Adeptus Inebris - Der Warhammer Lorecast mit Schuss

Jabba und Yrm
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24.09.2026
Beschreibung

Der 40k Lore Podcast mit Schuss! Begleitet eure Trinkkumpanen Jabba und Yrm auf ihrem feuchtfröhlichen Ritt durch die grimdarke Welt von Warhammer 40k. Erlebt die Iniziierung unseres Neophyten Jabba, der so gut wie kein Vorwissen über das Setting besitzt und von seinem langjährigen Freund Yrm durch die Galaxie und ihre wahnsinnige, fantastische Geschichte gezerrt wird. Ob er will oder nicht. Egal ob Veteran oder Neueinsteiger, hier ist für jeden was geboten. Mit Witz und Herz wird hier das Setting und seine Vorgeschichte erforscht, wobei eine Büchse nach der anderen dem Gottimperator der Menschheit geopfert wird.

Episoden
  1. Nicht jeder der Primarchen hatte den Luxus auf eine unbekümmerte Kindheit zurückzublicken. Und wenn es eine Sache gibt, die einem Menschen den Pfad in Richtung Zukunft zu einem schweren macht, dann wohl prägende Traumata und eine antisoziale Umgebung. Die Kindheit von Konrad Curze ist mit solchen Begriffen jedoch noch sehr diplomatisch umschrieben, waren seine frühen Eindrücke von Nostramo Quintus, der Hauptstadt seines Heimatplaneten, von weitaus schrecklicheren Traumata und alltäglichem Wahnsinn geprägt. Doch damit nicht genug, sah er sich zusätzlich noch mit einer recht fragwürdigen Gabe gesegnet; Ständig wurde der achte Sohn des Imperators der Menscheit von seelenzerreißenden Albträumen geplagt, welche in Wahrheit Visionen darstellten, meißtens den schlimmsten Ausgang der Dinge beschreibend. Völlig isoliert von liebenden Mitmenschen, einem unterstützenden Umfeld, ja sogar einfach jemandem der ihm nicht direkt ein Messer in die Brust zu rammen versucht, muss sich unser schwarzhaariger, blasser Gesell' ganz auf sich gestellt durch die urbane Gangsterhölle von Nostramo Quintus kämpfen. Doch wie es bei Primarchen nuneinmal so ist, setzt sich irgendwann das eingebaute Programm durch und man ergreift das Schicksal der Welt auf der man sich aufhält um sie zu beherrschen. Dies tut er jedoch auf seine eigene Art und legt seinen Fokus auf eine Sache alleine: Das Durchsetzen von Recht und Ordnung um jeden Preis. Er beginnt seinen einsamen Feldzug gegen die Verbrecher Nostramos, vom kleinen Taschendieb bis hin zum Kartellführer indem er sie alle auf die grausamste Art und Weise niedermacht. Denn von einer Sache ist der Night Haunter, wie man ihn auf Nostramo von da ab nennt, fest überzeugt: Nichts führt mit Sicherheit zur Gesetzestreue, wenn nicht Angst. Nur eine Gesellschaft, welche sich zu Tode vor absolut sicher eintretenden Konsequenzen fürchtet, kann eine Gesellschaft vollkommen frei von Verbrechen sein... Telefoniert noch ein letztes Mal mit eurem Bewährungshelfer und küsst eure Liebsten zum Abschied denn jetzt wird abgerechnet. Haltet bei der Folter bloß dicht und helft somit euren Lieblingsgaunern Jabba und Yrm dabei ungeschoren davon zu kommen bei dem Primarchenspotlight über Konrad Curze und den Night Lords. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  2. Zwei Rivalen, ein Planet und nur 10.000 Jahre Zeit! Dieses explosionsgeladene Meisterwerk von Robert Rath begleitet Trazyn den Unendlichen und seinen Frenemy Orikan den Astromanten auf ihrem wahnsinnigen Ritt durch die Geschichte des Planeten Serenade, einem wunderschönen Inselparadies welches sich schutzlos den Missetaten dieser Hasserfüllten und maßlos witzigen alten Männern ausgesetzt sieht. Lauscht Yrm und Jabba, dem Unerträglichen und dem Schwätzer bei ihrer Buchbesprechung und versucht dabei nicht den Verstand zu verlieren... Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris

  3. Müßiggang ist aller Laster Anfang. Diese Wahrheit ist nicht nur für uns Menschen in der Gegenwart gültig, sondern gerade auch für die Aeldari vor über 15 tausend Jahren. Mit Abscheu und Unverständnis blickten die weitsichtigeren Vertreter dieser alten Rasse auf die lüsternen Ausschweifungen und lasterhaften Exzesse, derer sich ihre Gesellschaft hingab und warnten angsterfüllt vor den Konsequenzen. Warnten vor dem, was sich da im Warp zu rühren beginnt... Im besten Fall ignoriert oder verlacht und im schlimmsten Fall verfolgt und zu Spielzeugen der Freudenkulte gemacht, sahen die Propheten ihrer Zeit nur einen Ausweg: Ihren persönlichen Exodus. Weit machten sie sich auf in die Galaxie, nicht unähnlich der Asuryani mit ihren Weltenschiffen, jedoch mit einem gänzlich anderen Ziel im Sinn. Nach der auffassung dieser Exoditen lag die Wurzel allen Aeldariübels in ihrer Unsterblichkeit und der hochstufigen Technologie, welche ihnen sämtliche Alltagsmühen abnahm und den Geist ihrer Brüder und Schwestern weit öffnete. Erst für die kleinen Laster und nach und nach für die unverzeihlichen Todsünden, welche einen weiteren Chaosgott gebähren und die Rasse der Eldar in ewige Dunkelheit stürzen sollten. Dem galt es um jeden Preis zu entfliehen, einmal Räumlich und dann noch... spirituell. Zu den äußersten Rändern der Galaxie im Norden, Osten und im Süden reisten diese puritanischen Auswanderer um junge, vom Chaos unberührte Welten zu besiedeln und diesmal von Anfang an alles richtig zu machen. Vom Land sollten sie leben, durch ehrlicher Hände Arbeit sich Nahrung und Obdach schaffen und somit spirituelle Reinheit und Balance in ihrer Existenz zu erlangen. Auch der Tod soll ihnen kein Fremder aus vergangenen Tagen sein, sondern eine Alltagsrealität die es zu respektieren und anzuerkennen gilt. So kommt es dass ein gewisser Teil des Volkes der Aeldari noch bis ins 41te Jahrtausend unbehelligt von den Angelegenheiten der Großen Mitspieler des Settings ein ehrliches, naturverbundenes Leben führt erfüllt durch alle Freuden und Sorgen die ein Leben lebenswert machen. Wilkommen im Exoditenstamm, liebe Zuhörer! Begleitet uns, Bruder Jabbadeia und den alten Yrmshmael in eine Welt frei von Smartphones und Verbrennungsmotoren! Packt mit an zum morgendlichen Scheunenbau und betet mit uns zum Weltengeist für eine gute Ernte! Folgt uns in die unschuldige und reine Welt der Exoditen der Aeldari. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  4. Ein Gespenst geht um auf den Welten des 41. Milleniums. Gigantische, systemumfassende schwarze Schatten aus Biomasse wälzen sich unaufhaltsam durch unsere galaktische Heimat und verschlingen auf ihrem Weg absolut alles, was da zu verwerten ist. Die Tyraniden gelten als die wohl größte unmittelbare Gefahr für alles Leben in der Galaxie. Der große Verschlinger, welcher mit eiskaltem Kalkül seinen unfassbaren Hunger zu stillen versucht, bedient sich vieler verschiedener Mittel, seine Opfer so kostengünstig wie möglich zu erlegen, wie es sich auch für ein erfolgreiches Raubtier gehört. Zu diesem Zweck entwickelten die Tyraniden eine ganz besondere Lebensform. Den Genräubersymbionten. Eine vom Schwarmbewusstsein unabhängige, intelligente Lebensform welche eine einzige Aufgabe erfüllt: Fremde Welten zu erreichen und ihre Gesellschaften unterwandern um diese zu destabilisieren und letztendlich für das Ankommen der Schwarmflotte vorzubereiten. Doch leichter gesagt als getan. Zu diesem Zweck muss er Teile der Bevölkerung mit seinem Genom kontaminieren und das Brutbewusstsein, eine Art eigene kollektive Telepathie jenseits des Schwarmes etablieren. Und ist seine Saat jenseits der neugierigen Blicke der Behörden oder gar der Inquisition erst einmal gesäät und weite Teile der Planetenbewohner betroffen, beginnt sowohl das politische, als auch religöse Spiel um die Vorherrschaft auf dem Planeten, welcher für die Schwarmflotten des großen Verschlingers -vorverdaut- wird um ihn so bekömmlich wie möglich zu machen. Kommt, Genossen und Geschwister! Werft die Ketten der Unterdrückung ab! Folgt Jabba und mir in die Kanalisation eurer Makropolwelt und wohnt unserer Tempelzeremonie zu Ehren des dreiarmigen Imperators bei! Heute Abend ist übrigens Partnerwechsel im Saunaclub angesagt, wir sind ja unter uns. Oh und bitte unterschreibt doch noch schnell unsere politische Petition zur Einschmelzung aller Waffen auf dem Planeten zur Schaffung einer friedlichen Zukunft... Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  5. Die unsterblichen Necron eroberten die Galaxie schon zu einer Zeit, als die Vorfahren der Menschen noch als schreckhafte Nager durch prähistorisches Unterholz huschten um ihren Fressfeinden zu entfliehen. Vor über 60 Millionen Jahren errichteten sie als Herrscher über die materielle Welt auf zahllosen Planeten ihre Grüfte um von ihnen aus die Milchstraße zu regieren und als der Krieg gegen die Eldar zu müßig wurde, sich in ihre Stasis zu begeben. Dort schliefen die Necron über Äonen hinweg um ihre Feinde schlichtweg zu überleben, da ihr Verständnis von Zeit und Vergänglichkeit ein gänzlich anderes als das sterblicher Rassen ist. In der doch recht übersichtlichen Geschichte der raumfahrenden Menschheit über einen Zeitraum von gerade einmal 30.000 Jahren geschah es allerdings immer wieder, dass neugierige Entdecker, Konoliasiten, Xenoarchäologen und vor Allem, das Adeptus Mechanicus, die kosmische Ruhe der Herrscher über die Galaxie stören, was in aller Regel auch ihre letzte Amtshandlung darstellt. Doch was genau geschieht, wenn man feststellt, dass man sich auf einer Gruftwelt der Necron befindet? Wie haben sich ihre Besitzer auf diese dreisten Formen des Hausfriedensbruchs vorbereitet und welche unfassbaren Schrecken lauern in den weitläufigen Katakomben voll von Stasiskammern, Obelisken und überwissenschaftlichen Konstrukten? Gehen wir das Szenario gemeinsam durch und machen uns gemeinsam mit einem arglosen, doch überraschend tapferen Rübenbauern auf die Reise in die tiefen, sterilen Windungen einer Gruftwelt der Necron. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  6. Die Schicksale der Verräterprimarchen sind so unterschiedlich wie ihre Wesenheiten selbst. Diese können seziert, analysiert, kritisiert und zusammengefasst werden um sich ein Bild darüber zu schaffen ob sich einer dieser Halbgötter gegenüber der Menschheit unwiederbringlich verschuldet hat oder ob er im Sinne einer höheren Wahrheit handelt um sein persönliches Schicksal zu erfüllen... Der Fall Angrons scheint auf den ersten Blick ein sehr klarer. Kaum einer der 18 Söhne, oder sagen wir besser, Werkzeuge des Imperators erfuhr solch ein eindeutiges und tragisches Schicksal wie er. Schon von Anfang an brutalster Gewalt als einziges Mittel des Handelns ausgesetzt und später mit dem grausamen Fluch der Schlächternägel gestraft konnte Angron nichts anderes als Blutrunst und Aggression verfolgen. Jede edle Regung in ihm wurde ständig und von Anfang an herausgefordert und Bedroht. Sein Sinn für Gerechtigkeit, Edelmut, Güte, all das womit ihn der Herrscher der Menschheit ausgestattet hatte sah sich ununterbrochen attackiert vom maßlosen Leid, dass unserem tragischen Helden permanent angetan wird. Dies Beschließt seinen Abstieg in den Wahnsinn und letztendlich auch den Fall in den Schoß des Blutgottes. Zu welchem Zeitpunkt hatte er denn überhaupt die Chance einen anderen Weg einzuschlagen? Von den Eliten auf Nuceria versklavt und geschunden, vom Imperator selbst gekränkt und ignoriert war er nie der Architekt seines eigenen Schicksals. Zu keinem Zeitpunkt konnte Angron frei handeln, niemals sein Schicksal selbst bestimmen. Und wenn er es tat, war da nur... der Tod. Die 12. Legion der World Eaters sollte sein Schicksal teilen. Wurden sie nicht nur barbarischen Trainingsmethoden und Prüfungsriten unterzogen, drohte ihnen fast ständig der Tod durch die aufbrausende Willkür ihres Genvaters. Und als würde das nicht ausreichen, schwebte über ihnen permanent das Damoklesschwert der archaischen Praxis der Truppendezimierung bei Nichteinhaltung bestimmter Zeitlimits. Packt die Kettenschwerter ein, holt die feinen Schädel aus der Schrankwand und reitet mit uns auf dem Strom aus Blut Tränen welcher das Schicksal bestimmt von: Angron und den World Eaters. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  7. Die Galaxie des 41. Jahrtausends ist ein sehr bewegter und grausamer Ort. Das gigantische Imperium der Menschheit treibt seinen immerwährenden Kampf ums Überleben mit hasserfüllten Ideologien, religiösem Dogma, Xenophobie und Aberglauben an. Gewalttätige Orks ergeben sich primitiver Kampfeslust, während zahllose Tyraniden ihren kosmischen Hunger stillen und unsterbliche Necrons nach und nach aus ihrem langen Schlaf erwachen um ihre Galaxie erneut zu beanspruchen. Und als wäre das nicht genug, reißen die urtümlichen Mächte des Chaos die Milchstraße entzwei um sich das Materium untertan zu machen. Wo in diesem ewigen Mahlstrom aus Gewalt und Wahnsinn ist denn überhaupt Raum für eine neue, junge Rasse, welche sich auf Fortschritt statt Dogma stützt? Welche Kooperation statt bedingungslosen Wettkampf schätzt? Eine Spezies, welche die Diplomatie und Vernunft als primäres Mittel über den Einsatz brutaler Gewalt stellt? Das Sternenreich der T'au, welche seit gerade einmal vier Jahrtausenden den Weltraum bereisen, bietet der Galaxie eine Alternative an. Zuerst unwissend über die maßlosen Schrecken in ihrer Nachbarschaft, waren sie Überzeugt davon, dass ihre Philosophie der Kooperation und des Fortschritts für sich allein spräche und alle Bewohner anderer Systeme durch Dialog und Verhandlung in das T'au'Va, das höhere Wohl, einzugliedern seien. Doch gescheiterte Kontaktversuche mit den Orks, sowie die um Haaresbreite verhinderte Auslöschung ihrer Kultur durch den Damokles-Kreuzzug lehrte dieses junge Reich, dass eine gute Philosophie zwar gut und recht ist, aber die Vernunft in der Galaxie eher ungleich verteilt zu sein scheint. Begleitet uns, eure Freunde Fio'la Jabb'a und Shas'vre Yr'm dabei wie wir den Weg des Erwachsenwerdens der T'au aus der Naivität ihrer Anfänge zu ihrem aktuellen Stand im Setting nachverfolgen. Begleitet uns durch die Sphärenexpansionen der T'au. Unterstützt den Podcast über: Patreon.com/Adeptusinebris Archiv-Music bereitgestellt von "wolfgangwoehrle" und "martynharvey" von Pond5

  8. Aktuell in aller Munde, ist das Grund für uns euch einen kleinen Einblick in unseren Bonuscontent vom Dezember 2021 auf Patreon.com/AdeptusInebris zu gewähren! "Dwarves!!! In!!! Spaaaaaceee!!!"Das natürliche Vierergespann der klassischen Fantasy wird wie folgt beschrieben:Menschen, Elfen, Orks und- richtig: Zwerge!Fast all das haben wir in Warhammer 40k. Also wo sind unsere verdammten bärtigen, trinkfesten, streitsüchtigen, ehrversessenen, schürfwütigen Weltraumzwerge?!! Ihre Geschichte ist eine epische, aber auch tragische...Kämmt euch die Bärte, schärft eure Spitzhacken und öffnet mit uns ein Algen-Ale, wenn ihr der sagenumwobenen Lore der Squats und ihrem mysteriösen Verschwinden lauscht.

  9. Es ist wieder soweit, die zweite Episode unserer Buchklubreihe! Ihr habt euch von uns den ersten Teil der Night Lords-Trilogie gewünscht und es wird geliefert. Entdeckt mit uns die Gothic-Disco auf der "Pflicht des Blutes" und lernt den Astartes Talos und seine sympathisch/psychotische Gang kennen, welche sich als Spielball von höher gestellten Space Marines in einem gnadenlosen Krieg um die Vorherrschaft des Crythe-Clusters wiederfinden und sich gleichzeitig unangenehmen Wahrheiten über die tragische Vergangenheit und die möglicherweise katastrophale Zukunft ihrer im Abstieg befindlichen Legion stellen müssen.

  10. Titanen. Sie sind die ultimativen Kriegsmaschinen der Menschheit im 41sten Millenium. Gigantische Relikte aus dem Goldenen, oder Dunklen Zeitalter der Technologie vor über zwanzigtausend Jahren, indem die Menschheit die unangefochtene Großmacht in der Galaxie darstellte. Die kleinsten dieser Gottmaschinen, vom Adeptus Mechanicus gewartet, verwaltet und verehrt, türmen um die fünfzehn Meter über den Kriegern welche auf unzähligen Schlachtfeldern des Imperiums kämpfen. Die größten sind von bloßem Auge in ihren gewaltigen Ausmaßen von über 150 Metern Höhe kaum von der im Vergleich winzigen Infanterie einzuschätzen. Ihre Handverlesene Besatzung verschmilzt mental, und in einigen Fällen letzten Endes auch körperlich mit dem mächtigen, altehrwürdigen Maschinengeist des Titanen. Ihre Bewaffnung ist in der Lage ganze Stadtviertel mit einer Salve ihrer Todbringenden Energiestößen und Explosivprojektilen in Schutt und Asche zu verwandeln. Ihre Energieschilde, gespeist von unschätzbar wertvollen Plasmageneratorbänken sind in der Lage enorme Mengen an Feindfeuer förmlich zu verschlingen, bevor sie neu geladen werden müssen. Und selbst bei Ausfall dieser archäotechnologischen Batterien ist der Titan von massiven Adamatiumpanzern und der fanatischen Bodenbesatzung der Secutarii geschützt. Diese Wunderwerke der Technologie werden unter enormem Aufwand erhalten und nur in seltenen Fällen in Gänze vom Adeptus Mechanicus nachproduziert, ihre Reparatur dauert im Regelfall ganze Jahrhunderte an. Nahezu jede Fabrikwelt der Techpriester des Adeptus ist an dieser kollosalen Aufgabe zur Sicherung des Überlebens der Menschheit beteiligt. Dies macht sie zu mechanischen Manifestationen des Maschinengottes, welche den Zorn des Omnissiah mit Feuer und Stahl auf etliche Welten tragen. Wir schwingen für euch die Blaupausen und Schraubenschlüssel, tragen die geweihten Öle auf, zitieren die heiligen Inkantationen des Feuerns und Nachladens und heißen euch wilkommen an Bord, lasst die Kriegshörner der Titanen erschallen! Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  11. Das große Spiel, welches die ruinösen Mächte der Galaxie spielen findet auf vielen Ebenen statt. Sei es in der Spiegeldimension des Warp, oder auf der Ebene der Realität in welcher wir Sterbliche uns befinden. Hierbei haben die durstigen Götter des Immaterium oft Sterbliche zum Ziel, welche in Situationen der Schwäche, der Hoffnungslosigkeit, des Zweifels, aber auch der Ambition, der Machtgier und Selbstüberschätzung anfällig für deren Einfluss werden. Allen voran die Primarchen, die Söhne und Werkzeuge des Imperators stellen besonders Wertvolle Ziele für diese unvorstellbar mächtigen Wesenheiten dar. Der vierzehnte Halbgott der Menschheit, Mortarion wurde schon sehr früh vom großen Vater Nurgle, dem Herrscher über Entropie, Zerfall, wuchernden Lebens und seiner eigenen Form von Unsterblichkeit ins Fadenkreuz genommen. Von jeher geplagt durch hoffnungszermürbende Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Pestilenz und Krieg, kannte dieser Protagonist seiner eigenen Geschichte kaum mehr als Isolation und Leid. Doch kein Primarch ist ohne Hoffnung und durch ihr übermenschliches Potenzial sind sie alle davon getrieben ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Gerechtigkeit, Freiheit und Erlösung sind alles, was sich Mortarion für sich und die Menschheit wünscht und niemand soll ihm beim Erreichen dieses Ziels im Weg stehen, weder sein grausamer Ziehvater, ein Xenostyrann auf dem Planeten Barbarus, noch seine Primarchenbrüder, nein noch nicht einmal der Imperator selbst. Wenn es eins gibt, das Mortarion ohne jeden Zweifel auszeichnet ist es seine Widerstandsfähigkeit und Beharrlichkeit, sowie sein Sinn für Gerechtigkeit. Doch ab welchem Punkt verliert man sich in seinen Edlen Zielen? Ab wann kippt das Edle Vorhaben in Blindheit für die Ereignisse um einen herum und welche Rolle spielt der persönliche Ehrgeiz auf dem Pfad zum persönlichen Ruin? War er seit jeher für das Imperium verloren? Hatte der Pestgott Nurgle schon von Anfang an sein Zeichen in die Seele unseres Helden gebrannt? Oder konnte er letztlich nur durch seine eigene Form von absoluter Gewalt Mortarions unbändigen Willen brechen und zu seinem größten Champion auf der Bühne des Krieges gegen das Anathema, den Imperator machen? Legt die Schutzmasken an und desinfiziert eure Hände, räuchert den Raum aus und begleitet die Pestärzte Yrm und Jabba auf der Reise durch das Leben des Blassen Königs Mortarion und seiner Death Guard. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  12. In der Galaxie des 41. Jahrtausends lauern kosmische Schrecken aus uralten Zeiten. Auf zahllosen Welten verteilt, erwachen nach und nach seelenlose Maschinenwesen aus ihrem Million von Jahren währenden Schlaf und machen sich langsam an das Werk ihr Galaxieumspannendes Reich zurückzuerobern und alles Leben entweder auszulöschen oder zu versklaven. Doch nicht alle vertreter der unsterblichen Necron sind darauf versessen der Ewigkeit als Herrscher über die Sonnensysteme zu begegnen. Ein eher exzentrischer Vertreter ihrer Rasse verfolgt ganz eigene und für viele von uns gut nachvollziehbare Ziele. Trazyn der Unendliche, schon seit der Zeit des Fleisches ein fleißiger Stundent der Geschichte, sieht sich von der Sammelwut geplagt. Die Äonen überdauernd macht sich dieser Hochlord der Nihilakh-Dynastie immer wieder auf um sich als Historiker und Archivar unzäliger Artefakte und ...Individuen verschiedener Zivilisationen und Xenosrassen zu verwirklichen. Wann immer ein Gegenstand oder eine Person sein Interesse weckt, tritt er auf die Bühne um sich selbige anzueignen, nätürlich im Namen der Wissenschaft und der Präservation. Immerhin muss sich die Rasse der Necron der Natur ihrer Langlebigkeit entsprechend verpflichtet sehen sich dieser Aufgabe anzunehmen und die Objekte und Akteure der galaktischen Geschichte aus den unzuverlässigen Klauen kurzsichtiger Sterblicher in Sicherheit zu bringen und sie der Unvergänglichkeit zu überführen. Oft zum Unverständnis eben erwähnter Völker, welche ständig in ihrem blinden Egoismus versuchen ihn mit Gewalt daran zu hindern seinem edlen Werk nachzugehen. Was weiß schon ein Schmetterling davon, dass seine faszinierende Beschaffenheit besser in einem Schaukasten zu bestaunen ist, als in der Wildnis zu verrotten oder von einem Fressfeind verschlungen zu werden, nur um wie Staub vom den Winden der Zeit verweht zu werden. Macht euch auf die Reise mit Indiana Yrm und Jabba Jones und folgt uns auf dem skolastischen Pfad des selbstlosen und im wahrsten Sinne unvergänglichen Trazyn dem Unendlichen... Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  13. Die bittere Finsternis des 41. Jahrtausends wäre nicht was sie ist, stünden Menschen wie Xenos nicht Mächten gegenüber, welche durch weltliche Instrumente wie der Wissenschaft unerklärbar bleiben. Es existieren gierige und dunkle Götter, welche im Immaterium, der Spiegeldimension unserer Realität hausen und das "große Spiel" spielen, sei es miteinander oder auf Kosten von uns Sterblichen und unserer Seelen. Von den gefallenen Söhnen des Imperators, den Verräterprimarchen, hatte jeder seine eigenen Gründe sich den ruinösen Mächten zu ergeben. Die einen wurden überlistet, die anderen wiederum verführt. Wieder andere scheinen von Anfang an dazu verdammt gewesen zu sein den Chaosgöttern als neue Generäle zu dienen. Einer der Primarchen jedoch, nämlich der erste der sich in den Klauen der Wesen des Warp wiederfand, traf eine eigene, auf seine Art rationale Entscheidung. Von den meißten seiner Brüder belächelt und vom Imperator gemaßregelt, konzentriert er seine Kräfte auf ein Vorhaben. Lorgar Aurelian, Erzpriester von Colchis, Primarch der 17. Legion, hat ein Ziel und ein Ziel alleine: Die kosmische Wahrheit erfahren und sich ihr hingeben, welche Gestalt sie auch immer haben möge. Öffnet den Messwein und macht es euch auf den Tempelbänken bequem! Lauschet der Predigt und höret vom Wort und seinem Träger! Folgt uns auf dem Pfad der Verdammnis von Lorgar und den Word Bearers... Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  14. Der Imperator der Menschheit ist wohlbekannt für seine Errungenschaften in den Bereichen der Genmanipulation und Biomantie. Immerhin wurden unter seiner direkten Aufsicht und mittels seines Wissens die legendären Astartes geschaffen, welche bis heute in allen bereichen der Galaxie Krieg führen. Der Gipfel seines Schaffens sind ohne zweifel die fast gottgleichen Primarchen, so sehr sie durch die Intervention der ruinösen Mächte des Chaos und die Umstände ihrer Aufzucht geprägt wurden... Hierbei darf jedoch ein weiteres Meisterwerk nicht übersehen werden. Denn was ist schon ein Imperator ohne eine elitäre, handverlesene und vollkommen loyale Leibgarde? Diesen Bedarf deckte man im alten Rom gerne mittels germanischer Hühnen ohne Verständnis für die politische Landschaft des Imperiums, was für einen Herrscher der nach den Sternen greift und die Macht eines Schöpfers hat, natürlich nicht in Frage kommt. Selbst ist der Imperator und schafft sich seine eigenen Leibwächter und Elitekämpfer welche ihm und nur ihm unterstehen. So war es damals bei den terranischen Vereinigungskriegen und so ist es auch noch heute... Folgt Jabber und mir in die Wachstube, öffnet mit uns ein Bier und knobelt eine Runde, während wir versuchen das Geheimnis des Adeptus Custodes zu lüften... Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  15. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Der wohl beliebteste Einsteigerroman für das 40k-Setting müsste Dan Abnetts Action-Detektivroman "Eisenhorn: Xenos" sein. Wir haben uns durch den Schinken gewühlt, zerdrößeln den Plot, die Protagonisten und die gesamte Leseerfahrung des ersten Buches in der berühmten Eisenhornreihe. Macht auf und literaturkritikt mit uns!

  16. Kaum eine Spezies in der Galaxie des einundvierzigsten Milleniums verfügt über so viel rohe Feuerkraft wie das Imperium der Menschheit. Doch zeigt sich auch in unserer bisherigen Geschichte immer wieder, dass Waffen und Kriegsgerät nur dann ihre volle Wirkung entfalten können, wenn ihre Träger gut ausgebildet und vor allem stark motiviert sind. Und die Motivation sterblicher, nicht augmentierter Menschen steht vor einer großen Herausforderung, sehen selbige sich mit den zahllosen fremdartigen und übernatürlichen Schrecken der Schlachtfelder unserer düsteren, fernen Zukunft konfrontiert. Zwischen dem mahlenden und massiven Kriegsapparat des Astra Militarum und der spärlich gesähten Institutíon der übermenschlichen Astartes besteht ein weiterer beeindruckender Elite-Kampfverband, welcher das heilige Licht des Gottimperators auf zahllosen Planeten mit Bolter und Flamer verkörpert. Die Glaubenskriegerinnen der Adepta Sororitas. Frauen der Kutte, Nonnen, welche als Gelehrte, Administratinnen und Heilerinnen die Schwestern und Mütter der Menschheit repräsentieren. Vor allem aber ihre militärischen Orden, weit bekannt als die Sisters of Battle, dienen als militärischer Arm der Ekklesiarchie und des Ordo Hereticus der heiligen Inquisition auf zahllosen Schlachtfeldern der Galaxie und bewirken etliche militärische sowohl religiöse Wunder. Taucht mit uns ein in die Welt der Matriarchinnen und Märtyrerinnen, wo Gebete und Hymnen in Einklang mit Kettenschwert, Servorüstung und Boltergewehren wirken wagt mit uns einen Blick in die Orden der wahren Töchter des Imperators. Staunen wir gemeinsam über die Macht und die Unerschütterlichkeit der Adepta Sororitas. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  17. Orks... Sie sind das Überbleibsel eines längst vergangenen Krieges zwischen Göttern. Ein hastiger, verzweifelter Akt der Schöpfung, seitens der Alten dessen Ergebnis all ihr Handeln, D enken und Fühlen in eine Richtung lenkt. Ein hohes Aggressionspotenzial und extreme Gewalttätigkeit. Doch solch krasse Spezialisierung kommt meist zu einem hohen Preis. Orks sind mit den Worten "Begriffsstutzig" und "Einfach gestrickt" noch sehr diplomatisch beschrieben, wobei Diplomatie ebenfalls keinerlei Bedeutung für sie hat. Ihre Welt ist simpel: Mosche jeden Weg, der kleiner und schwächer ist als du, Grabsch dir die besten Waffen und Beutestücke, werde größer, gemeiner, lauter und noch gewalttätiger. Immer auf der Suche nach einer besseren Schlägerei foglen Orks immer dem Nächstgrößeren, da er sie zu anderen Orten führt, welche bisher noch unbekannte Gegner beherbergt, denn wer will schon sein ganzes Leben lang seinen Choppa in andere Ork-Schägel versenken? Hin und wieder geschieht es, dass sich unter all den grünen, muskelbepakten Killermaschinen ein Individuum besonders erfolgreich ist und einen WAAAGH! anführt. Und ab und an kann es vorkommen, dass solch ein WHAAGH!-Boss über ein großes Ausmaß an brutaler Hinterlist verfügt. Oder war es hinterlistige Brutalität? Darüber kann man sich selbstverständlich die Köpfe einschlagen, doch ein Fakt bleibt bestehen. 's gibt keinän, der Größara und geimenera is als Ghazghkull Mag Uruk Thraka! Und wahrscheinlich aufchkeinen unter den Orks der sich ein Bild von der Zukunft macht und Überlegungen anstellt, sie zu gestalten... Ruft die Boyz zusammen und schmiert eure Sluggas mit Squigöl, wenn Nob Yrm und Weird Boy Jabber euch mitschleppen auf den größten Orkfeldzug Seit dem Krieg der Bestie. Folgt dem großen Boss! Folgt GHAZGHKULL! WHAAAGH!!!! Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  18. Der britische Historiker und Politiker John Dalberg-Acton schrieb einst: "Macht neigt dazu zu korrumpieren und absolute Macht korrumpiert absolut..." In unserer eigenen, bisherigen Geschichte konnte er dieses Prinzip sich in vielen weltlichen und religiösen Machtapparaten entfalten sehen. Schnell geschieht es, dass Institutionen, wie die Ekklesiarchie des Imperiums der Menschheit in der fernen Zukunft des dreiundreißigsten Jahrtausends eine klaffende Lücke in den Herzen und Seelen der von Zweifel und Hoffnungslosigkeit geplagten Bürger ausfüllt. Es kommt wie es kommen muss und das Imperiale Bekenntniss and den Gottimperator der auf dem goldenen Thron auf Terra gefesselt zwischen Leben und Tod verweilt, wandelt sich zur allgemeinen Wahrheit und bestimmt das Weltbild sowie die Realität aller sterblichen Menschen im Imperium. Diesen Umstand macht sich eine Figur zu nutze, die wohl mit Fug und Recht als eine der schändlichsten und Größenwahnsinnigsten Gestalten der Menschheit betrachtet werden kann. Jener Mann vereint durch seine Ambition, seine Ruchlosigkeit und geschickte politische Intrigen die Funktion als weltlicher und religiöser Alleinherrscher dieses gigantischen Reiches und es muss wohl nicht extra erwähnt werden, dass diese Figur nur ihren eigenen Machthunger und weniger das Seelenheil der Gläubigen oder die Stabilität des Imperiums im Sinne hat. In diesem Zeitalter tritt auch eine der schlagkräftigsten Subfraktionen des aktuellen Settings der düsteren Zukunft des 41. Jahrtausends auf die Bühne. Es ist die Geburtsstunde der Sisters of Battle, welche sich in den Machenschaften dieses Schurken verstrickt finden und eine Reise auf dem Pfad des Glaubens, des Blutvergießens, des Irrtums und der Erlösung antreten. Eilet herbei, liebe Schäflein und bildet einen Reigen. Lasst den Klingelbeutel herumgehen und lauschet unserer Predigt um zu erfahren, wie sich all dies zutrug während des Zeitalters der Apostasie... Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  19. Der Fall der Eldar ist das wohl bedeutendste galaxieweite Ereignis nach dem Krieg im Himmel. Die Nachfahren jener, welche das sich anbahnende Unheil ernst nahmen reisen nun in ihren Weltenschiffen umher, oder werden eins mit dem Geist der Natur des Planeten, welchen sie besiedelten um Slaaneshs gierigem Griff zu entfliehen. Doch dieser spirituelle und kulturelle Wandel erreichte bei weitem nicht alle Eldar in der Galaxie... Tief im Netz der tausend Tore, jenseits unserer Realität, liegt eine Stadt, größer als jede Makropole der Menscheit, in welcher die Schreie gemarterter Seelen in dunkelrotem Zwielicht sterbender Sonnen durch die Gassen hallen. Die Drukhari oder auch "Dark Eldar" halten bis heute an der alten Lebensweise fest, mehr noch; sie haben sie zu makelloser, grausamer Perfektion getrieben. So wie ihre mitlereweile entfernten Verwandten im Realraum spüren sie den Griff Slaaneshs an ihren Seelen und entfliehen ihm, Stück für Stück, immer und immer wieder indem sie anderen Individuen in einer andauernden Tirade aus Folter und Hedonismus die Lebenskraft entziehen... Als Schrecken der Galaxie überfallen sie täglich andere, minderwertige Völker und verschleppen diese um ihren nie endenden Hunger zu stillen und ihre düstere, verfluchte Existenz zu sichern. Ergebt euch und verzweifelt, ihr schwachen Sterblichen und lasst euch von uns verschleppen in eine pervertierte Kultur der Ausschweifung und des Sadismus. Willkommen in der Welt der Dark Eldar. Unterstützt den Podcast über: Patreon.com/AdeptusInebris Stock musik provided by KUDLA, from Pond5

  20. Was sind die Grenzen des Menschlichen? Oder besser: Wozu sind Menschen in der Lage, wenn man sie in die Richtige Umgebung versetzt, sie in die passende Kultur erzieht und ihnen von dort ab alles abverlangt, was da zu verlangen ist? Was geschieht, wenn man dies solange weitertreibt, bis das Abverlangen obsolet wird und sie von sich aus in glühendem Eifer alles zu geben beginnen? Das Astra Militarum kämpft auf zahllosen Schlachtfeldern in allen Sektoren der Galaxie und stellt sich den überwältigenden Schrecken die dort der Menschheit nach der Existenz trachten. Diese Männer und Frauen beweisen permanent, wie hartnäckig, gewalttätig und tapfer unsere Spezies sein kann. Doch ein Regiment scheint in all diesen Qualitäten den Durchschnitt der Imperialen Garde deutlich zu übertreffen. In zahllosen Wellen marschieren sie unter Feindfeuer durch verstrahlten Schlamm, blicken nicht einmal zur Seite, wenn ihre Kameraden von feindlichen Mörsergranaten zerfetzt werden, stürmen ohne zu zögern mit einer scharfen Granate in der Hand auf Chaosdämonen zu, um ihm einen Gruß vom Imperator zu hinterlassen, bevor sie selbst unweigerlich bei ihren Bemühungen verenden und somit vielleicht einen kleinen Schritt Richtung Vergebung für die Verbrechen ihrer Vorfahren zu machen. Bitte achtet darauf, dass eure Gasmasken ordentlich sitzen und euer Respirator richtig auf Atmospärendruck und Strahlungswerte eingestellt ist. Pflanzt eure Bajonette auf und wartet auf das Signal des Wachmeisters und begleitet Jabber und mich durch die Alltagshölle des Todeskorps von Krieg. Unterstützt den Podcast auf: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Music by https://www.pond5.com/de/artist/soundphenomenon