
„Jüdische Journalisten schlagen Alarm: Was läuft in deutschen Redaktionen schief?“
Beschreibung der Episode
Wie fair berichten deutsche Medien über Israel? Lorenz Beckhardt, Vorsitzender des Verbands jüdischer Journalisten, erzählt von Erfahrungen nach dem 7. Oktober und erhebt schwere Vorwürfe gegen Redaktionen.
Nach dem 7. Oktober 2023 gründeten jüdische Journalistinnen und Journalisten in Deutschland einen eigenen Verband. Warum war das nötig? Welche Erfahrungen machen jüdische Medienschaffende in deutschen Redaktionen? Und wird über Israel und den Nahostkonflikt fair berichtet?
Darüber sprechen Ahmad Mansour und Oliver Mayer-Rüth mit Lorenz Beckhardt, dem Vorsitzenden des Verbands jüdischer Journalistinnen und Journalisten. Es geht um Antisemitismus, mediale Narrative, die Rolle sozialer Medien, Kritik an der Nahost-Berichterstattung deutscher Medienhäuser und die Frage, warum viele jüdische Kolleginnen und Kollegen nach dem 7. Oktober eine zunehmende Isolation erlebt haben.
Eine kontroverse Diskussion über Journalismus, Verantwortung und den Umgang mit Israel in Deutschland.
Im BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über das, was Deutschland bewegt: Polarisierung, Kriminalität, Krieg, Migration, Leistungsbereitschaft, Bildungsmisere. In knapp einer Stunde Minuten beleuchten die beiden unterhaltsam, fundiert, provokant ein wichtiges Thema.
Mansour und Mayer-Rüth haben einen speziellen Blick auf Deutschland, geprägt von einem Lebensabschnitt in Israel, einem gemeinsamen Filmprojekt und der Haltung mittelalter weißer Männer. Sie analysieren, streiten, sticheln, provozieren. Mit Haltung, mit allem und scharf. Nur ohne Gendern und Wokeness. Alle zwei Wochen neu.
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Impressum
Autor: Oliver Mayer-Rüth
Redaktion: Susanne Glass (Ausland und polit. Hintergrund)
Hosts: Oliver Mayer-Rüth, Ahmad Mansour
Tonmischung: Kristian Alexander Hoeg
Grafik: Nadja Dall Armi