Podcast

Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast

Tages-Anzeiger, Berner Zeitung, Basler Zeitung

Education · True Crime

91 Episoden · neueste 13.10.

Episoden

91
  1. Der Femizid von Binningen (2/3)
    13.10., 16:0000:43:08

    WERBUNG: Crime zum selber Rätseln: Die Krimi-Trails der Südostbahn führen dich in spannende Fälle wie „Mord im Schloss“ und „Mord im Kanal“. Plane jetzt deinen nächsten Krimi-Ausflug: https://sob.ch/krimi *** Am 13. Februar 2024 tötet Adrian F. (Name geändert) seine Frau und beseitigt anschliessend ihre Leiche. Was er in den Stunden nach der Tötung tut, erschüttert selbst erfahrene Ermittlerinnen und Ermittler. Was geschah an diesem 13. Februar? Wie erklärt Adrian F., was an diesem Tag passiert ist? Wie geht es für ihn nach der Verhaftung weiter? Und wie wird gewaltbetroffenen Frauen in der Schweiz Schutz geboten? In der zweiten Folge von «Unter Verdacht» zum Femizid von Binningen rekonstruiert Alexandra Aregger die Tat und die Wochen danach. Sie nimmt die Hörerinnen und Hörer ausserdem mit auf einen Rundgang ins Luzerner Frauenhaus und zeigt, welchen Schutz betroffene Frauen dort finden. Bis heute gibt es im Fall kein rechtskräftiges Urteil, für Adrian F. gilt die Unschuldsvermutung. Gast: Alexandra Aregger Host: Sara Spreiter Skript: Valeria Mazzeo, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Valeria Mazzeo Expertin: forensische Psychologin May Beyli Experte: langjähriger Gerichtsreporter Thomas Hasler Hier lesen Sie unsere Berichterstattung über den Fall Binnigen: Binningen Femizid: Täter erhält lebenslänglich für Mord an Frau Sie ordnet sich nicht unter – er vernichtet ihr Leben Anwältin klagt an: «Er macht das Opfer nachträglich zur Täterin» «Kränkung, Rache, massive Wut»: Anklage zum Femizid von Binningen liegt vor «Sie war ein ganz toller Mensch» – nach Urteil brechen ihre Freundinnen in Jubel aus Leitartikel zum Femizid-Prozess: Und wieder geht es um Macht: Der Fall Binningen und seine Lektionen für die Schweiz Hilfe bei häuslicher Gewalt Häusliche Gewalt umfasst nicht nur körperliche, sondern auch psychische oder sexuelle Gewalt. Hier finden Betroffene und Drittpersonen Hilfe: Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144) Die Opferhilfenummer 142 richtet sich an Menschen, die psychische, physische oder sexuelle Gewalt erleben – zu Hause, in Beziehungen oder im öffentlichen Raum. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  2. Der Femizid von Binningen (1/3)
    05.10., 20:0000:35:55

