Episoden
192- Elementarpädagogik (2) - Wie wir unsere Chancen für die Zukunft vergeben12.06., 10:0312.06.2026, 10:0300:13:02
Lernen von Skandinavien. Eine pädagogisch hochwertige und umfassende Betreuung von Klein- und Kindergartenkindern erhöht die Chancengleichheit, fördert spätere Berufs- und Bildungskarrieren, verbessert sprachliche und soziale Kompetenzen und steigert die Erwerbstätigkeit der Eltern. Spätere Korrekturen sind nur mit geringerem Erfolg, sowie deutlich höherem finanziellen und personellen Aufwand möglich. Diesen gesellschaftlich-ökonomischen Zusammenhang hat man in Skandinavien schon seit Langem erkannt. Dementsprechend gilt die Elementarpädagogik als Grundlage für die positive Entwicklung der Gesellschaft. Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika kalcsics.. Gesendet in Ö1 am 09. 11. 2026.
- Elementarpädagogik (3) - Wie wir unsere Chancen für die Zukunft vergeben12.06., 10:0012.06.2026, 10:0000:13:05
Mangelberuf mit Stigma. Die Ausbildung erfolgt in den fünfjährigen Bildungsanstalten für Elementarpädagogik. Allerdings nur 20 Prozent der, vor allem Absolventinnen, bleiben im Berufsfeld, deshalb werden im Rahmen von bezahlten Ausbildungs-Kollegs Quereinsteiger gesucht. Doch auch hier dominiert die Frauenquote. Der Hauptgrund für das geringe Interesse ist die häufige gesellschaftliche Vorverurteilung von Männern, die intensiv mit Kindern arbeiten. Ein weiteres Problem der Elementarpädagogik sind gesellschaftspolitische Interessen. So fehlt es in manchen Bundesländern nach wie vor an elementarpädagogischen Betreuungseinrichtungen, oder es orientieren sich die Öffnungszeiten der Kindergärten nicht an den Arbeitszeiten der Eltern, was wiederum die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einschränkt. Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 10. 06. 2026.
- Elementarpädagogik (4) - Wie wir unsere Chancen für die Zukunft vergeben12.06., 09:4812.06.2026, 09:4800:13:14
Weichen stellen für morgen. In Österreich gilt der Kindergarten vielerorts als "Betreuungseinrichtung", die im Vergleich zu Schulen einen eher untergeordneten Stellenwert besitzt. Erreicht werden könnte ein Bewusstseinswandel durch das bereits eingeführte Studium der Elementarpädagogik. Mit der Akademisierung verbunden wären nicht nur eine weitere Professionalisierung, sondern auch eine soziale und finanzielle Aufwertung des Berufsfeldes. Gefordert werden auch kleinere Kindergartengruppen, dafür ist aber deutlich mehr Personal nötig. Möglich wäre dies durch eine Angleichung von Lehrkräften und Kindergartenpersonal bei der täglichen Präsenzzeit vor den Kindern, sowie einem Angleich von Urlaubs- und Ferienzeiten. Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 11.06. 2026.
- Zurückgespult (1)10.06., 09:3510.06.2026, 09:3500:13:32
Kassette ohne Autor. 1989 bekommt der Grieche Dimitris Christopoulos eine Musikkassette geschenkt. Darauf: mehrere Instrumentalstücke und Gesang. Sie wird zum Soundtrack seines Lebens - ohne zu wissen, wer darauf spielt oder singt. Fast vierzig Jahre später folgt Anja Troelenberg ihrer Spur nach Albanien: Wer sind die Musiker? Und wie kam die Kassette nach Griechenland? Gestaltung: Anja Troelenberg. Mit den Stimmen von Lilith Hässle und Roman Blumenschein. Studiotechnik: Jakob Kainz. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 08. 06. 2206.
- Zurückgespult (2)10.06., 09:3310.06.2026, 09:3300:13:17
Falsche Fährte. Eine Musikethnologin gibt einen konkreten Hinweis: Der Text des ersten Liedes verweist auf Tepelena, eine Kleinstadt im Süden des Landes. Dort angekommen vervielfältigen sich die Möglichkeiten. Jeder meint, die Musiker zu erkennen. Immer neue Namen fallen - und mit jedem wird die Suche unübersichtlicher.Im Kulturzentrum trommelt der Leiter im Takt der Musik auf den Schreibtisch. Nur weil über Tepelena gesungen wird, müsse die Aufnahme nicht aus Tepelena stammen. Das letzte Lied auf der Kassette verweise vielmehr auf eine andere Region. Auf dem Weg nach Përmet tut sich eine neue Fährte auf: Der Fahrer ist überzeugt, die Musik stamme aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Klarinette erinnert ihn an einen berühmten Film. Gestaltung: Anja Troelenberg. Mit den Stimmen von Lilith Hässle und Roman Blumenschein. Studiotechnik: Jakob Kainz. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 09. 06. 2206.
