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424- Der VfL Wolfsburg: so viel Geld, so wenig Plan, immer mehr Chaos09.03., 17:2609.03.2026, 17:2600:35:38
Zum zweiten Mal in dieser Saison hat der VfL Wolfsburg seinen Trainer entlassen, die Männer sind akut abstiegsbedroht. Aber nicht nur Daniel Bauer musste nach dem 1:2 gegen den Hamburger SV gehen, sondern auch Sport-Geschäftsführer Peter Christiansen. Nun soll Dieter Hecking die Mannschaft übernehmen, die so aus der Balance gekommen ist, dass eine Wende selbst einem Fachmann wie ihm schwerfallen dürfte. Wie konnte es so weit kommen bei einem Verein, der seit 1997 ununterbrochen in der Bundesliga spielt und mit Europapokalambitionen in die Saison gestartet war? Der so viel Geld vom VW-Konzern bekommt, dass er eigentlich gar nicht absteigen kann, aber so schlecht damit umgeht? Und wie nur soll sich Wolfsburg aus diesem Schlamassel befreien? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ mit SZ-Fußballchef Christof Kneer und Fußball-Reporter sowie Wolfsburg-Experte Thomas Hürner. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Bayern fast schon Meister – warum der BVB in seiner Rolle gefangen ist02.03., 17:0502.03.2026, 17:0500:32:57
Niko Kovac erlebte den sogenannten „Klassiker“ Dortmund gegen Bayern als „Werbung für den deutschen Fußball“. Der BVB-Trainer sprach nach dem 2:3 seines Teams versöhnlich von einem spektakulären Spiel – und wenn man ihm auf der Pressekonferenz nach Schlusspfiff noch weiter zuhörte, erlebte man einen Mann, der fast schon schicksalsergeben wirkte. Was soll man machen, wenn die Münchner so schwer zu bezwingen sind? Dabei gab es durchaus Punkte, die sich zur kritischen Nachbesprechung eignen: Hätte Niko Schlotterbeck Rot sehen müssen? Wie entscheidend war wieder einmal Joshua Kimmich? Und wie problematisch ist die Bayern-Dominanz für eine Liga, der es im Titelrennen an Spannung fehlt? Fragen, die es zu klären gibt in der aktuellen Folge des SZ-Fußballtalks „Und nun zum Sport“. Moderator Jonas Beckenkamp unternimmt diesmal ein Fachgespräch mit den Clasico-Beobachtern Sebastian Fischer und Martin Schneider, das die Runde letztlich auch zum Kicker-Interview von Bundestrainer Julian Nagelsmann führt. Der hatte Anfang der Woche zu vielen Nationalspielern, also auch jenen aus Dortmund und München, seine Einschätzungen mit Blick auf die Fußball-WM gegeben. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Nach Olympia: Wie diese Spiele die Defizite des deutschen Sportsystems zeigen23.02., 17:2023.02.2026, 17:2000:39:50
17 Tage, 116 Entscheidungen, 349 Medaillen – und nun sind sie vorbei, die 25. Olympischen Winterspiele, die so viele und vielseitige Geschichten geliefert haben. Was bleibt hängen von dieser Edition in Italien? Wie sind diese Winterspiele einzuordnen, auch im Vergleich zu den Vorgängern in Sotschi, Pyeongchang und Peking? Welche Athletinnen und Athleten ragen heraus? Was lässt sich aus 2026 für die olympische Zukunft schließen? Und wie fällt die deutsche Bilanz aus, nachdem mit Platz fünf das angestrebte Ziel verpasst wurde, zu den besten drei Nationen zu zählen? Barbara Klimke und Korbinian Eisenberger waren in Italien und haben die Olympischen Winterspiele intensiv begleitet. Mit ihnen bespricht und analysiert Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ die Olympischen Spiele in Italien. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Der Fall Heraskewytsch: Wie das IOC den Olympischen Spielen schadet16.02., 14:3716.02.2026, 14:3700:30:54
