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226- Folge 122: Sympathie und Identifikation08.11., 14:5408.11.2024, 14:5400:45:32
sexy & bodenständig Diesmal wendet Till sich mit einem Hilferuf an Alena: Er hat schon mehrfach vom Lektorat den Hinweis bekommen, seine Hauptfigur drohe, unsympathisch zu werden, oder sei "nicht sympathisch" genug. Was ist damit eigentlich gemeint? Wie schafft Alena es (aus Tills Sicht, damit Alena hier nicht die Shownotes redigiert), dass ihre Hauptfiguren nahbar, sympathisch und dennoch nicht idealisiert sind? Im Verlauf des Gespräches hat Till tatsächlich zwei oder drei erschütternde Aha-Erlebnisse und es stellt sich (für ihn) heraus, dass er Fragen von Sympathie und Identifikation bei Figuren womöglich bisher falsch verstanden hat. Dabei geht es auch um Selbsthass, Breaking Bad, Weltliteratur, und natürlich die Tränen von Christian Lindner.
- Folge 121: Freundschaft15.10., 13:1115.10.2024, 13:1100:54:37
sexy & bodenständig Wir sprechen über Freundschaft als Figurenkonstellation/Beziehungsform/Thema im Roman, ein bisschen aber auch über die Möglichkeit von Freundschaft im Literaturbetrieb. Alena hat hierzu eine tiefe Einsicht. Zum Thema Schreiben über Freundschaft klopfen wir unsere eigenen Bücher nach gelingenden und misslingenden Freundschaften ab, wir identifizieren Freundschaft als einen Kniff, mit dem man sich und den Figuren und den Leser*innen das Leben, Schreiben und Lesen einfacher machen kann. Außerdem: Warum Schreibweisheiten nichts im Straßenverkehr verloren haben, warum "Meine geniale Freundin" und die Folgebände von Elena Ferrante keine Bücher über Freundschaft sind, was die Klischees über Männer- und Frauenfreundschaft sind und wie man sie brechen müsste. Andere erwähnte Werke: Erin Foster, "Nobody Wants This" (Netflilx); Sándor Márai, "Glut"; Jasmin Riter, "Orcawale"; Muriel Spark, "Ich bin Mrs. Hawkins"; J.R.R. Tolkien, irgendwas mit Hobbits; Markus Werner, "Am Hang".
- Folge 120: Veränderung02.10., 11:4802.10.2024, 11:4800:53:11
sexy & bodenständig Welche Rolle spielt Veränderung beim Schreiben? Warum sehnen wir uns danach, und warum fürchten wir uns davor? Wir sprechen über neue Arbeitszimmer, neue Berufe, neue Schreibblöcke und das Bedürfnis, etwas anderes zu schreiben. Über Nostalgie und die Sehnsucht nach Stabilität, und darüber, wie Veränderungssehnsucht von den Bossen missbraucht wird, um uns Downsizing und Sparmaßnahmen zu versüßen.
- Folge 119: Glamour20.09., 15:1520.09.2024, 15:1500:50:33
sexy & bodenständig Das Autor*innen-Dasein wird immer wieder mit ganz schön viel Glamour verbrämt – zuletzt in der Netflix-Serie "The Perfect Couple/Ein neuer Sommer" mit Nicole Kidman als Bestseller-Autorin zwischen Champagner, Austernbar und ätherischem Genie. Inwieweit leben wir diesen Glamour in unserem Maßstab nach? Was hat das mit Alenas Glitzerstiefeln zu tun, und wenn es die glamouröse Inszenierung zum Beispiel bei Lesungen ein wenig braucht, dann warum und wofür, und wieso kann sie überhaupt gelingen? Wer profitiert vom Glamour der Preisverleihungen? Was wird an Defiziten des Berufes mit Glamour überdeckt? Till konsultiert Wörterbücher, zitiert Wikipedia und gibt uralte Brigitte-Anekdoten zum Besten, Alena teilt Reminiszenzen an Boris Becker, Henri Nannen und Miss Piggy.
