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424- Ein Finanzskandal von beispiellosem Ausmaß: Was folgt aus dem Urteil gegen ManCity?12.10., 17:2912.10.2026, 17:2900:36:38
Manchester City ist schuldig – zu diesem Urteil kommt eine unabhängige Kommission der Premier League. Schuldig, über einen Zeitraum von 2009 bis 2018 systematisch gegen Finanzregeln der Premier League verstoßen zu haben. Der Klub habe sowohl seine Einnahmen wie auch seine Ausgaben künstlich erhöht, beziehungsweise gesenkt. Die Premier League spricht von „Scheinverträgen“, von unvollständigen oder fehlerhaften Finanzberichten. Außerdem sei der Klub seiner Pflicht zur Zusammenarbeit mit den Prüfern nicht nachgekommen. Das Gremium bezifferte die finanziellen Falschdarstellungen auf gigantische 921,4 Millionen Pfund – umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro. Das Urteil und auch die Wortwahl der Liga könnten in ihrer Klarheit kaum eindeutiger sein, dennoch streitet Manchester City weiterhin alles ab. Der Klub sagt, die Vorwürfe würden auf falschen Darstellungen beruhen, man sei fest entschlossen, sich dagegen zu wehren. Gegen das Urteil legte ManCity rechtzeitig Berufung ein. Dennoch steht nun ein Finanzbetrug von bisher im Fußball beispiellosen Ausmaßen im Raum – und eine große Frage ist: Was folgt daraus? Unter anderem über diese Frage reden in der aktuellen Podcastfolge die beiden Sportredakteure Thomas Hürner und Martin Schneider. Moderation, Redaktion: Martin Schneider Produktion: Julia Ongyerth Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- DFB-Elf mit Klopp: Die Zutaten für einen Erfolg bei der EM sind da05.10., 17:2205.10.2026, 17:2200:34:44
Mit dem 1:1 gegen die Niederlande, 0:1 und 0:0 gegen Griechenland und immerhin einem Sieg beim 2:0 gegen Serbien hat sich die Euphorie um den Auftakt von Jürgen Klopp als Bundestrainer nicht in den Ergebnissen niedergeschlagen. Die Nationalspieler geraten dennoch geradezu ins Schwärmen, wenn sie über ihren neuen Coach sprechen. Fußballer wie Derry Scherhant und Philipp Treu haben die Chance, sich beim DFB zu präsentieren, bestens genutzt. Auch Florian Wirtz scheint unter Klopp befreiter aufspielen zu können. Die Idee mit einem großen Aufgebot von 44 Spielern, aufgeteilt in zwei Kader, scheint sich jedenfalls bewährt zu haben. Auch zu testen, wie es ohne Kapitän Joshua Kimmich läuft, brachte interessante Erkenntnisse. Wie sieht er denn nun aus, der Fußball der DFB-Elf unter Klopp? Wo ist die Mannschaft nach diesen Leistungen international einzuordnen? Stimmt all das optimistisch mit Blick auf die EM 2028? Und ist dem neuen Bundestrainer die Dimension seiner Aufgabe anzumerken? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Philipp Schneider und Philipp Selldorf. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Klopps Debüt als Bundestrainer: Warum dieser Prozess eine ganze Weile dauern wird28.09., 17:0528.09.2026, 17:0500:31:59
Jürgen Klopp nahm das 0:1 gegen Griechenland „auf seine Kappe“, wie er sagte. Vieles funktionierte noch nicht so, wie er sich das vorstellt. Der Bundestrainer wirkte ernüchtert nach diesem Abend in Augsburg, der im Grunde alte Probleme offenbarte: Die deutsche Nationalelf tut sich schwer gegen defensivstarke Gegner wie die Griechen. Und sie tut auch unter Klopp weiterhin schwer, schönen Fußball zu zeigen. Was also sind die Erkenntnisse aus dem 1:1 gegen die Niederlande und dieser Niederlage gegen Griechenland? Wo liegen die Probleme der DFB-Elf, wie könnte eine Achse unter dem neuen Trainer aussehen und wie weit ist der Weg zum echten „Klopp-Fußball“? Darüber spricht Moderator Jonas Beckenkamp in dieser Ausgabe von „Und nun zum Sport“ mit zwei Kollegen – der SZ-Fußballtalk unternimmt diesmal eine Analyse zur Nations League, wo die deutsche Elf nach zwei Partien schon ziemlich unter Druck steht. Die Experten Martin Schneider und Sebastian Fischer erklären, warum sie trotzdem an Klopp und sein System glauben. Und sie entwerfen ein Gerüst für eine ideale Elf unter dem neuen Coach. Der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags. Sie finden alle Folgen auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast. Die Redaktion dieses Podcasts erreichen Sie via podcast@sz.de. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Das neue Kapitel der DFB-Elf: Funktioniert Jürgen Klopp als Bundestrainer?21.09., 17:0621.09.2026, 17:0600:42:09
Dass Jürgen Klopp schon einen gewissen Effekt hat, bevor er die erste Minute mit den deutschen Nationalspielern auf dem Platz stand, hat sich am Wochenende gezeigt: Mancher der 44 Profis, der es in den XXL-Kader geschafft hat, wirkte geradezu beflügelt. Und irgendwie wirken auch sonst alle euphorisiert, wo es doch noch gar nicht so lange her ist, dass Klopp für sein Engagement bei Red Bull und für manche Aussage als TV-Experte bei der WM diesen Sommer in der Kritik stand. Ob die Begeisterung angemessen ist, dafür liefern die ersten Partien am 24. September in den Niederlanden, am 27. September gegen Griechenland, am 1. Oktober gegen Serbien und am 4. Oktober in Griechenland erstes Anschauungsmaterial. Als Vereinscoach konnte Jürgen Klopp aus manchen Spielern viel rausholen. Aber kann das auch in der Nationalmannschaft funktionieren – und dem 59-Jährigen gelingt nach drei ernüchternden Weltmeisterschaften jene Leistungssteigerung, die seinen Vorgängern Julian Nagelsmann und Hansi Flick nicht gelungen ist? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den beiden DFB-Reportern Christof Kneer und Philipp Selldorf. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Freiburg oben, Hamburg unten – und was macht Jürgen Klopp daraus?14.09., 17:3614.09.2026, 17:3600:38:12
Die Fußball-Bundesliga hat ihren dritten Spieltag gespielt – und es war ein Wochenende, das überraschend viele Themen hinterlässt. Es gab die erste Trainerentlassung der Saison bei Borussia Mönchengladbach. Der HSV steht mit einer Tordifferenz von minus zwölf am Tabellenende. Der SC Freiburg ist souveräner Tabellenführer und der FC Bayern gewinnt überraschend mühevoll 2:1 auf der Baustelle in Elversberg. Und dazu nominiert am kommenden Donnerstag der neue Bundestrainer Jürgen Klopp seinen ersten Kader. Sebastian Fischer und Thomas Hürner sprechen in dieser Folge mit Martin Schneider über das vergangene Fußballwochenende mit den beiden Krisenklubs aus Hamburg und Gladbach. Aber auch darüber, was der SC Freiburg mal wieder richtig gemacht hat, und welche bisher übersehenen Spieler Jürgen Klopps vielleicht nicht mehr übersehen werden. Moderation, Redaktion: Martin Schneider Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Der Exot der Bundesliga: Was hinter dem Erfolg der SV Elversberg steckt07.09., 18:3607.09.2026, 18:3600:33:49
2022 der Aufstieg in die dritte Liga, 2023 in die zweite Liga, 2026 in die Bundesliga – und nach den Siegen gegen Leverkusen und bei Borussia Mönchengladbach in den ersten beiden Partien direkt auf Platz vier: Die SV Elversberg ist bisher die Überraschung dieser Saison. Und das als kleinste Gemeinde, die je in dieser Liga gespielt hat, mit einem Mäzen Frank Holzer, der nicht einfach nur Geld in den Klub pumpt, und Strukturen, die eine erfolgreiche Arbeit auch dann ermöglicht haben, wenn prägende Personen wie Sportvorstand Ole Book oder Trainer Horst Steffen weitergezogen sind. Was macht Elversberg aus? Worin unterscheidet sich dieser Verein von anderen? Was war entscheidend für diese Aufstiegsgeschichte? Und welche Rolle könnte Elversberg in dieser Saison spielen? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Martin Schneider und Thomas Hürner. Außerdem geht es in dieser Folge um die aktuelle Hierarchie der Bundesliga, die zur Abwechslung mal nicht von Bayern München angeführt wird, sondern vom FC Augsburg vor dem SC Freiburg und Borussia Dortmund. Wie lange diese Konstellation wohl bestehen bleibt? Der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags. Sie finden alle Folgen auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast. Die Redaktion dieses Podcasts erreichen Sie via podcast@sz.de. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Erster Bundesliga-Spieltag: Wie die Bayern Musiala ersetzen und der BVB sich neu erfindet31.08., 17:0331.08.2026, 17:0300:33:38
