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260- Moove | Wenig Reichweite, kaum Leistung - warum das A-Car dennoch gefragt ist30.08., 05:3030.08.2019, 05:3001:01:19
Sascha Koberstaedt vom Startup EVUM Motors im New Mobility Podcast von auto motor und sport Das aCar ist ein kompakter, allradgetriebener und multifunktionaler Elektro-Transporter, den seine Erbauer speziell für Entwicklungsländer konzipiert haben. Was ursprünglich als Forschungsprojekt der TU München startete, ist heute zum Startup EVUM Motors herangewachsen, dem Sascha Koberstaedt als Gründer und CEO vorsteht. Im Moove Podcast berichtet der junge Doktorand, wie er seinen Uni-Alltag mit der Arbeit als CEO unter einen Hut bekommt, welche besonderen Anforderungen an ein Auto für Afrika gestellt werden und wie er das Auto für nur 10000 Dollar in dort verkaufen wollen. Außerdem erzählt er, warum es auch in Deutschland so viel Nachfrage für das aCar gibt und wieso das aCar hierzulande nicht unter 22000 Euro kostet und wieso Leistung und Reichweite nicht immer die wichtigsten Kriterien für ein E-Auto sind.
- Moove | 50.000 Solar-Autos pro Jahr – echt jetzt?16.08., 05:3016.08.2019, 05:3001:14:24
Laurin Hahn, CEO von Sono Motors, im New Mobility Podcast von auto motor und sport Elektroautos sind gut für die Umwelt – aber nur wenn der Strom, den sie zum Laden ihrer Batterien brauchen, aus erneuerbaren Quellen kommt. Wie zum Beispiel Solarenergie. Was, wenn E-Autos ihren Strom im Stand selbst erzeugen? Warum das nachhaltig ist, auch wenn die Solarzellen auf dem Auto nur für wenige Kilometer Strom erzeugen, erklärt Laurin Hahn, CEO des Münchner Start ups Sono Motors. Der erst 24-Jährige erläutert außerdem, warum es den Sion von Sono Motors nur in Schwarz gibt und wie es zu dieser Farbe kam, wie Käufer ihn nutzen oder für sich arbeiten lassen können, wenn sie ihn nicht brauchen, was das einzige Extra dafür ist, wie günstig der Fünfsitzer wird und mit welchen Batterien und Motoren aus Deutschland dieses Elektroauto gebaut wird. In diese neuen Folge von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport, sprechen wir mit Laurin Hahn außerdem über familienuntaugliche Wochenarbeitszeit, über multimodale Mobilität, eigene Autos und neue Formen des Carsharings.
- Moove | Was macht ein Audi-Designer mit 'nem 120-PS-Käfer?02.08., 05:3002.08.2019, 05:3001:05:40
Andreas Mindt, Exterieur Designer bei Audi, im New Mobility Podcasts von auto motor und sport Andreas Mindt hat bereits 15.000 Kilometer im Audi E-tron hinter sich und träumt seitdem von Ladestationen, zu denen man nicht hinfährt, weil man muss, sondern weil man hin will. Genauso gern wie E-Autos fährt er seinen alten VW Käfer mit 120 PS und innenbelüfteten Scheibenbremsen oder macht einen alten verrosteten 911 Targa aus Hawaii fit für den 200-Meilen-Rekord. Im Job begreift er die Veränderungen in der Automobilbranche als Chance und sucht Lösungen für besonders windschlüpfige Elektroautos, selbst wenn es SUVs sind. Oder wenn sie aus ästhetischen Gründen zwischen den Türen eingezogen sein sollen wie eine Colaflasche. Mindt freut sich über Designlösungen, die den Sitzen in autonomen Autos den Platz zum Drehen geben oder über den invertierten Single-Frame, in dessen schwarzen Rand sich prima Lidar und andere Sensoren fürs autonome Fahren integrieren lassen. Außerdem räumt Mindt mit dem Vorurteil auf, dass ein SUV kein gutes Konzept für ein Elektroauto ist und das E-Autos wenig Kühlung brauchen. Warum er auch für die fernere Zukunft des autonom Fahrens an Situationen glaubt, in denen wir mit Freude selbst fahren können – und das mit sportlichen Autos, hören Sie in dieser spannenden Folge von Moove, dem New-Mobility- Podcast von auto motor und sport.
