Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt

Markus Koch
1508
13.10.2026
Beschreibung
Herzlich Willkommen bei dem Podcast „Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt“. Seit Mitte der 90er Jahre berichte ich unter anderem für nTV und das Handelsblatt direkt von der Wall Street und dort auch aus der New Yorker Aktienbörse über das Auf und Ab am amerikanischen Aktienmarkt. Ob Profitrader oder Privatanleger - dieser Podcast ist für alle, die sich für Aktien, Anleihen, Gold und Rohstoffe, Investieren und Trading interessieren. Welche Aktien liegen im Trend und welchen geht gerade die Luft raus? Worauf achtet die Wall Street ganz besonders? Wo liegen die Chancen und wo die unterschwelligen Gefahren? Was bewegt die Kurse und worüber spricht man eigentlich gerade in der New Yorker Finanzmeile? Die Antworten gibt es jeden Tag bis spätestens 16 Uhr in diesem Podcast. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen!
Häufig erwähnt
  • Dollar
  • Wall Street
  • OpenAI
  • Handelsblatt
  • USA
  • Morgan Stanley
  • Europa
  • Financial Times
  • Wells Fargo
  • Goldman Sachs
  • Anthropic
  • Bank of America
  • Wall Street Journal
  • Nasdaq
  • Opening Bell
Episoden
  1. Dow-Futures springen um 400 Punkte nach oben, weil ein möglicher US-Friedensplan für den Iran die Ölpreise drückt. Der Markt spielt Erleichterung, aber die Sache ist alles andere als sauber. Iranische Staatsmedien lehnen eine Waffenruhe ab – damit bleibt das Schlagzeilenrisiko brutal hoch. WTI fällt Richtung 88 Dollar, Brent unter 100 Dollar, auch die Renditen geben nach. Tech führt die Erholung an, mit Nvidia (NVDA), Advanced Micro Devices (AMD) und Intel (INTC) im Plus. Die Wall Street bleibt damit ein Ein-Themen-Markt: Öl und Zinsen steuern gerade fast alles. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  2. Nach der kräftigen Erholungsrally vom Montag treten die US-Futures am Dienstagmorgen weitgehend auf der Stelle. Der Markt bleibt gefangen zwischen Hoffnung auf Deeskalation im Iran-Konflikt und neuer Skepsis, weil direkte Gespräche von iranischer Seite bestritten werden. Während S&P-500-Futures leicht um 0,1 % nachgeben und Dow-Futures seitwärts laufen, ziehen die Ölpreise schon wieder an: Brent steigt auf 101,55 Dollar, WTI auf 90,52 Dollar. Genau das bleibt der entscheidende Punkt, denn laut Citi-Stratege Scott Chronert sind Anleger noch längst nicht über den Berg und die Risiken für Wachstum und Inflation weiter erheblich. Die Wall Street wartet damit auf neue Signale aus dem Nahen Osten und auf die anstehenden US-PMI-Daten, die erste Hinweise auf die realwirtschaftlichen Folgen des Konflikts liefern könnten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  3. Trump rudert zurück – und plötzlich springt die Wall Street an. Die Dow-Futures lagen zeitweise fast 1.000 Punkte im Plus, nachdem Trump von „produktiven“ Gesprächen mit Iran sprach und Angriffe auf Energieinfrastruktur für 5 Tage aussetzte. Damit fällt schlagartig ein Teil der Angst vor einem noch größeren Öl- und Inflationsschock aus dem Markt. Die Ölpreise reagieren sofort: WTI rund -9 % auf etwa 89 Dollar, Brent ebenfalls rund -9 % auf etwa 101 Dollar. Vor allem Banken, Tech und Airlines legen vorbörslich kräftig zu, während klassische Energiewerte schwächer tendieren. Jetzt entscheidet sich, ob daraus mehr wird als nur eine heftige Erleichterungsrally auf Trumps nächste Kehrtwende. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  4. Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die US-Futures starten schwächer in den Freitag: Dow -0,3 %, S&P 500 -0,4 %, Nasdaq 100 -0,5 %. Der S&P 500 steuert damit auf die vierte Verlustwoche in Folge zu, belastet vor allem von den weiter hohen Ölpreisen. Brent steigt wieder auf 110,50 Dollar, WTI liegt bei 96,78 Dollar – trotz kurzer Entspannung nach Aussagen von Netanyahu. An der Wall Street bleibt damit alles an Hormus hängen: Öffnet sich die Straße, könnte sich die Lage beruhigen – bleibt sie zu, droht weiterer Druck. Zusätzlich sorgt Super Micro Computer für Negativschlagzeilen: Die Aktie bricht vorbörslich um 27 % ein nach Anklagen wegen Chip-Schmuggels nach China. Positiv sticht FedEx (FDX) heraus: Starkes Quartal, Umsatz 24 Mrd. Dollar, EPS 5,25 Dollar – die Aktie steigt vorbörslich um mehr als 8 %. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  5. US-Futures schwächer: Dow-Futures -285 Punkte bzw. -0,6%, S&P-500-Futures -0,6%, Nasdaq-100-Futures -0,8%. Auslöser bleibt der Ölpreisschock: Brent steigt um 6% auf 114 Dollar, WTI liegt 1% höher bei 97 Dollar. Nach dem Dow-Rutsch um 768 Punkte auf ein neues 2026-Tief wächst an der Wall Street die Sorge vor Stagflation. Belastend wirken der heiße Erzeugerpreisindex, höhere Inflationserwartungen der Fed und der Krieg rund um Iran, Katar und Hormus. Micron (MU) steht vorbörslich mit minus 6% unter Druck, laut Citi vor allem wegen Gewinnmitnahmen nach der starken Rally. Heute im Fokus: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, der Philly-Fed-Index und die Frage, wie lange der geopolitische Schock noch anhält. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  6. Die US-Aktienfutures stehen vor der Fed-Entscheidung unter Druck, nachdem die neuen Inflationsdaten deutlich heißer ausgefallen sind als erwartet. Der Erzeugerpreisindex (PPI) steigt im Februar um 0,7 % zum Vormonat statt der erwarteten 0,3 %, im Jahresvergleich um 3,4 % statt 3,0 %. Auch die Kernrate überrascht nach oben: Core PPI plus 0,5 % zum Vormonat statt 0,3 %, im Jahresvergleich plus 3,9 % statt 3,7 %. Zusätzlich belastet der Ölmarkt: WTI notiert zeitweise bei rund 97 Dollar, Brent fast bei 107 Dollar – ein weiterer Risikofaktor für Inflation und Stimmung. Damit richtet sich der volle Blick auf die Fed, auf Jerome Powell und die Frage, ob steigende Preise und geopolitischer Druck den Ton der Notenbank verschärfen; nachbörslich steht zudem Micron Technology (MU) mit Zahlen im Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  7. Die US-Futures notieren am Dienstag kaum verändert, doch unter der Oberfläche bleibt die Lage angespannt: Der Ölpreis zieht wieder an, Brent liegt erneut über 100 Dollar, und die Straße von Hormus bleibt der zentrale Risikofaktor. Damit rücken neben Iran auch die großen Strategiethemen des Marktes in den Fokus: Nvidia hat auf der GTC mit seiner 1-Billion-Dollar-Story für Rechenzentren die nächste KI-Phase skizziert, während der aktuelle BofA Fund Manager Survey zeigt, dass Investoren zugleich deutlich vorsichtiger werden. Genau dieser Mix ist spannend: Auf der einen Seite KI-Euphorie und strukturelles Wachstum, auf der anderen Seite mehr Cash, mehr Stagflationsangst und steigende geopolitische Risiken. Die Frage für die Wall Street lautet damit: Trägt das Nvidia-Narrativ den Markt weiter nach oben – oder kippt die Stimmung, wenn Öl, Iran und Vorsicht bei den Fondsmanagern die Oberhand gewinnen? Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  8. Die US-Futures starten fester in die Woche: Der Dow legt vorbörslich um rund 350 Punkte zu, während die Ölpreise nach dem jüngsten Sprung etwas zurückkommen und WTI wieder unter der Marke von 100 Dollar notiert. Für etwas Entspannung sorgt die Hoffnung auf internationale Eskortmissionen in der Straße von Hormus, auch wenn die geopolitische Lage zwischen den USA und Iran angespannt bleibt. Unterstützung kommt zudem von der Tech-Seite: Meta und Nvidia stehen vorbörslich im Fokus, nicht zuletzt wegen der heute beginnenden Nvidia-GTC. Im Blick der Anleger stehen damit zu Wochenbeginn vor allem drei Themen: Krieg, Öl und die anstehende Fed-Sitzung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  9. Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Die Futures an der Wall Street sind leicht erholt und tendieren teils deutlich über den Tiefs der letzten Nacht. Der S&P 500 sackte zeitweise auf 6640 Punkte ab. Während die Januar-PCE-Inflation im Rahmen und teils unter den Zielen lag, wurde das reale BIP-Wachstum für das vierte Quartal von 1,5 Prozent auf nur noch 0,7 Prozent gesenkt. Da die Inflation in Folge des Iran-Kriegs anziehen wird, gekoppelt mit weniger Wachstum, verschlechtert sich die Ausgangslage für die FED. Im Umfeld steigender Inflation, und solange der Iran-Krieg tobt, kann die Notenbank den Zins nicht senken. Der Druck auf die Trump-Administration den Krieg zu beenden, nimmt folgt deutlich zu. Obwohl Kriegsminister Hegseth heute Morgen betont, dass man sich über die Straße von Hormus keine Sorgen machen soll (unfassbar naiv), ist der Iran hier klar im Vorteil. Die USA und Israel sind dem Land militärisch überlegen, wobei die Straße von Hormus militärisch aber nicht offengehalten werden kann. Die IEA hatte erst am Donnerstag betont, dass es sich um den größten Angebotsschock seit Bestehen der Behörde handelt. Iran wird das auch weiterhin als diplomatische Waffe nutzen. Die Reaktion auf die meisten Ergebnisse sind überwiegend negativ, mit den Aktien von Adobe und Ulta Beauty unter Druck. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  10. Die US-Futures zeigen sich am heutigen Donnerstag erneut deutlich schwächer. Die gestrige Rekordfreigabe von strategischen Ölreserven vonseiten der Internationalen Energieagentur (IEA) vermag es nicht, dem Ölpreisanstieg Einhalt zu gebieten. Heute steigen die Notierungen der Sorte Brent zeitweise über die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Der Iran hat seine Angriffe auf Dubai und Hafenanlagen im Irak und Oman verstärkt. Zudem wurde unter anderem ein Öltanker getroffen.Zu spüren sind die Auswirkungen des Krieges auch auf dem Anleihenmarkt. Sorgen vor einer kriegsbedingten Ausweitung der US-Schulden treiben die Renditen für US-Staatsanleihen in die Höhe. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  11. Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Der Anstieg von WTI-Öl zieht trotzdem nur leicht an, weil die Internationale Energiebehörde (IEA) heute melden dürfte, das Öl aus den strategischen Reserven freigegeben wird. Laut Wall Street Journal wird es sich um 182 Millionen Barrel handeln. Die Financial Times sprach am Montag von rund 300 bis 400 Millionen Barrel. 182 Millionen bzw. 350 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 9 bis 17 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Japan hat bereits gemeldet, das sein Teil der strategischen Reserven für die Privatwirtschaft freigegeben werden. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  12. Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  13. Die Wall Street startet schwach in die Woche, notiert aber deutlich über den vorbörslichen Tiefs. Der S&P 500 rutschte zeitweise auf 6585 Punkte ab. WTI-Öl schoss über Nacht um mehr als 30 Prozent auf über 119 US-Dollar, stabilisierte sich zuletzt aber bei rund 102 US-Dollar. Bereits letzte Woche war Öl um 36 Prozent gestiegen, der größte Wochenanstieg seit Einführung des WTI-Kontrakts 1983. Der Energiepreisschock belastet vor allem Airlines, Industrie- und Rohstoffwerte und schürt neue Inflations- und Rezessionssorgen. Auslöser der Turbulenzen sind zunehmende Angebotsrisiken im Ölmarkt: Mehrere OPEC-Staaten, darunter Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate, drosseln ihre Produktion, während Angriffe auf Energieinfrastruktur und Störungen im Tankerverkehr durch die Straße von Hormus die Märkte nervös machen. Neben der geopolitischen Lage rücken in dieser Woche wichtige Konjunkturdaten in den Fokus, allen voran die US-Inflationszahlen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  14. Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die US-Futures stehen wieder unter Druck. Haupttreiber bleibt der Krieg mit dem Iran: Ölpreise steigen weiter, WTI liegt über 80 US-Dollar, Brent zeitweise über 87 Dollar. Damit steuert der Ölmarkt auf den stärksten Wochenanstieg seit Beginn des Ukraine-Kriegs zu. Gleichzeitig klettert der US-Benzinpreis auf 3,32 Dollar pro Gallone, was Inflations- und Rezessionssorgen verstärkt. Der Energie-Minister von Katar warnt in einem Gespräch mit der Financial Times, dass die Golfstaaten binnen der nächsten Wochen gezwungen sein wird die Förderung von Energie einzustellen, sollte sich die Lage nicht ändern. Ein solches Szenario könnte die Ölpreise bis auf 150 US-Dollar treiben. Katar hat seine LNG-Produktion bereits gestoppt. Erschwerend kommt nun hinzu kommt, sind sehr schwache US-Arbeitsmarkt. Es gingen 92.000 Stellen im Februar verloren. Die Wall Street rechnete mit 59.000 geschaffenen Jobs. Die Arbeitslosenrate steigt auf 4,4 Prozent. Einzelne Techwerte wie Marvell, Guidewire und Samsara profitieren derweil von starken Quartalszahlen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  15. ► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Nach der kräftigen Erholung am Mittwoch zeigen sich die US-Futures gemischt. Der Markt wartet auf den monatlichen Arbeitsmarktbericht am Freitag und verfolgt gleichzeitig die Entwicklungen im Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran inzwischen in den sechsten Tag geht und sich zunehmend über den Golf hinaus ausweitet. Irans stellvertretender Außenminister soll angeboten haben das Atomprogramm einzustellen. Voraussetzung sei, dass die USA eine lukrative Alternative anbieten. Positiv wirken starke Zahlen und optimistische Aussagen zu KI-Partnerschaften bei Broadcom, die die Aktie nachbörslich steigen ließen, während die Nasdaq-Futures insgesamt kaum verändert sind. Berkshire Hathaway beginnt außerdem nach einer langen Pause wieder mit Aktienrückkäufen. In Asien erholten sich die Märkte deutlich, mit dem Nikkei über 1.000 Punkte im Plus. Der koreanische Kospi, der zuvor innerhalb von drei Tagen in einen Bärenmarkt gerutscht war, sprang um fast 10 %. Bitcoin konsolidiert nach dem Sprung über 72.000 Dollar. Gleichzeitig kündigte China an, rund 300 Milliarden Yuan (etwa 44 Milliarden US-Dollar) in staatliche Banken zu pumpen, um systemische Risiken zu begrenzen und die Finanzierung von Technologieunternehmen zu stärken, ein weiterer Schritt im wirtschaftlichen Wettbewerb mit den USA. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  16. Die US-Futures standen über Nacht zunächst deutlich unter Druck, belastet durch einen erneuten Ausverkauf in Asien und insbesonders in Südkorea, wo der Kospi zeitweise um fast 12 % einbrach. Um 11 Uhr MEZ sorgte ein Bericht in der New York Times für einen Turnaround und eine Erholung. Irans Geheimdienstvertreter sollen indirekt Kontakt zur CIA aufgenommen haben, um über ein mögliches Ende des Konflikts zu sprechen. Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung sorgt für eine leichte Erholung an den Märkten: Öl gibt einen Teil der Gewinne wieder ab, WTI liegt etwa bei 75 Dollar je Barrel, und auch der Dollar kommt von seinen jüngsten Hochs zurück, während Gold und Silber zulegen. Der Blick richtet sich nun auf die US-Konjunkturdaten mit den ADP-Arbeitsmarktzahlen sowie auf mögliche Signale einer diplomatischen Entspannung im Nahen Osten. Die Aktien von CrowdStrike tendieren nach den Ergebnissen kaum verändert. Heute Abend werden die Quartalszahlen von Broadcom im Fokus stehen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  17. Die „Buy the Dip“ Reaktion auf die Kriegs-Schlagzeilen war von kurzer Dauer. Über Nacht dreht die Stimmung, Tech schwach, Asien deutlich im Minus, und die US-Futures geben die komplette Erholung wieder ab. Gleichzeitig springt Öl weiter an, Brent über 84 Dollar nach Berichten über eine mögliche Schließung der Straße von Hormus, während die Renditen deutlich steigen und Zinssenkungserwartungen zurückgenommen werden. Auch im Kreditmarkt knirscht es nach erhöhten Rücknahmeanträgen bei einem großen Private-Credit-Fonds von Blackstone. Energie- und Rüstungswerte führen, Airlines und Transport stehen unter Druck, Tech bleibt schwach – es ist die Kombination aus höherem Öl, steigenden Zinsen und wachsender Nervosität im Finanzsystem, die das Umfeld deutlich anspruchsvoller macht. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  18. Die US-Futures stehen deutlich unter Druck nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran am Wochenende. Präsident Trump erklärte, Ziel sei es, Irans Atom- und Raketenprogramm auszuschalten – die Militärschläge würden fortgesetzt, bis alle Ziele erreicht seien. Die Märkte reagieren sofort: Öl zieht kräftig an, mit WTI über 72 US-Dollar, Brent zeitweise über 82 US-Dollar. Gold legt ebenfalls deutlich zu. Eine klassische Fluchtbewegung. Profiteure sind Rüstungswerte, Drohnenhersteller und Tankeraktien. Verlierer sind Airlines, Reise- und Freizeitwerte und alles, was unter höheren Energiekosten leidet. Erschwerend kommt hinzu, dass Norwegian Cruise und Whirlpool die die Aussichten für 2026 senken. Berkshire Hathaway verfehlt ebenfalls die Ziele, wobei das Unternehmen in Anbetracht der hohen Barmittelquote als insgesamt defensiv gilt. Was Iran betrifft, ist jetzt nicht der erste Schock entscheidend, sondern die Dauer. Bleibt es eine kurze Eskalation, dürfte sich der Markt stabilisieren. Bleibt Öl jedoch nachhaltig erhöht, wird daraus schnell wieder ein Inflations- und Zinsthema. Wir sehen vor dem Opening zahlreiche Aufstufungen für die Aktien von Chevron, ConocoPhillips und Exxon. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  19. Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Die Wall Street steht zunehmend unter Druck. Immer mehr Strategen stellen die US-Outperformance infrage. Die UBS stuft US-Aktien auf „Benchmark“ zurück, internationale Märkte könnten im zweiten Halbjahr 2026 besser laufen. Kapitalströme zeigen bereits eine Verschiebung: Während global investierende Fonds Milliarden anziehen, verzeichnen US-Aktienfonds Abflüsse. Tech bleibt das dominierende Thema – mit gemischten Signalen. Dell und Autodesk überzeugen, doch viele andere Zahlen waren „nicht gut genug“. Nvidia liefert solide Ergebnisse, doch zwei Begriffe bremsen die Aktie: Wettbewerb und Nachhaltigkeit. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

  20. ► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die positive Stimmung im KI-Sektor hält auch im Vorfeld der heute Abend anstehenden Zahlenbekanntgabe bei NVIDIA an. Für diese hatten gestern AMD und Meta mit einem milliardenschweren Deal gesorgt. Entsprechend positiv präsentieren sich auch die Mittwochs-Futures an der New York Stock Exchange und der Nasdaq. Softwaretitel bekommen ebenfalls Luft, nachdem Anthropic auf einer Veranstaltung eher Kooperationen mit Software-Unternehmen in den Mittelpunkt stellte und weniger den Umstand, dass seine KI-Agenten das Geschäftsmodell traditioneller Softwareunternehmen überflüssig machen würden. Die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Donald Trump sorgt dagegen für keine großen Marktbewegungen. Für etwas Beruhigung sorgen Meldungen über eine mögliche Produktionssteigerung seitens der OPEC+ mit Blick auf ein erwartetes Nachfragehoch und die steigenden Rohölpreise im Zusammenhang mit den Unsicherheiten rund um den Iran Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung