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Tee Time - der Golf Podcast

Hobby Golfer Jens Zielinski, Golf Coach Florian Fritsch, Golf Profi Bernd Ritthammer

Leisure · Sports

417 Episoden · neueste 13.10.

Episoden

417
  1. TourFinale, TGL und der neue Amazon Ball
    27.10., 23:4500:46:50

    Dein Golf Podcast 🕒 Timestamps mit ausführlicher Beschreibung 00:00 – Intro & Begrüßung Zille eröffnet die Folge mit einem kleinen Seitenhieb auf Flo („wahrscheinlich ist der Rollator kaputt“) – und begrüßt Bernd, der diesmal wieder mit am Start ist. Schon in den ersten Minuten ist klar: Es wird bunt! Die Themen reichen von Golfbällen über Tiger Woods bis hin zu Drohnen mit Flammenwerfer. Willkommen zu Tee Time Folge 357! 00:50 – Der Amazon Basics Golfball ist da! Amazon steigt in den Golfmarkt ein – mit einem Golfball, der in den USA nur 1 Dollar kostet. Zille und Bernd analysieren die ersten Testberichte und kommen ins Staunen: Der „Amazon Basics Ball“ liefert im Wedge-Test fast die gleiche Spinrate wie ein Titleist Pro V1! hier gehts zum YouTube Video Klingt nach Sensation – aber ist das wirklich möglich? Bernd erklärt die Technik hinter dem Ball, warum er beim Drive „etwas instabil“ fliegt und wieso das Geräusch eher an einen Flummi erinnert. 06:30 – Premium vs. Billig: Was ist ein Golfball wirklich wert? Zille stellt die große Preisfrage: „Ist ein Ball für 6 Euro überhaupt gerechtfertigt – wenn ich ihn nach drei Löchern eh verliere?“ Bernd ordnet ein: Für Einsteiger und Hobbyspieler ist der Unterschied zu Premium-Bällen kaum relevant – und erklärt, warum viele Marken (von Vice bis Snell) ohnehin im gleichen Werk in Asien produzieren. Ein ehrlicher Real Talk über Marketing, Qualität und das ewige Dilemma zwischen Eitelkeit und Realität. 11:00 – Die TGL: Tiger & Rorys Indoor-Revolution Nach einem Sturm-Schaden an der Halle geht die TGL (Tomorrow’s Golf League) von Tiger Woods und Rory McIlroy endlich weiter. Zille erinnert sich an das spektakuläre Setup mit hydraulischem Grün und Riesenleinwand, während Bernd süffisant fragt: „Ist die Arena eigentlich barrierefrei, dass Tiger da reinkommt?“ Das Duo diskutiert: Ist Indoor-Golf Unterhaltung oder nur Lärm mit Schläger? 13:20 – YouTube-Golf erobert die Tour Bernd berichtet: Der US-YouTube-Kanal Good Good Golf bekommt ein eigenes PGA-Tour-Event – ein Meilenstein für Content-Golf! Zille staunt über das Geschäftsmodell („fünf bis sieben Millionen für ein Turnier – für die Peanuts!“) und beide philosophieren über das Problem in Deutschland: Zu kleiner Markt, zu wenig Reichweite, zu viel Bürokratie. Bernd: „Vielleicht irgendwann Tee Time – aber aktuell ist hier einfach alles zu klein.“ **20:33 – Hammergag der Woche **🐉 Zur Auflockerung bringt Bernd den „Gag der Woche“: „Was macht ein Drache im Fußballstadion? – Die Spieler anfeuern!“ Zille lacht, Station Voice ruft „Tee Time!“ – und weiter geht’s in den harten Teil der Folge. 21:20 – Die DP World Tour Saison geht zu Ende Freddy Schott ist durch – seine Tourkarte für 2026 ist sicher. Aber: Max Kieffer, Yannik Paul und Bernd Wiesberger müssen bangen. Zille und Bernd gehen die Rangliste durch, analysieren, wer es geschafft hat und wer in die „rote Zone“ gerutscht ist. Bernd erklärt: „Top 115 behalten ihre Karte, der Rest muss in die Q-School.“ 22:40 – Die Q-School erklärt (von jemandem, der’s kennt!) Bernd, der sie selbst über ein Dutzend Mal gespielt hat, gibt exklusive Einblicke: Wie läuft die Qualifying School ab? Was kostet der Spaß (rund 3.000 Euro Startgeld)? Und warum ist sie für viele Golfer der härteste mentale Test des Jahres? Er beschreibt das Gefühl zwischen Hoffnung und Existenzangst, wenn es um nichts Geringeres als den Job als Tourprofi geht. 30:40 – Die bittere Realität hinter der Tourkarte Bernd erzählt eindrücklich von den Wartelisten, Reservistenrollen und spontanen Anreisen: „Ich war einmal Reserve in Südafrika, bin hingeflogen, hab trainiert – und durfte am Ende trotzdem nicht starten.“ Eine ehrliche, humorvolle, aber auch ernüchternde Perspektive aus dem echten Tourleben. 33:30 – Hotelplaner Tour: Zweite Chance oder Rückschritt? Zille fragt, ob Kieffer oder Wiesberger nun auf der Hotelplaner Tour spielen könnten. Bernd erklärt das komplizierte System der DP World Tour-Kategorien – und wie man trotz „Kartenverlust“ über Einladungen, Siegboni oder Wildcards wieder reinkommen kann. „Wer 15 Turniere kriegt, bleibt im Geschäft – aber alles darunter wird zäh.“ 35:54 – Abu Dhabi & Dubai: Das große Saisonfinale Die letzten zwei Wochen der Saison: Abu Dhabi (Top 70) und Dubai (Top 50). Zille und Bernd checken die Chancen der deutschsprachigen Spieler: ➡️ Nicolai von Dellingshausen ist quasi sicher, ➡️ Marcel Schneider muss eine Top-Woche hinlegen, ➡️ Michael Gierbach braucht ein kleines Wunder. Dazu das Challenge-Tour-Finale: Lukas Nemecz & Anton Albers kämpfen um den Aufstieg. 38:14 – Rory McIlroy und das Ranking-Drama Zille ärgert sich: „Der Rory spielt fünf Turniere und führt trotzdem die Rangliste!“ Bernd erklärt, warum Majors so viel mehr Punkte bringen – und warum das System den „Regelmäßigen“ eigentlich benachteiligt. Zille fordert augenzwinkernd: „Der soll mal nach München kommen und die BMW International Open spielen!“ 40:36 – Zukunftsvision: Der Amazon-Ball-Suchroboter 🤖🔥 Zum Abschluss wird’s futuristisch: Bernd entwirft den „Amazon Basics Ball-Suchroboter“ – eine Mini-Drohne mit Flammenwerfer, Säge und Schaufel, die verlorene Bälle findet und gleich das Rough wegbrutzelt. Zille: „Und Musik spielt sie auch!“ Ein Tee Time-Abschluss voller Fantasie, Ironie und perfektem Timing. 42:10 – Ausblick & Abschluss Nächste Woche: 🟢 Neues zur DP World Tour in Abu Dhabi 🟢 Das große Mähroboter-Update 🟢 Und garantiert wieder: Gags, Geschichten & Golfwahnsinn Zille verabschiedet sich mit den Worten: „Bleibt gesund – und holt euch nicht so viel Matsch auf die Carts!“

  2. Fake Golf Videos, Full Swing und Asian Winner
    20.10., 23:3300:41:36

    Dein Golf Podcast 🕒 Darum gehts in dieser Folge: 00:00 – Herbstgedicht aus der KI-Hölle Zille eröffnet die Folge poetisch – mit einem von ChatGPT geschriebenen Herbstgedicht. Es geht um bunte Blätter, schlammige Carts, Florian „heute Morgen noch in Indien“, Tommy Fleetwood, Justin Rose in Eichenried und natürlich Bernd Ritthammer mit Kinderdienst. Flo und Zille diskutieren: Können KI-Gedichte was – oder lieber doch wieder selbst reimen? 02:30 – Flo berichtet aus Indien Fritsch ist "zurück" von der DP World Tour in Neu-Delhi. Flo hat für Sky kommentiert und erzählt von einem Turnierplatz, der offiziell als City Jungle bezeichnet wird. Enge Fairways, exotische Geräusche, Schlangenwarnschilder und Balljagden im Dschungel – Golf in Indien ist nichts für schwache Nerven. Trotzdem schwärmt Flo: „Ein fairer Platz und ein wahnsinniges Erlebnis!“ 06:50 – Ryder-Cup-Form der Europäer Tommy Fleetwood, Shane Lowry, Viktor Hovland & Co. zeigen, dass sie nach dem Ryder Cup weiterhin on fire sind. Zille und Flo analysieren die gute Form der Europäer und wundern sich über die eher verhaltenen US-Ergebnisse. Und dann: Donald Trump auf dem Golfplatz – natürlich wieder mit Sprüchen wie „Ich bin der Geilste!“. 09:10 – Dominic Foos gewinnt die Macau Open Ein deutsches Erfolgserlebnis in Asien! Dominic Foos gewinnt auf der Asian Tour – und das Tee Time-Team feiert ausgelassen: „Wir sind asiatischer Meister!“ Flo erklärt, warum viele deutsche Golfer derzeit in Asien spielen, und wie stark die Tour dort inzwischen geworden ist. Gleichzeitig wird klar: In Deutschland geht das oft völlig unter. 10:00 – Fake-Golfvideos & Social Media Wahnsinn Zille nimmt ein virales Video auseinander: Influencer Ben Kruper spielt angeblich neun Löcher nur mit einem 2er-Eisen – Birdies ohne Ende. Doch Zille entdeckt den Fake: „Der Shot Tracer fliegt 200 Meter, der Ball aber nur fünf!“ Flo und Zille diskutieren: Wie echt ist Golf auf Social Media – und braucht man diesen Fake-Hype wirklich? 13:50 – Justin Rose spielt Eichenried Ryder-Cup-Held Justin Rose taucht in München auf, spielt Eichenried und besucht das Bundesliga-Topspiel Bayern gegen Dortmund. Flo erzählt seine persönliche Justin-Rose-Geschichte: Als 16-Jähriger lief er als Caddie in St. Leon-Rot neben Rose – und glaubt fest daran, dass er damit dessen Karriere entscheidend beflügelt hat. Zille ist fassungslos: „Und den Ball hast du gespielt?!“ 16:00 – Zille bei der PGA of Germany Business Division Zille berichtet von einem spannenden Tag in St. Leon-Rot: Mo Lampert hält einen inspirierenden Vortrag, und Zille entdeckt die Hightech-Indoor-Anlage der PGA. Thema: Wie bleibt Golf modern und attraktiv? Und was kann man aus der Geschichte rund um die Deutsche Bank SAP Open, den Solheim Cup und Tiger Woods’ Geist auf St. Leon-Rot lernen? 19:45 – Full Swing Staffel 4 & Happy Gilmore auf Netflix Golf auf Netflix boomt! Full Swing geht in die 4. Staffel, Happy Gilmore 2 bricht Streamingrekorde – und Zille fragt: Warum nutzt eigentlich kein Golfclub diesen Hype? Ideen fliegen durch den Raum: Kinoabende auf der Driving Range, Sommer-Events mit Leinwand und Ballmaschine. Flo findet: „Die Idee ist super – aber wer setzt’s um?“ 23:00 – Wie bringt man Golf nach vorne? Die Diskussion wird ernst: Warum schafft es Golf in Deutschland nicht, solche Chancen zu nutzen? Flo spricht über fehlende Manpower in Clubs, Zille über zu wenig kreative Aktionen. Beispiel Esther Henseleit: Silbermedaille bei Olympia – und keiner macht was draus. Beide sind sich einig: „Ideen gibt’s viele – Umsetzung fehlt.“ 29:50 – Breaking News: Tee Time bleibt BMW-Podcast bis 2026! Große News: Tee Time bleibt offizieller Turnierpodcast der BMW International Open – mindestens bis 2026! Zille erzählt von den ersten Meetings und kündigt spannende neue Projekte an. Und: Das Team sucht kreative Unterstützung! Wer Social Media, Kamera oder Schnitt liebt – bitte melden. „Wir bauen da was Großes auf“, sagt Zille. 36:00 – Community-Thema: Mähroboter auf Golfplätzen Das Thema aus der letzten Folge: „Roboter auf dem Golfplatz – ja oder nein?“ Zuhörer Nikolai aus Hof Hausen berichtet, dass auf seinem Platz bereits Mähroboter und Ballroboter im Einsatz sind. Die Hosts diskutieren: Fortschritt oder Jobkiller? Flo findet: „Die Roboter ersetzen den Menschen nicht – sie schaffen Zeit für wichtigere Aufgaben.“ 40:00 – Tee Time Community & Social Media Comic Ein Fan schickt das perfekte Comic zur „Tour-Duell“-Idee von Bernd: DP World Tour vs. LIV Tour – das Comic ist jetzt auf Instagram zu sehen. Zille bedankt sich bei der Community und ruft zum Liken, Folgen und Kommentieren auf. 41:00 – Vorschau: DP World Tour Playoffs Flo blickt auf die Genesis Championship in Südkorea und das Finale der DP World Tour: Wer schafft den Sprung unter die Top 70? Deutsche Hoffnungsträger: Marcel Schneider und Nikolai von Dellingshausen. Und: Was wird aus Kieffer und Wiesberger? Flo sagt: „Maximilian, jetzt aber!“ 42:30 – Abschluss & Ausblick Zum Abschluss: Liebe Grüße, ein bisschen Blödelei – und die Vorfreude auf nächste Woche. Dann geht’s um den großen Saisonendspurt auf der Tour und vielleicht neue Ideen für 2026.

  3. Rory, Rennräder & Roboter
    13.10., 23:4500:51:42

    Dein Golf Podcast Was für eine Woche in der Golfwelt! In Folge 355 sprechen Jens Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer über viele Themen. Rory McIlroy hat Millionen bekommen, um als „Anti-LIV“-Sprachrohr der PGA Tour aufzutreten. Die drei diskutieren, wie glaubwürdig das Ganze ist – und warum die Tour mit Geld gegen Geld reagierte. Danach geht’s in bester Tee-Time-Manier vom Ernst zum Irrsinn: Bernd gesteht seine Midlife-Crisis und überlegt, sich ein Rennrad zu kaufen („Ich hab überlegt, mir ein Rennrad zu kaufen!“ – „Nein!“). Natürlich gibt’s von Jens und Flo sofort Spott, aber auch eine Challenge: die Tour de France 2026! Dazu gibt’s wie immer einen Rundumschlag durch die Golfwelt: Marco Penge gewinnt in Madrid, Alex Cejka siegt auf der Senior Tour Tiger Woods und seine endlose Verletzungsgeschichte – die Jungs zählen jede OP auf Paige Spiranac warnt vor Fake-Accounts auf Telegram Wintertraining: Bernd erklärt, warum Fortschritt nur mit Struktur und Feedback klappt Zilles neues Indoor-Projekt: der Golfkäfig im Büro Zukunft der Platzpflege: Wird der Mähroboter bald zum Greenkeeper? Wie immer mit Humor, Insiderwissen und jeder Menge Blödsinn. Eine Folge zwischen Rennrad, Rory und Robotern – ganz klassisch Tee Time eben. Hosts: Jens Zielinski – Moderator, Hobbygolfer und CEO der Audioagentur Schlenker pr Florian Fritsch – Ex-Tourspieler, Sky-Experte & Golfcoach Bernd Ritthammer – Ehemaliger DP World Tour-Profi, Golfphilosoph & Rennrad-Newcomer TimeStamps: 00:00 – EA Sports präsentiert: Podcast Tycoon in Stuttgart 02:00 – Rory McIlroy und die Millionen fürs Anti-LIV-Lager 07:00 – Golfkrieg auserzählt: Warum alles beim Alten bleibt 09:40 – Baby-News aus der Golfbubble: Nicolai von Dellingshausen wird Papa! 12:00 – Bernds Midlife-Crisis: Das Rennrad ruft! 16:30 – Turnier-Recap: Alex Cejka, Marco Penge und Co. 21:00 – Tiger Woods und der Körper aus Titan – die komplette OP-Chronik 27:40 – Schafft’s noch jemand an Jack Nicklaus vorbei? 29:00 – Bernd schießt -8 und sucht den Flow 33:00 – Golf-Influencerin Paige Spiranac warnt vor Fake-Accounts 35:00 – Wintertraining: So bleibst du fit – Bernds klare Ansage! 40:00 – Zilles Indoor-Golfkäfig: Welcher Simulator lohnt sich? 47:00 – Das Thema der Zukunft: Mähroboter auf Golfplätzen? 50:30 – Abmoderation & Community-Fragen an euch da draußen

  4. McIlroy zur LIV? Ryder Cup Nachlese mit Flo Bauer
    06.10., 23:3900:50:45

    Dein Golf Podcast Nach dem emotionalen Ryder Cup in New York ist Tee Time wieder am Start! Jens Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer begrüßen Sky-Kommentator Flo Bauer, der gerade wieder in Deutschland angekommen ist – mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen, Anekdoten aus der europäischen Kabine und einer klaren Meinung zu den heißesten Gerüchten rund um Rory McIlroy und einem möglichen Wechsel zur LIV Tour. Neben dem Ryder Cup geht’s um: Max Kieffers emotionale Reaktion auf der DP World Tour, LIV-Spieler beim Alfred Dunhill Links, die Bedeutung von Teamspirit vs. Geldgier im modernen Golf, und den teuersten Barabend der Ryder-Cup-Geschichte. Natürlich darf am Ende nicht fehlen: 💥 Der Hammergag der Woche – diesmal mit Extra-Fisch und Burger King. Personen in dieser Episode Jens Zielinski – Moderator, Golf- und Fußballfan, Stimme von Tee Time. Florian Fritsch – Ex-Tourspieler, Sky-Golfexperte mit scharfem Humor. Bernd Ritthammer – Ex-Tourspieler, Gag-Lieferant der Woche. Gast: Flo Bauer – Sky-Kommentator, Golf-Reporter und Insider der internationalen Tour-Szene. TimeStamps 00:00 – Tee Time Intro Der Montagmorgen startet mit Nikolaus-Vibes und großen Themen: Ryder Cup & DP World Tour. 00:55 – Max Kieffer & das Wetter-Drama Emotionen, Wind, Kokon-Regenschirme und kulinarische Highlights auf der Tour. 03:00 – LIV-Spieler beim Alfred Dunhill Links Wie ernst ist das „Halb-Pro-Am“ wirklich? 05:50 – LIV vs. PGA: Fakten, Verluste und Gerüchte Flo Bauer erklärt, warum die LIV-Teams wie Mini-GmbHs funktionieren – und warum die Zahlen trotzdem brutal sind. 08:00 – Rory McIlroy: Die Atombombe im Golf? Was passiert, wenn der „Klassensprecher“ der PGA wirklich zur LIV wechselt? 13:00 – Karriereherbst & Golf-Motivation Flo Bauer über Mentalität, Vorbilder und die Frage: Wofür spielen sie noch? 15:50 – Geld, Ehre & Leidenschaft Sind die Topstars wirklich geldgierig? Flo Bauer überrascht mit einer klaren Antwort. 18:00 – Ryder Cup Insights aus New York Exklusive Behind-the-Scenes-Stories: vom 260.000-Dollar-Barabend bis zu Luke Donalds handgeschriebenen Briefen. 24:30 – Wie sollte der Ryder Cup der Zukunft aussehen? Flo Bauer über Logistik, Stadionatmosphäre und Bierpreise. 32:00 – Europas Geheimwaffe: Teamgeist Warum Luke Donald der „Jupp Heynckes des Golfsports“ ist. 38:00 – Wer wird der nächste Ryder-Cup-Captain? Poulter, Sergio, Westwood oder doch jemand ganz anderes? 44:30 – Warum Weltstars beim Ryder Cup versagen Flo, Bernd und Flo über Tiger Woods, Scheffler & den Druck der Nummer 1. 46:00 – Die Emotionen in der Crowd Flo Bauer: „Lieber eine ausrastende Crowd als eine, die du anfeuern musst.“ 48:00 – Der Hammergag der Woche Was heißt Bürgermeister auf Englisch? 🍔 50:00 – Abschied und Ikea-Romantik Flo im Ohrensessel und Jens mit Vorfreude auf Folge 355.

