Wie wir uns selbst halten, wenn uns niemand anderes hält
Beschreibung der Episode
Wie können wir uns selbst nicht verlassen in einer Welt, die uns beibringt unsere Gefühle zu unterdrücken? Wie können wir in Momenten für uns da sein, in denen es sich anfühlt als wäre nichts okay?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Loslassen nicht bedeutet dass wir aufgeben, wie wir unserem Nervensystem exquisiten support geben anstatt uns zu versuchen zu reparieren und was wir tun können, wenn wir das Gefühl haben, das Leben sei uns was schuldig oder Jemand soll uns retten, weil wir schon so viel gelitten haben.
Ich erzähle euch, wie ich mich selbst in einer sehr schwierigen Phase unterstüzt habe und wie wir auf diese subtilen Muster und Reaktionen (Angst, selbstablehnung, perfektionsimus, druck) auf unangenehme Gefühle (körperliche Symptome, Trigger, “nicht funktionieren”) eingehen können und sicherheit in unserem Nervensystem aufbauen.
Hier ist der Link zu der Wild Geese Folge
Hier ist der Substackartikel den ich zitiert habe
Hier ist der Link zu meiner Folge “Romantische Beziehungen dezentralisieren”
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