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Verstehen, fühlen, glücklich sein - der Achtsamkeitspodcast

Balloon / Flow Magazin

Health & Fitness

163 Episoden · neueste 04.08.

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Episoden

163
  1. 102 | Jetzt erst recht – Warum wir auch und gerade in schwierigen Zeiten Leichtigkeit brauchen
    12.10., 10:1100:44:09

    Du hast Interesse an dem Achtsamkeitsangebot für Unternehmen von Balloon? Dann schau am besten hier. Lachen, zufrieden sein und für sich selbst sorgen inmitten der allgegenwärtigen Krisen – darf man das eigentlich? Dieser Frage gehen Boris und Sinja in der neuen Folge „Verstehen, fühlen, glücklich sein“ auf den Grund. Sie betonen: Allein das Infragestellen der eigenen Leichtigkeit verdient eine Würdigung. Diese Bedenken zeugen von einem offenen Herzen – die Welt ist uns nicht egal. Doch gerade deshalb sollten wir unsere Leichtigkeit bewahren. Denn das, was uns selbst Aufrieb verleiht, tut auch unserem Umfeld gut. Wie lässt sich dieser Auftrieb also unterstützen? Boris und Sinja beleuchten vier Wege, über die wir Leichtigkeit kultivieren können: Dankbarkeit, Wertschätzung, (realistischer) Optimismus und Humor. Auf diesen Wegen begegnen uns konkrete Perspektiven, Rituale und Handlungen, die den Alltag Schritt für Schritt mit Leichtigkeit erfüllen – jetzt erst recht! Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: woopmylife Davis, D. E., Choe, E., Meyers, J., Wade, N., Varjas, K., Gifford, A., ... & Worthington Jr, E. L. (2016). Thankful for the little things: A meta-analysis of gratitude interventions. Journal of counseling psychology, 63(1), 20. Link zur Studie Riolli, L., Savicki, V., & Cepani, A. (2002). Resilience in the face of catastrophe: Optimism, personality, and coping in the Kosovo crisis. Journal of applied social psychology, 32(8), 1604-1627. Link zur Studie Schwarzer, R. (1994). Optimism, vulnerability, and self-beliefs as health-related cognitions: A systematic overview. Psychology and health, 9(3), 161-180. Link zur Studie Hahn, A., & Renner, B. (1998). Perception of health risks: How smoker status affects defensive optimism. Anxiety, Stress and Coping, 11(2), 93-112. Link zur Studie Oettingen, G., Mayer, D., Thorpe, J. S., Janetzke, H., & Lorenz, S. (2005). Turning fantasies about positive and negative futures into self-improvement goals. Motivation and Emotion, 29(4), 236-266. Link zur Studie Kirk, D., Oettingen, G., & Gollwitzer, P. M. (2013). Promoting integrative bargaining: Mental contrasting with implementation intentions. International Journal of Conflict Management, 24(2), 148-165. Link zur Studie Zhang, J. W., & Chen, S. (2016). Self-compassion promotes personal improvement from regret experiences via acceptance. Personality and Social Psychology Bulletin, 42(2), 244-258. Link zur Studie Zhang, B., & Pinto, J. (2021). Changing the world one meme at a time: The effects of climate change memes on civic engagement intentions. Environmental Communication, 15(6), 749-764. Link zur Studie Chattoo, C. B. (2019). A funny matter: Toward a framework for understanding the function of comedy in social change. Humor, 32(3), 499-523. Link zur Studie

  2. 101 | Annehmen was ist – Über die heilsame Kraft der Akzeptanz
    28.09., 11:2000:42:10

    Wie können wir lernen, der Realität ins Auge zu blicken und warum fällt es uns häufig so schwer? Was können wir tun, wenn uns eine Situation unzufrieden macht? Und wie vermeiden wir zu resignieren?Lebensbereiche, in denen wir unzufrieden sind oder Unarten anderer, die uns wütend machen, rauben uns Energie. Doch wenn wir das Schwierige anerkennen und ihm mit Achtsamkeit und Mitgefühl gegenübertreten, lassen wir die negative Energie los und können sie nutzen, um die Situation zu ändern.Boris und Sinja besprechen in dieser Folge, weshalb das Annehmen der Realität die Grundlage für Veränderung ist. Sie untersuchen, in welchen Lebensbereichen es besonders wichtig ist, sich in Akzeptanz zu üben und welche Methoden wir dafür anwenden können. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Lindsay, E. K., & Creswell, J. D. (2019). Mindfulness, acceptance, and emotion regulation: Perspectives from Monitor and Acceptance Theory (MAT). Current opinion in psychology, 28, 120-125. Link zur Studie Zhang, J. W., Chen, S., & Tomova Shakur, T. K. (2020). From me to you: Self-compassion predicts acceptance of own and others’ imperfections. Personality and Social Psychology Bulletin, 46(2), 228-242. Link zur Studie Zhang, J. W., & Chen, S. (2016). Self-compassion promotes personal improvement from regret experiences via acceptance. Personality and Social Psychology Bulletin, 42(2), 244-258. Link zur Studie

  3. 100 | Wurzeln der Bewusstseinsarbeit – Woher kommen Achtsamkeit und Co?
    14.09., 10:2400:39:21

    Du hast Interesse an dem Achtsamkeitsangebot für Unternehmen von Balloon? Dann schau am besten hier. Woher kommt Meditation und wie hängt sie zusammen mit Yoga und Buddhismus? Worauf basiert die moderne Bewusstseinsarbeit und hat diese noch etwas mit den historischen Wurzeln von 700 v.Chr. zu tun? Mit unserer hundertsten Folge starten wir in die neue Staffel von „Verstehen, fühlen, glücklich sein“ – dem Achtsamkeitspodcast mit Boris Bornemann und Sinja Schütte. In dieser besonderen Folge betrachten die beiden die historischen Wurzeln der Bewusstseinsarbeit. Vom hinduistischen Yoga über den Theravada Buddhismus bis hin zu den modernen Adaptionen aus den 70er Jahren. Eines haben all diese Wege gemein – sie wollen Leid reduzieren und uns helfen, erfüllter zu leben. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Kleine Übersicht zu den Schulen findest du hier.