    WERBUNG: Crime zum selber Rätseln: Die Krimi-Trails der Südostbahn führen dich in spannende Fälle wie „Mord im Schloss“ und „Mord im Kanal“. Plane jetzt deinen nächsten Krimi-Ausflug: https://sob.ch/krimi *** «Dieser Fall hat unsere Realität verändert.» Mit diesen Worten schliesst der Gerichtspräsident am 13. Mai 2026 einen zweitägigen Prozess vor dem Strafgericht Muttenz. Im Zentrum steht ein Fall, der weit über die Schweiz hinaus für Aufsehen sorgte. Er löste eine internationale Debatte über Gewalt gegen Frauen sowie über die Verantwortung von Behörden und Medien aus. Alles nimmt 2016 seinen Anfang. Sofia B. und Adrian F. lernen sich bei einem Skiausflug kennen und verlieben sich. Sie heiraten und werden kurz nacheinander zwei Mal Eltern. Nach aussen scheint ihr Familienglück perfekt: Er ist ambitionierter Unternehmer, sie erfolgreiches Model. Doch in der Beziehung gibt es schon früh Probleme. Im Juli 2023 rückt die Polizei wegen häuslicher Gewalt zum gemeinsamen Haus aus. Im Dezember kommt es erneut zu einem Gewaltvorfall. In dieser Zeit befasst sich Sofia B. auch mit einer möglichen Trennung. Am 13. Februar 2024 treffen sich die beiden zu einem Gespräch. Dann eskaliert die Gewalt. Was dort passiert, wird später ausführlich und emotional vor Gericht behandelt. Bis heute gibt es im Fall kein rechtskräftiges Urteil, für Adrian F. gilt die Unschuldsvermutung. Wie konnte es so weit kommen? Was passiert beim Gespräch zwischen Sofia B. und Adrian F.? Und warum sind Trennungsmomente in gewalttätigen Beziehungen besonders heikel? Alexandra Aregger , Reporterin des Recherchedesks und Host des täglichen Podcasts «Apropos», hat viel zu häuslicher Gewalt und zu Femiziden recherchiert und sich auch mit diesem Fall befasst. In der ersten von drei Folgen zum Femizid von Binningen zeichnet sie die Beziehung von Sofia B. und Adrian F. nach. Die forensische Psychologin May Beyli ordnet den Fall zudem im Kontext von häuslicher Gewalt und Femiziden in der Schweiz ein. Gast: Alexandra Aregger Host: Sara Spreiter Skript: Valeria Mazzeo, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Valeria Mazzeo Expertin: forensische Psychologin May Beyli Experte: langjähriger Gerichtsreporter Thomas Hasler Hier lesen Sie unsere Berichterstattung über den Fall Binnigen: Binningen Femizid: Täter erhält lebenslänglich für Mord an Frau Sie ordnet sich nicht unter – er vernichtet ihr Leben Anwältin klagt an: «Er macht das Opfer nachträglich zur Täterin» «Kränkung, Rache, massive Wut»: Anklage zum Femizid von Binningen liegt vor «Sie war ein ganz toller Mensch» – nach Urteil brechen ihre Freundinnen in Jubel aus Leitartikel zum Femizid-Prozess: Und wieder geht es um Macht: Der Fall Binningen und seine Lektionen für die Schweiz Hilfe bei häuslicher Gewalt Häusliche Gewalt umfasst nicht nur körperliche, sondern auch psychische oder sexuelle Gewalt. Hier finden Betroffene und Drittpersonen Hilfe: Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144) Die Opferhilfenummer 142 richtet sich an Menschen, die psychische, physische oder sexuelle Gewalt erleben – zu Hause, in Beziehungen oder im öffentlichen Raum. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  3. Tod einer Millionärin (5/5): Overkill
    22.09., 16:0001:02:19

    WERBUNG: Crime zum selber Rätseln: Die Krimi-Trails der Südostbahn führen dich in spannende Fälle wie „Mord im Schloss“ und „Mord im Kanal“. Plane jetzt deinen nächsten Krimi-Ausflug: sob.ch/krimi *** Eine reiche Rentnerin liegt blutüberströmt in ihrer Villa - getötet von ihrer Tochter. Vor Gericht sagt diese später: «Ich war ein Monster.» Was ist passiert? Wie konnte es zu dieser Tat kommen? Und was treibt einen Menschen an den Punkt, die eigene Mutter umzubringen? In Folge 5: Plötzlich steht Andrea K. (Name geändert) vor ihrer Mutter, sie will mit ihr reden, doch die Situation gerät aus den Fugen. Dann bringt sie die alte Frau in einem eigentlichen Tötungsrausch um. Sie habe das nicht geplant, sagt sie am Prozess. Ob ihr die Richter glauben? In der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin» rekonstruieren die Journalistinnen Anielle Peterhans und Catherine Boss sowie der Journalist Roland Gamp ein aussergewöhnliches Tötungsdelikt im Kanton Luzern. *** Diese Podcast-Serie ist eine Produktion des Recherchedesks und des Podcast-Teams von Tamedia. Mit einem Abo jetzt alle Folgen hören: Hier geht es zum speziell günstigen Abo-Angebot Hier zur Anleitung, wie ihr die Folgen in Eurer Podcast-App hören könnt *** «Unter Verdacht» Live: Am 5. Oktober zeichnen wir den Podcast live im Kaufleuten in Zürich auf. Wir verlosen 5x2 Tickets für den Live-Podcast. Schreibt uns für die Teilnahme eine E-Mail mit dem Betreff «Unter Verdacht» an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos findet ihr hier. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  4. Tod einer Millionärin (4/5): Behördenversagen
    15.09., 16:0000:45:06