Olympische Spiele haben in der Vergangenheit oft allein schon deshalb Kontroversen ausgelöst, weil sie in bestimmte Länder vergeben wurden. Aber auch im winterlichen und demokratischen Italien sind sie nicht losgelöst von der Weltpolitik. Das zeigt sich am Beispiel der US-Teams, aus dem sich einige klar positionieren gegen die Trump-Regierung und das brutale Eingreifen von ICE-Einsatzkräften der Einwanderungsbehörde. Das zeigte sich aber vor allem, als der Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch disqualifiziert worden ist, weil er auf seinem Helm mit Portraits an 20 im Krieg getötete ukrainische Athletinnen und Athleten erinnert hat. Dieser Fall, sagt Sportpolitik-Experte Johannes Aumüller, „zeigt, dass Olympia immer politisch sein wird“. Mit ihm spricht Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ über die Entwicklung des Internationalen Olympischen Komittees unter Präsidentin Kirsty Coventry, über den Umgang des IOC mit Protesten, welche Rolle Russland dabei spielt und warum das IOC die Athleten bei seiner Argumentation quasi in Geiselhaft nimmt. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Unfall von Lindsey Vonn: Tragik einer Olympia-Geschichte09.02., 16:5009.02.2026, 16:5000:34:47
Normalerweise steht beim SZ-Podcast „Und nun zum Sport“ König Fußball im Mittelpunkt, aber es gibt Momente, da lohnt sich eine Ausnahme in Richtung anderer Sportarten. Seit wenigen Tagen laufen die Olympischen Winterspiele in Italien und haben zum Start an diesem Wochenende schon viele Geschichten produziert – insbesondere das große Drama um die Skifahrerin Lindsey Vonn. Über ihren schweren Sturz lässt sich trefflich diskutieren, schließlich lieferte er am Sonntag in Cortina eine gescheiterte Heldinnengeschichte, die tief hineinreicht ins Sport-Philosophische. Nebenbei soll es diesmal bei Moderator Jonas Beckenkamp aber auch um die Eröffnungsfeier der Spiele gehen, denn die war überaus sehenswert – bis auf die Outfits des deutschen Teams vielleicht. Im Gespräch in dieser Sendung: die beiden Olympia-Reporter vom Ort des Geschehens, Felix Haselsteiner und Holger Gertz. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Mini-Krise in der Bundesliga: „Den Bayern fehlt das Konni-Laimer-Feeling“02.02., 16:4502.02.2026, 16:4500:29:06
Die Bundesliga blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück, die Bayern haben in Hamburg wieder Punkte gelassen, was sich mittlerweile auch in der Tabelle bemerkbar macht: Da ist ihr Vorsprung vor Borussia Dortmund zusammengeschmolzen, sechs Punkte sind es nur noch – und wer beim 2:2 beim HSV genau hinhörte, konnte verärgerte Münchner erleben. Der Schiedsrichter, eigene Fehler, biestige Gegner, das sind derzeit die Herausforderungen für die Bayern. Aber wie genau ist es zu dieser Mini-Krise gekommen? Was sagt das über den Meisterschaftskampf der Liga? Und was ist kommenden Sonntag gegen Hoffenheim zu erwarten? Moderator Jonas Beckenkamp bespricht in dieser Folge des SZ-Fußballtalks „Und nun zum Sport“ mit Philipp Schneider und Philipp Selldorf die Lage beim FC Bayern. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Stefan Kuntz und der HSV: „Das ist eine absolute Katastrophe“26.01., 17:3026.01.2026, 17:3000:42:36
Am 2. Januar trennte sich der Hamburger SV von Sportvorstand Stefan Kuntz. Unerwartet, hatte zuletzt doch die Vertragsverlängerung bevorgestanden, nachdem der 63-Jährige erfolgreich gearbeitet hat. Allein die Rückkehr in die Bundesliga nach sieben Jahren steht dafür. Die Trennung sei aus privaten familiären Gründen erfolgt, hieß es. Doch dann kamen Vorwürfe angeblicher sexueller Belästigung auf. Und nun stellt sich die Frage, ob der HSV Schauplatz des ersten großen „Me Too“-Falls im deutschen Profifußball wird. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Krise bei Eintracht Frankfurt: „Es ist nicht allein die Schuld von Dino Toppmöller“19.01., 17:1719.01.2026, 17:1700:28:57
