MausHörspiel kurz

Westdeutscher Rundfunk
200
03.10.2026
Beschreibung
Fantasievoll und kurzweilig: Lustige, spannende, bewegende Hörspiele und Lachgeschichten für Kinder aus dem MausRadio und der Sendung mit der Maus. Pro Folge meist nicht länger als zehn Minuten. Perfekt für alle Ohren, die kurze Geschichten lieben!

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Episoden
  1. Ein Grollen geht über den Wichtelwinkel: Ein gewaltiges Unwetter ist aufgezogen. Wie immer bei Unwetter, haben sich die Wichtel in eine schützende Höhle verkrochen. Und auch die Postschnecke fühlt sich hier sicher. Doch einer fehlt: Der Musiker Schorsch! Wo steckt er nur?

  2. 18.07.2025
    10 min

    Es ist Sommer. Gänseblümchen und Löwenzahn schmücken die Wiesen. Baumausstatter Hubert Fichtenstein fährt mit seinem Dreirad durchs Dorf. Alle Wichtel sind damit beschäftigt, sich für das große Fest vorzubereiten, mit dem sie - wie jedes Jahr - den Sommer begrüßen.

  3. 18.07.2025
    10 min

    Der Wichtelweise hat Hubert einen Auftrag gegeben: Er soll zu Tubald Protz gehen, der in einem riesigen Mammutbaum außerhalb des Wichtelwinkels wohnt. Denn Tubald führt etwas im Schilde. Aber was ist es nur? Mit einem mulmigen Gefühl macht Hubert sich auf den Weg.

  4. Es ist rund, es ist weich - und es dauert noch ein bisschen. Was ist das nur für ein geheimnisvolles Ding, von dem Pia da spricht? Ihr Bruder Bo kann es einfach nicht erraten. Oder doch?

  5. Duncan benimmt sich schon den ganzen Tag seltsam. Er ist schweigsam, will auf dem Schulhof nicht schaukeln und kann im Matheunterricht eine simple Aufgabe nicht lösen. Für Minou steht fest - irgendwas mit ihrem Austauschschüler stimmt ganz und gar nicht! Zusammen mit ihrer Freundin Jule, bringt sie Duncan schließlich zum Reden. Der hat einen Anruf seines Lehrers erhalten: Er muss zurück nach Kepler. Für die Kinder heißt es nun Abschied nehmen. Oder?

  6. Minou und Jule packen voller Vorfreude ihre Koffer für ein verlängertes Wochenende an der Nordsee. Einzig Duncan trübt die Stimmung. Er will nicht verreisen, ihm gefällt es in Wiebelmund. Minou und Jule finden diese Einstellung kindisch. Doch der Urlaub steht unter keinem guten Stern. Erst hängen sie ewig im Stau fest, dann können sie nicht in der Nordsee schwimmen, weil es regnet und stürmt, dann scheint zwar die Sonne, doch es herrscht Ebbe. Sogar die Wattwanderung endet im Desaster wie alles andere auch. Selbst Minou und Jule sind kurz davor, den Urlaub als Reinfall abzuhaken.

  7. Duncan, Minou und Jule haben eine Radtour geplant, aber bevor es losgehen kann, müssen noch einige Probleme gelöst werden. Duncan hat sich großzügig mit dem Parfum von Annabelle, Minous Schwester eingesprüht. Während Minou und Duncan das Parfümfläschchen mit Wasser wiederauffüllen, versucht Minou ihrem außerirdischen Austauschschüler das Prinzip Eigentum und Diebstahl zu erklären. Gar nicht so leicht! Und dann ist auch noch Minous Fahrrad verschwunden. Ob das noch was wird mit der Radtour?

  8. Der erste Krimi, den Duncan auf der Erde sieht, ist eine Folge Rob Bobinski. Fast jedes Kind in Wiebelmund steht auf die Serie, noch keines hat jemals Alpträume deswegen gehabt. Auch Minou oder Jule nicht. Dem Alien Duncan aber, der furchtlos allein durchs Weltall reiste, schlottern im Anschluss daran die Knie. Wie sich herausstellt, gibt es auf Duncans Heimatplaneten nicht nur keine Krimis, sondern überhaupt keine Geschichten, die erfunden sind. Auch keine Märchen. Für Duncan sind das alles Lügengeschichten. Minou und Jule haben alle Hände voll zu tun, ihn vom Gegenteil zu überzeugen.

  9. Minou und Duncan sind zur Geburtstagsfeier von Justus eingeladen. Duncan versteht nicht, was an einem Geburtstag besonders sein soll. Warum feiert man das? Schließlich wird doch jeder geboren. Und auch, dass man ein Geschenk mitbringen muss, obwohl man eingeladen ist, leuchtet ihm wenig ein. Aber, der Besuch im Spielzeugladen und das große Kuchenbuffet auf der Party, überzeugen ihn schließlich doch noch. Nur, dass man nicht zuviel Kuchen auf einmal essen sollte, hätte Minou ihm vielleicht früher erklären sollen...

  10. Hitzefrei in Wiebelmund. Minou und Duncan verabreden sich mit Jule im Schwimmbad Wiebelmund, dem einzigen Ort, an dem die Hitze einigermaßen auszuhalten ist. Duncan ist zum ersten Mal in einem Schwimmbad, denn auf seinem Heimatplaneten gibt es kein Wasser. Und so ist es wenig überraschend, dass er sich sehr seltsam benimmt und dass es zu einer sehr brenzligen Situation kommt, die allen einen gehörigen Schrecken einjagt.

  11. Duncans erster Schultag auf der Erde steht bevor. Ist er neugierig? Hat er Bammel? Weder noch. Er hat keine Lust. Er will nicht. Offenbar bestimmt auf seinem Heimatplaneten jedes Kind selbst, wann es etwas lernt, mit wem und wo. Minou ist sich dennoch sicher, dass Duncan Schule gefallen wird. Es kommt anders. Duncan gibt so sehr an mit dem, was er weiß und was er kann, dass er schnell im Ruf steht, ein Klugscheißer und Spinner zu sein. Zu allem Überfluss wird auch die Detektivin Cleo Fischer in der Pause auf ihn aufmerksam und will Nachforschungen über ihn anstellen.

  12. Minou und ihr außerirdischer Austauschschüler haben einen vollen ersten Tag zusammen verbracht. Minou ist hundemüde und will nur noch ins Bett. Aber Duncan scheint das Prinzip Schlaf nicht zu kennen. Er versteht nicht, wozu er sich hinlegen und die Augen schließen soll. Als Minous Versuche ihn zum Einschlafen zu bringen allesamt scheitern, bringt ihre Freundin Jule sie auf die Idee, einen Abendspaziergang mit Duncan zu machen. Ausgerechnet eine Begegnung mit Bademeister Glöckler, bringt den entscheidenden Erfolg.

  13. Minou hat beschlossen, den Außerirdischen Duncan bei sich aufzunehmen. Ihren Eltern stellt sie Duncan als den neuen Austauschschüler vor. Aber Duncan zeigt sich wenig dankbar, sondern meckert über die Erde. Seine Aufgabe, ein Referat über den Planeten zu schreiben, empfindet er geradezu als Strafe. Für ihn ist die Erde schlicht langweilig. Das kann Minou auf keinen Fall so stehen lassen. Sie ist fest dazu entschlossen, Duncan vom Gegenteil zu überzeugen. Doch dazu braucht sie die Hilfe ihrer Freundin Jule.

  14. Minou Laroche wohnt mit ihrer Schwester Annabelle und ihren Eltern in Wiebelmund, genauer gesagt am Katzenbuckel 14, in einem Haus mit Garten. Alles ganz normal also. Doch eines Tages, als sie gerade Hausaufgaben macht, landet etwas Großes mit einem lauten Krachen in ihrem Garten. Minou läuft natürlich sofort hin und sieht sich das große, sehr zerbeulte Etwas genauer an. Ist es tatsächlich das, wonach es aussieht? Ja! Es ist ein Raumschiff! Und der Passagier? Der ist tatsächlich ein Alien!

  15. In dem Wäldchen hinter ihrem Haus haben die Geschwister Selma und Miro ein geheimnisvolles Tor entdeckt. Sie gehen durch das Tor, springen gemeinsam über einen Bach und sind in der Vergangenheit mitten in einem Abenteuer! Selma und Miro landen in Paris um 1830 und erleben einen Streit zwischen den Anhängern der Tänzerinnen Fanny Elßler und Marie Taglioni. Im 19. Jahrhundert gab es in Paris eine Sensation: Die Ballerina Marie Taglioni hatte den Spitzentanz erfunden, sie "schwebte" über die Bühne

  16. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen, aber der Baumausstatter Hubert Fichtenstein ist schon unterwegs. Zum Glück begleitet ihn heute sein Freund Schorsch, denn Hubert steht eine gefährliche Reise bevor.

  17. Sonntag im Wichtelwinkel. Alle Wichtel haben frei. Und auch die Postschnecke kann sich endlich erholen. Bis zum abendlichen Sonntags-Wichteltanz sind es noch ein paar Stunden hin.

  18. Hubert Fichtenstein hat es besonders eilig. So schnell will Hubert zum uralten Zierapfelbaum des Dichters Sorgenstern. Denn er hat erfahren, dass es dem alten Wichtel-Dichter gar nicht gut geht.

  19. Baumausstatter Hubert Fichtenstein sitzt im Schatten vor seiner Fichte und ist gerade dabei, aus Haselnussschalen eine neue Kollektion von Trinkbechern zu schnitzen. Plötzlich hört er Wildschweingalopp im Gebüsch.

  20. Hubert Fichtenstein ist unterwegs. Auf seinem Anhänger hat er eine Kommode aus Zypressenholz, die er für Erna Platz-Hirsch, eine seiner treuesten und anspruchvollsten Kundinnen, gebaut hat.