    WERBUNG: Crime zum selber Rätseln: Die Krimi-Trails der Südostbahn führen dich in spannende Fälle wie „Mord im Schloss“ und „Mord im Kanal“. Plane jetzt deinen nächsten Krimi-Ausflug: sob.ch/krimi *** Eine reiche Rentnerin liegt blutüberströmt in ihrer Villa - getötet von ihrer Tochter. Vor Gericht sagt diese später: «Ich war ein Monster.» Was ist passiert? Wie konnte es zu dieser Tat kommen? Und was treibt einen Menschen an den Punkt, die eigene Mutter umzubringen? In Folge 4: Andrea K. (Name geändert) besucht ihre Mutter mit einem Becher Schüttelkaffee – danach kommt die betagte Frau auf die Intensivstation. Wurde sie vergiftet? Die Polizei ermittelt, allerdings nicht hartnäckig genug. In der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin» rekonstruieren die Journalistinnen Anielle Peterhans und Catherine Boss sowie der Journalist Roland Gamp ein aussergewöhnliches Tötungsdelikt im Kanton Luzern. *** Diese Podcast-Serie ist eine Produktion des Recherchedesks und des Podcast-Teams von Tamedia. Mit einem Abo jetzt alle Folgen hören: Hier geht es zum speziell günstigen Abo-Angebot Hier zur Anleitung, wie ihr die Folgen in Eurer Podcast-App hören könnt Hilfe bei Suizidgedanken Haben Sie selbst Suizidgedanken oder kennen Sie Betroffene? Für Kinder und Jugendliche ist das Telefon 147 da, auch per Whatsapp und E-Mail, oder unter www.147.ch. Eltern können sich per Telefon, Whatsapp oder E-Mail an die Elternberatung von Pro Juventute wenden: projuventute.ch/elternberatung. Erwachsene können die Dargebotene Hand kontaktieren, Telefon 143. E-Mail und Chat-Kontakte finden Sie auf www.143.ch. Die Angebote sind vertraulich und kostenlos. Auch die Website www.reden-kann-retten.ch bietet Hilfe. *** «Unter Verdacht» Live: Am 5. Oktober zeichnen wir den Podcast live im Kaufleuten in Zürich auf. Wir verlosen 5x2 Tickets für den Live-Podcast. Schreibt uns für die Teilnahme eine E-Mail mit dem Betreff «Unter Verdacht» an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos findet ihr hier. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  5. Tod einer Millionärin (3/5): Eskalation
    08.09., 16:0000:34:08

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  6. Tod einer Millionärin (2/5): Im goldenen Käfig
    01.09., 16:0001:02:14

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  7. Tod einer Millionärin (1/5): Bluttat in der Villa
    25.08., 16:0000:58:07

    WERBUNG: Crime zum selber Rätseln: Die Krimi-Trails der Südostbahn führen dich in spannende Fälle wie „Mord im Schloss“ und „Mord im Kanal“. Plane jetzt deinen nächsten Krimi-Ausflug: sob.ch/krimi *** Es ist eine Welt, in der Luxus und Geld eine zentrale Rolle spielen. Es geht um edle Dressurpferde, teure Immobilien, ein Millionenerbe. Und es geht um ein brutales Tötungsdelikt. Andrea K. (Name geändert) wächst im goldenen Käfig auf. Ihre Mutter, eine Millionärin aus dem Luzerner Hinterland, bindet sie eng an sich und kontrolliert sie mit Geld. Die Tochter kauft immer neue Pferde, reist mit ihren Kindern durch halb Europa an Dressurturniere und lebt auf grossem Fuss. Nach aussen scheint alles perfekt. Doch hinter der Fassade entwickelt sich die Beziehung zwischen Mutter und Tochter zunehmend zu einer Hassliebe. In Folge 1: Ein Konflikt zwischen Mutter und Tochter spitzt sich zu. Da steigt Andrea K. durch das Fenster in das Elternhaus – kurz darauf ist ihre Mutter tot. Die Täterin verschwindet, doch es gibt eine Zeugin. In der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin» rekonstruieren die Journalistinnen Anielle Peterhans und Catherine Boss sowie der Journalist Roland Gamp ein aussergewöhnliches Tötungsdelikt im Kanton Luzern. *** Diese Podcast-Serie ist eine Produktion des Recherchedesks und des Podcast-Teams von Tamedia. Mit einem Abo jetzt alle Folgen hören: Hier geht es zum speziell günstigen Abo-Angebot Hier zur Anleitung, wie ihr die Folgen in Eurer Podcast-App hören könnt *** «Unter Verdacht» Live: Am 5. Oktober zeichnen wir den Podcast live im Kaufleuten in Zürich auf. Wir verlosen 5x2 Tickets für den Live-Podcast. Schreibt uns für die Teilnahme eine E-Mail mit dem Betreff «Unter Verdacht» an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos findet ihr hier. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  8. Trailer: Tod einer Millionärin
    21.08., 18:0000:04:02