  4. Gruß aus der Sommerpause
    02.09., 17:1300:02:18

    Bevor es Mitte September wieder losgeht, meldet sich Boris heute mit einem Gruß aus der Sommerpause. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.

  5. 99 | Achtsamkeit und Gesellschaft – Mit Achtsamkeit zu einer besseren Welt?
    15.06., 18:1500:34:39

    Kann Achtsamkeit etwas zu einer besseren Welt beitragen? Kann Meditation dabei helfen, dass wir friedlicher zusammenleben, uns mehr miteinander verbunden fühlen und uns den Herausforderungen der Zeit besser annehmen können? Sinja und Boris finden viele gute Gründe dafür, dass dem so ist, und besprechen dazu wissenschaftliche Studien. Die beiden beschäftigen sich in der Podcast-Folge aber auch mit den Problemen davon, wie Achtsamkeit in der westlichen Welt verstanden und instrumentalisiert wird. Sie fragen sich, ob die jahrtausendealten Heilslehren des Buddhismus und anderer kontemplativer Traditionen im Kapitalismus pervertiert werden. Ob wir ein kaputtes System stabilisieren, dadurch, dass Stress zum Problem des Einzelnen gemacht wird, anstatt seine Ursachen in den Strukturen der Arbeitswelt zu suchen. Sie überlegen, wie individueller und systemischer Wandel ineinandergreifen können, so dass sie sich gegenseitig befruchten.Nach dieser Folge verabschieden sich Boris und Sinja in eine kleine Sommerpause! Im September sind sie zurück mit frischen Themen und guten Gedanken. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Link zum Artikel des Zukunftsinstituts Cramer, H. (2019). Meditation in Deutschland: eine national repräsentative Umfrage. Complementary Medicine Research, 26(6), 382-389. Link zur Studie Goyal, M., Singh, S., Sibinga, E. M., Gould, N. F., Rowland-Seymour, A., Sharma, R., ... & Haythornthwaite, J. A. (2014). Meditation programs for psychological stress and well-being: a systematic review and meta-analysis. JAMA internal medicine, 174(3), 357-368. Link zur Studie Khoury, B., Sharma, M., Rush, S. E., & Fournier, C. (2015). Mindfulness-based stress reduction for healthy individuals: A meta-analysis. Journal of psychosomatic research, 78(6), 519-528. Link zur Studie Donald, J. N., Sahdra, B. K., Van Zanden, B., Duineveld, J. J., Atkins, P. W., Marshall, S. L., & Ciarrochi, J. (2019). Does your mindfulness benefit others? A systematic review and meta‐analysis of the link between mindfulness and prosocial behaviour. British Journal of Psychology, 110(1), 101-125. Link zur Studie Förster, K., & Kanske, P. (2022). Upregulating positive affect through compassion: Psychological and physiological evidence. International Journal of Psychophysiology, 176, 100-107. Link zur Studie Klimecki, O. M., Leiberg, S., Lamm, C., & Singer, T. (2013). Functional neural plasticity and associated changes in positive affect after compassion training. Cerebral cortex, 23(7), 1552-1561. Link zur Studie Stocker, C., Willms, J., Koster, F., & Van den Brink, E. (2019). Mitgefühl üben: Das große Praxisbuch Mindfulness-Based Compassionate Living (MBCL). Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH. Link zum Buch Walach, H., Nord, E., Zier, C., Dietz-Waschkowski, B., Kersig, S., & Schüpbach, H. (2007). Mindfulness-based stress reduction as a method for personnel development: A pilot evaluation. International Journal of Stress Management, 14(2), 188. Link zur Studie Gebauer, J. E., Nehrlich, A. D., Stahlberg, D., Sedikides, C., Hackenschmidt, A., Schick, D., ... & Mander, J. (2018). Mind-body practices and the self: Yoga and meditation do not quiet the ego but instead boost self-enhancement. Psychological Science, 29(8), 1299-1308. Link zur Studie

  6. 98 I Das menschliche Herz - und wie wir “aus dem Herzen leben”
    25.05., 10:1500:33:22

