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WDR 5 Dok 5 - das Feature

WDR 5

Society & Culture

244 Episoden · neueste 09.10.

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Episoden

244
  1. Perlen im Glas: Eine Reise durch die Welt des Schaumweins
    25.04., 16:2000:50:56

    Wenn’s feierlich wird, sprudelt es: Nirgendwo wird so viel Schaumwein getrunken, wie in Deutschland. Und während im Supermarkt Knallerangebote gerade einmal die Kosten für Flaschen, Korken und Steuer abdecken, versprechen andere die Qualität der Champagne – zu enormen Preisen. Sekt, Crémant, Cava oder Champagner: Europas Schaumwein-Welt ist vielfältig und hoch reguliert. Vor allem die Franzosen haben sich ihre sprudelnden Weine schützen lassen, Champagner gilt immer noch als das Edelste zum Anstoßen. Auch in Deutschland gibt es seit einigen Jahren immer mehr Prestige-Sekte – doch die finden eher in einer Nische statt. Die Masse trinkt Supermarkt-Marken für wenige Euro: meist süß und zunehmend auch gerne alkoholfrei: Beim Anstoßen im Büro oder beim Brunch will man schließlich keinen Schwips bekommen. Den gönnt man sich eher auf einer Party bei einem Glas Prosecco – auch der italienische Schaumwein boomt, ob pur oder als Aperol Spritz gemischt. Dok 5 begibt sich auf eine Reise in die Welt der Schaumweine - von Luxussprudlern bis zur Massenware, von lieblich bis zu extra brut. Ein Feature von Maike von Galen. Produktion: WDR 2025

  2. Podcast-Empfehlung: Die Goldspur – Über die dunkle Welt des Goldhandels
    25.04., 06:0000:01:54

    Gold – ein Symbol für Reichtum, Sicherheit und Luxus. Noch nie war der Goldpreis so hoch wie heute. Gold steckt überall drin. Nicht nur in teuren Uhren, Halsketten und Ohrringen, sondern auch in Smartphones, Laptops und Elektroautos. Aber: Wissen wir auch, woher das viele Gold kommt? Podcast hören & abonnieren: https://1.ard.de/podcast-die-goldspur

  3. „Ich heiße Ayşe“ – Wie Namen das Leben von Menschen prägen
    21.04., 06:0000:51:02

    Ein Mensch wird geboren - das Erste, was er bekommt, ist einen Namen. Das Einzige, was von ihm bleibt, ist ein Name. Ob jemand Ayşe, Marie oder Rahel heißt, beeinflusst, welche Chancen diese Person auf einen Job oder eine Wohnung hat, ob sie die Mehrheitsgesellschaft annimmt oder sie ausgrenzt. In der Debatte um Rassismus wird oft unterschätzt, welche große Rolle Namen dabei spielen. Und doch sind Geschichten von Namen oft beides: Dunkel und Licht. Wenn man Menschen nach den Geschichten ihrer Namen fragt, erzählen sie häufig Geschichten von Liebe: von Herkunft, Gemeinschaft und Familie. In „Ich heiße Ayşe“ erzählt die Autorin Nabila Abdel Aziz persönliche Geschichten von zwei Frauen, die ähnliche Erfahrungen mit ihren Namen machen. Menschen, denen sie begegnen reagieren unsicher, verwundert, manchmal ablehnend. Die beiden Frauen gehen ganz unterschiedlich mit diesen Erfahrungen um. Die Autorin nimmt außerdem an einer bewegenden Performance teil, in der es um die Namen der Opfer rechtsextremen Terrors geht. Und sie denkt über ihren eigenen Namen nach – denn sie steht vor einer wichtigen Lebensentscheidung. Ein Feature von Nabila Abdel Aziz. Produktion: BR/SWR 2023

  4. Schwimmende Justiz – Rechtsprechung am Amazonas
    20.04., 06:0000:49:03

    Wie löst man Konflikte, wo kein Staat hinreicht? Alle drei Monate fährt ein Justiz-Schiff die entlegenen Dörfer an der brasilianischen Amazonasmündung ab. Auch um Selbstjustiz und Gewalt zu verhindern. An der Mündung des Amazonas liegt die Stadt Macapá, mitten in einem Flussarchipel mit rund 50 Dörfern. Dichte Mangroven und stark schwankendes Wasserniveau machen die Zufahrt gefährlich. Lange Zeit erreichte die Dörfer keine staatliche Leistung. Bis Sueli Pini, eine Richterin aus Südbrasilien, ein einzigartiges Programm gründete: Die „Justiça Itinerante” – Das schwimmende Gericht. Viermal im Jahr wird das Schiff beladen, mit Staatsanwälten, Justizangestellten, Polizei, Sozialarbeitern und einer Richterin. Eine Woche dauert die Reise, alle Dörfer werden besucht, oft über 100 Klagen bearbeitet. Die Justiz schläft in Hängematten, trägt Flip-Flops und T-Shirts. Autor Fabian Federl hat die „Schwimmende Justiz” auf ihrer Fahrt begleitet. Ein Feature von Fabian Federl. Produktion: DLF 2022

  5. Grüner Kolonialismus – Naturschutz auf Kosten der Indigenen in Afrika
    18.04., 06:0000:49:17

    Die Massai im Norden Tansanias leben im Einklang mit der Natur. Das halbnomadisch lebende Hirtenvolk jagt keine Wildtiere, betreibt keine Landwirtschaft und ernährt sich nur vom Fleisch ihrer Kühe, Schafe und Ziegen. Trotzdem sollen sie ihr Land verlassen und umgesiedelt werden – ausgerechnet im Namen des Naturschutzes. Die tansanische Regierung plant, die Nationalparks des Landes auszuweiten, angeblich zum Schutz von Flora und Fauna und zum Wohle der Massai. Doch Vertreter des indigenen Volkes vermuten, es gehe der Regierung vor allem ums Geld. Es sollen noch mehr zahlungskräftige Safari-Touristen angelockt werden. Schon heute ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen des ostafrikanischen Landes. Um die Massai aus den Schutzgebieten zwischen dem Kilimandscharo und der Serengeti zu vertreiben, scheint den Machthabern jedes Mittel recht. Selbst vor Gewalt schrecken Polizei und Parkwächter offenbar nicht zurück. Naturschutz auf Kosten der indigenen Bevölkerung? Die Menschen in vielen afrikanischen Staaten erinnert das Auftreten westlicher Geldgeber – unter anderem die Europäische Union, verschiedene Nichtregierungsorganisationen, neuerdings auch schwerreiche Emirate aus der Golfregion – an die Zeiten der Unterdrückung und Bevormundung durch Kolonialmächte. Denn das Geld wird auch zur Aufrüstung der bewaffneten Parkwächter genutzt. Ist der Naturschutz eine Rückkehr des Kolonialismus mit grünem Anstrich? Der Journalist Frank Odenthal hat die Massai im Norden Tansanias besucht. Er berichtet von stolzen Kriegern, selbstbewussten Frauen und von einem Leben in völligem Einklang mit der Natur. Ein Feature von Frank Odenthal. Produktion: WDR 2025 // Empfehlung: Weltspiegel Podcast https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp

  6. Schwimmen gegen den Strom – Eine Geschichte des Zeev Borger
    11.04., 06:0000:53:29

    In Tel Aviv geht ein freundlicher, älterer Herr täglich schwimmen. Er ist 96. Auf seinem Arm eine Nummer: 176615. Zum Jahrestag der Befreiung von Buchenwald erzählt Fabiana Blasco seine Geschichte in umgekehrter Richtung, gegen den Strom. Lange war Zeev Borger Busmechaniker, später fuhr er die Busse auch durch Tel Aviv. Heute spielt er regelmäßig Schach mit einem Freund. Was er nicht mag, ist, wenn jemand versucht, ihn mit einer gleichaltrigen Dame zu verkuppeln. Er hat in Israel ein gelungenes Leben geführt, mit Familie, Kindern und täglichem Schwimmen seit 60 Jahren. Ein vermeintlich normales Leben, an dessen Beginn eine Wunde lag. Zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald. Ein Feature von Fabiana Blasco

  7. Trailer: Die Ruinen des René Benko – Doku über die SIGNA-Pleite
    04.04., 06:0000:01:16

    René Benko galt als einer der erfolgreichsten Immobilienunternehmer in Europa. Mehr als 40.000 Beschäftigte arbeiteten für seine SIGNA-Firmengruppe, die weltweit Immobilien im Wert von rund 25 Milliarden Euro besaß. Der in Innsbruck geborene Benko war auch Eigentümer der Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof, dem zweitgrößten Warenhauskonzern Europas. In der aktuellen Folge des ARD Radiofeatures „Die Ruinen des René Benko“ recherchiert Investigativjournalist Georg Wellmann zu den Hintergründen und tiefgreifenden Konsequenzen der SIGNA Pleite: https://1.ard.de/radiofeature-ruinen-des-rene-benko

  8. Wohnungsmangel – Engpass oder Dauerkrise?
    28.03., 06:0000:53:21

    Die Preise hoch, das Angebot knapp. Wer aktuell eine neue Wohnung sucht, hat in vielen Regionen ein Problem. Denn es herrscht akuter Wohnungsmangel und der Wohnungsbau steckt in der Krise.// Von Ulrich Land/ WDR 2025/ www.radiofeature.wdr.de

  9. Heroin im Alter – Eine Recherche in Hannover
    21.03., 06:0000:54:51

    Wie leben Menschen, die regelmäßig Heroin und andere Drogen nehmen? Jörn Klare hat Betroffene im Alter von 50, 60, 70 und mehr Jahren getroffen. Ihre Geschichten zeigen: Es gibt leichtere Schicksale - und keinen Standardablauf der Sucht. // Von Jörn Klare - Dlf Kultur/NDR 2024 - www.radiofeature.wdr.de In den achtziger Jahren machte Heroin noch Schlagzeilen. Bilder von Süchtigen waren in den Medien präsent, oft waren sie jung, und manche standen sogar für einen morbiden Heroin Chic. Heute ist die Droge immer noch da, und viele, die damals angefangen haben, leben noch. Mit Substitutionsprogrammen, mit Mischkonsum, abstinent – jede Lebensgeschichte ist anders. Jörn Klare war in Hannover unterwegs; dort, wo Drogen verkauft werden, und dort, wo die Drogengebrauchenden leben. In sozialen Einrichtungen, in Altenheimen, oft prekär und mit ungewisser Zukunft. „Ich bin kein Müll“, sagt einer von ihnen. Geschichten von Menschen, für die Heroin ein Bestandteil ihrer Biografie ist.

  10. Der Joik des Windes – Norwegische Sámi kämpfen gegen Windkraftwerke
    14.03., 06:0000:51:03

    Windenergie hat als regenerative, nachhaltige Stromerzeugung einen guten Ruf. Aber gilt das immer und überall? Die norwegischen Sámi erleben, wie auf Weidegebieten ihrer Rentiere große Windparks errichtet werden.// Von Jane Tversted und Martin Zähringer/ SWR 2024/ www.radiofeature.wdr.de

  11. Alterndes Japan – Szenen aus einem Land im Umbruch
    28.02., 06:0000:53:51

    Japan steht vor einer Herausforderung: Die Geburtenrate sinkt seit Jahren. Bis 2040 soll die Hälfte aller kleinen Orte auf dem Land verlassen sein. Die Studentin Minori fragt sich, ob sie hier ihr Ideal, zu arbeiten und Kinder aufzuziehen, verwirklichen kann.// Von Malte Jaspersen/ SWR 2024/ www.radiofeature.wdr.de

  12. Und am Donnerstag war dann Krieg – Russlands Angriff auf die Ukraine
    21.02., 06:0000:55:36

    Die Autorin Inga Lizengevic hielt sich kurz vor Beginn des Angriffskriegs in Kiew auf. Sie beschreibt die letzten Tage vor dem russischen Überfall, die ersten Stunden des Krieges und spricht mit Familie und Freunden, die in der Stadt geblieben sind.// Von Inga Lizengevic - DLF/ORF 2023 - www.radiofeature.wdr.de Als Russland angreift, sind sich die Experten sicher: Die Ukraine wird innerhalb weniger Tagen erobert, die Hauptstadt Kiew fallen. Es kommt anders. Land und Leute leisten bis heute erbitterten Widerstand. Krieg herrscht im Osten des Landes schon seit zehn Jahren, trotzdem schien er in Kiew weit weg. Mit der Invasion erreicht er dann auch die Hauptstadt. Das Feature erinnert an die Zeit unmittelbar vor Beginn des russischen Angriffs und die ersten Kriegstage. Die Autorin erzählt aus ihrer persönlichen Perspektive und spricht mit Familie und Freunden in Kiew. Manche müssen fliehen, andere entscheiden sich, zur Waffe zu greifen und sich der Armee oder der Territorialverteidigung anzuschließen. Und sie schaut zurück, wie sich das Selbstbewusstsein der Ukrainer seit der Annexion der Krim gewandelt hat.

  13. Warum es kein Autobahn-Tempolimit gibt
    14.02., 06:0000:52:36

    Freunde dicker Motoren lieben die deutschen Autobahnen: Hier darf der rechte Fuß noch das Pedal durchtreten, Raserinnen und Raser können locker mehr als doppelt so schnell fahren wie in anderen Industrieländern. Ein hoch umstrittenes Thema. Die Argumente liegen seit Jahren auf dem Tisch. 2016 hat der Autor Heiner Wember sie analysiert und selbst einen Raser-Test unternommen.// Von Heiner Wember/ WDR 2016/ www.radiofeature.wdr.de

  14. Trailer: Black Box Sterbehilfe – Doku über assistierten Suizid
    03.02., 06:3000:01:03

    Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2020 boomt die Suizidhilfe in Deutschland. Das höchste Gericht hatte damals entschieden, dass die Unterstützung zum Suizid unter bestimmten Voraussetzungen straffrei ist. Die Doku "Black Box Sterbehilfe" finden Sie im ARD Radiofeature Podcast: https://1.ard.de/ard-radiofeature

