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Tee Time - der Golf Podcast

Hobby Golfer Jens Zielinski, Golf Coach Florian Fritsch, Golf Profi Bernd Ritthammer

Leisure · Sports

417 Episoden · neueste 13.10.

Episoden

417
  1. Schwung geklaut, Sergio will zurück und Tourkarten unter Druck!
    13.10., 10:5100:45:08

    Dein Golf Podcast Sergio García will wieder zum Ryder Cup – aber wie realistisch ist sein Comeback? Flo, Bernd und Zille diskutieren über LIV Golf, die DP World Tour und den Kampf um die Tourkarte. Außerdem erzählt Bernd, wie sein Golfschwung ungefragt in einem fremden Werbereel gelandet ist. Wir schauen auf Anton Albers, Hurly Long, Dominic Foos und Jannik de Bruyn, auf Joel Girrbachs Woche in Madrid und auf die Frage, wie fair das Race to Dubai gewichtet ist. Marcel Schneiders Handgelenk und die mögliche Medical-Regelung beschäftigen uns ebenso wie Stephan Jägers geteilter vierter Platz bei der Baycurrent Classic. Der Nachwuchs des GC St. Leon-Rot gewinnt fünf von sechs deutschen Mannschaftstiteln – und Flo feiert den Erfolg seines Sohnes. Zum Schluss: Wer führt die Unigolftour weiter? Mit dabei: Max Kieffer und die Backstreet Boys, ein missverstandener Robbie-Williams-Gag und Flos langer Putt bei der Porsche European Open 2016. ABONNIEREN UND WEITERHÖREN Abonniere TEE TIME und aktiviere die Glocke. Als Video auf YouTube und Spotify, als Audio auf den gängigen Podcastplattformen. Sergio García will wieder zum Ryder Cup – aber wie realistisch ist sein Comeback? Flo, Bernd und Zille diskutieren LIV Golf, die DP World Tour und den Kampf um die Tourkarte. Außerdem erzählt Bernd, wie sein Golfschwung ungefragt in einem fremden Werbereel gelandet ist. Wir schauen auf Anton Albers, Hurly Long, Dominic Foos und Jannik de Bruyn, auf Joel Girrbachs Woche in Madrid und auf die Frage, wie fair das Race to Dubai gewichtet ist. Marcel Schneiders Handgelenk und die mögliche Medical-Regelung beschäftigen uns ebenso wie Stephan Jägers geteilter vierter Platz bei der Baycurrent Classic. Der Nachwuchs des GC St. Leon-Rot gewinnt fünf von sechs deutschen Mannschaftstiteln – und Flo feiert den Erfolg seines Sohnes. Zum Schluss: Wer führt die Unigolftour weiter? Mit dabei: Max Kieffer und die Backstreet Boys, ein missverstandener Robbie-Williams-Gag und Flos langer Putt bei der Porsche European Open 2016. DEINE MEINUNG Welche Tourregel würdest Du ändern? Und reicht nach einem ungefragt genutzten Video ein nachträgliches Taggen? Schreib es in die Kommentare! ABONNIEREN UND WEITERHÖREN Abonniere TEE TIME und aktiviere die Glocke. Als Video auf YouTube und Spotify, als Audio auf den gängigen Podcastplattformen. Instagram: Instagram Apple Podcasts: Apple Podcast KAPITEL 00:00 Flo braucht einen neuen Laptop 01:59 Euer Feedback zu „Dein Handicap lügt!“ 02:51 Archivquiz und Flos langer Putt in Bad Griesbach 06:54 Max Kieffer, Backstreet Boys und Zilles Gag 08:37 Bernds Schwung im fremden Werbereel 11:25 Sergio García, LIV Golf und der Ryder Cup 17:27 HotelPlanner Tour und der Kampf um die Tourkarte 18:13 Q-School, Madrid, Joel Girrbach und Grant Forrest 19:52 Weniger Tourkarten und komplizierte Kategorien 22:45 Stars bei der DP World India Championship 24:04 Chacarras Zeh und die Race to Dubai Debatte 28:39 Der Hammergag der Woche 29:23 Marcel Schneider und die mögliche Medical 30:41 St. Leon-Rot und der Final-Four-Seitenblick 32:03 Fünf Jugendtitel für St. Leon-Rot 34:23 Papa Flo feiert Pauls Meistertitel 37:18 Stephan Jäger bei der Baycurrent Classic 38:44 Wer führt die Unigolftour weiter? 43:23 Belgien, Waterloo und der Abschied

  2. Dein Handicap lügt!
    05.10., 23:4500:48:14

    Dein Golf Podcast Dein Handicap lügt! Auf dem Ausweis steht eine schöne Zahl – auf dem Golfplatz fühlt sich die Realität manchmal ganz anders an. Flo, Bernd und Zille diskutieren, wie gut das Golf-Handicap die eigene Spielstärke tatsächlich beschreibt und was der Handicap-Index im World Handicap System leisten soll. Florian Fritsch erinnert sich an seinen Pro-Am-Teamsieg mit Michael Ballack bei der Alfred Dunhill Links Championship 2015. Was macht dieses Turnier auf dem Old Course, in Kingsbarns und Carnoustie besonders? Wer bekommt das Preisgeld – und wie legendär war die Siegerparty wirklich? Außerdem sprechen wir über Adrian Meronk, die DP World Tour und die offenen Fragen rund um LIV Golf. Philipp Macionga und Max Schmitt stehen im deutschen Tourkartenfokus. Bernd Ritthammer erklärt seinen Plan, über die Qualifikation zu The Open 2027 zu kommen: mit voller Konzentration oder als öffentlich begleitetes Tee-Time-Abenteuer? Auch die 500-Bälle-Hole-in-One-Challenge im Golfclub Nippenburg bekommt ihren Platz im Ausblick. Im großen Diskussionsteil geht es um das Golf-Handicap und das World Handicap System: Spiegelt der Handicap-Index die tatsächliche Spielstärke wider? Warum fühlt sich die Zahl auf dem Ausweis oft besser an als das eigene Golf? Bernd wünscht sich einen Blick auf den Durchschnittsscore, Flo verteidigt den sportlichen Nutzen des Systems und Zille liefert den passenden Selbstversuch. Zum Schluss folgen kurze Updates zu Tiger Woods und Phil Mickelson sowie ein Ausblick auf Studentengolf. Dazu gibt es euer Feedback zur letzten Folge und den Hammergag der Woche. Wie gut passt dein Handicap zu deinem Spiel? Schreib uns auf Instagram. Folge Tee Time auf deiner Podcastplattform und schick die Folge deinem nächsten Flightpartner. Mit Jens Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer. Tee Time ist der Golf-Podcast für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Eine Produktion von Podever. Alle Folgen und Kontakt: https://tee-time.golf/ Instagram: [https://www.instagram.com/teetime_golfpodcast/] Produktion und Impressum: [https://www.podever.de/]

  3. Caddy Bernd, Plan B und ein Pokal für Flo!
    29.09., 23:4500:47:47

    Dein Golf Podcast Was passiert, wenn Golf jahrelang das ganze Leben bestimmt – und plötzlich etwas Neues beginnen muss? Im zweiten Teil unseres Comebacks nach der Sommerpause wird es persönlich: Jens „Zille“ Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer sprechen über das Tourleben, große Ziele und die Frage, wann ein Plan B Sicherheit gibt – und wann er im Kopf schon zum Abschied wird. Ausgangspunkt ist Bernds Einsatz als Caddy für Lukas Nemecz. Als Performance-Coach für den Österreichischen Golf-Verband geht es für ihn längst um mehr als Schlägerwahl und Course Management. Was will ein Spieler noch erreichen? Wie passen Familie und Tourleben zusammen? Und woran merkt man, ob das Feuer noch brennt? Bernd erzählt offen von seinem eigenen Weg nach der aktiven Karriere. Flo erklärt, warum ihm eine berufliche Alternative sogar geholfen hat, auf dem Platz entspannter und erfolgreicher zu sein. Zwei unterschiedliche Erfahrungen, die zeigen: Den einen richtigen Weg gibt es nicht. Außerdem geht es um die mentalen Fallen, die Profis und Amateure gleichermaßen kennen: verpasste Chancen, Selbstkritik und die Abwärtsspirale nach dem ersten ärgerlichen Putt. Warum liegt der nächste Schritt manchmal eher im Umgang mit Fehlern als in der nächsten Schwungkorrektur? Natürlich bleibt auch genug Platz für Golfnews und gepflegten Blödsinn: • Die deutschen Spielerinnen auf der Ladies European Tour: unter anderem mit Alexandra Försterling, Esther Henseleit, Helen Briem, Leonie Harm und Sophie Hausmann. • Die Unsicherheit um die Austrian Alpine Open 2027. • Das Update zur 500-Bälle-Challenge: geplant für April 2027 im Golfclub Nippenburg – mit Hole-in-One-Mission und Charity. • Genesungswünsche an Martin Kaymer und die Diskussion über seine sportliche Zukunft. • Luxus-Golfreisen, ein Golfzug durch Italien und erstaunliche Greenfee-Preise. • Eine Nachricht aus der Luftwaffe, die Zilles Flugzeugwissen auf den neuesten Stand bringt. • Flos Triumph bei der Golflehrer-Clubmeisterschaft des Stuttgarter Golf-Club Solitude – inklusive großem Pokal und mindestens genauso großer Nachbesprechung. Dazu gibt’s gleich zwei Hammergags. Ob das eine gute Nachricht ist, entscheidet ihr. Wie seht ihr das: Hilft ein Plan B dabei, mutiger zu spielen – oder braucht Erfolg den kompletten Fokus auf eine Karte? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare! TEE TIME gibt’s auf allen Podcastplattformen sowie als Video bei YouTube und Spotify. Den ersten Teil unseres Comebacks nach der Sommerpause findet ihr in der vorherigen Folge.