Wer sich in dieser Saison Spiele von Eintracht Frankfurt anschaut, kann sich ziemlich sicher sein, dass es Tore gibt. Die letzten Ergebnisse lauten: 3:3, 2:3 und 3:3, ein klarer Trend zum Spektakel also. Aber aus Frankfurter Sicht eben auch ein Trend zu vielen Gegentoren. Neben Heidenheim verfügt die Eintracht über die schwächste Defensive der Bundesliga – auch das sicher ein Grund, weshalb jetzt Trainer Dino Toppmöller gehen musste. Einen solchen Trainer-Rauswurf gab es schon lang nicht mehr in Frankfurt und natürlich reihen sich an diesen nun eine Menge Fragen: Wer ist schuld am Niedergang des Teams? Warum klappen plötzlich die Transfers nicht mehr wie gewünscht? Und was genau geht da gerade kaputt am Main? Zeit für ein paar Antworten bei „Und nun zum Sport“, dem Fußballtalk der SZ. In dieser Ausgabe spricht Moderator Jonas Beckenkamp mit den beiden SGE-Experten Frank Hellmann und Sebastian Fischer über die verzwickte Lage bei der Eintracht. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Die Debatte um den Videobeweis: "Auch den Schiris muss klar sein, dass man für den VAR einen Preis bezahlt"12.01., 17:3512.01.2026, 17:3500:49:51
Dass Entscheidungen des Video Assistant Referee (VAR) auch im Jahr 2026 weiter Diskussionsstoff liefern werden, zeigte gleich der erste Bundesliga-Spieltag nach der Winterpause. Bei der 1:2-Niederlage des Hamburger SV beim SC Freiburg gab es zwei Szenen, nach denen über den VAR gesprochen wurde: Die Entstehung des Elfmeters von Vincenzo Grifo und die Begleitumstände des Siegtreffers durch Igor Matanovic. Schadet der VAR den Schiedsrichtern bzw. dem Umgang mit ihnen und ihren Entscheidungen? Sind die Unparteiischen auf dem Platz noch der Chef oder sitzt der vor einem Bildschirm? Und wieso plolarisiert das Thema immer noch so, wenn doch die Trefferquote grundsätzlich inzwischen hoch ist? Diese und weitere Fragen bespricht Moderatorin Anna Dreher in der neuen Folge von „Und nun zum Sport“ mit den Fußball-Experten Martin Schneider und Christof Kneer. Beide haben kürzlich den Videoschiedsrichter Pascal Müller interviewt, der seit sechs Jahren fast jede Woche im Kölner Keller sitzt und also Einblicke hat, die nur einem kleinen Kreis vorbehalten sind. https://www.sueddeutsche.de/sport/var-bundesliga-interview-koelner-keller-mueller-erfahrungen-li.3362754?reduced=true https://www.sueddeutsche.de/sport/interview-schiedsrichter-brych-handspiel-cucurella-aufklaerung-regel-li.3175752?reduced=true Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Kanada, Bayern, Karriere: „Müller wollte mit diesem Gespräch eine Botschaft senden“23.12., 16:3023.12.2025, 16:3000:38:44
An Weihnachten kehren Weitgereiste gerne nach Hause zurück, da sind selbst tausende Kilometer kein Hindernis. So ist das natürlich auch bei Thomas Müller, der mittlerweile zwar als halber Kanadier durchgeht, aber in diesen Tagen ist er wieder, was er immer war: ein bayerisches Original in seiner Heimat München. Mit Holzfällerbart und vielen guten Geschichten auf Lager traf er sich dort mit der SZ für ein Interview, das sich auch um seine Rolle als Fußballer im fortgeschrittenen Alter drehte. Wie ging es dem Abenteurer Müller in seinen ersten Monaten in Vancouver? Wie ist das für ihn so als Botschafter und Kommunikator in einem Umfeld, das ihm völlig neue Perspektiven bietet? Und welche Vorstellungen hat der Noch-Fußballer Müller für die Zeit, die nach seiner aktiven Karriere folgt? Über all das haben Christof Kneer und Philipp Schneider mit ihm gesprochen – und in dieser Ausgabe von „Und nun zum Sport“ Moderator Jonas Beckenkamp von ihren Eindrücken erzählt. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Aufstieg von Lennart Karl: „Die Diskussion, ob noch Platz für Musiala bleibt, ist absurd“15.12., 16:4115.12.2025, 16:4100:36:12
