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292- #268: Jede Reitweise hat ihre Berechtigung (trotzdem habe ich meinen Liebling)24.05., 07:0024.05.2026, 07:0000:22:44
Diese Folge hat länger in mir gearbeitet, bevor ich sie endlich eingesprochen habe. Weil ich immer wieder merke, wie schnell man in der Pferdewelt in eine Schublade gesteckt wird, sobald man Position bezieht. Sagst du, was du für richtig hältst, bist du sofort in irgendeinem Lager. Sagst du nichts, fehlt die Klarheit, an der sich andere orientieren können. Ich glaube, wir brauchen einen dritten Weg. Einen, der zwischen Lagerdenken und Beliebigkeit liegt. Einen, auf dem man klar sagen darf, was einem wichtig ist, ohne anderen ihren Weg madig zu machen. Genau darüber spreche ich in der neuen SADDLE UP Folge. Über meine eigene Reitweise, über das, was mich daran so begeistert, und darüber, warum jede andere Reitweise trotzdem ihre Berechtigung hat. Zu unseren Ausbildungsprogrammen Buch dir dein 0€ Beratungsgespräch
- #267: Von der Wissens- zur Beurteilungsgesellschaft: Eine Entwicklung, die sich auch in der Pferdebubble abzeichnet18.05., 21:0218.05.2026, 21:0200:24:40
Ich hab neulich einen Artikel im Magazin "brand eins" gelesen, der mich seitdem nicht mehr loslässt. Es geht darum, dass wir uns von einer Wissensgesellschaft in eine Beurteilungsgesellschaft wandeln. Wissen ist überall verfügbar, dank Internet und KI sowieso. Aber das macht uns nicht klüger, es macht uns oft hilfloser. Und genau das beobachte ich auch in unserer Pferdebubble. Wir ertrinken in widersprüchlichen Wahrheiten. Wir konsumieren immer mehr. Und wir wissen am Ende oft weniger, was wir eigentlich tun sollen. In dieser Folge nehme ich dich mit in diesen Gedanken – und zeige dir, warum nicht mehr Wissen die Antwort ist, sondern Urteilskraft! Unsere Ausbildungsprogramme in der Übersicht: https://www.rideucation.de/uebersicht-programme/ Ein kostenloses Beratungsgespräch kannst du dir hier buchen: https://lp.rideucation.de/all-bertaungsgespraech/
- #266: Durchs Genick reiten: Manipulation nein danke, Nachgiebigkeit ja gerne! - Ein schmaler Grat11.05., 13:0111.05.2026, 13:0100:11:55
Ich hatte gefühlt alles durch. Von „du musst die Schwämmchen links-rechts ausdrücken" bis hin zu „du darfst am Zügel eigentlich gar nichts machen". Von „stell den Hals rund" bis zu „der Hals formt sich zuletzt". Und ehrlich? Irgendwann war ich einfach nur noch verwirrt. Bis ich irgendwann verstanden habe, dass „Ist der Hals rund?" eigentlich die falsche Frage ist. Denn es geht nicht darum, den Hals irgendwie in Form zu bringen, sondern darum, was das Pferd lernen muss, damit Bewegung für seinen Körper wirklich gesund & funktionell wird und zwar im GANZEN Pferdekörper. Und genau um diesen schmalen Grad zwischen Manipulation mit der Hand und reeller Nachgiebigkeit geht es in der heutigen Podcastfolge. Du möchtest lernen, deinem Pferd auf dem Weg zu gesunden Bewegungen unter dem Reiter wirklich zu helfen? Dann buch dir dein kostenloses Beratungsgespräch. Gemeinsam schauen wir, wo ihr beide gerade steht, was die nächsten Schritte sein können und natürlich, wie wir euch dabei unterstützen können. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram
- #265: Vom Senkrücken zur gesunden Bewegung - Svenjas Bodenarbeits-Ausbildungsreise04.05., 12:0704.05.2026, 12:0700:45:01