- Moove | Rauben uns autonome Autos den Fahrspaß?12.07., 05:3012.07.2019, 05:3000:50:03
Ralph Lauxmann von Continental im New Mobility Podcast von auto motor und sport Motorsport und autonomes Fahren sind für die meisten Menschen wie Feuer und Wasser. Ralph Lauxmann, Leiter des Geschäftsbereichs Fahrerassistenzsysteme von Continental sieht das anders und erzählt in der 17. Ausgabe des Moove Podcasts, wie beide Disziplinen voneinander profizieren können und was er empfindet, wenn er am einen Tag mit einem elektrischen und autonomen Versuchsträger und am anderen Tag mit seinem BMW M3 (E36) auf der Rennstrecke unterwegs ist.
- Moove | Das Elektroauto rettet die Stadtluft nicht21.06., 11:4821.06.2019, 11:4800:48:45
Prof. Uwe Plank-Wiedenbeck von der Uni Weimar im New Mobility Podcast von auto motor und sport In 80 deutschen Städten gibt es NOx-Grenzwertüberschreitungen. Unser Gesprächspartner Prof. Uwe Plank-Wiedenbeck ist sicher: In 70 Städten lassen sich die Grenzwerte mit Verkehrsmanagement erreichen. Er weiß aber auch: Bei den Top-5-Hot-Spots reicht das nicht. „Eine Stadt wie München dürfte heute aus verkehrstechnischer Sicht keine einzige Baugenehmigung mehr erteilen“, so der Experte. Das Verkehrsnetz sei kapazitätsmäßig am Ende. Der Verkehrssystemplaner meint dazu: „Wir haben im Wesentlichen noch immer dieselbe Verkehrsinfrastruktur wie vor 20 bis 30 Jahren“. In den großen Städten würden wir daher eine Infrastruktur-Initiative wie in den 60er- und 70er-Jahren brauchen. Aufgrund der immensen Kosten der Infrastruktur sei das nur gesamtwirtschaftlich zu schaffen. Bis dahin lässt sich die Stadtluft auch ohne Fahrverbote erheblich verbessern. Wie das geht und welche Schwierigkeiten auf dem Weg zum Verkehr der Zukunft zu überwinden sind, das erklärt Prof. Dr.-Ing. Uwe Plank-Wiedenbeck, der an der Bauhaus Universität Weimar die Leitung der Professur für Verkehrssystemplanung innehat, in dieser spannenden Folge von Moove, dem New-Mobility- Podcast von auto motor und sport.
- Moove | Was autonomes Fahren mit Krebsforschung zu tun hat31.05., 05:3031.05.2019, 05:3000:47:40
Die fünfzehnte Episode des New Mobility Podcast von auto motor und sport In Folge 15 sprechen wir mit Serkan Arslan, Director of Automotive bei Nvidia. Das Unternehmen ist einer der größten Entwickler von Chipsätzen und Grafikkarten spielt eine Schlüsselrolle bei der Technik des autonomen Fahrens. Im Podcast erklärt Serkan Arslan den Unterschied zwischen Safety und Security, wie Nvidia in Eco-Systemen mit Auto-Herstellern und anderen Technologieentwicklern zusammenarbeiten und gibt zu, dass er gern auch selbst fährt. Skeptikern, die meinen, autonomes Fahren scheitere allein schon am fehlenden 5G-Netz, erklärt Arslan, dass die Autohersteller ihre Fahrzeuge, auch die autonomen, weltweit verkaufen wollen, auch in Ländern, in denen nicht mal ein 3G-Netz flächendeckend zur Verfügung steht. Drum müssten autonome Autos auch ohne Netz klarkommen, die Technologie sei hybrid und Internet nur einer von mehreren Sensoren. Die Entwicklungsgeschwindigkeit sieht er optimistischer als viele Marktbeobachter, weil aufgrund der hohen Entwicklungskosten die Bereitschaft zu Kooperationen weiter wachse, wie nicht zuletzt die Zusammenarbeit der Konkurrenten BMW und Daimler beweise. Was die Krebsforschung mit autonomem Fahren zu tun hat und wie Nvidia gedenkt, die Technik fürs autonome Autos zu demokratisieren und wie der Führerschein für autonom fahrende Autos gedacht ist, erfahren Sie in dieser Folge von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport.