Wer die vergangenen Wochen nicht in einer Höhle verbracht hat, dürfte diesen Namen längst kennen: Lennart Karl gilt derzeit als richtig große Attraktion beim FC Bayern. Und das, obwohl er nur 1,68 Meter misst und gerade mal 17 Jahre alt ist. Sein Spiel verspricht Spektakel, sein Auftritt wirkt selbstbewusst und seine Tore feiert er mit eindeutigen Gesten. Kurzum: An diesem Fußballer kommt man aktuell nicht vorbei. Und deswegen ist es höchste Zeit, ihn im SZ-Fußballtalk „Und nun zum Sport“ näher zu betrachten. Was macht Lennart Karl so gut? Wo kommt er so plötzlich her und wie planen die Bayern mit ihm? Und an welche anderen kleinen Dribbler erinnert er? Fragen, die zurzeit in vielen Expertenrunden kursieren – und die auch Moderator Jonas Beckenkamp in der aktuellen Sendung den Experten Sebastian Leisgang und Philipp Schneider stellt. Sie liefern Antworten und können sogar Exklusives von Familie Karl aus Frammersbach verkünden. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- WM 2026: „Der Fußball hat sich bis zum Finale Donald Trump unterworfen“08.12., 16:5508.12.2025, 16:5500:35:20
Die New York Times sah einen „Karneval des Fremdschämens“ und tatsächlich dürfte der Fußball bei der Auslosung der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wohl an einem Tiefpunkt angelangt sein. So demütig verhielt sich Fifa-Präsident Gianni Infantino gegenüber Donald Trump, so absurd mutete die Übergabe eines vom Weltverband frisch geschaffenen Friedenspreises an den US-Präsidenten während einer bizarren Show an, bei der es eigentlich um die Auslosung der Gruppengegner gehen sollte. Was lässt sich daraus für diese WM schließen, die mit 48 Teams und 104 Partien ein Turnier im XXL-Format wird? Wie verhält sich der DFB? Wie wirken sich die Rahmenbedingungen womöglich auf das deutsche Nationalteam aus – und welche Erwartungen können überhaupt an die DFB-Elf gestellt werden? Diese und weitere Fragen bespricht Moderatorin Anna Dreher in der neuen Folge von „Und nun zum Sport“ mit dem Sportpolitik-Experten Johannes Aumüller und dem SZ-Fußballchef Christof Kneer. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- DFB-Frauen in der Nations League: „Dieser Titel wäre emotional enorm aufgeladen“01.12., 18:0501.12.2025, 18:0500:34:29
Tore machen und in Madrid bestehen, so wünschte es sich Christian Wück am vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz. Auf der sprach der Bundestrainer nach dem 0:0 der deutschen Fußballerinnen im Final-Hinspiel der Nations League gegen Spanien auch über eines der größten Probleme seiner Elf: Ihr fehlt weiterhin die Effizienz, um noch gefährlicher zu sein. Trotzdem gab es nach dieser Partie in Kaiserslautern auch Positives zu berichten. Die DFB-Frauen können mittlerweile mit einem großen Team wie den Spanierinnen mithalten, sie haben sich spielerisch verbessert und hoffen weiter auf einen Titelgewinn – es wäre der Erste seit 2016. Am Dienstag wird darüber im Rückspiel entschieden und bevor es so weit ist, gibt es bei „Und nun zum Sport“ einiges zu besprechen. Zum SZ-Fußballtalk mit Fragen zu Schwachstellen, Perspektiven und Personaldebatten im Nationalteam lädt diesmal Moderator Jonas Beckenkamp, dem die Reporter Anna Dreher und Frank Hellmann aus Madrid zugeschaltet sind. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- FC Bayern: „Kompany hat das Wesen des Teams mit einer raffinierten Taktik verbunden“24.11., 16:5924.11.2025, 16:5900:30:18
