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Anno Mundi – Von Byzantinern und Griechen

Günter L. Fuchs

History

56 Episoden · neueste 27.07.

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Episoden

56
  1. AM14: Konstantinopel – vom alten Byzanz zum Neuen Rom
    17.02., 19:0000:44:58

    Das Byzantinische Reich und das römische Kaisertum waren ein Jahrtausend lang eng mit der Stadt Konstantinopel verbunden. In dieser Folge betrachten wir die Geschichte der Stadt ab der Gründung der griechischen Kolonie Byzantion bis zur Erweiterung zur kaiserlichen Residenz unter Konstantin dem Großen und dem weiteren Ausbau bis in die Ära Justinians. Anschließend wagen wir einen Spaziergang durch die Stadt, wie sie im 6. Jahrhundert ausgesehen hat, und lernen dabei die wichtigsten Bauwerke Konstantinopels jener Zeit kennen. Literatur: P. Schreiner, Konstantinopel. Geschichte und Archäologie (= C. H. Beck Wissen 2364). München 22015. Karten: Konstantinopel, Palastviertel Rundgang: Augustaion, Säule des Justinian, Magnaura (Senat?), Chalke-Tor, Palastviertel, Raum der 19 Liegen, Daphne-Palast, Chrysotriklinos, Peristyl, Tzykanisterion, Hippodrom, Kathisma, Thermen des Zeuxippos, Hagia Sophia, Hagia Eirene, Cisterna Basilica, Milion, Mese, Forum des Konstantin, Praitorion, Senat, Forum des Theodosios (Forum Tauri), Philadelphion, Kapitol, Forum Bovis, Forum des Arkadios, Theodosianische Mauer, Godenes Tor, Polyeuktos-Kirche, Apostel-Kirche, Adrianopel-Tor (Charisios-Tor) Episodenbild: Stiftermosaik des 11. Jahrhunderts am südwestlichen Eingang der Hagia Sophia: Theotokos flankiert von Justinian (mit einem Modell der Hagia Sophia) und Konstantin (mit einem Modell der Stadt Konstantinopel).

  2. AM13: Justinian I. – Gesetzgeber, Eroberer und Bauherr
    03.01., 19:0001:34:40

    In dieser Folge betrachten wir die lange Regierungszeit von Justinian I. (527–565), einem der bekanntesten und prägendsten byzantinischen Kaiser. Wir sprechen über die Kodifikation des römischen Rechts, einen großen Aufstand in Konstantinopel, den Neubau der Hagia Sophia, einen Pestausbruch und natürlich über Justinians Kriege gegen die Perser, Vandalen und Ostgoten. Literatur: P. Heather, Rome Resurgent. War and Empire in the Age of Justinian. New York 2018. H. Leppin, Justinian. Das christliche Experiment. Stuttgart 2011. Karten: 527/565 und 565 Zitate: Johannes Lydos, De magistratibus populi Romani 3,70; zitiert nach: H. Leppin, Justinian. Das christliche Experiment. Stuttgart 2011, 148. Prokop, BV 2,14,5f.; zitiert nach.: O. Veh (Hrsg.), Prokop. Vandalenkriege. München 1971, 263 Podcast-Empfehlung: Geschichte Europas (Twitter) Folgen zur Pest: B-003, B-004 und B-005 Episodenbild: Mosaik von Justinian I. in der Kirche San Vitale in Ravenna