- Moove | „Die Deutschen sollten Wasserstoffautos bauen!“10.05., 05:3010.05.2019, 05:3001:04:44
Volker Blandow, E-Mobility Experte beim TÜV Süd, im New Mobility Podcast von auto motor und sport Volker Blandow, Global Head of e-mobility beim TÜV Süd, arbeitet für seinen deutschen Arbeitgeber vor allem in Asien. Dort gewinnt er tiefe Einblicke, auf welche Antriebstechnologien China und Korea setzen. Im Vergleich dazu hält er die einseitige Konzentration der deutschen Autobauer auf batterieelektrische Fahrzeuge für falsch und führt sie auf den Tesla-Schock zurück. Tesla habe die deutschen Hersteller mit dem Hype um seine Premium- E-Autos überrascht und erschüttert. Er fordert jetzt mehr Engagement bei der Entwicklung von Brennstoffzellen. Dass ausgerechnet das Batterieland Korea auf Brennstoffzellenautos setzt, müsse VW beispielsweise zu denken geben. Im Podcast erklärt Blandow, warum der schlechtere Wirkungsgrad des Wasserstoffantriebs gegenüber dem E-Auto nicht die Hauptrolle spielt, dass massenhaft hergestellte Brennstoffzellenautos nicht teurer sind, als batterieelektrische Fahrzeuge. Außerdem erzählt Blandow, was aus seiner Sicht die Anforderungen an die Mobilität und die Energieerzeugung der Zukunft sind, vom sensationellen Erfolg von Kia und Hyundai in Indien, warum auch China auf die Brennstoffzelle setzt und wie schwierig es sein kann, in Hongkong eine Ladesäule zu bekommen.
- Moove | Warum baut VW nicht den günstigen Elektro-Kleinwagen?19.04., 05:3019.04.2019, 05:3000:46:23
Prof. Günther Schuh, CEO von E.Go, im New Mobility Podcast von auto motor und sport Wenn Sie diesem Gespräch mit Prof. Dr. Günther Schuh folgen wollen, schnallen Sie sich an! Schuh ist Visionär und Produktionsfachmann, Forscher und Unternehmer, Fahrspaßfetischist und CO2-Sparer in einer Person. Er lebt die 85-Stunden-Woche und spricht so schnell, als würde ihm das nicht reichen. Neben dem Elektro-Kleinwagen e.go Life wird er als erster Kooperationspartner VWs Modularen Elektrobaukasten verwenden und auf dessen Basis ein Spaßauto bauen – für VW. In Folge 13 von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport, erklärt Prof. Schuh, wie davon sowohl er als auch VW profitieren sollen, warum VW das nicht selbst macht, warum E-Autos den Motor hinten haben sollen und für Busse der Plug-in-Hybrid mit Brennstoffzelle besser geeignet ist, als rein batterieelektrischer Antrieb.
- Moove | Tesla, Byton, die Spülmaschine und das Interieur aus Stein29.03., 05:3029.03.2019, 05:3001:12:33
Andreas Wlasak von Faurecia im New Mobility Podcast von auto motor und sport In Folge 12 sprechen wir mit Andreas Wlasak, Vice President Industrial Design des Autozulieferers Faurecia über neue Bedienkonzepte sowie die Unterschiede zwischen etablierten und neuen Autoherstellern. Was etwa sind die Anforderungen an die Innenraumgestalter bei Teslas Model 3 im Unterschied zur S-Klasse von Mercedes, was ist der Sinn eines Displays über die gesamte Cockpitbreite wie bei Byton? Andreas Wlasak kann dazu einiges sagen, weil Faurecia praktisch alle Auto-Hersteller als Kunden hat. Für die entwickelt und baut das Unternehmen mit 100.000 Mitarbeitern komplette Innenräume inklusive Sitze, macht sich aber auch Gedanken darüber, wie man Holz zum Leuchten bringt, wie Dekorleisten nach Porzellan aussehen können oder wie solche aus mineralischem Material Fingertapsern mit Sonnencreme oder UV-Strahlung widerstehen. Außerdem verrät uns der schwäbische Österreicher, was Bedienung und Design von Ikea-Spülmaschinen mit Autos zu tun hat, ob er glaubt, dass wir schon bald alle nur noch autonom fahren und warum die Gestaltung von Passagierflugzeugen ein tolles Betätigungsfeld wäre und dort so viele Beispiele für schlechtes Interieurdesign zu finden sind.
