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548 Episoden · neueste 13.10.

Episoden

548
  1. News AI 29/26: Apple vs. OpenAI // GPT 5-6 // ChatGPT Work // Anthropic J-Space // Muse Spark 1.1 // Grok 4.5
    16.07., 07:0000:43:41

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In den AI News 29 tauchen wir tief in die aktuelle Dynamik der großen Sprachmodelle ein. Wir starten mit den neuesten Updates von OpenAI rund um GPT-5.6 und die drei verschiedenen Modellreihen. Warum die Wahl der richtigen Konfiguration bei 15 verschiedenen Optionen mittlerweile fast zur Wissenschaft wird und was es mit dem neuen „Token-Maxing“ auf sich hat, erfahrt ihr zu Beginn der Folge. Außerdem werfen wir einen Blick auf die neue ChatGPT Mac App, die jetzt „Work“ und „Codex“ unter einem Dach vereint. Ein großes Thema ist der juristische und politische Schlagabtausch im Silicon Valley. Während Sam Altman einen AI Permanent Fund nach dem Vorbild Alaskas vorschlägt, um den US-Staat mit 5 % an OpenAI zu beteiligen, weht aus Cupertino ein scharfer Wind: Apple hat eine Klage eingereicht. Es geht um den Vorwurf des systematischen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen durch Hunderte abgeworbene Mitarbeitende. Wir diskutieren die Hintergründe und fragen uns, wie viel Altruismus wirklich in den aktuellen Vorschlägen der Tech-Giganten steckt. An der Modell-Front gibt es ebenfalls reichlich Bewegung: Meta hat mit Muse Spark 1.1 ein hocheffizientes Modell veröffentlicht, das preislich aggressiv positioniert ist. Zeitgleich schickt xAI Grok 4.5 ins Rennen, kämpft aber mit Diskussionen über den Umgang mit Nutzer:innendaten. Für alle, die sich für Open-Weights und Reinforcement Learning interessieren, schauen wir uns Verifiers von Prime Intellect an. Auch aus Deutschland gibt es Neuigkeiten: Das Konsortium hinter dem Projekt Soofi hat ein 30B-Modell veröffentlicht – wir loben die Initiative, rätseln aber über den sehr „traditionellen“ Web-Auftritt der Forschungsgruppe. Zum Abschluss erwartet euch ein Deep Dive in die Forschung von Anthropic. Mit dem J-Space ist es gelungen, Claude gewissermaßen beim Denken zuzusehen. Basierend auf der Global Workspace Theory lässt sich visualisieren, welche Konzepte das Modell gerade intern priorisiert. Wir erklären euch, wie man durch Manipulation dieses Raums Antworten verändern kann und warum Claude plötzlich merkt, wenn es in einem Test-Szenario „gefangen“ ist. Den im Podcast erwähnten Playground zum Ausprobieren findet ihr hier. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  2. News 28/26: EU-Rekordstrafe gegen Google // AI vs. Open Source // Midjourney Medical
    09.07., 06:0000:42:42

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In dieser Woche geht es um eine der höchsten Wettbewerbsstrafen der EU-Geschichte, um die Frage, wie Open-Source-Projekte mit dem Ansturm AI-generierter Beiträge umgehen, und um den vielleicht größten Plot Twist der AI-Branche. Ihr habt noch kein Ticket für die programmier.con 2026? Dann nutzt jetzt noch die Chance und nehmt am 25. und 26 November an unserem Event rund um Web und AI teil! Mehr unter: https://con.programmier.bar/ Der Europäische Gerichtshof hat die Berufung von Google und Alphabet abgewiesen und damit die Strafe von 4,1 Milliarden Euro endgültig bestätigt. Im Kern ging es um Android: Wer den Play Store auf seinen Geräten haben wollte, bekam auch Chrome und die Google-Suche vorinstalliert. Wir ordnen ein, wie sehr so eine Summe einen Konzern wie Google überhaupt trifft. Bei tldraw, einem quelloffenen Whiteboard, wurde ein Issue eröffnet, um die komplette Test-Suite aus dem offenen Repository in ein geschlossenes zu verschieben. Der Hintergrund: Immer wieder bauen Leute mit AI so lange ein Konkurrenzprodukt nach, bis alle Tests durchlaufen, und deklarieren das Ergebnis dann als gleichwertig. Wir diskutieren, warum der Ansatz nur bedingt hilft und der Autor am Ende selbst zurückruderte. Der zweite Fall ist für uns fast noch spannender: Die Game Engine Godot hat eine sehr explizite Policy gegen die Flut AI-generierter Pull Requests aufgestellt, inklusive Auto-Ban für reines Vibe-Coding und einer Kennzeichnungspflicht für AI-Beiträge. Wir fragen uns, ob so ein Verteidigungsmodus der richtige Weg ist. Zum Schluss bringt Dave den Plot Twist mit: Midjourney, eigentlich bekannt für Text-to-Image und ganz ohne Fremdkapital profitabel, steigt mit Midjourney Medical in den Gesundheitssektor ein. Das Ziel ist ein Bildgebungsgerät, das euch in rund 60 Sekunden und ganz ohne Strahlung von Kopf bis Fuß scannen soll. Wir sprechen über den geplanten Spa in San Francisco, die kritischen Stimmen aus der Physik und darüber, warum das Ganze zuerst wie ein verspäteter Aprilscherz klingt. Außerdem gibt es am Ende noch einen Hinweis zum Azure Community Day 2026 in Köln mit bekannten Gesichtern. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  3. Deep Dive 211 – Transformers.js mit Nico Martin
    07.07., 06:0001:18:31

