
Episoden
31- Staatsumbau gegen Links & der internationale "Red Scare"07.10., 10:0707.10.2026, 10:0701:01:57
mit Michèle Winkler Inspiriert durch die Folge „Trumps new red scare“ vom Death Panel Podcast: https://www.deathpanel.net/ Der Beitrag von Michèle in der AK: https://www.akweb.de/bewegung/prozess-gegen-ulm5-staatsfeinde-nummer-1-bis-5-palaestina-solidaritaet-antimilitarismus-repression/ Die Arbeit des Komitees für Grundrechte und Demokratie https://www.grundrechtekomitee.de/
- Die Hitze kommt von Oben30.07., 14:3430.07.2026, 14:3400:07:16
mit Cuso Nichts hieran ist normal. Die Hitze, die die Verletzlichsten am härtesten trifft, kommt aus den Fabriken, in denen Menschen sich zu Tode arbeiten, von den Bomben, die in imperialistischen Kriegen, Genoziden und Landnahmen eingesetzt werden, und aus der absichtlichen Priorisierung der Kriege auf Kosten derjenigen, die sie kämpfen sollen. Viele von uns sind es offensichtlich nicht mehr wert am Leben zu sein, Tendenz steigend. Wenn es anders wäre, gäbe es Hitzeschutzkonzepte, Grünflächen, kostenlose Freibäder und ernste Diskussionen, wie das Problem an der Wurzel gepackt werden könnte. Doch wir hören nichts vom disaster Militarismus, es gibt keinen aktuellen Brennpunkt zum Stehenbleiben der AMOC Strömung, keine politischen Konsequenzen, für die, die unsere Toten zu verantworten haben. Aufgenommen am 09.Juli 2026
- Revolutionäre Trauer, Live vom Marx is Muss Kongress 202616.07., 13:4716.07.2026, 13:4700:59:28
mit Şeyda Kurt Wie können wir mit der Trauer über verlorene und vermeintlich aussichtslose Kämpfe umgehen? Wir diskutieren darüber, wie Trauer, Wut, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit uns dabei helfen können, die Ursachen der gegenwärtigen Katastrophen in Frage zu stellen. Das Gespräch knüpft an die Aufnahmen aus der Gesprächsreihe Love&Rage von 2024 an, in der wir über Gefühle und linke Theorie sprechen. Kauft Şeydas Debütroman "Zeit der Monster" und kommt zur Signierstunde im Kalker Buchladen in Köln. Supportet das In-Haus, das den Podcast ermöglicht auf: ihaus.org. Danke an Marx 21: https://www.marx21.de/ Supportet Justice for Pedro: https://justiceforpedro.de/ Ressourcen zur Folge: - Karl Marx: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung - Nimmi Gowrinathan - Radicalizing her - Abdaljawad Omar - Can the Palestinian Mourn? - Hannah Proctor – Burnout: The Emotional Experience of Political Defeat - Fabian Saul - Is Hope in the Room With Us Right Now? https://thediasporist.de/is-hope-in-the-room-with-us-right-now/ - ALPAS Pilipinas auf Instagram
- International Solidarity and the Filipino Diaspora - Labour and Land18.04., 09:2518.04.2026, 09:2501:22:50
with ASTR, Migrant Action Trust, Bayan-, Migrante- and Anakbayan Aotearoa Filipino organizers in the Diaspora struggle for migrant justice, labor and land rights, opposing extra-judicial killings and colonialism. Together, we discuss what this work looks like and ask questions of how to move forward: What challenges does the Filipino diaspora face in times of global fascism? How do we create more opportunities to grow global solidarity? We talk about the situation of migrant laborers and labor-export policies, the extension of migrant support networks to other vulnerable citizens who haven’t migrated, and broader struggles over the land in settler- and neocolonial contexts. This episode was recorded in January 2026 at Aaiotanga Community Space in Tāmaki Makaurau, Aotearoa.
