Völkerrechtspodcast

#24 Nothing to hide? Das Recht auf Privatsphäre im Digitalen Zeitalter

03.02., 12:1700:37:23
Beschreibung der Episode

„Niemand darf willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in sein Privatleben […] und seinen Schriftverkehr […] ausgesetzt werden“, so steht es in Artikel 17 des UN-Zivilpakts. Doch welche Bedeutung hat dieses Recht noch im Zeitalter der Digitalität? Isabel Lischewski erklärt im Grundlagenteil, warum der Individualrechtsschutz gegen staatliche Überwachungsmaßnahmen auch möglich ist, wenn man nicht nachweisen kann, dass man individuell betroffen ist. Erik Tuchtfeld hat mit Kristina Hatas über die verschiedenen Vektoren gesprochen, die das Recht auf Privatsphäre im Digitalen Zeitalter beeinträchtigen können: Staatliche Massenüberwachung, intensive Eingriffe im Einzelfall – wie „Staatstrojaner“ – und das Tracking durch Private im „Überwachungskapitalismus“.

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Hintergrundinformationen:


Moderation: Erik Tuchtfeld, LL.M. (Glasgow) & Sophie Schuberth
Grundlagen: Dr. Isabel Lischewski
Interview: Kristina Hatas, LL.M. & Erik Tuchtfeld, LL.M (Glasgow)
Schnitt: Daniela Rau


Credits: https://voelkerrechtsblog.org/24-nothing-to-hide-das-recht-auf-privatsphaere-im-digitalen-zeitalter/