  5. Ryder Cup und LIV mit Martin Kaymer
    29.09., 23:4500:53:25

    Dein Golf Podcast **Die heutigen Flightpartner: ** Jens Zielinski – Moderator & Hobby Golfer Florian Fritsch – Ex-Profi, Golf-Analyst & Sky Golf Kommentator Bernd Ritthammer – Ex-Profi & Pro Martin Kaymer – Major-Sieger, Ryder Cup Sieger, ehemalige Nummer 1 der Welt Kapitel-Highlights mit Mini-Zusammenfassungen 00:00 – Begrüßung & müde Ryder-Cup-Nachwehen Die Hosts sind noch erschöpft vom Ryder Cup in New York – und mit Martin Kaymer haben sie den idealen Gesprächspartner, um das Spektakel einzuordnen. 01:00 – Martin Kaymer schläft beim Ryder Cup ein Kaymer gesteht lachend, dass er den entscheidenden Sonntag verschlafen hat – eine ehrliche Anekdote, die den Ton für das Gespräch setzt. 02:00 – Momentum im Golf Kaymer erklärt, warum kleine Prozentpunkte, die im Unterbewusstsein fehlen oder dazukommen, über Sieg oder Niederlage entscheiden können. 04:50 – Die Rolle von Kapitänen & Vizekapitänen Kaymer beschreibt, warum er als Spieler am liebsten seine Ruhe hatte – während andere Profis die ständige Nähe des Captains schätzten. 06:50 – US-Fans, Respektlosigkeit & persönliche Erfahrungen Kaymer berichtet von beleidigenden Zwischenrufen („Adolf Hitler“) bei Ryder Cups in den USA – und zieht Vergleiche zum respektvolleren Publikum in Europa. 10:30 – Shane Lowry und Medinah Kaymer erinnert sich an seinen legendären Putt 2012 und erklärt, warum er diesen Moment als Geschenk empfand – und was Lowry jetzt ähnlich erlebte. 14:00 – Drucksituationen & „Scar Tissues“ Warum er damals noch keine „Narben“ von Misserfolgen hatte – und genau das zum Vorteil wurde, um in Extremsituationen zu bestehen. 18:50 – Parallelen zu eigenen Rückschlägen Von Abu Dhabi bis Q-School: Auch Kaymer und Ritthammer kennen das Gefühl, einen scheinbar sicheren Sieg fast noch aus der Hand zu geben. 21:00 – Was sagen Kapitäne in entscheidenden Momenten? Kaymer gibt Einblicke: Luke Donald habe vor allem den Fokus auf das eigene Match betont – während Keegan Bradley nur Hoffnung spenden konnte. 22:20 – Die geheimnisvolle „Envelope Rule“ Kaymer war selbst überrascht, dass es diese Regel gibt – und plädiert klar für Ersatzspieler, um Fairness zu wahren. 25:00 – Platz-Setup & Bethpage-Kritik Für Kaymer war der Platz zu „amerikanisch weichgespült“ – er hätte sich mehr Schwierigkeit und weniger Birdie-Festival gewünscht. 26:50 – Brotherhood & Team Spirit Kaymer erklärt, warum der Teamgeist der Europäer einzigartig ist: Alle werden gleich behandelt, egal ob Superstar oder Rookie. 29:10 – Geld im Ryder Cup „Beim Ryder Cup ist das Preisgeld die Emotion“ – Kaymer positioniert sich klar gegen jegliche Diskussion um Bezahlung. 31:30 – Persönliche Ryder Cup-Anekdoten aus Schottland Eine kuriose Szene: Jens wird fast für einen Störenfried gehalten – und Kaymer lacht, wie er die Geschichte nächstes Mal weitererzählen wird. 32:30 – Wie feiert man einen Ryder Cup Sieg? Vom Locker-Room bis in die Players Lounge: Kaymer gibt einen seltenen Blick hinter die Kulissen der Siegesfeiern. 34:30 – Adare Manor 2027 & persönliche Ziele Kaymer schwärmt: „Adare Manor ist das Augusta Europas“ – und verrät, dass er sich eine Rückkehr in ein Ryder Cup Team durchaus zutraut. 37:40 – Kapitänsfragen: Poulter, Westwood, Sergio & Co. Kaymer sieht eher Westwood oder Poulter als künftige Kapitäne – und kritisiert, dass LIV-Spieler ausgegrenzt werden. 40:20 – LIV, PGA & die Zukunft des Golfsports Für Kaymer ist klar: Ohne Annäherung der Touren wird dem Golf mittelfristig das Geld ausgehen. 42:00 – Kaymer als LIV-Captain Er verrät, wie er sein Team mit Statistiken, Scouting und Commercial Value aufbaut – fast wie in der Formel 1. 46:00 – LIV als Franchise-Modell Schon nach wenigen Jahren werden Teams für dreistellige Millionenbeträge gehandelt – ein neues Geschäftsmodell im Golf. 49:00 – LIV-Event in Deutschland? Kaymer bestätigt Gespräche – das Investment sei hoch, aber für Städte lohnenswert. 50:20 – Unterschiede LIV vs. European Tour LIV ist für ihn mehr Event mit Fan-Erlebnissen und Entertainment, während European Tour klassisch Golf pur bleibt. 52:30 – Abschluss & Ausblick Die Hosts verabschieden Kaymer – mit der Hoffnung, ihn bald live bei einem LIV-Event (oder in München) wiederzusehen.

  6. O´zapft is! Ryder Cup is!
    22.09., 23:4000:37:16

    Dein Golf Podcast Hier kommt Folge 352 von Tee Time der Golf Podcast. Natürlich sprechen Jens Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer über den Ryder Cup 2025 in New York. Diese Woche ist es endlich soweit. Bevor es aber um das größte Ereignis im Golfsport geht muss die letzte Folge noch mal nachbearbeitet werden, **> Paris war richtig - der Platz war falsch. ** die Open de France fanden in diesem Jahr im Golf de Saint-Nom-La-Bretèche statt und nicht wie von den Herren gedacht auf le Golf national. Tragisch. > Die Proberunde mit Rory McIlroy war krass geil Ausserdem gibt es in dieser Folge noch mal einen Nachschlag zu Wentworth und der BMW PGA Championship in London. Nicolai von Dellingshausen erzählt in dieser Folge, wie genial sein Fanboyerlebnis war, als er mit keinem Geringerem als Rory McIlroy die Proberunde spielen konnte. **Ryder Cup 2025** In dieser Folge hört Ihr alles zum bevorstehenden Megaereignis. Was tun die Europäer um gegen die lauten New Yorker Fans anzukommen? Wie sieht es mit Teamspirit in Team USA und Team Europe aus? Was glauben Flo und Bernd, wie es am Ende ausgeht?

  7. Alex Noren, Regelfragen und provisorische Bälle
    15.09., 23:4500:47:07

    Dein Golf Podcast Hier ist Folge 351 von Tee Time der Golf Podcast. Die Ferien sind dann jetzt endlich überall geschafft und auch in Eurem Lieblings Golf Podcast stellen Bernd, Zille und Flo fest: Auch ein Alex Noren hat keinen Bock mehr auf Ferien oder sowas. DP World Tour: Alex Noren holt die BMW PGA Championship 2025 Alex Noren gewinnt schon wieder auf der DP World Tour, schon wieder in einem Playoff - dieses Mal gegen Adrien Saddier. Es ist der zweite Sieg innerhalb eines Monats für den Schweden. Vielleicht sollte er ein playing Vice Captain beim Ryder Cup sein? Neben gutem Golf gab es in Wentworth auffallend viele Schiedsrichter-Einsätze. Der dümmste Fehler unterlief dabei wohl Marcel Siem, der am Freitag, am letzten Loch einen falschen Ball gespielt hat. Was da genau los war - in dieser Folge. Tee Time mit dem TGV nach Paris!?! Diese Woche gastiert die DP World Tour in Paris. Die drei Hosts überlegen, ob es nicht eine coole Idee wäre, mal mit dem Zug nach Paris zu fahren, um dann zu dritt den Course National zu zocken. Die Reiseroute steht. Jetzt muss noch ein Datum gefunden werden. Nicolai von Dellingshausen spielt Proberunde mit Rory McIlroy Das war bestimmt ein geiles Erlebnis was man selbst als Toursieger nicht oft erlebt. Nicolai von Dellingshausen hat in Wentworth mit Rory McIlroy ein paar Loch gespielt. Cool. Flo hat Post bekommen Man hat es nicht leicht als SKY Kommentator. Vor allem nicht, wenn man auch noch verwechselt wird und unschöne Fanbriefe bekommt. Tyrrell Hatton schmiert ab Wenn man von Luke Donals ins europäische RyderCup Team geladen wird, darf man feiern. Im Fall von Tyrrell Hatton musste vieles aus seinem Hotelzimmer entsorgt werden. Warum? In dieser Folge. W E R B U N G Nicht nur Tyrrell Hatton hat Grund zu feiern - auch Du kannst den Ryder Cup in vollen Zügen genießen. Hol Dir mit Tee Time Deinen exklusiven SKY Deal und sicher Dir das SKY SPORT PAKET und das SKY ENTERTAINMENT PAKET für 14,99 Euro statt 24,99 im Monat. Du sparst also I120 Euro im Jahr. Mit dem Sky Sport Paket bekommt ihr natürlich das volle Golf-Programm: alle Majors, die DP World Tour, die PGA Tour, LET, Solheim Cup und und… - dazu die Formel 1, den DFB Pokal, die Premier League, Tennis, Moto GP! Enthalten ist aber auch das Entertainment-Paket unter anderem da zu sehen: And just like that..die neue Sex and the City Serie - und vieles mehr! Holt Euch jetzt das Sky Sport Paket für 14,99 Euro statt 24,99 Euro. Mit dem Code teetime bekommt ihr diesen mega Deal! hier Code einlösen und sparen

  8. Rory, Sergio und modernes Golf-Management
    08.09., 23:4500:51:37

    Dein Golf Podcast Endlich mal wieder ein spannender Gast in Tee Time der Golf Podcast. Max Ölfke war Golf Profi und hat sich schon immer für die Business Seite des Profisports interessiert. Wie gehen die großen Deals? Wie funktioniert modernes Spieler Management und Marketing? Aus all diesen Fragen, vielen Gesprächen und einem guten Netzwerk ist vor einigen Monaten die neue Agentur Forma Golf an den Start gegangen. Hier gehts zur Webside forma.golf ist Partner für 360° Golfmanagement. Das Team verbindet professionelle Spielerentwicklung mit strategischem Markenaufbau und schafft nachhaltige Erfolge im Golfsport. Wie das alles geht und wie sie es als Team angehen erklärt Max in dieser Folge. Außerdem: Wann haben wir in Deutschland endlich den nächsten Major Sieger? Warum ist Sergio Garcia eigentlich beleidigt? Was war das für ein unfassbares Rory McIlroy Finish auf der DP World Tour am Wochenende? Und hey: es gab ja doch noch einen Vice Captains Pick von Luke Donald. W E R B U N G Auch wenn Sergio beleidigt ist - der Ryder Cup findet statt - und für alle Tee Time Hörer haben wir den perfekten Deal: **Exklusiv für die Tee Time Hörer, gibt es das Sky Sport Paket für nur 14,99 im Monat, statt 24,99! Ihr spart also 120 Euro im Jahr. ** Mit dem Sky Sport Paket bekommt ihr natürlich das volle Golf-Programm: alle Majors, die DP World Tour, die PGA Tour, LET, Solheim Cup und und… - dazu die Formel 1, den DFB Pokal, die Premier League, , Tennis, Moto GP! Enthalten ist aber auch das Entertainment-Paket unter anderem da zu sehen: And just like that..die neue Sex and the City Serie - und vieles mehr! Holt Euch jetzt das Sky Sport Paket für 14,99 Euro statt 24,99 Euro. Mit dem Code teetime bekommt ihr diesen mega Deal! Hier direkt einlösen

  9. Ryder Cup Picks und Deals
    01.09., 23:4400:51:04

    Dein Golf Podcast Neue Deutsche Meister 2025 Christin Eisenbeiß vom Hamburger GC Falkenstein und Nils-Levi Bock vom GC St. Leon-Rot sind die neuen Deutschen Meister 2025. Herzlichen Glückwunsch. **Bryson hat ne neue Challenge ** Wir erinnern uns an die letzte Challenge…da hat Bryson de Chambeau versucht, ein Hole in One zu machen. Die Aufgabe bestand darin, den Ball über sein Haus….von der Einfahrt über sein Haus auf das im Garten befindliche Puttinggrün zu hauen und mit einem Schlag einzulochen….hat er nach Tagen geschafft! JETZT hat er ne neue Idee: Er hat eine Art Brücke im Wohnzimmer…also eine Querverbindung von rechts nach links…es ist kein Zwischenstock…es ist eine Brücke..egal….er steht also unten im Wohnzimmer…auf der Brücke steht ein Becher….so groß, dass ein Ball genau rein passt….also mini und drumrum ist noch ein kleiner quadratischer Bereich abgesteckt…. Dazu…auch das kennen wir alle aus unseren privaten 4 Wänden steht im Wohnzimmer noch ein knallgelber Bentley….im Wert von..was wurde eingeblendet…..325.000 Dollar. Damit das Glasgeländer von der Brücke nicht kaputt geht…nimmt Bryson jetzt Tischtennisbälle….trifft er mit einem Schlag von unten nach oben in diese Espressotasse – dann geht er einen Tag später auf Instagram live und irgendeiner unserer Zuschauer gewinnt das Auto. Trifft er in diesen quadratischen Bereich…bzw. kommt der Ball da drin einfach nur mal auf….gibts 100 Dollar. Die Omega Masters in Crans Montana in der Schweiz. Jedes Jahr eine atemberaubende Kulisse, ein Traumort. Tolles Turnier. **Der Ryder Cup wirft seinen Schatten voraus! Die Teams sind komplett! ** Nachdem Keegan Bradley seine Auswahl präsentiert hat, zog nun auch Luke Donald nach und benannte seine sechs Picks für New York. Automatisch qualifiziert waren bereits: Rory McIlroy, Robert MacIntyre, Tommy Fleetwood, Justin Rose, Rasmus Højgaard und Tyrrell Hatton. Das sind die Captain`s Picks: Shane Lowry, Jon Rahm, Sepp Straka, Viktor Hovland, Ludvig Åberg, Matt Fitzpatrick Antreten werden die Europäer vom 26. bis 28. September gegen Bradleys Team bestehend aus: Scottie Scheffler, Xander Schauffele ,J.J. Spaun, Russel Henley, Harris English , Bryson DeChambeau, Justin Thomas, Collin Morikawa, Ben Griffin, Patrick Cantlay, Sam Burns, Cameron Young W E R B U N G Jetzt wissen wir wer für seinen Kontinent ins Rennen geht. Der Ryder Cup 2025 kann losgehen und für alle Tee Time Hörer haben wir den perfekten Deal: **Exklusiv für die Tee Time Hörer, gibt es das Sky Sport Paket für nur 14,99 im Monat, statt 24,99! Ihr spart also 120 Euro im Jahr. ** Mit dem Sky Sport Paket bekommt ihr natürlich das volle Golf-Programm: alle Majors, die DP World Tour, die PGA Tour, LET, Solheim Cup und und… - dazu die Formel 1, den DFB Pokal, die Premier League, , Tennis, Moto GP! Enthalten ist aber auch das Entertainment-Paket unter anderem da zu sehen: And just like that..die neue Sex and the City Serie - und vieles mehr! Holt Euch jetzt das Sky Sport Paket für 14,99 Euro statt 24,99 Euro. Mit dem Code teetime bekommt ihr diesen mega Deal! Hier direkt einlösen

  10. SommerSpecial mit Tour Physio Artur Frank
    25.08., 23:5000:27:01

    Dein Golf Podcast Die Teams zum Ryder Cup 2025 stehen so gut wie fest. Umso passender ist unser heutiger Gast im nächsten Tee Time Summer Special. Denn: Wir hatten ihn schon bei Ryder Cup in Rom getroffen. Er ist der Arzt, dem die Golf Profis vertrauen: Artur Frank. Als Physio-Therapeut ist er nicht nur beim Ryder Cup, sondern auch auf vielen Turnieren der DP World Tour dabei. Bernd und Zille haben Artur bei den BMW International Open in München getroffen. hier findet ihr einige Infos zu Artur und seinem Team Es geht im Golf und Gesundheit in dieser Folge. Wie lassen sich Golf Profis behandeln? Wie schaut das bei Amateuren aus? Auf was muss man achten und wie bleibt man gesund? Wie ist Artur Frank eigentlich zur Tour und zum Ryder Cup gekommen? Schuld sind am Ende Bad Griesbach und Bernhard Langer. ;-) Ausserdem in dieser Folge: Die letzte Road to Clubmeisterschaft: Jetzt ist es bald soweit und mit Ende des August haben wir Euch hoffentlich alle fit gemacht für die großen Clubmeisterschaften in vielen Golf Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Heute erklärt Euch Bernd eine sehr wichtige Sache: Die Bruttorede!

  11. SommerSpecial mit Caddie Rene (englisches Original)
    18.08., 23:4500:28:30

    Dein Golf Podcast Today, Bernd meets one of his former employees. Rene was often his caddie and a long-time companion on various tours. He was even on the bag during Bernd’s greatest success, the Porsche European Open 2019. Originally, the Dutchman owned a few snack stands at the Johan Cruijff Stadium in Amsterdam – but life as a caddie seemed like the better solution to him. Rene shares powerful stories about his life as a caddie, what it was like on the LIV Tour, and why everything currently feels like it’s in transition. “I often caddied twice a day.” Many people probably don’t even know that this is possible. At least on the level of the Hotelplanner Tour, it worked. Caddying for Player A in the morning and for Player B in the afternoon. “On the LIV Tour, caddies are treated and paid completely differently.” The caddie worlds couldn’t be more different. On the LIV Tour, all expenses such as flights and hotel rooms are covered. “Even your meals and your beer in the evening are paid for.” So basically, you can leave your wallet at home – LIV pays for everything. “You arrive at the airport and a car is waiting for you to take you to the golf course or the hotel. That’s really great. But apart from that, the people involved in the LIV Tour felt a bit like a family, because everyone was against LIV. That naturally brought us closer together.” Tune in to a very exciting episode of the Tee Time Golf Podcast with a caddie who has traveled across all tours and around the world. Thank you, Rene, for your time. By the way, the original German version is also available on all podcast platforms.

  12. SommerSpecial mit Caddie Rene (deutsche Übersetzung)
    18.08., 23:4000:29:20

    Dein Golf Podcast Heute trifft Bernd einen seiner ehemaligen Angestellten. Rene war oft Caddie und ein langjähriger Wegbegleiter auf den diversen Touren. Auch beim größten Erfolg von Bernd (Porsche European Open 2019) war Rene am Bag. Eigentlich hatte der Holländer ein paar Imbissbuden im Johan Cruijff Stadion in Amsterdam - doch das Leben als Caddie schien ihm die bessere Lösung zu sein. Rene erzählt sehr eindrucksvoll von seinem Leben als Caddie, wie es auf der LIV Tour war und warum alles aktuell eher im Umbruch ist. Oft habe ich zweimal am Tag Caddie gemacht Wahrscheinlich wissen viele Leute gar nicht, dass das möglich ist. Zumindest auf dem Niveau der Hotelplanner Tour ging das. Morgens Caddie für Spieler A und nachmittags Caddie für Spieler B. Auf der LIV Tour wird man als Caddie ganz anders behandelt und bezahlt Die Caddie-Welten sind verschieden. Bei der LIV Tour werden den Caddies sämtliche Dinge wie Flüge, das Hotelzimmer bezahlt. Sogar das Essen und dein Bier am Abend werden übernommen. Man kann also seinen Geldbeutel zu Hause lassen, die LIV bezahlt alles. Du kommst am Flughafen an und ein Auto wartet auf dich, das dich zum Golfplatz oder zum Hotel bringt. Das ist echt super. Aber auch abgesehen davon waren die Leute, die auf der LIV Tour am Start sind, ein bisschen wie eine Familie, weil alle gegen LIV waren. Da schmilzt man natürlich zusammen. Hört rein in eine sehr spannende Tee Time Golf Podcastfolge mit einem Caddie, der auf allen Touren und auf der ganzen Welt unterwegs war. Danke Rene für Deine Zeit. die englische Originalfassung gibt es übrigens auch auf allen Podcastplattformen

  13. SommerSpecial mit Paul Ripke
    11.08., 23:4500:44:55

    Dein Golf Podcast Folge 345 von Tee Time der Golf Podcast und dann hat es aber auch endlich geklappt. Heute zu Gast: Paul Ripke. Zille und Paul haben sich bei den BMW International Open in München getroffen, denn Paul war mit den Bryan Bros vor Ort. Hier gehts zum YouTube Channel der Bryan Bros Unter anderem ist Paul aktuell Regisseur für ein neues Video Format der LIV Tour: The Duels. LIV Spieler und Content Creator spielen in Teams gegeneinander um 250.000 Dollar. Für jedes Video liegt ein Budget von 2 Millionen Dollar vor. Man kann also einiges erwarten. Hier gehts zu den ersten Episoden Paul spricht ausserdem über seine Schwierigkeiten in Deutschland mal Golf spielen zu können. Er lebt seit vielen Jahren in Amerika und hat entsprechend keine Clubmitgliedschaft in Deutschland. Ach ja: Er spielt außerdem gerne Barfuß. Wie das dann funktioniert? Du hörst es in dieser Folge. **Zu Paul Ripke: ** Hier gehts zu Pauls Hier gehts zu Pari Das steht auf Wikipedia: Paul Ripke (* 10. Februar 1981 in Heidelberg) ist ein deutscher Fotograf und Influencer. Er ist hauptsächlich im Bereich der Werbe-, Mode-, Sport- und Landschaftsfotografie tätig. Leben Paul Ripke ist Sohn des Arztes und Schriftstellers Thomas Ripke und der Juristin und Mediatorin Lis Ripke, seine Mutter arbeitete auch in der Kanzlei von Otto Schily. Ripke studierte Betriebswirtschaftslehre ohne Abschluss; als Fotograf ist er Autodidakt, angeregt durch seinen Vater, der ihn als Hobbyfotograf unterstützte. Im Jahr 2001 gründete er die Ripke GmbH und erhielt vom Backspin Hip Hop Magazin den ersten bezahlten Auftrag als Fotograf. Am 18. April 2009 startete Ripke den Vlog Life of Paul, in dem er aus seinem Arbeitsalltag als Fotograf berichtet. Mittlerweile gibt es drei Staffeln und 40 Folgen. Seit dem 19. Januar 2012 sucht er in Anlehnung an die Castingshow I Want to Work for Diddy von P. Diddy unter 23 Anwärtern einen Praktikanten für sich. Die Jury besteht dabei aus Marteria und seinen damaligen Assistenten David Daub und Daniel Obradovic. In den Jahren 2012 und 2013 reiste Paul Ripke mit der Band Die Toten Hosen auf der Krach-der-Republik-Tour durch Europa und drehte mehrere, kleinere Konzertreportagen. Ripke war Regisseur des Musikvideos zum Lied Das ist der Moment. Zusammen mit der Hamburger Charity-Organisation Viva con Agua und ZDFkultur reiste Ripke mit Maeckes, Marteria und Rainer Maria Jilg für die Reportage BLUganda: Ein Afrikatrip – Eine ungewöhnliche Reise nach Uganda, um ein Brunnenbauprojekt in der Region Lira zu unterstützen. Ripke arbeitet unter anderem für den 1. FC Kaiserslautern, den 1. FC Union Berlin, Axe, Bushido, Die Toten Hosen, Electronic Arts, den FC Bayern München, den FC St. Pauli, Hermes Europe, Hugo Boss, die International Watch Company, Jan Delay, Kool Savas, Marteria bzw. Marsimoto, Olympus sowie Red Bull oder American Express[5]. Im Auftrag des Deutschen Fußball-Bundes begleitete er die deutsche Fußballnationalmannschaft unter anderem beim Jubel und der Ehrung nach dem WM-Finale Deutschland – Argentinien 2014. 2016 begleitete er Nico Rosberg während der Formel-1-Weltmeisterschaft. Auch 2017 übernahm Paul Ripke die Rolle des Fotografen für das Mercedes AMG F1 Team und begleitete dabei den Weg von Lewis Hamilton zu seinem vierten Formel-1-WM-Titel. Zusammen mit Joko Winterscheidt startete Paul Ripke im September 2017 den Podcast Alle Wege führen nach Ruhm. Am 12. Oktober 2018 startete eine weitere Staffel des Podcasts. Im Februar 2019 tourte Ripke mit „AWFNR“ durch Deutschland. Seit 1. Februar 2022 betreibt Ripke den Podcast allein mit wechselnden Gesprächspartnern. Am 17. April 2018 veröffentlichte Paul Ripke seine gleichnamige Fotobearbeitungs-App „Paul Ripke“ im iOS App Store. Die App war innerhalb von 24 Stunden auf Platz 1 der allgemeinen deutschen App-Charts. Seit 2019 betreibt Paul Ripke sein eigenes Modelabel Pari (Akronym aus seinem Vor- und Nachnamen). Das Unternehmen About You hat anfangs einen Anteil von 20 % besessen. Mittlerweile baut Ripke Label und Onlineshop selbst aus und setzt dabei großteils auf eigene, organische Vermarktungs- und Verkaufskanäle . Das Pari Club House am Pacific Coast Highway dient dabei als Showroom, Büro, Kreativort und Treffpunkt. Im Jahre 2022 bewarb Paul Ripke das Unternehmen Weight Watchers und war einer von zwei Hosts des Weight-Watchers-Podcasts „Vitamin W“. Im September 2023 begann Ripke ein drei Monate dauerndes Praktikum in der Morningshow von bigFM in Mannheim. In der in Kooperation mit ARD Kultur und I&U TV produzierten vierteiligen Dokumentation Galleripky traf Paul Ripke verschiedene Fotografen und Fotografinnen, die ihn in verschiedene Genres der Fotografiere wie Porträt- oder Eventfotografie einführten. Dabei bekam er Einblicke in die Arbeitsweisen der jeweiligen Fotografen und Fotografinnen. So traf er den Porträtfotografen Max Sonnenschein, den Konzertfotografen Thomas Rabsch und den Architekturfotografen Jörg Nicht. Privat Seit Sommer 2016 lebt Paul Ripke mit seiner Frau Theresa und drei Kindern in Newport Beach, Kalifornien.

  14. DGL Winner und Happy Gilmore 2
    04.08., 23:4300:49:08

    Dein Golf Podcast Happy Gilmore II Was für ein genialer Film und gleichzeitig der erfolgreichste Filmstart den es je auf Netflix gab. Jens Zielinski: [00:02:07] Geiler Film. Also wer es noch nicht gesehen hat oder wer auch kein Netflix hat, das würde sich vielleicht für ein kurzes Probe-Abo tatsächlich mal lohnen. Also es spielt die Crème de la Crème der Golfindustrie tatsächlich mit. Also nicht nur Spieler, sondern auch viele aus dem Social Media Bereich, vor allen Dingen natürlich im amerikanischen Bereich, aber eben auch so Superstars wie Eminem, tauchen einfach mal so für eine Minute. Also nicht großartig. Tauchen einfach für eine Minuten auf. Es ist alles drin, was die Golfwelt aktuell beschäftigt. Unter anderem wird auch der LIV-Tour mehr oder weniger eine Bühne bereitet. Das sind auch dort die anderen, die schrillen, die lauten, die bunten, auch ein bisschen die bösen, die besiegt werden müssen. Nur bei den, in Anführungszeichen, guten, sind auch Spieler der jetzt aktuellen Lift- Tour im Film dabei. Also alles schön bunt gemischt. Bryson DeChambeau spielt mit. Und für mich die Überraschung des Films. Und er hat einiges wieder gut gemacht. Scottie Scheffler. In dieser Folge hört ihr auch zwei Auszüge aus Happy Gilmore II. hier gehts zum Film Das Final Four der DGL presented by all4golf Der GC Hösel reist als selbsterklärter Underdog zum Final Four der Deutschen Golf Liga presented by All4Golf im GC München-Riedhof – und sichert sich ausgerechnet gegen den Nachbarn aus Hubbelrath erstmals den Titel. Keiner hatte diese Jungs auf dem Zettel und genau das haben sie eiskalt ausgenützt. Warum sie jetzt alle nach Südafrika müssen, hört ihr in dieser Tee Time Folge. Ausserdem gratulieren Zille, Bernd und Flo den Damen aus St. Leon-Rot die eindrucksvoll den Titel holten. Die Damen aus dem GC St. Leon-Rot gewinnen das Endspiel beim Final Four der Deutschen Golf Liga presented by All4Golf im GC München-Riedhof mit 6:3 gegen Stuttgart und krönen eine perfekte Saison mit dem Titel Deutscher Mannschaftsmeister 2025. Bronze geht an den Hamburger GC Falkenstein, der sich im kleinen Finale gegen Berlin-Wannsee durchsetzt. Road to Clubmeisterschaft Auch in dieser Folge bringen wir Euch einen Schritt weiter Richtung Clubmeisterschaft. Kurzes Spiel und Längenkontrolle sind die heutigen Themen.

  15. SommerSpecial mit Bernd Wiesberger
    28.07., 23:4000:39:14

    Dein Golf Podcast Zille, Bernd und Flo treffen jedes Jahr auf den unterschiedlichsten Events die spannendsten Leute. Meistens reicht aber die Zeit nicht aus, um sich mal ausführlich zu unterhalten. Deswegen gibt es in diesem Jahr die Tee Time SommerSpecials. Freut Euch auf spannende Talks mit Profis, Caddies, RyderCup Ärzten oder angehenden Pros. Heute zu Gast - eine österreichische Golf Legende. Er ist nicht nur mehrfacher DP World Tour Sieger - er hat auch schon beim Ryder Cup oder auf der LIV Tour gespielt. Zille hat Bernd Wiesberger vor den BMW International Open in München getroffen. **Bernd Wiesberger: ** Wie fühlt er sich, wenn er in Deutschland ist? Eins ist klar: Nachdem Nicolai von Dellingshausen in Österreich gewonnen hat, hätte Bernd Wiesberger gerne eine Revanche auf Deutschem Boden. Nach einer erfolgreichen Amateurkarriere mit zahlreichen nationalen Titeln wurde Wiesberger 2006 Berufsgolfer. Über die Tourschool qualifizierte er sich für die European Tour der Saison 2009, konnte sich aber nicht behaupten, sodass er wieder zur Challenge Tour zurückkehrte und dort 2010 seine ersten beiden Turniersiege landen konnte. Durch einen fünften Platz in der Jahreswertung 2010 erlangte Wiesberger wieder die Spielberechtigung für die European Tour ab 2011. Mit vier Top–10–Platzierungen, darunter zwei zweiten Plätzen, beendete er jene Saison auf dem 64. Platz der Geldrangliste. Der erste Sieg auf der European Tour erfolgte im April 2012 bei der Ballantine's Championship in Südkorea. Wiesberger gewann dieses, auch zur Asian Tour und zur Korean Tour zählende Turnier mit fünf Schlägen Vorsprung, nachdem er sowohl in der zweiten als auch in der dritten Runde den Platzrekord auf- bzw. einstellte. Durch diesen Erfolg konnte er auch in die Top–100 der Golfweltrangliste vorstoßen. Nach dem Gewinn der Lyoness Open verbesserte er sich Ende Juli 2012 auf Rang 78 und bis zum Ende der Saison auf Platz 64. Das Race to Dubai beendete er 2012 auf dem 22. Rang. Im Mai 2013 holte er sich auf der Asian Tour den Sieg bei den CIMB Niaga Indonesian Masters vor dem regierenden Open Champion Ernie Els. Nach einem geteilten dritten Platz bei den Portugal Masters und weiteren guten Platzierungen erreichte Wiesberger im November 2013 mit Rang 52 seine bis dahin beste Platzierung in der Golfweltrangliste. Im Race to Dubai landete er 2013 auf Platz 28. Im Juli 2015 gewann er die Open de France und erreichte danach Platz 23 in der Weltrangliste. Im Race to Dubai belegte er am Ende der Saison 2015 den neunten Rang, welchen er in der darauffolgenden Saison wiederholen konnte. Im Frühjahr 2018 musste Wiesberger sich aufgrund einer Handgelenksverletzung einer Operation unterziehen. In der Folge pausierte er ein halbes Jahr und stieg erst Ende 2018 wieder ins Turniergeschehen ein. Die Comeback-Toursaison 2019 war sein bis zu diesem Zeitpunkt erfolgreichstes Golfjahr. Er siegte beim Turnier in Dänemark und gewann mit den Scottish Open in Aberdeen erstmals ein Turnier der Rolex-Serie. Im Oktober 2019 gelang Wiesberger der Gewinn der Italian Open, einem weiteren Turnier der Rolex-Serie. Dadurch übernahm er zu diesem Zeitpunkt die Führung im Race to Dubai 2019, der europäischen Jahresrangliste. Außerdem kletterte er in der Weltrangliste auf den 22. Platz – sein bislang bestes Ranking.