- Streik bei Ford 1973 und Internationale Solidarität30.01., 11:5730.01.2026, 11:5701:15:04
mit Peter Bach In dieser Folge erzählt Peter vom Ford Streik 1973 aus der Perspektive eines organisierten Linken aus Deutschland innerhalb der migrantischen Arbeiter*innenbewegung. Es geht um die Errungenschaften des Streiks, Spaltungen zwischen migrantischen und deutschen Arbeiter*innen sowie die Unsichtbarmachung feministischer Kämpfe. Darüber hinaus lernen wir von Peter, was es bedeutet Erfolge über einen langen Zeitraum zu verstehen, wie er seine Rolle als Revolutionär in Deutschland inmitten der globalen linken Bewegungen der 60er/70er gesehen hat und aus welchen Kämpfen er heute Inspiration zieht. Ihr wollt mehr? Am 05.02. um 18:00h im Bürgerhaus Mütze in Mülheim gibt es eine Veranstaltung dazu.
- An Introduction to Struggles Against Colonialism in Aotearoa/ New Zealand13.12., 18:2113.12.2025, 18:2101:13:24
Live Podcast with Tina Ngata and Kirsty Fong This episode functions more as an introduction to the settler colonial context of Aotearoa/New Zealand for a German audience. Nonetheless everybody can learn from this episode, regardless of location or how familiar you are with the context. We’re talking about the settler colonial structure of Aotearoa/ New Zealand, racism and the myth of good race relations, incarceration, policing and police violence, migrant struggles. They teach us how Māori sovereignty threatens colonial structures all around the globe and how not only colonial governments but also the global far-right responds to suppress this. Check out and support Tina Ngata: tinangata.com , ASTR: asians4tino.weebly.com Accounts mentioned/ to follow on Instagram: @Tinangata, @asians4tinorangatiratanga , @peoplesactionplanagainstracism
- No Closets - No Cages. Pride bedeutet Abolition21.08., 15:4821.08.2025, 15:4800:20:58
Live-Input auf der Radical Pride Cologne 2025 Die Geschichte von PRIDE geht weiter zurück, als die Riots in der Christopher Street. Radikale, queere Menschen haben aufbegehrt, sich langfristig organisiert und gleichzeitig wurde immer wieder von liberalen Queers versucht sie aus den Movements, die sie aufgebaut haben, zu verdrängen. PRIDE ist die Geschichte des Widerstands gegen gesellschaftliche Normen. Nicht nur die Normen der Geschlechter, Liebe, Sexualität, sondern auch die Normen der Verdrängung, Polizeipraxis, der Kriege, der Käfige und des Kapitalismus. Der „Closet“ ist ein Ort, an dem Queere Teile von Identitäten isoliert werden. Gefängnisse, Grenzen und Lager sind Orte, an denen Menschen in der Vollständigkeit isoliert werden. Wir können nicht gegen Teile davon kämpfen und andere ignorieren. PRIDE bedeutet die Abolition aller Käfige und Grenzen.
- Solidarität gegen Polizeigewalt30.03., 15:1630.03.2025, 15:1601:24:18
Live-Podcast am internationalen Tag gegen Polizeigewalt in Mannheim Wir haben am 15.03, dem internationalen Tag gegen Polizeigewalt mit Aktivist*innen in Mannheim gesprochen, die sich gegen Polizeigewalt einsetzen. Ihr bekommt einen Einblick in Fälle der letzten Jahre, bei denen Menschen in Mannheim durch die Polizei schikaniert, angegriffen und/oder getötet wurden. Vor allem geht es um die Arbeit, die die Aktivist*innen vor Ort machen, um die Gewalt einzuordnen, aufzuarbeiten und daran zu arbeiten, dass sie unmöglich wird. Ein herzliches Dank an die Initiative 2.Mai, das Antidiskriminierungsbüro Mannheim, respekt*land und die alte Feuerwache Mannheim für das ermöglichen des Podcasts. Wenn ihr könnt, bitte spendet an die Initiative 2.Mai, um Prozesskosten zu decken. Ihr findet die Bankverbidnung auf der Startseite unter initiative-2mai.de . Dieser Podcast wäre ohne das In-Haus in Köln nicht möglich. Wenn ihr aus irgendeiner Folge hier lernen konntet oder jemals vom Inhaus mit Räumen, Finanzen, Technik, Foto-Doku, Beratung oder oder bekommen habt, bitte spendet auch hier. Alles dazu findet ihr direkt auf der Startseite: ihaus.org.
- War on the Poor auf den Philippinen13.03., 17:4213.03.2025, 17:4200:49:08
mit Dina von ALPAS Pilipinas und RESBAK In dieser Folge spricht Dina von ALPAS Pilipinas und RESBAK über den sogenannten „War on Drugs“ auf den Philippinen, der in Wahrheit in Krieg gegen die Armen war. Dina gibt zur Orientierung eine kleine Einführung in den philippinischen Kontext, die Kolonialgeschichte und die damit verbundene Entstehung der Polizei, die maßgeblich mit an dem War on Drugs beteiligt war. Cover Photo by Raffy Lerma
- Abolitionismus und Feminismus03.12., 22:5003.12.2024, 22:5001:29:19
Love and Rage mit Şeyda Kurt Im dritten Teil der Serie Love and Rage sprechen Şeyda und Cuso über die Zusammenhänge zwischen Abolitionismus und Feminismus. Sie üben Kritik an Formen des Feminismus, die auf Strafe, Aufrüstung, Militarisierung, Abschottung und Einsperrung abzielen. Von der sogenannten feministischen Außenpolitik, die Angriffe wie die Bombardierung von Rojava unterstützt, während sie „Jin, Jiyan, Azadî“ ruft, über die Forderung nach mehr Frauen in der Bundeswehr bis hin zur Erhöhung der Polizeipräsenz, um vermeintlich vor Übergriffen zu schützen: Es braucht abolitionistische Perspektiven, um keine weitere (staatliche) Gewalt zu produzieren. Referenzen u.a. - Daniel Loick und Vanessa E. Thompson: Abolitionismus Reader - Sarah Lamble: Zehn Gründe dafür, den gefängnisindustriellen Komplex durch queere/trans Analysen und Aktionen zu demontieren - Susan Stryker: Transgender History - Sophie Lewis: Abolish the Family - Silke van Dyk und Tine Haubner: Community Kapitalismus - „Community-Kapitalismus“ von Silke van Dyk und Tine Haubner
- [Live] Revolutionäre Gefühle mit Şeyda Kurt12.09., 15:3612.09.2024, 15:3601:32:30
Love and Rage Teil 2 Şeyda und Cuso sprechen gemeinsam wie Trauer, Wut, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit uns dabei Helfen die Ursachen von Krisen grundsätzlich in Frage zu stellen. Beim gemeinsamen Nachdenken beziehen sie sich auf Arbeiten u.a. von Antonio Gramsci, Octavia Butler, Abdaljawad Omar, Judith Butler und Daniel Loick. Kommt zum nächsten Teil am 08.11. im Oya Köln :)
- Genoss*in werden04.07., 13:5104.07.2024, 13:5100:18:28
Wie finde ich den Einstieg in politische Arbeit? Immer mehr Menschen wollen sich aktiv in Politik einbringen und Alternativen zum jetzigen System aufbauen und innerhalb des Systems konkret Dinge verändern und abschaffen. Gerade nach den Love and Rage Veranstaltungen fragen uns Menschen, wie sie aktiv werden können. Diese Folge ist ein kleiner Guide angelehnt an Margaret Killjoys Guide for New Activists: https://margaretkilljoy.substack.com/p/a-short-and-incomplete-guide-for Auch dazu: Intervention — “Policing Palestine Solidarity: Moral Urban Panics and Authoritarian Specters in Germany” Vanessa E. Thompson and Pinar Tuzcu, https://antipodeonline.org/2024/05/15/policing-palestine-solidarity/ The German Question with Emily Dische Becker https://open.spotify.com/episode/6EdMfbyf5f1m1ja9tFSKzs?si=e150d015dfa64a25
- [Live] Liebe und Sozialismus mit Şeyda Kurt17.05., 14:0717.05.2024, 14:0701:28:59
Love and Rage Teil 1 Eine politische Auseinandersetzung mit Liebe muss die gegenwärtige Gesellschaftsordnung kritisieren und Alternativen diskutieren. Ein Beispiel: sozialistische Praktiken und Konzeptionen. Şeyda und Cuso diskutierten 18.04.2024 Ansätze der Genoss*innenschaft und revolutionären Liebe u.a. von Alexandra Kollontai und Joy James im Kulturbunker Köln. Der erst Teil der Reihe Love & Rage. Nächster Teil: 07.07.2024 um 19:00h in der Pflanzstelle Köln Kalk.
- Kummerkasten Kölscher Karneval29.02., 13:0029.02.2024, 13:0000:15:47
mit Stimmen aus dem Inhaus In dieser kurzen Folge geht es darum, dass Cuso’s Problem mit Karneval nicht so sehr die Jeck*innen selbst sind, sondern das Problem eine Welt zu sein scheint, in der es Karneval braucht. Eine Welt, in der breite Kritik an Politik, Ausbeutung und Herrschaft nur als Spektakel inszeniert werden kann; in der Verkleidung, Spiel, Spaß, Rausch und Kollektivität im Alltag nur restriktiv Raum bekommen, sodass sie im Exzess und Meist auf den Rücken marginalisierter Gruppen nachgeholt werden. In dieser kurzen Folge spricht Cuso auch mit Lisa, Fadi und Jonas aus dem Inhaus über ihre Perspektiven zu Karneval und was sie für Erfahrungen in Köln machen. Denn Cuso hat mal erfolglos versucht Karneval für sich zu entdecken und will eigentlich nur raus aus Köln, sobald es losgeht. Über dem ganzen schwebt die Frage wieso eine Welt ohne Karneval und eine Welt, in der jeden Tag Karneval ist, vielleicht sehr nah beieinander liegen würden.
- Abolitionistische Solidaritäten gegen Regenbogenkapitalismus Teil 209.09., 16:1309.09.2023, 16:1301:01:33
Radical Pride Live Podcast mit Toni und Luca Im zweiten Teil der Doppelfolge sprechen Toni und Luca über Alternativen zum kommerziellen CSD. Das beinhaltet klar zu benennen, wieso die Kommerzialisierung von Großveranstaltungen zu Pride nicht mit trans* und Queer Liberation einhergehen kann und wer unbedingt von den deutschen CSDs verschwinden muss. Gleichzeitig besprechen wir auch die bereits stattfindende abolitionistische Solidarität, die Qt* Gruppen schon heute in einer Praxis leben. Dabei geht es unter anderem um Strukturen, die sich nach dem tödlichen Angriff auf Malte in Münster gebildet haben und um transformative Gerechtigkeit im "kleinen", unmittelbaren und im Großen Sinne.
- Abolitionistische Solidaritäten gegen Regenbogenkapitalismus Teil 109.09., 16:0009.09.2023, 16:0000:53:53
trans* Stimmen gegen Knäste mit Alexia Metge In diesem ersten Teil der Doppelfolge spricht Alexia über ihre Erfahrungen als trans*Frau im Knast und über ihre Arbeit für die Rechte der Menschen hinter Gittern. Das beinhaltet nicht nur die Solidarität mit inhaftierten trans* Personen. Alexia spricht von Strategien, die sowohl die konkreten Lebensbedingungen von Menschen in Gefängnissen verbessern, als auch über die Notwendigkeit Gefängnisse als solche abzuschaffen. Sie legt dabei Finger in die Wunden sozialer Bewegungen, wenn es um vermeintliche Errungenschaften und Lobbyarbeit im Namen von trans* Personen geht, die die marginalisiertesten oft nicht mitbedenken. Danke, Alexia!
- Feminist Internationalism07.07., 09:4207.07.2023, 09:4201:20:02
With Cathy from Gabriela Germany In this episode, Cathy from Gabriela Philippines speaks about how struggles for feminist liberation in the Philippines are connected to struggles in Germany. After a brief introduction to Gabriela's work as an organization, we discuss the power of working with a basis of communal connection when you want to organize people and the importance of a material analysis that sees gendered violence against ALL marginalized genders as constitutive for capitalism. Thank you Cathy!
- Communities Radikal Reflektieren20.04., 13:3420.04.2023, 13:3401:03:05
Mit Sandra Karangwa Zugänge zu Communities scheinen immer niedrigschwelliger zu werden und damit wird meistens die Arbeit gegen Rassismus gleichgesetzt. Sandra Karangwa regt dazu an zu reflektieren welche Aspekte davon wirklich befreiend sein könnten und was es brauchen würde, um konsequent antirassistische Kämpfe zu führen und eine effektive rassismukritische Praxis zu etablieren. Im Kern geht es darum, dass die Sehnsucht nach Zugehörigkeit leicht auf falschen Konstruktionen des Kolonialismus aufbauen kann. Gemeinsam sprechen wir über die Rolle von nationalen Zugehörigkeiten, Internationalismus und darüber, wieso es kein Empowerment in kolonialen Hallen geben kann. Sandra thematisiert dabei ihre eigenen biografischen Bezüge ohne sie nur als individuelle Perspektive zu verstehen, sondern sie lässt uns an ihren Erfahrungen teilhaben und ordnet sie in rassistische Verhältnisse und Widerstandskämpfe ein. Danke Sandra
- Trauma und Virtualität17.02., 13:4517.02.2023, 13:4500:54:32
mit Thomas Spies In dieser Folge spricht Thomas über die Auseinandersetzungen mit Trauma und die Rolle, die Verletzungen dabei spielen, wie wir uns zur Welt, zu uns selbst und zueinander in Beziehung setzen. Wir sprechen gemeinsam darüber, wie die Auseinandersetzung mit Spielen immer auch eine Auseinandersetzung mit Körpern ist und über die gesellschaftliche Konstruktion von Krankheitsbildern, die vor allem vor dem Hintergrund einer Verwertungslogik verstanden werden können. Wir reflektieren wie wichtig es ist, Verletzlichkeiten in Organizing-Prozessen anzuerkennen, um gute Räume miteinander zu schaffen und dass Menschen schon wertvoll sind, ohne etwas geleistet haben zu müssen. Dabei geht es nicht darum handlungsunfähig zu werden, sondern darum, sich der Umwelt zuzuwenden, um mit Taten zu heilen. Seine Dissertation „Trauma im Computerspiel. Mediale Repräsentationen mentaler Grenzerfahrungen“ findet ihr kostenlos auf der Website des transcript Verlags. Wenn ihr dahingehend unterstützen könnt, supportet den Band kritische Spielstudien auch finanziell bei Crowdfunding: tinyurl.com/kritische-spielstudien
- No Justice in a Racist Climate13.01., 13:0613.01.2023, 13:0600:57:08
mit Zade Abdullah In dieser Folge mit Zade geht es ums Organizen mit einem Fokus auf Klimagerechtigkeitsbewegungen und und Reflexionen von Kolonialität, die es innerhalb der Bewegungen braucht. Wir haben die Folge vor einigen Monaten aufgenommen, wo es viel um Reflexion und Aushandlungen von Aktionen ging, was nicht im Widerspruch zum Aktivismus steht, den es jetzt akut in Lützerath braucht, sondern Teil davon werden muss. Zade spricht darüber, wie Most Affected People and Areas (MAPA) in Klimagerechtigketsbewegungen zentriert werden müssen, aber auch dass sich Umweltrassismus in der Stadt ausdrückt, in der wir die Folge aufnehmen. Außerdem geht es um Struggles an der Uni und den Antikolonialen Raum in Köln: Kämpfe in denen Zade ebenfalls aktiv ist.