Svenja kam mit viel Unsicherheit zu uns: Ihr Pferd hatte einen ausgeprägten Senkrücken, aber sie wollte ihn trotzdem gut aufbauen. Aber am alten Stall war sie immer wieder mit vielen Meinungen konfrontiertet und das Gefühl nicht gut genug für ihr Pferd zu sein, noch nicht genug zu tun & zu wissen, wuchs.. Als sie zu uns in die Rideucation® PFERDE-Ausbildung kam wurde dann schnell klar: Reiten war zu diesem Zeitpunkt nicht der richtige Weg. Ein Anlass, für uns im Team genauer hinzuschauen. Bisher sprachen wir bei unserer PFERDE-Ausbildung immer vom REIT-Pferd. Doch genau hier entstand die Idee für unsere Bodenarbeits-Edition: Denn alles rund um die Bodenarbeit ist sowieso schon immer fester und wichtiger Bestandteil der regulären PFERDE-Ausbildung. Eine solide Basis vom Boden ist schließlich der Schlüssel, besonders für Pferde mit körperlichen Baustellen. Sie müssen erst (wieder) lernen, sich physiologisch korrekt zu bewegen. Genau daher haben wir uns entschieden, Rideucation PFERDE-Ausbildung in der Bodenarbeits-Edition anzubieten. Wir begleiten dich dabei, gesunde Bewegungsmuster vom Boden aus zu fördern und gezielt Muskulatur aufzubauen. Und für alle, die reiten möchten: Die ersten Schritte im Sattel sind ebenfalls mit dabei. Außerdem bekommst du mit unserem Bonus-Kurs „Das gesunde Reitpferd" endlich die Werkzeuge, um dein Pferd auch bei körperlichen Herausforderungen sinnvoll zu unterstützen. Hier geht's zum dieswöchigen Angebot: Die PFERDE-Ausbildung in der Bodenarbeits-Edition! Achtung: Die Ausbildung ist in dieser Form nur bis zum 10.05.26 buchbar & wenn du schnell entschlossen bist, bekommst du bis Mittwoch den 6.5.26 um 23:59 Uhr noch unseren Frühbücher-Bonus, das "Vortrags-Bundle" zu weiteren vertiefenden Themen rund um die Pferdeausbildung mit dazu! Du hast Fragen zur Ausbildung? Melde dich per Mail über info@rideucation.de, wir antworten so schnell wie möglich!
- #264: Wieso ich Handarbeit oft überbewertet & Longenarbeit oft unterbewertet finde27.04., 08:4527.04.2026, 08:4500:12:20
Was heißt das jetzt konkret für deine Handarbeit?! Wir bei Rideucation nutzen sie zu Beginn und während der Grundausbildung zum Lösen, Mobilisieren und um unserer Hilfen zu erklären. Zum Beispiel durch: Übertreten, Abkauübungen (I know noch nicht spektakulär, aber super wichtig.) Um physiologische Bewegungen (neu) zu lernen nutzen wir dann das Longieren am Kappzaum. Denn sobald die Kommunikation hier passt, lernt das Pferd, den Rücken loszulassen, sich zwanglos vorwärts zu bewegen und Balance zu finden. Und jetzt kommt der Punkt, den viele unterschätzen: Mehr braucht es erstmal nicht, um ein Pferd vom Boden aus sinnvoll aufzubauen und auf das Reiten vorzubereiten. Alles andere sind Extras: Dinge, die wir machen können, wenn wir Lust darauf haben oder wenn das Pferd sie wirklich aus anderen Gründen braucht. Und wenn du lernen möchtest, wie du dein Pferd vom Boden aus sinnvoll und nachvollziehbar aufbauen & ausbilden kannst, dann möchte ich dich ganz herzlich in unser 0€ Online-Seminar am Sonntag dem 03.05. einladen: „Handarbeit & Longieren am Kappzaum – Dank durchdachtem Trainingsprogramm am Boden endlich keine Angst mehr um den Pferderücken" Darin zeige ich dir unsere zwei wichtigsten Bausteine und wie wir damit Pferde Schritt für Schritt aufbauen, sodass sie sich langfristig gesund und bewegungsfreudig entwickeln können. Zusätzlich bekommst du einen Mini-Trainingsplan, mit dem du die Inhalte direkt in deinen Alltag übertragen kannst.
