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Adeptus Inebris - Der Warhammer Lorecast mit Schuss

Jabba und Yrm

Comedy · Leisure

139 Episoden · neueste 24.09.

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Episoden

139
  1. 58 - Bericht Fantreffen Marburg
    15.11., 18:5900:56:11

    Es wurde geöffnet! Und zwar mit EUCH, unseren lieben Patronen! Wir berichten vom jetzt schon legendären ersten Fantreffen der Adeptus Inebris Community zu Gast bei der Phillipina Saxonia in Marburg! Dort haben sich unsere Patreonunterstützer zusammengetan um bei uriger Atmosphäre und ausgelassener Stimmung sich nicht nur im Tabletop zu messen sondern auch einfach die gemeinsame Zeit mit Speiß und Trunk zu verbringen. Schön war es! Wie schön genau? Das erfahrt ihr hier in dieser Spezialfolge präsentiert von euren Lieblingsmoderatoren, aber in in zweiter, tatkräftiger Hand auch von der Community selbst, die in Selbstzufriedenheit und Freude auf ein gelungenes Happening zurückblicken darf!

  2. 57 - Metahumanoide
    10.11., 16:4602:15:27

    Auch wenn es irrational ist, tendieren Menschen häufig dazu, auf unästhetisches Aussehen in anderen Menschen mit Misstrauen, Argwohn, oder gar unverblümter Antipathie und niederträchtiger Abscheu zu begegnen. Auch ist es ein alter Hut, dass die negativen Attribute, die diese vorurteilsbehafteten Kleingeister in jenen Menschen zu erkennen meinen, vor allem auf sie selbst zutreffen. Sei es eine wahnsinnige Laune eines bekloppten Biomagos oder die Jahrtausende währende Isolation auf einem lebensverneinenden Planeten, im Universum von Warhammer 40.000 gibt es viele Gründe, weshalb sich das Genom von Menschen auf eine Art manifestiert, die mit einer radikalen Änderung des Aussehens und des Wesens einhergeht. Auch in der dunkelfinsteren Zukunft reagieren die ängstlichen, xenophoben und paranoiden Bürger des Imperiums mit Hass und Abscheu auf diese Metahumanoiden, auch Abhumane genannt. Ob dies zumindest in besagtem Universum gerechtfertigt ist, liegt in eurem persönlichen Ermessen, ihr von uns geliebte Zuhörerschaft. Klar ist, die Abhumanen sind gekommen, um zu bleiben, und mit Argwohn und Ausgrenzung wird man diese Gesellen ganz sicher nicht los. Begleitet uns auf unserer Reise durch die bekannten stabilen metahumanoiden Genstränge und erforscht mit uns das Leben dieser unterschiedlichen Menschen in einem Imperium, welches zu weiten Teilen deren Partizipation nicht als oberste Priorität gewählt hat, um es freundlich auszudrücken. Seien sie nun rund und tumb; klein und gerissen; riesig und lang; haarig und wild oder bleich und dreiäugig, heute werden sie alle besprochen, bei der Adeptus Inebris Folge über: Die Abhumanen. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  3. 56 - Buchklub V - Der Weg der Orks
    03.11., 07:3102:18:36

    In unserer vierten Buchklubfolge führt uns Jabba durch die Ereignisse des Orkromans von Mike Brooks in welchem der Bad-Moons-Nob Ufthak samt seiner Gefährten die Schmiedewelt von Hephaisto unsicher macht während das Adeptus Mechanicus sich nicht nur der grünen Gefahr von außen, sondern auch Techhäretischen Machenschaften von innen erwehren muss...

  4. 55 - Tyranidenschwarmflotten
    20.10., 08:1702:16:28

    Bei all den Kämpfen um die Vorherrschaft über die Galaxie gerät ein Factum sehr oft in Vergessenheit: Dass sie eine zum Tode verurteilte ist. Der Schrecken aus der Leere wälzt seit seinem Auftreten in 751 M41 nahezu unaufhaltsam in seinem blinden Hunger wie eine Lawine aus abermilliarden von Lebewesen durch die Systeme unserer galaktischen Scheibe. In mächtigen Schwarmflotten fallen sie über zahllose Planeten her, nur um sie als leblose Felsen im All zurückzulassen und scheinen dabei sogar noch mit System vorzugehen. Die Erforschung dieses kosmischen Schreckens kann nur im Kontext blutrünstiger Verzweiflungsschlachten und höchsten Verlusten für das Imperium aber auch kulturschaffende Xenos, wie die Aeldari erfolgen. Ein Mann jedoch scheint sich wie kein Anderer genau dieser Aufgabe angenommen zu haben: Lord Inquisitor Fidus Kryptman. Während abertausende von Astartes, Gardisten und Milizionäre ihr Blut in apokalyptischen Raum- und Bodenschlachten vergießen um die Menschheit vor dem fleischgewordenen Alptraum zu verteidigen, arbeitet dieser moralisch durchaus ambivalente Held des Ordo Xenos unermütlich an seinem Verständnis von eben diesem Feind. Dabei ist er stehts auf der Suche nach den besten, oder besser gesagt, am wenigsten schrecklichen, Methoden die Menschheit und damit auch die Galaxie vor der absoluten Vernichtung zu bewahren. Was aber genau hat es auf sich mit den drei größten Schwarmflotten der Tyraniden? Auf welche Art und in welchen Schüben bewegen sich die Massen an mordhungrigen Insektoiden welche ganze Systeme auslöschen? Und welcher Mittel genau bedient sich Kryptman als Nemesis des Schwarmbewusstseins? Sammelt euch, ihr Hobbyentomologen und schnappt euch eure Schmetterlingsnetze! Begleitet uns auf diesem aberwitzigen und durchaus blutigen Ritt durch die Geschichte von Behemoth, Kraken und Leviathan, den drei großen: Tyranidenschwarmflotten. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  5. 54 - Reisen zwischen den Sternen
    06.10., 08:1702:05:16

