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259- Sebastian Kurz: Vom gefallenen Kanzler zum Multimillionär10.01., 06:0010.01.2026, 06:0000:35:02
Österreichs Ex-Kanzler ist unter die Tech-Unternehmer gegangen. Wie erfolgreich ist der frühere Shootingstar der ÖVP in der freien Wirtschaft? Und was ist dran an den Comeback-Gerüchten? Über drei Jahre ist es her, dass Sebastian Kurz die Bühne der österreichischen Politik verließ – nachdem die Inseraten-Affäre ihm und seinen Vertrauten um die Ohren flog. Bis heute laufen die Ermittlungen rund um die Korruptionsvorwürfe, Anklage wurde noch nicht erhoben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Wer Sebastian Kurz’ Karriere in letzter Zeit mitverfolgt hat, könnte ohnehin den Eindruck gewinnen, dass er die Vorwürfe längst hinter sich gelassen hat. Kurz, heute Miteigentümer des Cyber-Security-Start-ups "Dream", präsentiert sich als erfolgreicher Unternehmer. Er hat "Dream" gemeinsam mit NSO-Gründer Shalev Hulio aufgebaut. Das Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet und gilt als "Unicorn". Kurz selbst ist zumindest auf dem Papier Multimillionär. Österreich-Korrespondent Walter Mayr vom Spiegel begleitete ihn zuletzt nach Tel Aviv – zum Hauptsitz von "Dream". In dieser Folge von Inside Austria erzählt er von dieser Reise. Wir wollen wissen: Wie erfolgreich ist Sebastian Kurz als Unternehmer? Hat der talentierte Fädenzieher auf dem Parkett der internationalen Tech-Branche tatsächlich Fuß fassen können? Kollege Oliver Das Gupta (STANDARD und SPIEGEL) hilft uns außerdem, die anhaltenden Polit-Comeback-Gerüchte rund um Sebastian Kurz einzuordnen. In dieser Reihe zu hören: Walter Mayr (Österreich-Korrespondent beim SPIEGEL), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim SPIEGEL); Skript: Kim Höbel und Antonia Rauth; Moderation: Kim Höbel und Antonia Rauth; redaktionelle Mitarbeit: Svenja Jäger; Redigat: Sven Preger, Zsolt Wilhelm; Produktion: Christoph Neuwirth Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard. Die Reihe über Sebastian Kurz Aufstieg und Fall hört ihr hier. Und in dieser Folge erklären wir alles über den Freispruch. In einer früheren Version der Folge wurde ein Zitat Sebastian Kurz' Rücktrittsrede zugeordnet, obwohl es aus einer älteren Rede stammt. Das Zitat wurde ausgetauscht.
- Replay: Inside Ischgl: Was, wenn kein Schnee mehr fällt?03.01., 06:0003.01.2026, 06:0000:39:42
Fünf Jahre nach dem Corona-Cluster im Paznaun läuft in Ischgl die Party wieder wie früher. Doch steht mit dem Klimawandel die nächste Krise schon vor der Tür? Ischgl steht für Skifahren, Party und Luxus – fünf Jahre nach dem großen Corona-Cluster hat sich der Ort vom Reputationsschaden erholt, der Tourismus floriert wie eh und je. Doch die Winter werden immer wärmer, auch in den Tiroler Bergen. Wie lange wird der Wintertourismus in dieser Form noch existieren? Für diese Folge von "Inside Austria" sind wir nach Ischgl gefahren und haben mit Klimaforschern, Touristikern, Politikern, Urlaubern und Umweltschützerinnen gesprochen. Wie bereiten sich die Skigebiete auf die neuen Bedingungen vor? Und wie viel tragen sie selbst zur Klimakatastrophe bei? In dieser Folge zu hören: Robert Steiger (Universität Innsbruck), Thomas Köhle (Tourismusverband Paznaun), Werner Kurz (Bürgermeister Ischgl), Lena Öller (Protect Our Winters), Angelo Jantscher (Bergbahnen See), Günther Aloys (Hotelier); Skript: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Moderation: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Redigat: Jannis Schakarian, Zsolt Wilhelm ; Produktion: Christoph Neuwirth Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- "Hasenjagd": Der Film, der das Schweigen über ein Kriegsverbrechen brach27.12., 06:0027.12.2025, 06:0000:37:59