  15. Mandelas Erben – Südafrikas junge Generation ringt um die Zukunft
    31.01., 06:0000:44:06

    Sie kennen die Apartheit nur aus Kindertagen oder Erzählungen. In den 30 Jahren nach Nelson Mandelas Wahl ist eine freie Generation erwachsen geworden. Doch die Aufbruchsstimmung der Regenbogennation ist verflogen.// Von Sabine Schmidt/ DLF 2024/ www.radiofeature.wdr.de

  16. Auschwitz – Topographie eines Vernichtungslagers
    27.01., 11:0502:51:22

    Vor 80 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde das KZ Auschwitz befreit. Die Autoren dieses Features, H.G. Adler und Hermann Langbein, waren selbst in Auschwitz inhaftiert und gehörten später dem Internationalen Auschwitz Komitee an. Das Feature entstand 1961, zwei Jahre vor dem Beginn der Frankfurter Auschwitz-Prozesse, und zeigt die Systematik, mit der Juden von Deutschen vernichtet wurden. Es ist ein Zeitdokument von großer Kraft und Intensität: Die Überlebenden berichten präzise von Situationen, die sie erlebt haben. Sie erzählen sachlich, stets höflich von ihren Misshandlern. Sie werten nicht, sie schimpfen nicht, sie weinen nicht. Sie bleiben nicht anonym, sie haben einen Namen, sie sprechen im Originalton. Unterbrochen werden sie nur durch Zitate, etwa von SS-Obersturmbannführer und Auschwitz-Lagerkommandant Rudolf Höss oder dem Organisator der Judenvernichtung Adolf Eichmann. // Von H.G. Adler und Hermann Langbein / Redaktion: Dorothea Runge / Produktion: WDR 1961

  17. Auf Sand gebaut: Konflikt um Sand und Kies
    24.01., 06:0000:53:12

    Deutschland muss bauen, eigentlich: rund 400.000 Wohnungen pro Jahr, neue Brücken, neue Straßen. Dafür braucht man Sand und Kies und sehr viel davon. Es ist der zentrale Rohstoff für die Bauwirtschaft. Doch die Widerstände gegen den Kies- und Sandabbau wachsen.// Von Katja Scherer/ WDR 2025/ www.radiofeature.wdr.de

  18. Lieben unter Lebensgefahr – Queere Flüchtlinge in Kenia
    17.01., 06:0000:53:51

    Der 27-jährige Sulah floh aus seinem Heimatland Uganda, weil seine Art zu lieben dort als Verbrechen gilt und tabuisiert wird. In Kenia fand er vorerst Zuflucht. // Von Bettina Rühl/ SWR 2023/ www.radiofeature.wdr.de

  19. Künstliche Intelligenz – Die letzte Erfindung
    10.01., 06:0000:51:50

    Künstliche Intelligenz wird unser Leben verändern. Wie genau weiß noch keiner, aber KI-Unternehmer haben schon vor ihrer eigenen Technologie gewarnt.// Von Gregor Schmalzried/ BR 2023/ www.radiofeature.wdr.de

  20. Was ich Dir noch erzählen wollte – Das Projekt Familienhörbuch
    03.01., 06:0000:52:49

    Eine routinemäßige Blutuntersuchung stellt Nicoles Leben auf den Kopf. Sie wird mit der Diagnose Blutkrebs konfrontiert. Nicole lebt am Stadtrand von Frankfurt mit ihrem Mann und zwei Kindern im Grundschulalter. Kann sie ihren Kindern davon erzählen? Was versteht ein Sechsjähriger? // Von Dieter Wulf/ HR 2024/ www.radiofeature.wdr.de Die Medizinjournalistin Judith Grümmer hatte sich schon vor 20 Jahren genau diese Frage gestellt. Was würde ich machen, wenn ich eine verheerende Diagnose bekäme? Was würde ich meinen Kindern erzählen? Langsam entwickelte sie ein Konzept und gründete 2019 die gemeinnützige Familienhörbuch GmbH. Mittlerweile haben sich einige Dutzend Journalisten zu sogenannten Audiobiographen ausbilden lassen. Jeder mit einer absehbar tödlichen Diagnose und minderjährigen Kindern kann sich bewerben, kostenlos. Alles finanziert über Spenden. Drei Tage lang kommen die Biographen zu dem Kranken nach Hause oder wo immer es passt. Wenn nötig ans Sterbebett. Und nehmen all das auf, was der- oder diejenige über sich und ihr Leben besonders den Kindern noch erzählen möchte.

Hochwertige Dokumentationen, investigative Reportagen, Eindrücke aus aller Welt: Dok 5 recherchiert, analysiert, zeigt verborgene Zusammenhänge auf und beleuchtet Hintergründe.