    Der Weltraum. Unendliche Weiten. Zahllose Sonnensysteme und Planeten. Und dazwischen? Gähnende Leere. Denn das Interstellare Medium, welches den Löwenanteil unserer Galaxie ausmacht ist eine Wüste aus Nichts! Wer sich in der düsteren Zukunft des 42ten Milleniums behaupten will muss allerdings in der Lage sein diese unvorstellbaren Distanzen in einer akzeptablen Zeitspanne zu überwinden, da man als Spezies sonst dem logistischen Nachteil gegenüber seinen Widersachern erliegt und dadurch permanent Gefahr läuft Teil der kosmischen Hintergrundstrahlung zu werden, kaum mehr als ein Echo der Vergangenheit. Doch wie tun sie es? Wie besiegen die Akteure der galaktischen Bühne das schier unendliche Vakuum des Alls? Die Menschheit fährt sinngemäß zur Hölle mittels ihrer Warpantriebe, der speziell mutierten Astropathen und den sie schützenden Gellarfeldern und die Aeldari flitzen durch das Netz der tausend Tore, welches ihnen von den Alten vererbt wurde... Doch wie groß tatsächlich, ist die Vielfalt der Reisemethoden im Setting von Warhammer 40k? Dieser Frage nehmen wir uns heute für euch an. Bitte tretet ein in das Reisebüro von Adeptus Inebris und lasst euch von unseren Experten Jabba und Yrm bezüglich eurer interstellaren Urlaubsplanung beraten. Werft einen genauen Blick in die Broschüre, wenn ihr auch wirklich plant zurückzukehren. Denn selbst in der Fernen Zukunft mit all der Technologie ihrer Zeit ist es nicht immer völlig ungefährlich auf den Reisen zwischen den Sternen. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  6. 53 - Konglomerate der Votann
    30.09., 13:2302:44:10

    Tief im Herzen unserer Milchstraße, wo Schwarze Löcher, explodierende Sterne, dichte Asteroidengürtel und gewaltige Raumstürme an der Tagesordnung sind, da haust ein Volk, welchem im Angesicht solch existenzbedrohender kosmischer Urgewalten lediglich ein mürrisches Grummeln zu entlocken ist. Vor tausenden von Jahren begann dieses Volk von Bergarbeitern, Ingenieuren und wagemutigen Forschern seine Reise vom vorimperialen Terra in das Herz der Galaxis. Diese Pioniere, diese Votann, trieb das Verlangen nach immer selteneren und wertvolleren Ressourcen dort hinein, und aus denselben Gründen gedenken sie nicht, diesen Flecken Weltraum jemals zu verlassen. Sie dazu zu überreden wäre in ungefähr genauso schwierig wie einem Ork das deutsche Verwaltungsrecht verständlich näherzubringen, ohne dass er nach wenigen Minuten aus Langeweile den gesamten Hörsaal zermosht. Apropos Orks; An ihnen lassen unsere kleinen, gedrungenen Dickköpfe kein gutes Haar, um es diplomatisch auszudrücken. Anhand der von den Votann geschaffenen Tiegel konnte die Population stabil und genetisch variabel gehalten werden, doch die künstliche Erschaffung von Leben durch, nennen wir es, in Ermangelung eines besseren Begriffs, Klontechnologie, gab den Bergbaupionieren von Terra eine neue Gestalt und einzigartige Eigenschaften. Die Kyn waren geboren. In Gilden, Sippen und Konglomeraten vereint gehen die Kyn ihren Pflichten für das Überleben ihrer Art und zu Ehren ihrer Ahnen stoisch und entschlossen nach. Kein Hindernis ist zu hoch, keine Hürde unüberwindbar. Das Einzige, was einen Kyn von seinen heißgeliebten Ressourcen abhält ist die fast schon tyranidisch anmutende kühle Kosten-Nutzen-Rechnung. Geht das Bekämpfen eines Feindes, die Lagerung einer Ressource, oder das Abbauen eines Vorkommens mit mehr Problemen einher, als mit Vorteilen, die sich die Kyn aus der jeweiligen Aktivität erhoffen, packen sie einfach ihre sieben Sachen und widmen sich einer anderen Aktivität. Lediglich der Groll auf einen Todfeind, der sich in naher oder ferner Vergangenheit gegen eine Gilde, eine Sippe oder ein Konglomerat versündigt hat, lässt die stolzen und dickköpfigen Kyn ihr logisches Vorgehen im Umgang mit Ressourcen und ihre Sparsamkeit vergessen. Ist ein Grollfeind ausgemacht, so wird das gesamte zur Verfügung stehende Arsenal ohne Rücksicht auf Verluste auf eben diesen geschleudert, bis der Schiffsradar kein Lebenszeichen mehr erkennen lässt. Eine letzte verschwenderische Salve verschafft im Anschluss die nötige Sicherheit, dass der verhasste Erzfeind auch wirklich den Geist aufgegeben hat. Doch meine lieben Freunde, machen wir es doch einfach wie die Kyn und verlieren wir nicht allzu viele Worte, denn das wäre doch reine Zeitverschwendung, oder nicht? Legt die Schmiedehämmer beiseite, setzt die Okularbrillen ab und lauscht dem, was wir euch heute zu berichten haben über die Konglomerate der Votann. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  7. 52 - Magnus und die Thousand Sons
    22.09., 07:0202:21:40

