
#218 Warum Aufhören sich wie Liebeskummer anfühlt – und wie du wirklich loslässt
Beschreibung der Episode
Kennst du das Gefühl, dass du genau weißt, eine Verbindung tut dir nicht gut – und sie trotzdem nicht loslassen kannst? Genau so fühlt sich für viele Frauen auch die Beziehung zum Alkohol an. In dieser Folge zeige ich dir, warum das kein Zufall ist, sondern ein gut erforschter psychologischer Mechanismus, der toxische Beziehungen und Alkohol auf erstaunliche Weise verbindet.
In dieser Folge erfährst du:
- warum unregelmäßige Belohnung — bei einem Menschen genau wie bei einem Glas Wein — die stärkste Bindung überhaupt erzeugt
- den Unterschied zwischen „Wollen" und „Mögen"
- warum Alkohol nie einfach nur ein Getränk war, sondern eine Lösung für innere Anspannung
- was Identitätsarbeit aus psychologischer Sicht wirklich bedeutet
- warum „für immer verzichten" der falsche Ansatz ist, und welcher stattdessen funktioniert
Diese Folge ist für dich, wenn du beruflich viel leistest, dein Leben nach außen fest im Griff hast und trotzdem spürst, dass Alkohol mehr Raum in deinem Kopf einnimmt, als dir lieb ist. Wenn du dir insgeheim wünschst, alkoholfrei zu leben, ohne dich als jemand in ständigem Verzicht zu verstehen — sondern als eine Frau, die sich ein Leben aufgebaut hat, in dem diese Frage sich einfach nicht mehr stellt.
Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!
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