    Du hast Interesse an dem Achtsamkeitsangebot für Unternehmen von Balloon? Dann schau am besten hier. Ist das Herz mehr als ein Organ? Warum ist es wichtig, dass eigene Herz zu spüren? Und wie kann man „aus dem Herzen leben“? Das Herz pumpt nicht nur das Blut durch unseren Körper, sondern interagiert kontinuierlich mit unserer Psyche. Wenn wir auf unser Herz hören, kann es uns helfen unsere Gefühle besser wahrzunehmen und gute Entscheidungen zu treffen. In dieser Podcast-Folge besprechen Sinja und Boris verschiedene Übungen, mit denen wir unserem Herzen näher kommen können und erklären, wieso Seufzer so guttun. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Dunn, B. D., Galton, H. C., Morgan, R., Evans, D., Oliver, C., Meyer, M., ... & Dalgleish, T. (2010). Listening to your heart: How interoception shapes emotion experience and intuitive decision making. Psychological science, 21(12), 1835-1844. Link zur Studie Deutscher Review:Eggart, M., Lange, A., Binser, M. J., Queri, S., & Müller-Oerlinghausen, B. (2019). Major depressive disorder is associated with impaired interoceptive accuracy: A systematic review. Brain sciences, 9(6), 131. Link zur Studie Bornemann, B., & Singer, T. (2017). Taking time to feel our body: Steady increases in heartbeat perception accuracy and decreases in alexithymia over 9 months of contemplative mental training. Psychophysiology, 54(3), 469-482. Link zur Studie Hillebrand, S., Gast, K. B., de Mutsert, R., Swenne, C. A., Jukema, J. W., Middeldorp, S., ... & Dekkers, O. M. (2013). Heart rate variability and first cardiovascular event in populations without known cardiovascular disease: meta-analysis and dose–response meta-regression. Europace, 15(5), 742-749. Link zur Studie Koch, C., Wilhelm, M., Salzmann, S., Rief, W., & Euteneuer, F. (2019). A meta-analysis of heart rate variability in major depression. Psychological medicine, 49(12), 1948-1957. Link zur Studie Bornemann, B., Kovacs, P., & Singer, T. (2019). Voluntary upregulation of heart rate variability through biofeedback is improved by mental contemplative training. Scientific reports, 9(1), 1-13. Link zur Studie Kuo, M. (2015). How might contact with nature promote human health? Promising mechanisms and a possible central pathway. Frontiers in psychology, 6, 1093. Link zur Studie Song, C., Ikei, H., & Miyazaki, Y. (2016). Physiological effects of nature therapy: A review of the research in Japan. International journal of environmental research and public health, 13(8), 781. Link zur Studie Schwerdtfeger, A. R., Schwarz, G., Pfurtscheller, K., Thayer, J. F., Jarczok, M. N., & Pfurtscheller, G. (2020). Heart rate variability (HRV): From brain death to resonance breathing at 6 breaths per minute. Clinical neurophysiology, 131(3), 676-693. Link zur Studie Steffen, P. R., Austin, T., DeBarros, A., & Brown, T. (2017). The impact of resonance frequency breathing on measures of heart rate variability, blood pressure, and mood. Frontiers in public health, 5, 222. Link zur Studie

  7. 97 | Achtsam Wohnen - Mit Herbert Reichl
    11.05., 11:3400:43:43

    Wie richten wir unser zu Hause so ein, dass wir uns darin wohlfühlen? Welche Menschen haben wir dabei um uns herum? Welchen Ort wählen wir aus, und was bietet uns dieser? In dieser Folge haben Sinja und Boris den Baumeister und Psychologen Herbert Reichl zu Gast. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Wohnen. Zusammen klären sie, wie wir unsere Wohnumgebung so gestalten, dass sie unseren Bedürfnissen entspricht. Es lohnt sch darüber nachzudenken, denn wie wir wohnen beeinflusst entscheidend, wie wir uns fühlen. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Wright, P. A., Kloos, B. (2007). Housing environment and mental health outcomes: A levels of analysis perspective. Journal of Environmental Psychology, 27, 79-89. Link zur Studie Choe, E. Y., Jorgensen, A., & Sheffield, D. (2020). Simulated natural environments bolster the effectiveness of a mindfulness programme: A comparison with a relaxation-based intervention. Journal of Environmental Psychology, 67, 101382. Link zur Studie Kate E.Lee; Kathryn J.H.Williams; Leisa D.Sargent, Nicholas S.G.Williams; Katherine A.Johnson; (June 2015) 40-second green roof views sustain attention: The role of micro-breaks in attention restoration. Journal of Environmental Psychology, 42. Link zur Studie Kombeiz et. Al (2017) View it in a different light: Mediated and moderated effects of dim warm light on collaborative conflict resolution. Journal of Environmental Psychology, Volume 51, August 2017, Pages 270–283. Link zur Studie

  8. 96 | Vertrauen - Wie das Gefühl der Sicherheit entsteht und wie wir es erhalten
    27.04., 12:5600:35:49

    Du hast Interesse an dem Achtsamkeitsangebot für Unternehmen von Balloon? Dann schau am besten hier. Vertrauen ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Wir Vertrauen in uns selbst, in andere Personen und in Institutionen. Können wir Vertrauen üben und darin besser werden? Ist es besser misstrauisch statt vertrauensvoll durch das Leben zu gehen? Und können wir gebrochenes Vertrauen wieder herstellen? In dieser Podcast-Folge beantworten Boris und Sinja genau diese Fragen und beleuchten die biologischen und psychologischen Hintergründe unserer Fähigkeit zu vertrauen. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Kosfeld, M., Heinrichs, M., Zak, P. J., Fischbacher, U., & Fehr, E. (2005). Oxytocin increases trust in humans. Nature, 435(7042), 673-676. Link zur Studie Simmons, B. L., Gooty, J., Nelson, D. L., & Little, L. M. (2009). Secure attachment: Implications for hope, trust, burnout, and performance. Journal of Organizational Behavior: The International Journal of Industrial, Occupational and Organizational Psychology and Behavior, 30(2), 233-247.Link zur Studie Lyndsay Grant & Glen O'Hara (2010) The Spirit Level by Richard Wilkinson and Kate Pickett, Geography, 95:3, 149-153. Link zur Studie Axelrod, R., & Hamilton, W. D. (1981). The evolution of cooperation. Science, 211(4489), 1390-1396. Link zur Studie Böckler, A., Herrmann, L., Trautwein, F. M., Holmes, T., & Singer, T. (2017). Know thy selves: Learning to understand oneself increases the ability to understand others. Journal of Cognitive Enhancement, 1(2), 197-209. Link zur Studie Trautwein, F. M., Kanske, P., Böckler, A., & Singer, T. (2020). Differential benefits of mental training types for attention, compassion, and theory of mind. Cognition, 194, 104039. Link zur Studie