    Ich sehe einen großen Ozean. Gewaltige Wogen, eigensinnige Strömungen und eine unbegreifliche Fülle an Leben. Zwei Narren ohne Scham taumeln achtlos in den Gewässern umher. Ich sehe die Schlange mit dem Wolf ringen, ein Vater verrät seinen Sohn, ein andere versucht seine zu retten. Flammen, Bolterfeuer und das Gelächter uralter Wesen aus den Tiefen des dunklen Meeres. Die tragischsten Charaktere in den Mythen vergangener Tage sind stets jene, die ihr Schicksal in die Hand zu nehmen versuchen und dabei unwissend die eigenen Stricke der Verdammnis weben. Dazu noch eine Prise Misstrauen und offenen Konflikt, Selbstüberschätzung und, wie soll es auch anders sein, bedingungslose reine Liebe. All das macht die Geschichte eines der interessantesten Primarchen des Settings aus. Magnus der Rote. Als psionisches Wesen geschaffen ist keiner seiner Brüder mit dem selben rohen Talent für den Umgang mit dem Warp gesegnet wie der tragische, opferbereite, selbstbestimmte, loyale Magnus. Von seinesgleichen gefürchtet und seinen Söhnen geliebt folgt er seiner Vision. Einer Menschheit in Einklang mit den esoterischen Strömen der Anderswelt. Einer Menschheit die in Hellsicht und Aufklärung ihrer Zukunft entgegenschreitet, frei vom Aberglauben vergangener Tage, die gesamte Realität begreifend. Doch was dem Jupiter, ist nicht gleich dem Rindvieh. Schnell macht sich Misstrauen, ja regelrechter Hass breit in den Reihen der Primarchen und ihre immer häufiger auftretenden negativen Erfahrungen mit den ruinösen Mächten wärend des großen Kreuzzuges lassen alte, verloren geglaubte Ängste aus alten Tagen, in dem säkularen, weltlichen Imperium der Menschheit aufkeimen. All dies gepaart mit dem schlimmen Schicksal seiner von Mutationen geplagten Astartes, teilt Magnus eine schwierige Hand aus, macht ihn zum Spielball eines ganz besonderen Gottes im Warp... Nicht bummeln, meine Lieben! Ihr habt einen vollen Stundenplan vor euch, Tränke brauen, Kaffeesatz lesen, Feuerbälle auf die Schwiegermutter schleudern, es gibt keine Disziplin die ihr hier auf der Hexeruniversität auf Prospero nicht erlernen könnt. Kommt auf die Bühne zu euren beiden Mentalisten Jabba und Yrm und lasst euch verzaubern von: Magnus und den Thousand Sons. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  8. 51 - Die World Eaters
    15.09., 13:2302:06:42

    Raserei, Aggression, Blutdurst. Morden um des Mordens willen. Mit diesen Worten könnte die 12. Legion der Astartes durchaus treffend umschrieben werden, doch handelt es sich hierbei tatsächlich um die Gesamtheit der Eigenschaften dieses Haufens? Lediglich Spacehooliganerie? Nun ja, mehr oder weniger treffen wir mit dieser Beschreibung schon ins Schwarze, wie bei vielem in der weiten Galaxie des 30. bis 41. Millenniums ist das jedoch nur die halbe Wahrheit. Die World Eaters standen bereits seit ihrer Aushebung als „War Hounds“ während der Vereinigungskriege neben den bekannten, nun ja, nennen wir sie Blutrünstigkeiten, auch für gute alte Kriegerehre, absolute und bedingungslose Disziplin sowie tradierten und ritualisierten Militarismus. Auch wenn sie diese Werte über die lange und wenig liebevolle Zeit mit ihrem grumpy Daddy Angron stetig verloren, blieb ein kleiner, aber robuster Kern dieser ehrbaren Werte in der Legion bis zum heutigen Tage erhalten. Der unheilvolle Tag, als Angron beschloss, seinen Schäfchen dasselbe Leid aufzubürden welches er auf seiner Heimatwelt Nuceria von den klassistischen Herren in den Seidentogas aufgezwungen bekam, markierte den Anfang vom Ende. Die Schlächternägel. Der unheilvolle und unaufhaltsame Fall der Legion in Wahnsinn, Raserei, immerwährende Qualen und letztendlich in die Arme des Blutgottes Khorne höchstselbst. World Eaters. Allein die Aussprache dieser zwei Worte lies das Blut in den Adern der gewöhnlichen Bürger und Soldaten des Imperiums zur Zeit des großen Kreuzzuges gefrieren, und das zurecht. Egal wo die 12. Legion mit ihrer 13. Expeditionsflotte landete folgten Szenen, die man normalerweise nur in einem Schlachthaus vorfindet, welches keine einzige der Vorgaben und Regularien zum Tierwohl einzuhalten gedenkt. Häretiker, Adlige, Bauern, Chaoskultisten, Soldaten in den eigenen Reihen, ganz gleich, alle fielen sie den kreischenden Sägeblättern der von wahnsinnigen Berserkern geschwungenen Kettenäxten zum Opfer. Kein Wunder, dass gerade diese Zeitgenossen äußerst schnell den Schulterschluss zum Chaos und zu Khorne fanden, da es diesen ja bekanntlich wenig kümmert, woher das Blut fließt, solange es fließt. Kommt herbei, meine geliebten Freunde der gepflegten Prügelei mit Todesfolge, reiht euch um die Kampfgruben und werdet Zeuge dessen was sich Bahnbricht, wenn die World Eaters genau das tun, was sie am besten können. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  9. 50 - Buchklub IV - Geisterkrieger
    08.09., 14:5502:24:06

    Heute besprechen wir eine Ikone der 40k-Romane: Dan Abnetts Fan-Favourit und erster Teil der Gaunts Geister-Reihe "Geisterkrieger".