  16. Scottie beam mich hoch
    21.07., 23:4500:44:19

    Dein Golf Podcast Scottie Scheffler dominiert unseren Lieblingssport Du bekommst die Tür nicht zu! Ist Scottie Scheffler der nächste Tiger Woods? Hat sich der Sieger der 153. British Open, die offiziell The Open Championship heißt, der Weltranglistenerste, der nun viermalige Major-Sieger zu einem Dominator entwickelt, zu dem die Konkurrenz aufgrund seiner Überlegenheit voller Hochachtung aufschaut – und sich meist unterlegen fühlt? Ist er der große Star, der die Massen in seinen Bann zieht, frenetisch angefeuert wird, der selbst Nicht-Golfer für den Sport begeistert und Nachwuchsspieler inspiriert, ihm nachzueifern? Nope! Eigentlich muss man sagen - der Typ ist der absolute Gegensatz zu einem Typen der einen Golf Hype auslöst…oder doch? Rafft man diesen Superstar? Auf dem Weg zur Dominanz scheint der 29 Jahre alte Texaner auf bestem Wege zu sein, dem heute 49 Jahre alten Ausnahmegolfer Woods zu folgen. Doch im Gegensatz zu Publikumslieblingen wie Woods oder Rory McIlroy oder einem Social-Media-Star wie Bryson DeChambeau, wirkt Scheffler eher zurückhaltend – zumal er auf dem Platz nur selten Emotionen zeigt. Als er am Sonntag nach der PGA Championship im Mai seinen zweiten Major-Titel des Jahres gewann, schloss er zunächst seine Frau Meredith mit seinem 15 Monate alten Sohn Bennett und schließlich seine Eltern in die Arme. Schon vor Beginn des Turniers hatte er betont, dass für ihn nur eines wirklich wichtig sei: seine Familie. Golf ist für ihn lediglich ein Beruf – einer, von dem er schon als Kind träumte, den er mit Leidenschaft ausübt, bei dem jedoch Rekorde, Trophäen oder die Begeisterung der Fans eher eine Nebenrolle spielen. Die Jungs sprechen über diesen unfassbaren Typen. Dazu: Wer hat es in das Final Four der Deutschen Golf Liga presented by all4golf geschafft? Die Entscheidung ist gefallen. Die Teilnehmer des diesjährigen Final Four (2./3. August, GC München-Riedhof) stehen fest. Während es beim Doppelspieltag der 1. Bundesliga Nord im G&LC Berlin-Wannsee spannend bis zum letzten Putt bleibt, hat der Süden in der fünften Runde der Deutschen Golf Liga (DGL) presented by All4Golf noch eine kleine Überraschung im Angebot. 1. Bundesliga Nord Damen Richtig spannend wurde es am fünften und letzten DGL-Spieltag in der 1. Bundesliga Nord der Damen, denn die Gastgeberinnen des G&LC Berlin-Wannsee konnten ihren Heimvorteil nutzen. Dank eines selbstbewussten Auftritts vor eigenem Publikum und der Unterstützung durch Tourspielerin Alexandra Försterling kämpften sie sich zum Tagessieg. Weil die Frauen des amtierenden Deutschen Meisters aus Hamburg nur Vierte wurden, gewinnen die Berlinerinnen sogar noch die Staffel – am Ende mit zwei Punkten Vorsprung. Miriam Hiller, Sportdirektorin am Wannsee, zieht ein positives Fazit: „Ich freue mich, dass unsere Damen so überzeugend gespielt haben. Es war unfassbar spannend, vor allem um den zweiten Platz. Wir können jetzt zuversichtlich ins Final Four gehen und freuen uns sehr, dabei zu sein.“ Glück für Falkenstein: Die Hamburgerinnen ziehen als zweites Team aus dem Norden ins Final Four ein – zwar punktgleich mit Hubbelrath, aber mit besserem Schlagverhältnis. HGC-Coach Luis Schmid: „Wir sind glücklich, in zwei Wochen am Riedhof spielen zu dürfen. Das war heute eine enge Kiste. Zwischendurch sah es gar nicht gut aus für uns. Dass wir am Ende auf Schützenhilfe hoffen mussten, war natürlich nicht das, was wir uns gewünscht haben. Wir sind aber happy über die Qualifikation.“ Der GC Hannover steigt als Tabellenletzter in die 2. Bundesliga ab. 1. Bundesliga Süd Damen In der Südstaffel der Damen war bereits vor dem letzten Spieltag so gut wie alles klar. St. Leon-Rot hat die Zimmer fürs Final Four längst gebucht, ließ aber auch in der letzten Runde wenig anbrennen und sichert die perfekte Saison (25 Punkte). „Kurz und knapp, Fünf von fünf – mehr geht nicht. Obwohl es um nichts mehr ging, waren wir am Sonntag hungrig. Das Team hat in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt, aber geliefert. Wir sind stolz auf diese Leistung und die Performance unserer Jüngsten Yoo Jin Bae mit dem besten Score des gesamten Teams“, so Coach Sebastian Buhl. Die nächsten Wochen wolle man mit Finetuning verbringen, um topfit und bestens vorbereitet ins Final Four zu gehen. Dann werden auch die Mädels aus Stuttgart dabei sein. Die Mannschaft von Trainer Heiko Burkhart reist als Zweite des Südens zum großen Showdown in die bayerische Landeshauptstadt. „Wir wussten, dass in Nürnberg nichts mehr passieren konnte. Daher sind wir mit einem veränderten Kader angetreten und haben etwas durchgewechselt. Glückwunsch an St. Leon-Rot. Wir hoffen, dass wir sie im Finale wieder sehen“, so Burkhart. Für den GC am Reichswald geht es nach nur einem Jahr wieder runter in Liga zwei. 1. Bundesliga Nord Herren Die Herren aus dem GC Hubbelrath standen bereits vor dem letzten DGL-Spieltag am Wannsee als Tabellenführer fest. Dementsprechend locker konnten die Düsseldorfer an die Sache herangehen – mit einem neuen Ziel: „Wir hatten vor dem Spieltag zwar mit 48 Schlägen geführt, waren aber nicht das Team mit den meisten Birdies. Das wollten wir drehen. Tatsächlich hatten wir alle Voraussetzungen, um hier richtig tief spielen zu können. Der Platzzustand war phänomenal und das Wetter hat auch mitgespielt. Es war großartig, denn die Jungs haben ihr Ding durchgezogen. Jetzt freuen wir uns auf den Riedhof“, so Hubbelraths Coach Alex Schmitt. Die große Frage war: Wer begleitet Hubbelrath zum Showdown in Bayerns Landeshauptstadt? Es ist der GC Hösel, der seine gute Ausgangsposition nutzen und sich im Gesamtklassement gegen die Gastgeber vom Wannsee durchsetzen konnte. Hösels Trainer Dawie Stander: „Es war eine unfassbare Leistung, die die Jungs abgeliefert haben.“ Mit der Teilnahme am Final Four sei es aber nicht getan. Jetzt will Hösel Deutscher Meister werden. Stander: „Mit dieser Mannschaft ist das möglich. Und im Matchplay kann jeder jeden schlagen.“ Die Herren aus dem GC Hannover sind nach nur einem Jahr ganz oben in die 2. Bundesliga abgestiegen. 1. Bundesliga Süd Herren Sie haben es tatsächlich geschafft. Schon vor dem letzten Spieltag der 1. Bundesliga Süd hatten die Herren aus dem Münchener GC verkündet, im GC Mannheim-Viernheim den Tagessieg holen zu wollen. Mission erfüllt. Das MGC-Team von Coach Arne Dickel gewann mit gesamt -24 knapp vor Meister St. Leon-Rot und schnappte sich im letzten Moment noch die Tabellenführung. „Ich bin total stolz auf meine Jungs. Noch kann ich es gar nicht richtig greifen, aber wir gehen jetzt als Erster ins Final Four und wollen Deutscher Meister werden“, erklärt MGC-Coach Dickel. In der Tat war es der Plan, als Spitzenreiter am Riedhof aufzulaufen, um den starken Hubbelrathern im Halbfinale aus dem Weg zu gehen. SLR-Coach Benjamin Schlichting sieht's pragmatisch: „Natürlich hätten wir gerne in Mannheim gewonnen, aber in einigen Situationen fehlt uns die Erfahrung. Jetzt spielen wir im Halbfinale gegen Hubbelrath, aber wer Meister werden will, muss sowieso jeden schlagen.“ Gastgeber Mannheim-Viernheim feierte einen versöhnlichen Abschluss. Mit gesamt +15 verwiesen die Seahawks den GC Augsburg auf Rang fünf und deuteten an, was nach dem Abstieg in Liga zwei 2026 das Ziel sein soll: die Rückkehr ins Oberhaus.

