
#223 Trinken in Gesellschaft: Wenn der Alkoholkonsum anderer dich selbst zum Trinken verleitet
Beschreibung der Episode
Eine Hörerin hat mir geschrieben, dass sie eigentlich nie aus Stress trinkt. Ihr Trigger ist etwas ganz anderes: Gesellschaft. Sie ist Teil eines Vereins, der ihr viel bedeutet — und dort ist Alkohol ständig verfügbar. Trinkt sie nicht mit, fühlt sie sich fehl am Platz.
In dieser Folge geht es um genau dieses Muster: sozialer Trinkdruck, der nicht durch aktives Anbieten entsteht, sondern allein durch die Anwesenheit trinkender Menschen. Ich erkläre dir, warum sich dieser Druck so stark anfühlt, und gebe dir konkrete Strategien mit.
Du erfährst in dieser Folge:
- warum der Druck in Gesellschaft anders wirkt als eine direkte Aufforderung zum Trinken
- warum ausgerechnet die Menschen, die am meisten aufs Mittrinken drängen, oft selbst unsicher sind
- drei konkrete Strategien für deine Motivation, deinen Plan und deine Gedanken
- vier Impulse für dich
Diese Folge ist für dich, wenn dein größter Auslöser nicht Feierabend-Stress ist, sondern gesellige Runden, in denen alle trinken — und du dir wünschst, dort souverän du selbst bleiben zu können.
Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!
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