- Moove | Wie besteht BMW gegen China und das Silicon Valley, Herr Grote?08.03., 07:0008.03.2019, 07:0000:53:46
Christoph Grote, Elektronik-Chef bei BMW, im New Mobility Podcast von auto motor und sport https://www.auto-motor-und-sport.de/podcast/
- Moove | Warum sollten jetzt alle aufs E-Auto umsteigen, Herr Rheinländer?22.02., 07:0022.02.2019, 07:0000:39:34
Jörg Rheinländer, Vorstand der HUK Coburg im New Mobility Podcast von auto motor und sport https://www.auto-motor-und-sport.de/podcast/
- Moove | Warum dürfen Autos nie so intelligent wie Menschen werden?08.02., 07:0008.02.2019, 07:0001:05:56
Arnold Schlegel, KI-Experte bei ZF im New Mobility Podcast von auto motor und sport https://www.auto-motor-und-sport.de/podcast/
- Moove | Warum ist das Elektroauto keine Lösung, Herr Rammler?25.01., 07:0025.01.2019, 07:0001:14:56
Prof. Stephan Rammler im New Mobility Podcast von auto motor und sport https://www.auto-motor-und-sport.de/podcast/
- Moove | Die Blockchain und der Glücklichkeitsfaktor für Kühe11.01., 07:0511.01.2019, 07:0500:54:06
Anja Hendel, Direktorin des Porsche Digital Lab, im New Mobility Podcast von auto motor und sport Aber auch über Rollenbilder sprachen wir und darüber, dass Diversität in Teams mehr ist als nur ein hoher Frauenanteil: „Es geht auch um Leute mit einem anderen religiösen Hintergrund, mit einem anderen kulturellen Hintergrund, einer anderen Historie, mit einer anderen Altersschicht. Ich brauche da auch nicht nur 20jährige Frauen, die programmieren können. Ich muss die gesamte Gesellschaft abbilden. Divers bedeutet: Je vielfältiger desto besser“. Hören Sie sich diese spannende Folge des Moove-Podcasts an und lernen Sie unter anderem GuardKnox kennen, ein Cyber Security Startup aus Israel, und erfahren Sie, was es mit der Sicherheit in neuen Porsche-Modellen zu tun hat! https://www.auto-motor-und-sport.de/podcast/
- Moove | Wozu braucht die VW-Tochter Skoda einen eigenen CDO, Herr Wehner?11.01., 07:0011.01.2019, 07:0000:48:42
Andre Wehner, Skoda-Digitalchef, im New Mobility Podcast von auto motor und sport https://www.auto-motor-und-sport.de/podcast/
- Moove | 10 Jahre Car2Go: Was bringt Carsharing – wem und wie viel?21.12., 07:0021.12.2018, 07:0001:10:15
Car2Go-Chef Olivier Reppert im New Mobility Podcast von auto motor und sport Wir sprachen mit Olivier Reppert über die Emanzipation des Daimler-Startups Car2Go innerhalb des Großkonzerns Daimler und was die Profitabilität von Carsharing damit zu tun hat, ob es vor dem Merger mit dem BMW-Pendant drivenow Berührungsängste mit dem Premium-Rivalen gibt und ob Carsharing mehr oder weniger Autoverkehr bringt. Außerdem erzählt der passionierte Ducati-Fahrer, wie er persönlich in Berlin Carsharing als ein Element intermodaler Mobilität nutzt, wie Elektromobilität in einer Stadt ohne Ladesäulen funktioniert, wie car2Go-Fahrzeuge gewartet werden und warum Carsharing besonders vom autonomen Fahren profitieren wird.