50 Jahre nach der Menschenjagd von SS und Zivilbevölkerung im Mühlviertel, bei der über 400 geflohene KZ-Häftlinge ermordet wurden, brach ein Film das Schweigen. Regisseur Andreas Gruber im Interview 1995 kommt ein Spielfilm in die österreichischen Kinos, der eine lange verdrängte Geschichte ins Zentrum rückt. "Hasenjagd – vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen" heißt die Produktion des Regisseurs Andreas Gruber. Zehn Jahre lang hat er dafür recherchiert, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen befragt und um Förderungen gekämpft. Immer wieder wird ihm gesagt: Diese Geschichte interessiere heute niemanden mehr. Gemeint ist eines der schwersten Kriegsverbrechen auf österreichischem Boden. Nach einer Massenflucht aus dem Konzentrationslager Mauthausen werden im Februar 1945 mehr als 400 Häftlinge von der SS und Teilen der lokalen Bevölkerung verfolgt und ermordet – die sogenannte "Mühlviertler Hasenjagd". Gruber entscheidet sich dennoch, den Film zu realisieren. Im Zentrum steht eine jener wenigen Familien, die geflohenen KZ-Häftlingen geholfen haben. Er arbeitet eng mit Überlebenden und ihren Angehörigen zusammen. Der Film wird 1995 zum meistgesehenen Kinofilm des Jahres in Österreich. In der vierten Folge unserer Miniserie erzählt "Inside Austria" die Geschichte hinter diesem Film. In einem Interview blickt Andreas Gruber auf die Widerstände während der Produktion zurück – und darauf, wie die Arbeit an der "Hasenjagd" nicht nur seine Karriere, sondern auch seinen Blick auf Österreichs Umgang mit der NS-Vergangenheit nachhaltig geprägt hat. Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Die Mühlviertler Menschenjagd (3/3): Schweigen20.12., 06:0020.12.2025, 06:0000:46:01
1945 ermorden SS und Bevölkerung im Mühlviertel hunderte Häftlinge, die aus dem KZ Mauthausen ausgebrochen sind. Eine Zeitzeugin erinnert sich Winter 1945 im Mühlviertel. SS und Teile der lokalen Bevölkerung jagen Häftlinge, die aus dem Konzentrationslager Mauthausen geflohen sind. Die meisten werden aufgespürt und ermordet. Die Nationalsozialisten nennen es zynisch die "Mühlviertler Hasenjagd". Die damals 13-jährige Anna Hackl, geborene Langthaler, und ihre Familie gehören zu den wenigen Menschen in der Region, die sich den Befehlen der SS widersetzen. Zwei geflohene KZ-Häftlinge verstecken sie auf ihrem Bauernhof. Doch die Hilfe für die Verfolgten wird immer wieder lebensgefährlich – für die Männer ebenso wie für die Langthalers. Im dritten Teil der Miniserie unseres Podcasts "Inside Austria" erinnert sich die heute 94-jährige Zeitzeugin an die Momente, in denen alles auf dem Spiel stand. Wir gehen aber auch der Frage nach, wer sich an der Jagd beteiligte, wie Täter nach 1945 zur Verantwortung gezogen wurden – und warum der Umgang mit der "Mühlviertler Hasenjagd" bis heute beispielhaft für Österreichs Aufarbeitung der NS-Vergangenheit ist. In dieser Reihe zu hören: Anna Hackl (Zeitzeugin), Matthias Kaltenbrunner (Historiker), Hans Rauscher (Kolumnist beim STANDARD), Ferdinand Zachhuber (Gedenkstätte Mauthausen); Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; redaktionelle Mitarbeit: Svenja Jäger; Redigat: Sven Preger, Benjamin Braden und Daniel Retschitzegger; Produktion: Christoph Neuwirth
- Die Mühlviertler Menschenjagd (2/3): Täter von Nebenan13.12., 06:0013.12.2025, 06:0000:33:47