  4. Aperölchen, amerikanische Wunder und deutsche Golfsorgen
    28.09., 23:4500:40:39

    Dein Golf Podcast zurück aus der Sommerpause Florian Fritsch, Bernd Ritthammer und Jens „Zille“ Zielinski sind endlich wieder zu dritt am Mikrofon. Mit jeder Menge Gesprächsstoff, ehrlichen Einblicken ins Profigolf und einer dringenden Beschwerde über Aperölchen, Funktionskleidung und rückwärts einparkende Urlauber. Sportlich schauen wir auf den Solheim Cup 2026: Europas Triumph, Esther Henseleits bitteres Einzel gegen Alison Lee und die besondere Energie dieser Teamwettbewerbe. Wie kann ein einziges Match kippen – und plötzlich eine ganze Mannschaft mitreißen? Flo und Bernd erklären, wie sich Momentum auf dem Platz anfühlt und warum Matchplay manchmal an Mario Kart erinnert. Beim Presidents Cup sprechen wir über das amerikanische Comeback, Adam Scotts lange Leidensgeschichte und einen Club Twirl von Jackson Koivun, der Erinnerungen an Tiger Woods weckt. Auch die Aussagen zur Rolle von Donald Trump beim US-Erfolg bleiben bei uns nicht unkommentiert. Danach wird es ernst: Matt Fitzpatricks Sieg bei der Open de France führt uns mitten hinein in den Kampf um die Tourkarten. Wir sprechen über Marcel Siem, Marcel Schneiders Handgelenksprobleme und die Frage, wie eine Medical Extension grundsätzlich funktioniert. Dazu richten wir den Blick auf Freddy Schott, Nicolai von Dellingshausen, Thomas Rosenmüller und die Spieler aus Österreich und der Schweiz. Besonders persönlich wird es bei Yannik Paul: Bernd hat ihn als Caddy von Lukas Nemecz aus nächster Nähe erlebt. Daraus entsteht ein Gespräch darüber, warum Fleiß im Golf keine Erfolgsgarantie ist, weshalb selbst sehr gute Spieler den Faden verlieren können – und wann ein freier Nachmittag hilfreicher sein könnte als die nächste Trainingseinheit. Teil 1 unserer Rückkehr aus der Sommerpause. Die Fortsetzung folgt direkt am nächsten Tag! • Presidents Cup 2026 – Ergebnisse aller Sessions: [https://www.skysports.com/golf/news/13590592/presidents-cup-2026-final-scores-results-leaderboard-as-team-usa-defeated-international-team-17-13-at-medinah] • Der entscheidende Punkt von Jacob Bridgeman im Video: [https://www.pgatour.com/video/competition/6405711186112/jacob-bridgeman-makes-closing-par-to-win-presidents-cup] • Matt Fitzpatricks Sieg bei der Open de France: [https://www.golftime.de/golf-nachrichten/fedex-open-de-france-2026-matt-fitzpatrick-schlaegt-wieder-zu/] • Race to Dubai – aktuelle Rangliste: [https://www.europeantour.com/dpworld-tour/rankings/overview/rankings/] Tee Time gibt’s als Video auf YouTube und Spotify sowie zum Hören auf allen gängigen Podcastplattformen. Folgt uns und schreibt uns: Wann hat euch Golf zuletzt komplett ratlos gemacht? Aufgenommen am 28. September 2026. Besprochene Platzierungen beziehen sich auf den Stand der Aufnahme; verlinkte Ranglisten können sich ändern.

  5. Ein Jahr vor dem Ryder Cup! Backstage Adare Manor!
    14.09., 23:4500:30:04

    Dein Golf Podcast Der Ryder Cup 2027 kommt nach Adare Manor – und wir schauen schon jetzt hinter die Kulissen! 🏆☘️ Zu Gast bei Zille: Niko Zigrahn, Tee Time-Hörer und Director Food & Beverage im Adare Manor. Er steckt mitten in den Vorbereitungen und erzählt, was rund ein Jahr vor dem Duell zwischen Europa und den USA bereits geplant wird. Warum bevorzugt Team Europa Zimmer zum Innenhof? Wie früh stehen die Verpflegungspläne fest? Was passiert am Golfplatz? Und wo können Fans überhaupt noch unterkommen? Wir sprechen über: ⛳ Die Vorbereitung von Hotel und Golfplatz 🏨 Zimmerwahl, Privatsphäre und die Wünsche der Teams 🍽️ Die Verpflegung von Spielern, Caddies und Familien ☘️ Irlands Golfbegeisterung und die Stimmung in Adare 🏕️ Die Unterkunftsfrage: Camping, Kreuzfahrtschiff und weite Anreisen 🎙️ Nikos Aufgaben während der Ryder-Cup-Woche Dazu gibt’s Geschichten über Captains-Besuche, irische Golffiebe und einen ziemlich noblen Helikopter. 👀🚁 🎙️ Folge 413: „1 Jahr vor dem Ryder Cup! Backstage Adare Manor!“ Jetzt als Video auf Spotify und YouTube und auf allen Podcastplattformen!

  6. "Wir haben eine Rechnung offen!“ – Esther Henseleit vor dem Solheim Cup
    07.09., 23:4500:25:06

    Dein Golf Podcast Der Solheim Cup kommt nach Europa – und Esther Henseleit ist mittendrin! Die deutsche Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele von Paris tritt bei Bernardus Golf in den Niederlanden zum zweiten Mal für Team Europa an. Nach der Niederlage von 2024 ist die Marschroute eindeutig: Der Pokal soll zurück nach Europa. Im Gespräch mit Jens erzählt Esther, warum die erneute Qualifikation ganz oben auf ihrer persönlichen Zielliste stand und weshalb sich dieser Solheim Cup für sie trotzdem anders anfühlt. Aus dem Rookie von 2024 ist eine etablierte Spielerin geworden, bei der nun die Neulinge des Teams nach Tipps und Erfahrungen fragen. Esther nimmt uns außerdem mit hinter die Kulissen eines der größten Events im Frauengolf: Warum beginnen die Anproben für die Teamkleidung schon Monate vor der endgültigen Nominierung? Wie bereitet man sich auf eine Woche voller Medientermine, Fotoshootings, Gala-Dinner und großer Emotionen vor? Und weshalb entscheidet sich bereits lange vor dem ersten Abschlag, ob die eigenen Akkus bis zum Sonntag reichen? Natürlich sprechen die beiden auch über Bernardus Golf. Esther schwärmt von einer der besten Trainingsanlagen, die sie je gesehen hat, beschreibt einen „funky“ Matchplay-Platz mit Heide, Bunkern und stark modellierten Grüns – und freut sich auf die riesige Tribüne am ersten Abschlag sowie die Stadion-Atmosphäre rund um die Bahnen 15, 16 und 17. Weitere Themen: Esthers neue Rolle bei ihrem zweiten Solheim Cup die vier Rookies im europäischen Team kleine Sticheleien zwischen Europa und den USA Kapitänin Anna Nordqvist und ihr besonderer Teamgeist Esthers angepasster Turnierplan vor dem Solheim Cup das gemeinsame Zimmer mit Ehemann und Caddie Reece Nervosität, Adrenalin und der Moment am ersten Abschlag Ausserdem in dieser Folge: Thriston Lawrences historischer Sieg in Crans-Montana Paul Caseys großzügige Spende für die Betroffenen der Brandkatastrophe das spektakuläre Comeback von Großbritannien und Irland beim Walker Cup Und unser Werbepartner: golfamore Denkt jetzt schon an die kalte Jahreszeit und spielt mit golfamore.com zum Beispiel in Südeuropa auf 250 Golfplätzen einfach für die Hälfte. Mehr Infos zu Esther Henseleit: Esther Henseleit ist 27 Jahre alt und spielt seit 2020 auf der LPGA Tour. 2024 gewann sie in Paris mit einer starken Schlussrunde als erste deutsche Golferin eine olympische Medaille. Im August 2026 erreichte sie bei der AIG Women’s Open nach einem spektakulären Putt das Play-off und damit das beste Major-Ergebnis ihrer bisherigen Karriere.

  7. Nix ist Good Good: Shitstorm, Show-Aus und viele Fragen
    31.08., 23:4500:29:57

    zu Gast: Velten Meyer Ein Werbespot, ein gewaltiger Shitstorm – und innerhalb weniger Tage gerät das komplette Good-Good-Imperium ins Wanken. Callaway beendet die Partnerschaft, große Händler nehmen die Produkte aus den Regalen und Good Good zieht sich als Titelsponsor eines PGA-Tour-Events zurück. Mittendrin steckt ausgerechnet der deutsche Golfprofi Velten Meyer. Er war einer der Teilnehmer der bereits vollständig abgedrehten Golf-Channel-Show „Big Break“, deren Ausstrahlung nun auf Eis liegt. Im Gespräch mit Jens erzählt Velten, wie kurzfristig er vom Stopp erfahren hat, warum nun umfangreiche Veränderungen an der Show notwendig sind und wie frustrierend die Situation für die Spieler ist. Und natürlich bleibt die große Frage: Wird die Staffel doch noch ausgestrahlt – und wer hat sich den PGA-Tour-Start gesichert? Außerdem in dieser Folge: Scottie Scheffler gewinnt den FedEx Cup, gönnt sich ausnahmsweise ein Bier und knackt die Marke von 130 Millionen US-Dollar. Dazu sprechen wir über das verregnete British Masters, Viktor Hovlands starkes Saisonfinale und die ungewisse Zukunft von LIV Golf. Nächste Woche wird es dann richtig europäisch: Esther Henseleit ist vor dem Solheim Cup bei Tee Time zu Gast.

  8. Parkett-Alarm, Caddy-Suche und Tourkartenkampf
    25.08., 00:4200:34:48

    Sommerspecial mit Marcel Schneider Plötzlich ohne festen Caddy, sportlich unter Druck – und dann gelingt ausgerechnet mit dem eigenen Coach am Bag die erhoffte Wende: Marcel Schneider ist zu Gast bei Tee Time. Jens Zielinski trifft den deutschen Tourprofi beim BMW Golf Cup Regionalfinale auf der Anlage von WINSTONgolf. Marcel spricht offen über eine Saison, in der oft nur Kleinigkeiten zwischen Erfolg und Enttäuschung liegen. Am Ende der vergangenen Saison fehlte ihm ein einziger Schlag zum großen Finale. In diesem Jahr wollte vor allem auf den Grüns lange nichts fallen – während der Blick auf die Tourkarte zunehmend für Druck sorgte. Nach dem Turnier in München kam dann die nächste überraschende Nachricht: Sein Caddy wollte eine Pause vom Tourleben einlegen. Marcel dachte kurz über fünf Wochen Auszeit nach, entschied sich aber für das genaue Gegenteil. Gemeinsam mit seinem Coach flog er spontan in die USA. Die ungewöhnliche Kombination funktionierte: Ein Top-10-Ergebnis in der Dominikanischen Republik und eine kleine Veränderung bei der Haltung über dem Ball brachten Selbstvertrauen und Putt-Gefühl zurück. Marcel erzählt außerdem, weshalb das Leben auf der DP World Tour deutlich weniger glamourös ist, als es von außen wirkt: ständiges Reisen, hohe Kosten, sechsstündige Trainingstage, verpasste Cuts und jede Woche eine komplett neue Organisation. Dazu gibt es reichlich Geschichten aus dem Tourzirkus: eine verschlossene Tiefgarage und ein Blechschaden in Dänemark, Stahlspikes auf frisch verlegtem Parkett, eine Kinowoche in Bahrain und die komplizierte Suche nach einem neuen Caddy. Zum Abschluss wird es technisch: Marcel erklärt, warum der Ball in Crans-Montana je nach Temperatur bis zu 14 Prozent weiter fliegt – und weshalb das Auge einem trotzdem ständig sagt, dass man den falschen Schläger in der Hand hält. Eine ehrliche, unterhaltsame und ungewöhnlich persönliche Folge über den Kampf um die Tourkarte, das Vertrauen in die eigene Leistung und die Realität hinter den Kulissen des Profigolfs.

  9. Platzreife im Kindergarten und Scottie schefflert
    17.08., 23:4500:15:09

    Scottie Scheffler spielt die Konkurrenz beim ersten FedExCup-Playoff beinahe schwindelig – und wird von Jens kurzerhand zum „Golfbären“ ernannt. Matti Schmid gelingt sein erstes Hole-in-One auf der PGA Tour, Sepp Straka hält die DACH-Fahne hoch und Rory McIlroy spricht ungewöhnlich offen über seine aktuelle Schwungkrise. Das Herzstück des ersten Tee-Time-Sommer-Specials ist das Gespräch mit Helen Briem. Die frischgebackene 21-Jährige erzählt beim Regionalfinale des BMW Golf Cup von ihren außergewöhnlichen Anfängen, ihrer steilen Karriere, dem Ass in Augusta und ihrem großen Olympia-Ziel. 00:00 – Der Golfbär, ein Ass und das erste Sommer-Special Scottie Scheffler dominiert das erste FedExCup-Playoff und Matti Schmid feiert sein erstes Hole-in-One auf der PGA Tour. Auch Alex Försterlings starker Auftritt auf der LET bekommt den verdienten Applaus. Dazu gibt es die Vorschau auf das erste Tee-Time-Sommer-Special 2026. 00:50 – Scheffler dominiert, Rory sucht seinen Schwung Jens fragt sich, wie Scottie Scheffler trotz seiner spektakulären Fußarbeit immer wieder die Golfwelt beherrscht. Sepp Straka schafft den Sprung in die nächste Playoff-Runde, während Matti Schmid ausscheidet. Rory McIlroy spricht derweil offen darüber, dass er aktuell das Gefühl für seinen Schwung verloren hat. 03:36 – Helen Briem und die Platzreife im Kindergarten Helen Briem hat ihre Platzreife offenbar schon gemacht, bevor sie richtig lesen und schreiben konnte. Beim Regeltest halfen Videos – und niemand bemerkte, dass die junge Golferin eigentlich noch gar nicht im schulpflichtigen Alter war. Der Beginn einer ziemlich außergewöhnlichen Golfkarriere. 04:12 – Rekorde, Toursiege und die nächste Treppenstufe Drei Siege auf einer Profitour als Amateurin, ein Sieg beim ersten Turnier als Profi und Platz eins der Amateur-Weltrangliste: Helen Briems Bilanz ist schon mit 21 Jahren beeindruckend. Sie selbst bleibt dabei bemerkenswert gelassen. Statt auf Erfolge zurückzublicken, konzentriert sie sich immer auf die nächste Stufe ihrer Entwicklung. 05:55 – Premiere bei „Beat the Pro“ Beim BMW Golf Cup stellt sich Helen Briem zum ersten Mal einer „Beat the Pro“-Challenge. Wechselnder Wind, lange Pausen und immer derselbe Schlag machen die Aufgabe schwieriger, als sie auf den ersten Blick aussieht. Ein gut getroffenes Eisen 9 kann dabei zwischen zehn Meter zu kurz und sieben Meter zu lang landen. 06:41 – Augusta, Hole-in-One und Olympia 2028 Golfübertragungen schaut Helen Briem erst seit einigen Jahren regelmäßig – Sky kam in der Familie vor allem wegen ihres Augusta-Auftritts ins Haus. 2024 gelang ihr dort sogar ein Hole-in-One. Als nächstes großes Ziel hat sie die Olympischen Spiele 2028 fest im Blick. 07:47 – So trainiert eine Tourspielerin Drei bis vier Athletikeinheiten, tägliches Golftraining und trotzdem kein starrer Wochenplan: Helen gestaltet ihr Training abhängig von Turnierplan, Belastung und persönlichem Gefühl. Range, Putten und kurzes Spiel gehören ebenso dazu wie gezielte Regeneration. Manchmal ist es sogar wichtig, den Golfschläger für zwei Tage komplett in der Tasche zu lassen. 09:32 – Zwischen Event, Rhythmus und dem nächsten Flug Direkt nach dem BMW Golf Cup geht es für Helen zum nächsten Turnier nach Kanada. Sie erklärt, warum ein Eventtag mit einzelnen Schlägen und langen Unterbrechungen den gewohnten Rhythmus eines Profis durcheinanderbringen kann. Gerade diese ungewohnte Situation machte ihre „Beat the Pro“-Premiere aber zu einer wertvollen Erfahrung. 10:39 – Papa am Bag und ein großes Team im Hintergrund Helens Vater begleitet sie als Caddie und ist bei den Turnieren regelmäßig an ihrer Seite. Hinzu kommen zwei Golftrainer für Schwung, kurzes Spiel und Putten sowie Athletik- und Mentaltrainer. Mehrere Physiotherapeuten komplettieren das Team hinter der erfolgreichen Tourspielerin. 11:54 – Tour-Rückblick und Ausblick Scottie Scheffler gewinnt das Playoff mit acht Schlägen Vorsprung vor Si Woo Kim, während Sepp Straka die nächste Runde erreicht. Auf der DP World Tour überzeugen Freddy Schott und Joel Girrbach, auf der LET wird Alex Försterling starke Zweite hinter Eleanor Givens. In den nächsten Sommer-Specials trifft Jens unter anderem Marcel Schneider und Jannik Schütz. Schickt uns eure Fragen und Themenvorschläge, kommentiert die Folge bei Spotify und YouTube und lasst gerne eine Bewertung da. Tee Time macht keine Sommerpause – wir hören uns kommenden Dienstag wieder!

  10. Der Golfer von der RedList & die Greenfee Betrüger
    12.08., 09:1900:39:12

    True Crime Golf Zwischen Ryder-Cup-Vision, Playoff-Krimi und echtem Golf-True-Crime: Jens meldet sich aus einem Hotelzimmer in Lüneburg, Florian aus dem Urlaub in Ostfriesland und Bernd als gewohnt stabile Säule aus dem Gymkeller. Jens ist im Norden unterwegs. Nach Syke ging es zu Green Eagle – inklusive Baustellenführung mit Michael Blesch. Dort entsteht ein neuer Golfplatz, der von Beginn an mit einer großen Vision geplant wird: Green Eagle möchte den Ryder Cup 2035 nach Deutschland holen. Naturtribünen, Zuschauerflächen, Glasfaser für die TV-Produktion, Hospitality und Infrastruktur werden bereits beim Bau mitgedacht. Jens hat den Platz von 2035 zwar noch nicht gespielt, aber zumindest schon einmal den Boden ertastet – und ist mit dem Cart gleich zweimal stecken geblieben. Sportlich wurde es bei der Wyndham Championship richtig eng. Michael Brennan gewinnt das letzte Turnier der regulären PGA-Tour-Saison und springt als einziger Spieler noch in die Top 70. Matti Schmid erlebt nach einem starken Start ein nervenaufreibendes Wochenende. Zwischenzeitlich wird er nur noch auf Platz 71 geführt, am Ende reicht es hauchdünn: Platz 69 und damit das Ticket für die FedExCup Playoffs in Memphis. Sepp Straka ist ebenfalls dabei, Stephan Jäger verpasst die Playoffs. Auch Esther Henseleit darf sich freuen. Nach ihrem starken zweiten Platz bei der AIG Women’s Open qualifiziert sie sich über die LET-Punkteliste für das europäische Solheim-Cup-Team. Gespielt wird vom 11. bis 13. September bei Bernardus Golf in den Niederlanden. Im News-Überblick geht es außerdem um die erst 17-jährige Anna Huang, die bei der PIF London Championship bereits ihren vierten Titel auf der Ladies European Tour gewinnt. Dann wird aus Tee Time vorübergehend ein True-Crime-Podcast. Bei einem Golfturnier taucht ein deutschlandweit bekannter Teilnehmer auf. Bekannt ist er allerdings nicht wegen herausragender sportlicher Leistungen. Der Mann war wegen Schummelns fünf Jahre gesperrt und soll bei mehreren Turnierserien und Golfclubs auf Redlists stehen. Kaum ist seine Sperre abgelaufen, ist er wieder da. Marshals und Flightpartner werden informiert, der Teilnehmer besonders aufmerksam beobachtet. Florian verpasst ihm spontan den Namen „Gandalf“. Und Gandalf bleibt nicht der einzige bemerkenswerte Amateur dieser Woche. Ein anderer Golfer bezahlt eine vergünstigte Neun-Loch-Proberunde, wird Stunden später aber an Bahn 14 entdeckt. Zufall oder gezielter Greenfee-Trick? Daraus entwickelt sich eine grundsätzliche Diskussion über Fairness, No-Shows und blockierte Startzeiten. Florian berichtet von einem Club, bei dem nur rund 40 Prozent der gebuchten Startzeiten tatsächlich genutzt wurden. Außerdem in dieser Folge: • Alex Knappes überraschende Leidenschaft für Zwetschgenkuchen und selbst gesammelte Pfifferlinge • Die zwölfjährige Elena Archontoglou entscheidet das DGL-Aufstiegsmatch für den GC Am Reichswald • LIV Golf präsentiert einen neuen Hauptinvestor, verrät aber noch nicht, wer dahintersteckt • Jon Rahms angeblich ausstehende Millionen und die ungewisse Zukunft der LIV-Teammeisterschaft • Steven Dodds legendäre Taxifahrt von Rom nach Paris • Die große Startzeiten-Debatte: fest buchen oder einfach aufteen? • Der Hammergag der Woche – diesmal auf mehreren Ebenen Kennt ihr ähnliche Geschichten aus euren Golfclubs? Wurden bei euch Startzeiten dauerhaft blockiert, Greenfees kreativ ausgelegt oder Scores auf wundersame Weise verbessert? Schreibt uns oder schickt uns eure Geschichte als Sprachnachricht. Weiterführende Links: FedExCup-Abschluss und Wyndham Championship Offizielle FedExCup-Rangliste Team Europe beim Solheim Cup 2026 DGL-Aufstiegsspiele 2026 Green Eagle und die Bewerbung für den Ryder Cup 2035 Neuer LIV-Golf-Investor Tee Time – der Golf-Podcast mit Jens Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer. Jeden Dienstag überall, wo es Podcasts gibt.

  11. Habsberg und Berlin im Meisterrausch
    04.08., 00:1600:27:36

    Dein Golfpodcast Direkt von der Meisterparty im GC München-Riedhof melden sich Jens und Bernd mit einer kompakten, aber vollgepackten Final-Four-Ausgabe. Bei den Männern schreibt der GC Am Habsberg eine der größten Überraschungsgeschichten der Deutschen Golf Liga: Als Aufsteiger zieht das Team von Coach Peter Wolfenstetter bis ins Finale ein und krönt seine sensationelle Saison mit dem Titel. Der kurzfristig nachgerückte Frankfurter GC liefert einen starken Kampf, muss sich im Endspiel aber geschlagen geben. Natürlich geht es noch einmal ausführlich um den Gerichtskrimi, der das Final Four bereits vor dem ersten Abschlag erschüttert hatte. Nach der einstweiligen Verfügung des Landgerichts Wiesbaden wurden zwei Spieltage des GC St. Leon-Rot mit null Punkten gewertet. Frankfurt rückte dadurch ins Final Four nach, während die bereits angereisten Spieler aus St. Leon-Rot die Anlage wieder verlassen mussten. Zu hören sind Ausschnitte aus den Interviews von Florian Bauer mit: Gabriele Sachse, Präsidentin des Frankfurter GC Moritz Lampert, Geschäftsführer des GC St. Leon-Rot Claus Kobold, Präsident des Deutschen Golf Verbandes Jens und Bernd diskutieren, welche Rolle das DGL-Ligastatut und die Reamateurisierung von Carl Siemens gespielt haben, weshalb der Spieler selbst nicht zum Sündenbock werden darf und welche Lehren Verband und Clubs aus der Causa ziehen müssen. Bei den Frauen feiern die „Berlin City Girls“ vom G&LC Berlin-Wannsee den Deutschen Mannschaftsmeistertitel. Dazu gibt es ein Hole-in-One, große Emotionen und einen Blick auf die wachsende Bedeutung der Deutschen Golf Liga. Und auch international war einiges los: Esther Henseleit locht auf der 18 einen Monster-Putt, erzwingt damit das Stechen bei der AIG Women’s Open und verpasst ihren ersten Major-Titel gegen Shiho Kuwaki erst im Play-off. Außerdem: Jens’ Moderations-Marathon zwischen Final Four und BMW Golf Cup, ein Wiedersehen mit Marcel Schneider, Bernds Premiere als Final-Four-Kommentator und die Frage, wie lange eine Meisterparty im Mannschaftsgolf eigentlich dauern kann.

  12. DGV vor Gericht! Der große Final-Four-Thriller
    27.07., 23:3000:46:07

    Dein Golf Podcast „Anton, Anton!“ – diese Tee-Time-Folge beginnt mit einem Ohrwurm und einer richtig starken deutschen Erfolgsmeldung: Anton Albers gewinnt die Raiffeisenbank Golf Challenge in Tschechien und feiert damit seinen ersten Titel auf der HotelPlanner Tour. Direkt vom Frankfurter Flughafen erzählt Anton, warum die große Siegerparty zunächst ausfallen musste, welche Rolle eine Gewitterunterbrechung zu Beginn der Woche spielte und wann er auf der 18 erstmals realisierte, dass ihm der Titel kaum noch zu nehmen war. Durch den Sieg springt der Hamburger im Road to Mallorca kräftig nach vorne und mischt plötzlich mitten im Aufstiegsrennen zur DP World Tour mit. Auch die weiteren deutschen Ergebnisse können sich sehen lassen: Marc Hammer wird geteilter Achter, Thomas Schmidt landet auf T31, Philipp Katich auf T40, Michael Hirmer auf T43 und Alexander Knappe auf T49. Danach wechseln Jens, Flo und Bernd vom Jubelmodus in den großen DGL-Regelkrimi. Wenige Tage vor dem Final Four beschäftigt die Spielberechtigung von Carl Siemens inzwischen das Landgericht Wiesbaden. Der Frankfurter Golf Club hat wegen dessen Einsatz für den GC St. Leon-Rot eine einstweilige Verfügung gegen den DGV beantragt. Die drei Hosts rekonstruieren die Chronologie der Reamateurisierung, erklären die unterschiedlichen Interpretationen des Ligastatuts und diskutieren mögliche Auswirkungen auf das Final Four. Dabei ist ihnen wichtig: Es geht nicht um einen persönlichen Vorwurf gegen Carl Siemens. Im Mittelpunkt stehen die Regeln, deren Auslegung und die Frage, wie der DGV die Situation transparent und nachvollziehbar kommuniziert. Außerdem in dieser Folge: – Esther Henseleit wird Vierte bei der Women’s Scottish Open – Tim Tillmanns feiert seinen ersten Sieg auf der Pro Golf Tour – LIV Golf spielt über vier Runden – ein gefundenes Fressen für die drei Hosts – Die neue Allianz zwischen Asian Tour, DP World Tour und PGA Tour – Die Halbfinalpaarungen des Final Four – Jens und Bernd gemeinsam am MagentaTV-Mikrofon – Gleich mehrere Hammergags zur emotionalen Stabilisierung Das Final Four der Deutschen Golf Liga presented by All4Golf findet am 1. und 2. August beim GC München-Riedhof statt. Jens und Bernd begleiten die Finalentscheidungen am Sonntag ab 16 Uhr bei MagentaTV.

  13. The Open 2026: Fox-Sieg, Bryson-Zoff und Bernds Major-Mission
    20.07., 23:4000:43:58

    Dein Golf Podcast 404 – aber hier fehlt nichts! Ryan Fox ist Champion Golfer of the Year! Der Neuseeländer entscheidet die 154. Open Championship mit einem Birdie am letzten Loch für sich – einen Schlag vor Cameron Young. Zille, Flo und Bernd analysieren das dramatische Finale von Royal Birkdale, die drei 62er-Runden und die besondere Unberechenbarkeit klassischer Linksplätze. Ryan Fox gewann mit zehn unter Par. Natürlich geht es auch um die große Regeldebatte rund um Bryson DeChambeau: Wie viel Rough darf man beim Einnehmen des Stands eigentlich platt treten? War die Strafe korrekt – oder hatte die Angelegenheit ein gewisses Geschmäckle? Dazu kommen Rory McIlroys öffentliche Spitze gegen Bryson, Jon Rahms Handschuh-Abriss und Scottie Schefflers ungewöhnlich früh beendete Ballsuche. Dann wird es persönlich: Bernd Ritthammer meint es mit seiner Major-Mission ernst. Er erklärt, wie Regional und Final Qualifying funktionieren – und warum er so lange antreten möchte, bis er sich tatsächlich für The Open qualifiziert. Das große Ziel ist die 155. Open Championship 2027 auf dem Old Course in St Andrews. The Open findet dort vom 11. bis 18. Juli 2027 statt. Außerdem in Folge 404: Die nächsten Schritte für die 500-Bälle-Challenge Ein kurzer Ausflug zum Fußball-WM-Finale Die Entscheidung in der Deutschen Golf Liga Titelverteidiger GC Hösel steigt ab Aufsteiger GC Am Habsberg fährt zum Final Four Wie sich die Teams auf das Matchplay am Riedhof vorbereiten Weshalb Florian mit seiner Mannschaft Duftstäbchen-Mikado spielte Starke Ergebnisse von Marcel Schneider und Thomas Rosenmüller bei der Corales Puntacana Championship Die Sensation der DGL ist perfekt: Der GC Am Habsberg gewann den entscheidenden Spieltag und qualifizierte sich als Aufsteiger für das Final Four am 1. und 2. August im GC München-Riedhof. Mehr zur DGL-Entscheidung Werbung | Partner dieser Folge: Mit Golfamore spielt ihr auf rund 1.600 Golfplätzen in Europa zum halben Greenfee – darunter zahlreiche Plätze auf den britischen Inseln. Mehr erfahren bei Golfamore im Netz: hier gehts zur Seite Die Hosts Jens „Zille“ Zielinski – Host, Hobbygolfer und Mann für die wichtigen Abschweifungen Florian Fritsch – ehemaliger Tourprofi, TV-Experte und analytische Instanz Bernd Ritthammer – ehemaliger Tourprofi, TV-Experte und angehender Open-Qualifier

  14. Major-Traum statt Ruhestand: Ritthammer greift wieder an
    13.07., 23:4500:18:52

    und neue YouTube Formate kommen auch noch The Open 2026 steht vor der Tür – und Bernd Ritthammer fasst einen folgenreichen Entschluss! Nach zwei intensiven Wochen auf der Tee-Time-Golftour melden sich Jens und Bernd ein letztes Mal aus dem Wittelsbacher Golfclub. Die BMW International Open und die German Challenge powered by VcG sind gerade vorbei, doch zum Durchatmen bleibt kaum Zeit: Das letzte Major des Jahres wartet. The Open 2026 wird vom 16. bis 19. Juli in Royal Birkdale gespielt. Für 2027 steht der Old Course in St Andrews auf dem Programm – und genau dort könnte plötzlich auch Bernd eine Rolle spielen. Tiger Christensen hat sich über den Qualifier ins Major gespielt, Europameister Tim Wiedemeyer ist ebenfalls dabei und zum Zeitpunkt der Aufnahme kämpft Matti Schmid noch um eines der letzten Tickets. Bernd erklärt, über welche Wege Profis und Amateure überhaupt in das Feld von The Open kommen. Und dann passiert es: Jens bringt Bernd dazu, sich festzulegen. Bernd Ritthammer verspricht im Podcast, 2027 selbst den Open Qualifier zu spielen! Aus einem Gedanken wird ein echter Tee-Time-Deal – inklusive Major-Traum in St Andrews. Außerdem sprechen Jens und Bernd über die deutschen Solheim-Cup-Hoffnungen, Cameron Smiths erstaunliche Aussagen zu den Preisgeldern im Profigolf, die Team-Europameisterschaften der Amateure sowie den seltenen gemeinsamen Cut von Nelly Korda und Scottie Scheffler. Zum Abschluss gibt es erste Einblicke in ein neues Tee-Time-YouTube-Format. Das Problem bei der Testaufnahme: Jens hat nach monatelanger Golfpause plötzlich viel zu gut gespielt. Für ein unterhaltsames Format natürlich eine mittlere Katastrophe. Schreibt uns in die Kommentare: Zieht Bernd das wirklich durch – und schafft er es 2027 über den Qualifier nach St Andrews? TEE TIME gibt es als Videopodcast auf YouTube und Spotify sowie als Audiopodcast auf allen bekannten Podcastplattformen. Kanal abonnieren, Glocke aktivieren und keine Folge verpassen!

  15. German Challenge Finale: Van der Vight siegt – Hurly Long in den Top 5
    13.07., 10:3400:15:10

    Tee Time #402 Was für ein Finale im Wittelsbacher Golfclub! Jens und Bernd melden sich direkt vom Finalsonntag der German Challenge powered by VcG 2026 in Neuburg an der Donau. Im Mittelpunkt steht Lars van der Vight: Der 23-jährige Niederländer hatte am Freitag mit einer sensationellen 59 Golfgeschichte geschrieben – und krönt diese außergewöhnliche Woche nun mit seinem ersten Titel auf der HotelPlanner Tour. Ganz problemlos läuft der Weg zum Sieg allerdings nicht. Nach seinem großen Vorsprung muss van der Vight am Sonntag noch einmal kämpfen. Ein Doppel-Bogey bringt zusätzliche Spannung ins Rennen, doch mit wichtigen Birdies verteidigt er seine Führung und gewinnt das Turnier bei 17 unter Par mit einem Schlag Vorsprung vor Julien Sale. Die 59 aus der zweiten Runde war erst die fünfte Runde unter 60 in der Geschichte der HotelPlanner Tour. Aus deutscher Sicht sorgt Hurly Long für das beste Ergebnis. Mit einer starken 67 am Finaltag und einem Birdie an der 18 spielt er sich noch auf den geteilten fünften Platz. Nach einigen schwierigen Monaten auf der Tour ist dieses Top-5-Ergebnis ein wichtiges Signal – und das ausgerechnet beim einzigen deutschen Turnier der HotelPlanner Tour. In dieser Videopodcast-Folge bekommt ihr außerdem exklusive Eindrücke aus dem Wittelsbacher Golfclub: Hurly Long spricht über seine starke Woche und das besondere Gefühl, in Deutschland zu spielen. Lukas Nemecz gibt Einblicke in das Turnier und das Geschehen auf der HotelPlanner Tour. Jens und Bernd analysieren den Finalsonntag direkt vor Ort. Wir nehmen euch mit zur Siegerehrung, die Jens in diesem Jahr moderieren durfte. Dazu gibt es Bilder, Emotionen und Stimmen von einem besonderen Turnierabschluss. Die sechste Ausgabe der German Challenge powered by VcG wurde vom 9. bis 12. Juli 2026 im Wittelsbacher Golfclub in Neuburg an der Donau ausgetragen. Neben internationalem Spitzengolf bot das Turnier mit Beat the Pro, der VcG Players Party und weiteren Aktionen ein umfangreiches Rahmenprogramm für Spieler, Familien und Golf-Fans. Jetzt die neue Folge von TEE TIME ansehen oder anhören: als Videopodcast auf YouTube und Spotify sowie als Audiopodcast überall, wo es Podcasts gibt. Abonniert den Kanal, aktiviert die Glocke und schreibt uns in die Kommentare: Wie bewertet ihr Hurly Longs Auftritt – und ist eine 59 für euch die größte Leistung dieser Turnierwoche oder zählt am Ende nur der Titel?

  16. Eine 59! auf der German Challenge
    11.07., 07:0400:16:16

    Jens und Bernd sind für Euch im Wittelsbacher Golf Club 11 Birdies, ein Eagle, sechs Par: Lars van der Vight brilliert in der zweiten Runde der German Challenge powered by VcG mit einer Sensationsrunde, die Tour-Geschichte schreibt. Mit einem Par am Par 5 der 18 macht er die erst vierte 59er Runde der HotelPlanner Tour perfekt – und feiert ein unvergessliches Tagesergebnis von 13 unter Par. Es ist die fünfte Runde unter 60 auf der HotelPlanner Tour. Alejandro Del Rey, Sieger German Challenge powered by VcG 2022, war 2021 in der Schweiz eine 58 gelungen. Auf seiner Traumrunde im Wittelsbacher Golf Club legte Lars van der Vight auf den ersten Neun mit acht Birdies den Grundstein für einen historischen Tag. Der 23-Jährige brachte sich mit einem Eagle an der 15 endgültig auf 59er Kurs – und war auch der 58 nah. An der 18 verpasste er das Birdie jedoch nach einem unpräzisen Abschlag vom Tee und verbesserte den gerade einmal einen Tag alten Platzrekord von Filip Mruzek (Tschechien) um fünf Schläge. Mruzek liegt vor dem Wochenende nach einer 70 am Freitag gemeinsam mit Wouter de Vries (Niederlande) und Alfredo Garcia-Heredia (Spanien) bei insgesamt zehn unter Par fünf Schläge hinter dem Führenden. Van der Vight: „Ich war nervös“ „Ehrlich gesagt, finde ich noch keine Worte. Ich bin noch völlig blank – und zittere immer noch von diesem kurzen Putt auf der 18, der gefallen ist. Es fühlt sich noch nicht real an“, gestand van der Vight direkt nach seiner Runde. „Ich bin sehr gut gestartet und nach dem Birdie auf der 11 – und dann meinem zweiten Schlag ganz nah an die Fahne an der 12 – kam der Gedanke zum ersten Mal auf. Aber ich habe es mir nicht laut gesagt. Ich habe einfach versucht, einen guten Schlag nach dem anderen zu machen und im Moment zu bleiben“, so der Sieger der Order of Merit auf der Pro Golf Tour im vergangenen Jahr. „Ich will nicht lügen, ich war nervös. Aber es macht auch Spaß. Man versucht einfach, sein Spiel zu spielen, Schlag für Schlag, und nicht zu viel an die Zahl zu denken." „So eine Runde gibt Selbstvertrauen“ Vor der Turnierwoche in Neuburg an der Donau lag der Mann vom Eindhovensche Golf Club auf Platz 66 in der Saisonwertung. Seinem ersten Sieg auf der Tour, der ihn weit nach vorne katapultieren würde, ist er nun sehr nah. „Ich gehe einfach meine Routinen durch, bleibe in meinem Rhythmus und nehme es genauso: einen Schlag nach dem anderen“, erklärte van der Vight seine Pläne für die Runden drei und vier. „So eine Runde gibt Selbstvertrauen, und das versuche ich mit ins Wochenende zu nehmen." Eine weitere sehr tiefe Runde hat er dabei nicht unbedingt im Blick. Schon die erste hat ihn tatsächlich überrascht. „Es ist ein anspruchsvoller Platz, vor allem vom Tee. Aber wenn man die richtigen Stellen trifft, spielt er sich gar nicht so lang. Ich habe viele Driver und Mini-Driver vom Tee geschlagen – und heute hat einfach alles zusammengepasst." Bräunig: „Genau so will ich weitermachen“ Bester Deutscher zu Halbzeit ist Christian Bräunig, der sich mit zwei 68er Runden in die Top Ten spielen konnte. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte der 33-Jährige. „Insgesamt war der Putter das Highlight: Ich habe eigentlich keinen machbaren Putt ausgelassen und einige aus 5, 6 Metern gelocht, das gibt einem hier eine ganz andere Sicherheit und Lockerheit vom Tee. Wenn man hier nicht gut puttet, baut sich sofort viel Druck aufs lange Spiel auf – das war für mich bisher der Schlüssel zum Erfolg, und genau so will ich weitermachen.“ Vor dem Moving Day liegt Bräunig, der nach seinem erneuten Aufstieg von der Pro Golf Tour vor dieser Saison noch auf ein Spitzenergebnis auf der HotelPlanner Tour wartet, sieben Schläge hinter der Spitze auf dem geteilten sechsten Rang. „Insgesamt geht es bei mir seit ein paar Wochen spürbar in die richtige Richtung, auch wenn ich noch keine komplett fehlerfreie Runde über vier Tage zusammenbekommen habe – aber ich mache mir da keinen Druck, gebe einfach mein Bestes und versuche, das Ganze etwas lockerer zu sehen.“ Zwei Schläge hinter Bräunig starten Velten Meyer, Tiger Christensen und Amateur Thomas Schmidt vom geteilten 17. Rang ins Wochenende. Bei fünf unter Par positionieren sich Jan Schneider und Linus Lang auf Platz 22. Auch Hurly Long (-4, T30), Nick Bachem (-3, T44) und Alexander Knappe (-2, T60) liegen oberhalb der Cut-Linie. Stimmen: Lars van der Vight, 1 (70, 59; -15) „Ehrlich gesagt, finde ich noch keine Worte. Ich bin noch völlig blank – und zittere immer noch von diesem kurzen Putt auf der 18, der gefallen ist. Es fühlt sich noch nicht real an. Ich bin sehr gut gestartet und nach dem Birdie auf der 11 – und dann meinem zweiten Schlag ganz nah an die Fahne an der 12 – kam der Gedanke zum ersten Mal auf. Aber ich habe es mir nicht laut gesagt. Ich habe einfach versucht, einen guten Schlag nach dem anderen zu machen und im Moment zu bleiben. Ich will nicht lügen, ich war nervös. Aber es macht auch Spaß. Man versucht einfach, sein Spiel zu spielen, Schlag für Schlag, und nicht zu viel an die Zahl zu denken. Ich gehe einfach meine Routinen durch, bleibe in meinem Rhythmus und nehme es genauso: einen Schlag nach dem anderen. So eine Runde gibt Selbstvertrauen, und das versuche ich mit ins Wochenende zu nehmen. Es ist ein anspruchsvoller Platz, vor allem vom Tee. Aber wenn man die richtigen Stellen trifft, spielt er sich gar nicht so lang. Ich habe viele Driver und Mini-Driver vom Tee geschlagen – und heute hat einfach alles zusammengepasst.“ Christian Bräunig, T6 (68, 68; -8) „Ich bin sehr zufrieden, das war eine ziemlich ähnliche Runde wie gestern. Ich habe nicht ganz so gut geputtet, dafür war das lange Spiel ein bisschen besser. Am Ende habe ich die Hitze schon gemerkt, obwohl es eigentlich gar nicht so heiß war – durch die Windstille wurde es zwischendurch etwas zäh, aber mit ein bisschen Schatten und Trinken ging es dann wieder. An der 5 ist mir noch ein dummer Fehler unterlaufen: perfekter Abschlag, aber die Distanz falsch eingeschätzt, weil der Ball hier gerade unfassbar weit fliegt – da muss man eigentlich einen Schläger weniger nehmen. Der Ball ist über die weit hinten liegende Fahne hinausgeflogen und ins Wasser gekickt, aber ich konnte noch ein gutes Bogey retten. Danach kamen zwei starke Birdies an der 6 und der 8 – ein super Abschluss. Insgesamt war der Putter das Highlight: Ich habe eigentlich keinen machbaren Putt ausgelassen und einige aus 5, 6 Metern gelocht, das gibt einem hier eine ganz andere Sicherheit und Lockerheit vom Tee. Wenn man hier nicht gut puttet, baut sich sofort viel Druck aufs lange Spiel auf – das war für mich bisher der Schlüssel zum Erfolg, und genau so will ich weitermachen. Insgesamt geht es bei mir seit ein paar Wochen spürbar in die richtige Richtung, auch wenn ich noch keine komplett fehlerfreie Runde über vier Tage zusammenbekommen habe – aber ich mache mir da keinen Druck, gebe einfach mein Bestes und versuche, das Ganze etwas lockerer zu sehen.“ Thomas Schmidt, Amateur, T17 (67, 71; -6) „Bei einem Profiturnier erwartet man als Amateur eigentlich nichts – letzte Woche bei der BMW International Open hat es nicht fürs Wochenende gereicht, umso schöner ist es, hier jetzt den Cut geschafft zu haben. Gestern habe ich unglaublich gespielt, heute nochmal gut zurückgekämpft und am Ende verdient mit einer roten Zahl durchs Ziel. Das bedeutet mir viel, einmal Wochenendgolf zu spielen – und im Golf kann am Wochenende ja noch alles passieren. Ich habe heute auch gemerkt, dass mir ein paar mehr Fehler unterlaufen sind, deswegen will ich am Wochenende noch etwas disziplinierter vom Tee spielen und konsequent zu meinem Gameplan stehen, sicher ist da wichtiger als lang. Nach den vier Tagen würde ich gerne sagen können, dass ich wirklich alles gegeben und um jeden Schlag gekämpft habe – und wenn dabei ein Top-Ten-Ergebnis herausspringt, wäre das perfekt. Ich freue mich richtig auf mehr Stimmung und Zuschauer am Wochenende, ich interagiere gerne mit den Leuten auf dem Platz, das hilft mir sogar, mich wieder in den nächsten Schlag reinzufokussieren. Der Platz hat seine Ecken und Kanten: Wer vom Tee gut platziert, hat seine Chancen, gut zu scoren, wer aus der Position kommt, für den wird es schnell richtig schwer.“ Tiger Christensen, T17 (71, 67; -6) „Beide Runden waren vom Ballkontakt her ähnlich gut, ich war oft in Position und im Spiel – gestern sind nur ein paar weniger Putts gefallen, heute dafür mehr. Ich will einfach genauso weitermachen, wie ich den Platz jetzt spiele, ohne irgendwas erzwingen zu wollen, sonst landet man nur vor einem Baum. Für morgen heißt es: erstmal ordentlich essen, kurz zur Physio, noch ein paar Bälle schlagen und früh ins Bett, damit der Fahrplan für die restlichen Tage passt. Bisher war es auf den Runden trotz guter Schläge erstaunlich ruhig von den Zuschauern, aber ich bin mir sicher, dass am Wochenende der deutsche Support kommt. Darauf freue ich mich, es ist immer schön, deutsche Gesichter zu sehen, und ich hoffe auf ein richtig gutes Wochenende.“ Velten Meyer, T17 (68, 70; -6) „Insgesamt solide gespielt, auch wenn es am Nachmittag durch die Hitze schwerer war. Ein, zwei kurze Putts habe ich vorbeigemacht, aber unterm Strich fühlt sich das Spiel gerade gut an. Für das Wochenende heißt es für mich volle Attacke, weil die Führenden ziemlich weit weg sind. Ich habe nichts zu verlieren, also gehe ich das aggressiv an. Die Hitze war schon ein Faktor, aber lieber so als kühl und Regen, und die nächsten Tage sollen ja auch warm bleiben. Mal schauen, ob noch ein paar tiefe Runden drin sind – ich freu mich drauf.“ Nick Bachem, T44 (72, 69; -3) „Ich bin wirklich super happy – die letzten Wochen und Monate waren auf dem Golfplatz nicht immer ganz entspannt, und dieser Platz hier verzeiht wenig, man muss schon gute Schläge machen, um eine Chance zu haben. Körperlich geht es mir sehr gut, das ist das Schönste, und auch das Golfspiel wird von Woche zu Woche besser. Ich habe hier vor vier, fünf Jahren zum ersten Mal gespielt und mochte den Platz mit seinen Bäumen um die Fairways schon damals extrem gerne – man muss ziemlich kreativ sein und viele verschiedene Schläge spielen können. Bei diesem Heimturnier sind super viele Freunde und bekannte Gesichter dabei, das genießt man einfach noch mehr als bei anderen Wochen. Ich bin bewusst so reingegangen, dass ich mich einfach freue, alle zu sehen und das komplett mitnehme – und wenn dann noch das Spiel passt, umso besser.“

  17. 400 Folgen Tee Time - Party, ProAm und Kuchen
    09.07., 13:0100:33:11

    live von der German Challenge powered by VcG 400 Folgen TEE TIME – der Golf Podcast. Wahnsinn. Für dieses Jubiläum gehen wir dahin, wo Tee Time am liebsten ist: mitten rein ins Golfgeschehen. Keine sterile Studiofolge, kein Rückblick am Schreibtisch, keine große Gala mit Smoking und Stehtisch. Stattdessen: Mikro an beim Pro-Am der German Challenge powered by VcG im Wittelsbacher Golfclub. In Folge 400 lassen wir das Mikro einfach laufen. Ihr seid dabei, wenn auf dem Platz gespielt, gelacht, diskutiert, gesucht, gefeiert und manchmal wahrscheinlich auch ein bisschen gezweifelt wird. Genau so, wie Golf eben ist. Und genau so, wie Tee Time seit Jahren klingt: nah dran, spontan, ehrlich und mit sehr viel Liebe für diesen Sport. Die German Challenge powered by VcG gehört zur HotelPlanner Tour und wird im Wittelsbacher Golfclub in Neuburg an der Donau ausgetragen. Die offizielle Turnierseite der European Tour führt das Event als German Challenge powered by VcG am Wittelsbacher Golfclub. In früheren Tee-Time-Folgen wurde das Turnier bereits als wichtiges deutsches Profigolf-Highlight beschrieben — sogar als einziges Turnier auf deutschem Boden auf der HotelPlanner Tour. Für die 400. Folge war die Vorfreude schon vorher riesig: In einer Preview wurde die Community aufgerufen, sich für das Pro-Am der German Challenge powered by VcG im Wittelsbacher Golfclub zu bewerben — mit Max Kieffer als Pro und dem Tee-Time-Team als Caddies. Diese Folge ist also nicht nur ein Jubiläum. Sie ist ein großes Danke an alle, die seit Folge 1 dabei sind, irgendwann eingestiegen sind, regelmäßig hören, schauen, kommentieren, mitlachen, widersprechen, Fragen stellen und Tee Time zu dem gemacht haben, was es heute ist.

  18. Champagner, blau weisse Hamburg Gerüchte & der Weg zur 400
    06.07., 23:4500:23:14

    mit Euch trinken wir am liebsten Folge 399 von Tee Time – der Golf Podcast kommt direkt aus München, direkt nach den BMW International Open und direkt vor einem ganz besonderen Moment: der 400. Folge. Jens und Bernd nehmen traditionell noch vor Ort auf – diesmal in einem ruhigen Raum, der ihnen vom Käfer-Catering fast schon feierlich serviert wurde. Inklusive Magnum-Flasche Champagner als Warm-up für das große Jubiläum am nächsten Tag. Denn Folge 400 wird bei der German Challenge powered by VcG im Wittelsbacher Golf Club gefeiert. Vorher gibt es aber noch einiges nachzubereiten: Bernd erzählt von seiner Nebenkarriere als Laundry-Boy für Nicolai von Dellingshausen, Jens spricht über Begegnungen und Gespräche am Finalsonntag der BMW International Open und beide nehmen sich ein Gerücht vor, das mitten im Turnier für Diskussionen gesorgt hat: Bewirbt sich Green Eagle wirklich um die Austragung der BMW International Open 2028? Die beiden ordnen ein, was an solchen Gesprächen normal ist, warum Green Eagle sportlich und infrastrukturell natürlich ein spannender Standort wäre – und warum sie sich trotzdem nur schwer vorstellen können, dass BMW kurz vor dem 40. Geburtstag der BMW International Open den Standort München verlässt. Außerdem geht es um Golfcarts im Wasser, das Catering bei den BMW International Open, den besonderen Charakter des Turniers in München und die Vorfreude auf die German Challenge powered by VcG. Dort feiern Tee Time, Jens, Bernd, Florian und die Community die 400. Folge – mit Max Kieffer, einem besonderen Tee-Time-Flight, Hörern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und einigen Überraschungen auf und neben dem Platz. Eine Folge zwischen Rückblick, Gerüchteküche, Dankbarkeit und Vorfreude. Folge 399 ist der letzte Schritt vor der großen 400.

  19. BMW International Open - Finalsonntag
    05.07., 18:2400:12:41

    Hollicks Eagle-Wahnsinn & Tee Time auf dem Kamerakran Die BMW International Open 2026 sind Geschichte – und Tee Time verabschiedet sich mit einer letzten Finalfolge aus München-Eichenried. Jens Zielinski und Bernd Ritthammer starten diese Episode an einem Ort, an dem man einen Golfpodcast nicht alle Tage aufnimmt: 31 Meter über der 18, auf dem Kamerakran der DP World Tour. Bernd hatte die Idee, Jens hat Höhenangst – und trotzdem geht es hoch hinaus. Von dort oben gibt es den perfekten Blick auf das 18. Grün, das Tournament Village, München, die Alpen und natürlich den neuen BMW 7er am Grün. Sportlich endet das Turnier mit einem echten Herzschlagfinale. Michael Hollick gewinnt die 37. BMW International Open mit 18 unter Par. Der Südafrikaner entscheidet das Turnier mit einem spektakulären Eagle am letzten Loch für sich und gewinnt in seiner Rookie-Saison seinen ersten Titel auf der DP World Tour. Hennie du Plessis wird Zweiter, Bernd Wiesberger Dritter. Thomas Rosenmüller beendet das Turnier als bester Deutscher auf Rang sechs. Finn Kölle wird bester Amateur. Außerdem nehmen Jens und Bernd die Hörerinnen und Hörer mit in die Players Lounge – also dorthin, wo sonst fast niemand mit Kamera und Mikrofon hineinkommt. Es geht um Essen, Ruhe, Rückzugsorte, den Blick auf die 18 und den besonderen Alltag der Profis während einer Turnierwoche. Auf der Bühne im Tournament Village blicken Jens und Bernd außerdem auf große Sieger der BMW International Open zurück – von Colin Montgomerie über John Daly, Miguel Ángel Jiménez und Henrik Stenson bis Martin Kaymer. Dazu gibt es ein kleines Gewinnspiel rund um Kaymers Sieg 2008. Zum Schluss geht es natürlich um den Sieger, das dramatische Finale, die Emotionen von Michael Hollick, den starken Abschluss von Thomas Rosenmüller und den Ausblick auf die German Challenge powered by VcG. Danke für eine besondere Woche BMW International Open. Tee Time war seit 2019 wieder ganz nah dran – als offizieller Turnierpodcast, mit Live-Podcasts, Blicken hinter die Kulissen und vielen Begegnungen auf und neben dem Platz.

  20. BMW International Open - Turniertag 3
    04.07., 20:0500:31:54

    Wiesberger führt – Rosenmüller jagt den Heimsieg und Borgmeier drived long Moving Day bei den BMW International Open 2026 in München – und bei Tee Time wird es heute richtig schnell, laut und spannend. Jens Zielinski und Bernd Ritthammer melden sich wieder direkt aus dem Golfclub München Eichenried. Als offizieller Podcast der BMW International Open begleiten sie das Turnier jeden Tag – mit Blick aufs Leaderboard, Geschichten vom Platz und echten Inside-the-Ropes-Momenten. Heute steht alles im Zeichen des Moving Day. Auf dem Leaderboard hat sich einiges getan: Bernd Wiesberger geht gemeinsam mit Michael Hollick bei -13 als Führender in den Finaltag. Direkt dahinter liegt Carlos Ortiz bei -12. Aus deutscher Sicht ist vor allem Thomas Rosenmüller der große Hoffnungsträger: Mit einer starken 65 spielt er sich auf -11 und damit mitten hinein in den Kampf um den Sieg. Auch die weiteren DACH-Spieler bleiben spannend: Freddy Schott liegt nach seiner 68 bei -8, Amateur Finn Kölle steht bei -7, Nicolai von Dellingshausen und Matti Schmid gehen mit -6 in die Finalrunde. Joel Girrbach aus der Schweiz und Maximilian Steinlechner aus Österreich liegen jeweils bei -5. Das große Highlight der Folge ist Martin Borgmeier. Der deutsche Long-Drive-Star war bei Tee Time auf der Bühne im Tournament Village und nimmt uns mit in die Welt von Ball Speed, Powerball, Launch Control und maximalem Adrenalin. Borgmeier erklärt, warum Long Drive komplett anders funktioniert als klassisches Tourgolf: Im normalen Golf kann ein schlechter Schlag die Runde zerstören – im Long Drive kann ein perfekter Schlag das Match gewinnen. Außerdem geht es um YouTube-Golf, Social Media und die Frage, warum Formate rund um Bryson DeChambeau, Good Good, Bob Does Sports oder Brad Dalke/Dalke so viele junge Golf-Fans erreichen. Martin Borgmeier beschreibt den Unterschied sehr klar: Tourgolf ist Sport, YouTube-Golf ist Entertainment – und genau diese Nähe macht die Formate so erfolgreich. Natürlich gibt es auch den sportlichen Blick nach vorne: Wegen möglicher Gewitter am Sonntagnachmittag wird die Finalrunde früher gestartet. Gespielt wird in Dreierflights, damit das Feld möglichst rechtzeitig durchkommt. Die wichtigsten Startzeiten aus DACH-Sicht: Maximilian Steinlechner startet um 08:10 Uhr von Tee 10. Joel Girrbach geht ebenfalls um 08:10 Uhr raus, allerdings von Tee 1. Matti Schmid startet um 08:21 Uhr, Nicolai von Dellingshausen um 08:32 Uhr, Finn Kölle um 08:43 Uhr, Freddy Schott um 09:27 Uhr und Thomas Rosenmüller um 09:49 Uhr. Bernd Wiesberger geht im letzten Flight um 10:00 Uhr von Tee 1 auf die Finalrunde. Dazu erklärt Bernd Ritthammer noch, was eigentlich in einem Birdie Book steckt, wie Spieler und Caddies damit arbeiten und warum auf der DP World Tour viel mehr gerechnet wird, als viele Zuschauerinnen und Zuschauer von außen sehen. Eine Folge über Speed, Strategie, Social Media, DACH-Power und einen richtig spannenden Finaltag in München. TEE TIME – der Golf Podcast. Offizieller Podcast der BMW International Open 2026. Überall, wo es Podcasts gibt – und als Videopodcast auf YouTube und Spotify.

Tee Time ist der Golf Podcast für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Moderiert wird Tee Time von Hobbygolfer Jens Zielinski und den beiden Ex-DP World Tour Spielern Florian Fritsch und Bernd Ritthammer. Tee Time gibt Dir immer Dienstags ein Update in Sachen Golf! Was sind die heißen News? Wie haben sich die Profis auf der DP World Tour geschlagen? Was machen die Stars wie Tiger Woods, Scottie Scheffler, Rory McIlroy oder Nelly Korda? Alle Touren, alle Highlights aber auch spannenden Insides, Profitipps und natürlich Eure Ideen, Themen und Fragen. TEE TIME ist außerdem offizieller Podcast der BMW International Open in München, der German Challenge powered by VCG und der Deutschen Golf Liga. Infos zu Tee Time gibt es auf www.tee-time.golf oder auf Instagram. Tee Time wird von der Podcastagentur PODEVER produziert. Impressum: www.schlenker-pr.de/impressum