Der FC Bayern schießt Tore, der FC Bayern gewinnt, der FC Bayern ist fast jedem Gegner überlegen – wer in den vergangenen Wochen die Spiele der Münchner verfolgte, erlebte ein Team, das nahezu idealen Fußball aufführte. Manches, aber längst nicht alles, erinnert in Sachen Dominanz an die Ära unter Pep Guardiola, dabei hat Vincent Kompany seiner Elf eine ganz eigene Taktik verpasst. Wie diese funktioniert, mit welchen Kniffen er sein Personal instruiert und wer die zentralen Figuren auf dem Feld sind, darüber ließen sich herrliche Abhandlungen schreiben. Oder man versucht einen „taktischen Deepdive“ ins Innere des Kompany-Fußballs, so in dieser Folge von „Und nun zum Sport“, dem Fußballtalk der SZ. Moderator Jonas Beckenkamp diskutiert diesmal mit den Fußballexperten Felix Haselsteiner und Sebastian Fischer das Münchner Erfolgsmodell mit all seinen Rochaden, Verschiebungen und seinem Hang, den Gegner zu locken. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Deutsche Nationalelf: „Diese Quali war insgesamt extrem zäh“18.11., 16:4418.11.2025, 16:4400:28:35
Bundestrainer Julian Nagelsmann wirkte auf seiner jüngsten Pressekonferenz ziemlich zufrieden – nach dem 6:0 der deutschen Nationalelf ist das verständlich. Das kleine Endspiel um die direkte WM-Teilnahme gegen die Slowakei haben die DFB-Männer erfolgreich und teils auch mit begeisterndem Fußball bestritten. Es war eines der besten Länderspiele der Ära Nagelsmann und trotzdem weiß immer noch keiner so genau, wie gut dieses Team nun wirklich ist. Welche Aussagekraft haben die vergangenen Partien, die ja immer immerhin alle zu null gewonnen wurden? Welche Problemstellen nimmt diese Elf mit ins WM-Jahr? Und wie sieht’s beim Personal aus, welche Festlegungen muss der Bundestrainer jetzt treffen? Lauter interessante Fragen, auf die es bei „Und nun zum Sport“ ausführliche Antworten gibt. Willkommen zum SZ-Fußballtalk sagt diesmal Moderator Jonas Beckenkamp, dem als amtliche Erklärer Martin Schneider und Philipp Selldorf ihre Sichtweisen liefern. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Nach Münchens Ja zu Olympia: Hat Deutschland überhaupt eine Chance?10.11., 17:1710.11.2025, 17:1700:53:44
Vier Bewerber wollen die Olympischen Spiele 2036 oder 2040 oder 2044 in Deutschland ausrichten. Aus München kam bereits große Zustimmung, in Hamburg, Berlin und der Region Rhein-Ruhr stehen die Rückmeldungen der Bevölkerung noch aus – bevor der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) sich für einen Bewerber entscheidet. Wobei noch gar nicht feststeht, nach welchen Kriterien. Wie professionell stehen die deutschen Bewerbungen also da im Vergleich zur internationalen Konkurrenz? Haben sie überhaupt eine Chance, wenn sich in der Vergangenheit doch gezeigt hat, dass deutsche Olympia-Bewerber zumindest bisher nicht die Stärksten darin waren, im Hintergrund mit vielen, vor allem mit den richtigen Leuten zu sprechen und sie zu überzeugen? Welche Faktoren sind für die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) relevant? Und lohnt sich der ganze Aufwand mit Blick auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Wirkung bei Ausgaben in Milliardenhöhe überhaupt? Diese und weitere Fragen bespricht Moderatorin Anna Dreher in einer Sonderfolge von „Und nun zum Sport“ mit dem Sportpolitik-Experten Johannes Aumüller und René Hofmann, langjähriger Sportredakteur und nun Leiter des Ressorts München, Region und Bayern. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Der FC Bayern vor der Königsklasse: „Im Moment entspricht das genau dem Idealbild von Uli Hoeneß“03.11., 17:0903.11.2025, 17:0900:41:39
Der FC Bayern München war in den vergangenen Monaten durchaus mit Streitthemen beschäftigt, so ist es nicht. Aber rechtzeitig zur Jahreshauptversammlung sind alle ausgeräumt gewesen, von heftigen Debatten war der Klub diesmal weit entfernt. Ein Grund für die gute Stimmung ist der sportliche Erfolg. Seit 15 Partien ist die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany ungeschlagen, Gewinnen geht sogar mit einer B-Mannschaft, wie am Wochenende gegen den zwischenzeitlichen Angstgegner Leverkusen. Wie hat Vincent Kompany, selbst als Trainer-B-Lösung gestartet, das geschafft? Wieso steht die Mannschaft so geschlossen hinter ihm? Wie funktioniert sein fußballerisches System? Und was heißt das alles für das Champions-League-Spiel diesen Dienstag gegen Paris Saint-Germain – in dem sich zeigen dürfte, wo der FC Bayern sportlich gerade wirklich steht? Über diese und weitere Themen spricht Moderatorin Anna Dreher mit den beiden Fußball-Experten Martin Schneider und Christof Kneer in der neuen Folge von „Und nun zum Sport“. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Tabellenletzter der Liga: „Gladbach ist zusammengefallen wie ein Kartenhaus“27.10., 17:0727.10.2025, 17:0700:27:33
