
Beschreibung der Episode
Als Wolf Biermann 1976 seine Wahlheimat DDR für ein Konzert in der Bundesrepublik verlassen darf, ahnt er nicht, dass er von dieser Reise nicht zurückkehren wird. Denn hinter der Ausreisegenehmigung steckt ein Plan, wie man den unliebsamen Liedermacher ein für alle Mal loswird. Am 13. November steht er in der Kölner Sporthalle auf der Bühne, drei Tage später verkündet die DDR-Führung, dass er kein Bürger ihres Landes mehr ist. Doch die Aktion geht nach hinten los: Die Ausbürgerung Wolf Biermanns wird zu einem der größten Skandale in der Geschichte der DDR und offenbart erste Risse im Überwachungsstaat.
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Korrektur: Jakob sagt bei ca 1h fälschlicherweise, dass Honecker die DDR-Führung von Mielke übernommen hat. Gemeinst ist natürlich Walter Ulbricht!
Edit & Mix: Timo Letzgus
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