
Coffeetalk 34: Treiben, bis einer müde wird? Die Schenkelhilfe zwischen Impuls, Timing und Dauerdruck (Reiterhilfen 2)
Beschreibung der Episode
Dido Nitz unterhält sich mit Christoph Ackermann über die Schenkelhilfe in der klassischen Reitlehre: Wann ist das Bein eine feine Hilfe, wann wird daraus Dauerdruck, und warum lernen Pferde so schnell, ein dauerredendes Reiterbein geflissentlich zu überhören?
In dieser Folge geht es um den Schenkel als Impuls, um gutes Timing, um das Zusammenspiel von Sitz, Hand und Bein und um die Frage, weshalb „mehr treiben“ kaum "mehr Pferd" ergibt. Eine Folge für alle, die ihr Pferd wacher, klarer und durchlässiger an den Hilfen haben möchten.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
- wie die Schenkelhilfe in der klassischen Reitlehre verstanden wird
- warum ein kurzer, klarer Impuls mehr bewirken kann als ständiges Treiben
- weshalb Timing, Sitz und Nachgeben über die Wirkung des Schenkels entscheiden
- wie Pferde durch Dauerdruck abstumpfen oder triebig wirken
- was vorwärtstreibender, seitwärtstreibender und verwahrender Schenkel leisten können
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