  9. 95 | Stärken und Schwächen – Wie wir sie erkennen und nutzen
    13.04., 17:5700:30:21

    Was kann ich gut und was weniger? Was bereitet mir Freude und was raubt mir Kraft? Meist fällt es uns leichter unsere Schwächen zu nennen. Doch unsere Stärken zu kennen und sie richtig einzusetzen, gibt uns Raum zu wachsen und kann unsere Lebensfreude deutlich erhöhen. Wir lernen, dass unsere größten Schwächen auch unsere größten Stärken sein können. In dieser Podcast-Episode besprechen Boris und Sinja, wie wir herausfinden können, was unsere Stärken und Schwächen sind. Weshalb es hilfreich ist, uns derer bewusst zu sein und wie wir mit unseren Stärken unsere Schwächen sogar ausgleichen können. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: VIA Institute on Character Link zur Website Fachrichtung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik am Psychologischen Institut der Universität Zürich. Link zur Website Biswas-Diener, R. (2010). Practicing positive psychology coaching: Assessment, activities and strategies for success. John Wiley & Sons. Link zum Buch Buckingham, M., & Clifton, D. O. (2007). Entdecken Sie Ihre Stärken jetzt!: Das Gallup-Prinzip für individuelle Entwicklung und erfolgreiche Führung. Campus Verlag. Link zum Buch Park, N., Peterson, C., & Seligman, M. E. P. (2004). Strengths of character and well-being. Journal of Social & Clinical Psychology, 23, 603–619. Link zur Studie Shimai, S., Otake, K., Park, N., Peterson, C., & Seligman, M. E. P. (2006). Convergence of character strengths in American and Japanese young adults. Journal of Happiness Studies, 7, 311-322. Link zur Studie Brdar, I., & Kashdan, T.B. (2010). Character strengths and well-being in Croatia: An empirical investigation of structure and correlates. Journal of Research in Personality, 44, 151-154. Link zur Studie Park, N., & Peterson, C. (2009b). Strengths of character in schools. In R. Gilman, E. S. Huebner, & M. J. Furlong (Eds.), Handbook of positive psychology in schools (pp. 65-76). New York: Routledge. Link zum Buch Buschor, C., Proyer, R. T., & Ruch, W. (2013). Self- and peer-rated character strengths: How do they relate to satisfaction with life and orientations to happiness? Journal of Positive Psychology, 8 (2), 116-127. Link zur Studie Proyer, R. T., Ruch, W., & Buschor, C. (2012). Testing strengths-based interventions: A preliminary study on the effectiveness of a program targeting curiosity, gratitude, hope, humor, and zest for enhancing life satisfaction. Journal of Happiness Studies. Link zur Studie Martinez-Marti, M. L., & Ruch, W. (2014). Character strengths and well-being across the life span: data from a representative sample of German-speaking adults living in Switzerland. Frontiers in Psychology, 5, 1253. Link zur Studie Forschungszusammenfassung hier: Link zur Studie Green, Z. A. (2021). Character strengths intervention for nurturing well-being among Pakistan's university students: A mixed-method study. Applied Psychology: Health and Well-Being, 1–26. Link zur Studie

  10. 94 I Bedürfnisse - Was brauche ich?
    30.03., 15:1300:39:07

    Manchmal werden wir von Gefühlen überrascht. Das kann Freude sein, aber auch Ungeduld oder Traurigkeit. Doch woher kommen diese Gefühle und was möchten sie uns sagen? Gefühle sind Botschafter für Bedürfnisse. Wenn wir diese Botschaften besser lesen können, verstehen wir eher, was wir brauchen. Wir können unsere Bedürfnisse leichter stillen und leben zufriedener. In dieser Podcast-Folge betrachten Boris und Sinja verschiedene Bedürfnis-Theorien und zeigen den Unterschied zwischen Bedürfnissen, Zielen, Werten und Verlangen. Sie erklären wie ein guter Umgang mit unseren Bedürfnissen aussieht und wie wir durch Achtsamkeitspraxis einen tiefen Frieden erlangen können, in dem es auch okay ist, wenn nicht immer alle Bedürfnisse befriedigt sind. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Maslow, A. (1981). Motivation und Persönlichkeit. Reinbek: Rowohlt. Grawe, K. (2004). Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe. Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2008). Self-determination theory: A macrotheory of human motivation, development, and health. Canadian psychology/Psychologie canadienne, 49(3), 182. Link zur Studie

  11. 93 | Frieden - Sonderfolge
    16.03., 17:5400:37:35

    Diese Sonderfolge ist ein Mitschnitt unserer letzten Balloon-Live Session. Es geht um Themen, die aktueller denn je geworden sind: Frieden, Selbstfürsorge & Mitgefühl. Der Krieg in der Ukraine beschäftigt derzeit die meisten von uns. Er ist schockierend und beängstigend und lässt uns mit vielen Fragen zurück: Wie geht es den Betroffenen in der Ukraine und ihren Angehörigen? Wie können wir helfen? Was können wir als Gesellschaft tun?Aber auch: Wie können wir in diesen Zeiten gut für uns sorgen, um auch für andere Menschen eine Stütze zu sein? Was hilft dabei, mitfühlend und besonnen zu agieren? Boris spricht in dieser Folge daher über praktische Selbstfürsorge und leitet anschließend eine gemeinsame Meditation an, die euch dabei hilft, innezuhalten und zu reflektieren. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Wenn ihr euer Mitgefühl in Aktion bringen und eine Spende machen möchtet: Hier spendet ihr an deutsche Hilfsorganisationen, die rund um den Ukraine-Konflikt Unterstützung bieten: https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/spenden-nothilfe-ukraine/ Hier findet ihr eine Übersicht über internationale Hilfsorganisationen, die sich im Ukraine-Konflikt engagieren: https://supportukrainenow.org/translate-and-share-this/konkrete-mglichkeiten-wie-man-der-ukraine-als-auslnder-helfen-kann/spenden