    Eine reiche Rentnerin liegt blutüberströmt in ihrer Villa - getötet vom eigenen Kind. Was trieb die Tochter Andrea K.* an, ihre Mutter brutal umzubringen? Ist sie ein «Monster», wie sie vor Gericht sagt? Oder war es eine Verzweiflungstat? In der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin» rekonstruieren die Journalistinnen Anielle Peterhans, Catherine Boss und der Journalist Roland Gamp ein aussergewöhnliches Tötungsdelikt im Kanton Luzern. Es geht um ein Millionenerbe, um eine Kindheit im goldenen Käfig, um Verzweiflung – und Gewalt. Um die Frage, wie eine Frau dazu kommt, ihre eigene Mutter zu töten. Und ob man den Tod von Dagmar W.* hätte verhindern können. Die Serie erscheint am 25. August. Die erste Folge hört ihr kostenlos. Neue Folgen erscheinen immer am Dienstag. Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers», der «Berner Zeitung», der «Basler Zeitung», des «Bund» und eines anderen Tamedia-Titels könnt ihr bereits ab dem 25. August alle fünf Folgen der Podcast-Serie am Stück hören. Diese Podcast-Serie ist eine Produktion des Recherchedesks und des Podcast-Teams von Tamedia. Recherche, Skript & Hosts: Anielle Peterhans, Catherine Boss & Roland Gamp Konzept und Skript: Noah Fend & Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Noah Fend & Sara Spreiter Dramaturgische Beratung: Mirja Gabathuler Sounddesign: Simon Meyer Rechtliche Beratung: Matthias Seemann Sprecherinnen: Jacky Wechsler, Sibylle Hartmann Sprecher: Boris Gygax Visuelle Umsetzung: Patrick Vögeli Illustrationen: Michael Treuthardt Gann Planung und Koordination: Annik Hosmann Produkt: Lea Nowack und Franca Soriano *Namen sind geändert. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  9. Bonus: Missbrauch durch Ex-Politiker - Betroffene erzählen von ihrem Martyrium
    18.08., 16:0000:27:40

    WERBUNG: Crime zum selber Rätseln: Die Krimi-Trails der Südostbahn führen dich in spannende Fälle wie „Mord im Schloss“ und „Mord im Kanal“. Plane jetzt deinen nächsten Krimi-Ausflug: https://sob.ch/krimi *** «Unter Verdacht» Live: Am 5. Oktober zeichnen wir den Podcast live im Kaufleuten in Zürich auf. Wir verlosen 5x2 Tickets für den Live-Podcast. Schreibt uns für die Teilnahme eine E-Mail mit dem Betreff «Unter Verdacht» an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos findet ihr hier. *** Schon nächste Woche hört ihr hier bei «Unter Verdacht» den Anfang einer Spezialserie. Bis dahin gibt es die Bonus-Folge von unserem täglichen Podcast «Apropos» vom 23. Juli — zu einem Sexualdelikt eines ehemaligen Aargauer Lokalpolitikers — und zum Martyrium seiner Opfer. *** Ein ehemaliger Grossrat aus dem Kanton Aargau soll sich immer wieder an bewusstlosen Opfern vergangen und diese dabei gefilmt haben. Unter den drei Betroffenen waren seine damalige Partnerin Iwona L. und deren damals minderjährige Tochter Paula L. Gegenüber dem Recherchedesk von Tamedia schilderten sie ihr Martyrium. Sie wollen anderen Opfern Mut machen. Der Beschuldigte sitzt seit bald drei Jahren in Untersuchungshaft. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Aargau Anklage erhoben. Sie wirft ihm unter anderem mehrfache Vergewaltigung und sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der ehemalige Politiker bestreitet, jemanden mit K.o.-Tropfen sediert zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Es ist eine Geschichte, wie sie die Schweiz in dieser Form wohl noch nie erlebt hat. Und sie wirft Fragen auf, die über den konkreten Fall hinausgehen: Warum betäuben Täter ihre Opfer? Wie kommen solche Übergriffe ans Licht? Und was machen Opfer dabei durch? Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk war an der Recherche beteiligt und hat mit Iwona und Paula L. gesprochen. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt die Tragweite des Falls aus dem Aargau. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Martyrium von Paula und Iwona L. Teil 1 der Recherche: Paula und Iwona L. erzählen, was sie unter Patrick Frei erleben mussten Teil 2 der Recherche: Statt zu helfen, leiteten die Behörden die Ausschaffung der Opfer ein Politikerinnen über Missbrauchsfall: Der Umgang der Behörden spaltet die Parteien K.-o.-Tropfen: Verdachtsfälle steigen, Nachweis ist schwierig Psychiater im Interview: Warum Täter ihre Übergriffe filmen Hilfe bei sexualisierter und häuslicher Gewalt Hier finden Betroffene und Drittpersonen Unterstützung: Im Notfall: die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144). Unter der nationalen Opferhilfe-Nummer 142 erhalten Gewaltbetroffene sowie deren Angehörige rund um die Uhr eine kostenlose und vertrauliche Beratung. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld auch in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  10. Der fast perfekte Steuerbetrug
    16.06., 16:0000:29:07