Auf der Pressekonferenz nach dem 0:3 gegen die Bayern versuchte Gladbach-Trainer Eugen Polanski das Positive zu sehen: Die Borussia hatte es aus seiner Sicht nicht so schlecht gemacht. Eine Halbzeit lang stand es trotz Unterzahl 0:0, aber danach ging dann doch einiges schief: ein verschossener Elfer, drei Gegentore, wenig Gegenwehr – damit steht Mönchengladbach weiter am Tabellenende der Bundesliga. Wie kam es zum Niedergang dieses Traditionsklubs, der in den 70ern noch als großer Bayern-Herausforderer galt? Was erhofft man sich am Niederrhein von den neuen Protagonisten Polanski und Rouven Schröder? Und warum hat man den Eindruck, dass der Mannschaft zunehmend prägende Figuren fehlen? Auf diese Fragen gibt es bei „Und nun zum Sport“ Antworten. Moderator Jonas Beckenkamp unterhält sich in dieser Ausgabe mit dem SZ-Korrespondenten aus dem Fußballwesten Uli Hartmann. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Zwischen Spitzenspiel und Champions League: Wie hat sich der BVB unter Niko Kovac verändert?20.10., 18:3520.10.2025, 18:3500:40:14
Wir sprechen heute über das Spitzenspiel der Bundesliga – aber vor allem grundsätzlich über den BVB. Bester Saisonstart seit fünf Jahren: Wie viel Anteil hat Trainer Nico Kovac daran? Ist er genau der richtige Coach für den BVB? Was zeichnet den Kader aus? Wer oder was fehlt der Mannschaft? Und, Blick nach vorne, was ist mit diesem Paket drin für die Dortmunder in dieser Saison? Diesen Dienstag geht’s schon weiter, dritter Spieltag der Champions League, der BVB trifft auf den FC Kopenhagen. Der BVB hat an den ersten beiden Spieltagen jeweils vier Tore erzielt. Geht das nach dem 4:4 bei Juventus Turin und dem 4:1 gegen Bilbao einfach so weiter? Was traut ihr dem BVB denn generell zu in dieser Saison? Ist immer blöd, wenn man in einer Liga mit einem funktionierenden FC Bayern spielt, dann ist ein Titel im Prinzip schon vergeben… Und der BVB scheiterte zuletzt auch an sich selbst bei Titelchancen – denken wir ans Meisterschaftsfinale gegen Mainz 2023 oder ans Champions-League-Finale 2024… Aber vielleicht wird jetzt ja alles anders Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- WM-Qualifikation: „Sicherheit und Stabilität – das braucht diese DFB-Elf“14.10., 17:2014.10.2025, 17:2000:32:58
Ein 4:0 gegen Luxemburg und ein aufrichtig erkämpftes 1:0 in Nordirland, das ist die Bilanz der vergangenen beiden Länderspiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. In der WM-Qualifikation hat die DFB-Elf den Betriebsunfall des 0:2 in der Slowakei hinter sich gelassen. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann führt nun die Tabelle der Gruppe A an und wenn alles glattläuft, könnte Deutschland Mitte November die Teilnahme an der Weltmeisterschaft klarmachen. Wie ist es dem Bundestrainer gelungen, das zuvor verunsicherte Team zu stabilisieren? Welche Erkenntnisse ergeben sich aus den Partien in Sinsheim und Belfast? Und wer sind die Gewinner dieser Länderspiele? Diese und weitere Fragen gilt es in der aktuellen Folge von „Und nun zum Sport“ zu klären. Moderator Jonas Beckenkamp holt dieses Mal Antworten von den Fußball-Reportern Martin Schneider und Philipp Selldorf ein. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER