sich verstehen? Oder dass Ihr Mann Sie versteht? Was machen Sie dann anders? Was hätten Sie sich von Ihrem Mann gewünscht? Was gibt Ihnen Zuversicht in dieser lebensbedrohlichen Situation? Was wünschen Sie sich? Was hindert Sie, einen Pflegedienst kommen zu lassen? Was müsste passieren, damit Sie fremde Hilfe zulassen können? An den Ehemann: Wie erklären Sie es sich, dass Ihre Frau keine Hilfe von außen wollte? Angenommen, Sie hätten sich durchgesetzt, was würden Sie dann über sich selbst als Ehemann denken? Wie würde sich Ihr Alltag verändern? Wie haben Sie es geschafft, solange durchzuhalten? Was hat Ihnen Kraft gegeben? Zu wem haben Sie Vertrauen? Wer kann Sie unterstützen? Was würde Ihnen helfen? Was wünschen Sie sich von uns? An die Tochter: Wie ist Ihre Beziehung zu Ihren Eltern? Gibt es Personen vor Ort, die Ihre Eltern unterstützen können? Wie schätzen Sie die Beziehung Ihrer Eltern ein? Der Blick zu mir: Was habe ich eigentlich damals vor 40 Jahren beim Zusammenzug gedacht? Waren es nicht die gleichen Hoffnungen? Was würden meine eigenen Kinder sagen in einer ähnlichen Situation? _____________ Folgen Sie auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock www.carl-auer.de/magazin/blackout…eh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics www.carl-auer.de/magazin/cybernet…s-of-cybernetics Genau Geschaut https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews www.carl-auer.de/magazin/heidelbe…ische-interviews Zum Wachstum inspirieren www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden www.carl-auer.de/magazin/treffpunkt-entscheiden

  20. S3 #3 Gruppen:Dynamik - Disruption, Trends und Forschung
    12.06., 02:0000:31:47

    Dieses Special bei Carl-Auer Sounds of Science verwandelt sich in der dritten Staffel in ein Sounds of Audience. Die Staffel bietet Gespräche, die Mag.a Dr.in Maria Spindler mit Leser:innen des Buches führt, das sie gemeinsam mit Mag.a Dr.in Ruth E. Lerchster herausgegeben hat: Gruppen:Dynamik – Die Gestaltung dynamischer Prozesse für Leadership, Beratung, Teams und Organisationen im 21. Jahrhundert. Und zudem geht es um Erfahrungen mit dem Podcast Gruppen:Dynamik bei Carl-Auer Sounds of Science. Was war und ist wertvoll? Welche Erfahrungen und Perspektiven kommen jetzt hinzu? Johanna Dietl untersucht in ihrer Dissertation u. a. Anwendungsfelder gruppendynamischer Prinzipien und aktuelle Trends für Führung und Organisation. Was wäre ein USP der Gruppendynamik im Verhältnis zu diesen Trends? Wie gelingt Transfair? Und was kann Forschung beitragen? – Es geht dann neben vielem anderen auch um den Modetrend „psychologische Sicherheit“, die kein Zustand ist, sondern als Prozess gedacht werden muss, und was „systemisch“ spezifiziert. Gruppendynamik in T-Gruppen ist auch immer ein wichtiger, erfahrungsbasierter Forschungsprozess mit persönlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Ein spannender und hochaktueller Austausch. _____________ Folgen Sie auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock www.carl-auer.de/magazin/blackout…eh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics www.carl-auer.de/magazin/cybernet…s-of-cybernetics Genau Geschaut https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews www.carl-auer.de/magazin/heidelbe…ische-interviews Zum Wachstum inspirieren www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden www.carl-auer.de/magazin/treffpunkt-entscheiden

Die Gespräche und Beiträge bei Sounds of Science stellen aktuelle Ansätze, deren Vertreterinnen und Vertreter und ihre Entwicklungen in Beratung, Psychotherapie, Organisationsentwicklung und allen anderen Bereichen zur Verfügung, für die der Carl-Auer Verlag steht und in denen er sich selbst entwickelt. Come into the rhythm with Sounds of Science.