    Im Juni erscheinen anstelle einer dreiteiligen True-Crime-Serie zu einem Schweizer Kriminalfall ausnahmsweise drei Einzelfolgen zu jeweils einem Fall. *** An einem Septembermorgen im Jahr 2022 findet im Breitenrainquartier in der Stadt Bern ein Polizeieinsatz statt. Eine Einheit der Berner Kantonspolizei verschafft sich Zutritt zur obersten Wohnung eines Mehrfamilienhauses – und beginnt mit der Durchsuchung. Die Ermittlerinnen und Ermittler der Kantonspolizei beschlagnahmen unter anderem 20 Luxusuhren, 19 Pelzmäntel, 25 Gürtel und Foulards von Luxusmarken, 214 teure Handtaschen, Reisetaschen und Portemonnaies, 63 Kisten Wein, 21 Goldvreneli, mehrere Tausend Franken Bargeld, 7 Goldbarren, Schlüssel für drei Autos – und Auszüge von Bankkonten mit über 1,4 Millionen Franken. Der Mann, der in dieser Wohnung wohnt, heisst Karl B. (Name geändert), bezieht Sozialhilfe und hat gleichzeitig Steuerschulden von über 8,7 Millionen Franken. Und bis vor kurzem war er sich ziemlich sicher, dass er davon kaum je etwas bezahlen muss. Die Steuerverwaltung des Kantons Bern schlug dem pensionierten Personalvermittler nämlich vor, seine gesamten Schulden gegen eine Bezahlung von 25’000 Franken aus dem Betreibungsregister zu löschen. Das entspräche einem Steuerrabatt von 99,7 Prozent. Damit scheint der Steuerdeal des Jahrhunderts perfekt. Wie konnte es so weit kommen? Wie hat Karl B. diese Schulden überhaupt erst angehäuft? Und wird ihm der Steuerrabatt am Ende tatsächlich gewährt? Bundeshauskorrespondent Quentin Schlapbach hat zum Fall «Der fast perfekte Steuerbetrug» recherchiert. In einer Kurzfolge des Schweizer Crime-Podcasts «Unter Verdacht» berichtet er davon. Host: Noah Fend Produzentin: Jacky Wechsler Der Fall zum Nachlesen Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  11. Der eskalierte Streit um ein totes Reh
    09.06., 16:0000:23:24

    Im Monat Juni erscheinen anstelle einer dreiteiligen True-Crime-Serie zu einem Schweizer Kriminalfall ausnahmsweise drei Einzelfolgen zu jeweils einem Fall. *** An einem Donnerstagmorgen im Oktober 2022 treffen in der Zürcher Gemeinde Zumikon zwei Spaziergänger aufeinander. Sie sind beide mit ihren Hunden unterwegs. Dann taucht aus dem Wald ein Reh auf. Die Hunde greifen das Reh an. Es folgt eine hektische Szene: Die Hundehalter versuchen, ihre Tiere vom Reh zu trennen. Das gelingt ihnen schliesslich und das Reh kann flüchten. In diesem Moment ahnt jedoch noch niemand, dass dieser Vorfall den einen Hundehalter teuer zu stehen kommen wird. Denn als ein Jogger dazustösst, eskaliert die Situation. Mehrere Tage später wird der Kadaver eines Rehs gefunden. Es ist von Bisswunden gezeichnet. Die Polizei wird eingeschaltet und die Staatsanwaltschaft ordnet ein rund 4000 Franken teures Gutachten an, das aber keine klaren Erkenntnisse bringt. Trotzdem müssen sich die beiden Hundehalter vor Gericht verantworten. Wer hat das Reh wirklich verletzt? Waren es die Hunde der Spaziergänger – oder ein anderes Tier? Und was hat es mit dem Jogger auf sich, der das alles beobachtet hat? Fabienne Sennhauser, Redaktorin im Ressort Zürich Politik & Wirtschaft, hat zu diesem kuriosen Fall recherchiert. In einer Kurzfolge des Schweizer Crime-Podcasts «Unter Verdacht» berichtet sie davon. Host: Noah Fend Produzentin: Jacky Wechsler Der Fall zum Nachlesen Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  12. Die falsche Schamanin
    02.06., 16:0000:27:43

    Im Monat Juni erscheinen anstelle einer dreiteiligen True-Crime-Serie zu einem Schweizer Kriminalfall ausnahmsweise drei Einzelfolgen zu jeweils einem Fall. *** Im Oktober 2024 trifft Petra* (Name geändert) auf eine Frau, die sich als Schamanin ausgibt. Sie sagt, sie könne Petras schwer krankem Mann helfen. Und sie behauptet, besondere Kräfte zu besitzen, spricht von Flüchen und Reinigungszeremonien. Für Petra ist es ein letzter Hoffnungsschimmer in einer scheinbar verlorenen Situation. Doch hinter dem mystischen Schauspiel steckt eine systematische Betrugsmasche. Schon früher soll die angebliche Schamanin mehrere Menschen auf ähnliche Weise betrogen haben – und auch diesmal scheint sie ihr Opfer genau zu kennen und gezielt in die Falle zu locken. Was genau passiert mit Petra? Wie geht die angebliche Schamanin vor? Wer ist in Bezug auf solche Betrugsmaschen besonders gefährdet? Und welche Mechanismen nutzen die Täterinnen und Täter, um das Vertrauen ihrer Opfer zu gewinnen? Diese Fragen beantwortet René Laglstorfer in dieser Folge des True-Crime-Podcasts «Unter Verdacht». Laglstorfer ist Reporter im Ressort Zürich Politik & Wirtschaft und hat die Hintergründe des Falls recherchiert. Host: Sara Spreiter Produzentin: Jacky Wechsler Der Fall zum Nachlesen Okkultbetrug ist kein Einzelfall: Wie falsche Schamaninnen mindestens 10 Millionen Franken ergaunerten Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  13. Der Meisterschwindler aus dem Heidiland (3/3)
    19.05., 16:0000:43:05