- Folge 118: Spannung13.09., 12:0013.09.2024, 12:0000:51:10
sexy & bodenständig Die Sommerpause ist vorbei und wir fangen frisch, aber müde wieder an: Till hat die US-Präsidentschaftsdebatte angeschaut und Alena ist durch die Nacht gefahren, um ihn bei seiner Buchpremiere von "Drinnen: Vom Einziehen und Ankommen" (Arche Verlag, 176 S., 18€) zu überraschen. Wir reden über Spannung, weil Till Krimi-Autor ist, aber dann stellen wir fest, dass Alena beim Schreiben ihrer Romane auf genau die gleichen Methoden zur Spannungserzeugung zurückgreift. Wir sprechen über psychologische und über eher künstliche, Genre-Spannung, über Stephen King, Patricia Highsmith, Elena Ferrante und Muriel Spark. Als größten Entlastungs-Faktor für Autor*innen identifizieren wir den Cliffhanger, der uns beim Lesen und vor allem beim Schreiben am meisten Freude macht, und den man sich zunutze machen kann, um den eigenen Text zu strukturieren. Das Ferrante-Zitat aus "Meine geniale Freundin" lautet: "Einmal klappte sie das Buch plötzlich zu und sagte entnervt: „Jetzt reicht’s aber.“ „Warum?“ „Weil ich genug habe, es ist immer dieselbe Geschichte: In jedem kleinen Ding ist ein noch kleineres Ding, dass sich befreien will, und außerhalb von jedem großen Ding ist ein noch größeres, das es gefangen halten will. Ich koche jetzt.“"
- Folge 117: Absagen19.07., 16:5019.07.2024, 16:5000:43:06
sexy & bodenständig Wir müssen nicht nur unseren zuletzt angekündigten Live-Podcast in Hamburg absagen, sondern wir sprechen auch darüber, warum uns absagen so schwerfällt, und warum man es öfter tun sollte. Darüber, was Absageangst mit Selbständigkeit und Vereinzelung zu tun hat. Über Absagen als politischen Akt der Solidarität, über Absage-Gurus und Absage-Regeln, über Schuldgefühle und Karma-Angst, über Grenzüberschreitungen, Lügen, und den zentralen Unterschied unserer Persönlichkeit: Alena freut sich, wenn Dinge stattfinden, Till, wenn sie nicht stattfinden. Den von Alena erwähnten Insta-Post der Übersetzerin Janine Malz, in dem sie ihre Absage begründet, eine KI-Übersetzung zu bearbeiten, findet ihr hier: https://www.instagram.com/p/C9jfYThNarA/?igsh=bGE2bnhzc2tzNGY%3D
- Folge 116: Reue05.07., 15:0305.07.2024, 15:0300:54:15
sexy & bodenständig Wir sprechen darüber, was man beim Schreiben alles bereuen kann. Entscheidungen aus vorigen Büchern oder vom Anfang des Manuskripts, mit denen man leben muss, arbeitsbiographische Weichenstellungen, zu viel oder zu früh über work in progress gesprochen zu haben, und einiges mehr. Alena neigt dabei eher zu Mikro-Reue, Till zu Makro-Reue. Wir reden darüber, wie man seinen Frieden macht und nach vorne schaut, über Christian Lindner auf dem Jakobsweg, über die Reue nach dem Lästern und die einzige Sache, die man beim Schreiben wirklich mit Fug und Recht bereuen kann: Dinge zu lange ausgehalten zu haben. Und ganz am Ende verrät Alena, woran man erkennt, dass man das, was gerade passiert, in der Zukunft bereuen wird. Was ihr ganz bestimmt nicht bereuen werdet: Wenn ihr euch den 19. September 2024 vormerkt, denn da machen wir sexy & bodenständig live in Hamburg! Details folgen.
- Folge 115 (live): Sich zur Marke machen03.07., 12:5103.07.2024, 12:5100:38:10
sexy & bodenständig Auf Einladung der Reportageschule Reutlingen haben wir auf ihrem Sommerfest eine Bonus-Episode von „sexy & bodenständig“ aufgenommen zum Thema: Wie verschafft man sich als freier Autorin eigentlich Gehör? Also, buchstäblich: Eignet sich ein Podcast dazu, um auf sich aufmerksam zu machen? Und im übertragenen Sinne: Wie macht man auf sich aufmerksam, und warum muss man das überhaupt? Ausgangspunkt ist dabei für uns die Regel, mit der wir im Journalismus aufgewachsen sind, und die womöglich für Buchautor*innen noch mehr gilt: Man muss sich selbst zur Marke machen. Muss man das, will man das, wie geht, und was sind die Risiken? Mit Dank an Ariel Hauptmeier von der Reportageschule Reutlingen für die Einladung, und den Zuhörenden fürs Dabeisein.
- Folge 114: Feind*innen16.06., 13:3016.06.2024, 13:3000:54:10
sexy & bodenständig Wir sprechen über die Gegenspielerinnen im Roman (und auch ein bisschen über Feindinnen in der Realität), und dabei geht es hoch her: Till findet, er kann keine Antagonistinnen schreiben, Alena versucht, ihm das Gegenteil zu beweisen. Till möchte von Alena lernen, wie man Antagonistinnen schreibt, sie versucht ihm beizubringen, warum die Antagonist*innen in ihren Romanen auch nicht viel anders sind als in seinen. Ein Gespräch über Scheinriesen, darüber, dass niemand nur böse ist, und ob zu viel Harmonieliebe schlecht fürs Schreiben ist. Vieles davon erklärt Till anhand des Buches „Familienglück“ von Laurie Colwin, das gerade neu in einer Übersetzung von Sabine Längsfeld in der von Magda Birkmann und Nicole Seifert herausgebenen Reihe „rororo Entdeckungen“ erschienen ist, mit einem sehr guten Nachwort von Nicole: https://www.rowohlt.de/buch/laurie-colwin-familienglueck-9783499014611 Zu Beginn des Podcastes empfehlen wir nach einer werbefeindliche Tirade auf den relativ neuen Podcast „literarisch solidarisch“ von Dara Brexendorf, Hatice Acikgöz, Maline Kotetzki und Zara Zerbe: https://literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io
- Folge 113: Nachhaltigkeit03.06., 10:1003.06.2024, 10:1000:58:33
sexy & bodenständig Voriges Mal haben wir von den Vorzügen der Selbständigkeit geschwärmt, diesmal möchten wir das ergänzen um die Frage: Wie findet man als Autorin so etwas wie Sicherheit und Perspektive? Wie kann man lange und nachhaltig in diesem Beruf arbeiten? Und was bedeutet das überhaupt, hauptberuflich Autorin zu sein? Warum wird bei künstlerischer oder kreativer Arbeit eigentlich erwartet, dass man nebenberuflich noch etwas anderes macht, oder dass die kreative Tätigkeit der Nebenberuf ist? Brauchen wir ein "zweites Standbein"? Und warum können die meisten Menschen, die Bücher herstellen und verkaufen, davon leben, außer den Autor*innen? Wie immer enthält der Podcast einige unbelegte Behauptungen, sachliche Informationen, wie Literatur z.B. in Norwegen gefördert wird, findet ihr hier: https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/wie-aus-oelreichtum-lesekultur-wird-2214
- Folge 112: Freiberuflichkeit26.04., 16:4626.04.2024, 16:4601:02:16
sexy & bodenständig Wir sprechen über unsere Wege in die Freiberuflichkeit: Wie, wann und wieso haben wir uns entschlossen, frei zu arbeiten, und wie läuft das so für uns? Angeregt zu diesem Thema hat uns Katja Scholtz mit ihrem Fragebogen „Das Leben der Freien“, der sich sehr detailliert mit dem Arbeitsalltag von Freiberuflerinnen in kreativen Berufen beschäftigt. Beim Beantworten sind uns viele Dinge aufgefallen, über die wir nie nachgedacht haben. Und ein paar, die auch im Fragebogen nicht vorkommen, zum Beispiel: Unter welchen Umständen würden wir wieder eine Festanstellung suchen? Was sind Seiten des selbständigen Arbeitens, auf die wir nicht verzichten können? Warum ist es manchmal so schwierig, als selbständige Person mit angestellten Kolleginnen zusammenzuarbeiten? Erfordert es mehr Disziplin, frei oder angestellt zu arbeiten? Und was ist eigentlich sicherer? https://katjascholtz.de/das-leben-der-freien/ katjascholtz.de/fragebogen/alena-schroeder/ katjascholtz.de/fragebogen/till-raether/
- Folge 111: Krise11.04., 10:0911.04.2024, 10:0900:46:53
sexy & bodenständig Wir sprechen über das Schreiben in persönlichen Krisen. Wie hält man durch in düsteren Zeiten? Dabei stellen wir fest, dass wir kaum etwas mehr ablehnen als das Klischee, man müsste leiden, um zu schreiben. Aber wir stellen fest, dass uns die Arbeit und vielleicht vor allem die handwerkliche Seite des Schreibens in Krisenzeiten Halt gibt. Alena profitiert dann besonders von der Struktur, die das Schreiben ihrem Leben gibt. Till hat sowieso das Gefühl, sich eher ins Schreiben zu flüchten. Wir sprechen über das Schreiben mit und über Depression, über unser Schreiben während Trauerphasen und in Beziehungskrisen. TW: wir thematisieren in dieser Folge immer wieder Tod, Sterben, Krankheit und Trauer Dieser Themenvorschlag stammt von Andreas Wagner, sein aktuelles Buch "Wie Treibgut im Fluss" könnt ihr hier bestellen: https://www.droemer-knaur.de/buch/andreas-wagner-wie-treibgut-im-fluss-9783426283936
- Folge 110: Beschreiben31.03., 21:3731.03.2024, 21:3700:56:42
sexy & bodenständig Nach einem kleinen Ausflug in den Themenbereich Berufswechsel (eher doch nicht) und Schullektüren (warum macht Dave Eggers keine Absätze?) sprechen wir über Beschreibungen. Wie detailliert muss man das Aussehen von Figuren beschreiben? Was sagen Beschreibungen über die beschriebene Figur, und was über die beschreibende? Und wie ist es mit zum Beispiel Essen in Romanen, mit Landschaften und Umgebungen? Warum ist weniger mehr, was bedeuten Stullen, und wie gut beschreiben oder nichtbeschreiben Nele Pollatschek, Elena Ferrante und Anita Brookner? Alena formuliert eine Schreibübung und lässt ihr Kinderzimmer wiederauferstehen, Till predigt über Hornhaut. Content Note: Wir sprechen über eine Dirk-Rossmann-Passage die extreme fatphobia ausdrückt.
- Folge 109: Künstliche Intelligenz05.03., 15:1405.03.2024, 15:1401:06:57
sexy & bodenständig Künstliche Intelligenz Wir sprechen über Chat-GPT und wie wir uns seit anderthalb Jahren damit fühlen. Es geht um Ängste und Zuversicht, wenig um technische Hintergründe und viel darum, weshalb wir nichts damit zu tun haben wollen und warum wir hoffen, dass alle daran Beteiligten pleite gehen. Wir machen zwei kurze Praxistests und erfahren, dass Chat-GPT Alena gern eine "reife Feder" nennen möchte. Folgende Webseiten und Bücher kommen in dieser Folge vor: Der Fragebogen "Das Leben der Freien" von Katja Scholtz (https://katjascholtz.de/das-leben-der-freien/) Der Newsletter von Ed Zitron (https://www.wheresyoured.at/sam-altman-fried/) Das Buch "Code und Vorurteil: Über Künstliche Intelligenz, Rassismus und Antisemitismus" von Marie-Sophie Adeoso, Eva Berendsen, Leo Fischer, Deborah Schnabel (Hg.) (https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/publikationen/code-vorurteil) Die Wolf-Schneider-KI der Reporterfabrik (https://reporterfabrik.org/wski-editor/)
- Folge 108: Abschied26.02., 08:4026.02.2024, 08:4000:50:06
sexy & bodenständig Aus Anlass von "Sturmkehre", Tills siebtem und letztem Roman über den Kommissar Adam Danowski, sprechen Alena und Till über den Abschied von Figuren, über markierte und unmarkierte Urnengräber, über Illusionen und Ideale und andere Dinge, von denen man sich beim oder nach dem Schreiben verabschieden kann und muss. Eine wilde Achterbahn der Gefühle, bei der Till viel über sich lernt und Alena die Weichen stellt!
- Folge 107: Stil04.02., 12:4504.02.2024, 12:4500:57:10
sexy & bodenständig Wir spechen über die Frage: Wie gestaltet man beim Schreiben seine Sprache? Ist Stil etwas, das man findet, oder das im Laufe der Zeit von allein entsteht? Gestalten wir bewusst unsere Sprache beim Schreiben? Hat man einen Stil, oder sucht man ihn sich selbst? Wie hat uns die Journalistenschule geprägt, und warum muss man vielleicht erstmal wie alle anderen schreiben, um dann eine Individualität zu entwickeln?
- Folge 106: Recycling23.01., 18:2123.01.2024, 18:2100:58:23
sexy & bodenständig Wir sprechen über Wiederverwertung schon veröffentlichter Texte, und über die Andersverwertung alter, verworfener Ideen. Recycling als Möglichkeit, an einem Text zweimal zu verdienen (und wie wunderbar das ist!), aber auch als Umwidmung von Niederlagen aus der Vergangenheit: die abgelehnten oder unverwirklichten Ideen der Vergangenheit füllen die Vorratskammer der Zukunft. In diesem Sinne sprechen über die Befriedigung, Dinge möglichst effizient aufzubrauchen, über Snout-to-Tail-Schreiben (analog zur Küchenphilosophie, bei der jeder Teil eines Schlachttieres verkocht und gegessen wird, von der Schnauze bis zum Schwanz). Dabei stoßen wir darauf, dass Recycling im Grunde auch so etwas wie Trauerarbeit ist, wie es bei der Wiederbegegnung mit alten Texten zu Neubewertungen kommt, und dass Texte nicht wie Joghurt, sondern wie Frischkäse sind.
- Folge 105: Lernen06.01., 10:5606.01.2024, 10:5600:50:52
sexy & bodenständig Alena und Till begrüßen das neue Jahr, indem sie darüber reden, was sie seit Beginn des Podcasts vor fünfeinhalb Jahren beim und übers Schreiben gelernt haben. Scheinbar wenig, aber dann in Wahrheit doch ganz schön viel. Über Ungleichzeitigkeiten, Glück und Pech, große Emotionen, Einsamkeit und Gemeinsamkeit. Ein Fest der Bekenntnisse und der Körpergeräusche. Am Ende gibt es einen kleinen Pakt über handwerkliches und verhaltenstechnisches Lernen im Jahr 2024.
- Adventskalender 2424.12., 06:0024.12.2023, 06:0000:10:52
sexy & bodenständig "Writing advise is just shit writers made up." Chuck Wendig
- Adventskalender 2323.12., 06:0023.12.2023, 06:0000:05:33
sexy & bodenständig "Remember you love writing. It wouldn't be worth it if you didn't. If the love fades, do what you need to and get it back. Remember writing doesn't love you. It doesn't care. Nevertheless, it can behave with remarkable generosity. Speak well of it, encourage others, pass it on." AL Kennedy