Nachdem 1945 hunderte Häftlinge aus dem KZ Mauthausen entkommen, machen SS und die Bevölkerung gnadenlos Jagd auf sie. Nur die wenigsten helfen. Eine Zeitzeugin erinnert sich Februar 1945. Im Konzentrationslager Mauthausen in Oberösterreich gelingt mehr als 400 sowjetischen Offizieren das Unmögliche: die Flucht aus dem Todesblock. Es ist der größte dokumentierte Ausbruch aus einem KZ überhaupt. Die Geflüchteten versuchen verzweifelt, in Sicherheit zu gelangen – trotz eisiger Temperaturen und geschwächt durch die Misshandlungen im Lager. Lager-SS und zahlreiche Zivilisten machen Jagd auf sie. Zynisch nennen die Nationalsozialisten die Menschenhatz "Mühlviertler Hasenjagd". Innerhalb weniger Tage werden nahezu alle entflohenen Häftlinge getötet. Nur ein knappes Dutzend überlebt. Nur die wenigsten Menschen in der Umgebung helfen den Flüchtenden. Zu ihnen gehört die Familie Langthaler aus Schwertberg. Unter Lebensgefahr verstecken sie zwei der Offiziere bis zum Kriegsende. Die heute 94-jährige Anna Hackl ist damals ein junges Mädchen. In Inside Austria erinnert sie sich an die Wochen, die ihr Leben geprägt haben, und daran, wie gewöhnliche Menschen aus der Umgebung zu Mördern wurden. In Teil zwei dieser Mini-Serie nimmt Anna Hackl uns mit in die angsterfüllte Zeit des Versteckens und erzählt von einer besonderen Freundschaft, die daraus entstand. Historiker Matthias Kaltenbrunner hilft uns zu rekonstruieren, warum sonst kaum jemand sich den Befehlen der SS widersetzt hat. In dieser Reihe zu hören: Anna Hackl (Zeitzeugin), Matthias Kaltenbrunner (Historiker), Ferdinand Zachhuber (Gedenkstätte Mauthausen); Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; redaktionelle Mitarbeit: Svenja Jäger; Redigat: Sven Preger, Benjamin Braden und Daniel Retschitzegger; Produktion: Christoph Neuwirth Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Die Mühlviertler Menschenjagd (1/3): Das Lager06.12., 06:0006.12.2025, 06:0000:37:37
1945 entkommen hunderte Häftlinge aus dem KZ Mauthausen. SS und die Bevölkerung ermorden fast alle. Die Rekonstruktion eines Kriegsverbrechens In der Nacht auf den 2. Februar gelingt mehr als 400 sowjetischen Offizieren das Unmögliche: die Flucht aus dem Konzentrationslager Mauthausen. Es ist der größte dokumentierte Ausbruch aus einem KZ. Ausgehungert, geschwächt und der eisigen Kälte ausgeliefert, versuchen die Geflüchteten verzweifelt, in Sicherheit zu gelangen. Doch Lager-SS und zahlreiche Zivilisten machen Jagd auf sie. Zynisch nennen die Nationalsozialisten die Menschenhatz "Mühlviertler Hasenjagd". Innerhalb weniger Tage werden nahezu alle entflohenen Häftlinge getötet. Nur ein knappes Dutzend überlebt. Zu den wenigen Menschen, die sich der angeordneten Verfolgung widersetzen, gehört die Familie Langthaler aus Schwertberg. Unter Lebensgefahr verstecken sie zwei der Offiziere bis zum Kriegsende. Die heute 94-jährige Anna Hackl ist damals ein junges Mädchen. In Inside Austria erinnert sie sich an die Wochen, die ihr Leben geprägt haben – und daran, wie das Schweigen über die Menschenjagd jahrzehntelang anhielt. In Teil eins dieser Mini-Serie besuchen wir den Ort, an dem diese ihren Anfang nahm – das Konzentrationslager Mauthausen. Es geht um die Frage, wie viel die Zivilbevölkerung über die Verbrechen der Nazis wusste – und welchen Anteil ganz normale Bürger daran hatten. In dieser Folge zu hören: Anna Hackl (Zeitzeugin), Matthias Kaltenbrunner (Historiker), Ferdinand Zachhuber (Gedenkstätte Mauthausen); Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; redaktionelle Mitarbeit: Svenja Jäger; Redigat: Sven Preger und Daniel Retschitzegger; Produktion: Christoph Neuwirth Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Die Wilde Wanda: Wiens einzige Zuhälterin29.11., 06:0029.11.2025, 06:0000:41:14
Sie galt als Legende der Wiener Unterwelt und wird popkulturell verklärt: Im Interview räumt Autor Clemens Marschall mit der Romantisierung der "Wilden Wanda" auf Wanda Kuchwalek war die erste und - soweit bekannt - einzige Zuhälterin Wiens. Sie ist dabei aber keinesfalls weniger brutal vorgegangen als ihre männlichen Kollegen: Sie hat Frauen misshandelt und Sexarbeiterinnen ausgebeutet. Trotzdem war die Öffentlichkeit fasziniert von ihr - Dank ihrer "goscherten" Auftritte vor Gericht. Und, da sie bereits vor mehr als 40 Jahren offen homosexuell lebte. Heute wird Wanda Kuchwalek in der Popkultur teilweise verklärt. Die bekannte Wiener Indie-Rockband "Wanda" hat sich beispielsweise nach Wanda Kuchwalek benannt. Autor und Subkultur-Experte Clemens Marschall hat ein Buch über die "wilde Wanda" geschrieben, das gerade erschienen ist. Er räumt mit der Romantisierung von Kuchwalek auf – erzählt aber auch von den teilweise traumatischen Lebensumständen, durch die sie wurde, wer sie war. Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Was droht René Benko im zweiten Prozess?22.11., 06:5922.11.2025, 06:5900:30:13
Signa-Gründer René Benko wurde im Oktober bereits verurteilt – allerdings noch nicht rechtskräftig. Im Dezember steht er erneut vor Gericht. Was droht Benko im Verfahren? Im Oktober stand Ex-Immobilienmagnat René Benko in Innsbruck vor Gericht und wurde in einem ersten Strafverfahren zu zwei Jahren Haft verurteilt – bislang noch nicht rechtskräftig. Dieser Prozess war aber erst der Anfang. Mitte Dezember sitzt Benko in Innsbruck schon wieder auf der Anklagebank. Dieses Mal geht es um Luxusuhren, Diamanten und Bargeld, mutmaßlich gebunkert von Benko, mit der Hilfe seiner Ehefrau. Im Interview mit Spiegel-Wirtschaftsredakteurin Kristina Gnirke sprechen wir darüber, was den Benkos nun droht. Und wir fragen, welche Verfahren im kommenden Jahr auf den gescheiterten Immobilientycoon zukommen könnten. Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Die Rebellion der Nonnen15.11., 06:0015.11.2025, 06:0000:32:45
Drei über 80-jährige Chorfrauen wollen sich nicht ins Altersheim verfrachten lassen – und besetzen seit Ende September ihr Kloster. Die Geschichte der drei wehrhaften Nonnen von Goldenstein Die Ordensschwestern Rita, Regina und Bernadette haben es mit über 80 Jahren noch zu unerwarteter Berühmtheit gebracht. Die drei Chorfrauen sind – gegen ihren Willen, wie sie sagen – vom Kloster Goldenstein in der Nähe von Salzburg in ein Altersheim übersiedelt worden. Vor einigen Wochen sind sie von dort getürmt – und besetzen seitdem "ihr" altes Kloster. Der Fall hat international für Furore gesorgt – sogar die New York Times berichtete. Die Kirche versucht seitdem, die drei alten Frauen zurück in die Seniorenresidenz zu bekommen – doch die drei Nonnen wehren sich mit allen Mitteln. Warum der Konflikt um den Lebensabend der drei Frauen so eskaliert ist, welche Rolle Kirchenrecht und Geld dabei spielen, und wie ein früherer Vertrauter der Nonnen zu ihrem erbitterten Gegenspieler wurde – darum geht es in dieser Folge von "Inside Austria". In dieser Folge zu hören: Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"), Ordensschwestern Schwestern Rita, Regina und Bernadette; Skript: Antonia Rauth und Kim Höbel; Moderation: Antonia Rauth und Kim Höbel; Mitarbeit: Simon Schoo; Redigat: Anne Martin und Daniel Retschitzegger; Produktion: Christoph Neuwirth Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Was passiert in Damenbünden?08.11., 06:0008.11.2025, 06:0000:23:49
Politikwissenschaftlerin Judith Götz erklärt, was es mit "matriarchalen Burschenschaften" auf sich hat Burschenschaften sind verschworene Männerbünde – jedenfalls in der Regel. In den meisten Studierendenverbindungen sind nur männliche Mitglieder zugelassen. Allerdings gibt es in Österreich und Deutschland auch einige Damenverbindungen. Wofür stehen sie? Wie unterscheiden sie sich von den Männerbünden? Und was hat es mit "matriarchalen Burschenschaften" auf sich? Darüber sprechen wir im Interview mit der Politikwissenschaftlerin Judith Götz. Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Die Macht der Burschenschaften (5/5): Höhenflug01.11., 07:0001.11.2025, 07:0000:35:43
Diese Podcast-Reihe erzählt in fünf Teilen, wie weit rechts Burschenschafter in Österreich stehen, wie viel Macht sie in der FPÖ haben, und wie sie in die höchsten Ämter des Staats vorrücken Im Herbst 2021 wird die FPÖ in Graz von einem Finanzskandal erschüttert. 1,8 Millionen Euro Steuergeld sind verschwunden. Alexis Pascuttini steigt damals überraschend zum Klubschef in Graz auf und will herauszufinden, was mit den Millionen passiert ist. Doch seine Nachforschungen stoßen auf Widerstand – in der Partei und in seiner Verbindung. In Folge fünf zeichnen wir nach, wie es für Walter Rosenkranz indes karrieretechnisch steil bergauf geht: 2022 tritt er als Bundespräsidentschaftskandidat an. Gewählt wird er erwartungsgemäß nicht. Aber zwei Jahre später kommt für ihn die ganz große Chance: Die FPÖ wird stärkste Kraft in Österreich und Rosenkranz darf den Posten des ersten Nationalratspräsidenten besetzen. Sobald er im Amt ist, folgt ein Skandal auf den nächsten. In dieser Folge zu hören: Alexis Pascuttini (Rechtsanwalt, Gemeinderat in Graz, früher FPÖ, heute "Korruptionsfreier Gemeinderatsklub"), Colette Schmidt (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Sandra Schieder (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Bini Guttmann (Rechtsanwalt, Aktivist), Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Bernhard Weidinger (Politikwissenschafter, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands); Moderation und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redaktion: Käthe Bergmann, Benjamin Braden, Zsolt Wilhelm; Produktion: Philipp Fackler STANDARD-Abonnentinnen und -Abonnenten können schon jetzt alle fünf Teile dieser Serie hören. Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Die Macht der Burschenschaften (4/5): Alter Herr25.10., 07:0025.10.2025, 07:0000:29:29
Diese Podcast-Reihe erzählt in fünf Teilen, wie weit rechts Burschenschafter in Österreich stehen, wie viel Macht sie in der FPÖ haben, und wie sie in die höchsten Ämter des Staats vorrücken Einmal im Jahr treffen sich FPÖ-Politiker und Burschenschafter zum Akademikerball in der Wiener Hofburg. Feiern, Tanzen, Networking – der Termin zeigt wie kein anderes Ereignis die Nähe der Partei zu den Burschenschaften. Doch wie weit reichen die Seilschaften wirklich? Wurde die FPÖ von den schlagenden Studentenverbindungen unterwandert? Alexis Pascuttini kennt die Verflechtungen aus erster Hand. Der ehemalige Corpsbruder und FPÖ-Politiker beschreibt in Folge vier seinen Aufstieg in der Grazer FPÖ – und erinnert sich an den Moment, als ihm klar wurde, wie weit der Einfluss der Studentenverbindungen reicht. _ In dieser Folge zu hören: Sandra Schieder (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Alexis Pascuttini (Rechtsanwalt, Gemeinderat in Graz, früher FPÖ, heute "Korruptionsfreier Gemeinderatsklub"), Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel", Hans Henning Scharsach (Journalist und Autor); Moderation und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redaktion: Käthe Bergmann, Benjamin Braden, Zsolt Wilhelm; Produktion: Philipp Fackler_ STANDARD-Abonnentinnen und -Abonnenten können schon jetzt alle fünf Teile dieser Serie hören. Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Die Macht der Burschenschaften (3/5): Der Arierparagraph18.10., 07:0018.10.2025, 07:0000:35:35
Diese Podcast-Reihe erzählt in fünf Teilen, wie weit rechts Burschenschafter in Österreich stehen, wie viel Macht sie in der FPÖ haben, und wie sie in die höchsten Ämter des Staats vorrücken Sind Burschenschaften nur stramm konservativ oder vertreten sie eine rechtsextreme Weltanschauung? Um das herauszufinden, rekonstruieren wir einen Skandal, der das Verbindungsmilieu bis heute prägt. 2011 sorgte ein Antrag im Dachverband "Deutsche Burschenschaft" für einen Eklat. Eine Burschenschaft forderte, dass nur Mitglieder mit "deutscher Abstammung" aufgenommen werden dürften. Unterstützt wurde der Vorstoß von einem Rechtsgutachten, das an die NS-Rassegesetze erinnert. Im Mittelpunkt des Konflikts stand der junge Kai Au, dessen Eltern aus Hongkong stammen. Wir haben mit ihm gesprochen. In Folge drei beleuchten wir außerdem, wie einflussreich Burschenschaften in Deutschland sind – und welche Rolle dabei die AfD spielt. In dieser Folge zu hören: Colette Schmidt (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Florian Diekmann (Wirtschaftsredakteur beim "Spiegel"), Kai Au (Burschenschaft Hansea zu Mannheim), Bernhard Weidinger (Politikwissenschafter, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands); Moderation und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redaktion: Käthe Bergmann, Benjamin Braden, Zsolt Wilhelm; Produktion: Philipp Fackler STANDARD-Abonnentinnen und -Abonnenten können schon jetzt alle fünf Teile dieser Serie hören. Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Die Macht der Burschenschaften (2/5): Auf der Bude11.10., 07:0011.10.2025, 07:0000:34:40
Diese Podcast-Reihe erzählt in fünf Teilen, wie weit rechts Burschenschafter in Österreich stehen, wie viel Macht sie in der FPÖ haben, und wie sie in die höchsten Ämter des Staats vorrücken Aus Burschenschaften dringt wenig nach außen. Sie sind verschworene Männerbünde, die großen Wert auf Diskretion legen. Doch ausgerechnet die Burschenschaft, bei der Walter Rosenkranz Mitglied ist, gewährt uns Einblicke in diese Welt. Und lässt uns sogar dorthin vor, wo blutige Mensuren gefochten werden. Wir treffen den Vorsitzenden der deutschnationalen, schlagenden Verbindung – und erfahren, dass er einst mit Walter Rosenkranz studiert und gefochten hat. Alexis Pascuttini, Aussteiger aus einem schlagenden Corps, erzählt in Folge zwei von seinem Alltag in der Verbindung – von strengen Hierarchien, Seilschaften und merkwürdigen Bräuchen. Doch was passiert, wenn die Traditionen hinterfragt werden? Und was wird in der Verbindung totgeschwiegen? In dieser Folge zu hören: Dieter Derntl (Steuerberater, Obmann Burschenschaft Libertas), Judith Götz (Politikwissenschafterin, Universität Innsbruck), Alexis Pascuttini (Rechtsanwalt, Gemeinderat in Graz, früher FPÖ, heute "Korruptionsfreier Gemeinderatsklub"), Bernhard Weidinger (Politikwissenschafter, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands); Moderation und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redaktion: Käthe Bergmann, Benjamin Braden, Zsolt Wilhelm; Produktion: Philipp Fackler Alle Folgen dieser Serie können STANDARD-Abonnent:innen schon jetzt hier hören. Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Die Macht der Burschenschaften (1/5): Fuchs04.10., 07:0004.10.2025, 07:0000:32:22
Diese Podcast-Reihe erzählt in fünf Teilen, wie weit rechts Burschenschafter in Österreich stehen, wie viel Macht sie in der FPÖ haben, und wie sie in die höchsten Ämter des Staats vorrücken Wie groß ist der Einfluss rechter Männerbünde in Österreich? Und wie gefährlich sind sie? Seit einem Jahr ist Österreichs erster Nationalratspräsident ein FPÖ-Mann. Walter Rosenkranz, früher Volksanwalt. Und: Schlagender Burschenschafter. Er hat nun das zweithöchste Amt im Staat Österreich inne.In der Zivilgesellschaft gibt es Proteste gegen Rosenkranz. Jüdische Aktivisten kritisieren, dass ein deutschnationaler Burschenschafter so viel Macht hat. Sie warnen: Ein Verbindungsmann in so einer Position ist eine Gefahr für die Demokratie. Wir wollen wissen: Wie wird man eigentlich Burschenschafter? Ein Aussteiger und Ex-FPÖ-Politiker erzählt, wie schlagende Verbindungen Mitglieder anwerben. Und, wie das Leben als Burschenschafter aussieht. "Inside Austria" ist ein Podcast von DER STANDARD und DER SPIEGEL. Die Reihe "Die Macht der Burschenschaften" widmet sich in fünf Teilen dem Einfluss schlagender Verbindungen in der österreichischen Politik. STANDARD-Abonnentinnen und -Abonnenten können alle Folgen bereits vorab hören. Für alle anderen erscheint jeden Samstag bis 1. November eine neue Folge überall wo es Podcasts gibt. In dieser Folge zu hören: Bini Guttmann (Rechtsanwalt, Aktivist); Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD); Alexis Pascuttini (Rechtsanwalt, Gemeinderat in Graz, früher FPÖ, heute "Korruptionsfreier Gemeinderatsklub"); Bernhard Weidinger (Politikwissenschafter, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands), Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redigat: Käthe Bergmann, Benjamin Braden, Zsolt Wilhelm; Produktion: Philipp Fackler Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Trailer: Die Macht der Burschenschaften02.10., 11:0002.10.2025, 11:0000:00:30
Inside Austria widmet sich in der fünfteiligen Serie "Die Macht der Burschenschaften" ab dem 4. Oktober 2025 dem Einfluss schlagender Verbindungen in der österreichischen Politik Dutzende schlagende Verbindungsmänner sitzen für die FPÖ im Parlament, seit 2024 ist mit Walter Rosenkranz ein Burschenschafter erster Nationalratspräsident und damit der zweitmächtigste Mann im Land. Diese Inside-Austria-Serie geht der Frage nach, ob rechtsextreme Männerbündler zunehmend die Macht in Österreich übernehmen und wie gefährlich ihr Einfluss ist. Dafür zeichnen wir den Weg von Walter Rosenkranz vom Fuchs in einer Studentenverbindung zum österreichischen Nationalratspräsidenten nach. Außerdem begleitet Inside Austria einen ehemaligen FPÖ-Politiker, der aus einer deutschnationalen Verbindung ausgetreten ist. Expertinnen und Autoren, die seit Jahren im Milieu dieser Verbindungen recherchieren, schildern ihre Erkenntnisse. Und wir geben seltene Einblicke in eine Burschenschaft. Moderiert wird Inside Austria – Die Macht der Burschenschaften von Lucia Heisterkamp (DER SPIEGEL) und Antonia Rauth (DER STANDARD). Die erste Folge erscheint an diesem Samstag, 4. Oktober 2025, überall, wo es Podcasts gibt. STANDARD-Abonnentinnen und - Abonnenten können dann bereits alle fünf Folgen exklusiv anhören, für alle anderen erscheint bis zum 1. November 2025 jede Woche Samstag eine neue Folge.
- Strabag-Milliardär Haselsteiner über sein Leben, Reichensteuern, René Benko27.09., 06:0027.09.2025, 06:0001:09:39
Im STANDARD-Podcast CEO erzählt Hans Peter Haslsteiner aus seinem bewegten Leben - und seine Investments bei René Benko Hans Peter Haselsteiner ist Bauunternehmer und Milliardär - und einer der einflussreichsten Männer in Österreichs Wirtschaft. Doch Haselsteiner hat das Land auch als Politiker und Sponsor liberaler Parteien geprägt. Und ist als Investor von Rene Benkos Signa-Gruppe in die größte Insolvenz der letzten Jahrzehnte in Österreich verwickelt. Über all das spricht er mit dem Chefredakteur des Standard Gerold Riedmann, im Podcast CEO. Haselsteiner erzählt aus seinem bewegten Leben, über Macht, Politik und persönliche Niederlagen. Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Jan Marsaleks Geheimleben enttarnt20.09., 06:0020.09.2025, 06:0000:41:27
In dieser Folge des Spiegel-Podcasts "Firewall" geht es um Jan Marsaleks neues Leben als russischer Spion in Moskau Seit seiner spektakulären Flucht im Jahr 2020 wird nach dem ehemaligen Wirecard-Mann Jan Marsalek gesucht. Neue Recherchen des STANDARDS, des Spiegels und weiterer internationaler Medien haben Marsaleks Aufenhaltsort jetzt enttarnt: Er soll unter einen Tarnidentität in Moskau leben und für den russischen Geheimdienst arbeiten. In dieser Folge des Spiegel-Podcasts "Firewall" geht Podcast-Host Sandra Sperber gemeinsam mit ihren Kollegen der Spur Marsaleks nach. Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Was ist in Pilnaceks Todesnacht geschehen?13.09., 06:0013.09.2025, 06:0000:19:11
Wir sprechen über neue Details im Fall des verstorbenen Sektionschefs Christian Pilnacek. Seine Smartwatch hat neue Daten ans Tageslicht gebracht Neue Daten, ausgewertet aus Christian Pilnaceks Smartwatch, legen nahe, dass sich der verstorbene Sektionschef in der Nacht seines Todes in der Nähe von Bluetooth-fähigen Geräten befunden haben könnte – also nicht allein am Ufer. Was genau hinter dieser Meldung steckt und was man aus der Smartwatch noch herauslesen konnte, erklärt Fabian Schmid, Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD. In dieser Folge: WKStA entdeckte "Gelöschte Daten"-File des Landeskriminalamts bei Pilnacek-Daten Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.
- Zehn Jahre Flüchtlingskrise: Ist die Willkommenskultur gescheitert? (2/2)06.09., 07:0006.09.2025, 07:0000:36:05
"Refugees Welcome" stand 2015 auf den Plakaten am Wiener Westbahnhof. Doch wie willkommen waren sie wirklich? Wie geht es den Geflüchteten heute – und hat Österreich aus seinen Fehlern gelernt? "Sommer der Migration" wird die Zeit 2015 genannt, in der hunderttausende Menschen nach Europa flüchteten. Die meisten von ihnen sind damals gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, weil dort Krieg und Hunger herrschen. Auch in Österreich suchen viele Sicherheit und hoffen, dass Angela Merkels Worte "Wir schaffen das" halten, was sie versprechen. Viele Österreicher und Österreicherinnen begegnen den Menschen damals mit Geschenken und offenen Armen. Heißen sie in ihrem Land willkommen. Diese "Willkommenskultur" haben viele in Erinnerung. Doch in Wahrheit ist auch damals bereits die Hälfte der Bevölkerung gegen die Aufnahme von mehr Flüchtlingen, sagt Meinungsforscher Peter Hajek. Das hinterlässt Spuren – auch politisch. Im zweiten Teil dieser Doppelfolge "Inside Austria" sprechen wir mit einer geflüchteten Person, die 2015 aus Afghanistan nach Wien kam. Wir wollen wissen, wie willkommen sich die Menschen damals wirklich gefühlt haben – und ob sie es heute tun. Außerdem blicken wir zurück, welche Parteien von der Migrationskrise profitiert haben und welche politischen Lehren Österreich aus der Extremsituation 2015 gezogen hat. Wären wir heute besser für eine weitere Fluchtbewegung gewappnet? Die Reihe über Sebastian Kurz Aufstieg hören Sie hier. Unser Interview mit Migrationsforscher Gerald Knaus hören Sie hier.