    Sechs Jahre lang hat Steven Heidegger dem bekannten Politiker Fritz Schiesser diverse Lügen aufgetischt. Er hat ihm vorgeschwindelt, gesundheitliche und familiäre Probleme zu haben – und dafür Geld zu brauchen. Das zeigt unsere exklusive Recherche. In dieser Zeit hat Heidegger dem Ex-Politiker alles abgenommen. Sogar seine Häuser hat er verkauft, um seinem Geliebten Geld zu überweisen. Als Nächstes nimmt sich Steven Heidegger die millionenschwere Sandoz-Stiftung vor. Auf nicht restlos geklärten Wegen gelangt er an vertrauliche Dokumente der Stiftung. Damit versucht er, verschiedene aktuelle und ehemalige Mitglieder des Stiftungsrats zu erpressen. Doch diese bleiben hart – mit einer Ausnahme. Ein ehemaliges Mitglied des Stiftungsrats zahlt mehrere Hunderttausend Franken. Das Geld landet aber nicht direkt bei Steven Heidegger. Die Überweisungen fliessen zuerst auf ein Konto von Fritz Schiesser. Was will Steven Heidegger von der reichen Stiftung? Von wem erhält er Geld? Und welche Rolle spielt Fritz Schiesser beim mutmasslichen Erpressungsversuch? Das erzählen Claudia Blumer und Thomas Knellwolf in der dritten und letzten Folge der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Für beide Beschuldigten, sowohl Steven Heidegger als auch Fritz Schiesser, gilt die Unschuldsvermutung. Gast: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  14. Der Meisterschwindler aus dem Heidiland (2/3)
    12.05., 16:0000:43:18

    Auf einer Dating-Website für schwule und bisexuelle Männer lernt Steven Heidegger 2018 Fritz Schiesser kennen. Schiesser, der gerade pensionierte Anwalt und Politiker, beginnt eine Beziehung mit dem 25-jährigen Heidegger. Was Schiesser nicht weiss: Heidegger will Geld von ihm – und zwar ziemlich oft. Immer wieder erfindet Heidegger neue Probleme: finanzielle, gesundheitliche, familiäre. Und immer kann nur Fritz Schiesser die Probleme seines Geliebten lösen – mit Geld. Fritz Schiesser verliert sieben Millionen Franken Innerhalb von sechs Jahren nimmt Steven Heidegger dem ehemaligen Ständerat Schiesser auf diese Weise alles ab. Schiesser verkauft sogar seine Häuser, um Heidegger zu helfen. Insgesamt gehen rund sieben Millionen Franken von Schiesser an Heidegger über. Wie konnte es so weit kommen? Wie geht Steven Heidegger vor, um über all die Jahre das Vertrauen von Fritz Schiesser zu erhalten? Und wie geht es weiter, als Fritz Schiesser pleite ist? In der zweiten Folge der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland berichten Claudia Blumer und Thomas Knellwolf vom grössten Coup in Steven Heideggers Leben. Zudem ordnet die forensische Psychologin May Beyli ein, wie eine emotionale Abhängigkeit entstehen kann und inwiefern dieser Fall typisch ist für einen Liebesschwindel. Gast: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  15. Der Meisterschwindler aus dem Heidiland (1/3)
    05.05., 16:0000:48:37