  17. German Challenge - Finale
    20.07., 17:4900:11:43

    Dein Golf Podcast German Challenge powered by VcG 2025: Sieger Ritchie rockt, Katich klettert auf Rang vier Südafrikaner JC Ritchie gewinnt die fünfte Austragung des einzigen deutschen Turniers der HotelPlanner Tour mit Rekordergebnis. Position zwei teilen sich die Engländer Joshua Berry und Tom Lewis. Philipp Katich begeistert auf Rang vier als bester Deutscher, Tiger Christensen wird geteilter 11. Vier weitere deutsche Golfer in den Finalrunden. Turnierdirektor Christian Schunck: „Die German Challenge powered by VcG hat auch in diesem Jahr eindrucksvoll gezeigt, wofür sie steht: Golf als emotionales Erlebnis, das weit über den Sport hinausgeht.“ Beat the Pro sorgt für Begeisterung bei Jugendlichen im Wittelsbacher Golfclub. Umfangreiches Rahmenprogramm mit vielfältigen Attraktionen. Rekordmann Ritchie und starke deutsche Talente: Die fünfte Ausgabe der German Challenge powered by VcG begeisterte mit absolutem Spitzengolf, mitreißenden deutschen Auftritten und einem besonderen Livesport-Erlebnis auf der vielgelobten Anlage des Wittelsbacher Golfclubs. Sieger JC Ritchie aus Südafrika dominierte das Event mit 25 Birdies und einem Eagle ab Runde zwei und verbesserte am Ende mit einem Endergebnis von 24 unter Par den Turnierrekord um beeindruckende sieben Schläge. Mit demselben Abstand verwies er dabei die Engländer Joshua Berry und Tom Lewis auf Rang zwei. Als bester Deutscher beim einzigen Heimspiel auf der HotelPlanner Tour glänzte Philipp Katich, der sich am Sonntag mit einer 66 noch bis auf Position vier neben den Italiener Filippo Celli vorspielen konnte. Auch Tiger Christensen feierte auf Rang elf sein bislang bestes Tour-Ergebnis. Tim Tillmanns und Michael Hirmer überzeugten auf dem geteilten 18. Platz ebenfalls. „Die German Challenge powered by VcG hat auch in diesem Jahr eindrucksvoll gezeigt, wofür sie steht: Golf als emotionales Erlebnis, das weit über den Sport hinausgeht“, sagte Turnierdirektor Christian Schunck. „Es ist uns gelungen, eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen – eine Verbindung aus sportlichem Wettbewerb, Freude am Live-Erlebnis und nahbaren Spitzengolfern.“ JC Ritchie war dabei der beste Ausnahmesportler in Neuburg an der Donau – und das mit Abstand. Der 31-jährige Südafrikaner, der bereits auf zwölf Profi-Titel zurückblicken kann, distanzierte das Feld auf spektakuläre Weise mit 20 Birdies am Freitag und am Samstag und imponierte über alle vier Tage mit Runden von 67, 66, 65 und 66 Schlägen. Sieger Ritchie: „Ich liebe dieses Turnier“ „Ich liebe dieses Turnier, diesen Golfplatz und die Menschen hier. Vor drei Jahren war ich das erste Mal hier und die Atmosphäre ist immer außergewöhnlich“, sagte Ritchie direkt nach seinem Comeback-Sieg. „Als Führender auf die 18 zu gehen, ist immer ein unbeschreibliches Gefühl und den Titel geholt zu haben, macht mich sehr glücklich.“ Ritchie feiert mit seinem Triumph in Deutschland seinen ersten Tour-Erfolg seit gut drei Jahren. Vor zwei Jahren hatte Ritchie seine Karte auf der DP World Tour verloren – nun zeigte er mit vier spektakulären Runden im Wittelsbacher Golfclub seine alte beeindruckende Form. Zwischen 2020 und 2022 hatte er vier Titel auf der HotelPlanner Tour gefeiert. Auf der Sunshine Tour in seiner Heimat sammelte er zwischen 2017 und 2022 insgesamt zehn Titel. Drei schwierige Jahre haben mit dem Erfolg in Neuburg an der Donau nun endgültig ein Ende. „Dieser Sieg ist superwichtig für mich, nicht nur mit Blick auf die Order of Merit, sondern auch um mir zu beweisen, dass ich wieder gewinnen kann“, erklärte die bisherige Nummer sechs im Saisonranking. „Es ist ein großer Sieg für mich und mein Selbstbewusstsein. Es ist eine Weile her, dass ich gewinnen konnte. Es war eine harte Zeit und ich habe mich vor vier Jahren dazu entschlossen, weiter in Europa zu spielen – jetzt hat es sich ausgezahlt.“ Katich: „Was soll ich sagen, geil“ Auf dem Weg nach oben befindet sich spätestens nach dieser Woche auch Philipp Katich. Der 24-Jährige vom GC St. Leon-Rot jubelte auf der 18 mit der geballten Faust über sein bislang bestes Ergebnis auf der HotelPlanner Tour. „Beim Putt an der 18 wusste ich, dass er wichtig ist, um die Top-5-Marke zu knacken. Deswegen gab es da noch mal ein bisschen extra Emotionen“, sagte Katich. „Es war ein klasse Tag, eine klasse Woche. Vor allem habe ich nicht kommen sehen, so wie ich gespielt habe. Was soll ich sagen, geil.“ Für die bisherige Nummer 168 im Saisonranking kommt das Ergebnis in der Heimat gerade rechtzeitig. „Ich habe so ein bisschen auf das Turnier gewartet. Hätte ich jetzt schlecht gespielt, wäre ich auf die Pro Golf Tour gegangen. Jetzt reicht es für eine Top-Platzierung. Das heißt, ich spiele dann übernächste Woche in Schottland (auf der HotelPlanner Tour, d. Red.). Das ändert so ein bisschen den Plan. Ich kann noch nicht viel sagen, aber ich freue mich“, erklärte Katich sichtlich überwältigt vom plötzlichen Erfolg. Bislang spielt er die Saison ohne volle Spielberechtigung auf der HotelPlanner Tour. Nun gelingt ihm ausgerechnet in der Heimat der größte Erfolg seiner bisherigen Karriere – vielleicht kein Zufall: „Es ist immer ein sehr gutes Turnier. Ich glaube auch, dass es auch unter den ganzen Tour-Verantwortlichen mit am beliebtesten ist. Es ist wirklich ein Event mit Stimmung.“ Christensen: „Sehr cool und beeindruckend“ Ebenfalls sehr gut unterwegs in der Heimat: Tiger Christensen. Der 21-Jährige beendete sein bisher bestes Turnier auf der HotelPlanner Tour mit einer 70 am Sonntag – gleichbedeutend mit dem geteilten elften Rang bei insgesamt zwölf unter Par. „Ich bin auf jeden Fall zufrieden. Heute habe ich eigentlich am besten gespielt von allen Tagen, deswegen ein bisschen schade, dass heute der Score nicht zusammengekommen ist“, sagte der Hamburger, der nicht nur aufgrund der guten Platzierung mit einem sehr guten Gefühl aus dem Wittelsbacher Golfclub abreist. „Das Event ist wirklich sehr positiv. Ich wünsche mir noch mehr deutsche Turniere auf der HotelPlanner Tour, die anderen Länder haben ja auch mehr als ein Turnier. Hoffentlich ist es möglich, noch eins irgendwann zu der Liste hinzuzufügen, weil es auf jeden Fall cool ist. Ich finde von der Organisation her ist es eines der besseren in Europa. Also es war sehr cool und beeindruckend, wie das hier alles aufgebaut war.“ Hirmer: „Besser geht es nicht“ Auch Michael Hirmer, der seit Jahren ebenfalls auf mehreren Profi-Touren Turniererfahrung gesammelt hat, zeigte sich erneut begeistert von der Woche in der Heimat – und das nicht nur aufgrund der nahen Anreise. „Ich liebe diesen Platz, er ist wirklich mega. Du wirst bestraft, wenn Du nicht gut vom Tee spielst. Und das mag ich einfach. Das Event war super organisiert, wie immer. Besser geht es nicht und ich denke, die German Challenge ist das beste Turnier der gesamten HotelPlanner Tour.“ Der 28-jährige Oberpfälzer spielte sich mit einer 68 noch auf Rang 18 – sein bestes Ergebnis auf der Tour in diesem Jahr. „Sportlich war viel Gutes dabei, ich habe gut gekämpft. Das lange Spiel war nicht ganz on point, aber über den Kampf hat es am Ende funktioniert und ich bin zufrieden.“ 14 deutsche Golfer waren am Donnerstag ins Heimturnier gestartet, sechs spielten nun im Feld der verbliebenen 60 um die vorderen Positionen. Neben Katich, Christensen, Hirmer und Tillmanns landeten Hurly Long (-9, T23) und Philipp Macionga (-3, T53) im vorderen Teil des Spielerfeldes. Christian Schunck, Turnierdirektor und stellvertretender Geschäftsführer Deutsche Golf Sport GmbH: „Hinter uns liegt eine Woche voller Spitzensport und unvergesslicher Momente. Die German Challenge powered by VcG hat auch in diesem Jahr eindrucksvoll gezeigt, wofür sie steht: Golf als emotionales Erlebnis, das weit über den Sport hinausgeht. Unter dem Motto #GoodVibes – Feel the vibe, enjoy the game ist es uns gelungen, eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen – eine Verbindung aus sportlichem Wettbewerb, Freude am Live-Erlebnis und nahbaren Spitzengolfern. Ein besonderer Dank gilt unseren engagierten Partnern, Ausstellern, Volunteers und dem Wittelsbacher Golfclub. Wir haben gemeinsam gezeigt, dass Golf modern, freundlich, offen und vor allem für alle ist. Die German Challenge powered by VcG ist ein Turnier mit Herz – und wir freuen uns schon heute auf das nächste Kapitel im kommenden Jahr.“ Achim Battermann, stellvertretender DGV-Präsident und Vizepräsident der VcG: „Die fünfte Austragung der German Challenge powered by VcG führt die tolle Entwicklung fort, mit der das Turnier und sein Austragungsort die Golf-Szene seit 2021 beeindruckt. In diesem Jahr haben wir herausragendes Spitzengolf erleben dürfen mit einem imponierenden Sieger JC Ritchie, dem ich zu dieser Ausnahmeleistung herzlich gratuliere. Aus deutscher Sicht stimmt uns besonders der starke Auftritt von Philipp Katich glücklich, der sich bei toller Event-Atmosphäre am Finalsonntag noch unter die besten Fünf spielen konnte. Das Turnier zeigt einmal mehr, welches Live-Erlebnis wir hierzulande mit starken Partnern wie der VcG ermöglichen können. Es fügt sich perfekt in die Strategie des DGV zur Förderung des deutschen Golfsports im Allgemeinen und dem Spitzensport im Speziellen ein. Mein Dank geht an die DGS für eine perfekte Organisation und Durchführung dieses Highlight-Events der HotelPlanner Tour.“ Felix Lechner, Vorstand der Professional Golf AG, Dachgesellschaft der PGA of Germany: „Die German Challenge powered by VcG ist einmal mehr ihrem Ruf und ihrem Anspruch gerecht geworden, eines der am besten organisierten, vorbereiteten und besetzten Turniere des Jahres auf der HotelPlanner Tour zu sein. Wir haben erneut hochkarätigen Golfsport auf einer herausragenden Golfanlage und mit einem, wie ich glaube, einzigartigen Setup gesehen – die Begeisterung der Spieler sagt alles über den hohen Stellenwert dieses Turnier aus, den der neue Tour-Sponsor ja auch mit der Aufstockung des Preisgeldes auf nun 300.000 Euro unterstreicht. Für Golf-Deutschland und unseren Professional-Nachwuchs, der das Ziel hat, eines Tages auf der DP World Tour oder der PGA Tour zu spielen, ist die Bedeutung dieses Events gar nicht hoch genug einzuschätzen: Die HotelPlanner Tour ist das Bindeglied zwischen der Pro Golf Tour und der DP World Tour, und die German Challenge powered by VcG ist für unsere Mitglieder die Eintrittskarte zu dieser so wichtigen sportlichen Bühne. Umso mehr freut es mich, dass bei diesem Projekt die großen deutschen Golfsport-Verbände an einem Strang ziehen, denn das partnerschaftliche Miteinander von Deutschem Golf Verband, der Vereinigung clubfreier Golfspieler, der Deutschen Golf Sport GmbH und der PGA of Germany sowie natürlich nicht zuletzt des Wittelsbacher Golfclub führt hier wirklich zu einem sehr guten Ergebnis. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste German Challenge, und darauf, mit der PGA of Germany wieder einen Teil zum Gelingen beitragen zu dürfen. Dieses Turnier macht pure Freude und wird dem Slogan ,Good Vibes‘ des gesamten Projekts in der denkbar besten Weise gerecht.“ Die PGA of Germany organisiert bei der German Challenge powered by VcG unter anderem den Tausch der mit dem Turnier verknüpften internationalen Startplätze in der gesamten Saison der HotelPlanner Tour. Korbinian Kofler, Geschäftsführer Wittelsbacher Golfclub: „Ich möchte mich bei der gesamten Belegschaft und den Mitgliedern des Wittelsbacher GC herzlich für das große Engagement bedanken – besonders nach den Unwetterschäden vor drei Wochen. Unser Anspruch, ein zugleich herzliches und höchst professionelles Bild unseres Clubs bei Spielern, Partnern und Gästen abzuliefern, ist uns auch in diesem Jahr wieder bestens gelungen. Wir freuen uns über das zahlreiche Lob, das uns erreicht hat. Dieses gilt dem gesamten Mitarbeiter-Team und allen Volunteers im Wittelsbacher Golfclub.“ Die German Challenge powered by VcG 2025 unterstrich ihren Eventcharakter mit einem täglichen Motto: Mit dem ProAm am Mittwoch, Turnierstart mit vollem 156er-Feld am Donnerstag, der VcG Players-Party am Freitag, Beat the Pro und einem entspannten Cocktail Sundowner am Samstag zogen sich die Side-Events bis zur großen Siegerehrung am Sonntag. Immer begleitet vom chilligen Biergarten mit Foodtrucks und Getränkeständen sowie Ausstellern. Beat the Pro Eine unvergessliche Erinnerung sammelten 35 Kids und Jugendliche zwischen 9 und 13 Jahren am Samstag während der Turnierrunde. Nachdem sie in einer exklusiven Trainingseinheit mit Herren-Bundestrainer Ulrich Eckhardt neuen Input für ihr Spiel aufsaugen konnten, durften fünf von ihnen auf der offiziellen Runde mit einem Schlag aufs Grün gegen die Profis antreten. VcG Players Party Am Freitagabend hatten Spieler, Fans und Veranstalter bis spät in die Nacht das Public Village des Events in eine Partyzone verwandelt. Zu DJ-Beats, Essen und Drinks feierten hunderte Gäste bei warmen Temperaturen ein tolles Golf-Fest. Feel the Vibe – enjoy the Game Direkt an den Abschlägen der 1 und 10 sowie am Grün der 9 und 18 genossen Besucher Spitzengolf mitten im Geschehen. Hier erlebten sie Profisport aus nächster Nähe und genossen gleichzeitig die entspannte Atmosphäre in der Public Area sowie GoodVibes-Momente mit chilliger Musik, Bierzelt, leckeren Speisen und Ausstellern.

  18. German Challenge - Freitags Ausgabe
    18.07., 20:0000:23:33

    Dein Golf Podcast Zweiter Tag bei der German Challenge powered by VcG. Zille und Bernd treffen den Bundestrainer und zeigen Euch eine Technik, die beim Ryder Cup und bei der German Challenge im Wittelsbacher GolfClub eingesetzt wurde und wird. Dazu viele Spielerstimmen und der Stand der Dinge.