  3. Special1: Das Kaiserreich Trapezunt und die Aq Qoyunlu (feat. Historia Universalis)
    06.12., 19:0001:37:59

    Gemeinsam mit den Kollegen von Historia Universalis begeben wir uns auf die Spuren des Kaiserreichs von Trapezunt (1204–1461), eines byzantinischen Separatreichs an den Ufern des Schwarzen Meeres, das sich trotz ständiger Bedrängung von außen über 250 Jahre lang behaupten und zu einem wirtschaftlichen Handelszentrum aufsteigen konnte. Einen maßgeblichen Beitrag daran hatte die geschickte Bündnispolitik Trapezunts in Bezug auf seine Nachbarn, wie z.B. den Aq Qoyunlu. Elias nimmt uns mit auf eine Reise zu den Aq Qoyunlu sowie den Qara Qoyunlu und ordnet sie in die Geschichte des Nahen Ostens ein. Literatur: A. Bryer, Trebizond: The Last Byzantine Empire. History Today 10/2 (1960) 125–134. S. P. Karpov, История Трапезундской империи. St. Petersburg 22017. S. P. Karpov, Trapezunt. Lexikon des Mittelalters 8 (1997) 957–959. A. G. K. Savvidis, Ιστορία της Αυτοκρατορίας των Μεγάλων Κομνηνών της Τραπεζούντας (1204–1461). Thessaloniki 32016. Episodenbild: Kaiser Alexios III. Megas Komnenos und Theodora Kantakouzene Podcast-Empfehlung: Historia Universalis (Twitter)

  4. AM12: Wirtschaft in frühbyzantinischer Zeit
    08.10., 19:0000:31:07

    Diese Folge behandelt die Wirtschaft des Oströmischen Reiches in der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts. Es wird u.a. darauf eingegangen, welche naturräumlichen Voraussetzungen die verschiedenen Regionen mit sich brachten, wie die Ressourcen verteilt waren, in welchem Zustand die Städte sich befanden, welche Rolle Landwirtschaft und Handwerk spielten und welche See- und Landrouten es gab. Literatur: A. E. Laiou – C. Morrisson, The Byzantine Economy. Cambridge 2007. Karte: Das Oströmische Reich ca. 550 Episodenbild: Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Byz. Evangeliar, 11. Jahrhundert)

  5. AM11: Ostrom um 500 – Zenon, Anastasios I. und Justin I.
    11.09., 19:0000:53:18

    Wir begeben uns in die Zeit nach dem Ende des Weströmischen Reiches und überblicken ungefähr ein halbes Jahrhundert oströmische Geschichte, in der drei Kaiser die Geschicke des Reiches lenkten: Kaiser Zenon (474/476–491), der eine Lösung des Ostgoten-Problems am Balkan herbeiführte, aber eine kirchliche Spaltung mit Rom in Kauf nahm. Kaiser Anastasios I. (491–518), der die Verwaltung reformierte und den Staatsschatz füllte. Kaiser Justin I. (518–527), der sich mit dem Bischof von Rom versöhnte, aber gleichzeitig gegenüber den Ostgoten und den Persern auf Konfrontation setzte. Literatur: P. Heather, Rome Resurgent. War and Empire in the Age of Justinian. New York 2018. H. Leppin, Justinian. Das christliche Experiment. Stuttgart 2011. R. Pfeilschifter, Die Spätantike. Der eine Gott und die vielen Herrscher. München 2014. Zitat aus De ceremoniis: Griechisch: J. J. Reiske (Hrsg.), Constantini Porphyrogeniti imperatoris de ceremoniis aulae Byzantinae libri duo (= CSHB). Band 1. Bonn 1829, 417–419. Deutsch: H.-G. Beck (Hrsg.), Byzantinisches Lesebuch. München 1982, 70. Podcast-Empfehlung: Geschichte Europas (auf Twitter) von Tobias Jakobi (Podcast-Netzwerk schwarze0fm) Byzanz: Ein erster Überblick Teil 1 und Teil 2.

  6. AM10: Germanen in Africa – Das vandalische Jahrhundert
    03.08., 19:0001:11:19

    Die sprichwörtlichen Vandalen als zerstörungswütige Personen sind auf den Chronik-Seiten der heutigen Medien allgegenwärtig. Doch wer waren die namensgebenden spätantiken Vandalen? Diesen war es immerhin gelungen, im heutigen Tunesien ein eigenes Königreich (435–534) zu errichten und ein ernstzunehmender politischer und militärischer Player im Mittelmeerraum zu werden, mit dem sich die Kaiserhöfe in Ravenna und Konstantinopel auseinanderzusetzen hatten. Literatur: R. Steinacher, Die Vandalen. Aufstieg und Fall eines Barbarenreichs. Stuttgart 2016. Episodenbild: Karl Bryullov: Sacking of Rome (455)

  7. AM9: Vom geteilten Reich zum halben Reich (II)
    10.06., 19:0000:36:42

    Diese Folge behandelt die letzten Jahrzehnte des Weströmischen Reiches (425–476/80). Uns begegnen dabei Hunnen und Vandalen sowie mächtige Heermeister wie Aëtius und Ricimer. Im Anschluss widmen wir uns den Entwicklungen im Oströmischen Reich und beschäftigen uns mit der Regierungszeit von Kaiser Leon I. (457–474). Wir lernen dabei den Heermeister Aspar kennen und erfahren, was es mit den Isauriern auf sich hat. Literatur: H. Brandt, Das Ende der Antike: Geschichte des spätrömischen Reiches (= Beck’sche Reihe 2151). München 2017. R. Pfeilschifter, Die Spätantike. Der eine Gott und die vielen Herrscher. München 2014. Episodenbild

  8. AM8: Kaiserliche Frauen der theodosianischen Dynastie
    25.05., 19:0000:44:52

    Im 5. Jahrhundert traten einige weibliche Mitglieder der theodosianischen Kaiserdynastie politisch in Erscheinung. Dreien von ihnen ist diese Folge gewidmet: Galla Placidia (ca. 390–450), Aelia Pulcheria (399–453) und Athenaïs alias Aelia Eudocia (ca. 400–460). Literatur: A. Busch, Die Frauen der theodosianischen Dynastie. Macht und Repräsentation kaiserlicher Frauen im 5. Jahrhundert (= Historia. Einzelschriften 237). Stuttgart 2015. Theodosian Dynasty Podcast-Empfehlung: Déjà-vu Geschichte Podcast von Ralf Grabuschnig Das Episodenbild: Galla Placidia, Aelia Pulcheria und Aelia Eudocia.

  9. AM7: Vom geteilten Reich zum halben Reich (I)
    13.03., 19:0000:40:27

    Nach dem Tod von Kaiser Theodosius dem Großen (395) wurde das Römische Reich unter seinen Söhnen, Arcadius und Honorius, aufgeteilt und – wie sich später herausstellen sollte – war diese Teilung endgültig. Ihr erfahrt in dieser Episode etwas über die unterschiedliche Entwicklung der beiden Reichsteile, über Alarich und seine Westgoten, über den Rheinübergang von 406/407 und auch etwas über den am längsten dienenden Kaiser der römischen Geschichte: Theodosius II. Literatur: H. Brandt, Das Ende der Antike: Geschichte des spätrömischen Reiches (= Beck’sche Reihe 2151). München 2017. R. Pfeilschifter, Die Spätantike. Der eine Gott und die vielen Herrscher. München 2014. Das Episodenbild

  10. AM6: Die Drei Hierarchen
    13.02., 19:0000:41:03

    Wir beschäftigen uns in dieser Folge mit dem Leben und Wirken dreier Kirchenmänner des 4. Jahrhunderts, die bei der Ausformung der christlichen und im Speziellen der orthodoxen Theologie eine maßgebliche Rolle gespielt haben. Es geht um die drei Bischöfe: Basileios den Großen, Gregor von Nazianz und Johannes Chrysostomos. Literatur: The Oxford Dictionary of Byzantium Lemmata: Basil the Great; Cappadocian Fathers; Gregory of Nazianzos; John Chrysostom The Oxford Dictionary of Saints Lemmata: Basil the Great; Gregory of Nazianzus; John Chrysostom Wikipedia: Basil of Caesarea; Gregory of Nazianzus; John Chrysostom Zitat von Gregor von Nazianz: H.-G. Beck (Hrsg.), Byzantinisches Lesebuch. München 1982, 220–221. Das Titelbild zeigt eine Ikone der Drei Hierarchen (Byzantinisches und Christliches Museum, Athen).

  11. AM5: Theodosius der Große – zwischen Gotengefahr, öffentlicher Buße und christlicher Staatsreligion
    30.01., 19:0000:50:21

    Im Fokus dieser Folge steht die Regierungszeit von Kaiser Theodosius I. (379–395), der als letzter römischer Alleinherrscher in die Geschichte einging. Wir erfahren etwas über sein Krisenmanagement gegenüber den gefährlichen Westgoten am Balkan, über seinen – von einem einflussreichen Bischof erzwungenen – öffentlichen Bußakt und über seine weitreichenden Maßnahmen im Bereich der Religionspolitik. Literatur: H. Brandt, Das Ende der Antike: Geschichte des spätrömischen Reiches (= Beck’sche Reihe 2151). München 2017. H. Leppin, Theodosius der Große. Auf dem Weg zum christlichen Imperium. Darmstadt 2003. R. Pfeilschifter, Die Spätantike. Der eine Gott und die vielen Herrscher. München 2014. Episodenbild: Anthonis van Dyck: St Ambrose barring Theodosius from Milan Cathedral

  12. AM4: Von Byzantinern und Griechen, Hellenen und Römern (Begriffsgeschichte)
    15.01., 19:0000:31:38

    In dieser Episode begeben wir uns auf eine begriffsgeschichtliche Tour von den Epen Homers bis in das gegenwärtige Griechenland. Wir sehen uns dabei die Entstehung von Selbst- und Fremdbezeichnungen an sowie deren Bedeutungsverschiebung im Laufe der Zeit. Im Fokus stehen die Bezeichnungen: Hellenen (Ἕλληνες), Römer (Ῥωμαῖοι), Griechen (Γραικοί) und Byzantiner (Βυζαντινοί). Literatur: Wikipedia: Bezeichnungen für die Griechen Names of the Greeks K. Zacharia (Hrsg.), Hellenisms. Culture, Identity, and Ethnicity from Antiquity to Modernity. Aldershot–Burlington, VT, 2008.

  13. AM3: Konstantins Nachfolger – 3 Söhne und ein paganer Neffe
    25.12., 19:0000:32:41

    Wir springen wieder in das 4. Jahrhundert und setzen die Reise durch die oströmische/byzantinische Geschichte fort. Dabei schauen wir uns an, wer Konstantin dem Großen (†337) als römischer Kaiser nachgefolgt ist und wie sich das Reich unter seinen Nachfolgern weiterentwickelt hat. Im Zuge dessen treffen wir auf Verwandtenmord, Bruderzwist, innerkirchlichen Streit und einen heidnischen Backlash. Literatur: H. Brandt, Das Ende der Antike: Geschichte des spätrömischen Reiches (= Beck’sche Reihe 2151). München 2017. R. Pfeilschifter, Die Spätantike. Der eine Gott und die vielen Herrscher. München 2014. K. Rosen, Konstantin der Große. Kaiser zwischen Machtpolitik und Religion. Stuttgart 2013.

  14. AM2: Mönche, Säulenheilige und Narren in Christo
    11.12., 19:0000:32:44

    Im Byzantinischen Reich war das Mönchtum ein wichtiger Bestandteil des sozialen und religiösen Gefüges. Deshalb ist es lohnenswert, sich schon in einer frühen Folge die Entstehung der mönchischen Lebensweise im Ägypten des frühen 4. Jahrhunderts anzusehen. Wir beschäftigen uns mit unterschiedlichen monastischen Konzepten (Eremitentum und Klostergemeinschaften) sowie mit dem Phänomen der Heiligenverehrung. Darüber hinaus wird mit Symeon Stylites dem Älteren der erste (buchstäbliche!) Säulenheilige vorgestellt und mit Symeon Salos ein Vertreter der sogenannten Narren in Christo. Zitate aus der Vita des Symeon Salos: H.-G. Beck (Hrsg.), Byzantinisches Lesebuch. München 1982, 206–210. Literatur: The Oxford Dictionary of Byzantium Lemmata: Fools, Holy; Hermit; Monasticism; Monk; Saint; Stylite; Symeon of Emesa; Symeon the Stylite the Elder A.-B. Renger – A. Stellmacher, Der Asketen- als Wissenskörper. Zum verkörperlichten Wissen des Simeon Stylites in ausgewählten Texten der Spätantike. Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte 62/4 (2010) 313–338. E. Mitsiou, Heilige und Mönche in Byzanz: Außenseiter oder Leitfiguren? Ostkirchliche Studien 59/2 (2009) 215–238. R. Pfeilschifter, Die Spätantike. Der eine Gott und die vielen Herrscher. München 2014, hier 75–83. L. Rydén, Bemerkungen zum Leben des heiligen Narren Symeon von Leontios von Neapolis (= Studia Graeca Upsaliensis 6). Uppsala 1970. L. Rydén (Hrsg.), Das Leben des heiligen Narren Symeon von Leontios von Neapolis (= Studia Graeca Upsaliensis 4). Uppsala 1963. L. Rydén, Byzantine Saints’ Lives as a Literary Genre, in: G. Lindberg-Wada (Hrsg.), Literary History: Towards a Global Perspective. Band 2: Literary Genres. An Intercultural Approach. Berlin–New York 2006, 242–278, hier 251–254. A. Y. Syrkin, On the Behavior of the „Fool for Christ’s Sake”. History of Religions 22 (1982) 150–171. Das Episodenbild zeigt Symeon Stylites.

  15. AM1: Konstantin der Große – zwischen Tetrarchie und Christentum
    26.11., 19:4500:41:50

    Wir beginnen in dieser Folge mit unserer chronologischen Reise durch die Geschichte des Byzantinischen Reiches. Dabei starten wir mit den Reformen Diokletians (reg. 284–305) und der Einführung der Tetrarchie und widmen uns dann der schrittweisen Machtübernahme Kaiser Konstantins (reg. 306–337) im Römischen Reich. In der zweiten Hälfte dieser Episode sehen wir uns Konstantins Politik an und was davon prägend war für die weitere Entwicklung des Byzantinischen Reiches: Dazu zählen administrative Reformen, die Förderung des Christentums sowie die Gründung einer neuen Kaiserresidenz am Bosporus. Literatur: H. Brandt, Konstantin der Große. Der erste christliche Kaiser. München 2011. A. Demandt – J. Engemann (Hrsg.), Konstantin der Große. Imperator Caesar Flavius Constantinus. Mainz 2007. K. Ehling – G. Weber (Hrsg.), Konstantin der Große. Zwischen Sol und Christus. Darmstadt 2011. K. M. Girardet, Der Kaiser und sein Gott. Das Christentum im Denken und in der Religionspolitik Konstantins des Großen. Berlin–New York 2010. E. Herrmann-Otto, Konstantin der Große. Darmstadt 2007. K. Rosen, Konstantin der Große. Kaiser zwischen Machtpolitik und Religion. Stuttgart 2013. M. Wallraff, Sonnenkönig der Spätantike. Die Religionspolitik Konstantins des Großen. Freiburg i. Br. 2013.

  16. AM0: Nullnummer
    18.11., 16:5200:17:36

    Was bedeutet der Podcast-Titel Anno Mundi und was hat es mit dem Byzantinischen Reich auf sich? Das erfahrt ihr hier! Annus Mundi Einführungsliteratur: H.-G. Beck, Das byzantinische Jahrtausend. München 1994. A. Külzer, Byzanz. Stuttgart 2012. R.-J. Lilie, Byzanz. Geschichte des oströmischen Reiches 326–1453. München 2014. R.-J. Lilie, Einführung in die byzantinische Geschichte. Stuttgart 2007. P. Schreiner, Byzanz 565–1453 (= Oldenbourg Grundriss der Geschichte 22). München 2011. C. Sode – M. Angar, Byzanz. Ein Schnellkurs. Köln 2010.

Ein Podcast über die faszinierende Geschichte des Byzantinischen Reiches und Griechenlands vom Ende der Antike bis heute.