    Die kriminelle Laufbahn von Steven Heidegger beginnt harmlos. Mit 15 Jahren bricht er die Realschule ab. In der Berufslehre in einer Autogarage schwindelt er seine Vorgesetzten an, fälscht Dokumente, lässt Ersatzreifen oder Nummernschilder mitgehen. Doch dabei bleibt es nicht: Später entwendet er Schmuck und überfällt einen Goldschmied. Für den Überfall wird er zwar verurteilt und muss ins Gefängnis. Doch kaum ist er wieder draussen, macht Steven Heidegger weiter und entwickelt neue Maschen: Der junge, gut aussehende Mann meldet sich auf Datingseiten für schwule und bisexuelle Männer an – und findet dort Opfer. Wer ist dieser Steven Heidegger? Warum hat er mit seinen Schwindeleien so oft Erfolg? Und was ist seine Absicht auf den Datingplattformen? Inlandredaktorin Claudia Blumer und Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk, haben die kriminelle Biografie von Steven Heidegger aufwendig recherchiert und aufgeschrieben. In der ersten von drei Folgen der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland erzählen sie, was sie dabei herausgefunden haben. Gäste: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  16. Caroline H. – die Parkhausmörderin (3/3)
    21.04., 16:0000:40:20

    Seit 1998 sitzt Caroline H. im Frauengefängnis JVA Hindelbank. Über 15 Jahre in strenger Isolation mit minimalen sozialen Kontakten. Währenddessen wird vor Gericht darüber diskutiert, ob ihre Verwahrung in eine stationäre Therapie umgewandelt werden soll. Der Prozess zieht sich über Jahre. Neue Gutachten, neue Anhörungen, neue Entscheide. In der JVA kommt es unterdessen zu ersten Lockerungen für Caroline H.. Ausgelöst unter anderem durch eine Kritik der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter, welche die Bedingungen in der JVA als «menschenunwürdig» bezeichnete. Caroline H. erhält begleitete Ausgänge, regelmässige Psychotherapie und Zugang zu einer Integrationsgruppe. Im Jahr 2024 entscheidet das Bezirksgericht Zürich, dass Caroline H.’s Verwahrung in eine stationäre Therapie umgewandelt werden soll. 2025 bestätigt das Obergericht diesen Entscheid. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig und wird von der Oberstaatsanwaltschaft ans Bundesgericht weitergezogen. Was hat diese Entwicklung möglich gemacht? Und kann die Justiz etwas vom Fall Caroline H. lernen – oder ist das ein aussergewöhnlicher Einzelfall? In Folge 3 erzählt Liliane Minor, Redaktorin im Ressort Zürich und Gerichtsreporterin des «Tages-Anzeigers», wie aus strenger Einzelhaft ein Alltag mit anderen Gefängnisinsassinen wurde. Und wir sprechen mit «Tages-Anzeiger»-Reporterin Chris Winteler, die Caroline H. im Gefängnis besucht und mit ihr gesprochen hat. Gast: Liliane Minor Host: Sara Spreiter Skript: Jacky Wechsler, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Jacky Wechsler Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  17. Caroline H. – die Parkhausmörderin (2/3)
    14.04., 16:0000:36:15

    Caroline H. ist knapp volljährig, als sie ihre ersten Kleindelikte begeht. Sie schlitzt Autoreifen auf und stiehlt Portemonnaies, legt erste Brände. Schon zu dieser Zeit äussert sie Gewaltfantasien, droht Menschen zu verletzen, sie gar zu töten. 1991 begeht sie ihren ersten Mord – den Mord im Parkhaus Urania. Ihrer Aussage zufolge habe sie das «Klackern der Absatzschuhe» in Rage versetzt – und sie wollte die Frau erschrecken. Nach ihrer Festnahme wird Caroline H. als gefährlich und untherapierbar eingestuft. Sie erhält vor Gericht eine lebenslängliche Freiheitsstrafe und anschliessende Verwahrung. Dafür wird sie in der JVA Hindelbank, dem Frauengefängnis, untergebracht. Eine Täterin mit brutalen Gewaltfantasien gegenüber Frauen, in einem Gefängnis voller Frauen. Wie wird so jemand untergebracht? Wie sieht Caroline H.’s Alltag aus? Und was passiert als sie nach mehreren Jahren im Gefängnis ihr Geständnis plötzlich widerruft? In der zweiten von drei Folgen zum Fall rekonstruiert Liliane Minor, Redaktorin im Ressort Zürich und Gerichtsreporterin des «Tages-Anzeigers», die Vorgeschichte von Caroline H. Die Expertin und forensische Psychologin May Beyli ordnet ein, was ihre psychische Erkrankung bedeutet und welche Auswirkungen eine jahrelange Isolation haben kann. Gast: Liliane Minor Host: Sara Spreiter Skript: Jacky Wechsler, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Jacky Wechsler Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  18. Caroline H. – die Parkhausmörderin (1/3)
    07.04., 16:0000:29:15