  19. German Callenge - Pro-Am Tag mit Maximilian Steinlechner
    17.07., 01:0800:15:05

    Dein Golf Podcast Zille, Tee Time Hörer Sebastian und Daniel alias 3fach Bogey haben das Pro-Am bei der German Challenge powered by VcG bestritten. Wie lief es denn? Wie läuft es beim aktuell führenden auf der Road to Mallorca Maximilian Steinlechner? Und wieso häng Caddie Bernd Rittenhuber so durch? Du hörst es in dieser Sonderfolge. German Challenge powered by VcG 2025: Deutsche Hoffnungen vor dem Heimspiel Vom 17. – 20. Juli 2025 verbindet das Event in der fünften Ausgabe wieder Spitzensport mit lockerem Lifestyle und ungezwungenem Golf-Erlebnis. Besondere Bedeutung für Heimspieler wie Philipp Katich: „Ich habe mich schon die letzten Wochen gefreut, hier zu spielen.“ Mit einem stimmungsvollen ProAm Turnier und großen deutschen Erfolgshoffnungen startete an diesem Mittwoch die fünfte Ausgabe der German Challenge powered by VcG. An der Seite internationaler Golfprofis gingen einige glückliche Amateure bei besten Profibedingungen im Wittelsbacher Golfclub auf die Runde – und genossen das besondere Erlebnis, die Spitzensportler aus nächster Nähe zu erleben und neben unvergesslichen Erinnerungen auch die ein oder anderen Golf-Tipps mitzunehmen. Unter die golfbegeisterten Amateure mischte sich unter anderem auch Diskus-Olympiasieger Lars Riedel. Die Golfprofis selbst richten den Blick auf das einzige deutsche Event der HotelPlanner Tour, das an diesem Donnerstag startet und am kommenden Sonntag in der vierten und finalen Runde entschieden wird. Im Feld der 156 Starter finden sich unter anderem die beiden Führenden der Saisonrangliste, Maximilian Steinlechner (Österreich) und Renato Paratore (Italien), sowie weitere neun Saisonsieger der Nachwuchstour der DP World Tour. Steinlechner kommt nach einem Sieg in der Heimat vor zwei Wochen und einem zweiten Platz am vergangenen Wochenende in Top-Form nach Neuburg an der Donau. „Der Kurs ist gut“, freut sich Steinlechner auf seinen dritten Start im Wittelsbacher Golfclub. Neben internationalen Talenten versuchen darüber hinaus Routiniers wie die Engländer David Horsey (viermaliger Sieger auf der DP World Tour) und Chris Wood (drei DP World Tour Titel und ein Ryder Cup Start), über die German Challenge powered by VcG ihren Weg zurück an die Weltspitze zu gehen. Starkes deutsches Aufgebot Im namhaften Spielerfeld hoffen zudem insgesamt 13 deutsche Golfer auf ein erfolgreiches Turnier vor Heimpublikum: Anton Albers, Tiger Christensen, Marc Hammer, Michael Hirmer, Philipp Katich, Hurly Long, Philipp Macionga, Velten Meyer, Maximilian Schmitt und Tim Tillmanns sowie die Amateure Nils-Levi Bock, Wolfgang Glawe und Tjelle Rieger. Dabei betonen die Heimspieler die große Bedeutung dieses Events im Kalender – und das tatsächlich aus mehreren Gründen. „Ich finde, die German Challenge ist ein Highlight auf der Tour. Es ist schön, nach Hause zu kommen und die eigene Sprache zu sprechen“, sagt Tiger Christensen. Das 22-jährige Talent aus Hamburg hebt zudem die Wichtigkeit des Turniers für den Nachwuchs hervor: „Es ist immer hilfreich für die Entwicklung, wenn die Jugend sehen kann, dass der Sport auch in Deutschland gefördert wird und man die Möglichkeiten hat, hier auf diesem Niveau zu spielen.“ „Wir freuen uns alle“ Maximilian Schmitt, der das Turnier bereits zweimal auf Rang vier abschloss, hatte im Vorfeld zudem vom Setting auf der Anlage geschwärmt: „Es war immer ein sehr cooles Event. Und auch bei anderen Spielern hier auf der Tour kommt das Turnier großartig an. Deswegen freuen wir uns alle, dass wir in ein paar Wochen dabei sein können.“ Gleichzeitig ist für die Profis auch der Austragungsort Wittelsbacher Golfclub einer der Superstars der Woche. „Grundsätzlich macht der Platz einfach großen Spaß und ist in einem super Zustand; Die Grüns rollen gut, sind nicht megaschnell aber treu – das ist schon alles sehr geil hier“, sagt Philipp Macionga, der unweit von Neuburg an der Donau im GC Augsburg zuhause ist. „Es ist für mich etwas Besonderes in meiner Heimat zu spielen, denn im eigenen Bett schläft man doch am besten und ich freue mich, wenn an den Turniertagen Freunde, Familie und viele Zuschauer zur Unterstützung vorbeikommen“, sagt der 20-Jährige. „Die Atmosphäre bei einem Heimturnier immer eine besondere“, erklärt Anton Albers und Philipp Katich ergänzt: „Ich habe mich schon die letzten Wochen gefreut, hier zu spielen. Meine Familie kommt, meiner Trainer und mein Manager sind auch hier – da fühlt sich alles etwas familiärer an und ich freue mich auf die Woche.“ So einzigartig diese Woche für die Heimspieler ist – auf die sportliche Ausrichtung hat der Austragungsort keine besondere Auswirkung. "Es verändert jetzt nichts, weil das Turnier in Deutschland stattfindet. Ich habe eigentlich dieselben Ziele für jedes Turnier. Natürlich möchte ich das Turnier gewinnen und eine solide Woche haben", sagt beispielsweise Christensen, der sich zuletzt auch auf der DP World Tour immer wieder stark präsentiert hatte. Entspannte Mischung für maximalen Golf-Genuss Das vielleicht außergewöhnlichste Golf-Event Deutschlands verbindet 2025 somit wieder deutsche Nachwuchsstars, internationale Top-Golfer sowie abwechslungsreiche Side-Events und schafft damit eine besondere Atmosphäre auf der wunderschönen Anlage in Neuburg an der Donau. Die German Challenge powered by VcG unterstreicht ihren Eventcharakter dabei mit einem täglichen Motto: Mit dem ProAm am Mittwoch, Turnierstart mit vollem 156er-Feld am Donnerstag, der VcG Players-Party am Freitag, Beat the Pro und einem entspannten Cocktail Sundowner am Samstag ziehen sich die Side-Events bis zur großen Siegerehrung am Sonntag. Immer begleitet vom chilligen Biergarten mit Foodtrucks und Getränkeständen sowie Ausstellern. Hinzu kommen Interview-Sessions mit deutschen Spielern am Freitag- und Samstagnachmittag. Beat the Pro Ein ebenfalls unvergessliches Erlebnis wartet auf 35 Kids und Jugendliche zwischen 9 und 13 Jahren in den Tagen des Turniers: Zunächst haben sie in einer exklusiven Trainingseinheit mit einem deutschen Profi die Chance, neuen Input für ihr Spiel zu sammeln. Zudem dürfen fünf von ihnen während der Turnierrunde mit einem Schlag aufs Grün gegen die Profis antreten – mit der Chance auf den Triumph mit einem Traumschlag. Feel the Vibe – enjoy the Game Direkt an den Abschlägen der 1 und 10 sowie am Grün der 9 und 18 sind Besucher mitten im Geschehen. Hier können sie Profigolf aus nächster Nähe verfolgen, gleichzeitig die entspannte Atmosphäre in der Public Area genießen und GoodVibes-Momente mit chilliger Musik, Bierzelt, leckeren Speisen und Ausstellern erleben. Bis einschließlich 16 Jahren ist der Eintritt kostenlos. Tickets sind ab sofort unter folgendem Link erhältlich: https://www.german-challenge.de/tickets Linkbeschreibung

  20. Hoppla Golf, Rory Haare und WC Gespräche
    14.07., 23:4000:38:10

    Dein Golf Podcast Endlich wieder mal eine Tee Time Golf Podcast Folge mit allen drei Typen von der Tankstelle. The Genesis Scottish Open Who the fuck is Chris Gotterup und wenn ja - Watt macht der Kerl? Als Nummer 158 der Welt angereist, dominierte er das Geschehen mit überraschender spielerischer Leichtigkeit. Am Freitag knallte er mit einer herausragenden 61 (-9) einen neuen Platzrekord im The Renaissance Club auf die Wiese. In der Finalrunde trat er schlaggleich mit Rory McIlroy an – begleitet vom Nordiren sowie dem amtierenden US-Open-Sieger Wyndham Clark. Eine prominente Paarung, die manchen nervös gemacht hätte, Gotterup jedoch nicht spürbar. Mit einer fehlerfreien 66 (-4) behauptete er sich gegen die Stars und setzte sich mit einem Gesamtergebnis von -18 durch. McIlroy (68) und Marco Penge (66) mussten sich zwei Schläge zurück einreihen. „Es fühlt sich unglaublich an“, kommentierte er seinen Erfolg. „Ich habe bis zum Schluss konzentriert gespielt. Klar war es ein harter Tag, aber ich war bereit für die Herausforderung. Der Support für Rory war beeindruckend – aber ich bin froh, dass ich die Stimmung ein wenig stören konnte.“ Neben der Siegprämie von 1,575 Millionen US-Dollar sicherte sich der Absolvent der University of Oklahoma auch einen Startplatz für die kommende Woche bei der Open Championship in Royal Portrush – sein zweites Major-Turnier nach Platz T23 bei der US Open im Juni. Flo, Bernd und Zille sprechen aber natürlich auch über das Tuschelthema der Scottish Open: Rory McIlroys neue Frisur. Ging nicht ganz in die richtige Richtung: Statt weniger waren jetzt noch mehr graue Haare zu sehen… ** Matti Schmid zieht Ticket für das kommende Major ** Matti Schmid wird bei der Open Championship abschlagen! Mit Runden von 65, 68, 70 und 71 Schlägen (-6) kämpfte sich Schmid auf den geteilten 17. Platz und buchte damit – neben Gotterup und Nicolai Højgaard – eines der drei verfügbaren Tickets für Royal Portrush. Ebenfalls qualifiziert ist Stephan Jäger. Let´s go! Hier gibts alle Infos zu The Open ** Amundi Evian Championship ** In einem hochklassigen und mitreißenden Finale holte sich Grace Kim aus Australien den Titel bei der The Amundi Evian Championship. Für die Nummer 99 der Welt ist es der erste Sieg bei einem Major-Turnier. Grace Kim beendete das Turnier mit einem Par, drei Birdies und zwei Eagles auf den abschließenden sechs Löchern und entreißte Jeeno Thitikul den sicher geglaubten Major-Sieg. Der kuriose Höhepunkt der unwirklichen Glanzleistung: Ein gelochter Pitch zum Birdie auf dem ersten Playoff-Loch – nach einem Schlag ins Wasser. Nur einen Schlag dahinter beendete Lottie Woad das Major auf Rang zwei. Die derzeit beste Amateurin der Welt, Siegerin des Augusta National Womens Amateur 2024, ließ damit erneut ihre Klasse aufblitzen – kurz nach ihrem Titelgewinn bei der hochkarätig besetzten Womens Irish Open in Carton House.

Tee Time ist der Golf Podcast für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Moderiert wird Tee Time von Hobbygolfer Jens Zielinski und den beiden Ex-DP World Tour Spielern Florian Fritsch und Bernd Ritthammer. Tee Time gibt Dir immer Dienstags ein Update in Sachen Golf! Was sind die heißen News? Wie haben sich die Profis auf der DP World Tour geschlagen? Was machen die Stars wie Tiger Woods, Scottie Scheffler, Rory McIlroy oder Nelly Korda? Alle Touren, alle Highlights aber auch spannenden Insides, Profitipps und natürlich Eure Ideen, Themen und Fragen. TEE TIME ist außerdem offizieller Podcast der BMW International Open in München, der German Challenge powered by VCG und der Deutschen Golf Liga. Infos zu Tee Time gibt es auf www.tee-time.golf oder auf Instagram. Tee Time wird von der Podcastagentur PODEVER produziert. Impressum: www.schlenker-pr.de/impressum