Fußball ohne Trinkpausen, ohne Trump und Infantino, das ist – Sportinteressierte dürfen begeistert aufatmen – die Fußball-Bundesliga! Und die ist seit dem vergangenen Wochenende endlich wieder da. Nach dem ersten Spieltag führen völlig überraschend die Bayern die Tabelle an, am Freitag gabs ein 5:1 gegen einen chancenlosen VfB Stuttgart und man kann sich schon jetzt fragen: Ist der Meister diese Saison etwa noch stärker als zuletzt? Und was ist da in Elversberg passiert beim 3:2 gegen Leverkusen? Oder in Dortmund, wo ein junger Grieche erst für Sirtaki sorgte und dann alle traurig machte? Fragen und Antworten, das sind Lieblingsdisziplinen bei „Und nun zum Sport“, dem SZ-Fußballtalk. In dieser Ausgabe blickt Moderator Jonas Beckenkamp mit Gästen auf den ersten Spieltag, der bereits einige Geschichten und Emotionen hervorbrachte. Zu hören ist ein kleiner Rundgang durchs Bundesliga-Wochenende, den diesmal die staatlich anerkannten Auskenner Christof Kneer und Philipp Schneider mit ihrem Fachwissen wesentlich prägen. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Dortmund, Stuttgart, Leverkusen & Co. – wer macht die Bundesliga spannend?24.08., 16:5824.08.2026, 16:5800:33:16
Der Supercup – quasi die Generalprobe vor dem Start – lieferte schon erste Erkenntnisse zur neuen Bundesliga-Saison. Dass es abermals schwer werden wird, den FC Bayern von der nächsten Meisterschaft abzuhalten, war abzusehen. Aber es zeigte sich eben auch, dass Dortmund sich als ernst zu nehmender Konkurrent präsentiert mit einem Kader, der dem Anschein nach besser funktionieren könnte als zuletzt. Vielleicht sogar so gut, um die Münchner Macht zu durchbrechen? Was macht es überhaupt mit der Bundesliga, wenn von vornherein festzustehen scheint, wer am Ende den Titel gewinnt? Welcher Klub hat in dieser Transferperiode am meisten dafür getan, um sich einen der internationalen Plätze zu sichern – oder zumindest nicht abzusteigen? Wie ist hier der Wirbel um Kölns Said El Mala zu betrachten? Und können sich die Aufsteiger wehren? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den beiden Fußball-Reportern Thomas Hürner und Philipp Selldorf. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Julius Zimmer Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Start der Frauen-Bundesliga: Wer kann dem FC Bayern gefährlich werden?17.08., 16:3917.08.2026, 16:3900:42:51
Mit der SGS Essen hat sich auch der letzte kleinere Verein aus der Frauen-Bundesliga verabschiedet, während mit dem VfB Stuttgart und dem 1. FSV Mainz 05 Fußball-Klubs aufgestiegen sind, die auch in der Männer-Bundesliga starten. Daran, wie auch an den Bewegungen dieser Transferperiode, lässt sich gut erkennen, in welche Richtung sich die Liga zuletzt entwickelt hat. Viele Vereine haben viel getan und müssen Umbrüche bewältigen. Auffällig ist dabei: Große Namen sind eher gegangen, statt nach Deutschland zu kommen. Wie wirkt sich all das auf den Konkurrenzkampf aus, der vor allem hinter dem klaren Titelfavoriten FC Bayern zwischen dem VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und Union Berlin zu erwarten ist? Welches Team hat sich besonders gut aufgestellt und kann die Erwartungen erfüllen? Und was wird das überhaupt für eine Saison? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Max-Jakob Ost, der vor vielen Jahren den Podcast „Rasenfunk“ gegründet hat – und dort über alles spricht, was mit Fußball zu tun hat. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Neue Allianz im Weltfußball: Wird Fifa-Boss Infantino jetzt gestürzt?10.08., 16:3110.08.2026, 16:3100:36:54
