Viererkette - der FCA-Podcast

Augsburger Allgemeine
206
11.10.2026
Beschreibung
In unserem Podcast "Viererkette" berichten unsere Reporter Robert Götz, Marco Scheinhof, Johannes Graf und Florian Eisele über Tore, Trainer und Transfers, aber auch über Nullnummern, Niederlagen und Nebensächlichkeiten. Dafür reisen sie mit dem FC Augsburg quer durch die Republik, notfalls auch durch Europa und die ganze Welt, um über das Geschehen erzählen zu können. Die zu jedem Spieltag aktualisierte Playlist zu unserer Rubrik "Wenn dieses Spiel ein Song wäre" findet ihr hier: https://open.spotify.com/playlist/5ydqSuj7E7Lq432xELYdfx?si=5e63fa797679445b
Häufig erwähnt
  • FC Augsburg
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  • Manuel Neuer
  • Hennes Behrens
  • Nokia Banks
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  • Bayern
  • Jonas Urbig
  • FC
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  • Bremen
Episoden
  1. Was für ein Spiel, was für ein Sieg des FCA gegen die Bayern. Warum dieser Sieg ganz besonders war und was das mit Eiern zu tun hat. So schnell kann`s gehen: Vor zwei Wochen war die Stimmung beim FC Augsburg noch am Boden - nach zwei 1:0-Siegen in Folge und vor allem der Art und Weise, wie die Punkte geholt wurden, sieht das ganz anders aus. Vor allem der Erfolg gegen den FC Bayern war einer der Marke "Extraklasse". In der aktuellen Folge der "Viererkette", dem FCA-Podcast unserer Redaktion, sprechen diesmal Robert Götz und Florian Eisele über die Partie. Dabei darf ein Spieler natürlich nicht fehlen - mal wieder. Rafal Gikiewicz zeigte in einer Saison, die bislang gespickt ist mit starken Leistungen, einen Auftritt der Extraklasse. Der Pole parierte alles, was auf sein Tor kam und brillierte zudem noch mit einem Torwartspiel im Stile eines Manuel Neuer. Unter anderem parierte er mit einem Flugkopfball vor der heranstürmenden Bayern-Offensive. Nach Spielende zeigte sich der Keeper euphorisch und attestierte seinem Trainer Enrico Maaßen "dicke Eier" bei der Auswahl der Taktik. Zudem sprach der Keeper über einen möglichen Abschied im Sommer: "Vielleicht war es auch mein letztes Spiel gegen die Bayern zu Hause." Was von den Abschiedsplänen des Keepers zu halten ist, mit welchem Mitspieler ihn ein Padavan-ähnliches Verhältnis verbindet, wie FCA-Trainer Enrico Maaßen den Spruch des Torwarts konterte und warum neuerdings eine Büffelherde in der Augsburger Offensive ihr Unwesen treibt - all das gibt es in der aktuellen Folge der Viererkette zu hören. Viel Spaß dabei! Alle Infos zum FCA-Paket der Augsburger Allgemeinen findet ihr hier: https://abo.augsburger-allgemeine.de/produkt/fca-paket.html Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  2. Der FCA hat einen neuen Präsident - und zeigt in Bremen verloren geglaubte Tugenden. Was für eine Woche beim FC Augsburg! Nach dem ernüchternden 0:2 in der Vorwoche gegen Hertha und den Pfiffen der Fans gab der Verein unter der Woche bekannt, wer neuer Präsident des Klubs ist: Markus Krapf, ehemaliger Geschäftsführer des Vereins und heutiger Wirt der Fußballkneipe "11er" sowie Journalist des Stadtmagazins "Neue Szene", hat ab sofort das höchste Vereinsamt inne. Der 50-Jährige betonte, dass er beim FCA alte Tugenden wieder sehen will, stellte sich bei der Mannschaft bereits vor und dürfte wenig zu meckern gehabt haben angesichts der Leistung der Augsburger in Bremen: Mit der bislang besten Saisonleistung holte das Team einen wichtigen 1:0-Sieg. Der war allerdings in höchster Gefahr, als Werder Bremen in der Nachspielzeit einen höchst zweifelhaften Elfmeter zugesprochen bekam. Torwart Rafal Gikiewicz hielt jedoch und bescherte die wichtigen drei Punkte. Wie unser Reporter Marco Scheinhof die Szenen nach dem gehaltenen Strafstoß erlebt hat und wie er Gikiewicz nach Abpfiff erlebt hat, wie Florian Eisele zum neuen Präsidenten Markus Krapf steht (Spoiler: nicht neutral) und auf