- Zurückgespult (3)10.06., 09:3110.06.2026, 09:3100:13:26
Verwechslung. In Përmet sind sich alle einig: Der Klarinettist ist Laver Bariu, die musikalische Autorität der Region. Im benachbarten Këlcyra jedoch widerspricht ein Mitarbeiter der Gemeinde. Im Vibrato erkennt er den bekannten Musiker Remzi Lela. Außerdem erklärt er, bei einigen Stücken auf der Kassette handle es sich um sogenannte Kaba - instrumentale Klagegesänge, bei denen die Klarinette den Klang des Weinens imitiert. Eine vermeintliche Lösung entpuppt sich als Verwechslung. Unklar bleibt: Wer spielt die Violine, wer die Laute, wer singt? Am Ende führt die Reise zurück nach Tirana. In der Oper betritt Fatos Qerimaj die Bühne. Gestaltung: Anja Troelenberg. Mit den Stimmen von Lilith Hässle und Roman Blumenschein. Studiotechnik: Jakob Kainz. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 10. 06. 2206.
- Zurückgespult (4)10.06., 09:2910.06.2026, 09:2900:14:03
Rückkehr. An der Akademie der Wissenschaften bestätigt ein Ethnomusikologe eine Vermutung: Der Klarinettist gehört zu den bedeutendsten Meistern der Kaba - jener klagenden Musiktradition aus Südalbanien. Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Eine Frau erkennt die Handschrift auf dem Cover der Kassette. Ein Mann erkennt in der Violine seinen Vater - ein anderer sich selbst. Er erinnert sich an die Aufnahme und kann erklären, wie die Kassette nach Griechenland kam. Sie war eine von wenigen Kopien, die über die Jahre verloren gingen. So kehrt die Kassette nach Jahrzehnten an ihren Ursprung zurück. Gestaltung: Anja Troelenberg. Mit den Stimmen von Lilith Hässle und Roman Blumenschein. Studiotechnik: Jakob Kainz. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 11. 06. 2206.
- Gruppen der Macht (1)09.06., 14:3109.06.2026, 14:3100:23:57
1944 einigen sich 44 Länder auf einer Konferenz im amerikanischen Bretton Woods auf den US-Dollar als internationale Leitwährung. Diese Entscheidung prägt die Welt seither. Es bildeten sich informelle Gruppen, wie die G7, später die G20. Doch in diesem Setting kann der globale Süden nicht die gewünschte Emanzipation erreichen. Nun ist die Gruppe der BRICS+ gerade dabei die Entdollarisierung voranzutreiben. Sie droht an ihrer Uneinigkeit zu scheitern und das Schicksal könnte auch die EU ereilen, die sich neuerdings auch von den USA emanzipieren will. Derzeit formieren sich die größten Volkswirtschaften der EU zu einer Gruppe der E6. Sie wollen die Integration vorantreiben. Informelle Gruppen sind schnell und flexibel, meist intransparent, sie sind unverbindlich und all das ist ihr Vorteil gegenüber multinationalen Organisationen. Folge 1: Von Bretton Woods bis G7. Gestaltung: Dagmar Streicher. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 08. 06. 2026.
- Gruppen der Macht (2)09.06., 14:2709.06.2026, 14:2700:24:29
Der kurze Traum einer unipolaren Welt: Von G8 bis G20. Nach dem Zerfall der Sowjetunion scheint es einen Moment, als hätte sich der Westen mit seinen liberalen Demokratien, dem freien Markt und der globalisierten Ökonomie durchgesetzt. Zumal sich gleichzeitig auch China in den Internationalen Handel einklinkt und Mitglied der WTO wird. Die Zukunft - so denkt man - sei eine unipolare Welt. Das zukünftige Russland soll ein Partner und kein Gegner sein. 1997 werden die G7 also offiziell zur G8. Die G20 ist zunächst nur die Gruppe der Finanz- und Wirtschaftsminister. Erst ab 2008 - nach der Weltfinanzkrise, ausgelöst von der Pleite der US Bank Lehmann Brothers - werden die G20-Gipfel auf der Ebene der Staatsoberhäupter abgehalten. Gestaltung: Dagmar Streicher. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 09. 06. 2026.