    Zürich, 5. Juli 1999: Die Stadtpolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft Zürich laden zur Pressekonferenz. Sie verkünden: Man habe zwei der aufsehenerregendsten Tötungsdelikte der vergangenen Jahre geklärt. Endlich. Die beiden Zürcher Fälle liegen Jahre zurück: 1991 wird im Urania-Parkhaus am helllichten Tag eine 29-jährige Frau erstochen. 1997 stirbt beim Chinagarten eine 61-jährige Spaziergängerin nach mehr als 30 Messerstichen. Die beiden Fälle werden zu sogenannten Cold Cases. Bis eine Frau in einer psychiatrischen Klinik von «Albträumen» erzählt. Sie sagt, sie habe wiederkehrend von Messerangriffen geträumt. Messerangriffe auf Frauen – in einem Park, in Parkhäusern und Unterführungen. Es stellt sich heraus: die «Albträume» sind Wirklichkeit. Die Frau ist sowohl für den Mord im Parkhaus als auch für jenen beim Chinagarten verantwortlich. Dass eine Frau die Tatperson ist, überrascht die Öffentlichkeit. Bisher ging man in den Ermittlungen von einem Mann oder mehreren Männern aus. Eine Frau, die ihr unbekannte Frauen mit dieser Brutalität umbringt, das kannte man bisher nicht. Wie kam es zu den beiden Morden in Zürich? Und wie geht es nach dem Geständnis der Täterin weiter? Das erzählt Liliane Minor, Redaktorin im Ressort Zürich und Gerichtsreporterin des «Tages-Anzeigers», in der ersten von drei Folgen zu Caroline H., der Parkhausmörderin. Gast: Liliane Minor Host: Sara Spreiter Skript: Jacky Wechsler, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Jacky Wechsler Nachträgliche Korrektur vom 8. April 2026: Daniel Bussmann war Chef der Kriminalpolizei Luzern und nicht, wie in der Podcastfolge erwähnt, der Kriminalpolizei Zürich. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  19. Der Nasenwegmord (3/3)
    17.03., 16:0000:40:03

    Raphael M. ist rückfällig geworden. Trotz stationärer therapeutischer Massnahme, trotz mehrerer problemlos verlaufener Freigänge und Lockerungen hat er am 8. August 2024 auf seinem unbegleiteten Freigang wieder eine Frau getötet, wieder am Nasenweg, wieder mit einem Messer als Tatwaffe. Zehn Jahre nachdem er bereits zwei Frauen getötet und einen weiteren Mann schwer verletzt hatte. Hätte man diesen Rückfall verhindern können? Haben die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Raphael M. falsch eingeschätzt? Wie schätzt man die Rückfallgefahr bei psychisch kranken Straftätern möglichst genau ein? Und wie geht das Basler Strafgericht mit diesem Fall um? Lukas Hausendorf, Reporter und Co-Leiter des Ressorts Region bei der «Basler Zeitung», war am Prozess gegen Raphael M. und erzählt, wie der Täter selbst seine Wiederholungstat begründet. Der langjährige Gerichtsreporter Thomas Hasler erklärt zudem, welche Mechanismen Rückfälle wie jenen von Raphael M. verhindern sollen. Gast: Lukas Hausendorf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Experte: Langjähriger Gerichtsreporter Thomas Hasler Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  20. Der Nasenwegmord (2/3)
    10.03., 16:0000:43:10

    Am Nasenweg im Basler Breitequartier kommt es am Nachmittag des 8. August 2024 zu einem Tötungsdelikt im Treppenhaus eines Wohnhauses. Rund 24 Stunden später nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Es handelt sich um Raphael M., einen 32-jährigen Schweizer aus Basel. Er soll am Vortag die 75-jährige Frau am Nasenweg mit einem Messer getötet haben. Zum Tatzeitpunkt befand sich Raphael M. auf einem unbegleiteten Freigang. Er hätte um 17 Uhr auf die geschlossene Abteilung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) zurückkehren sollen. Raphael M. hatte bereits zwei Menschen getötet Dort war er für eine stationäre psychiatrische Behandlung untergebracht, weil er 2014 bereits zwei Menschen getötet und eine weitere Person schwer verletzt hatte – in der exakt gleichen Nachbarschaft. Bei Raphael M. wurde eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert. Wer ist Raphael M.? Was ist bei seinen ersten Taten 2014 genau passiert? Und warum erhält er unbegleiteten Freigang, wenn von ihm noch immer eine Gefahr ausgeht? In der zweiten von drei Folgen zum Fall rekonstruiert Lukas Hausendorf, Journalist und Co-Leiter des Ressorts Region der «Basler Zeitung», die Vorgeschichte von Raphael M. Und die forensische Psychologin May Beyli ordnet ein, was seine Krankheit genau bedeutet.Gast: Lukas Hausendorf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Experte: Langjähriger Gerichtsreporter Thomas Hasler Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Raub, Mord oder Erbstreit: In diesem Podcast sprechen wir über Kriminalfälle, die die Schweiz bewegt haben. Jeden Monat erscheint ein neuer Fall, der über drei Folgen erzählt wird. Abonnent:innen von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung hören die Folgen exklusiv vorab.