  12. 92 | Liebeskummer - Ein unterschätzter Schmerz
    02.03., 16:1700:38:00

    Du hast Interesse an dem Achtsamkeitsangebot für Unternehmen von Balloon? Dann schau am besten hier. Traurigkeit, Herzschmerzen und Gedankenschleifen - wir kennen diese Symptome im Zusammenhang mit Liebeskummer und haben sie wahrscheinlich auch selbst schon im Laufe unseres Lebens gespürt. Wenn eine Beziehung endet, treten wir in Verhandlung mit uns selbst, um herauszufinden, wer wir ohne die verlorene Person sind. Boris und Sinja besprechen in dieser Podcast-Folge die psychologischen und biologischen Ursachen von Liebeskummer. Sie geben Tipps und Tricks, um den Verlustschmerz besser bewältigen zu können und erklären, weshalb weshalb Meditation hier hilfreich sein kann. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Slotter, E. B., Gardner, W. L., & Finkel, E. J. (2010). Who am I without you? The influence of romantic breakup on the self-concept. Personality and social psychology bulletin, 36(2), 147-160. Link zur Studie Acevedo, B. P., Aron, A., Fisher, H. E., & Brown, L. L. (2012). Neural correlates of long-term intense romantic love. Social cognitive andaffective neuroscience, 7(2), 145-159. Link zur Studie Fisher, H. E., Brown, L. L., Aron, A., Strong, G., & Mashek, D. (2010). Reward, addiction, and emotion regulation systems associated with rejection in love. Journal of neurophysiology, 104(1), 51-60. Link zur Studie Kross, E., Berman, M. G., Mischel, W., Smith, E. E., & Wager, T. D. (2011). Social rejection shares somatosensory representations with physical pain. Proceedings of the National Academy of Sciences, 108(15), 6270-6275. Link zur Studie Holmes, T. H., & Rahe, R. H. (1967). The social readjustment rating scale. Journal of psychosomatic research. Link zur Studie Noone, P. A. (2017). The holmes–rahe stress inventory. Occupational Medicine, 67(7), 581-582. Link zur Studie

  13. 91 | Dankbarkeit - Dem Glück auf die Sprünge helfen
    16.02., 16:2600:35:41

    Ein tolles Geschenk, ein schöner Moment, eine lange Freundschaft – es gibt viele Dinge, für die wir dankbar sein können. Und dankbar zu sein ist ein sehr schönes Gefühl. Wenn wir in Konflikten stecken oder gestresst sind, fällt uns oft schwer, die Dinge zu sehen, für die wir dankbar sein können. Doch Dankbarkeit in schwierigen Lebenssituationen zu praktizieren, hilft uns dabei, genau diese zu bewältigen. Das Gute ist: Dankbarkeit kann gelernt werden. In dieser Folge unterhalten sich Sinja und Boris über Dankbarkeit und die “Negativität als menschliche Werkseinstellung”. Sie zeigen auch, dass es gar nicht so schwer ist, diese Werkseinstellung zu ändern, erklären wie das geht und warum es uns so zuverlässig zufriedener macht. Hör direkt rein und hol dir die Tipps der beiden. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Emmons, R.A.,Kneezel, T.Giving Gratitude: Spiritual and Religious Correlates of Gratitude. Journal of Psychology and Christianity,24.2 (2005): 140-48. Link zur Studie McCullough, M. E., Emmons, R. A., & Tsang, J. A. (2002). The grateful disposition: a conceptual and empirical topography. Link zur Studie Wood, A. M., Joseph, S., & Maltby, J. (2008). Gratitude uniquely predicts satisfaction with life: Incremental validity above the domains and facets ofthe five factor model. Personality and individual differences, 45(1), 49-54. Link zur Studie Wood, A. M., Joseph, S., Lloyd, J., & Atkins, S. (2009). Gratitude influences sleep through the mechanism of pre-sleep cognitions. Journal of psychosomatic research, 66(1), 43-48. Link zur Studie Wood, A. M., Joseph, S., & Linley, P. A. (2007). Coping style as a psychological resource of grateful people. Journal ofsocial and clinical psychology, 26(9), 1076-1093. Link zur Studie Watkins, P. C., Woodward, K., Stone, T., & Kolts, R. L. (2003). Gratitude and happiness: Development of a measure of gratitude, and relationships with subjective well-being. Social Behavior and Personality: an international journal, 31(5), 431-451. Link zur Studie Seligman, M. E., Steen, T. A., Park, N., & Peterson, C. (2005). Positive psychology progress:empirical validation of interventions. American psychologist, 60(5), 410. Link zur Studie Wood, A., Joseph, S., & Linley, A. (2007). Gratitude-Parent of all virtues. Psychologist-Leicester, 20(1), 18. Link zur Studie Carey, J. R., Clicque, S. H., Leighton, B. A., & Milton, F. (1976). A test of positive reinforcement of customers. Journal of Marketing, 40, 98-100.Rind, B., & Bordia, P. (1995). Link zur Studie Effect of server's "Thank you" and personalization on restaurant tipping. Journal of Applied Social Psychology, 25, 745-751. Link zur Studie Wood, A. M., Emmons, R. A., Algoe, S. B., Froh, J. J., Lambert, N. M., & Watkins, P. (2016). A dark side of gratitude? Distinguishing between beneficial gratitude and its harmful impostors for the positive clinical psychology of gratitude and well-being. The Wiley handbook of positive clinical psychology, 137-151. Link zur Studie A Good day with Brother Steindl-Rast:“This is not just another day in your life” Steindl-Rast in einem Ted-Talk über Dankbarkeit: Hier Journal of personality and social psychology, 82(1), 112. Link zur Studie Ein Mittel gegen Dankbarkeit (Video von Funk/ARD/ZDF): Link zum Video

  14. 90 | Was soll ich tun? Ethische Leitlinien für unser Leben
    02.02., 16:1900:39:34

    Du hast Interesse an dem Achtsamkeitsangebot für Unternehmen von Balloon? Dann schau am besten hier. Ist es okay mit dem Flugzeug in den Urlaub zu fliegen? Wie soll ich mich ernähren? Ist es okay zu lügen? Je bewusster wir uns die Frage „Was soll ich tun?“ stellen, desto mehr Verantwortung übernehmen wir für unser eigenes Leben. In dieser Folge sprechen Boris und Sinja darüber, warum wir Menschen nach ethischer Orientierung suchen. Sie machen deutlich, dass wir uns selbst einen großen Gefallen tun, wenn wir unsere eigenen Werte und ethischen Leitlinien gut reflektieren. Und sie geben ein paar Ideen dazu, wie wir größere Klarheit darüber gewinnen, was wir für gut, schön und richtig halten. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Hinweis zu den im Podcast erwähnten Werte-Karten: Es gibt sehr viele unterschiedliche Kartensets. "Verstehen, fühlen, glücklich sein" gibt hier keine konkrete Empfehlung. Folgende Links dienen nur als Beispiele: Link zum ersten Kartenset Link zum zweiten Kartenset Studien: Sheldon, K. M., & Kasser, T. (1995). Coherence and congruence: Two aspects of personality integration. Journal of personality and social psychology, 68(3), 531. Link zur Studie Dunn, E. W., Gilbert, D. T., & Wilson, T. D. (2011). If money doesn't make you happy, then you probably aren't spending it right. Journal of Consumer Psychology, 21(2), 115-125 Link zur Studie Aknin, L. B., Whillans, A. V., Norton, M. I., & Dunn, E. W. (2019). Happiness and prosocial behavior: An evaluation of the evidence. World Happiness Report 2019. Link zur Studie

  15. 89 | Anfänger:innen-Geist – Wie er uns wacher, kreativer und lebendiger macht
    19.01., 14:1900:39:08

    Nimm deine Annahmen zurück und geh offen auf die Welt zu. Es ist diese geistige Offenheit, die den Anfänger:innen-Geist auszeichnet. Du erlebst die Welt frischer, interessanter und lebendiger. Wie können wir den Anfänger:innen-Geist kultivieren? Und in welchen Lebenslagen ist es hilfreich, so auf die Welt zuzugehen? Diesen Fragen gehen Sinja und Boris auf den Grund. Sie beleuchten den leeren und offenen Geist von verschiedenen Seiten und beziehen die Wissenschaft mit ein. Außerdem klären sie, welche Auswirkung der offene Geist auf Liebe und Beziehung hat. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: DeYoung, C. G., Quilty, L. C., Peterson, J. B., & Gray, J. R. (2014). Openness to experience, intellect, and cognitive ability. Journal of personality assessment, 96(1), 46-52. Link zur Studie Barrick, M. R., & Mount, M. K. (1991). The big five personality dimensions and job performance: a meta‐analysis. Personnel psychology, 44(1), 1-26. Link zur Studie Xu, W., Yao, X., Zhao, F., Zhao, H., Cheng, Z., Yang, W., ... & Li, B. (2020). Changes in hippocampal plasticity in depression and therapeutic approaches influencing these changes. Neural Plasticity, 2020. Link zur Studie Van Vugt, M. K., & Slagter, H. A. (2014). Control over experience? Magnitude of the attentional blink depends on meditative state. Consciousness and cognition, 23, 32-39. Link zur Studie Ortner, C. N., Kilner, S. J., & Zelazo, P. D. (2007). Mindfulness meditation and reduced emotional interference on a cognitive task. Motivation and emotion, 31(4), 271-283. Link zur Studie Ostafin, B. D., & Kassman, K. T. (2012). Stepping out of history: Mindfulness improves insight problem solving. Consciousness and cognition, 21(2), 1031-1036. Link zur Studie Ren, J., Huang, Z., Luo, J., Wei, G., Ying, X., Ding, Z., ... & Luo, F. (2011). Meditation promotes insightful problem-solving by keeping people in a mindful and alert conscious state. Science China Life Sciences, 54(10), 961-965. Link zur Studie

  16. 88 | Ich träume von… Über den hilfreichen Einsatz unserer Vorstellungskraft
    29.12., 11:4600:41:01

    Du hast Interesse an dem Achtsamkeitsangebot für Unternehmen von Balloon? Dann schau am besten hier. Unsere Vorstellungskraft nutzen wir alltäglich. Wir malen uns Bilder, Gespräche und Situationen in unserem Kopf aus. Wir träumen vor uns hin und stellen uns dabei vor, wie das Treffen mit unserer Freundin wird oder was das kommende Jahr für uns bereithält. Sich etwas vorzustellen kann schön und auch hilfreich sein. Aber manchmal geraten wir dadurch auch in weniger schöne Zustände wie übertriebene Sorgen und Grübelschleifen. Gemeinsam mit Sinja diskutiert Boris die verschiedenen Aspekte der Vorstellungskraft. Die beiden beleuchten das Thema von der wissenschaftlichen Seite und erklären, wie man mit seinen Vorstellungen weise umgehen kann. Zum Beispiel um sich zu beruhigen, aber auch um die eigenen Pläne und Vorsätze besser umzusetzen. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Forschung von Gabriele Oettingen – NYU/Uni Hamburg: Link zur Forschung Huang, Y., & Rao, R. P. (2011). Predictive coding. Wiley Interdisciplinary Reviews: Cognitive Science, 2(5), 580-593. Link zur Studie Schnitzler, A., Salenius, S., Salmelin, R., Jousmäki, V., & Hari, R. (1997). Involvement of primary motor cortex in motor imagery: a neuromagnetic study. Neuroimage, 6(3), 201-208. Link zur Studie Elzinga, B. M., Schmahl, C. G., Vermetten, E., van Dyck, R., & Bremner, J. D. (2003). Higher cortisol levels following exposure to traumatic reminders in abuse-related PTSD. Neuropsychopharmacology, 28(9), 1656. Link zur Studie Stocker, C., Willms, J., Koster, F., & Van den Brink, E. (2019). Mitgefühl üben: Das große Praxisbuch Mindfulness-Based Compassionate Living (MBCL). Springer-Verlag. Link zur Studie Pham, L. B., & Taylor, S. E. (1999). From thought to action: Effects of process-versus outcome-based mental simulations on performance. Personality and Social Psychology Bulletin, 25(2), 250-260. Link zur Studie

  17. 87 | Hygge – Was wir von diesem Glückskonzept lernen können
    15.12., 11:5800:35:05

    Die Dän:innen gehören laut dem „World Happiness Report“ der Uno zu den glücklichsten Menschen der Welt. Liegt das an Hygge? Wenn ja, was ist das überhaupt? Hygge ist ein dänisches Wort, was sich schwer übersetzen lässt. Es bedeutet so etwas wie “gemütlich”, “angenehm” oder “gut” - aber die Bedeutung ist in Wahrheit vielschichtiger. Eher steckt hinter Hygge ein ganzes Glückskonzept. Eine Lebensweise die viel mit Gemeinschaft, Natur und Gelassenheit zu tun hat. In dieser Podcastfolge macht Merle Wuttke, Redaktionsleitung der Zeitschrift “Hygge”, die weite Bedeutung dieses Begriffs für uns erfahrbar. Außerdem betrachtet Boris diese Geschmacksrichtung des Glücks von der wissenschaftlichen Seite. Und gemeinsam mit Sinja erkunden die beiden, wie wir mehr Hygge in unser Leben bringen können - um behaglicher, verbundener und zufriedener zu leben. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studie: „World Happiness Report“ Uno: hier Grant Studie: hier Wheeler, L., & Miyake, K. (1992). Social comparison in everyday life. Journal of Personality and Social Psychology, 62(5), 760–773. Link zur Studie Dambrun, M. (2017). Self-centeredness and selflessness: happiness correlates and mediating psychological processes. PeerJ, 5, e3306. Link zur Studie Porges, S. W. (2017). The pocket guide to the polyvagal theory: The transformative power of feeling safe. WW Norton & Co. Link zur Studie Killingsworth, M. A., & Gilbert, D. T. (2010). A wandering mind is an unhappy mind. Science, 330(6006), 932-932. Link zur Studie Davis, D. E., Choe, E., Meyers, J., Wade, N., Varjas, K., Gifford, A., ... & Worthington Jr, E. L. (2016). Thankful for the little things: A meta-analysis of gratitude interventions. Journal of counseling psychology, 63(1), 20. Link zur Studie Song, C., Ikei, H., & Miyazaki, Y. (2016). Physiological effects of nature therapy: A review of the research in Japan. International journal of environmental research and public health, 13(8), 781. Link zur Studie Gu, J., Strauss, C., Bond, R., & Cavanagh, K. (2015). How do mindfulness-based cognitive therapy and mindfulness-based stress reduction improve mental health and wellbeing? A systematic review and meta-analysis of mediation studies. Clinical psychology review, 37, 1-12. Link zur Studie Stallen, M., De Dreu, C. K., Shalvi, S., Smidts, A., & Sanfey, A. G. (2012). The herding hormone: oxytocin stimulates in-group conformity. Psychological science, 23(11), 1288-1292. Link zur Studie De Dreu, C. K., Greer, L. L., Van Kleef, G. A., Shalvi, S., & Handgraaf, M. J. (2011). Oxytocin promotes human ethnocentrism. Proceedings of the National Academy of Sciences, 108(4), 1262-1266. Link zur Studie

  18. 86 | Gier - Eine Quelle des Leids. Wie wir achtsam mit ihr umgehen.
    01.12., 11:2500:37:57

    Mehr Geld, mehr Macht, mehr Anerkennung. Wenn wir gierig sind, glauben wir, immer noch mehr zu brauchen. Damit schaden wir uns selbst, anderen und dem Planeten. Achtsamkeitspraxis und bewusste Reflexionsübungen können Abhilfe schaffen. Durch sie können wir unseren Bedürfnissen auf den Grund gehen und verstehen, was hinter unserer Gier steckt. Wir lernen, besser mit unseren Impulsen umzugehen, sowie mitfühlend mit uns zu sein, wenn das Verlangen uns packt. Und vielleicht entdecken wir sogar ein tiefes Glück in uns selbst. Das kann ein gutes Gegenmittel zur Gier sein. In dieser Folge beleuchten Sinja und Boris die Gier von verschiedenen Seiten. Sie geben wissenschaftliche Einblicke in das Thema und erklären, was uns hilft, uns ihrer schädlichen Kraft zu entziehen. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Mussel, P., Reiter, A, M. F., Osinsky, R. & Hewig, J. (2014). State- and trait-greed, its impact on risky decision-making and underlying neural mechanisms. Social Neuroscience, 10. doi: 10.1080/17470919.2014.965340. Link zur Studie Deutsche Pressemitteilung hierzu: hier Mussel, P., & Hewig, J. (2019). A neural perspective on when and why trait greed comes at the expense of others. Scientific reports, 9(1), 1-7. Link zur Studie Deutsche Pressemitteilung hierzu: hier Mussel, P., & Hewig, J. (2016). The life and times of individuals scoring high and low on dispositional greed. Journal of Research in Personality, 64, 52-60. Link zur Studie Studie aus Berkeley, zitiert nach diesem Zeitartikel: hier Brewer, J. A., Mallik, S., Babuscio, T. A., Nich, C., Johnson, H. E., Deleone, C. M., ... & Rounsaville, B. J. (2011). Mindfulness training for smoking cessation: results from a randomized controlled trial. Drug and alcohol dependence, 119(1-2), 72-80. Link zur Studie Du hast Interesse an dem Achtsamkeitsangebot für Unternehmen von Balloon? Dann schau am besten hier.