  10. 49 - Das Officio Assassinorum
    01.09., 14:5702:08:53

    Die Kunst des Tötens ist eine von der Menschheit viel praktizierte, in der brutalen Realität des 42ten Milleniums. Sei es das präzise niedergelegte Bolterfeuer der transhumanen Space Marines, oder die unsagbaren Massen an Artillerie und Lasfeuergewitter des Astra Militarum, welche die Feinde des Imperators durch rohe Gewalt in die Knie zwingen sollen. Doch welcher Mittel bedient sich ein so riesiges Reich, wenn beide dieser Möglichkeiten nicht in Frage kommen? Was tun wenn die bessere Strategie darin läge gezielte Schläge gegen den Feind auszuführen und Schlüsselpersonen in den Reihen des Gegners auszuschalten? Die Antwort auf diese Fragen bot sich schon in der Frühzeit des Imperiums der Menschheit, als der Imperator seine Streitmächte zum großen Kreuzzug aussandte um die Galaxie erneut den Menschen Untertan zu machen. Auf Terra selbst wurden verschiedene Schulen gegründet welche sich der hohen Kunst des Meuchelmordes verschrieben. Nun ist diese aber nicht ansatzweise so plump und simpel wie die Beschreibung den Anschein erweckt, nein, die Assassinen des Imperiums der Menschheit sind absolute Experten in der Kunst der Täuschung, Infiltration, Tarnung, und... Liquidierung. Von Jugend an aus der Schola Progenium abgeschöpft werden diese Menschen der wohl gnadenlosesten Ausbildung außerhalb der Orden der Astartes unterzogen und verlassen diese, im Falle ihres Überlebens, als die ultimativen Geheimagenten und Tötungsmaschinen. Ihre Fähigkeiten sind weitläufig, ihre Bildung exzellent und ihr Arsenal an Waffen und technologischen Hilfsmitteln gehören zu dem Besten was das Imperium zu bieten hat. Danke, dass ihr alle rechtzeitig zur Missionsbesprechung erschienen seid. Selbstverständlich wird nichts, was nun besprochen wird den Raum verlassen und diese Episode wird sich nach dem Abspielen selbst zerstören. Im Falle eures Ablebens oder eurer Gefangennahme wird der Adeptus Inebris eure Existenz selbstverständlich leugnen. Jetzt zwängt euch alle brav in eure sexy Latexanzüge und folgt uns auf dem gnadenlosen Ritt in die Welt des Officio Assassinorum. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  11. 48 - Imperiale Knights
    25.08., 13:3502:00:07

    Die finstere und hoffnungszermürbende Realität der Galaxie des 42. Milleniums gibt allerhand Anlass zur Verzweiflung. Die Menschheit sieht sich umzingelt von zahllosen mörderischen Schrecken derer sie sich nur erwehren kann, indem sie sich selbst versklavt und verzweifelt an Dogma und Aberglauben festhält während sie versucht die technologischen Wunder eines längst vergangenen Zeitalters zu nutzen, ohne sie wirklich zu begreifen... All das sehen wir vereint in den wohl schillerndsten aller Charaktäre dieser Zeit. Denn die grausame Zukunft der Menschheit kennt Ritter. Doch diese Ritter ziehen nicht hoch zu Ross in die Schlacht, sondern in mächtigen Kampfanzügen, welche wie kleine Versionen der Gottmaschinen der Legio Titanica wirken. Diese Ritter jedoch unterscheiden sich maßgeblich von ihren riesigen Cousins des Adeptus Mechanicus. Was schnell bei dem Anblick der überwältigenden Glorie und exzellenten Bewaffnung dieser Maschinen in den Hintergrund zu rücken droht, ist ihre reiche Kultur und ihre lange zurückreichende Geschichte. Denn der technologische Vorteil gegenüber den Rittern des terranischen Mittelalters ist der wohl bemerkenswerteste Unterschied, da die Piloten dieser Kampfmaschinen nach allen Standards und Definitionen die gängig Verwendung finden tatsächliche feudale Feldherren und Barone. Sie regieren über ihre Lehen und Leibeigenen, bilden Allianzen und schließen Nutzehen. Sie beschützen die Schwachen und ziehen für ihre Monarchen in den Krieg. Sie verfolgen ihre eigenen Ziele und führen ihre eigenen Feden. Dabei haben sie neben allem Pflichtgefühl und bei aller Ambition allerdings primär eines im Sinn: Ihre Ehre und die ihres Hauses. Eilt herbei, wertes Podcastvolk! Jubelt euren Herren zu, wie sie ihre Banner hissen und mit dem Zischen von Druckzylindern und dem Donnern ihrer mächtigen Beinapparate ein Spektakel liefern das euch bescheidenen Rübenbauern den Atem raubt und euch von epischen Schlachten, heroischen Taten und mythischen Geschichten aus längst vergangenen Tagen träumen lässt! Bejubelt und bewundert die Imperial Knights! Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  12. 47 - Fulgrim und die Emperors Children
    11.08., 11:0501:58:25

    Vollkommenheit, Makellosigkeit, Perfektion. Sie anzustreben ist oft problematisch; sie zu erreichen ist unmöglich. Doch wer erklärt das einem Halbgott von unsagbarer Schönheit und unerreichter Willenskraft? Einem Wesen, welches sich mittels seines Perfektionismus aus widrigen Umständen zu den höchsten Höhen gekämpft hat? Der Primarch Fulgrim zeichnet sich durch eine Vorliebe für die Feinheiten der menschlichen Existenz aus. Während die meisten seiner Brüder keinen besonderen Sinn für Ästhetik, Kunst und andere Sinnesfreuden besitzen, oder ihnen zumindest keine besondere Bedeutung beimessen; schenkt der Genvater der dritten Legion eben diesen Dingen seine volle Hingabe. Doch das macht ihn nicht zu einem weniger effektiven Krieger und General. Konfrontiert mit dem schrecklichen, frühen Schicksal seiner Legion, beschließt er den Nachtteil in einen Vorteil zu verwandeln und treibt seine Astartes zu absoluter Vollkommenheit an, was sie schnell zu den begehrtesten Unterstützungstruppen im großen Kreuzzug werden lässt. Doch Stolz und Ambition kommen immer zu einem Preis. Die Träger des Aquilas des Imperators der Menschheit, kaum zu akzeptabler Legionsstärke herangewachsen, werden schnell als erste zu Opfern von Fulgrim's Ehrgeiz. Und ist die Saat der Korruption erst einmal gesäät, stellt sich bald heraus, dass er auch vor dem liebsten seiner Brüder nicht halt machen wird... Ich hoffe ihr habt alle ein Bad genommen und euch anständig die Haare gekämmt. Überlegt, ob ihr eher ein Sommer- oder doch ein Herbsttyp seid. Ähm, entschuldigung, Jabba? Du willst den Podcast wirklich in dem Fummel machen? Aber ganz schnell umgezogen, Fräulein, das ist ganz sicher nicht deine Farbe! Eilt herbei ihr Beauty Queens und lasst euch auf etwas neues, aufregendes ein auf unserer Kreuzfahrt mit: Fulgrim und den Emperors Children. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  13. 46 - Psioniker
    04.08., 17:2401:51:37

    Diese Welt ist nicht die Einzige. Das ist die Wahrheit in Bezug auf die zahllosen Planeten in der Galaxie und die noch zahlloseren Mikrokosmen in ihnen. Doch steckt hinter dieser Bemerkung eine tiefere, furchterregendere Wahrheit. Schon in der dunklen Vorzeit unserer Ahnen stand ohne Zweifel fest, dass die stoffliche, greifbare, physikalische Realität nicht die einzige Form der Existenz darstellt und sich hinter dem Schleier etwas regt... Während andere Rassen in der Galaxie das Wissen um den Warp und seine Schrecken pflegten und sich Seite an Seite mit ihm entwickelten, vergaßen die Menschen diese elementare Wahrheit nur um während ihres psionischen Erwachens im späten Zeitalter der Technologie schmerzlich daran erinnert zu werden. Da steht sie nun im zweiundvierzigsten Jahrtausend ihrer Geschichtsschreibung und sieht sich vor der Aufgabe psionisch begabte Individuen zu verwalten, zu nutzen, zu regulieren und... zu beseitigen. Denn eines ist klar: Die Menschheit steht wieder am Anfang ihrer psionischen Evolution und begegnet ihr mit Argwohn, Vorsicht, Abscheu und Faszination... Doch wie groß ist die Gefahr wirklich? Und wie nutzen andere Rassen in der Galaxie den Warp? Gibt es einen gesunden Umgang mit ihm? Und wo bei Tzeentch sind denn nun meine verdammten Autoschlüssel hin? Springt die Laderampen der schwarzen Schiffe herauf und begleitet uns beim Bierpong spielen mit den Strömen des Warp und unserer Reise in die Welt der Psioniker. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  14. 45 - Des Imperators "Ask Me Anything" (Jabba's Reise zum goldenen Thron)
    27.07., 21:4400:50:14

    Im frühen 42. Millenium wurde einem unscheinbaren Rübenbauern von einer scheinbar bedeutungslosen Argrarwelt eine besondere Ehre zuteil. Die Welt von der er stammte nannte man Rüben-Prime auch wenn der volkstümliche Name, der ihr von ihren Bewohnern selbst gegeben wurde vom Administratum in 437 M41 geändert werden musste um mit den imperialen Normen konform gehen zu können... Rüben-Prime stellte vor bereits eintausend Jahren den Antrag sein System bei den regelmäßig stattfindenenden Prunkzügen auf Terra, der heiligen Wiege der Menschheit vertreten zu dürfen. Und siehe da: In Rekordzeit reagierte der imperiale Bürokratieapparat mit dem Bestätigungsschreiben in dreifacher Ausführung welches nun seinen Weg auf unsere kleine Argrarwelt gefunden hat. Kaum vernahm man die frohe Kunde in den Hallen der Landwirtsinnung der Rübenbauern, wurde direkt nach alter Väter Sitte bestimmt, wer Rüben-Prime denn bei der Parade vertreten sollte. Nach heftigem hin und her befand man, dass ein junger Rübling namens Jabba das Rübenschnapssaufen in der zeremoniellen Scheune in der Hauptstadt für sich entscheiden konnte; obschon alle Schiedsrichter selbst mit kaum mehr als vernebelten Erinnerungen auf den Ausgang zurückblicken konnten... So packte unser junger Held seine neun Sachen und verlud seinen besten Traktor auf den nächsten imperialen Frachter auf seinem Weg zum heiligen Terra, mit Stolz in der Brust und, natürlich, einer Rübe im Maul... Nach langer und mühsamer Reise durch die Sektoren des Imperiums und einigen Warpsprüngen, bei denen er bereute den Vorhang zum Bullauge seiner bescheidenen Kajüte beiseite gezogen zu haben, kam er endlich auf dem Stadtplaneten Terra an um sich auf die bald anstehende Parade vorzubereiten, welche immerhin direkt am imperialen Palast stattfinden würde... Doch manchmal kommt es eben wie es kommen muss. Bettsy, sein bester und liebster Traktor hatte offenbar den Geist aufgegeben, weshalb unser Held die Taschen seiner Latshose mit Werkzeug bestückte und sich an die Reparaturen machte, nur um festzustellen, dass ihm ein paar wichtige Ersatzteile fehlten. Zu allem Überfluss begann es noch zu regnen, dieser Regen jedoch brannte ganz scheußlich auf der Haut, weshalb er sich sein rotes Reisecape umschlug und über dem Kopf zog. Nun steht er da, der junge Rübenbauer und bedient sich erst einmal an seinem Rübenbierproviant, während er darüber sinniert von wo auf Terra er seine Traktorersatzteile beziehen könnte... Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  15. 44 - Die Grey Knights
    21.07., 16:2101:49:13

    Die ruinösen Mächte des Chaos gelten als der Erzfeind der Menschheit. So überwältigend und schrecklich die Bedrohung durch Xenosrassen wie die technologisch unerreichten Necron oder die immer hungrigen Schwärme der Tyraniden auch sein mag; die dunklen Götter des Warp sind und bleiben Teil einer Menschheit für die Krieg, Ehrgeiz, Selbstsucht und Krankheit Teil ihrer Natur sind. Der Herr über die Menschheit, der Imperator selbst, warnte vor der Gefahr, die von Psionikern ausgeht, stets in dem Wissen dass die völlige Kontrolle über solche Begabungen essenziell für die Verteidigung gegen die ruinösen Mäche ist. Denn immerhin ist ein Ein freier Verstand ist wie eine unbewachte Festung mit offenen Toren. Doch was genau bleibt einem, wenn selbst Scriptoren der Astartes und psionisch begabte Primarchen sich von den Mächten des Chaos verführen lassen und sich vom Licht des Imperators abwenden? Welche Art Waffe bleibt der Menschheit im Kampf gegen einen Feind, der zwar blutige Schlachten schlägt, den Krieg jedoch in Geist und Seele der Menschen führt? Die Grey Knights sind die Antwort auf diese Frage. Mächtige Psioniker mit unerschütterlicher geistiger und körperlicher Widerstandskraft. Ein Astartes Orden wie kein anderer, der sich voll und ganz auf die offene Bekämpfung von Dämonen und anderen Kreaturen des Warp spezialisiert. Mit unerreichter Disziplin und unerschütterlicher Willensstärke stellt sich der militärische Arm des Ordo Malleus der Inquisition den mächtigsten Ausgeburten der Hölle entgegen. Und ist siegreich. Zwar ist es selbstverständlich möglich, wenn auch keinesfalls einfach, einen Grey Knight im Kampf zu töten, doch bis zu diesem Tag gab sich kein einziger von ihnen jemals den Versprechungen des Chaos hin. Doch was ist nötig um solch einen Krieger des Lichts zu erschaffen? Wie setzt das Imperium seine Paladine der Menschheit ein? Was steckt hinter den Legenden und nebulösen Erzählungen über den geheimsten aller Orden der Astartes? Folgt uns zur Andacht in der großen Halle der Ordensfestung auf Titan, poliert euren Harnisch, erneuert eure Schutzsiegel verschließt euren Geist wenn ihr heute mit uns auf Dämonenjagd geht. Vergesst dabei nicht eure Sonnenbrillen, damit ihr euch auch erinnern könnt an diese Folge über: Die Grey Knights. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  16. 43 - Ork Boyz
    07.07., 07:0001:52:08

    https://www.tabletop-models.ch/de/Online-Shop https://www.instagram.com/nemeswiss_painting/ Orkboyz folgen nur einer Maxime: Tu was du liebst und liebe was du tust. Obwohl sie in einer auf brutaler Gewalt basierender Hierarchie leben, sagt ihnen niemand direkt wie sie ihr Leben zu gestalten haben. Dies führt dazu, dass sie ohne viel Kopfzerbrechen einfach ihren Neigungen nachgehen. Wobei es gelogen wäre zu behaupten, dass im Prozess ihrer Selbstfindung nicht doch zahllose Köpfe zerbrochen werden. Das Grundrezept für einen guten Ork ist einfach: stürme direkt auf den Gegner zu und sei dabei so laut und furchterregend, wie du es nur sein kannst. Feure deine zusammengehauene Schusswaffe auf dem Weg zum Feind so häufig wie möglich in seine ungefähre Richtung ab und überwältige ihn schließlich im Nahkampf in einer Orgie aus maßloser Gewalt und ungehinderter Freude am Töten. Doch für manche Boyz gibt es noch mehr. Zugegeben, das "Mehr" besteht im Regelfall lediglich aus anderen Vorgehensweisen zum Erreichen des selben Ziels, namentlich: "Mehr moschän un mehr Dakka!". Doch sind sie in ihren Variationen bei genauerer Betrachtung durchaus bemerkenswert. Wo andere Kulturen ganze Disziplinen und Traditionen entwickeln müssen um geschulte Spezialisten in den Reihen ihrer Soldaten einsetzen zu können, stellen Orks hingegen einfach eines Tages fest, dass sie noch nie etwas schöneres gesehen haben als den Flammenkegel eines "Brennas", oder es einfach nichts befreienderes geben kann, als mit lautem Motorenlärm über die Steppe in Richtung Feind zu heizen. Doch wie weit genau geht diese Vielfalt innerhalb der Ork Horde und welche Mechanik steckt dahinter? Ist dies alles reiner Zufall oder liegt diesem Phänomen ein planerischer Gedanke der Alten, den Schöpfern der Orks, zugrunde? Öffnet zusammen mit uns ein Fass Pilz-Bier, schärft eure Spalta und ladet eure Wummen, denn eure Boyz Jabba und Yrm moschen alle Unklarheiten auseinander, damit ihr endlich mal kapiert was echte Orkze den ganzen Tag so treiben! Erforscht zusammen mit uns: Die Ork Boyz. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  17. 42 - Alpharius Omegon und die Alpha Legion
    30.06., 11:3001:40:08

    Pläne über Pläne über Pläne... Geheimnisse, verborgen hinter Lügen, eingehüllt in ein Enigma. Es sind fast ausschließlich Mythen, Falschaussagen, Umschreibungen und Gerüchte die uns zur Verfügung stehen, wenn wir über den offiziell zwanzigsten Primarchen sprechen wollen. Alpharius Omegon, der geheimnissvolle Zwillingsprimarch der Alpha Legion, sollte das geheime Schwert des Imperators sein. Gesegnet mit der Gabe der Unauffälligkeit ist er in der Lage seine Präsenz, sowohl physisch als auch psionisch zu verringern um unter einfachen Astartes und sogar sterblichen Menschen zu wandeln. Beide behandelt er nahezu auf Augenhöhe und seine Legionäre haben sogar die Freiheit sich seiner Identität zu bedienen, sollte die Notwendigkeit bestehen. Sein Verstand ist von derart komplexer Beschaffenheit, dass er für jede Eventualität einen Alternativplan bereit hält und das ohne tatsächlich in die Zukunft zu sehen. Außerhalb seiner Legion säät er Zweifel, kultiviert Misstrauen und richtet die Waffen seiner Feinde auf sie selbst indem er ganze Welten manipuliert, politische Intrigen stiftet, Machtkomplexe infiltriert und Sabotage begeht. Er ist der perfekte Geheimagent. Dies ist keine Prahlerei, sondern lediglich eine Feststellung. Er gehört auf seine eigene Art und Weise zu den pragmatischsten Primarchen unter den zwanzig Söhnen des Imperators, oder sagen wir besser einundzwanzig? Doch wie kam er zu dieser Rolle? Warum besteht Alpharius Omegon aus zwei Zwillingsprimarchen? Was ist der Plan des Imperators bezüglich der zwanzigsten Legion? Und was am allerwichtigsten scheint: Ist die Alpha Legion tatsächlich und ohne Zweifel eine Verräterlegion? Fragen über Fragen über Fragen... Ich, Alpharius werde euch nun zusammen mit meinem bierdurstigen Kumpanen Omegon die ganze Wahrheit und nichts als die blanke Wahrheit über Alpharius Omegon und die Alpha Legion erzählen. Und das ist selbstverständlich eine dreiste Lüge... Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  18. 41 - Lion El'Jonson und die Dark Angels
    23.06., 14:1901:55:26

    Er ist der erste unter seinen Brüdern. Als erster Sohn und Diener des Imperators repräsentiert der Löwe all das was ein Primarch zu leisten hat. Alleine gestrandet in den tiefen, monsterverseuchten Wäldern Calibans setzt sich der Junge Löwe durch ohne vollkommen zu verwildern und fügt sich vorbildlich in die Feudalgesellschaft des Planeten und den Ritterorden seines Ziehvaters Luther ein. Charakterstark und getrieben, wenn auch für viele unnahbar und arrogant erkennt er den Imperator der Menschheit als seinen Vater und Lehensherr an und führt seine erste Legion, die Dark Angels mit vorbildlicher Effizienz und taktischem Geschick durch die Schlachtfelder des großen Kreuzzuges. Doch diese Fähigkeiten kommen wie alles andere zu einem Preis: Der Löwe gilt als unnachgiebig, herablassend und absolut. Er hat das Kommando über seine Legion, die Expeditionsflotte und die Sterblichen um ihn herum und in seiner Vorstellung ist dies für alle anderen genauso Allgegenwärtig und heilig, wie auch sein Dienst am Imperator selbst, denn nur wer gehorcht, kann befehlen. Sein Pflichtbewusstsein und Vertrauen in den Imperator ging ebenfalls so weit, dass er die Ernennung von Horus Lupercal zum Kriegsmeister über die Legiones Astartes ohne Protest akzeptierte, wohlwissend, dass er selbst für diese Aufgabe viel besser geeignet war. Durch die Ereignisse des Verrats seines Bruders Horus und dem daraus resultierenden Bruderkrieg stellt Lion El'Jonson immer und immer wieder seinen taktischen Scharfsinn unter Beweis und bleibt absolut auf sein Ziel fokusiert, während die Galaxie um ihn herum in Scherben zu zerfallen droht. Doch all das soll ihm nicht dabei helfen seinen Vater oder das Imperium der Menschheit vor seinem finsteren Schicksal zu bewahren und auch er zählt zu den verlorenen Primarchen, welche, als Mythen und Legenden eines goldenen Zeitalters genauso verloren sind wie die Nebel der Wälder Calibans selbst. Für immer verloren um nie mehr zurückzukehren... Davon zumindest sind die Diener des Imperiums und selsbt seine in Keramit geschlagenen Gensöhne überzeugt. Auf auf ihr edlen Recken und schwingt euch auf eure Rösser. Wir reiten heute hinan, tief in die verwunschenen Wälder und weiter zu den Sternen um unsere Lanzen in das Herz des Bösen zu treiben! Sir Yrm und sein treuer Barde Jabba singen euch nun vor aus den Heldengeschichten von: Lion El'Jonson und den Dark Angels. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