- #263: Handarbeit & Longieren am Kappzaum: Dank durchdachtem Trainingsprogramm am Boden endlich keine Angst mehr um den Pferderücken!21.04., 21:3721.04.2026, 21:3700:09:36
Sichere dir deinen Platz in unserem 0€ Online-Seminar "Handarbeit & Longieren am Kappzaum" - Hier legen wir die Grundlage für gesunderhaltendes Gymnastizieren vom Boden und ich gebe dir endlich wieder Orientierung zwischen all den vielen Methoden und Übungsideen. Lass uns mit klarem Blick auf die Tragfähigkeit & den Rücken deines Pferdes schauen - keine Panikmache, sondern einfach nach Prinzipien reeller und realistischer Pferdeausbildung! Ich möchte dir außerdem unsere zwei liebsten Methoden zeigen, mit denen wir Pferde sinnvoll trainieren und auch wie wir es so langfristig schaffen, bewegungsfreudige und feine Reitpferd auszubilden. Und vor allem: Dass das auch für dich und dein Pferd möglich ist! Außerdem bekommst du einen Mini-Trainingsplan, mit dem du die neuen Impulse direkt in deinen Trainingsalltag integrieren kannst. Also bucht dir jetzt deinen Platz für 0€ und sei am 03.05. um 19:30 dabei! PS: Aufzeichnung inklusive. Ich freue mich auf dich!
- #262: Methoden-Wirrwarr in der Bodenarbeit: Was braucht es wirklich für ein gesundes Pferd bei all dem Überangebot?13.04., 22:4313.04.2026, 22:4300:20:52
Bei meinem Suelo ist das Ziel klar: ein feines, gesundes Reitpferd. Und genau darauf achte ich, bei jeder Form der Bodenarbeit. Deshalb geht es für uns auch nicht darum, Methoden zu bewerten. Sondern darum zu verstehen, was ein Pferd wirklich braucht: mobilisieren & lösen physiologische Bewegungsmuster entwickeln Und darauf aufbauend zu entscheiden, wie wir das erreichen, also mit welcher Methode. Für uns sind das Longieren am Kappzaum und die klassische Handarbeit dabei zentrale Bausteine. Das heißt nicht, dass andere Methoden oder Vorgehensweisen schlecht sind, sondern wir wählen diese beiden, weil sie perfekt zum Rest der Ausbildungslogik passen, die wir im Gesamten verfolgen. Alles andere? Kann sinnvoll ergänzt werden. Ich arbeite zum Beispiel auch gerne mit Clickertraining, baue trainingstherapeutische Übungen ein oder mache Stangenarbeit. Aber hier gilt für mich: ich mache mich nicht verrückt vor lauter Optionen, sondern folge meiner Freude & den Bedürfnissen meines Pferdes. In der aktuellen Podcastfolge spreche ich genau darüber: Was braucht es wirklich für gesunderhaltende Bodenarbeit und wie findest du deinen eigenen Weg?
- #261: Pferdeausbildung ist mehr als nur Reiten: Wie mein Wochenplan bei verschiedenen Pferden aussieht (inkl. Bodenarbeit)06.04., 20:5506.04.2026, 20:5500:26:26
Und ein Punkt, der oft vergessen wird: Deine eigenen Kapazitäten und das, was dir und deinem Pferd Freude macht! Wir können uns Unterstützung durch Freunde oder Reitbeteiligungen holen, Spazieren gehen kann auch mal Fahrradfahren sein, Handarbeit lässt sich durch Arbeit am Kappzaum ersetzen. Entscheidend ist nicht „die perfekte" Methode, sondern der rote Faden dahinter und natürlich, dass dein Pferd rückenfreie Pausentage bekommt. Und auch wenn gutes Reiten dem Pferd auch gut tut, Reitergewicht ist und bleibt eine Kompression für den Rücken. Deshalb gehören rückenfreie Einheiten in jede Woche – egal auf welchem Stand dein Pferd ist. In der aktuellen Podcastfolge sprechen wir genau darüber, wie ein sinnvoller Wochenplan aussehen kann – je nach Pferd, Ziel und Trainingszustand.
- #260: Vermeide die "eine Übungs-Falle"30.03., 17:2930.03.2026, 17:2900:10:55
"Aber ihr empfehlt doch auch Übungen?" Ja. Wir empfehlen Übungen immer im Kontext einer durchdachten Ausbildung. Für das Pferd und genauso für den Reiter. Denn natürlich können Übungen Impulse geben, neue Wege aufzeigen und helfen, Dinge besser zu verstehen. Die entscheidenden Fragen sind dabei: Ist mein Pferd körperlich und koordinativ überhaupt schon bereit dafür? Und wie und wann bette ich die Übung sinnvoll in meinen Ausbildungsplan ein? Denn Seitengänge, Stangenarbeit oder auch Bodenarbeit sind oft deutlich anspruchsvoller, als sie auf den ersten Blick wirken, und brauchen eine passende Grundlage. Und auch typische Themen wie Kopf hoch, Eilen oder ein angespannter Sitz lassen sich selten über eine einzelne Übung lösen, sondern lösen sich meist in der Basis der Ausbildung. In der aktuellen Podcastfolge gebe ich dir meine Impulse zu genau diesem Thema. Und wenn du dir unsicher bist, wo dein Pferd in seiner Grundausbildung gerade steht, dann mach unseren 0 € Ausbildungs-Check.
- #259: Ausgebrannt vom Pferdebesitzer-Sein. Was nun? - Im Gespräch mit Hilka Rickers23.03., 20:2823.03.2026, 20:2800:50:34
Die Frage ist nicht, ob alles ideal ist, sondern ob wir eine goldene Mitte für uns und unser Pferd finden. In der aktuellen Podcastfolge spreche ich gemeinsam mit Hilka von @kartoffel_und_rakete genau darüber: Warum sich so viele PferdebesitzInnen ausgebrannt fühlen, wie diese Spirale entsteht und wie du wieder mehr Leichtigkeit in deinen Alltag mit Pferd bringen kannst. Hilka ist Psychotherapeutin (für Menschen) und Pferdephysiotherapeutin und beschäftigt sich in ihrer täglichen Arbeit sowie auf ihrem Account intensiv mit Pferdegesundheit, Psychosomatik beim Pferd und der mentalen Belastung als PferdebesitzerIn. Kennst du Momente, in denen dir mit deinem Pferd alles zu viel wird?
- #258: Mentale Losgelassenheit: Warum dein Pferd mit der Zeit "von allein" ruhiger wird16.03., 01:0116.03.2026, 01:0100:10:55
Nein, Nervosität ist keine Charakterschwäche, sondern hat immer einen Grund. Pferde brauchen als Fluchttiere ein Gefühl von Sicherheit. Dieses entsteht durch Beziehungsarbeit und eine gute, reelle Ausbildung. Klar kann man gezieltes Antischrecktraining machen. Aber die Erfahrung aus der Pferdeausbildung zeigt oft, dass mentale Losgelassenheit dann entsteht, wenn wir uns auch um die körperliche Losgelassenheit kümmern. Je besser und weiter ein Pferd ausgebildet ist, desto leichter kann es körperlich loslassen – und damit häufig auch mental. In der heutigen Podcastfolge erzähle ich dir von meiner Geschichte mit Askur und warum mehr Gelassenheit im Training oft mit besserer Balance beginnt. Und wenn du dir nicht sicher bist, wie weit dein Pferd in seiner Grundausbildung wirklich ist, hilft dir unser 0 € Ausbildungs-Check. Finde heraus: Welche Lektionen und Übungen aktuell Sinn für euch machen Was vielleicht noch zu viel oder zu früh ist Du bekommst ein 26-seitiges PDF zum Download, Ausdrucken und direkten Ausfüllen.
- #257: Wenn endlich alles ineinander greift - Wie Milla durch eine solide Grundausbildung zum feinen Reiten gekommen ist09.03., 19:5809.03.2026, 19:5800:35:45
Back to basics fühlt sich für viele Reiter erstmal nach einem Rückschritt an. Wie ein Eingeständnis, dass etwas nicht funktioniert hat. Aber genau darum geht es nicht. Es ist völlig egal, ob Reiter ihr Pferd selbst ausgebildet haben oder ob jemand anderes die Ausbildung begonnen hat. Ein Neustart bedeutet nicht, dass vorher alles falsch war. Er bedeutet nur, dass Reiter und Pferd sich noch einmal Zeit für ein Fundament nehmen, bei dem jeder Schritt sinnvoll auf den nächsten aufbaut. So lassen sich Fehler vermeiden und Ursachen für Rittigkeitsprobleme überhaupt erst erkennen. Bei Mila und ihrer Spanierstute Coco war genau das der Wendepunkt für Cocos Gesundheit. Früher hatte Coco immer wieder Verspannungen und regelmäßig Physiotherapie. Heute ist das kaum noch nötig, weil sich ihr Körper durch die Ausbildung ganz anders organisiert hat. Sie ist locker, beweglich und arbeitet entspannt. Denn gutes Reiten soll Pferde langfristig gesund erhalten. Und manchmal beginnt dieser Weg eben damit, noch einmal neu anzusetzen.
- #256: Innerhalb kürzester Zeit von der Schüler-Rolle in die Trainer-Rolle: Wie Giuli mit der TRAINER-Ausbildung durchgestartet ist02.03., 18:1302.03.2026, 18:1300:23:33
Viele spielen mit dem Gedanken, irgendwann unterrichten zu wollen. Oft bleibt es bei diesem Gedanken, weil da diese leise Stimme ist, die sagt, dass man selbst noch nicht weit genug sei, dass das eigene Pferd noch nicht perfekt läuft oder dass man erst noch dieses oder jenes erreichen müsste. Was im Außen wie eine berufliche Entscheidung wirkt, ist im Kern of eher eine Haltungsfrage. In der aktuellen Podcastfolge des Saddle Up Podcasts spreche ich mit Giuli, eine unserer lizenzierten Trainerinnen, darüber, wie sich dieser Weg wirklich anfühlt, welche inneren Hürden auftauchen und warum viele länger zögern, als es eigentlich nötig wäre. Wenn dich diese Rolle *trotzdem* reizt und du dir vorstellen kannst, diesen Weg ernsthaft zu gehen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Gestern Abend hat unser Infoabend zur Rideucation Trainerausbildung stattgefunden. Damit ist die Bewerbungsphase für den Ausbildungsbeginn im Oktober 2026 offiziell eröffnet. Die Plätze sind durch unsere Praxistage begrenzt und wir vergeben sie ausschließlich nach einem persönlichen, kostenlosen und unverbindlichen Infogespräch. Wir freuen uns schon sehr auf die nächste Runde.
- #255: Wann bin ich gut genug, um Trainerin zu werden?23.02., 01:0123.02.2026, 01:0100:12:18
„Darf ich mich überhaupt TrainerIn nennen?" Diese Frage stellen sich oft genau die Menschen, die eigentlich besonders gut in die Reitlehrer-Rolle passen! In der heutigen Podcastfolge nehme ich dich mit in meinen eigenen Start ins Trainer-Dasein – und erzähle dir, warum auch du deine Selbstzweifel getrost hinter dir lassen darfst. Und wenn du den Wunsch in dir spürst, Reitunterricht zu geben, dann komm zu unserem 0 € Infoabend zur Rideucation TRAINER-Ausbildung. Gemeinsam mit Gleichgesinnten sprechen wir darüber, was es wirklich braucht, um fairen und fundierten Reitunterricht zu geben – und somit zu der TrainerIn zu werden, die du dir selbst früher gewünscht hättest. Und ja: Es geht dabei nicht in erster Linie darum, wie gut du selbst reitest. Sondern darum, wie du Wissen vermittelst und Menschen wie Pferde sicher durch Lernprozesse begleitest. Also wenn du dieses Kribbeln im Bauch fühlst & Lust hast, dein Wissen an andere ReiterInnen weiterzugeben, dann sei am 01.03.26 um 19:30 Uhr dabei!
- #254: Von der Leidenschaft zum Nebenberuf- Wie Isabelle den Schritt ins Trainer-Dasein gewagt hat18.02., 09:1918.02.2026, 09:1900:42:00
„Keine eigene Website & trotzdem genug Reitschüler." Isabelle arbeitet nebenberuflich als RideucationTrainerin & hat sich ihren Kundenstamm ohne Social-Media Hustle oder ewiges Marketing aufgebaut. Inzwischen hat sie einen festen Kundenstamm & gibt 4–6 Reitstunden am Wochenende (im Sommer zusätzlich abends unter der Woche). In der heutigen Podcastfolge erzählt sie von ihrem Weg, ihrer Ausbildungszeit bei uns und ihrem Unterrichtsalltag. Du willst gerne unterrichten, aber wartest noch auf den Moment, in dem du dich endlich traust? Doch lass mich dir sagen: Mit dem richtigen Werkzeugkoffer ist es absolut möglich, deine Leidenschaft zum erfolgreichen (Neben-) Beruf zu machen! Wenn du wissen willst, wie du Unterricht so gestaltest, dass SchülerInnen begeistert vom Pferd steigen & wie daraus ein planbarer (Neben-)Verdienst inklusive "Abends-erfüllt-nach-Hause-kommen"-Effekt entstehen kann, dann laden wir dich zum 0€ Infoabend zur Rideucation TRAINER-Ausbildung ein: „Von der Leidenschaft zum (Neben-)Beruf: Wie du faires Reiten vermittelst & dir damit eine erfolgreiche (neben-) berufliche Selbstständigkeit aufbaust" Lerne, was es wirklich braucht, um als TrainerIn durchzustarten: Von fachlichem Know-how bis zum pädagogischen Werkzeugkoffer fürs Unterrichten.
- #253: Reitschul-Checkliste: Woran erkenne ich eine gute Reitschule/ Reitschul-Unterricht?09.02., 21:4709.02.2026, 21:4700:28:51
Jedes Pferd & jeder Mensch hat es verdient, Reiten in einer guten, pferde- und menschengerechten Lernatmosphäre zu lernen. In der Praxis ist es jedoch oft schwer, auf den ersten Blick zu erkennen, wie gut oder schlecht eine Reitschule diesen Anspruch wirklich lebt. Viele merken erst nach zahlreichen Reitstunden und inneren Zweifeln, dass etwas nicht zu ihren eigenen Werten passt. Genau deshalb haben wir uns in der heutigen Podcastfolge damit beschäftigt, woran du schon in der ersten Stunde erkennst, ob du DEINE Reitschule gefunden hast oder du lieber weitersuchst. Kleiner Disclaimer: Uns ist bewusst, dass Reitschulen zu führen eine große Verantwortung ist. Verantwortung für viele Pferde ebenso wie für die Lernwege vieler Reiterinnen und Reiter. Und klar: letztlich ist es nicht selten auch eine Frage des Geldes… Gleichzeitig prägt der Unterricht natürlich maßgeblich, welche ReiterInnen wir für unsere Pferdewelt ausbilden. Für uns sind das Menschen mit Mitgefühl, fachlichem Grundverständnis, die sich im Unterricht sicher fühlen und Freude am Reiten haben. Aus diesem Gedanken heraus ist vor inzwischen so einigen Jahren auch Rideucation selbst entstanden. Unser Vision damals, wie heute: Reiten pädagogischer zu denken, Zusammenhänge verständlich zu machen & zu zufriedeneren Pferden & ReiterInnen beizutragen. Und wenn du dir Impulse zum feinen Reiten wünschst, dann hol dir unseren 0€ Sitzcheck, der inzwischen bereits tausend ReiterInnen auf ihrer Lernreise begleitet hat.
- #252: Schulpferde: Liegt es an mir oder meinem Schulpferd, wenns nicht klappt?02.02., 22:2902.02.2026, 22:2900:22:19
Im klassischen Sinne bzw. aus historischer Sicht waren „Schulpferde" die „besten" Pferde im Stall. Sie waren über Jahre fein und weit ausgebildet, zuverlässig und gut betreut – und genau deshalb wurden sie für den Unterricht eingesetzt. Erst ab Mitte des letzten Jahrhunderts wurde Reiten zunehmend Breitensport. Pferdeausbildung musste plötzlich -> wirtschaftlich -> effizient -> massentauglich sein. Dadurch wurde Reiten so viel mehr Menschen zugänglich gemacht & darf uns bis heute begeistern, aber auch Spuren hinterlassen. Kein Wunder also, dass es heute oft an gut ausgebildeten, ausreichend begleiteten und langfristig gesunden Schulpferden mangelt. Wenn du also immer wieder an dir zweifelst, obwohl du dir Mühe gibst, lohnt sich ein Perspektivwechsel. Vielleicht brauchst du nicht noch genauere Hilfen – sondern einen Ort, der dich und das Pferd besser begleitet. Buche dir gerne mal unser kostenloses Beratungsgespräch. Und weil uns dieses Thema direkt gepackt hat, gibt es dazu heute eine Podcastfolge rund um Schulpferde. Nächste Woche folgt Teil 2 – mit konkreten Impulsen zur Reitschulsuche.
- #251: Was heute fast niemand mehr lehrt: Gespräch mit Lucia Zahrte26.01., 01:0126.01.2026, 01:0100:49:00
In einer Studie wurde gezeigt, dass sich die Belastung der Vorhand bei verschiedenen Kopf-Hals-Positionen maximal um 2 % verändert. Bei einem 500 kg schweren Pferd sind das gerade einmal 10 kg! In der Dehnungshaltung wird die Vorhand deines Pferdes nur um 0,02 % mehr belastet als in freier Kopf-Hals-Haltung ohne Reitergewicht. Das entspricht dem Gewicht EINER Tafel Schokolade! Die Dehnungshaltung ermöglicht es dir, die Schubkraft deines Pferdes schonend zu trainieren und zu entwickeln. So bereitest du es gesund auf eine spätere Aufrichtung und Versammlung vor. Und ja … nur weil du deinem Pferd den Zügel hingibst, lässt es nicht automatisch den Hals fallen. Dazu gehören noch ein paar Punkte mehr, die du beachten darfst (insbesondere deinen Sitz und deine Hilfengebung). Also: Mach dir keine Sorgen um die Vorhand deines Pferdes, sondern nutze die Dehnungshaltung als wertvolles Trainingsinstrument & verstehe die Ausbildungslogik! Denn klar, Versammlung und Lastaufnahme der Hinterhand sind großartig, aber eben nur, wenn das Pferd so weit ist. In der heutigen Podcastfolge mit @lucia.zahrte haben wir über reelle Ausbildung von Pferd und Reiter gesprochen. Hör doch gleich mal rein. Du bist unsicher, in welcher Ausbildungsstufe dein Pferd eigentlich aktuell steht? Genau dafür haben wir unseren 0 € Ausbildungs-Check entwickelt: Teste ehrlich: Wo steht dein Pferd wirklich in seiner Ausbildung? Finde die Lücken: Erkenne, was deinem Pferd für echte Gymnastizierung noch fehlt. Erhalte Klarheit: Verstehe, welche Übungen wirklich sinnvoll sind und welche dich nur frustrieren.
- #250: Dank der Wissenschaft zu einer gemeinsamen Norm im Reitsport - Equinorm im Gespräch19.01., 18:4319.01.2026, 18:4300:42:12
Was ist eigentlich „Pferdegerecht"? Und wer entscheidet das? Alle wollen das Beste fürs Pferd, doch jede Person ist von einem anderen Weg dorthin überzeugt. Obwohl wir die gleiche Leidenschaft teilen, reitet jeder scheinbar in seinem eigenen Lager. Gleiche Begriffe mit völlig unterschiedlichen Bedeutungen Viel Meinung, aber wenig Miteinander Verhärtete Fronten, statt einem Austausch auf Augenhöhe Und dabei wollen doch eigentlich alle dasselbe -> das Beste fürs Pferd. Aber was wäre, wenn wir diese Frage nicht mehr nur subjektiv beantworten würden, sondern einen wissenschaftlich fundierten Konsens finden könnten, der messbar macht, was dem Wohl des Pferdes dient – und was eben nicht? Das Institut @equinorm_institut will zusammen mit der TH Köln mittels einer Delphi-Studie erforschen, wie ein reitweisenübergreifender Mindeststandard für pferdegerechtes Reiten aussehen könnte. Sie stehen für den Anspruch, Pferdewohl messbar zu machen, um somit den Reitsport zukunftsfähig zu machen. Die zentrale Frage dabei lautet: Was ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich alle verständigen können, die mit dem Pferd zu tun haben? In der aktuellen Podcastfolge geben Michael & Bettina aus dem EQUINORM-Team Einblicke in die Hintergründe & Durchführung der Studie sowie in die Vision, was daraus entstehen könnte.
- #249: Blick nach vorne im neuen Jahr: 3 Fragen, die du dir jetzt stellen solltest12.01., 01:0112.01.2026, 01:0100:20:55
Immer wieder dieselben Baustellen im Pferdetraining? Dann ist jetzt der Moment, dich zu fragen: Wo soll's 2026 eigentlich hingehen und was braucht es dafür „wirklich"? Und wenn es eine Zeit gibt, um Ziele zu stecken, dann ist es doch die erste Zeit im neuen Jahr. Wann immer ich mir neue Ziele mit meinen Pferden setze, haben sich für mich drei Fragen bewährt, die auch dir helfen können, jetzt die Weichen für 2026 zu stellen: Was ist eigentlich MEIN Ziel mit meinem Pferd? (z.B. entspannt Ausreiten, Dressurreiten, etc...) Was müssen wir gemeinsam dafür können? Und wie kommen wir „entspannt" dorthin? Ob du endlich sicher im Gelände galoppieren willst, alleine ausreiten möchtest oder dir eine feine Kommunikation auf dem Reitplatz wünschst = die Basis wird (das vermute ich zumindest) bei uns allen sehr ähnlich sein: Gemeinsam eine gute Zeit haben. Eine faire gemeinsame Kommunikation als Grundlage. Den Pferdekörper so vorbereiten, dass er sich gesund bewegen kann (auch ohne dem Bewegungsapparat beim Tragen zu schaden). Klar ist: Jedes Pferd und jeder Reiter brauchen eine solide Grundausbildung, erst danach kommt die Spezialisierung bzw. deine konkreten Wünsche. Und Spoiler... Wenn man sich diese Zeit nicht nimmt, werden dieselben Themen immer wieder auftauchen (nur eventuell in anderen Facetten). Wenn du jetzt das Gefühl hast: Yes, ich will mir die Zeit nehmen und dieses Jahr mit Klarheit in meine Pony-Ziele starten,ich will das mal sortieren, mir bewusst Zeit für neue Ziele nehmen! Dann mach's dir gemütlich und hör in meine neue Podcastfolge rein. Und wenn du dir nicht sicher bist, wie weit dein Pferd in seiner Grundausbildung wirklich ist, hilft dir unser 0€ Ausbildungs-Check. Finde heraus: Welche Lektionen & Übungen aktuell Sinn für euch machen Was aktuell vielleicht auch noch zu viel/ zu früh ist? Du bekommst ein 26-seitiges PDF zum Download, Ausdrucken & direkt Ausfüllen.