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In dieser Folge begrüßen wir einen alten Bekannten in der programmier.bar: Nico Martin, Machine Learning Engineer bei Hugging Face und gern gesehener Podcast-Gast und programmier.con-Speaker. Während Nico bei seinen letzten Besuchen noch über WordPress und PWAs sprach, tauchen wir heute tief in die Welt von WebML ein. Wir besprechen, wie ihr mit Transformers.js modernste Machine-Learning-Modelle direkt in euren JavaScript-Anwendungen ausführt – egal ob im Browser, in Node.js, Bun oder Deno. Warum sollte man ML-Modelle überhaupt lokal beim Team oder den Endnutzenden laufen lassen, statt einfach eine API anzufragen? Nico erklärt uns die Vorteile von On-Device AI: von maximaler Privacy über Offline-Verfügbarkeit bis hin zur Vermeidung von Latenzen bei großen Mediendateien. Wir räumen mit dem Vorurteil auf, dass Machine Learning im Web nur aus Chatbots besteht, und schauen uns spannende Use Cases wie Background Removal, Voice Activity Detection oder lokale Audio-Transkription an. Und natürlich stellt Nico auch die neusten Updates von Transformers.js vor, das gerade in Version 4 erschienen ist und jetzt unter anderem seine eigene Tokenizer Library mitbringt. Er erklärt uns auch, welche Herausforderungen es bei der Gestaltung der APIs gab und wie Transformers.js es schafft, dutzende Use-Cases, unterschiedliche APIs und eine quasi endlose Anzahl an Modellen zu vereinen und erfolgreich zu abstrahieren. Außerdem sprechen wir über die zugrundeliegende ONNX Architektur und Runtime und beleuchten, was damit alles geht und was nicht. Wir sprechen über Herausforderungen im Caching, der Bandbreite des Clients und strikte RAM-Limitierungen, insbesondere in mobilen Browsern. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube Musik: Hanimo

  4. News AI 27/26: Seedance 2.5 // GPT 5.6 // GLM 5.2 // Cursor iOS App // US vs. China // Gemini Computer Use
    02.07., 07:0000:42:33

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Philipp meldet sich in dieser Folge direkt von der AI Engineering World Fair in San Francisco und bringt spannende Einblicke in die neueste Entwicklung von Cursor mit. Die beliebte IDE ist nun als iOS-App verfügbar und erlaubt es euch, mithilfe von Remote Agents und virtuellen Maschinen auch von unterwegs an euren Projekten zu arbeiten. Dabei setzt das Team auf eine nahtlose Integration von Cloud-Umgebungen, die sich trotz mobiler Plattform fast wie lokales Coding anfühlt. Im Bereich der Videogenerierung sorgt ByteDance mit Seedance 2.5 für Aufsehen. Das Modell generiert nun bis zu 30 Sekunden lange Clips in 4K-Auflösung und 10 Bit Farbtiefe. Besonders beeindruckend ist die Möglichkeit, bis zu 50 Referenzbilder einzuspeisen, um die Konsistenz einer Storyline präzise zu steuern. Während die Technik rasant fortschreitet, formiert sich in Hollywood Widerstand in Form von Klagen großer Studios wie Disney und Universal, während andere bereits strategische Partnerschaften mit KI-Unternehmen eingehen. Die GPT 5.6-Reihe mit den Modellvarianten Sol, Terra und Luna wurde offiziell vorgestellt. Doch wer gehofft hat, die volle Power des Sol-Modells sofort nutzen zu können, wird enttäuscht. Aufgrund strenger Sicherheitsauflagen der US-Regierung bleibt der Zugang vorerst auf einen kleinen Kreis ausgewählter US-Unternehmen beschränkt. Diese Entwicklung markiert einen Wendepunkt, da staatliche Behörden nun aktiv in die Release-Zyklen der großen KI-Labore eingreifen und internationale Veröffentlichungen vorerst blockieren. Gleichzeitig verschärft sich der Ton zwischen den USA und China. Anthropic wirft Alibaba vor, sogenannte Distillation Attacks in massivem Ausmaß durchgeführt zu haben. Dabei wurden Millionen von Anfragen genutzt, um die Fähigkeiten der neuesten Modelle „abzuzapfen” und für das Training eigener, chinesischer Modelle zu verwenden. Dies führt zu einer hitzigen Debatte darüber, wie sich KI-Anbieter vor dem Diebstahl ihres geistigen Eigentums schützen können und welche Rolle die Politik bei der Verteidigung technologischer Vorsprünge spielen muss. Dass aus China extrem leistungsfähige Modelle kommen, beweist auch Z.ai mit GLM 5.2. Dieses Open-Weights-Modell unter MIT-Lizenz überzeugt in ersten Benchmarks besonders im Coding-Bereich und spielt qualitativ in einer Liga mit den großen kommerziellen Modellen von Anthropic und OpenAI. Da es über Provider wie OpenRouter extrem kostengünstig verfügbar ist, stellt es eine spannende und preiswerte Alternative für eure automatisierten Entwicklungs-Workflows dar. Google schläft ebenfalls nicht und spendiert Gemini das Computer Use Tool in einer neuen Version. Damit ist die KI in der Lage, Browser, Desktop-Umgebungen oder sogar mobile Betriebssysteme wie Android und iOS eigenständig zu steuern. Zuletzt gibt es Neuigkeiten aus der Hardware-Ecke: OpenAI arbeitet gemeinsam mit Broadcom an „Jalapeno”, einem spezialisierten Chip für effizientere Inference, um die steigenden Rechenanforderungen und Token-Kosten langfristig in den Griff zu bekommen. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  5. News 26/26: Deno Desktop // JetBrains Junie Coding Agent // Claude Design und Claude Tag
    25.06., 07:0000:43:31

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Wir sprechen über Deno Desktop und den Versuch, Desktop-Anwendungen ohne Electron-Ballast zu bauen, über den offiziellen Release von JetBrains’ KI-Agent Junie inklusive neuer Debugging- und Planning-Features sowie über gleich zwei spannende Updates von Anthropic: Claude Design und Claude Tag. Deno galt zuletzt für viele als Wackelkandidat im JavaScript-Ökosystem: Entlassungen, eingestellte Infrastruktur-Angebote und zurückgezogene Features sorgten für Zweifel an der Zukunft des Projekts. Mit Deno 2.9 setzt das Team nun jedoch ein deutliches Zeichen. Besonders spannend: „Deno Desktop“, ein neuer Ansatz für Desktop-Anwendungen, der die Vorteile von Electron und Tauri kombinieren soll. Statt ein komplettes Chromium-Bundle mitzuliefern, nutzt Deno die WebView des Betriebssystems und verspricht damit deutlich kleinere Anwendungen – ohne auf die bekannte JavaScript- und TypeScript-Toolchain verzichten zu müssen. Außerdem sprechen wir über den offiziellen Release von Junie, dem KI-Coding-Agenten von JetBrains. Nach der Beta-Phase bringt Junie einige spannende Funktionen mit, darunter agentisches Debugging direkt in der IDE, einen erweiterten Planning-Modus für größere Features und flexible Modellwahl über verschiedene LLMs hinweg. Besonders interessant: Entwicklungspläne werden als bearbeitbare Dokumente dargestellt, sodass Teams gemeinsam mit der KI an Lösungsansätzen arbeiten können, bevor überhaupt Code geschrieben wird. Auch Anthropic hat wieder nachgelegt. Claude Design soll künftig deutlich besser mit bestehenden Designsystemen und Brand-Guidelines umgehen und konsistentere Ergebnisse liefern. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf Claude Tag: Anthropic positioniert Claude zunehmend als Teammitglied statt als persönlichen Assistenten. Die KI kann in Slack-Threads mitarbeiten, Aufgaben aus Diskussionen ableiten, mit GitHub und Linear interagieren und sogar proaktiv auf Probleme hinweisen. Damit verschiebt sich der Fokus von individueller KI-Unterstützung hin zu echter Team-Kollaboration mit KI-Agenten. Zum Abschluss diskutieren wir, welche Auswirkungen solche kollaborativen KI-Systeme auf Entwicklungsprozesse haben könnten, wo aktuell noch Kosten- und Workflow-Fragen offen sind und warum die kommenden Monate zeigen werden, ob diese neuen Agenten-Ansätze tatsächlich den Arbeitsalltag von Entwicklungsteams verändern. Wir bitten die Qualität zu entschuldigen - leider kam es zu Problemen bei der Aufzeichnung der einzelnen Audio-/Video-Spuren. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  6. Deep Dive 210 – Vision to Act Pyramide mit Paula Ostmann
    23.06., 06:0000:57:26

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Die To-Do-Liste quillt über, das Postfach platzt aus allen Nähten und das Gefühl, permanent im Stress zu sein, gehört schon fast zum guten Ton. In unserer neuen Deep-Dive-Folge haben sich Dave und Dennis direkt von der DecompileD-Konferenz Verstärkung geholt: Paula Ostmann, Engineering Managerin bei elevait, ist zu Gast und spricht über ein Problem, das wohl fast jedes Tech-Team kennt – die permanente Überlastung. Unter dem Titel „There are no awards for being the busiest“ erklärt Paula, warum blinder Aktionismus uns nicht weiterbringt und wie wir stattdessen lernen, die richtigen Prioritäten zu setzen. Wusstet ihr, dass der Schlüssel zu einem entspannteren und gleichzeitig erfolgreicheren Arbeitsalltag in einer klaren Struktur liegt? Paula stellt uns ihr selbst entwickeltes Framework vor: die Vision-to-Act-Pyramide. Dieses Modell hilft Teams dabei, eine durchgehende Kohärenz von der übergeordneten Mission bis zum täglichen Doing im Backlog aufzubauen. In dieser Episode erfahrt ihr, warum es so wichtig ist, immer beim „Warum“ – also der eigenen Mission – anzufangen. Es geht darum, wie man aus einer klaren Vision messbare und erreichbare Ziele ableitet, statt sich mit zu vielen Projekten zu verzetteln. Erfahrt, wie eine Roadmap als strategisches Kommunikationsmittel funktioniert und warum sie Kapazitäten für Unvorhergesehenes wie Support oder Bugfixes zwingend berücksichtigen muss. Paula präsentiert außerdem drei goldene Regeln, um zeitliche Kohärenz zu wahren und flexibel auf externe Veränderungen zu reagieren. Zuletzt klären wir die Frage, warum High Performer oft diejenigen sind, die besonders gut darin sind, auch einfach mal „Nein“ zu sagen. Egal, ob ihr euer eigenes Zeitmanagement optimieren oder die Zusammenarbeit in eurem gesamten Team auf ein neues Level heben wollt – Paulas pragmatische Ansätze bieten jede Menge Inspiration. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube Musik: Hanimo

  7. News AI 25/26: Fable 5 // SpaceX übernimmt Cursor // Apple Intelligence und Gemini
    18.06., 06:0000:33:33

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Anthropic veröffentlicht Mythos und Fable 5, nur, um es kurz danach wieder abzuschalten. Außerdem wurde die Agentic IDE Cursor von SpaceX übernommen und wir haben neue technische Insights zu Apple Intelligence und Gemini. Eine Folge über KI-Regulierung, milliardenschwere Deals und die Frage, wie sich die Grenzen zwischen KI-Modellen und den Produkten, in denen sie eingesetzt werden, immer weiter verwischen. In dieser Folge sprechen Jan und Philipp über das, was inzwischen als „Fable Gate“ diskutiert wird: Warum die US-Regierung den Export des Modells untersagt hat, welche Rolle Sicherheitsbedenken und Jailbreaks dabei spielen und was das Ganze über die Abhängigkeit von einzelnen KI-Anbietern verrät. Außerdem werfen die beiden einen Blick darauf, welche Auswirkungen solche Entscheidungen auf Unternehmen und Entwicklungsteams haben kann, aber nicht sollte. Danach geht es um das AI-Coding-Startup Cursor. Gemeinsam analysieren Jan und Philipp die Übernahme durch SpaceX, sprechen über die milliardenschwere Bewertung und diskutieren, warum Entwicklungswerkzeuge zunehmend zum strategischen Faktor im Wettlauf um die besten KI-Modelle werden. Außerdem schauen sie auf die neuen Produkte, die Cursor auf seiner Compile-Konferenz vorgestellt hat – von einem agentenfreundlichen GitHub-Konkurrenten namens Origin bis hin zu einer eigenen Mobile-App. Zum Abschluss folgt ein Nachtrag zur WWDC: Apple hat weitere Details zu seinen neuen Foundation Models veröffentlicht. Jan beleuchtet, welche Modelle künftig direkt auf iPhone und Mac laufen, welche Aufgaben in die Cloud ausgelagert werden und warum Google dabei eine größere Rolle spielt, als es die Keynote zunächst vermuten ließ. Außerdem geht es um die technischen Tricks, mit denen Apple große Modelle auf vergleichsweise kleinen Geräten nutzbar machen möchte. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  8. News 24/26: AI vs. Open Source // Fable 5 // WWDC // Microsoft Build // Tesla FSD // Cloudflare kauft (void0)
    11.06., 06:0000:41:38

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Bun wird in Rust neu geschrieben, Open-Source-Projekte ziehen Grenzen für KI-Contributions und Anthropic veröffentlicht mit Claude Fable 5 ein neues Spitzenmodell: In dieser News-Ausgabe diskutieren Jan, Dennis und Dave, wie sich die Open-Source-Welt zunehmend gegen AI-generierten Code positioniert, warum Maintainer von Rust und Zig die Flut an KI-Pull-Requests kritisch sehen und welche Auswirkungen das auf die Zukunft von Community-getriebenen Projekten haben könnte. Außerdem werfen sie einen Blick auf die neuesten Entwicklungen bei Anthropic und ordnen ein, was Anthropics Fable 5 für die Praxis bedeutet. Daneben geht es um die großen Entwickler:innen-Konferenzen der vergangenen Tage: Von Apples WWDC über die Microsoft Build bis hin zu neuen Möglichkeiten für AI-Features auf iOS, agentische Workflows in Xcode und Sicherheitskonzepte für KI-Agenten unter Windows. Die Hosts sprechen darüber, welche Ankündigungen für Entwickler:innen tatsächlich relevant sind und wo sich langfristige Trends abzeichnen. Außerdem berichtet Dennis von seiner Probefahrt mit Teslas Full Self-Driving-System in Deutschland und schildert, wie sich autonomes Fahren im Alltag anfühlt – inklusive einer Situation, die den ersten manuellen Eingriff nach einer langen fehlerfreien Serie provoziert hat. Ein Praxisbericht zwischen Faszination und Realitätstest. Zum Abschluss geht es um die Übernahme von void(0) durch Cloudflare. Die drei diskutieren, welche Bedeutung der Deal für das JavaScript-Ökosystem rund um Vite, Rolldown und moderne Frontend-Frameworks haben könnte und warum Cloudflare damit seine Position als Plattform für Entwickler:innen weiter ausbaut. Außerdem gibt es Neuigkeiten zur programmier.bar-Konferenz: Der Ticketverkauf läuft bereits auf Hochtouren und 25 % der verfügbaren Plätze sind schon vergeben! Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  9. Deep Dive 209 – AI Libraries mit Christopher Hertel
    09.06., 06:0001:09:45

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In diesem Deep Dive sprechen Jan und Garrelt mit Christopher Hertel, Head of Technical Program bei der AMCS Group und Speaker, über die Entstehung und Funktionsweise von Symfony AI, einer PHP-basierten AI-Library, die sich auf Inference und Agent-Tools spezialisiert. Die Crew diskutiert dabei nicht nur das Projekt von Christopher, sondern bespricht auch ganz allgemein, welchen Zweck AI Libraries erfüllen, wo sie an ihre Grenzen stoßen und wo die Reise hingeht. Christopher erklärt, dass Symfony AI sowohl eine Abstraktionsschicht für unterschiedliche AI-Provider bietet als auch Datenobjekte strukturiert verarbeitet, wodurch Entwickler:innen unabhängig vom jeweiligen Anbieter arbeiten können. Dabei liegt der Fokus auf Extension Points, die Entwickelnden maximale Flexibilität bieten, ohne dass die gesamte kognitive Logik ausgelagert werden muss. Die Library ist darauf ausgelegt, Framework-agnostisch zu sein, und lässt sich auch in anderen Umgebungen einsetzen. Christopher spricht außerdem über die Herausforderungen, ein Open-Source-Projekt zu warten: Testbarkeit, nicht-deterministischer Output und die Integration zahlreicher Provider. Symphony AI nutzt Docker-basierte Integrationstests, um verschiedene Komponenten wie Vector Stores und Streaming-APIs zuverlässig zu prüfen. Besonders wichtig sind dabei praxisnahe Beispiele, die von Markdown-Dateien bis hin zu Query-Implementierungen reichen, damit Nutzer:innen die Architektur der Library nachvollziehen und ausprobieren können. Die drei sprechen außerdem über die Nutzung von Coding-Agents bei der Entwicklung der Library selbst und überlegen, welchen Zweck und welche Anforderungen eine Library in Zeiten der agentischen Softwareentwicklung tatsächlich erfüllen muss. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube Musik: Hanimo

  10. Spezialfolge : WWDC26
    08.06., 23:2100:29:48

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Es ist wieder WWDC-Zeit – und damit die wichtigste Apple-Keynote des Jahres. Direkt nach der Präsentation setzen wir uns vor die Mikrofone und sprechen über alles, was Apple für Entwickler:innen, Nutzer:innen und die gesamte Tech-Branche angekündigt hat. Welche Neuerungen gibt es für iOS, iPadOS, macOS, watchOS, tvOS und visionOS? Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz inzwischen im Apple-Ökosystem? Und welche Features werden den Alltag von Entwicklungsteams tatsächlich verändern? Wir ordnen die wichtigsten Ankündigungen der WWDC 2026 ein, diskutieren die technischen Hintergründe und bewerten, welche Neuerungen echtes Potenzial haben und welche eher auf der Liste der Marketing-Folien landen. Wir sprechen über die größten Ankündigungen der WWDC-Keynote, neue Features für iOS, iPadOS und macOS, Apples aktuelle Strategie rund um KI und Machine Learning und Updates für das Entwicklungs-Ökosystem. Außerdem geht es um Überraschungen, Enttäuschungen und persönliche Highlights und wir geben euch unsere Einschätzung zu den Auswirkungen auf die kommenden Monate. Natürlich werfen wir auch einen Blick darauf, was Apple nicht gezeigt hat und welche offenen Fragen nach der Keynote bleiben. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  11. News AI 23/26: Antrophic Bewertung // Opus 4.8 // NVIDIA Chips // Papst & AI
    04.06., 06:0000:48:28

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In den neuen AI News begrüßen euch Dennis, Fabi und Philipp zu einer vollgepackten Folge über die Machtverschiebung im KI-Sektor. Wir werfen einen Blick auf Anthropic, die mit einer astronomischen Bewertung und beeindruckenden Wachstumszahlen gerade an der Thronfolge von OpenAI rütteln. Warum das Unternehmen besonders bei Enterprise-Kund:innen wie PwC oder KPMG punktet und was das für den anstehenden Börsengang bedeutet, erfahrt ihr in dieser Episode. Parallel zum wirtschaftlichen Erfolg liefert Anthropic auch technisch ab: Wir diskutieren die neuesten Updates rund um Claude Opus 4.8 und ordnen die Ergebnisse des neuen DeepSWE Benchmark ein. Dabei blicken wir kritisch auf die Aussagekraft von Benchmarks und erklären, warum der „Thinking Mode” und die effiziente Nutzung von Output-Tokens in der Entwicklung immer wichtiger werden. Ob GPT-5.5 oder Claude 4.8 – am Ende entscheiden oft die Nuancen im Workflow, welches Modell für euch die Nase vorn hat. Hardware-Gigant NVIDIA hat auf der Computex in Taipeh ebenfalls die Muskeln spielen lassen. Mit Cosmo 3 präsentieren sie ein beeindruckendes World-Modell für die Robotik, während die neue N1X-Plattform einen direkten Angriff auf Apples M-Serie im Consumer-Bereich darstellt. Lokale LLMs auf ARM-basierter Hardware mit Blackwell-GPUs klingen nach einer spannenden Zukunft für alle, die ihre Modelle lieber auf dem eigenen Schreibtisch statt in der Cloud rechnen lassen. Auch das Thema Personal Finance erreicht eine neue Stufe: In den USA können ChatGPT-Pro-Nutzer:innen ihre Bankkonten nun direkt über den Dienstleister Plaid verknüpfen. Wir besprechen, ob die Analyse eurer Finanzhistorie durch eine KI den klassischen Finanzplaner ersetzen kann und warum das Interface „natürliche Sprache” für die Budgetplanung vielleicht sogar besser geeignet ist als starre Banking-Apps – sofern man das nötige Vertrauen in den Datenschutz mitbringt. Zum Abschluss wird es philosophisch und ethisch, denn der Vatikan mischt sich in die KI-Debatte ein. Papst Franziskus hat mit „Magnifica Humanitas” eine Enzyklika veröffentlicht, die sich explizit mit den Gefahren von Machtkonzentration und autonomen Waffensystemen befasst. Dass dabei ein Mitgründer von Anthropic mit auf der Bühne stand, unterstreicht die Relevanz des Themas. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  12. Spezialfolge : programmier.con 2025 aus Bad Nauheim
    03.06., 06:0000:51:13

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Am 25. und 26. November 2026 gibt es wieder eine programmier.con! Nach zwei Konferenzen und zahlreichen Meetups ist es Zeit für eine ehrliche, selbstkritische und persönliche Nachlese unserer bisher größten Veranstaltung. Bevor wir uns auf die kommende Web- und AI-Konferenz freuen, blicken wir zurück auf die programmier.con 2025: Was hat die Veranstaltung besonders gemacht? Was lief besser als erwartet? Und welche Learnings nehmen wir mit in die Planung der nächsten Ausgabe? In diesem Special sprechen Dennis und Jan gemeinsam mit Vanessa und Michael offen über zwei Tage Konferenz, Community und Austausch in Bad Nauheim. Dabei geht es nicht nur um unsere Perspektive als Veranstalter:innen, sondern auch um die Eindrücke der Menschen, für die wir die programmier.con überhaupt organisieren: unsere Community. Deshalb kommen in dieser Folge zahlreiche Stimmen von euch vor Ort zu Wort – aufgenommen zwischen Talks, Buffet, Abendprogramm und Coding-Challenge. Gemeinsam blicken wir auf die Themen der Konferenz zurück: den starken Fokus auf Webentwicklung und Künstliche Intelligenz, die Qualität der Talks und die Frage, wie sich thematische Überschneidungen künftig vermeiden lassen. Gleichzeitig sprechen wir ganz bewusst auch über Dinge, die nicht perfekt gelaufen sind – Stichwort „Kuchengate“ – und über Überraschungen, die deutlich besser funktioniert haben als erwartet, etwa das Timekeeping. Ein besonderer Fokus liegt auf den Elementen, die die programmier.con für uns von einer klassischen Fachkonferenz unterscheiden. Wir diskutieren die Rolle von Lightning Talks, Coding-Challenge und Abendprogramm und sprechen darüber, warum Begegnungen, spontane Gespräche und gemeinsames Lernen oft genauso wertvoll sind wie die Vorträge selbst. Natürlich geht der Blick auch nach vorne: Wie können wir mehr Diversität und unterschiedliche Perspektiven auf die Bühne bringen? Welche Rolle spielt ein offener Call for Papers? Und warum möchten wir auch künftig keine reine Framework-Konferenz sein, sondern Raum für Praxisberichte, neue Ideen und den Blick über den Tellerrand schaffen? Ihr erfahrt, für wen die programmier.con besonders gut geeignet ist, warum gerade Einzelpersonen oft schnell Anschluss finden und weshalb Community, Austausch und persönliche Gespräche auch in Zukunft zentrale Bestandteile der Veranstaltung bleiben sollen. Wenn ihr Feedback, Themenwünsche oder eigene Talk-Ideen habt, freuen wir uns auf eure Einreichungen. Talks könnt ihr direkt über https://cfp.programmier.bar oder per Mail an podcast@programmier.bar einreichen. Alle Informationen zur programmier.con 2026 sowie bald auch die Aufzeichnungen der Talks findet ihr unter https://programmier.bar/konferenz. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  13. Spezialfolge : Google I/O 2026 aus Mountain View
    02.06., 06:0000:50:14

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Die Google I/O ist für viele Entwickler:innen vor allem durch ihre Ankündigungen bekannt – doch wie fühlt sich die Konferenz eigentlich vor Ort an? Darüber sprechen Jan und Dennis mit Nico Martin, der in diesem Jahr nach Mountain View gereist ist. Nico berichtet von seinen Eindrücken auf dem weitläufigen Google-Gelände, den großen Keynotes und den zahlreichen Möglichkeiten, direkt mit den Teams hinter Chrome, Gemini und anderen Google-Produkten ins Gespräch zu kommen. Natürlich geht es auch um die großen Themen der diesjährigen Google I/O. Die Runde diskutiert die aktuellen Gemini-Ankündigungen, den hohen Produktionsaufwand hinter den Keynotes und die Frage, wie viel davon wirklich neu war. Besonders spannend waren für Nico die Produkt-Demos vor Ort, darunter die neue Google-Brille, die er selbst ausprobieren konnte. Außerdem werfen Jan, Dennis und Nico einen Blick auf die Rolle von Entwickler:innenkonferenzen im Allgemeinen. Sie vergleichen die Google I/O mit Formaten wie der Google Cloud Next und den lokalen Google I/O Connect Events und diskutieren, für wen sich ein Besuch lohnt. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  14. News 22/26: Bun Rewrite in Rust // Erwartungen an AI Labs // Apple Design Awards
    28.05., 06:0000:46:31

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Eigentlich sollte diese Folge eine kurze Sommerloch-Ausgabe werden. Stattdessen landen wir in einer Diskussion über AI, Ethik, Kapitalismus und die Frage, warum AI-Unternehmen gefühlt immer als Held starten und irgendwann doch zum Bösewicht werden. Das gesamte Bun-Projekt wurde innerhalb weniger Tage mit Hilfe von AI von Zig nach Rust portiert. Millionen neue Zeilen Code, tausende geänderte Dateien und eine Community, die gleichzeitig beeindruckt und maximal skeptisch reagiert. Wir sprechen darüber, warum solche Rewrites plötzlich wirtschaftlich sinnvoll werden, und ob AI-gestützte Migrationen künftig ganz normaler Entwicklungsalltag werden könnten – und was Microsoft damit zu tun hat. Danach wird’s grundsätzlicher: Wie moralisch sind AI-Unternehmen eigentlich noch? Von OpenAI über Anthropic bis Mistral AI reden wir darüber, warum viele Labs mit idealistischen Visionen starten und am Ende doch wieder auf an knallharter Marktlogik treffen. Dabei geht es nicht darum, AI grundsätzlich schlechtzureden, sondern vielmehr um die Frage, wie viel Vertrauen man Unternehmen entgegenbringen möchte, die gleichzeitig „die Zukunft der Menschheit“ bauen. Dennis bringt die diesjährigen Apple Design Award Finalisten mit und wir sprechen darüber, warum diese Apps oft weniger wie klassische Software und mehr wie kleine Showcase-Projekte für das gesamte Apple-Ökosystem wirken. Dabei geht es um kreative Interfaces, ungewöhnliche Ideen und die Frage, warum manche Apps sich einfach „anders cool“ anfühlen. Und weil bei uns organisatorische Entscheidungen grundsätzlich am besten spontan passieren, entsteht während der Folge auch noch direkt ein Gewinnspiel: Wer die Gewinner:innen der Apple Design Awards richtig tippt, kann ein Ticket für die programmier.con gewinnen. Sendet eure Tipps vor Verkündung der Gewinner-Apps und -Games an podcast@programmier.bar. Alle Teilnahmebedingungen findet ihr unter https://www.programmier.bar/gewinnspiel Außerdem entscheiden wir während der Aufnahme, dass wir auch dieses Jahr wieder eine gemeinsame WWDC-Watchparty veranstalten. Am 8. Juni 2026 schauen wir gemeinsam Apples große Entwicklungskonferenz und diskutieren die Ankündigungen direkt im Anschluss in einer Podcast-Folge. Seid dabei und meldet euch jetzt an! Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  15. Deep Dive 208 – AI & Audio mit Georg Holzmann
    26.05., 06:0001:09:56

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Auphonic gehört für viele Podcast-Workflows längst zum Standard, aber wie baut man eigentlich ein Produkt, das Audio automatisch „gut“ klingen lässt? In dieser Deep-Dive-Folge sprechen wir mit Georg Holzmann über die Entstehungsgeschichte hinter Auphonic und warum die Idee ursprünglich aus einem ganz einfachen Problem kam: schlechte Audioqualität bei Podcasts. Aus einem Mix von Audio-Engineering, Informatik und Machine Learning entsteht ein Tool, das heute Millionen Nutzer:innen einsetzen. Wir schauen uns an, wie sich das Produkt von ersten Klassifikatoren hin zu komplexeren AI-Modellen entwickelt hat und warum Auphonic schon lange vor dem aktuellen AI-Boom auf diese Technologien gesetzt hat. Wir sprechen darüber, wie unterschiedliche Komponenten wie Noise Reduction, De-Essing, Equalizing und Loudness-Normalisierung zusammenspielen und warum gerade die Balance zwischen Sprache und Musik eine besondere Herausforderung ist. Dabei wird schnell klar: Viele Probleme lassen sich technisch objektiv lösen, andere bleiben zwangsläufig subjektiv – etwa beim „richtigen“ Klang einer Stimme. Genau hier wird spannend, wie Auphonic versucht, sinnvolle Defaults zu liefern und gleichzeitig genug Flexibilität für unterschiedliche Use Cases zu bieten. Ein großer Teil der Folge dreht sich um die technische Umsetzung: Statt eines großen „Alleskönner“-Modells setzt Auphonic auf viele spezialisierte Modelle und klassische Signalverarbeitung in Kombination. Wir klären, warum dieser modulare Ansatz im Audio-Bereich sinnvoll ist, welche Rolle unterschiedliche Modellarchitekturen spielen und wie Trainingsdaten überhaupt entstehen – inklusive der Herausforderung, gute Ziel-Daten zu finden und daraus künstlich „schlechte“ Beispiele zu generieren. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Infrastruktur dahinter: von GPU-Servern bei Hetzner über eigene Trainingshardware auf einem Bio-Bauernhof bis hin zu Queue-basierten Processing-Pipelines. Zum Abschluss geht es um Produktentscheidungen und den Markt: Wie entwickelt man ein Pricing für ein AI-Produkt, das mit steigender Modellkomplexität immer teurer werden kann? Warum war es ein Vorteil, früh gestartet zu sein? Und welche Rolle spielt der aktuelle AI-Hype überhaupt in einem Bereich, der schon lange vorher stark von Machine Learning geprägt war? Wir sprechen außerdem darüber, warum vollautomatische, AI-generierte Podcasts bisher keine große Rolle spielen und warum Menschen am Ende vielleicht doch lieber anderen Menschen zuhören. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube Musik: Hanimo

  16. News AI 21/26: Google I/O: Spark, Omni, Flash 3.5 & Antigravity 2.0
    21.05., 06:0000:44:12

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Google hat auf der Google I/O 2026 gefühlt im Minutentakt neue AI-Produkte vorgestellt. Neue Gemini-Modelle, Agent-Frameworks, Coding-Tools, persönliche AI-Agents und omnimodale Video-KI – und mittendrin versucht Dennis live im Podcast noch Omni zum Laufen zu bringen. Gemeinsam sprechen Dennis, Fabi und Philipp über die wichtigsten AI-Ankündigungen der Woche und ordnen ein, was davon echtes Potenzial für die tägliche Arbeit von Entwickler:innen hat und was aktuell noch eher nach ambitionierter Zukunftsvision klingt. Ein großes Thema der Folge ist Gemini 3.5 Flash. Google positioniert das Modell klar für agentische Workflows und hohe Geschwindigkeit. Die drei diskutieren, warum „Flash“ inzwischen eher auf Sonnet-Niveau spielt, weshalb das Modell gleichzeitig deutlich teurer geworden ist und warum Geschwindigkeit sich aktuell fast wichtiger anfühlt als die letzte Prozentzahl Modellqualität. Außerdem geht es um die Frage, ob ultraschnelle Agenten irgendwann so autonom agieren, dass ihre Entscheidungen kaum noch nachvollziehbar sind. Auch Googles neues Agent-Ökosystem rund um Anti-Gravity sorgt für Gesprächsstoff. Aus Gemini CLI wird Anti-Gravity CLI – ergänzt um Desktop-App, Remote-Sandboxes, gemeinsame Agent-Harnesses, Managed Agents und ein neues SDK. Die Folge beleuchtet, wie Google damit versucht, ein vollständiges AI-Coding-Ökosystem aufzubauen und warum der Konkurrenzdruck im Bereich agentischer Entwicklungsumgebungen weiter zunimmt. Mit Gemini Spark zeigt Google außerdem seine Vision eines persönlichen AI-Agents, der dauerhaft im Hintergrund läuft und auf Gmail, Kalender, Docs und künftig auch MCP-Integrationen zugreifen kann. Die drei diskutieren, warum Spark möglicherweise der erste massentaugliche AI-Agent werden könnte, wie nah das Konzept an Projekten wie OpenClaw liegt und ob Apple zur WWDC auf ähnliche Weise reagieren muss. Besonders beeindruckend ist außerdem Omni, Googles neuer Vorstoß im Bereich omnimodaler KI. Das System kombiniert Text, Bilder, Audio und Video und ermöglicht damit neue Video-Editing- und Generierungs-Workflows. Im Fokus stehen vor allem die Konsistenz von Szenen, physikalisches Verständnis und die Frage, warum gerade Werbung und Social Content massiv von solchen Modellen profitieren könnten. Und natürlich darf auch die Praxis nicht fehlen: Dennis versucht während der Aufnahme live ein Omni-Video zu generieren – mit wechselndem Erfolg. Zum Abschluss der Folge sprechen wir über die neuste Ankündigung von Andrej Karpathy und seinem Wechsel zu Anthropic. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  17. Spezialfolge : Google Cloud Next 2026 aus Las Vegas
    19.05., 06:0000:49:03

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Die Google Cloud Next ist eines der größten Cloud-Events weltweit – und 2026 merkt man das mehr denn je. Über 32.000 Teilnehmende, ein nahezu komplett auf AI ausgelegtes Programm und mittendrin Jan Gregor von der programmier.bar, der uns seine Eindrücke direkt aus Las Vegas mitbringt. Was sofort auffällt: Der Shift hin zu AI ist nicht zu übersehen. Kaum eine Session kommt noch ohne aus, oft geht es um Agents, Tooling und die Integration von Modellen in bestehende Systeme. Gleichzeitig zeigt sich aber auch ein Reifegrad: Viele Inhalte richten sich nicht mehr nur an Early Adopters, sondern an Teams, die AI jetzt produktiv in ihre Prozesse bringen müssen. Themen wie Identity, Policies oder Enterprise-Integration sind deutlich präsenter als noch vor ein paar Jahren. Für erfahrene Entwickler:innen fühlt sich das teilweise weniger nach „Next Big Thing“ und mehr nach Evolution an. Die großen Durchbrüche bleiben aus, stattdessen wird iteriert, integriert und operationalisiert. Genau da wird es spannend: Wie bringen Unternehmen AI wirklich in ihre Produkte? Und wo stehen wir gerade zwischen Model-Fortschritt und tatsächlicher Produktentwicklung? Ein Highlight sind deshalb vor allem die Sessions mit Leuten aus der Praxis – etwa von Anthropic, Replit oder Factory AI. Hier geht es weniger um Feature-Announcements und mehr um echte Learnings. Zum Beispiel die These vom „Model Overhang“: Modelle sind aktuell weiter als die Produkte, die wir darauf bauen. Noch. Denn dieser Vorsprung scheint zu schrumpfen – ein möglicher Wendepunkt für die nächsten Jahre. Auch beim Thema Pricing zeichnet sich ein Wandel ab. Weg von tokenbasierten Modellen hin zu festeren Preisen pro Feature oder Ergebnis. Für Nutzer:innen nachvollziehbarer, für Anbieter:innen aber auch riskanter, zumindest solange die Modelle noch nicht stabil genug kalkulierbar sind. Abseits der Inhalte bleibt die Konferenz selbst ein Erlebnis: riesig, aufwendig produziert und mit einem klaren Fokus auf Austausch. Gleichzeitig stößt die Organisation bei der Größe an ihre Grenzen mit überfüllten Keynotes und langen Wegen. Las Vegas als Location trägt seinen Teil bei und ist beeindruckend, aber auch ein Stück weit losgelöst vom eigentlichen „Google-Gefühl“. Unterm Strich ist die Google Cloud Next 2026 vor allem eins: ein Spiegel dessen, wo die Branche gerade steht. AI ist angekommen und das nicht mehr als Experiment, sondern als Pflichtprogramm. Die großen Sprünge bleiben (vorerst) aus, dafür wird es konkret. Und genau das macht die Konferenz für viele Unternehmen aktuell so relevant. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  18. News 20/26: Mythos // Junie // AI-Week
    14.05., 06:0000:41:01

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Aufruf: Wir suchen Dozent:innen oder Uni-Angehörige, die mit uns über die Zukunft der Informatikausbildung in Zeiten von KI sprechen möchten. Wenn ihr jemanden kennt oder selbst dazugehört, schreibt uns eine E-Mail an podcast@programmier.bar! Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video. Möchtet ihr auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.bar Nachdem die ersten Fachleute das neue Mythos Model von Anthropic testen konnten, zeigt sich ein differenziertes Bild: Mythos glänzt zwar beim Finden komplexer Exploit-Ketten, doch im direkten Benchmark mit GPT-5.5 scheint das Rennen knapper zu sein als gedacht. Besonders beeindruckend ist der Einblick der Firefox-Engineers, die beschreiben, wie sie Mythos in ein eigenes Harness integriert haben. Wer gerne am Bleeding Edge der Entwicklung unterwegs ist, sollte sich Junie CLI von JetBrains anschauen. Jan hat sich mit dem Team unterhalten und erfahren, dass neue Agent-Features dort oft zuerst landen, bevor sie den Weg in die grafische Oberfläche der IDEs finden. Das CLI dient als Testumgebung für neue Skills und bietet eine direktere Interaktion mit dem Coding-Agenten. Außerdem geben wir euch einen exklusiven Einblick in die vierte AI-Week bei Lotum. Wir haben das Tagesgeschäft pausiert, um uns voll auf KI-Tools zu konzentrieren. Dennis erklärt, warum und wie wir eine solche AI-Week abhalten und was sich für unsere Teams daraus ergibt. Zum Abschluss haben wir noch einen Tipp für Geschichtsinteressierte: Die neue CultRepo-Dokumentation über Spring und Java beleuchtet die Geschichte und Menschen hinter dem Framework, das unsere heutige Entwicklungswelt maßgeblich geprägt hat. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

  19. Deep Dive 207 – Passkeys mit Martina Kraus
    12.05., 06:0001:35:08

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Lösen Passkeys bald alle unsere Passwörter ab? Martina Kraus ist Application Security Engineer und Expertin für Web-Anwendungssicherheit und spricht mit uns über die sicherere Technologie. Martina erklärt, wie Passwörter funktionieren und welche Risiken sie bergen. Statt ein „Shared Secret“ zwischen Nutzer:in und Dienstleister:in zu nutzen, arbeiten Passkeys mit Public-Private-Key-Paaren, die vollständig unter der Kontrolle der Nutzer:innen bleiben und damit wesentlich phishing-resistenter sind. Martina führt Schritt für Schritt durch die technischen Grundlagen: symmetrische vs. asymmetrische Verschlüsselung, digitale Signaturen und die Funktionsweise von Passkeys in der Praxis. Sie zeigt, wie jeder Passkey für eine einzelne Website („Origin“) erstellt wird, wodurch Wiederverwendung ausgeschlossen ist und ein deutlich höheres Sicherheitsniveau entsteht. Außerdem erläutert sie die Unterschiede zwischen hardwarebasierten Passkeys und synchronisierten Passkeys, sowie die Vor- und Nachteile für die Nutzungserfahrung. Und wie immer sprechen wir in der programmier.bar auch über die Implementierung. Martina empfiehlt, auf Identity Provider wie Keycloak oder Auth0 zu setzen, um Passkeys produktionsreif zu integrieren, und erklärt die Rolle von WebAuthn und Client-to-Authenticator-Protokollen (CTAP2). Kritisch hinterfragt werden auch Edge Cases und Nutzungsfreundlichkeit: Account Recovery, verlorene Geräte und die Herausforderungen bei hardwaregebundenen Passkeys. Martina erklärt, wie mehrere Passkeys für wichtige Accounts als Backup hinterlegt werden können und welche Best Practices empfohlen werden, um den Ausfall eines Geräts abzufedern. Abschließend wagt Martina einen Ausblick auf die Zukunft der Authentifizierung: Obwohl Passwörter noch lange nicht verschwinden werden, ist die Entwicklung hin zu passwortlosen Systemen absehbar. Passkeys bieten dabei nicht nur höhere Sicherheit, sondern auch Komfort, sofern die Nutzer:innen die neuen Mechanismen verstehen und akzeptieren. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube Musik: Hanimo

  20. News AI 19/26: Deepseek V4 // Cursor SDK // Agentic Engineering
    07.05., 06:0000:28:38

    Wie hat dir die Folge gefallen? Gut 👍 Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video. Ihr möchtet auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.bar In dieser Folge der AI News beschäftigen sich Dennis und Philipp mit der Frage, ob die Ära der subventionierten AI-Abos langsam zu Ende geht. Während GitHub Copilot seine Preismodelle anpasst und Limits bei Claude spürbarer werden, stellt sich für viele Entwicklungsteams die Frage: Wann ist ein lokales Modell oder eine eigene Rechenkapazität sinnvoller als die Cloud-Subscription? Passend dazu werfen wir einen Blick auf das neue DeepSeek V4, das mit den Versionen Pro und Flash nicht nur durch ein Kontextfenster von einer Million Token beeindruckt, sondern vor allem den Preiskampf bei Frontier-Modellen massiv verschärft. Ein weiteres Highlight ist die Einordnung von Andrej Karpathy zum Thema „Vibe Coding” vs. „Agentic Engineering”. Wir diskutieren, warum der einfache Zugang durch Prompting die Basis der Softwareentwicklung verbreitert, aber für professionelle Anwendungen ein tieferes Verständnis der Logik und Infrastruktur unerlässlich bleibt. Karpathy betont dabei, dass ihr zwar das Denken auslagern könnt, aber niemals das Verständnis für das System verlieren dürft. Zum Abschluss tauchen wir in das frisch veröffentlichte Cursor SDK ein. Damit erhaltet ihr die Möglichkeit, die Intelligenz des beliebten Editors direkt in eure eigenen Workflows, CI-Pipelines oder benutzerdefinierten UIs zu integrieren. Besonders spannend ist hierbei der Cloud-Modus, bei dem der Agent in einer isolierten VM arbeitet, während ihr lokal die volle Kontrolle behaltet. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube

Die programmier.bar lädt regelmäßig spannende Gäste aus der Welt der App- und Webentwicklung zum Gespräch ein. Es geht um neue Technologien, unsere liebsten Tools und unsere Erfahrungen aus dem Entwickler-Alltag mit all seinen Problemen und Lösungswegen.

Euer Input ist uns wichtig! Schreibt uns eure Themenwünsche und Feedback per Mail an podcast@programmier.bar oder auf Discord (https://discord.gg/SvkGpjxSMe), LinkedIn (@programmier.bar), Bluesky (@programmier.bar), Instagram (@programmier.bar) oder Mastodon (@podcast@programmier.bar).

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