
Warum wir uns öfter selbst belügen
Beschreibung der Episode
Kennt ihr die Fabel vom Fuchs und den Trauben? Darin versucht ein kleiner hungriger Fuchs, sich Trauben vom Weinstock zu holen. Nur: Er springt und springt – und kommt nicht ran. Nachdem er sich eine Weile abgemüht hat, rümpft er die Nase, sagt „Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben“, und spaziert hoch erhobenen Hauptes weiter.
Diese Fabel stammt von Äsop, der um 600 v. Chr. im antiken Griechenland lebte. Habt ihr euch in ihr erkannt? In dieser Episode geht es darum, warum wir uns wie der kleine Fuchs oft Dinge schönreden – man könnte auch sagen, dass wir uns gerne mal belügen. Oft, ohne es zu merken.
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