einbiszwei

Was macht eine „Beauftragte für Beteiligung und Förderung von Kindern und Jugendlichen“, Miriam Zeleke?

28.09., 13:00
Beschreibung der Episode

Sie ist Deutschlands erste „Landesbeauftragte für Beteiligung und Förderung von Kindern und Jugendlichen“. Das klingt ein wenig sperrig, ist aber für Miriam Zeleke ein echter Traumjob, den sie in Hessen vor zwei Jahren angefangen hat. Die Erziehungswissenschaftlerin hat sich schon im Studium damit beschäftigt, warum Kinderrechte in Deutschland nicht umgesetzt werden, hat ein Kinderrechte-Institut gegründet und sorgt seitdem dafür, dass das, was die Vereinten Nationen vor mehr als 25 Jahren als sogenannte „Kinderrechtskonvention“ beschlossen haben, auch umgesetzt wird. Wenn man sich anschaut, was in dieser Kinderrechtskonvention drinsteht, ist man fast schon erstaunt, dass in Deutschland überhaupt eine Extra-Beauftragte gebraucht wird, denn es geht da um ganz selbstverständliche Dinge wie das Recht auf Gleichbehandlung, das Recht auf Leben und persönliche Entwicklung, das Recht auf Kindeswohl und das Recht auf Beteiligung und Meinungsfreiheit. Damit sollte es hier eigentlich keine Probleme geben, könnte man meinen – aber die gibt es eben doch. Wie Miriam Zeleke dafür sorgt, dass Kinderrechte – zumindest in Hessen – auch wirklich gelten, erzählt sie bei einbiszwei.

Wenn ihr Fragen, Ideen oder Vorschläge habt – schreibt uns: einbiszwei@ubskm.bund.de

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WEITERE INFOS

Hessische Beauftragte für Beteiligung und Förderung von Kindern und Jugendlichen auf Instagram @Kinderrechte Hessen

Echte Papas Podcast Folge: Kinderrechts-Expertin Miriam Zeleke: „Kein Leben ist kinderlos.”

Hessischer Landtag, Kinderrechte im Fokus Interview mit Miriam Zeleke

Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Kinderrechte-Index 2025

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