- Gruppen der Macht (3)09.06., 14:2209.06.2026, 14:2200:23:25
Neue Machtansprüche: BRICS+ Der Name BRIC taucht 2001 erstmals auf und ist zunächst nur eine praktische Abkürzung für die wirtschaftlich boomenden Länder Brasilien, Russland, Indien und China in einer Studie für Goldman Sachs. Der Studienautor Jim O'Neill zeigt auf, dass das Wirtschaftswachstum in den BRIC-Ländern bereits um die Jahrtausendwende höher ist als jenes der G7. Damit würde auch ihr Anteil am Weltbruttoinlandsprodukt weiter steigen und sich die Macht vom globalen Westen weg zu den Schwellenländern hin verschieben. O'Neill empfiehlt den Anteil der Europäer in der Gruppe der 7 zu reduzieren und die BRIC-Staaten einzubinden. Die G7 horchen auf, haben aber gerade die Gruppe der 20 gegründet, in der alle BRIC-Länder ebenfalls vertreten sind und sehen keinen größeren Handlungsbedarf. Gestaltung: Dagmar Streicher. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 10.06. 2026.
- Gruppen der Macht (4)09.06., 14:1009.06.2026, 14:1000:23:39
Europa der zwei Geschwindigkeiten: E6 und E27. "Let Europe arise!" sagt Winston Churchill am Ende seiner berühmten Züricher Rede 1946, in der er sich für die "Vereinigten Staaten von Europa" stark macht. Und er mahnt zur Eile. Ob er sich Europa so vorgestellt hat, wie es heute ist? Ein Wirtschaftsraum mit 450 Millionen Menschen in 27 Ländern mit einer gemeinsamen Politik, die von Frieden und Integration geprägt ist. Militärisch und wirtschaftlich abgesichert durch ein transatlantisches Bündnis mit den USA. Und genau diese transatlantische Absicherung zerbricht gerade. Und so kommt es, dass 80 Jahre nach Churchill wieder einer zur Eile mahnt. Gestaltung: Dagmar Streicher: Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 11.06. 2026.
- Die Ö1 Bücherbox: "Hexensaat"05.06., 05:0005.06.2026, 05:0000:14:26
Die 16. Staffel der Bücherbox widmet sich drei von Shakespeare inspirierten Romanen von Maggie O'Farrell, Margret Atwood und M. L. Rio. Die Faszination für Shakespeare und seine Werke ist auch mehr als 400 Jahre nach dem Tod des englischen Dichters ungebrochen. Das zeigt sich nicht zuletzt in den Romanen bedeutender Autorinnen und Autoren, die sich auf ganz unterschiedliche Weise von Shakespeare inspirieren ließen. Darunter auch Margret Atwood, deren Roman „Hexensaat“ eine Neuinterpretation von „Der Sturm“ ist. Gestaltung: Tim Felchlin. Redaktion: Julia Reuter. Gesendet in Ö1 am 02. 06. 2026. Die Ö1 Bücherbox gibt es auch zum Abonnieren als eigenen Podcast.
- Die Ö1 Bücherbox: "If We Were Villains"05.06., 05:0005.06.2026, 05:0000:14:39
Die 16. Staffel der Bücherbox widmet sich drei von Shakespeare inspirierten Romanen von Maggie O'Farrell, Margret Atwood und M. L. Rio. Dass William Shakespeare nach wie vor einen großen literarischen Einfluss hat, zeigt sich auch daran, dass zahlreiche zeitgenössische Autorinnen und Autoren sich von seinem Werk oder seinem Leben inspirieren lassen. So auch die US-amerikanische Autorin M. L. Rio, die am Londoner King's College einen Master in Shakespeare Studies erworben hat und dieses Wissen in ihrem 2017 veröffentlichten Debütroman „If we were Villains (Wenn aus Freunden Feinde werden)“ gekonnt einsetzt. Gestaltung: Eszter Hollosi. Redaktion: Julia Reuter. Gesendet in Ö1 am 03. 06. 2026. Die Ö1 Bücherbox gibt es auch zum Abonnieren als eigenen Podcast.
- Die Ö1 Bücherbox: "Judith und Hamnet"05.06., 05:0005.06.2026, 05:0000:14:53
Die 16. Staffel der Ö1 Bücherbox widmet sich drei von Shakespeare inspirierten Romanen von Maggie O'Farrell, Margret Atwood und M. L. Rio. William Shakespeare gilt als einer der meisterforschten Autoren, dennoch ist über seine Person und sein Leben kaum etwas bekannt. Dank Taufeinträgen wissen wir, dass er Vater von Zwillingen war: Judith und Hamnet. Hamnet starb im Alter von 11 Jahren. Wenige Jahre später schrieb Shakespeare eine seiner wohl berühmtesten Tragödien. Die irische Autorin Maggie O'Farrell hat entlang dieser spärlichen Fakten einen poetischen Roman geschrieben, in dessen Zentrum Shakespeares Ehefrau Agnes steht. Gestaltung: Hannah Balber. Redaktion: Julia Reuter. Gesendet in Ö1 am 01. 06. 2026. Die Ö1 Bücherbox gibt es auch zum Abonnieren als eigenen Podcast.