- Moove | Ferdinand Piech und die Elektro-Drohne07.12., 07:0007.12.2018, 07:0000:53:50
Jörg Astalosch, CEO von Italdesign, im New Mobility Podcast von auto motor und sport Das Unternehmen Italdesign hat vor 50 Jahren quasi als Karosserie-Schneider angefangen, Massenautos wie den Golf I oder den ersten Fiat Panda geschaffen und immer wieder abgefahrene Sportwagen wie den DeLorean oder aufsehenerregende Concept Cars wie den VW W12 oder Lamborghini Parcours. Seit 2017 verkauft Italdesign unter eigenem Label Supersportwagen in einer Miniserie – als offene Version namens Zerouno Duerta kostet er 19, Millionen Euro – ohne Steuern. Nur 5 Stück werden weltweit verkauft – dennoch kaufte ein Kunde aus Fernost gleich zwei Exemplare. Gleichzeitig stellte Italdesign aber auf dem Genfer Salon 2017 das Drohnenkonzept Pop up vor – in Zusammenarbeit mit Airbus und seit 2018 auch mit Audi. Das Fluggerät soll aber kein Spielzeug für Superreiche werden, sondern Teil intermodaler Mobilität zur Entlastung von Metropolen, die sich möglichst viele leisten können sollen. Wir sprachen mit dem Familienvater darüber, wie das alles zusammenpasst, ob Italdesign noch andere Kunden hat, seit das Unternehmen zum Volkswagenkonzern gehört, ob Ferdinand Piëch wirklich ein „harter Hund“ ist und wann die Drohne Pop Up wohl das erste Mal wirklich in die Luft geht. Wir sprachen mit dem Familienvater darüber, wie das alles zusammenpasst, ob Italdesign noch andere Kunden hat, seit das Unternehmen zum Volkswagenkonzern gehört, ob Ferdinand Piëch wirklich ein „harter Hund“ ist und wann die Drohne Pop Up wohl das erste Mal wirklich in die Luft geht.
- Moove | Gemüse im Mercedes-Kofferraum – innovativ oder irre??23.11., 07:0023.11.2018, 07:0000:54:07
Daimler-Chefinnovatorin Susanne Hahn im New Mobility Podcast von auto motor und sport Woher kommen solche Vorschläge? Wer sagt: „Lass uns den Kofferraum unserer Autos zum Depot für Dienstleister machen?“ Und warum greift Lab 1886 das auf? Wie geht ein solcher Inkubator, also ein Brutkasten für junge Ideen, vor? Kauft er Start-ups und integriert sie in den großen Tanker Daimler? Oder bricht er Innovationswillige aus der großen Struktur des Unternehmens, um ihnen kreativen Freiraum zu geben? Was sagen Chefs, die Mitarbeiter für neue Projekte außerhalb ihrer Abteilung abgeben müssen? Und wie wird man die Frau, die Führungskräfte zur Freigabe ihrer Mitarbeiter bewegt? Die 42-jährige Susanne Hahn erklärt, wie sie den Spagat zwischen 18 Jahren Karriere im schwäbischen Großkonzern und Chef-Innovatorin schafft und erklärt, warum in den Shark-Tank muss, wer Ideen hat.
- Moove | Entsteht das Auto der Zukunft per Gestensteuerung, Herr Wouda?09.11., 09:2409.11.2018, 09:2401:33:33
Peter Wouda, Designchef des VW Future Centre Europe im New Mobility Podcast von auto motor und sport Aber wir sprechen mit Motorradfahrer Peter Wouda auch über den Sinn von autonom fahrenden Bikes, warum Zweizylinder-Sound toll, aber zu viel davon nicht mehr zeitgemäß ist, wie spannend es ist, von Autofahrern an der Tankstelle zu hören, wie sie ihr Auto finden, dass man selbst entworfen hat. Oder darüber, wie es sich anfühlt, jeden Abend nach der Arbeit an Zukunftskonzepten durch eine Welt von Oldtimern nach Hause zu fahren und wofür elektrische Skateboards gut sind, obwohl sie nicht erlaubt sind. https://www.auto-motor-und-sport.de/podcast/
- Moove | Wird China Autoland Nummer 1, Carsten Breitfeld?25.10., 09:3825.10.2018, 09:3801:09:33
Byton-CEO Carsten Breitfeld im New Mobility Podcast von auto motor und sport Unser Gast in Folge 1 ist Carsten Breitfeld. Er war 20 Jahre bei BMW und dort unter anderem Entwicklungsleiter für den Hybridsportwagen i8. 2014 verließ er das bayerische Traditionsunternehmen, um zusammen mit einem chinesischen Investor das Startup Byton aufzubauen. Das will ab 2019 Elektroautos bauen, die eher als Smartphones auf Rädern denn als normale Autos konzipiert sind. Mit riesigen Displays im Interieur und besonders schneller Datenverbindung sollen sie die Passagiere ständig mit der Außenwelt vernetzen, informieren und unterhalten. https://www.auto-motor-und-sport.de/podcast/