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69- Folge 61: Spurlos verschwunden: Was geschah mit Brigitte Volkert?09.09., 16:3009.09.2026, 16:3000:48:18
Es ist 6.30 Uhr, als die vier Kinder der Familie Volkert in Burgsinn aufstehen. Doch eine Sache ist anders an diesem 23. November 2005. Der Vater verlässt zwar immer frühmorgens das Haus, doch auch die Mutter scheint nicht da zu sein. Das allein ist schon sehr ungewöhnlich. Was die Kinder damals noch nicht ahnen: Ein Wiedersehen mit ihrer Mutter wird es nicht geben. Bis heute ist Brigitte Volkert wie vom Erdboden verschluckt. Die Folge zeichnet das Porträt einer Frau, die ihren Mann schon im Jugendalter kennenlernte und bereits mit Mitte 20 ihr viertes Kind zur Welt brachte. Doch das idyllische Familienleben bekommt bald Risse, als die eheliche Stimmung bröckelt und Brigitte Volkert anfängt, ein Doppelleben zu führen. Doch wer ist ihre geheimnisvolle Affäre? Und hat der Mann etwas mit ihrem Verschwinden zu tun? Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
- Folge 60: Aus dem Leben eines Notfallseelsorgers26.08., 16:3026.08.2026, 16:3000:46:18
Schwere Unfälle, Suizidversuche, Katastrophen, Todesfälle: Wer solche belastenden Situationen erlebt, braucht meist seelischen Beistand. Diese Hilfe koordinieren Menschen wie Ulrich Wagenhäuser. Der katholische Diakon arbeitet seit 31 Jahren als Notfallseelsorger. Seit zehn Jahren leitet er zudem die zugehörige Fachstelle am Bistum Würzburg. Sein Team von größtenteils ehrenamtlichen Seelsorgenden der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) wird zu Einsätzen in ganz Unterfranken gerufen. In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, spricht Ulrich Wagenhäuser über seine Erlebnisse und die Herausforderungen als Notfallseelsorger. Und er erklärt, warum in manchen Fällen das gewohnte Vorgehen einfach nicht ausreicht. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
- Folge 59: Der Messerangriff von Aschaffenburg12.08., 16:3012.08.2026, 16:3000:35:01
Im Januar 2025 beobachtet ein Mann in einem Park in Aschaffenburg eine Gruppe Kita-Kinder und ihre Erzieherinnen. Er habe sie regelrecht angestarrt und dabei Selbstgespräche geführt, wird es später heißen. Plötzlich stürmt der junge Mann auf die Gruppe los. Er zieht ein Messer und sticht auf die Kinder ein. Ein zweijähriger Junge wird tödlich verletzt. Auch ein Familienvater, der mit seinem Sohn im Park unterwegs ist und den Kindern zu Hilfe eilt, wird getötet. Ein kleines Mädchen und ein weiterer Helfer erleiden schwere Verletzungen. Der Angriff trat damals einen Aufschrei bis in die höchsten Kreise der Politik los und sorgte in allen politischen Lagern für Debatten. Denn schnell war klar: Der Täter war den Behörden längst bekannt. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
- Folge 58: Das Würzburger Axt-Attentat 201629.07., 17:0029.07.2026, 17:0000:55:52
„Ich werde heute in Deutschland einen Anschlag mit einer Axt unternehmen. Bete, dass ich zum Märtyrer werde. Ich warte jetzt auf den Zug.“ So lauteten die letzten Worte des kaltblütigen Chats zwischen einem jungen Attentäter und seinem Auftraggeber im Juli 2016. Wenige Minuten später attackierte der Mann, mit Messer und Axt bewaffnet, eine chinesische Familie. Der Angriff war damals der erste in Deutschland, zu dem sich die Terrororganisation des Islamischen Staats im Nachhinein bekannte. Nach der brutalen Serie von Anschlägen im November 2015 in Paris brachte die Gewalttat den islamistisch motivierten Terror nach Deutschland. Mehrere Opfer wurden schwer verletzt und schwebten lange in Lebensgefahr. Der Fall schockierte nicht nur das kleine Gaukönigshofen, wo der junge Mann gelebt hatte, sondern löste auch eine bundesweite Debatte in der Sicherheits- und Migrationspolitik aus. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
- Folge 57: Femizid15.07., 16:3015.07.2026, 16:3000:35:29
Ein Mann atmet schwer in den Hörer. „Ich habe meine Frau getötet“, sagt er. Er habe sie mit einem Messer angegriffen und jetzt sei sie „fast tot“. Es ist ein beunruhigender Notruf, der im April 2025 den Rettungsdienst in Würzburg erreicht. Wenig später umstellen Einsatzkräfte eines Sonderkommandos ein Haus im Würzburger Stadtteil Heuchelhof. Am Fenster steht ein 45-jähriger Mann. Hinter ihm in der gemeinsamen Wohnung liegt seine schwerverletzte Lebensgefährtin. Mehr als 50 Mal soll der Angeklagte auf seine Lebensgefährtin eingestochen haben. Die zweifache Mutter stirbt wenig später an ihren schweren Verletzungen. Vor Gericht berichten Zeuginnen und Zeugen von einer Beziehung geprägt von extremer Eifersucht, Kontrolle und Unterdrückung. Und schnell rückt das Frauenbild des Angeklagten in den Fokus. Hielt er Frauen für untergeordnet? Musste seine Partnerin sterben, weil sie sich seinen patriarchalen Vorstellungen nicht unterwerfen wollte? Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
- Folge 56: Mord in der Kneipe31.12., 16:3031.12.2025, 16:3000:56:36
Am 5. Januar 1999 stürmt ein maskierter Mann in eine Würzburger Kneipe, erschießt den Wirt Edip Saraç vor Augenzeugen und verschwindet in der Nacht. Der Wirt stirbt noch am Tatort. Ein Mann, der ihn kurz vor dem Mord bedroht hatte, rückt in den Fokus der Ermittlungen – kann aber ein Alibi vorweisen. 2024 kommt es zu Durchsuchungen von Wohn- und Geschäftsräumen in Würzburg, Arnstein und Zellingen. Zwei Tatverdächtige landen in Haft – es sind Vater und Sohn. Eine Zeugin hatte das Alibi des Sohnes nach 26 Jahren platzen lassen und belastet die beiden Angeklagten schwer. So soll der Vater oft größere Geldbeträge verliehen haben – und ungeduldig geworden sein, wenn seine Schuldner nicht zurückzahlten. Der ermordete Wirt soll für einen dieser Schuldner gebürgt haben. Vor Gericht geht es auch um die Frage: Hat der Mann seinen Sohn mit den Schüssen auf Edip Saraç beauftragt? Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de Hinweis: Der Einstiegstext wurde von einer KI eingesprochen.
- Folge 55: Aus dem Leben eines Cold Case-Ermittlers17.12., 16:3017.12.2025, 16:3000:46:10
Die Beamten der Kripo in Aschaffenburg gründeten vor fünf Jahren die bayernweit einzige hauptamtliche Cold-Case-Einheit, die sogenannte Altfallermittlung. Deren Ermittler befassen sich ausschließlich mit Kriminalfällen und Verbrechen, die nach vielen Jahren oder Jahrzehnten wieder aufgerollt werden. Jörg Albert ist einer von ihnen. Inzwischen ist der Altfallermittler auch „Medienprofi“ und regelmäßig in Podcasts, auf Podien oder bei Fernsehformaten wie „Aktenzeichen XY...ungelöst“ zu Gast. In dieser Folge von „Mordsgespräche“ gibt er der Moderatorin und dem Moderator auch einen Blick hinter die Kulissen dieser Termine und verrät, welchen kniffligen Cold Case er auch aus persönlichem Interesse unbedingt lösen möchte. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de Hinweis: Der Einstiegstext wurde von einer KI eingesprochen.
- Folge 54: Update zum Prozess um Cornelia Hümpfer03.12., 16:0003.12.2025, 16:0000:43:00
Im April 1978 finden Passanten den leblosen Körper von Cornelia Hümpfer in einem Feld im Landkreis Schweinfurt. Die damals 18-Jährige wurde mit zahlreichen Messerstichen getötet. Die Ermittlungen der Polizei führen ins Umfeld der Schweinfurter US-Kaserne. Doch der Täter wird nie gefunden. Lange bleibt es still um den Tod von Cornelia Hümpfer. Bis die Kripo Schweinfurt den Fall 2016 wieder aufnimmt. Im Jahr 2023 dann die Überraschung: 45 Jahre nach der Tat gab es eine Festnahme. Neue Hinweise haben die Ermittler zu einem Mann in den USA geführt. Hat er etwas mit dem Tod von Cornelia Hümpfer zu tun? Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de Hinweis: Der Einstiegstext wurde von einer KI eingesprochen. Du möchtest über aktuelle Einsätze in Würzburg informiert werden? Dann höre doch mal in unseren kostenlosen neuen Podcast "Blaulicht Update Würzburg" rein: https://open.spotify.com/show/7c0usQPp1B3gICwfOH80Bz?si=444003e54254400c
- Folge 53: 41 Jahre auf der Flucht19.11., 16:3019.11.2025, 16:3000:32:34
Im August 1984 findet eine Vorgesetzte im Aschaffenburger Schwesternwohnheim den leblosen Körper von Maria Köhler vor. Die damals 19-Jährige wurde mit einem Schal stranguliert. Als Hauptverdächtiger kommt schnell ihr Ex-Freund Nazmi G. infrage. Könnte Eifersucht eine Rolle gespielt haben? Doch bevor die Ermittelnden der Kriminalpolizei Aschaffenburg dem nachgehen können, verschwindet Nazmi G. Er hat sich in die Türkei abgesetzt. Trotz Öffentlichkeitsfahndung und internationalem Haftbefehl fehlt von ihm 41 Jahre lang jede Spur. 2025 erhält die Kriminalpolizei endlich den entscheidenden Hinweis und kann Nazmi G. in der Türkei festnehmen. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de Hinweis: Der Einstiegstext wurde von einer KI eingesprochen.
- Folge 52: Tötung auf Verlangen05.11., 11:0005.11.2025, 11:0000:34:24
Es ist ein grausiger Fund, den zwei Männer im Juli 2024 in der Innenstadt von Schweinfurt machen. In einem Heizungskeller entdecken sie die Leiche eines Mannes. Matthias W. (Name von der Redaktion geändert) wurde erstochen, doch die Tat liegt bereits Monate zurück. Schnell führen die Ermittlungen der Polizei ins örtliche „Trinker-Millieu“, wo ein Gerücht sie schließlich auf die Spur des Täters führt. Der Mann gesteht die Tat, doch sein Motiv wirft vor Gericht Fragen auf. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de Hinweis: Der Einstiegstext wurde von einer KI eingesprochen.
- Folge 51: Aus dem Leben eines Rechtsmediziners02.07., 15:0002.07.2025, 15:0001:07:30
Was steckt hinter einem Todesfall? War es ein natürlicher oder ein gewaltsamer Tod – ein Suizid oder ein Unfall? Es sind Fragen wie diese, die Prof. Dr. Michael Bohnert seit mittlerweile mehr als 30 Jahren von Berufs wegen begleiten. In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, spricht der Rechtsmediziner mit der Moderatorin Désirée Schneider und dem Moderator Felix Hüsch über die Faszination an seinem Beruf, warum viele noch immer ein falsches Bild davon haben und warum in Deutschland vermutlich so mancher unnatürliche Todesfall unentdeckt bleibt. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
- Folge 50: Kampf eines Witwers18.06., 14:3018.06.2025, 14:3000:37:28
In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, sprechen die Moderatorinnen über einen schweren Verkehrsunfall, der sich 2019 im Landkreis Schweinfurt ereignet hat. Zwei Autos krachen an einem Abend im September auf einer Bundesstraße ineinander. Susanne Limbach, Walter Limbachs Ehefrau, wird dabei schwer verletzt. Die damals 57-Jährige erliegt wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Schnell stellt sich bei den Ermittlungen heraus: Der Unfallfahrer war alkoholisiert. Zu einer Gerichtsverhandlung kommt es dennoch nie. Stattdessen fällt das Urteil auf rein schriftlichem Weg – per Strafbefehlsverfahren. Was es damit auf sich hat, weshalb sich das Gericht dazu entschieden hat und warum nicht alle Fälle in einem öffentlichen Gerichtsprozess verhandelt werden, erklärt Markus Küstner, Oberstaatsanwalt in Schweinfurt. Er erklärt auch, warum sich seit dem Fall Limbach der