  19. 85 | Die Kaft der Fragen - Und wie wir sie für unser Leben nutzen
    17.11., 15:2500:32:03

    Diese Folge ist eine Liebeserklärung an die Frage. Fragen machen uns wach. Sie öffnen den Geist. Sie schaffen eine Pause in unserem Denken, aus der heraus wir die Welt frisch wahrnehmen können. Und natürlich sind gute Fragen auch essenziell für eine gelungene Kommunikation. Sinja und Boris beleuchten in der heutigen Folge, was die Wissenschaft übers Fragen weiß und wie wir Fragen gut einsetzen können, um uns selbst und anderen näher zu kommen. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Aron, A., Melinat, E., Aron, E. N., Vallone, R. D., & Bator, R. J. (1997). The experimental generation of interpersonal closeness: A procedure and some preliminary findings. Personality and Social Psychology Bulletin, 23(4), 363-377. doi: 10.1177/0146167297234003 Link zur Studie Huang, K., Yeomans, M., Brooks, A. W., Minson, J., & Gino, F. (2017). It doesn’t hurt to ask: Question-asking increases liking. Journal of Personality and Social Psychology, 113(3), 430–452. Link zur Studie Burnkrant, R. E., & Howard, D. J. (1984). Effects of the use of introductory rhetorical questions versus statements on information processing. Journal of Personality and social psychology, 47(6), 1218. Link zur Studie Senay, I., Albarracín, D., & Noguchi, K. (2010). Motivating goal-directed behavior through introspective self-talk: The role of the interrogative form of simple future tense. Psychological Science, 21(4), 499-504. Link zur Studie Protolang 7, HHU Düsseldorf, September 6-8, 2021 Link zum Blog Schwarz, N., Knäuper, B., Oyserman, D., & Stich, C. (2008). The psychology of asking questions. International handbook of survey methodology, 18-34. Link zur Studie Ahluwalia, R., & Burnkrant, R. E. (2004). Answering questions about questions: A persuasion knowledge perspective for understanding the effects of rhetorical questions. Journal of Consumer Research, 31(1), 26-42. Link zur Studie Holtgraves, T., & Joong-Nam, Y. (1990). Politeness as universal: Cross-cultural perceptions of request strategies and inferences based on their use. Journal of personality and social psychology, 59(4), 719. Link zur Studie

  20. 84 | Schlaf - mit Albrecht Vorster
    03.11., 16:1100:46:55

    Wenn wir ausgeschlafen sind, sind wir ausgeglichener und belastbarer. Wir sind besser gelaunt und treffen ausgewogenere Entscheidungen. Doch nicht nur auf unser seelisches Wohlbefinden, sondern auch auf unsere körperliche Gesundheit wirkt sich guter Schlaf aus. Aber was ist eigentlich “guter Schlaf”? Und was hilft uns dabei, uns in der Nacht zu erholen? Gemeinsam mit dem Schlafforscher Albrecht Vorster, beleuchten Sinja und Boris verschiedene Aspekte zum Thema Schlaf. Hier schonmal eine wichtige Erkenntnis: Gut zu schlafen bedeutet nicht unbedingt lange zu schlafen. Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier. Hintergründe und Studien: Achtsamkeit und Schlaf: Black, D. S., O’Reilly, G. A., Olmstead, R., Breen, E. C., & Irwin, M. R. (2015). Mindfulness meditation and improvement in sleep quality and daytime impairment among older adults with sleep disturbances: a randomized clinical trial. JAMA internal medicine, 175(4), 494-501. Link zur Studie Metaanalyse: Rusch, H. L., Rosario, M., Levison, L. M., Olivera, A., Livingston, W. S., Wu, T., & Gill, J. M. (2019). The effect of mindfulness meditation on sleep quality: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Annals of the New York Academy of Sciences, 1445(1), 5. Link zur Studie Buch von Albrecht Voster – „Warum Wir Schlafen“: Hier Du hast Interesse an dem Achtsamkeitsangebot für Unternehmen von Balloon? Dann schau am besten hier.

Sinja Schütte (Chefredakteurin Flow) und Dr. Boris Bornemann (Meditationsforscher und Kopf und Stimme der Balloon-App) gehen in diesem Podcast großen Themen im Kleinen nach – persönlich, verständlich und wissenschaftlich fundiert. Mehr von Boris und Balloon gibt es hier: balloonapp.de Mehr von Sinja und Flow findet ihr im Flow-Magazin. Redaktion: Sinja Schütte und Boris Bornemann Produktion: Pia Abel Jingle & Schnitt: Alexander Hoetzinger sound & song STUDIO Berlin „Verstehen, fühlen, glücklich sein” ist eine Gemeinschaftsproduktion von Balloon und dem Flow Magazin