Norwegens Verband um Präsidentin Lise Klaveness hatte am Freitag als erster offen den Rücktritt von Gianni Infantino als Fifa-Präsident gefordert. Am Montag dann erhielt dieses Statement zusätzlichen Rückenwind: In einem Brief haben sich die Dachverbände von Europa, Asien, Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik geschlossen gegen Infantino positioniert. Sie rufen dazu auf, die Einheit des Fußballs „zu wahren – und für eine Führung einzustehen, die dem Fußball dient, statt ihn beherrschen zu wollen“. Außerdem hat die Drohung eines WM-Boykotts der europäischen Nationen weiter Bestand – und dann sind da noch all die juristischen Streits und Ermittlungen. Wie ist hier der aktuelle Stand? Setzt bei Infantino jetzt die Einsicht ein, dass es für ihn nicht mehr weitergehen kann? Oder weckt die neue Geschlossenheit seiner Gegner erst recht den Kampfesgeist in ihm? Welche Bedeutung kommt dem Brief zu und welche Rolle spielt Uefa-Präsident Aleksander Čeferin? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den Fifa-Experten Johannes Aumüller und Thomas Kistner. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Infantinos gescheiterter Investoren-Deal: Wie es im Weltfußball weitergeht03.08., 16:4603.08.2026, 16:4600:39:24
Statt sich über einen Investorendeal mit 40 Millionen Dollar für jeden der 211 Mitgliedsverbände seine Wiederwahl zum Präsidenten des Fußball-Weltverbands zu sichern, sieht es nun ganz danach aus, als hätte Gianni Infantino damit seinen Fifa-Abschied besiegelt. Zu heftig fiel der Widerstand aus – und nun droht auch noch eine juristische Schlacht, nachdem die Uefa eine Klageandrohung verschickt hat, zusätzlich zur wirksamen WM-Boykottdrohung. War’s das jetzt also wirklich mit Gianni Infantino an der Spitze des Weltverbands? Welche Rolle spielen die europäischen Verbände? Wie geht die Uefa vor? Wer positioniert sich als Nachfolger? Oder braucht die Fifa eigentlich gar keinen Präsidenten? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den Investigativ-Reportern Johannes Aumüller und Thomas Kistner. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Neuer Bundestrainer: Kann das klappen mit Klopp?27.07., 17:2227.07.2026, 17:2200:37:34
Jürgen Klopp stellte sich bei seiner Präsentation in Frankfurt Deutschland als Weltmeister vor – nach dem Motto: Wenn es so käme, wäre hierzulande vielleicht alles viel schöner! So optimistisch geht der neue Bundestrainer sein künftiges Amt im DFB an. Aber ob das klappt? Kann Klopp mit seiner Art wirklich all das in Bewegung bringen, was den deutschen Fußball zuletzt so erstarren ließ? Nach drei vermasselten Weltmeisterschaften gibt es jedenfalls einiges zu tun. Und es gibt einiges zu besprechen, deshalb unternimmt in dieser Woche der SZ-Fußballtalk „Und nun zum Sport“ einen Rundumschlag in Sachen Klopp. Moderator Jonas Beckenkamp und seine Gäste wollen noch einmal einhaken im großen Hallo dieses Bundestrainers. Es geht um Fragen wie: Ist der aktuelle Klopp überhaupt noch derselbe, ewig pöhlende Kloppo wie früher? Und was ist von seiner Vorab-Mahnung in Sachen medialer Berichterstattung zu halten? Für Antworten sind zwei exzellente Klopp-Kenner zuständig, die Nationalelf-Experten Philipp Schneider und Martin Schneider. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Weltmeister Spanien: Sieger dank einer Superkraft20.07., 18:5920.07.2026, 18:5900:44:12