welche Gefahr Krapf nun besonders acht geben sollte, bekommt ihr in der aktuelle Folge der "Viererkette" zu hören - viel Spaß dabei! Alle Infos zum FCA-Paket der Augsburger Allgemeinen findet ihr hier: https://abo.augsburger-allgemeine.de/produkt/fca-paket.html Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  3. Nach fünf Spielen und vier Niederlagen befindet sich der FC Augsburg mitten in der Krise. Der FC Augsburg taumelt weiter dem Tabellenende entgegen. Nach der Niederlage gegen die Berliner Hertha befindet sich der FCA nur noch auf Rang 16. Nach fünf Spielen und vier Niederlagen befindet sich der Bundesligist mitten in der Krise. Beim 0:2 am Sonntag ließ es die Mannschaft an vielen Tugenden fehlen, die im Abstiegskampf unerlässlich sind. Wie sich der FC Augsburg aus dieser misslichen Lage befreien könnte, besprechen Andrea Bogenreuther, Robert Götz und Tilmann Mehl in der neuen Folge der "Viererkette", dem FCA-Podcast unserer Redaktion. In den Blickpunkt geraten diesmal auch Trainer Enrico Maaßen und Geschäftsführer Stefan Reuter. Der Coach hatte vor der Saison angekündigt, die Mannschaft künftig attraktiveren Fußball spielen lassen zu wollen, als das noch in den vergangenen Jahren der Fall gewesen ist. Bislang allerdings ist davon nicht viel zu sehen. Und Reuter weiß selbst, dass er in der näheren Vergangenheit häufiger kein allzu glückliches Händchen bei Spielerverpflichtungen hatte. Auch in den vergangenen Spielzeiten durchlebten die Augsburger manch trübe Periode, konnten sich aber immer auf den Rückhalt der Fans verlassen. Dieses Bündnis scheint nun erstmals zu bröckeln. Nach der Niederlage gegen Berlin pfiffen die Fans ihre Mannschaft aus. Nach drei Niederlagen in den ersten drei Heimspielen und den mitunter tristen Leistungen ist das eine verständliche Reaktion – deren Wirkung aber möglicherweise kontraproduktiv ist. Alle Infos zum FCA-Paket der Augsburger Allgemeinen findet ihr hier: https://abo.augsburger-allgemeine.de/produkt/fca-paket.html Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  4. Viertes Spiel, dritte Niederlage, dazu noch personelle Sorgen: Der FC Augsburg befindet sich früh in der Saison in einer kritischen Phase. Der FC Augsburg kommt auch weiterhin nicht richtig in Schwung. Auf den überraschenden Sieg in Leverkusen folgte die bittere Niederlage gegen den FSV Mainz. Mit einem Erfolgserlebnis bei der TSG 1899 Hoffenheim hätte sich der FCA im Mittelfeld der Tabelle wiedergefunden. Doch von einem Erfolg war die Mannschaft von Enrico Maaßen in Sinsheim beim 0:1 weit entfernt. Auch weil etliche Spieler verletzt ausfielen, konnten die Augsburger nie zum von Maaßen angestrebten Kombinationsfußball finden. Ob deswegen noch Neuzugänge geplant oder gewünscht sind - darüber sprechen in der neuen Folge der "Viererkette", dem FCA-Podcast unserer Redaktion, Robert Götz und Tilmann Mehl. Alle Infos zum FCA-Paket der Augsburger Allgemeinen findet ihr hier: https://abo.augsburger-allgemeine.de/produkt/fca-paket.html Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  5. Gegen Ex-Lieblingsgegner Mainz gibt es für den FCA ein bitteres Ende. Schuld an der Niederlage ist aber vor allem der FC Augsburg selbst, meint die Viererkette. Es hätte der zweite Sieg in Folge werden sollen - stattdessen gab es einen herben Dämpfer für die Ambitionen des FC Augsburg. Gegen den FSV Mainz, eigentlich ein erklärter Lieblingsgegner, holte sich der FCA in der letzten Minute der Nachspielzeit ein Gegentor zum 1:2-Endstand ab. Nach dem Abpfiff ist der Ärger der Augsburger Bank auf Schiedsrichter Sascha Stegemann groß - nach Meinung von Marco Scheinhof und Florian Eisele, die diesmal in der "Viererkette" über die Partie sprechen, ist damit aber nur die halbe Wahrheit gesagt. Alle Infos zum FCA-Paket der Augsburger Allgemeinen findet ihr hier: https://abo.augsburger-allgemeine.de/produkt/fca-paket.html Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  6. Im 23. Anlauf gelingt dem FC Augsburg der erste Sieg gegen Bayer Leverkusen. Nach Schlusspfiff war die Laune bei einigen FCA-Spielern dennoch ausbaufähig. Ausgerechnet dann, als wirklich niemand damit gerechnet hatte, gelang dem FC Augsburg der erste Sieg gegen Bayer Leverkusen. Chancen dazu hatte es in der Vergangenheit schon öfter gegeben - etwa, als der FCA im März 2016 eine 3:0-Führung verspielte und noch zu einem 3:3-Remis kam. Nun schaffte die Mannschaft von Enrico Maaßen, die in der Vorwoche beim 0:4 gegen Freiburg noch schwer unter die Räder gekommen war, den ersten Erfolg gegen die Werkself: 2:1 gewann Augsburg bei Bayer. Warum nach Schlusspfiff dennoch nicht alle FCA-Spieler guter Laune waren - darüber sprechen in der neuen Folge der "Viererkette", dem FCA-Podcast unserer Redaktion, Johannes Graf und Florian Eisele. Alle Infos zum FCA-Paket der Augsburger Allgemeinen findet ihr hier: https://abo.augsburger-allgemeine.de/produkt/fca-paket.html Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  7. Der FCA war mit großen Erwartungen in die Saison gestartet – und bekam einen herben Dämpfer. Über die Erkenntnisse daraus geht es in dieser Folge. Es bleibt dabei: Der FC Augsburg hat ein Startproblem. Erneut setzte der Verein das Auftaktspiel einer neuen Saison in den Sand. Wie schon im Vorjahr beim 0:4 gegen die TSG Hoffenheim gab es auch in dieser Spielzeit das gleiche Ergebnis, diesmal gegen den SC Freiburg. Damit ist die Aufbruchsstimmung rund um den Verein zwar nicht erloschen, hat aber einen herben Dämpfer erhalten. Über die Erkenntnisse der Klatsche sprechen in der aktuellen Folge der "Viererkette", unserem FCA-Podcast unserer Reporter Marco Scheinhof und Florian Eisele. Alle Infos zum FCA-Paket der Augsburger Allgemeinen findet ihr hier: https://abo.augsburger-allgemeine.de/produkt/fca-paket.html Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  8. Der FCA hat die Pokalhürde Lohne genommen. Welche Erkenntnisse die Partie liefert - und warum es einen großen Verlierer im Augsburger Kader gibt. Der FC Augsburg ist im Pokal eine Runde weiter - so weit die wichtigste, wenn auch simpelste Erkenntnis des ersten Pflichtspiels des Vereins mit dem neuen Trainer Enrico Maaßen. Das Ergebnis von 4:0 täuscht aber darüber hinweg, dass sich der FCA vor allem in der ersten Halbzeit über weite Strecken schwer tat gegen den Regionalligisten. Über die Erkenntnisse des Spiels sprechen Marco Scheinhof und Florian Eisele in der neuen Folge der "Viererkette", dem FCA-Podcast unserer Redaktion. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  9. FCA-Profi André Hahn hat kein Verständnis für die Prognosen von Dietmar Hamann und Felix Magath. FCA-Profi André Hahn erzählt, was er von den Prognosen von Experten wie Dietmar Hamann oder Felix Magath hält, die Augsburg (mal wieder) als heißen Kandidaten auf den Abstieg werten. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  10. Unser Reporter berichtet vom neuen Stürmer, dem ersten Streit und einer besonderen Herausforderung. Der FC Augsburg hat in Scheffau am Wilden Kaiser sein Trainingslager zur Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison bezogen. Für unsere Redaktion vor Ort ist FCA-Reporter Marco Scheinhof – und in einer Sonderausgabe unseres FCA-Podcasts berichtet er von seinen Eindrücken vor Ort. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  11. Der neue Trainer des FC Augsburg hat die Arbeit aufgenommen – und sorgt für eine Aufbruchsstimmung. Wie er sich bislang präsentiert hat und was ihm wichtig ist. Es sind die Wochen des Aufbruchs beim FC Augsburg: Seitdem Enrico Maaßen seine Arbeit als neuer Trainer des Bundesligisten aufgenommen hat, hat sich die Stimmung beim FCA deutlich verbessert. Der 38-Jährige, der sich in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorstellte, kommt aus dem Händeschütteln gar nicht mehr raus – und hinterlässt bislang einen positiven, hoffnungsvollen Eindruck. Also genau das, was der Verein nach dem PR-Desaster zum Ende der vergangenen Saison benötigt hat, als innerhalb von 24 Stunden Präsident Klaus Hofmann und Trainer Markus Weinzierl hinwarfen. In der aktuellen Folge unseres FCA-Podcasts "Viererkette" besprechen Johannes Graf und Florian Eisele, die Maaßen bereits in einem persönlichen Gespräch kennenlernen konnten, ihre Eindrücke vom neuen Coach. Dem 38-Jährigen ist es wichtig, beim FC Augsburg neuen Schwung, ein Gefühl des Zusammenhalts reinzubringen. Oder, wie es Maaßen bei seiner Vorstellung formulierte: "Alle sollen sehen, dass wir eine Identität entwickeln". Dazu soll es – auch das dürfte die Fans freuen – gehören, dass junge Spieler bei Maaßen einen Schritt nach vorne machen. Dass der ehemalige Mittelfeldspieler Talente entwickeln kann, hat er bei seinem vorherigen Klub Borussia Dortmund II gezeigt. Mit der Reserve des Bundesligisten stieg er als Meister in der 3. Liga auf, wo er vergangene Saison einen souveränen neunten Platz erreichte. Stefan Reuter, der Geschäftsführer Sport des FCA, hat die Jugendförderung auch zu einem der Ziele von Maaßen erhoben. Stichwort Reuter: Für ihn, der nun seit dem Rücktritt von Hofmann gegen deutlich weniger Widerstände im Verein agieren muss, ist die Personalie Maaßen eine entscheidende. Nur wenn der neue Coach mit dem Verein Erfolg hat, ist die Position des zuletzt viel kritisierten Geschäftsführers wieder gestärkt. Warum dem Verein und seinen Entscheidungsträgern das Bemühen deutlich anzumerken ist, dass sich nun intern wie sportlich vieles verbessern soll, welche Transfers dem FCA guttun würden und was in den nächsten Wochen wichtig wird, ist in der aktuellen Folge der "Viererkette" zu hören. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  12. Das Beben nach dem Saisonfinale hat vor allem bei den Fans seine Spuren hinterlassen. Wie der FC Augsburg nun seine Neuausrichtung sucht. Es war ein Fußball-Beben, das es in dieser Form beim FC Augsburg wohl noch nie gegeben hat: Innerhalb von 24 Stunden trat beim FCA zuerst Präsident Klaus Hofmann zurück, dann sorgte Trainer Markus Weinzierl für einen Eklat, als er in einem TV-Interview bekannt gab, nicht verlängern zu wollen. Wenig später wurde bekannt, dass Rekordspieler Daniel Baier den Verein ebenfalls verlässt und künftig für den VfL Wolfsburg scoutet. Was seither geschehen ist und wie die aktuelle Lage beim FC Augsburg ist - darüber sprechen in der aktuellen Folge der Viererkette, dem FCA-Podcast unserer Redaktion, unsere Redakteure Johannes Graf, Robert Götz und Florian Eisele. Die aktuellen Entwicklungen kommen in weiten Teilen der Fanszene nicht gut an: Während Fanklubs die Art und Weise kritisieren, mit der die zweite Weinzierl-Ära zu Ende ging, fand die organisierte Fanszene der Ulrich-Biesinger-Tribüne deutliche Worte und sprach von einem "Kaschperle-Theater", das nur schwer zu ertragen sei. Die Machtkämpfe offenbaren "ein Ausmaß an moralischer Verrohung", das man vom dem Verein bislang nicht gekannt habe. Vor allem Sport-Geschäftsführer Stefan Reuter steht im Fokus der Kritik. Es brodelt also beim FC Augsburg. Warum hinter den Kulissen aber dennoch wohl so ruhig wie lange nicht mehr gearbeitet werden könnte, welche Qualitäten der neue FCA-Trainer am besten mitbringen sollte, warum der Abschied von Daniel Baier sowohl problematisch als auch symptomatisch für den FCA ist und warum dringend mehr Kompetenz in die Führungsebene des Bundesligisten eingebaut werden muss - all das ist in der aktuellen Folge der Viererkette zu hören. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  13. Hinter dem FC Augsburg liegt ein Wochenende der personellen Paukenschläge: Zuerst schmeißt Präsident Hofmann hin, dann Trainer Weinzierl. Wie geht's jetzt weiter? Es war ein Saisonfinale, das bei den Fans eine Stimmung wie nach einem Abstieg verbreitet hat: Der FC Augsburg gewinnt zwar das letzte Spiel gegen Fürth mit 2:1 - die Unruhen erschüttern den Klub aber massiv. Zuerst nahm Präsident und Investioren-Chef Klaus Hofmann am Freitag vor dem Hut, dann folgte direkt nach dem Abpfiff gegen Fürth der nächste Hammer: Trainer Markus Weinzierl gab bekannt, seinen Vertrag nicht verlängern zu wollen und schickte Sport-Geschäftsführer Stefan Reuter bei der Gelegenheit noch ein paar Giftpfeile mit. Über das aktuelle Geschehen sprechen in der neues Ausgabe der "Viererkette", dem FCA-Podcast unserer Redaktion, Johannes Graf und Florian Eisele. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  14. Der Klassenerhalt ist endgültig durch - doch die Leistung des FCA wirft erneut Fragen auf. 0:4 hieß es am Ende. Rückt der FCA doch noch von Weinzierl ab? Es gab wohl noch nie einen Klassenerhalt des FCA, der derart wenig Glücksgefühle ausgelöst hat: Durch das 2:2 des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart stand kurz vor Spielbeginn zwischen Leipzig und dem FC Augsburg am Sonntagabend steht, dass in Augsburg auch im zwölften Jahr hintereinander Erstligafußball zu sehen sein wird. Nach dem 0:4 dürfte aber kaum einem Augsburger richtig zum Feiern zumute gewesen sein. Ob es angesichts dessen richtig ist, dass Markus Weinzierl in der neuen Saison an der Seitenlinie des FCA steht - darüber diskutieren in der aktuellen Folge unseres FCA-Podcasts "Viererkette" Johannes Graf und Florian Eisele. Zwar kann der FC Augsburg für den Umstand, dass der Klassenerhalt im Kabinengang feststand, nichts - auf den Spielverlauf hatte die Mannschaft von Markus Weinzierl hingegen deutlich mehr Einfluss. Nach einer guten Startviertelstunde mit mehreren Schüssen aufs RB-Tor ging das Engagement der Augsburger Stück für Stück zurück - und am Ende stand eine auch in der Höhe verdiente 0:4-Niederlage. Die Luft war beim FCA nach dem feststehenden Klassenerhalt merklich raus. In sechs Saisonspielen kassierte der FCA mindestens vier Tore Letztlich war das 0:4 in Sachsen bereits die sechste Saisonpleite des FC Augsburg mit vier oder mehr Gegentore, weitere fünf Spiele gingen mit drei Gegentoren zu Ende. Das heißt: In elf von bislang 33 Partien, also jeder dritten Begegnung, war die Abwehrleistung des FCA zumindest diskutabel. Weinzierl ist nun seit einem Jahr beim FCA - und eine wesentliche Entwicklung der Mannschaft ist kaum zu erkennen. Das wirft für unsere Redakteure die Frage auf, ob die vor einigen Wochen anvisierte Vertragsverlängerung der FCA-Führung wirklich die richtige Idee war. Warum es aber nicht reichen würde, (mal wieder) den Trainer zu wechseln, sondern warum auch in der Führungsspitze des FC Augsburg etwas geschehen muss, und warum das letzte Saisonspiel gegen Fürth durchaus noch eine wichtige Rolle spielt, ist in der aktuellen Folge unserer "Viererkette" zu hören. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  15. Die Viererkette hat einen Gast: Unser ehemaliger Chefredakteur Gregor Peter Schmitz, bekennender Köln-Fan, spricht über die 1:4-Pleite des FCA. Dennoch könnte es bald doppelt Grund zur Freude geben Das hatte man sich beim FC Augsburg ganz anders vorgestellt: Im Heimspiel gegen den 1. FC Köln sollte eigentlich der definitive Klassenerhalt eingetütet werden. Statt einer Party mit den Fans gab es reichlich Frust: Mit 1:4 ging das Team gegen die Geißbock-Elf unter. In unserem FCA-Podcast "Viererkette" hat diesmal dennoch einer Grund zu feiern: Zu Gast ist diesmal Gregor Peter Schmitz, ehemaliger Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen und bekennender FC-Köln-Fan. Zusammen mit unseren Redakteuren Johannes Graf, Robert Götz und Florian Eisele spricht er darüber, wie er das Spiel erlebt hat - und warum die Saison des Effzeh in dieser Saison in eine gänzlich andere Richtung geht als von der Sportredaktion zu Beginn der Spielzeit vorausgesagt wurde. Zudem darf unser Gast den aktuellen Titel für unsere Rubrik "Wenn dieses Spiel ein Song wäre" befüllen. Außerdem geht es darum, warum die Pleite gegen Köln leider nur allzu gut in eine Saison passt, die von ständigen Rückschlägen gekennzeichnet ist - und darum, warum der FCA vor allem in Hinblick auf die kommende Spielzeit dringend eine kritische Bestandsaufnahme braucht. Der FCA könnte bald zweimal Grund zum Feiern haben Dennoch scheint es angesichts von sechs Punkten Vorsprung zwei Spieltage vor Schluss illusorisch, dass der FCA in dieser Saison nochmals ernsthaft in Bedrängnis kommen könnte. Idealerweise kann der FC Augsburg dann sehr zeitnah nicht nur den Klassenerhalt in der Bundesliga, sondern bald auch einen Titel feiern: Die A-Jugend steht nach dem Gewinn ihrer Staffel im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft. Zum bislang einzigen Mal holte der FCA im Jahr 1993 den Titel. Die aktuelle Generation lässt hoffen, dass bald wieder mehr Spieler aus der eigenen Jugend in der Bundesliga-Truppe stehen. Warum der FCA beim Gegner-Scouting offenbar etwas verpennt hat, wie unser Gast Gregor Peter Schmitz die Lage analysiert und warum die Augsburger Fans positiv auf sich aufmerksam gemacht haben - all das gibt es in der aktuellen Folge der "Viererkette" zu erfahren. Viel Spaß beim hören! Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  16. In Bochum profitiert der FCA von zwei dicken Patzern der VfL-Hintermannschaft. Weil auch der VfB verliert, ist die Klasse so gut wie sicher. Was ist jetzt wichtig? Rein rechnerisch könnte zwar noch etwas passieren - doch faktisch hat der FCA mit dem 2:0-Sieg in Bochum den Klassenerhalt perfekt gemacht. Angesichts von sieben Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz und neun Punkten auf den direkten Abstiegsplatz bei neun noch zu vergebenden Punkten müsste aber schon sehr viel noch passieren. Über den Sieg in Bochum und den Abschied vom Abstiegskampf für diese Saison sprechen in der aktuellen Ausgabe der "Viererkette", dem FCA-Podcast unserer Redaktion, Marco Scheinhof und Florian Eisele. Dabei scheint die Geschichte des Spiels schnell erzählt: Nach einem Patzer von Bochums Innenverteidiger Maxim Leitsch und einem von Danilo Soares verursachten Foulelfmeter ging der FCA mit 2:0 in Führung. Was danach folgte, war zwar nicht glänzend, sehr wohl aber souverän: Die Defensive der Mannschaft von Markus Weinzierl ließ kaum noch Chancen der Gastgeber zu - und das wenige, was gefährlich werden konnte, entschärfte Torwart Rafal Gikiewicz. Weil auch der VfB Stuttgart auf dem Relegationsplatz sein Spiel verloren hat, ist der Abstand des FCA auf die Abstiegsregion so gut wie nicht mehr einzuholen. Dass nun ein einfach Haken hinter die Saison gemacht wird, wäre aus Sicht unserer Redakteure aber gefährlich: Zu oft offenbarte der FCA in dieser Spielzeit folgenschwere Probleme und erhielt folgerichtig heftige Niederlagen, zu schwankend waren die Leistungen. Was sich aus Sicht unserer Reporter nun ändern muss, warum die kommende Saison potentiell deutlich schwieriger wird als die aktuelle und was Stefan Reuter im Gespräch mit Marco Scheinhof über die aktuelle Situation des FC Augsburg gesagt hat, ist in der aktuellen Ausgabe unserer Viererkette zu hören. In der kommenden Woche ist zudem ein prominenter Gast mit Bezug zum nächsten Gegner, dem 1. FC Köln, zu Gast. Einschalten lohnt sich also auch das nächste Mal. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  17. Gegen Hertha BSC hätte der FCA mit einem Sieg vieles klarmachen können. Am Ende steht eine Niederlage – und Kopfschütteln darüber, wie sie zustande kam. Gegen Hertha BSC hatte der FCA einen Matchball: Der Gegner verunsichert, das Stadion voll, das eigene Selbstvertrauen nach zwei Siegen und einer knappen Niederlage gegen die Bayern hoch – und ein Klassenerhalt, der nach einem Sieg nahezu sicher gewesen wäre. Am Ende stand eine 0:1-Niederlage gegen Berlin. Für unsere Reporter Robert Götz und Florian Eisele steht in der aktuellen Folge unserer Viererkette fest: Der FCA hat in dieser Partie nicht die schlechteste, wohl aber die dümmste Saisonleistung gezeigt. Alleine das Gegentor war ein Beispiel dafür: Nach einem Einwurf Iagos verlor der FCA den Ball. Weil weder der Brasilianer noch seine Mitspieler auf Augsburger Seite große Anstalten machten, defensive Pflichten einzuhalten und auf Berliner Seite dann doch etwas Qualität schlummert, zappelte der Ball im Augsburger Tor. Dass aber der Mannschaft von Markus Weinzierl gegen einen offenkundig verunsicherten Gegner die Mittel und vor allem die Ideen fehlten, um noch Zählbares mitzunehmen, war dann doch einigermaßen unverständlich für unsere FCA-Reporter. Wer aus Sicht unserer Reporter der entscheidende Hertha-Spieler war, wie die Aussichten auf die verbleibenden vier Bundesliga-Partien sind und warum sich auch FCA-Trainer Markus Weinzierl nach dieser unnötigen Niederlage Vorwürfe gefallen lassen muss, ist in der aktuellen Oster-Folge unseres Podcasts "Viererkette" zu hören. Und einen Neuzugang für unsere Playlist "Wenn dieses Spiel ein Song wäre" gibt es natürlich auch. Immerhin. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  18. Gegen den FC Bayern wäre dem FCA beinahe ein Coup gelungen. Klarheit gibt es dagegen auf der Trainerbank: Weinzierl bleibt Trainer des FC Augsburg. Der Trainer des FC Augsburg heißt wohl auch in der kommenden Saison Markus Weinzierl - so lautet die wichtigste Erkenntnis nach dem Auftritt des FCA beim FC Bayern. FCA-Manager Stefan Reuter bestätigte nach Spielende, dass man sich zeitnah über eine Vertragsverlängerung mit dem Trainer zusammensetzen wolle. Dass beide Seiten miteinander weiter machen wollen, sei "eigentlich keine Frage", so Reuter. In der aktuellen Ausgabe der Viererkette geht es deswegen zu großen Teilen darum, was von der anvisierten Verlängerung mit Weinzierl zu halten ist - und passenderweise ist diesmal ein ehemaliger AZ-Redakteur zu Gast, der den alten und neuen FCA-Trainer bestens kennt: Wolfgang Langner, langjähriger FCA-Reporter unserer Redaktion, spricht mit Robert Götz und Florian Eisele über die aktuellen Ereignisse. Die drei sprechen darüber, was davon zu halten ist, dass Weinzierl wohl noch länger auf der Bank des FCA sitzen wird. Schließlich waren die gezeigten Leistungen im Laufe dieser Saison nicht immer vergnügungssteuerpflichtig. Oder muss sich auf anderer Ebene etwas ändern, damit der Gesamt-Trend des FCA endlich wieder nach oben zeigt? Den FC Bayern brachte erst ein Elfmeter auf die Siegerstraße Sportlich ist der FCA knapp an der Überraschung vorbeigeschrammt: Lange Zeit sah es beim Auswärtsspiel in München so aus, als ob der Underdog etwas holen könnte - erst ein von Reece Oxford verschuldeter Handelfmeter brachte den Meister auf die Siegerspur. Ob man dabei von einer Schuld des Engländers sprechen kann? Das wird ebenso besprochen wie das, was sich nach dem Berlin-Derby ereignet hat. Die enttäuschten Hertha-Fans zwangen dabei die Spieler dazu, die Trikots auszuziehen. Die Hertha ist der nächste Gegner des FC Augsburg. Worauf es in dieser Partie ankommt, ist Thema im Podcast. Hier finden Sie die Playlist zum FCA-Podcast "Viererkette". Unsere Sportreporter reisen mit dem FC Augsburg quer durch die Republik, notfalls auch Europa und die ganze Welt, um über das Geschehen erzählen zu können. Im FCA-Podcast "Viererkette“ sprechen sie darüber. Eine neue Folge erscheint nach Spieltagen immer montags bis 18 Uhr. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  19. Die Begegnung zwischen dem FC Augsburg und Mainz 05 bietet reichlich Diskussionsstoff. Im Mittelpunkt: eine äußerst strittige Szene in der ersten Hälfte. Schon im Vorfeld war diese Begegnung keine wie jede andere in der Fußball-Bundesliga. Dass die Partie gegen den FSV Mainz 05, eigentlich im März angesetzt, verschoben werden musste, passte den Verantwortlichen des FC Augsburg so gar nicht. Doch nach dem 2:1 (1:0) am Mittwochabend wollte sich niemand mehr mit der Vorgeschichte aufhalten. Zu glücklich waren Trainer Markus Weinzierl, Sport-Geschäftsführer Stefan Reuter und die Augsburger Spieler, als dass sie nochmals in der Vergangenheit bohren wollten. Sechs Punkte hat der FCA nun Vorsprung auf den Relegationsplatz gegen den Abstieg – eines der Themen, mit dem sich die aktuelle Folge der "Viererkette", dem FCA-Podcast unserer Redaktion, beschäftigt. Die AZ-Reporter Florian Eisele und Johannes Graf sprechen darüber, warum der FCA plötzlich wieder alle Chancen hat, ein weiteres Jahr erstklassig zu bleiben. Und dann geht es natürlich noch um den Aufreger am Mittwochabend. Um einen Strafstoß, den es im Jahr 2022, in Zeiten des Videoschiedsrichters, eigentlich nicht mehr hätte geben dürfen. Doch die Kommunikationsprobleme zwischen den Schiedsrichtern Matthias Jöllenbeck (auf dem Platz) und Tobias Stieler (VAR im Kölner Keller) waren derart ausgeprägt, dass der Pfiff bestehen blieb. Wie Jöllenbeck die Entscheidung erklärte – auch darüber tauschen sich Eisele und Graf aus. Am Ende des Tages – um eine Floskel zu bemühen – bleibt der Erfolg des FC Augsburg. Nun wäre es unfair, diesen dreifachen Punktgewinn einzig und allein mit Glück zu erklären, doch dieser Faktor habe definitiv Einfluss genommen, meinen die Gesprächspartner in unserem FCA-Podcast. Wer für Eisele und Graf der Mann des Spiels sein muss, welcher Song am besten zu diesem emotionalen Spiel gegen Mainz passt und warum das Auswärtsspiel bei Bayern München nun etwas von seinem Schrecken verloren hat – all das ist in der aktuellen "Viererkette" zu hören. (joga) Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.

  20. Gegen den VfL Wolfsburg überzeugt der FCA endlich wieder - dank einer taktischen Umstellung und einer wiederentdeckten Stärke. Die Vorzeichen war nicht unbedingt die besten: Mit Michael Gregoritsch hatte sich vor dem Wolfsburg-Spiel der gefährlichste Torjäger mit einer Corona-Infektion abgemeldet, Innenverteidiger Felix Uduokhai hatte sich im Training verletzt und Ruben Vargas war mit einer Mandelentzündung vom Länderspiel-Trip zurück gekommen. Und dennoch war das, was der FC Augsburg gegen den VfL Wolfsburg zeigte, erste Sahne: Mit 3:0 schickte die Weinzierl-Truppe die erschreckend schwachen Niedersachsen nach Hause. Über das Spiel sprechen in der aktuellen Folge der "Viererkette", dem FCA-Podcast unserer Redaktion, unsere Reporter Johannes Graf, Robert Götz und Florian Eisele. Dabei hatte Weinzierl - wohl mehr aus der Not heraus - wieder taktisch umgestellt: Nach der Verletzung Uduokhais griff der Coach wieder auf die Viererkette zurück. Das wiederum ist die deutlich offensivere Variante als die mit drei Mann im Defensivzentrum und eröffnete das Comeback eines Traumpaars, das auf der linken Seite schon einmal sensationell gewirbelt hatte: Iago und Mads Pedersen. Der Brasilianer und der Däne, eigentlich Konkurrenten um die Position des linken Verteidigers, wirbelten auf der linken Seite des FCA und wuchteten den Ball jeweils einmal ins VfL-Tor - Iago war sogar schon in der ersten Spielminute zur Stelle. Ein anderer großer Trumpf im FCA-Spiel war die Rückkehr der Fans in die WWK-Arena. Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie waren die Ultras wieder mit ihrem Support da - und spätestens nach der Blitz-Führiung stand das ganze Stadion hinter der Mannschaft. Warum jeder unserer drei Reporter einen anderen Spieler zum "Man of the match" küren würde, warum Niklas Dorsch gerade zu sehr mit sich beschäftigt ist und warum der diesmal absente Wolfsburg-Coach Florian Kohfeldt dem FCA zwar viel verdankt, mittlerweile aber auch eine FCA-Phobie entwickeln dürfte, ist in der aktuellen Folge unseres Podcasts zu hören. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an viererkette@augsburger-allgemeine.de.