Umgang mit ähnlichen Fällen am Landgericht Schweinfurt verändert hat. Für Walter Limbach ist die Entscheidung des Gerichts ein Schock. Für ihn bleiben viele Fragen offen. Im Gespräch mit den Moderatorinnen erzählt er, warum er das Vorgehen der Justiz nicht akzeptieren will, warum er bis heute für eine Gesetzesänderung kämpft – und dafür bis vor den Bundestag zieht. Auch der Würzburger Strafverteidiger Hanjo Schrepfer, der Walter Limbach in dem Fall vertreten hat, kann die Entscheidung des Gerichts nicht nachvollziehen. In der aktuellen Folge spricht er darüber, warum eine öffentliche Gerichtsverhandlung für Hinterbliebene wichtig sein kann und warum er der Meinung ist, dass der Fall Limbach so niemals hätte entschieden werden dürfen. Außerdem feiern wir in dieser Folge das 50. Folgen-Jubiläum! Anlässlich dessen verlosen wir bis zum 30. Juli 2025 einige Exemplare von Manfred Schweidlers Buch „Ungelöste Kriminalfälle“. Das Gewinnspiel findest du unter www.mainpost.de/mg-gewinnspiel Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast
- Folge 49: Tod in der Kaserne04.06., 15:0004.06.2025, 15:0000:45:02
In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, geht es um einen Fall, der 2019 in Würzburg große Wellen geschlagen hat. Der Tod des jungen Polizeischülers Julian K. tritt damals eine Debatte über die Sicherheit bei der Ausbildung an der Waffe los. Denn es ist nicht der erste Unfall mit einer Dienstwaffe. Mit Gerichtsreporter Manfred Schweidler gehen die Moderatorinnen der Frage auf den Grund, welche Rolle die neue Dienstwaffe spielt, die erst kurz vor dem tödlichen Unfall eingeführt wurde, und welche Folgen der Fall für die Waffen- und Schießausbildung der Bereitschaftspolizei hat. Wie konnte es passieren, dass niemand die letzte Patrone im Lauf der Waffe bemerkte? Und wer trägt die Schuld für diesen Fehler? Der Prozess gegen den Schützen Steffen P. wird vor allem für die Eltern des getöteten Julian K. zur Belastungsprobe. Sie fordern die lückenlose Aufklärung des Falls – und haben gleichzeitig das Gefühl, dass auch ihr Sohn an den Pranger gestellt wird. Mit dem Polizeiwissenschaftler, Kriminologen und Juristen Prof. Dr. Thomas Feltes sprechen die Moderatorinnen außerdem darüber, wie Fehlverhalten innerhalb der Polizei aufgearbeitet wird. Warum er die gängige Praxis kritisch sieht und warum diese dazu führen könnte, dass Missstände innerhalb der Polizei womöglich vertuscht werden, klären wir in der neuen Folge „Mordsgespräche“. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast
- Folge 48: Updates zu Simone Strobel und Sabine B.21.05., 11:4021.05.2025, 11:4000:56:35
Wenn Tötungsdelikte über Jahrzehnte hinweg ungeklärt bleiben und die Ermittlungen ins Stocken geraten, schwindet meist die Hoffnung, den Täter oder die Täterin noch ausfindig machen zu können. Gerade für Angehörige ist das ein harter Schlag. Doch manchmal gibt es tatsächlich auch nach vielen Jahren noch einmal neue Entwicklungen – sei es durch fortgeschrittene Kriminaltechnik, neu erkannte Zusammenhänge oder bislang unbekannte Zeugenhinweise – die am Ende vielleicht sogar dazu führen, dass ein Kriminalfall doch noch gelöst werden kann. Viele solcher Fälle waren waren auch bei „Mordsgespräche“, dem True Crime-Podcast der Main-Post, bereits Thema. In der neuen Folge schauen die Moderatorinnen gemeinsam mit Gerichtsreporter Manfred Schweidler und Regionalreporter Jonas Keck auf zwei Kriminalfälle, die die Redaktion und die Menschen in der Region bereits seit vielen Jahren begleiten. In beiden Fällen gibt es neue Entwicklungen. In einem davon sogar ein vorläufiges Gerichtsurteil. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast
- Folge 47: Die härteste Strafe07.05., 17:0007.05.2025, 17:0000:41:34
Entkräftet und völlig abgemagert – so liegt Laura (Name von der Redaktion geändert) kurz vor Weihnachten 2022 im Bett ihrer Eltern. Wenige Stunden später ist die 16-Jährige tot. Sie wiegt zu diesem Zeitpunkt nur noch 19 Kilogramm. Rettungskräfte und Polizei sind entsetzt über den Zustand des Mädchens. Dabei wirft Lauras Tod vor allem eine Frage auf: Warum hat niemand eingegriffen? In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True Crime Podcast der Main-Post, sprechen die Moderatorinnen mit der Reporterin Lisa Marie Waschbusch und dem Anwalt Norman Jacob Senior, der Lauras Mutter vor Gericht vertreten hat. Es geht um die Frage, wie es so weit kommen konnte, dass ein 16-jähriges Mädchen unter den Augen seiner Familie stirbt. Warum haben Lauras Eltern nicht eingegriffen und ihre Tochter in eine Klinik eingewiesen? Hätte Lauras Tod verhindert werden können? Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
- Go&Change - eine umstrittene Gemeinschaft: Das Urteil (Update)19.12., 12:3219.12.2024, 12:3200:32:05
Bekommt Kai K. eine Haftstrafe? Und wie bewertet das Gericht die Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin Lena? Wir blicken auf einen ungewöhnlichen Prozess zurück. Mehr als einmal hat das Verfahren gegen Kai K. den Beteiligten einiges abverlangt – und es zog sich. Aus den ursprünglich acht anberaumten Verhandlungstagen wurden letztlich 33. In dieser Folge sprechen wir über den scharfen Ton vor Gericht, Prozesskosten, Reaktionen auf das Urteil und wie es mit Kai K. und der Gemeinschaft jetzt weitergehen könnte. Schreibt und Feedback gern an podcast@mainpost.de und folgt uns auf Instagram
- Go&Change - eine umstrittene Gemeinschaft: Vor Gericht (Teil 4)02.10., 13:3002.10.2024, 13:3001:03:57
In der vierten Podcast-Folge von "Mordsgespräche" zu "Go&Change" beschäftigen wir uns mit dem Fall, der Kai K. auf die Anklagebank bringt. Es ist eine junge Frau, die Anzeige erstattet. Sie wirft Kai K. vor, sie über Tage misshandelt zu haben und diesmal gibt es scheinbar Beweise: Würgemale und Verletzungen an ihrem Körper. Doch die Lage ist kompliziert. Denn Lena, wie wir die Frau nennen, hat das, was ihr angetan wurde, lange nicht als Vergewaltigung eingeordnet. Sie spricht von Folter und von Todesangst, aber auch davon, dass Kai K. die Liebe ihres Lebens war. Das Gericht taucht tief in das Gemeinschaftsleben von Go&Change ein. Etwa 30 Zeuginnen und Zeugen sagen aus und das Verfahren zieht sich über sieben Monate. Es geht darum, ob Lena eine glaubwürdige Zeugin ist - und um die Schuldfähigkeit von Kai K. Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
- Go&Change - eine umstrittene Gemeinschaft: Drogen, Sex und Frauenfeindlichkeit (Teil 3)18.09., 13:3018.09.2024, 13:3000:46:42
In der dritten Folge der Podcast-Serie über die Gemeinschaft Go&Change geht es um den Tod von Roland und darum, wie seine Familie in der Gemeinschaft zerbrach. Mit einem engen Freund hat der 56-Jährige viel über sein Leben bei Go&Change gesprochen. Durch diese Schilderungen lässt sich nachvollziehen, wie sehr sich der bodenständige Familienvater in der Gemeinschaft verändert. Er beginnt Drogen zu nehmen, trennt sich von seiner Frau, die er häufig als die Liebe seines Lebens bezeichnet hat - und er hat Sex mit Frauen, die seine Töchter sein könnten. Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
- Go&Change - eine umstrittene Gemeinschaft: Verzweiflung (Teil 2)04.09., 13:3004.09.2024, 13:3000:43:53
In Folge 2 der Podcast-Serie über Go&Change geht es um eine junge Frau, die im Umfeld der Gemeinschaft ihr Leben verloren hat. Sophie ist 32 Jahre alt, als sie sich Go&Change anschließt. In der Gemeinschaft fühlt sie sich angekommen und sie verliebt sich - in Kai K. Er ist der spirituelle Führer der Gruppe, die in einem ehemaligen Kloster in Lülsfeld lebt. Doch schon nach kurzer Zeit muss Sophie das Kloster wieder verlassen. Sie wird hinausgeworfen, weiß nicht wohin und schläft teilweise im Freien. Für ihre psychische Verfassung ist die Zurückweisung durch Kai K. und die Gemeinschaft Gift. Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
- Go&Change - eine umstrittene Gemeinschaft: Hinter Klostermauern (Teil 1)21.08., 13:0021.08.2024, 13:0000:40:47
In der ersten Folge unserer vierteiligen Podcast-Serie über die Gemeinschaft Go&Change geht es um die Anfänge der Gruppe und wie sie nach Lülsfeld im Landkreis Schweinfurt kam. Wenige Jahre nach dem Einzug in einem ehemaligen Kloster dringen die ersten beunruhigenden Berichte von Aussteigerinnen und Aussteigern an die Öffentlichkeit - und schon bald gibt es auch den ersten Todesfall im Umfeld der Gemeinschaft. Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de