Nach 104 Spielen ist auch diese Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA beendet. Das Finale war zwar kein Spektakel, daran änderte auch die erste Halbzeitschow der WM-Geschichte nichts. Einen würdigen Sieger aber hat dieses Turnier gefunden. Die Spanier haben beim 1:0 gegen Titelverteidiger Argentinien wieder mal gezeigt, wie exzellent sie Fußball spielen können und was für ein taktisch geschlossenes und defensiv herausragendes Kollektiv sie bilden. Während der Mannschaft um Lionel Messi nur wenig einfiel, sie stattdessen hangreiflich wurde und sich als schlechter Verlierer präsentierte. Als erstes Land überhaupt ist Spanien bei den Frauen und bei den Männern gleichzeitig Weltmeister. Was macht das Team um Kapitän Rodri so stark? Ist das der Beginn einer neuen Dynastie wie von 2008 bis 2012? Welche Rolle spielt Trainer Luis de la Fuente? Welche Spieler haben die WM geprägt und was bleibt von diesem Turnier? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den beiden WM-Reportern Boris Herrmann und Martin Schneider. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Showdown der besten vier – worauf es in den Halbfinals ankommt13.07., 18:1913.07.2026, 18:1900:31:38
100 Partien dieser Weltmeisterschaft sind gespielt, bleiben noch zwei Halbfinals, ein Spiel um Platz drei, sowie das Endspiel. Den Titel machen Argentinien, Spanien, Frankreich und England unter sich aus. Wer sind die Favoriten unter den letzten vier Mannschaften? Warum hat England gegen Argentinien eine große politische Dimension? Wie haben sich die Franzosen unter Weltmeistercoach Didier Deschamps weiterentwickelt? Mit Moderator Jonas Beckenkamp geht es diesmal um die Protagonisten dieser Duelle: Englands Trainer Thomas Tuchel und seinen Stürmer Jude Bellingham, den Weg der von Lionel Messi angeführten Argentinier, um das starke Kollektiv der Franzosen und bislang sehr beständige und spielstarke Spanier. Den Blick auf die vier Halbfinalisten und ihre Aussichten auf den Titel liefern die SZ-Reporter Boris Herrmann und Thomas Hürner, beide haben in den vergangenen Wochen viele Partien live verfolgt. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Trump, Infantino und die WM: Die Folgen der Skandal-Entscheidung08.07., 15:5808.07.2026, 15:5800:41:09
Ein Anruf von US-Präsident Donald Trump bei Fifa-Präsident Gianni Infantino genügte – und schon ist die Rot-Sperre gegen US-Stürmer Folarin Balogun nach dessen Foul im Spiel gegen Bosnien-Herzegowina aufgehoben worden. Während Infantino noch versucht, den Verdacht einer politischen Einflussnahme zu beseitigen, prahlt Trump auf einer Pressekonferenz von seiner Bitte um Überprüfung. So ungeniert wurde bei einer Fußball-WM noch nie eingegriffen. Immerhin: Jetzt weiß die Öffentlichkeit Bescheid. Wie groß ist der Schaden für das Turnier und den Fußball generell? Wie sehr hat die Glaubwürdigkeit des Wettbewerbs dadurch gelitten? Führt dieser Skandal zu Infantinos Abgang und zu weitreichenden Konsequenzen innerhalb des Verbandes, trotz etablierter Machtstrukturen? Wer könnte auf Infantino folgen? Welche Rolle spielt der DFB bei einer möglichen Opposition? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den Investigativ-Reportern Thomas Kistner und Johannes Aumüller. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Bundestrainer gesucht: Übernimmt Jürgen Klopp die DFB-Elf?02.07., 18:1402.07.2026, 18:1400:50:37
Statt diesen Samstag im Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Frankreich zu spielen, hat sich die deutsche Nationalmannschaft schon auf den Heimweg gemacht. Mit Enttäuschung, Frust und vielen Fragen im Gepäck. Julian Nagelsmann gab sich sicher, dass ihm ein paar gewonnene Länderspiele reichen würden, um wieder Rückhalt als Bundestrainer zu gewinnen. Bei Berti Vogts hat das funktioniert, er durfte nach der enttäuschenden WM 1994 bleiben – und holte 1996 den EM-Titel. Doch der Glaube an eine solche Entwicklung scheint im Fall von Nagelsmann nicht länger vorhanden zu sein, zu sehr hat seine Reputation gelitten. Wie also geht es weiter für die deutsche Nationalmannschaft? Übernimmt Jürgen Klopp? Was spricht für, was gegen ihn? Oder kommt ein anderer jener Kandidaten, deren Namen kursieren? Und folgt ein Generationenwechsel im Kader? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit SZ-Fußballchef Christof Kneer und WM-Reporter Philipp Selldorf, die beide seit Jahren über die Nationalmannschaft berichten. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Nächste WM, nächstes Fiasko, Deutschland ist raus – und jetzt?30.06., 04:5830.06.2026, 04:5800:31:22