  19. 40 - Primaris Marines
    09.06., 14:3201:39:44

    "Sie wurden für die dunkelste Stunde der Menschheit geschmiedet. Und diese Stunde ist nun über uns hereingebrochen." Mit diesen Worten kommentiert Roboute Guilliman, Primarch der Ultramarines und Lord Commander des Imperiums der Menschheit die Erschaffung einer neuen Generation von Astartes. Die Ultima-Gründung zu beginn der Ära Indomitus markiert eine neue Zeitenrechnung nicht nur für die furchtlosen Engel des Todes welche für den Imperator und die Menschheit auf den erbarmungslosesten Schlachtfeldern der Galax--- Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris

  20. 39 - Die Deathwatch
    02.06., 15:3101:44:07

    Der Ordo Xenos der heiligen Inquisition des Imperators stellt die wohl wichtigste Institution der Menschheit im Kampf gegen die unzähligen außerirdischen Bedrohungen im 41. Millenium dar. Mit der Authorität ganze Armeen und Raumflotten zu aquirieren und zu befehlen lenkt er den Zorn des Imperators auf seine Ziele. Doch was tut er wenn die Xenosbedrohung eine Reihe von außergewöhnlichen Fähigkeiten oder technischen Hilfsmitteln verlangt? Welcher Hilfsmittel bedient man sich, wenn die Aliens die es zu schwächen oder auszulöschen gilt, nicht mit breiter Gewalt zu besiegen sind? An diesem Punkt bedient man sich im besten Fall einer Sache: Einem hohen Maß an spezifischer und Zielgerichteter Gewalt. Dies gepaart mit einem breiten Erfahrungsschatz in der Bekämpfung nichtmenschlicher Widersacher jeder Coleur, einem unbändigen Glauben an das Überleben der Menschheit und den genetischen Augmentationen des Adeptus Astartes ergibt die ultimative Waffe des Ordo Xenos: Die Space Marines der Deathwatch. Sie stellen die ultimative Spezialeinheit im Kampf gegen die außerirdische Bedrohung dar. Zusammengerufen aus allen Ecken der Galaxie und von allen Orden der Astartes bewältigen sie gemeinsam eine Spezialausbildung, welche selbst für diese Übermenschen sowohl physisch als auch psychisch eine Herausforderung darstellt. Schon bei diesem Schritt macht der Space Marine eine für ihn recht einzigartige Erfahrung: Er arbeitet zusammen mit Astartes eines anderen Orden zusammen. Dies stellt eine große Herausforderung dar und das nicht nur für die Ausbilder sondern auch die Aspiranten selbst, denn die Orden sind durch ihre jeweilige Geschichte nicht nur durch positive Erfahrungen miteinander geprägt. Immerhin gibt es regelrechte Feindschaften unter den Loyalisten, welche zwar nicht offen ausgefochten aber mit Sicherheit im Stillen und intern aufrechterhalten werden. Dies gilt es jedoch zu überwinden, denn die Hauptaufgabe steht im Vordergrund: Sondereinsätze in kleinen Kampfgruppen. Präzise, brutal und ohne den Hauch eines Zögerns begeben sich diese Elite-Astartes, ausgerüstet mit dem Besten was ihre Tech-Marines zu bieten haben in die gefährlichsten Situationen im Krieg gegen den Xenos. Kein Tyranidenschwarm ist zu undurchdringlich, keine Necrongruftwelt zu lebensfeindlich, kein Eldarweltenschiff oder T'au Himmlischer sicher vor ihrem Zugriff. Denn ihr Hass auf den Alien sucht seinesgleichen. Macht euch bereit für den Sondereinsatz mit Jabba und Yrm. Überprüft eure Munitionsgurte und die Waffen. Wir springen in T- drei Minuten über dem Ziel ab. Und merkt euch eines, wenn ihr an die Krieger in Schwarz denkt: Sie sind ein Ganzes aus Vielen, sie sind die Besten der Besten. Sie sind die Deathwatch. Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris Musik mit freundlicher Genehmigung des "Officio Audiorum":https://open.spotify.com/artist/6ilx25ugUf2Q3xVDPTIwJw?si=5xOxwG5-SMyCIGZiDfx82g

Der 40k Lore Podcast mit Schuss! Begleitet eure Trinkkumpanen Jabba und Yrm auf ihrem feuchtfröhlichen Ritt durch die grimdarke Welt von Warhammer 40k. Erlebt die Iniziierung unseres Neophyten Jabba, der so gut wie kein Vorwissen über das Setting besitzt und von seinem langjährigen Freund Yrm durch die Galaxie und ihre wahnsinnige, fantastische Geschichte gezerrt wird. Ob er will oder nicht. Egal ob Veteran oder Neueinsteiger, hier ist für jeden was geboten. Mit Witz und Herz wird hier das Setting und seine Vorgeschichte erforscht, wobei eine Büchse nach der anderen dem Gottimperator der Menschheit geopfert wird.