- Insektenmonitoring in Österreich (1)03.06., 11:3703.06.2026, 11:3700:22:09
Im Frühling ziehen Entomologen und Entomologinnen verschiedener Fachrichtungen los und nehmen Wasserproben, beziehungsweise Proben aus Insektenfallen um festzustellen, welche Insekten ihre Eier abgelegt haben und welche Larven bereits aktiv sind. Damit gewinnen sie Überblick über die Insektenpopulation. Welche neuen Stechmücken sind angekommen? Welche Krankheiten könnten künftig eine Rolle spielen? Sabine Nikolay begleitet Forscherinnen und Forscher und zeigt, wie Insekten-Monitoring zur zentralen Frage der öffentlichen Gesundheit wird. Folge 1: Neue Arten, neue Gefahren? Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 1. 06. 2026.
- Insektenmonitoring in Österreich (2)03.06., 11:3403.06.2026, 11:3400:22:07
Auf der Jagd nach Larven. Sabine Nikolay ist mit Forscherinnen und Forschern unterwegs und berichtet über Methoden der Sammlung von Eiern, Insektenlarven und Individuen. Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 2.06. 2026.
- Insektenmonitoring in Österreich (3)03.06., 11:2903.06.2026, 11:2900:22:03
Unter dem Mikroskop. Nach der Sammlung in freier Wildbahn kommt die Laborarbeit: Um festzustellen, welche Insekten sich in Wien und Österreich aufhalten, werden Eier, Larven und Individuen beim Insektenmonitoring gesammelt. Welche Tendenzen zeigen sich für das Jahr 2026? Welche Ergebnisse gab es in den vergangenen Jahren? Welche Gefahren können ausgemacht werden? Welchen Populationen geht es gut, welchen nicht? Sabine Nikolay begleitet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer Arbeit und berichtet über die vorläufigen Ergebnisse für das Jahr 2026. Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 3.06. 2026.
- Mentalitäten - Wie sie uns prägen (1)01.06., 09:2701.06.2026, 09:2700:22:21
Die menschlichen Verhaltensweisen sind stark davon geprägt, in welchem Umfeld jemand aufwächst - Kultur, Religion, Traditionen, historische Erfahrungen und daraus resultierende gesamtgesellschaftliche, aber auch gruppenspezifische Überzeugungen. Selbst die Frage, ob man in einem Wüstengebiet oder in fruchtbaren Gefilden, in dicht besiedelten Gebieten oder in der Abgeschiedenheit lebt, haben Einfluss auf ein Phänomen: die Mentalität. Folge 1: Was uns formt. Gestaltung: Daphne Hruby. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 25. 05. 2026.
- Mentalitäten - Wie sie uns prägen (2)01.06., 09:2101.06.2026, 09:2100:22:16
Die Macht der Einstellung. Die mentale Einstellung eines Menschen kann darüber entscheiden, wie jemand durchs Leben schreitet. Dabei spielt vieles eine Rolle: Das Weltbild, die eigenen Erfahrungen wie auch jene des Umfelds, historische Erlebnisse und der gesellschaftliche Umgang damit, gewachsene Traditionen, aber auch so simple Dinge wie Musik und Wetter. All das schlägt sich schlussendlich in einer Mentalität nieder. Dabei tragen sich gesamtgesellschaftliche Zuschreibungen auf individueller Ebene fort. Wird einer Nation von außen ein gewisses Image übergestülpt, so kann das auch auf das Selbstbild eben dieser abfärben. Zuschreibungen - intern wie extern - können fördernd wirken, sie können aber auch blockieren. Sie können verklären, sie können aber auch ganze Gruppen abwerten. Gestaltung: Daphne Hruby. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 27.05. 2026.
- Mentalitäten - Wie sie uns prägen (3)01.06., 09:1401.06.2026, 09:1400:22:12
Das lange Gedächtnis der Gesellschaft. Mentalitäten können vererbt werden - sowohl soziologisch als auch epigenetisch. Prägende Erlebnisse werden im kollektiven Gedächtnis gespeichert und von den nachfolgenden Generationen weitergetragen. Dabei ist sich die Wissenschaftswelt uneins, wie schnell sich einmal erworbene Verhaltensweisen gesamtgesellschaftlich durchbrechen lassen und wie nachhaltig eine Reform dann auch wirkt. Gestaltung: Daphne Hruby. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 28.05. 2026.