Im Elfmeterschießen gewinnt der Außenseiter aus Südamerika, damit ist die Blamage perfekt: Deutschland ist aus der WM 2026 im Sechzehntelfinale ausgeschieden. Um 1:30 Uhr deutscher Zeit ist der DFB raus. Hätte das Tor von Jonathan Tah zählen müssen? Hätte die Mannschaft von Julian Nagelsmann das Spiel schon in der regulären Spielzeit entscheiden müssen? Was hat Paraguay gut gemacht? Moderation, Redaktion: Martin Schneider Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Von Curaçao bis Kapverden: Über die Effekte der XXL-WM29.06., 19:1429.06.2026, 19:1400:33:56
Eine der Besonderheiten dieser Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA ist ein Teilnehmerfeld so groß wie noch nie: Mit 48 Nationen und 104 Partien in einem XXL-Format, das viel Kritik hervorgerufen hat. Inzwischen ist die Vorrunde vorbei – und so manches Team aus einer der vermeintlich kleinen Fußballnationen hat überrascht und steht nun in der K.-o.-Phase. Sind also die Zwerge die eigentlichen Riesen dieser WM? Nimmt der überhebliche Blick einiger Beobachter ab? War die Vorrunde langweilig und ist der Wettbewerb verwässert? Und, angesichts der politisch-finanziellen Motivation hinter der Erweiterung: Wächst das Teilnehmerfeld bald auf 64 Teams? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Holger Gertz und Martin Schneider, die beide aus dem SZ-WM-Headquarter in Atlanta zugeschaltet sind. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Schwaches Zentrum und ein Fehlgriff – warum das DFB-Team Ecuador unterliegt26.06., 03:3626.06.2026, 03:3600:29:55
Deutschland geht im dritten Gruppenspiel früh und umstritten in Führung – Leroy Sané trifft nach einem sehr hohen Bein von Aleksandar Pavlovic – kassiert aber schnell den Ausgleich und verliert in der zweiten Halbzeit eines umkämpften Spiels am Ende gegen starke Südamerikaner. Manuel Neuer ist beim entscheidenden Gegentor nach einem Eckball nicht rechtzeitig am Ball. Auch der mit Stadiongesängen beschworene „Decider“ Deniz Undav kann die Niederlage nicht mehr abwenden. Welche Auswirkungen hat die Niederlage auf die doch eigentlich so gute Stimmung? Wie erklären sich die vielen Wechsel von Bundestrainer Julian Nagelsmann? Und muss man eine ganz alte Debatte nochmal führen? Nur drei von vielen Fragen für die SZ Sportredakteure Philipp Schneider und Philipp Selldorf, die direkt nach dem Spiel aus dem Stadion berichten. Moderation, Redaktion: Martin Schneider Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- DFB-Elf gegen Ecuador: Wie jetzt der Teamgeist wachsen kann24.06., 15:1624.06.2026, 15:1600:24:27
Das dritte WM-Spiel des deutschen Nationalteams findet an diesem Donnerstag statt, es geht gegen Ecuador und nach zwei Siegen könnte das eigentlich eine entspannte Sache werden. Aber ganz so einfach ist es nicht, denn die Mannschaft begleiten auch vor diesem Duell ein paar Debatten: Wie sehr trifft das Team der Ausfall von Verteidiger Nico Schlotterbeck? Sollte Leroy Sané weiter auf rechts spielen, auch wenn viele seine Leistung kritisieren? Und wann nominiert Bundestrainer Julian Nagelsmann den torgefährlichen Deniz Undav für die Startelf? Diese und mehr Fragen gehen in dieser Folge des SZ-Fußballtalks „Und nun zur WM“ an Philipp Schneider und Philipp Selldorf, die aus den USA zugeschaltet sind. Sie erzählen Moderator Jonas Beckenkamp von ihren Eindrücken aus dem Teamquartier in Winston-Salem. Von der Kuriosität, dass der deutsche Gegner im Sechzehntelfinale erst kurz vor dem Spiel feststeht – und vom Zusammenhalt der Nationalspieler, der immer spürbarer wird. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER