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News · Society & Culture

249 Episoden · neueste 04.10.

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249
  1. DiePodcastin über die BBC: Isabel Rohner & Regula Staempfli on coded Fictions.
    16.11., 13:3001:06:06

    “Erst ignorieren sie dich. Dann lachen sie über dich. Dann bekämpfen sie dich – und dann gewinnst du.” Hildur Hakonardottir (geb 1938), isländische Künstlerin und Mitorganisatorin des Frauenstreiks in Island 1975. Die Doku “Ein Tag ohne Frauen” ist noch bis Mitte Januar 2026 in der ARTE-Mediathek abrufbar: https://www.arte.tv/de/videos/124393-000-A/island-ein-tag-ohne-frauen/ Die Podcastin, Isabel Rohner & Regula Staempfli, widmet sich in dieser Folge dem BBC-Skandal, in dessen Ablauf, mit Tim Davie (Direktor-General) und Deborah Turness (Leiterin BBC News) gleich zwei führende Köpfe des britischen öffentlich-rechtlichen Senders BBC zurücktreten mussten. Es geht darum, dass Panorama die Rede von Donald Trump im Januar 2021 so geschnitten hat, dass die Zuschauenden die Information kriegen, Trump hätte zum Bürgerkrieg und zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Statt die strukturellen Mängel der BBC in diesem wirklichen Skandal und auf die strukturellen Mängel punkto Frauen, auf die Trans-Agenda und die Antisemiten-Agenda von BBC Arabia hinzuweisen, springen alle Medien auf den Spin auf, “Trumps Attacke auf die BBC.” Natürlich gibt es starke rechte und rechtextreme Kräfte, die die öffentlich-rechtlichen Sender desavouieren wollen, doch die Krise der BBC, insbeondere BBC Arabia hat grössere Dimensionen und gefährdet unsere westlichen Demokratien. https://orf.at/stories/3411036/ Hier laStaempfli, was die wichtigsten Kritikpunkte an der BBC und die Gefahr, dass öffentlich-rechtliche Medien einen regelrechten Bürgerkriegs-Fiktionskampf mittragen: Verlust des Qualitätsjournalismus. Es gibt wenig Information, dafür Agitation. Für das Gute ist die neue Generation der BBC Praktikanten und Praktikantinnen bereit, jeden Standard über Bord zu werfen. Antisemitismus durch Sprache. Terroristen werden als politische Aktivisten verniedlicht, sexuelle Gewalt durch Islamisten verschleiert und die Trans-Agenda wird mit diesen postkolonialen antiwestlichen und antidemokratischen Fiktionen gepuscht. Wer von offiziellen Narrativen abweicht, wird ausgegrenzt. Einen grösseren Artikel findet sich auf Regula Staempflis Homepage, siehe https://regulastaempfli.eu/?p=11513 Die Rohnerin bringt viele Beispiele aus Deutschland, u.a.: Auch der Öffentlich Rechtliche Rundfunk in Deutschland muss seinen Umgang mit den Themen Trump, Hamas und Trans/Identitätspolitik hinterfragen. Der SPIEGEL deckt diese Woche in einem Artikel (https://archive.ph/1vTr2) folgendes auf: “Im Sommer 2023 wird in der ARD darüber diskutiert, eine Dokumentation über die steigende Zahl von Jugendlichen zu drehen, die sich nicht mit ihrem biologischen Geschlecht identifizieren. An der Schalte nehmen unter anderem Berbner teil, Julia Ruhs und ein Redakteur des Bayerischen Rundfunks. Die Idee ist, sich in dem Film mit den Risiken auseinanderzusetzen, die es mit sich bringt, die sogenannte Geschlechtsdysphorie schon in jungen Jahren mit Hormonen oder gar chirurgischen Eingriffen zu behandeln. Es ist ein Thema, das politisch und emotional enorm aufgeladen ist und viele Menschen bewegt. Zum Ärger von Berbner und Ruhs wird die Idee in den ARD-Gremien abgelehnt. Berbner hat das Gefühl, dass er mit seinen Vorschlägen zunehmend in »Wände aus Gummi« läuft, wie er es gegenüber Kollegen formuliert.” Die Podcastin widmet sich dem gewandelten Medien- und Kulturwandel auch punkto Linksextremen Wahlerfolgen in den Grossstädten – Beispiel Berlin. Dazu ein längerer Exkurs von laStaempfli: Weshalb die Vereinten Nationen so antifeministisch und judenhasserisch geworden sind: Am Beispiel von Reem Alsalem, die behauptet, es hätte keine sexuelle Gewalt der Palästinenser am 7. Oktober 2023 gegeben: Lügen & Judenhass einer Politikerin, die vorgibt, die Rechte von Mädchen und Frauen zu schützen und dafür von der UNO grosszügig bezahlt wird und von der Die Podcastin schon oft als leuchtendes Beispiel für Frauenrechte angeführt wurde. Offensichtlich ist man vor Judenhass nicht mal mehr auf dem Mond sicher, um ein Wort von Hannah Arendt aufzugreifen. Hier ein Artikel dazu: https://www.timesofisrael.com/un-official-for-violence-against-women-falsely-claims-no-independent-probe-found-oct-7-rape/ Heute haben im Plenum die Mehrheiten der Autokratien und Diktaturen, u.a. die muslimischen Länder das Sagen. Staaten, die ihre eigenen Bürger knebeln, bestimmen Resolutionen über „Menschenrechte“. Ergebnis: Israel wird seit Jahrzehnten zur Lieblingszielscheibe, während Syrien, Iran, Russland, China sich mit Mehrheiten reinwaschen.3. Verrat durch SpracheVerrat durch Sprache, bspw. „Befreiungskampf“ für Terrorismus, oder die UNRWA als Hilfsorganisation maskieren, wenn sie direkt in Terrorfinanzierung involviert ist. „Apartheid“ für Israel, während echte Apartheidsysteme unberührt bleiben.„Genozid“ wird inflationär gegen Demokratien geworfen und so die Shoah verharmlost. Die UNO ist längst eine Fabrik ideologischer Sprachregelungen mutiert und antiwestlicher Agitatorin. Bürokratie statt Verantwortung Gigantische Apparate in New York und Genf leben von Beiträgen der Demokratien, liefern aber Papiere, Berichte, Konferenzen – ohne echten Frieden. Für Geflüchtete, für Opfer von Kriegen bedeutet das: Mehr Papier, weniger Schutz. Mediale Verstärkung Weil Journalisten UNO-Sprache unhinterfragt übernehmen, sickert die Verrenkung direkt in die Öffentlichkeit. „Resolution XY“ klingt neutral, ist aber oft nichts anderes als ein Code der Autokratien. Ganz kurz auf den Nenner gebracht: Die UNO lebt heute von Mehrheitsbeschlüssen der Diktatoren. Das Bild stammt von Thomas Gaschler und Die Podcastin dankt für das Bild als Vorlage für die Episode vom 16.11.2025.

  2. #DiePodcastin ist preiswürdig: Isabel Rohner & Regula Stämpfli erhalten den Frauenheldinnen-Preis an der Heroica-Konferenz.
    08.11., 13:2101:18:54

    Hier im Bild: Eva Engelken & Isabel Rohner bei der Preisverleihung – Regula Staempfli war leider abwesend, aber es war ein WUNDEREVENT – Inge Bell als Laudatorin: Die Podcastin dankt, un grand Merci! #DiePodcastin preiswürdig: Isabel Rohner & Regula Staempfli, DIE PODCASTIN, sind das beste Medium im deutschsprachigen Raum – Inge Bell hält die Laudatio, grossartig und VIELEN DANK INGE BELL & FRAUENHELDINNEN. Weitere Themen: Was ist eine Frau, weshalb das Grundgesetz NICHT verändert werden darf (Stichwort sexuelle Identität) , dann der schreckliche Fall von Mario O. und die Komplizenschaft von Medien & Politik bei Kinderfolter, dann die grossartige Julia Klöckner, die gegen das Puff Europas ist & weshalb dies zwar schön klingt, aber nix bringt (ist leider NICHT im Koalitionsvertrag) und zu allerletzt das Letzte: Weshalb junge Frauen sozialistische Islamisten wählen. “Freiheit ist die Bedingung weiblicher Würde.” Eva Engelken, Juristin, Feministin, Vorsitzende Frauenheldinnen e.V. Die Rohnerin berichtet von der größen Frauenkonferenz im deutschsprachigen Raum: Die Heroica fand aom 31.10.-2.11.2025 in Siegburg statt und wurde vom Verein Frauenheldinnen e.V. ins Leben gerufen. Es trafen sich über 200 Frauen aus dem Iran, Italien, Spanien, UK, Schweiz, Deutschland. Frauen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: engagierte Einzelfrauen, Frauen aus Kirchen, Organisationen, Vereinen, aus dem gesamten demokratischen Parteienspektrum. Wissenschaftlerinnen, Unternehmerinnen, Autorinnen, Ärztinnen, Psychologinnen, Künstlerinnen, Juristinnen, Handwerkerinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Rentnerinnen, Studentinnen, junge, mittlere, ältere – was für eine unglaubliche Vielfalt! Und alle einte ihr Engagement für die Rechte von Mädchen und Frauen. Neben zahlreichen Panels und Vorträgen zu Islamismus, Frauenausbeutung Leihmutterschaft und Prostitution und zum sog. “Selbstbestimmungsgesetz” war ein Höhepunkt zweifellos die Verleihung des “Frauenheldinnen-Preises”. “Die Podcastin” von Regula Stämpfli und Isabel Rohner wurde als “Bestes Medium 2025” ausgezeichnet! Und was für eine Ehre: Unsere Laudatio hielt die wunderbare Inge Bell, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und mutige Kämpferin für die Rechte von Mädchen und Frauen. Weitere Preisträgerinnen: “Beste Kampagne”: Rona Duwe für “Was ist eine Frau” https://was-ist-eine-frau.de/ “Bestes Sachbuch”: “Ich kauf mir ein Kind – das unwürdige Geschäft mit der Leihmutterschaft” von Birgit Kelle https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/shop/article/24880-ich-kauf-mir-ein-kind/ “Beste Journalistin”: Anabel Schunke Neue Kampagne: “Grundgesetz schützen” https://grundgesetz-schuetzen.de/ Bitte alle diese neue wichtige Kampagne unterstützen und den Offenen Brief dort mitzeichnen! Die Rohnerin erklärt Hintergrund: Am 26.9.2025 hat der Bundesrat einem Antrag zugestimmt, das Grundgesetz in Art. 3 um den juristisch völlig ungeklärten Begriff der “sexuellen Identität” zu ergänzen. Pädophilen-Organisationen reiben sich die Hände – denn dies ist seit vielen Jahren eine ihrer Forderungen. Der Bundestag muss nun darüber entscheiden (Grundgesetzänderungen nur mit zwei Drittel-Mehrheit) – und viel zu viele meinen immer noch, es ginge hier um “sexuelle Orientierung”. Nein, geht es nicht. Homosexuelle distanzieren sich explizit von diesem Vorhaben – denn mit dem ungeklärten Begriff “sexuelle Identität” drohen auch ihre geschlechtsbasierten Rechte ausgehebelt zu werden. In diesem Kontext bespricht Die Podcastin auch den Fall des Mario O., vielen besser bekannt als Dragqueen Jurassica Parka: Ende Oktober wurde publik, dass gegen Mario O. eine Untersuchung aufgrund des Verdachts auf Besitz und Weiterverbreitung von Kinderpornografie läuft (hier gilt die Unschuldsvermutung). Brisant: Mario O. wurde 2023 bereits einmal rechtskräftig (!) wegen des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie verurteilt. Dies hielt aber weder die Polizei Berlin davon ab, Mario O. nach dieser Verurteilung als Moderator zu engagieren, noch Politikerinnen und Politiker ihn mit Steuergeldern für Veranstaltungen oder Videokontent zu buchen. Im Sommer 2024 wurde er vom Berliner Senat sogar für eine Lesung mit Kindern (!) engagiert – ohne Vorlage eines Führungszeugnisses, ohne Prüfung seines Hintergrundes. Die ehemalige BundesFRAUENministerin Lisa Paus warb mit ihm sogar für das sog. Selbstbestimmungsgesetz, das die Rechte von Homosexuellen, Frauen und Kindern auszuhebeln droht. Der SPIEGEL scheint Kinderpornografie hingegen nicht so schlimm zu finden wie mögliche “Queerfeindlichkeit” und schob alle Kritiker schon mal vorbeugend in die “rechte Ecke”, indem er schreibt: “Gegen die Dragqueen Jurassica Parka wird wegen des Verdachts auf Verbreitung von Kinderpornografie ermittelt. Schon einmal wurde sie deshalb verurteilt. Rechte Kommentatoren nutzen das für queerfeindliche Propaganda.” (übrigens, liebe Kolleginnen vom Spiegel: Nicht Jurassica Parka wurde verurteilt, sondern der Mann Mario O. O.). https://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-was-ueber-die-vorwuerfe-gegen-die-dragqueen-jurassica-parka-bekannt-ist-a-30d07b80-85d3-4ff9-bee9-ca8c553f0367 laStaempfli bringt ihre Analyse zur Mayor-Wahl von Zohran Mamdani als Warnung für unseren Westen, denn das Männer-Model sozialistischer Islamist oder islamischer Sozialist zieht bei der Generation Z und den Millenials – die Armen! Deshalb hier: Wie Codes die Demokratie zerstören: Mamdani hat nie einen Job gehabt und übernimmt die komplizierteste Bürokratie einer Stadtverwaltung. Er ist Sozialist im kapitalistischen Herzen des Westens. Er ist Islamist & Antisemit in der jüdischsten Stadt ausserhalb von New York. Sein erster Besuch nach seiner Wahl nach Puerto Rico zum Iman, der den 7. Oktober ein „silver lining“ nannte. Weshalb New York einen sozialistischen Islamisten wählte. Basierend auf “Algorithmic Age” von Regula Staempfli – Politphilosophin, Hashtag#HannahArendtLectures. Know your HERSTORY! Zehn Gründe, warum Mamdanis Sieg als Symptom eines neuen ideologischen Autoritarismus gilt – eine Parallele zu 1979 Teheran & der Siegeszug des sozialistischen Islamismus. Weshalb New York einen sozialistischen Islamisten wählte. Basierend auf “Algorithmic Age” von Regula Staempfli – Politphilosophin, Hashtag#HannahArendtLectures. Know your HERSTORY! Zehn Gründe, warum Mamdanis Sieg als Symptom eines neuen ideologischen Autoritarismus gilt – eine Parallele zu 1979 Teheran & der Siegeszug des sozialistischen Islamismus. 1. Ideologischer Moralismus statt Pluralismus und liberale Geschlechtergleichheit in der Verfassung Wie 1979 der politische Islam moralische Überlegenheit beanspruchte, nutzt die heutige Linke ähnliche Rhetorik: Wer widerspricht, gilt nicht als Gegner, sondern als Sünder. Demokratie wird durch moralische Erpressung ersetzt: Gleichstellung hat keinen Sinn. 2. Die Wiederkehr der religiösen Politik im säkularen Gewand Mamdani präsentiert theologisch-kodierte Weltbilder als „soziale Gerechtigkeit“ und Befreiung und Authentiziät. Die Frauen folgen ihm in Scharen, weil sie ja sooo gerne dazugehören wollen. So wie 1979 Khomeini den politischen Islam als Befreiungstheorie verkaufte, wird heute ein identitätspolitischer Moralismus als Antikolonialismus etikettiert. 3. Verlust der universellen Kategorien Statt gleiche Rechte für alle, besonders gleiche Rechte für FRAU UND MANN, wird Zugehörigkeit über Herkunft, Religion oder Opferstatus definiert. Das ist das Ende des republikanischen Prinzips – genau wie 1979, als Frauen und Minderheiten im Namen der Revolution entrechtet wurden. 4. Sprachcodes als Machtinstrument „Anti-rassistisch“ ersetzt „rational“, „dekolonial“ ersetzt „demokratisch“. Diese Codes schaffen Gesinnungszwang – ein strukturelles Pendant zu religiösem Dogma. 5. Medien als Komplizen 1979 feierten westliche Medien den „sanften Geistlichen“. Heute feiern sie den „progressiven Hoffnungsträger“. Beide Male verwechseln sie islamischen Radikalismus mit Charisma. Die SZ titelte sogar, dass “So einen hätten wir hier auch gern” für Mamdani. 6. Der Hass auf die Aufklärung Was Khomeini 1979 die „Verwestlichung“ nannte, nennt man heute „Eurozentrismus“. In beiden Fällen: Ablehnung von Vernunft, Emanzipation, Frauenrechten und individueller Freiheit. 7. Junge Frauen als Beigemüse: Noch jede Sekte schmückte sich mit jungen Frauen. In beiden Bewegungen wird das Schicksal von Frauen marginalisiert oder romantisiert. Mamdani ist eine Männerbewegung, deshalb sind soviele linke Männer so glücklich über ihn, endlich werden sie die aufsässigen Frauen innerhalb der eigenen Reihen los. 8. Das Fehlen des Politischen Hannah Arendt zufolge entsteht Totalitarismus, wenn das Politische durch Ideologie (laStaempfli Realität durch Codes) ersetzt wird. Mamdanis Sieg markiert diesen Prozess: Diskurs wird ersetzt durch Glaubensbekenntnis. 9. Der Westen liebt seine eigenen Zerstörer 1979 jubelte die europäische Linke Khomeini zu – aus Schuld und Sehnsucht nach Reinheit. Heute applaudieren dieselben Milieus neuen autoritären Bewegungen, solange sie „antikolonial“ heißen. 10. Demokratie verliert ihre Verteidiger Trumpism and Mamdanism als codierte Fiktionsmaschinen. Die Rede von Inge Bell siehe https://www.instagram.com/reel/DQjRvaTDRaN/ Und Vieles MEHR: Bild von Isabel Rohner 2025.

  3. Die Podcastin widerständig: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber die Widerstandskraft sowie den Widerstandswillen von Frauen für Frauen.
    18.10., 13:1401:13:29

    Die Podcastin widerständig. Bild von laStaempfli Die Podcastin widerständig: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber die Widerstandskraft sowie den Widerstandswillen von Frauen für Frauen am Beispiel des geplanten österreichischen “Frauenstreiks.” Und grossartiger Widerstand gegen die Kölner Frauen- und Babyverkaufsmesse. “Die Leute, denen man nie widerspricht, sind entweder die, die man am meisten liebt, oder die, die man am geringsten achtet.” Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Verlieren gerade immer mehr Menschen die Fähigkeit, Widersprüche oder andere Meinungen auszuhalten? Leben immer mehr Menschen in “Bubbles der Einigkeit” und erfahren andere Meinungen nur über “Empörungsmaschinen”? Und wie hängt das alles mit Hannah Arendts Theorie der Trennung von privat und öfffentlich zusammen? Die Podcastin startet direkt in medias res! Good News aus Portugal: Das Parlament hat ein Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum verabschiedet und folgt damit Ländern wie Italien, Frankreich, Schweiz, Bulgarien, Lettland und Österreich. In der Schweiz läuft derweil eine alarmierende Debatte darüber, ob Kopftuch bei Lehrerinnen nicht einfach eine private Entscheidung sei… Der Kanton St. Gallen sah das anders und erklärte den Vertrag mit einer konvertierten Jung-Lehrerin vor deren Amtsantritt schlicht für nichtig. Das SRF macht sich darüber lustig. Die Podcastin findet: Soll Kabarettist Renato Kaiser doch selbst mal – rein privat natürlich! – Kopftuch tragen und damit durch Teheran laufen. Oder auch einfach nur durch Zürich oder Neukölln. Ein Organiationskollektiv in Österreich ruft für den 24.10.2025 zum “Frauen*streik” – und beruft sich hierbei auf den berühmten Frauenstreik der Isländerinnen vor 50 Jahren. Damals haben 90 % der Frauen in Island ihre Arbeit niedergelegt, um für Gleichberechtigung und gleiche Bezahlung zu protestieren. Mit Erfolg! Das österreichische Organisationskollektiv jedoch deutet diesen Erfolg der Frauen mal eben um: Für sie war das damals kein “Frauenstreik”, sondern ein “Frauen*streik”. Genau wie sie selbst “FLINTA*” seien und sich dezidiert an “alle Geschlechter” wenden. Die Rohnerin ist fassungslos: Warum kennt das Kollektiv offensichtlich die österreichische Geschichte nicht? Warum beruft es sich nicht auf den Frauenstreik von 1893 (!) von Adelheid Popp und Amalie Seidel? Warum bewirbt es den Frauenstreik mit einem Gemälde eines Mannes (!), des Malers Ramon Casas Carbo (1866-1932) – und nicht bspw. einer Malerin wie Suzanne Valadon? Warum macht es Frauen in Akronymen unsichtbar? Warum werden keine klaren Forderungen benannt? Denn auch diese sind leider maximal unklar: “Alles für alle”, liest frau auf der Homepage. Daneben so richtige jedoch unkonkrete Forderungen wie: “gleiche Arbeit, gleicher Lohn”, “gleiche Rente” und “körperliche Selbstbestimmung”. Derweil wird in Köln in einer Messe offen für Frauen- und Kinderkauf geworben: “Wish for a Baby” tagt in den Sartory-Sälen in der Friesenstraße – obwohl die Werbung und Vermittlung der sog. “Leihmutterschaft” in Deutschland verboten ist! “Lasst Frauen sprechen”, “Frauenheldinnen” und “Just Gay Germany” haben zur Demonstration aufgerufen. Frauenheldinnen haben sich zudem mit einem Eilantrag ans Verwaltungsgericht Köln gewendet. Sie fordern, dass die Stadt Köln unverzüglich konkrete Auflagen erlässt und einschlägige Aussteller ausweist. Die Werbung für und die Vermittlung von Leihmutterschaft – oder wie es das Adoptionsvermittlungsgesetz formuliert: “Ersatzmutterschaft” – wird mit Geldstrafen und Freiheitsstrafen von bis zu 3 Jahren bestraft. https://www.frauenheldinnen.de/news/update-etappensieg-gegen-die-babyhandels-lobby/ Update: Frauenheldinnen ziehen vor das Verwaltungsgericht laStaempfli bringt die böse Theorie über das Böse in den Frauen: Die Bereitschaft von Frauen, andere Frauen moralisch zu disziplinieren, die traurige Erkenntnis, dass wahre Frauenbefreiung immer nur das Anliegen einer Elite, einer Minderheit ist und wie Frauen soziale Anerkennung als Vollstreckung selbst undenkbarer Praktiken durchsetzen. “Frauen sind dazu trainiert, soziale Signale extrem präzise zu lesen. Moralische, sittliche Signale werden von Frauen aufgrund ihrer Biologie und Anpassung sofort übernommen. Deshalb stecken Frauen ihre Mädchen in die Burka, deshalb beschneiden Grossmütter ihre Enkelinnen, deshalb propagieren Stars ihre Pornobilder, sog. Leihmutterschaft, deshalb wird der Hijab als Befreiungssymbol gepriesen, deshalb finden gerade junge Frauen Sexarbeit unfassbar cool. Die Podcastin, Isabel Rohner und Regula Staempfli in einem grossen Konflikt in der Folge über “Frauen und Freiheit.” Extrem spannend zu hören. Bildmontage von Regula Staempfli, copyright 2025.

  4. Die Podcastin am Weltmädchentag. Isabel Rohner & Regula Staempfli in ihrem feministischen Wochenrückblick: Bari Weiss, Judenhass im Kulturbetrieb, EU-Wurststory & Pharmalobby in der EU-Kommission.
    11.10., 12:3901:06:26

    #DiePodcastin am Weltmädchentag: Isabel Rohner & Regula Staempfli für Mädchen- und Frauenrechte weltweit, die Doppelmoral der Medien rund um Bari Weiss, den Judenhass im Kulturbetrieb am Bsp. Milo Rau, die Wurst in Europa bei gleichzeitiger Aushöhlung von Mädchen- und Frauenrechten durch die EU-Kommission. “Why do people say “Grow some balls!”? Balls are weak and sensitive. If you wanna be tough grow a vagina! Those things can take a pounding!” Betty White (1922-2021), Schauspielerin und Produzentin Am 11. Oktober ist Weltmädchentag. EIGENTLICH müssten alle Medien voll sein mit den Schicksalen der Mädchen auf der Welt: 140 Millionen Mädchen dürfen nicht zur Schule. 12 Millionen Mädchen werden jedes Jahr zwangsverheiratet. Gewalt, Entrechtung, Elend – vor allem in islamistischen Staaten fern von demokratischen Strukturen. Warum ist das kein Thema?? Italien unter Meloni stärkt weiter Frauenrechte: Nach dem Verbot von sog. “Leihmutterschaft” auch aus dem Ausland 2024 und der Aufnahme von “Femizid” als neuen Straftagsbestand (Frühjahr 2025) bringt die Regierung gerade einen Gesetzesentwurf ein, der Vollverschleierung im Öffentlichen Raum verbietet, die Sanktionen bei Zwangsheirat erhöht und sog. “Jungfrauentests” unter Strafe stellt. Ziel: “kulturellen Separatismus” zu verhindern. Gut so! Das EU-Parlament hat letzte Woche beschlossen, dass “Wurst” nur noch “Wurst” heißen darf, wenn die “Wurst” aus Fleisch ist. ES SEI DENN natürlich, die Wurst sagt, sie sei eine Frau – dann geht das selbstverständlich. Das hat am 8. Oktober die EU-Commission in ihrer “LGBTIQ+ Equality Strategy” unmissverständlich deutlich gemacht. Auf S. 17 schreibt sie unmissverständlich, dass sie “gender recognition procedures based on self determination” “free from age restrictions” unterstützt. Also Self ID ab Geburt. Die Pharmaindustrie reibt sich die Hände. Bei allen anderen verstärkt sich durch solche realitätsfremden Ideologie-Entscheide die Politikverdrossenheit. Selbst nachzulesen hier: https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/policies/justice-and-fundamental-rights/combatting-discrimination/lesbian-gay-bi-trans-and-intersex-equality/lgbtiq-equality-strategy-2026-2030_en Das neu gegründete ATHENA FORUM macht hingegen Hoffnung: Faika El-Nagashi, ehem. österreichische Nationalratsabgeordnete, hat diese europäische Initiative für geschlehtsbasierte Rechte, demokratische Werte und politischen Mut zusammen mit einem internationalen Team gegründet. In ihrer ersten Veröffentlichung (27.9.2025) “Under the Surface – How Gender Identity is Reshaping Europe” zeigen sie, wie sich die Gender-Identitätslehre – eine Ideologie, die Frauenrechte, Homosexuellenrechte und Kinderrechte bedroht! – in den vergangenen 15 Jahre sukzessive in die Strukturen der EU eingeschlichen hat. Lesenswert! Und unterstützenswert! Alle Infos: https://athena-forum.eu/ LaStaempfli mit guten Nachrichten LaStaempfli verlinkt ihre Protestaktionen gegen den grassierenden Judenhass im Kulturbetrieb: Das Pamphlet von Milo Rau ist hier: https://www.festwochen.at/brief-milo-rau Hier der offene Protest von Sama Schwarz Regula Staempfli: https://regulastaempfli.eu/?p=11433 ; der offene Protest von Alexander Karschina siehe https://nachtkritik.de/recherche-debatte/zu-milo-raus-widerstands-aufruf-fuer-gaza-eine-erwiderung-von-alexander-karschnia ; der offene Protest gegen Milo Rau, der “jüdisches Leben in Österreich” gefährde, siehe https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20251010_OTS0124/absage-an-einen-aufruf-von-milo-rau . Milo Rau selber sieht sich siegesgewiss & veröffentlicht eine weitere schändliche Stellungnahme im Profil. Diesen Beitrag will Die Podcastin nicht verlinken. Ebenso hat Regula Staempfli ihren öffentlichen Protest wegen der Markus Lanz-Sendung weitergezogen, direkt an den Intendanten Himmler.

  5. Die Podcastin - Isabel Rohner und Regula Staempfli über Louise Dittmar, Strassen in Berlin, Strauß und Hannah Arendt in Walhalla, ZDF und Christenverfolgung weltweit.
    05.10., 13:3201:14:25

    Naecronaut Zwei Frauen Podcastin “Wohl spricht man viel von FREIHEIT FÜR ALLE – aber man ist gewöhnt, unter dem Wort “alle” nur Männer zu verstehen und muss misstrauische fragen: Ist auch das weibliche Geschlecht darunter begriffen?” Louise Dittmar (1807-1884), deutsche Publizistin, Philosophin und 1848-Revolutionärin Regula Stämpfli und Isabel Rohner starten mit einem historischen Exkurs in die Demokratiebewegungen des 19. Jahrhunderts und die Erabeitung der ersten Verfassung der Nationalversammlung in der Paulskirche, die rein männlich besetzt die Rechte der Frauen ignorierte. Die Rohnerin hat zwei sehr unterschiedliche Geschichten über Berliner Straßenumbenennungen dabei: Seit dem 1.10.2025 heißt die Treischke-Straße in Berlin-Steglitz Betty-Katz-Straße: Statt an den ausgewiesenen Antisemiten Heinrich von Treischke (1834-1896, Historiker und Mitglied des Reichstages, der den Berliner Antisemitismusstreit auslöste) erinnert die Straße nun an Betty Katz (1872-1942), die Direktorin des jüdischen Blindenheims in Steglitz, die 1942 von den Nazis im KZ Theresienstadt ermordet wurde. Ihre Nachfahren leben übrigens in den USA, und ihr Enkel Peter Katz hat dafür gesorgt, dass im Nashville Holocaust Memorial an seine Großmutter erinnert wird. Neues von der Umbenennung der Berliner Mohrenstraße samt U-Bahn-Station in “Anton-Wilhelm-Amo-Straße”: Anton Wilmhelm Amo (1703-1759) wurde 1739 der erste schwarze Professor in Deutschland. Doch anders als von den Initiatoren der Umbenennung behauptet, kam er nicht als Sklave nach Deutschland an den Hof von Herzog Anton Ulrich, der ihn an der Akademie in Wolfenbüttel ausbilden ließ, sondern als Kind reicher Eliten, die selbst Sklaven hielten. Dafür kann Amo nichts – und die Podcastin spricht sich durchaus FÜR eine Straßenbenennung nach Amo aus. Doch zeigt das Beispiel die Problematik von Opfernarrativen. Und noch etwas zeigt das Beispiel der Umbenennung im Herzen Berlins: Niemandem kam in den Sinn, die Straße nach einer Frau zu benennen. Dabei wäre Josephine Baker (1906-1975) als Mitglied der Résistance und Kämpferin gegen den Faschismus mehr als ausgezeichnet gewesen. Mehr Infos: https://www.welt.de/vermischtes/article68da81bf3204c86ca0ddce7d/Mohrenstrasse-in-Berlin-Opfer-und-Sklave-ist-falsch-Historiker-meldet-Fund-zur-Biografie-Anton-Wilhelm-Amos.html laStaempfli echt wütend: Afghanistan als Reiseziel? Wie Männer locker Frauen verachten dürfen. In einem linksliberalen Das Magazin – ohne kritische Bemerkung, Gegenfrage, Kritik. Tja. Gerade bei linken Männern spielen Frauen nur dann eine Rolle, wenn die Männer davon profitieren: https://www.tagesanzeiger.ch/besser-reisen-eine-anleitung-von-reiseautor-kevin-kelly-972758261310 laStaempfli bringt den Beschluss Bayerns, Franz Josef Strauß und Hannah Arendt gleichzeitig in die Walhalla auf die letzten übrig bleibenden Statuen zu platzieren: Es gibt keine richtige Hannah Arendt im codierten Zeitalter der Selfies, Brands & Narrative; einerseits ist der Beschluss völlig absurd, andererseits aber wichtig und richtig. laStaempfli erzählt von ihrer Klage gegen das ZDF, der Sendung vom 30. September 2025, die unausgewogen, manipulativ und wieder extrem pro-terroristisch und antijüdisch, antisemitisch und israelhasserisch aufgezogen war. Regula Stämpfli und Isabel Rohner analysieren, wie aus den öffentlich-rechtlichen Institutionen – einst als Bollwerk gegen Antisemitismus gedacht – Akteure geworden sind, die Antisemitismus in Kunst, Kultur, Wissenschaft und Medien nicht nur dulden, sondern selbst hervorbringen. Auf X bei laStaempfli kann man die Beschwerde im Wortlaut nachlesen. In der Folge erwähnt Regula Stämpfli die Notre Dame, die von einem ruandischen Flüchtling angezündet wurde. Es ist nicht die Notre Dame de Paris – das ist nämlich noch nicht klar, was da wirklich passiert ist, sondern es war in Nantes, siehe https://www.kirche-und-leben.de/artikel/mitarbeiter-gesteht-brandstiftung-in-kathedrale-von-nantes laStaempfli dankt für den Hinweis des Fehlers von Unzähligen von sehr klugen und aufmerksamen Hörer und Hörerinnen. Bild von naecronaut für Die Podcastin. Neue Publikation von Regula Staempfli auf Amazon bestellen: Trumpism. The Algorithmic Age.

  6. #DiePodcastin & die KIs: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Maschinen-Sexismus sowie die mächtig codierte Normalisierung von Mädchenfolter & Frauenkauf u.a. auch durch den Bundesrat in Deutschland.
    25.09., 16:3601:04:19

    #diepodcastin & die KIs: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Maschinen-Sexismus, “Ministerin KI”, die Geschichte der Preisschilder für Frauen, Normalisierung von Frauenkauf & totalitärer Perversion im Gewand der sog. “sexuellen Antidiskriminierung”, die Geschichte der Pornographie & Biopolitik sowie die Gurke für den Der Spiegel.

  7. DiePodcastin im DuolingoSexismus: Isabel Rohner & Regula Staempfli über sexistisches Sprachelernen, ComputerStat-Bias, Nelly Sachs, Katarsponsoring für Deutsche Medien, Selbstbestimmungsgesetz revisited.
    24.08., 16:3301:08:03

    DiePodcastin im DuolingoSexismus: Isabel Rohner & Regula Staempfli über sexistisches Sprachelernen, ComputerStat-Bias, Nelly Sachs, Katarsponsoring für Deutsche Medien, Selbstbestimmungsgesetz revisited or “We told you so!” “Wer im Dunkeln sitzt, zündet sich einen Traum an.” Nelly Sachs (1891-1970), Lyrikerin und 1966 schwedische Literaturnobelpreisträgerin. Die Rohnerin bringt eine unfassbare Geschichte: Bei Duolingo nicht nur Sprachenlernen, sondern gleich auch Frauenhass? Dank Twitter/X wurde ein hoch bedenklicher Fall öffentlich: Eine Nutzerin wollte Deutsch lernen und wurde von Duolingo beim Lernen mit folgendem Dialog konfrontiert: “Magst du die Bücher mit Harry Potter als Figur?” “Ja, aber meiner Meinung nach ist die Autorin gemein.” Duolingo beteiligt sich also an der Rufmordkampagne gegen JK Rowling. Auf die schriftliche Beschwerde der Nutzerin hin schrieb ihr Duolingo zurück, dass bei ihnen “Diversity gefeiert” würde und deshalb “not all content will resonate with everyone. We do not make changes based on personal views.” Parallel zu dieser offiziellen Rückmeldung erhielt die Nutzerin aber auch noch eine persönliche Nachricht eines Administrators “Growl all you want” – “Knurr so viel du willst!” Erst als sich die Nutzerin auch mit einem Screenshot hierzu an die Geschäftsleitung wendete, lenkte diese ein und entfernte den frauenfeindlichen, rufmordschädigenden Dialog – und hoffentlich auch den frauenfeindlichen, rufmordschädigenden Administrator… Ähnliche Sätze in der Duolingo-Welt über Männer (Autoren, Schauspieler, Sänger…) sind übrigens nicht bekannt. laStaempfli mit dem Computer-Statistik-Dilemma (aus ihrem neuen Buch: The Algorithmic Age) mit konkretem Beispiel aus Washington D.C. Donald Trump entsendet laut empörten Schlagzeilen Truppen nach D.C. – laut N.Y.Times, Der Spiegel, SZ etc ein weiteres Zeichen für die wachsende Diktatur unter Trump in den USA. Die Recherche zeigt: Washington D.C. hat speziellen staatsrechtlichen Status, da sind Bundestruppen sogar vorgesehen. Washington D.C. hat ein Kriminalitätsproblem in einem übelsten Ausmass seit den 1970er Jahren: Morde, Raubmorde, Vergewaltigung an der Tagesordnung. Doch Der Spiegel berichtet, dass die Kriminalstatistik zeige, dass dies nur Trump PR sei. Bull*** meint laStaempfli nach der Recherche: Die Kriminalstatistik wurde den politischen Vorgaben entsprechend, hergestellt. Es soll also den statistischen Anforderungen Genügen getan werden und nicht das Verbrechen bekämpft. Kardinalverbrechen wurden unter banalen Verbrechen abgehalftert, “banale” Verbrechen (wie sexuelle Belästigung) gar nicht mehr vor Gericht gestellt. GIVE US PROPER JOURNALISM BACK! Solche Zusammenhänge gehören VOR DIE POLARISIERUNG und ideologische Einordnung. https://www.theguardian.com/us-news/2025/aug/19/washington-dc-crime-stats-investigation [https://www.theguardian.com/us-news/2025/aug/19/washington-dc-crime-stats-investigation] Rohnerin: Interessante Neuigkeiten zum sog. “Selbstbestimmungsgesetz”: Die Staatsanwaltschaft Halle gab in dieser Woche bekannt, dass der verurteilte Rechtsextremist Liebig (dank Selbstbestimmungsgesetz seit Dezember 2024 formaljuristisch eine Frau und Marla-Svenja mit Vornamen) eine Haftstrafe im Frauengefängnis in Chemnitz antreten soll. Fast gleichzeitig urteilte das Landgericht Berlin, dass es von der Meinungsfreiheit gedeckt sei, Liebig auch weiterhin als Mann zu bezeichnen. Dies bezeichnet wiederum laStaempfli als richterliche Doppelmoral, WEIL WÄHREND DES DURCHPEITSCHEN DES GESETZES genau dies verhindert werden sollte & alle, die auf das Offenbarungsverbot aufmerksam machten, geprügelt, geschlagen und verleumdet wurden u.a. von jan Böhmermann etc. https://www.welt.de/politik/deutschland/article68a42380bdc63e69381ba800/gerichtsbeschluss-warum-rechtsextremist-marla-svenja-liebich-als-mann-bezeichnet-werden-darf.html [https://www.welt.de/politik/deutschland/article68a42380bdc63e69381ba800/gerichtsbeschluss-warum-rechtsextremist-marla-svenja-liebich-als-mann-bezeichnet-werden-darf.html] Rohnerin: Während Tagesschau, Tagesthemen und Heute Journal immer noch schweigen, berichten inzwischen von der Schweiz über GB, USA bis nach Australien über das verkorkste Gesetz. Die Podcastin stellt dabei explizit klar: “Liebig missbraucht das Gesetz nicht. Liebig nutzt genau die Möglichkeiten, die der Gesetzgeber geschaffen hat – und auf den Kritikerinnen seit Jahren hingewiesen haben.” LaStämpfli erklärt nochmals die Unterschiede des deutschen Gesetzes zu den Regelungen in der Schweiz (Schweiz hat kein Offenbahrungsverbot, Wechsel nur 1 x im Leben und nicht jährlich; Wechsel nicht rückwirkend wie in Deutschland; Missbrauch wird in der Schweiz geahndet, in Deutschland gibt es keinen Missbrauch). Die Rohnerin hat Zitate aus Zuschriften mitgebracht, die die beiden diskutieren und endlich mal wieder politische Grundbildung machen. Es ist erschütternd, wie wenig Wissen viele Menschen über Gesetze, Gesetzgebung und den Auftrag des Staates haben. https://www.nzz.ch/international/offiziell-heisst-er-marla-svenja-neonazi-sven-liebich-bald-im-frauenknast-ld.1898617 [https://www.nzz.ch/international/offiziell-heisst-er-marla-svenja-neonazi-sven-liebich-bald-im-frauenknast-ld.1898617] laStaempfli (Die Hannah Arendt mit Internetanschluss TM) zwischen Code und realer Welt : Kein richtiges Leben im falschen Phallozän. Amazon und Pfizer: in den USA gelten sie als perfekte LGBTQ+-Unternehmen. Beide erhielten 2021 die Höchstwertung im Corporate Equality Index, der misst, wie Unternehmen ihre queeren Mitarbeitenden behandeln. Fortschritt, Diversität, Regenbogen im Firmenlogo. Doch im selben Jahr spendeten diese Firmen mindestens eine Million Dollar an eine Nonprofit-Organisation, die amerikanische Offizielle nach Katar bringt – in ein Land, das gleichgeschlechtliche Beziehungen kriminalisiert, Regenbogenfahnen verbietet und LGBTQ-Menschen foltert. see https://freebeacon.com/america/how-top-companies-bankrolled-a-qatari-influence-op/ [https://freebeacon.com/america/how-top-companies-bankrolled-a-qatari-influence-op/] laStaempfli mit brisanter Story aus der “Die Welt.” Medien propagieren Islamofaschismus im Westen (bezahlt): In Zeiten der Medienkrise, in der Journalistinnen und Journalisten mit ihrer Arbeit kaum noch Geld verdienen, sind potente Arbeitgeber attraktiv. Katar kauft sich westlichen Journalismus durch Influencer “Media City” Connections, Kooperationen und einflussreiche Politikerinnen SPD wie Sawsan Chebli. Dies muss dringenst in ZDF, ARD, Tagesthemen, Talkshows Thema sein, ist es aber nicht. Der Islamofaschismus bricht so durch die codierten Fiktionen von “guten und bösen nachrichten” in unsere westlichen Demokratien ein. https://www.welt.de/politik/deutschland/plus68a865018c33b226bcae45ce/Media-City-Katar-Die-arabische-Medienmacht-und-ihre-deutschen-Unterstuetzer.html [https://www.welt.de/politik/deutschland/plus68a865018c33b226bcae45ce/Media-City-Katar-Die-arabische-Medienmacht-und-ihre-deutschen-Unterstuetzer.html] Veranstaltungstipp: Am Donnerstag, 28. August 2025, wird in Mühlheim/Main ein Platz nach Hedwig Dohm benannt! Feierliche Platzbenennung um 16 Uhr am Hedwig Dohm-Platz am Tiefenorter Ring in Mühlheim/Main. Um 20 Uhr Feier mit Auftritt des Hedwig Dohm Trios im Kulturzentrum SCHANZ: https://www.schanz-online.de/event?id=2456 [https://www.schanz-online.de/event?id=2456] Am Sonntag, 31. August 2025 moderiert Regula Staempfli “Judenhass im Kunstbetrieb” – die Nachtmeerfahrt, siehe die Reihe der diversen Veranstaltungen auf dem Zürisee https://www.maison-du-futur.ch/nachtmeerfahrten-2025 [https://www.maison-du-futur.ch/nachtmeerfahrten-2025] Tolles Bild stammt von Isabel Rohner 2025 ” We told you so.” (Titel von laStaempfli als Kommentar zum Selbstbestimmungsgesetz.)

  8. #DiePodcastin über Phallozän: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Klemms New Book, Doppelstandard Medien Islamofaschos & Trump & Selbstbestimmungssteuern & Mütterlichkeit in der KI.
    17.08., 16:2601:12:18

    #DiePodcastin über Phallozän: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Klemms New Book, Doppelstandard Medien Islamofaschos & Trump & Selbstbestimmungssteuern, hahaha. Natürlich auch noch über die Verhaftung wegen dem Tragen eines T-Shirts “Allah ist lesbisch”, was Die Podcastin nicht in den Titel setzen wollte, da eben Islamofaschisten, Lebensgefahr bedeuten. Ach ja und über ” MÜTTERLICHKEIT IN DER KI.” “In wieweit dürfen wir Vertrauen in eine Wissenschaft setzen, die auf den Mond geflogen und das Smartphone erfunden hat, bevor sie die gesamte Klitoris entdeckt hat?” “Das Patriarchat ist kein Naturgesetz. Hören wir auf, es als eines zu behandeln.” Gertraud Klemm in “Abschied vom Phallozän – eine Streitschrift” (erschienen Ende Juli 2025 bei Matthes & Seitz Berlin) “Abschied vom Phallozän” ist ein kluger feministischer Debattenbeitrag zum Leben in unserer Gesellschaft. Klemm schafft es dabei, Geschichte, Vision und frauenpolitische Realpolitik gleichermaßen zu behandeln und zu verknüpfen. Ein Buch, das auf den Schultern von Riesinnen steht und den Mut hat, Thesen mutig weiterzudenken – und wiederum zum Weiterdenken animiert. Und natürlich war das Buch direkt Anlass, zu einem perspektivenreichen “Sprechenden Denken” von Rohnerin und LaStämpfli! Ausführungen von laStaempfli zur Doppelmoral in der Berichterstattung & Demokratieverlustigung: * “Trump & Putin: Wenn Trump Putin in Alaska wie einen Staatschef empfängt, überschlägt sich die westliche Presse – Skandal, Demokratieverrat, Rückfall in autoritäre Gefolgschaft. * Macron & al-Scharaa: Derselbe Westen applaudiert, wenn Macron einen ehemaligen IS-Terroristen, der seine Biografie durch PR-Waschung in „Staatsmann“ verwandelt hat, hofiert. Statt Empörung: Dialog, Hoffnung, Realpolitik, diplomatischer Durchbruch. Diese Diskrepanz ist nicht nur Doppelmoral, sie ist journalistische Verblendung. Man wendet völlig unterschiedliche Maßstäbe an – je nach politischem Lager, je nach Person, je nach Narrativ. 2. Die blinden Flecken * Syrische Pogrome gegen Alewiten, Drusen, andere Minderheiten – fast vollständig unsichtbar in westlichen Leitmedien. * Islamistische Gewalt wird umgedeutet: Rebellisch, postkolonial, Widerstandskampf. * Der Mörder wird zum „Gesprächspartner“, die Opfer verschwinden aus dem Bild. Das ist keine journalistische Analyse mehr, sondern Mythenproduktion. 3. Die Logik der Islamistenverehrung Warum feiern Spiegel, NYT & Co. ausgerechnet die „Rehabilitation“ solcher Figuren? * Schuldabwehr: Westliche Intellektuelle „erlösen“ sich selbst, indem sie den Islamismus als „berechtigten Widerstand“ verklären. * Exotismus: Der ewige Traum vom „edlen Anderen“ – romantisiert, verklärt, verharmlost. * Machtpolitik: Man glaubt, Frieden könne man „einkaufen“, indem man Terrorführer als Staatsmänner anerkennt. * Ideologischer Kurzschluss: In der postkolonialen Brille erscheinen Islamisten als „Befreier“ – und nicht als die neuen Faschisten, die sie sind. 4. Die bittere PointeWer Trump kritisiert (oft zurecht!), sollte gerade deshalb konsequent und wahrhaftig berichten.Denn die Glaubwürdigkeit der Presse hängt nicht an der Schärfe gegenüber Trump, sondern an der Kohärenz der Maßstäbe.Wenn dieselben Journalisten Assad, al-Scharaa & Co. legitimieren, verlieren sie das moralische Fundament, um sich über Trump empören zu dürfen.” copyright by Regula Staempfli Ach ja, ein Artikel über KI, aber die Geschichte steht dann auf www.regulastaempfli.eu Rohnerin: Das Bundesfamilienministerium hat die Zahlen für den Unterhaltsvorschuss für das Jahr 2024 vorgelegt – und die Medien berichten auffallend geschlechterneutral: Da ist von BR bis Spiegel, von Welt bis epd davon die Rede, dass der Bund 3,2 Millarden Euro an “alleinerziehende Elternteile” ausbezahlt habe, da “unterhaltspflichtige Elternteile” keinen Unterhalt bezahlt hätten. Dass sich hinter den “alleinerziehenden Elternteilen” in den allerallerallermeistern Fällen FRAUEN und hinter den “säumigen Elternteilen” MÄNNER verbergen, fällt mal eben unter den Redaktionstisch. Solche Berichterstattungen bilden jedoch die Wirklichkeit nicht ab. Hier haben wir ein MÄNNERPROBLEM. Es sind Väter, die nicht zahlen und die von uns als Steuerzahlerinnen und Steuerzahler profitieren und subventioniert werden. Das muss aufhören! Ein Beispiel für diese frauenfreie Berichterstattung: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/alleinerziehende-staat-zahlt-mehr-als-drei-milliarden-unterhaltsvorschuss-a-a91d16eb-591f-4ce0-b4e1-5fbc4427922e [https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/alleinerziehende-staat-zahlt-mehr-als-drei-milliarden-unterhaltsvorschuss-a-a91d16eb-591f-4ce0-b4e1-5fbc4427922e] Rohnerin mit dem Witz der Woche: Eine große Steuerkanzlei wirbt für Beratungen für steuerliche Möglichkeiten, die durch das neue sog. Selbstbestimmungsgesetz erwachsen! Denn: Bestimmte steuerliche Werte werden auf Grundlage geschlechtsspezifischer Lebenserwartungen errechnet – und hier wird der Geschlechtseintrag beim Amt ausschlaggebend! Dies betrifft bspw. den Nießbrauch und Leibrenten. Danke an Till Randolf Amelung für diesen Hinweis – ein weiterer Beleg dafür, dass das sog. Selbstbestimmungsgesetz juristisch und gesellschaftlich eine Katastrophe ist und in dieser Form schlicht abgeschafft gehört! Hier zum Nachlesen: https://lkc-gruenwald.de/selbstbestimmungsgesetz-und-steuerrecht-neue-gestaltungsmoeglichkeiten-bei-niessbrauch-und-leibrenten/ [https://lkc-gruenwald.de/selbstbestimmungsgesetz-und-steuerrecht-neue-gestaltungsmoeglichkeiten-bei-niessbrauch-und-leibrenten/] Appropos Islamofaschismus: Die marokkanische Feministin Ibtissame Lachgar wurde wegen einem T-Shirt mit der Aufschrift: „Allah ist lesbisch“ in Marokko verhaftet. siehe dazu https://www.nzz.ch/feuilleton/allah-ist-lesbisch-marokko-nimmt-frauenrechtlerin-fest-ld.1897248 [https://www.nzz.ch/feuilleton/allah-ist-lesbisch-marokko-nimmt-frauenrechtlerin-fest-ld.1897248] laStaempfli mit zwei wichtigen Serientipps auf Netflix: Femizid und Berichterstattung in Frankreich am Beispiel des Mordes an Marie Trintignant: Vom Rockstar zum Killer. Der Fall Bertrand Cantat; Anwalts-Mini-Serie aus Korea, Beyond the Bar.Condoleezza Rice im Interview mit den Good Fellows auf Spotify oder YouTube, Link konnte laStaempfli leider nicht kopieren. Episode “Boss Time: Summits, Cold Wars, and Universities, with Condoleezza Rice.” Ah: Regula Staempfli hat einen hoffentlich baldigen englischen Bestseller: “Trumpism. The Algorithmic Age by Regula Staempfli” über Amazon bestellbar. (jajaja, keine ideale Plattform, but when you are hungry you can’t get a croissant…)

  9. Die Podcastin glasklar: Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken nach Hannah Arendt on Makeba, Brosius-Gersdorf & weshalb Kultur & Medienelite Scheuklappen trägt.
    10.08., 16:1901:07:28

    Die Podcastin glasklar: Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken nach Hannah Arendt on Makeba, Brosius-Gersdorf & weshalb Kultur & Medienelite Scheuklappen trägt. Und eine riesengrosse Unterscheidungskraft punkto Regenbogenfahne und LGBTQ-Fahne. Zitat: “Wenn du Scheuklappen trägst, kennst du die Welt nicht.” Miriam Makeba (1932-2008), südafrikanische Sängerin und Kämpferin gegen das Apartheidsregime Südafrikas. Mit dem Zitat von Miriam Makeba sind Regula Stämpfli und Isabel Rohner mitten in einer spannenden Diskussion um privat versus öffentlich – und damit kraftvoll aus der Sommerpause zurück! Sprechendes Denken von der Rohnerin & laStaempfli, die sich auf Hannah Arendt bezieht: Während klassische Intellektuelle gezwungen sind, für jede These ihre Glaubwürdigkeit neu zu erarbeiten, kann eine mediale Figur diese Arbeit überspringen – ihre Autorität liegt außerhalb des Diskurses, im Storytelling der Medien. So konnten bspw.Greta Thurnberg und Marlene Engelhorn von der Erbschaftssteuerdebatte nahtlos in den Nahostkonflikt wechseln, ohne dass dieselben journalistischen Plattformen prüften, ob ihre Positionen in diesem Feld analytisch belastbar oder historisch informiert sind. Für Arendt war gerade diese Verwechslung von Figur und Urteil gefährlich: Wenn das öffentliche Gespräch nicht mehr von Argumenten, sondern von Markenwerten bestimmt wird, verlieren wir die Fähigkeit, Politik im Sinne einer gemeinsamen Welt zu verhandeln. Trumpism, ob in rechter oder linker Gestalt, lebt genau von dieser Verwechslung Rohnerin macht auf eine wichtige Initiative aus der Ostschweiz aufmerksam: 2024 haben dort eine Polizistin, eine Anwältin, eine Traumatherapeutin und ein Kantonsrat den Verein “NorM182” gegründet und kämpfen für die Einführung des Nordischen Modells in der Schweiz. Alle Infos unter www.norm182.ch [https://www.norm182.ch/] In der letzten Woche fanden die Hearings zu Sall Grovers Berufsprozess vor dem australischen Bundesgericht statt. Verhandelt wird nicht weniger als die Frage: Dürfen Mädchen und Frauen sich – digital oder analog – allein treffen? Darf eine Unternehmerin ein Angebot machen, das sich nur an Mädchen und Frauen richtet? Oder kann jeder Mann behaupten, er wäre eine Frau und auf die Unterstützung des Staates beim Einklagen seines (!) Rechts bauen? Eine Entscheidung ist wahrscheinlich Ende des Jahres zu erwarten. Und zum Schluss berichtet Isabel Rohner über einen schönen Fall, der mal wieder zeigt: Briefe schreiben lohnt sind! Zu Brosius-Gersdorf meint laStaempfli: Karlsruhe ist kein Ort für Modewellen. Frauke Brosius-Gersdorf vertritt, wie aus ihren Publikationen, Vorträgen und ihrer Arbeit in der Regierungskommission „reproduktive Selbstbestimmung“ hervorgeht, eine Linie, die vordergründig den Schutz menschlicher Körper stärker an individuelle Präferenzen bindet und in der Realität massiv frauenfeindlich wirkt: * Sie sprach sich für die Öffnung der Leihmutterschaft (in altruistischer Form) aus. Damit verschiebt sich der rechtliche Blick auf den weiblichen Körper von unverfügbar zu vermietbar – auch wenn es „nur“ altruistisch gemeint ist. * Ihre Haltung zur Sexarbeit und zum Kopftuch im Justizdienst folgt derselben Logik: individuelle Entscheidung vor strukturellem Schutz. * Beim § 218 und Abtreibungsrecht befürwortet sie eine stärkere Entkriminalisierung, ohne die Schutzfunktion des Grundgesetzes für Frauen und ungeborene Kinder im Mutterleib zu gewährleisten: “Wer Abtreibung in Gesundheitspolitik überführen will, macht die Unantastbarkeit des weiblichen Körpers zur Verfügungsmasse von Politik.” Brosius-Gersdorf ist alles andere als eine neutrale Juristin, sondern eine Professorin mit das Grundgesetz neu zu gestaltenden Anspruch. Ihre Positionen sind direkt auf die Verfügbarkeit von Frauen gerichtet UND DASS DAS KEIN THEMA WAR IN DER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION IST EIN SKANDAL. Politologisch betrachtet: Es geht nicht an, JEDE UNTERSCHIEDLICHE POLITISCHE HALTUNG zu Leihmutterschaft, Sexarbeit, Kopftuch etc. in Medien, Kultur und Wissenschaft als faschistisch zu definieren. Dies wurde von Markus Lanz konstant getan, in mehrern Sendebeiträge und in seinem Podcast mit völlig unterkomplexem Geschwafel zum Thema. Zur Erinnerung GAZA von laStaempfli: Gaza ist kein “Freiluftgefängnis”, sondern eine Islamistenhochburg. Seit 2007 regiert die Hamas den Gazastreifen mit eiserner Hand. Diese Organisation ist nicht einfach eine „palästinensische Befreiungsbewegung“, wie sie im europäischen Aktivismus gern verklärt wird, sondern der palästinensische Zweig der Muslimbruderschaft – jener islamistischen Bewegung, die in den 1920er/30er Jahren in Ägypten gegründet wurde und früh Kontakte zu faschistischen Kreisen und zu Nazi-Deutschland pflegte.Die Hamas-Charta ist unmissverständlich: Sie propagiert die Vernichtung Israels, lehnt jede Form von jüdischer Staatlichkeit ab, verbindet religiösen Fundamentalismus mit einem nationalistischen Vernichtungsziel. Frauenrechte, Minderheitenrechte, freie Presse – all das existiert im Gazastreifen nicht. Wer sich der Gaza-Flotilla anschließt oder als deutscher Prominenter gegen Israel demonstriert – und über die islamofaschistischen Verbrechen in Syrien, Afghanistan und Yemen schweigt, übernimmt die in Europa und Deutschland menschenverachtenden Antisemitismen. Die Verantwortung der islamofaschistischen Terroristen der Hamas ständig zu verschweigen, ist übelster Israel- und Judenhass. Bild: Drei Puppen von Isabel Rohner 2025.

  10. #DiePodcastin im Rausch & vor der Sommerpause: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Connie Francis, Frauen, das angepasste Geschlecht, die Kraft, NEIN zu sagen, Maissirup & weibliches Begehren.
    19.07., 16:1601:21:03

    #DiePodcastin im Rausch & vor der Sommerpause: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Connie Francis, Frauen, das angepasste Geschlecht, die Kraft, NEIN zu sagen, Maissirup & weibliches Begehren. “Du kannst es nicht jedem recht machen. Also könntest du es auch einfach dir recht machen.” Concetta Rosa Maria Franconero aka Connie Francis (1937-2025), US-amerikanischer Superstar laStaempfli ergänzt: “Ich lebe nicht in den Meinungen anderer Menschen, sondern nur in der eigenen Haut.” “Die Podcastin” startet mit einem Gespräch über Nachrufe und die Verkürzung von Lebensleistungen von Frauen in den Medien, die allzu gern mit dem Gestus des Lächerlichmachens einhergeht. Die Rohnerin hat viele gute Nachrichten im Gepäck: * Österreich: Die österreichische Familienministerin Claudia Plakolm spricht sich klar für eine Altersgrenze 25 bei geschlechtsangleichenden OPs aus: https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/19909030/plakolm-will-geschlechtsumwandlung-unter-25-jahren-verbieten#:~:text=Jugendministerin%20Claudia%20Plakolm%20spricht%20sich%20f%C3%BCr%20ein%20Verbot,mit%20der%20Migration%20eine%20%C3%84nderung%20der%20Fl%C3%BCchtlingskonvention%20vorstellen [https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/19909030/plakolm-will-geschlechtsumwandlung-unter-25-jahren-verbieten#:~:text=Jugendministerin%20Claudia%20Plakolm%20spricht%20sich%20f%C3%BCr%20ein%20Verbot,mit%20der%20Migration%20eine%20%C3%84nderung%20der%20Fl%C3%BCchtlingskonvention%20vorstellen]. * Puerto Rico verbietet Hormontherapien und OPs für Personen unter 21: https://www.cbsnews.com/news/puerto-rico-law-ban-hormone-therapy-gender-affirming-surgery-transgender-youth/ [https://www.cbsnews.com/news/puerto-rico-law-ban-hormone-therapy-gender-affirming-surgery-transgender-youth/] * In den USA schließt die “Trans Youth Clinic” am Childrens Hospital von Los Angeles / California: https://www.dailynews.com/2025/07/15/as-childrens-hospital-la-closes-its-gender-affirming-care-center-advocates-worry-kids-lives-are-on-the-line/ [https://www.dailynews.com/2025/07/15/as-childrens-hospital-la-closes-its-gender-affirming-care-center-advocates-worry-kids-lives-are-on-the-line/] * Schottland: Die Krankenschwester Sandie Peggie wird vor Gericht von allen Vorwürfen (Misgendering, Belästigung) freigesprochen. Sie hat sich dagegen gewehrt, ihre Umkleide mit einem Mann teilen zu müssen. https://www.telegraph.co.uk/news/2025/07/17/nhs-fife-sandie-peggie-trans-row/ [https://www.telegraph.co.uk/news/2025/07/17/nhs-fife-sandie-peggie-trans-row/] Und: Können Frauen nicht NEIN sagen? Die Podcastin diskutiert! laStaempfli mit MAHA, Make America Healthy Again hat einen weiteren Erfolg zu verzeichnen: Coca-Cola sollte nach 40 Jahren Maissirup wieder Rohrzucker verwenden. “Corn Sirup” gehört zu den Dick- und Krankmachern in den USA, dazu verweist laStaempfli auf zwei hervorragende Podcasts von Bari Weiss “Honestly”: https://podcastnotes.org/honestly-with-bari-weiss/eating-ourselves-to-death-honestly-with-bari-weiss/ [https://podcastnotes.org/honestly-with-bari-weiss/eating-ourselves-to-death-honestly-with-bari-weiss/] & https://player.fm/series/honestly-with-bari-weiss/maha-the-unexpected-coalition-of-nutritionists-mushroom-shamans-and-moms [https://player.fm/series/honestly-with-bari-weiss/maha-the-unexpected-coalition-of-nutritionists-mushroom-shamans-and-moms] laStaempfli zur Theorie des angepassten Geschlechts: „Frauen lernen historisch, evolutionär und kulturell, sich anzupassen statt zu widersprechen – und genau das macht sie in patriarchalen Systemen überlebensfähig, aber machtpolitisch ohnmächtig.“ Hier nochmals dringend nachhören: Isabel Rohner im Podcast Gegenaufklärung, siehe https://www.podcast.de/episode/690463560/f19-mit-dr-isabel-rohner-ueber-diepodcastin-das-frauenwahlrecht-hedwig-dohm-inkl-trio-uvm [https://www.podcast.de/episode/690463560/f19-mit-dr-isabel-rohner-ueber-diepodcastin-das-frauenwahlrecht-hedwig-dohm-inkl-trio-uvm] und den alten mit Regula Staempfli https://www.podcast.de/episode/678930526/f12-mit-dr-regula-staempfli-ueber-digitalisierung-das-sbgg-hannah-arendt-und-neuen-totalitarismus [https://www.podcast.de/episode/678930526/f12-mit-dr-regula-staempfli-ueber-digitalisierung-das-sbgg-hannah-arendt-und-neuen-totalitarismus]

  11. #DiePodcastin liebt das Grundgesetz: Isabel Rohner & Regula Staempfli über die Integrität des weiblichen Körpers, über woke aktivistische Richterinnen & Verwaltungsstellen & Was ist eine Frau-Aktion, bei der Alle mitmachen muessen.
    13.07., 16:1201:11:25

    “Zu wissen, dass die Zeitgenossinnen meiner Großmutter nicht nur brave Ehefrauen, Mütter, Hausfrauen und Köchinnen waren, sondern vielmehr eine Generation potenzialler Freiheitskämpferinnen, gibt ihrem Dasein eine neue Dimension und meinem Leben neue Kraft.” Midge Mackenzie, brit. Autorin und Filmemacherin, Zitat 1975 #DiePodcastin liebt das Grundgesetz: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Integrität des weiblichen Körpers bei Verstümmelungslobby-Aktionen der Trans-Bewegung, über die wichtige Verschiebung der Verfassungsrichter-Wahl im Bundestag wegen der Richterin Brosius-Gersdorf, deren Staatsverständnis wenig mit dem Grundgesetz, dafür viel mit einer sog. modernen Staatsverwaltungslegalistik zu tun hat und die sich eindeutig für das Kopftuch in allen öffentlichen Institutionen und Verwaltungen auspricht. laStaempfli & Verfassungsrichterwahl: Positives Faktum, dass Brosius-Gersdorf, zwar in der Presse wegen der Abtreibungsfrage, aber für Die Podcastin viel wichtigere Frage des Kopftuchs, NICHT gewählt wurde, resp. die Wahl vertagt wurde. Frauke Brosius-Gersdorf vertritt klar die Position, dass das Tragen eines islamischen Kopftuchs durch Rechtsreferendarinnen (und analog auch Richterinnen) nicht gegen das Neutralitätsgebot des Staates verstößt. Sie widerspricht damit der früheren Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. In einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel im März 2020 schrieb sie: „Das muslimische Kopftuch verstößt … nicht gegen das Neutralitätsgebot des Staates.“ (Rechtsreferendarinnen dürfen das Tragen … konkret zu Rechtsreferendarinnen; Brosius-Gersdorf, Tagesspiegel) Sie ergänzt, dass ein generelles Kopftuchverbot für Juristinnen im Staatsdienst ein Berufsausschluss wäre – und damit verfassungswidrig: „Ein Kopftuchverbot für Richterinnen und Staatsanwältinnen würde … auf ein ‚Berufsverbot‘ hinauslaufen.“ Neutralitätsverbot verletzt damit, das islamische Kopftuch ist nicht neutral, sondern Ausdruck einer totalitären Geschlechterordnung mit einem Machtgefälle zwischen Mann und Frau, das so im Grundgesetz nie vorgesehen war. Zitat laStaempfli: „Wer das Kopftuch im Staatsdienst feiert, verkauft weibliche Unterwerfung als Diversität und verrät die Aufklärung im Namen der Toleranz.“ Die Rohnerin war im Podcast “Gegenaufklärung” zu Gast und erzählt dort, warum sie mit 10 Jahren zur Feministin wurde, nimmt die Hörerinnen und Hörer mit in die Demokratiegeschichten in Deutschland und der Schweiz, erzählt, was wir von Hedwig Dohm lernen können und wie es zum Hedwig Dohm Trio und zu “Die Podcastin” kam und spricht über Frauenheldinnen. Große Empfehlung! Überhaupt für den Podcast “Gegenaufklärung”, wo auch hoch spannende Gespräche mit Regula Stämpfli, Monika Barz, A.P. Schulz, Katja Adler, Wednesday u.v.m. zu finden sind! Hier und überall, wo es Podcasts gibt: https://www.youtube.com/watch?v=uHbLnZuZ0L0 [https://www.youtube.com/watch?v=uHbLnZuZ0L0] Folgt und unterstützt ihr schon die Initiative “Was ist eine Frau”? Wenn nicht, dann bitte tut es jetzt und abonniert auch unbedingt deren Newsletter: https://was-ist-eine-frau.de/ [https://was-ist-eine-frau.de/] Das Team von “Was ist eine Frau” macht aktuell auf den frisch veröffentlichten “LSBTIQ*”-Aktionsplan der Stadt Münster aufmerksam. Der Plan umfasst 92 konkrete Maßnahmen an, die die Stadt für “mehr Vielfalt” ergreifen will – wobei schon das Titelblatt der bunten Broschüre keinen Hehl daraus macht, dass es dabei nicht um Lesben und Frauen geht und übrigens auch nicht um Schwule. Fokus liegt ganz klar auf “trans”. Auf S. 39 ein absoluter Hammer: Die Stadt kündigt die “Öffnung der Frauenhäuser für Trans*-Frauen” an – das Sternchen steht dabei dafür, dass jeder Mann frei entscheiden kann, eine Frau zu sein – selbst der prügelnde Ehemann, der seine Frau ins Frauenhaus verfolgt. “Was ist eine Frau” hat einen Offenen Brief an den Oberbürgermeister der Stadt (Lewe, CDU) und seine Gleichstellungsbeauftragte geschrieben, über die Seite können alle diesem Beispiel folgen. Die Podcast dazu in aller Klarheit: “Die Öffnung der Frauenhäuser für Männer bedeutet die Abschaffung der Frauenhäuser und eine Gefährdung von Mädchen und Frauen. Es ist absurd: Frauen flüchten mit ihren Kindern in Frauenhäuser. Sind die Söhne jedoch alter als 14 müssen sie die Einrichtungen verlassen. Nicht so aber erwachsene Männer, die nun mit Frauen untergebracht werden sollen.” So richtig es ist, dass eine Stadt auch Schutzeinrichtungen für Männer anbietet – so falsch ist es, Schutzeinrichtungen von Frauen dafür zu opfern. Die Inklusion von Männern bedeutet die Exklusion von Frauen. Was passiert, wenn einige dieser Frauen das mit ihrem Leben bezahlen müssen – weil sie entweder keinen Platz mehr finden oder aber gar nicht erst fliehen, weil sie nicht mit Männern untergebracht werden wollen? https://www.stadt-muenster.de/aktuelles/newsdetail/stadt-legt-aktionsplan-lsbtiq-mit-92-massnahmen-vor#:~:text=Der%20Ma%C3%9Fnahmenkatalog%20sieht%2092%20konkrete%20Schritte%20vor%2C%20um,bekennt%20sich%20M%C3%BCnster%20klar%20zu%20einer%20vielf%C3%A4ltigen%20Stadtgesellschaft [https://www.stadt-muenster.de/aktuelles/newsdetail/stadt-legt-aktionsplan-lsbtiq-mit-92-massnahmen-vor#:~:text=Der%20Ma%C3%9Fnahmenkatalog%20sieht%2092%20konkrete%20Schritte%20vor%2C%20um,bekennt%20sich%20M%C3%BCnster%20klar%20zu%20einer%20vielf%C3%A4ltigen%20Stadtgesellschaft]. Regula Staempfli musste diese Woche den Verlust ihres besten und liebsten Freundes Raimund Deininger verkraften. laStaempfli konnte ein wunderbares, letztes Gespräch mit Raimund Deininger auf www.artisapieceofcake.art führen. Hört es Euch doch an. Dann ehrt Die Podcastin Barbara Beys (1943-2025) als Historikerin und Journalistin, die als grosse Frau tolle Frauenbiographien geschrieben hat und als eine der ersten Redakteurinnen über 12 Jahre beim Stern gearbeitet hat. Hier noch ein Schweizer Link zur Transdebatte siehe https://www.20min.ch/story/transgender-behandlungen-verbot-von-trans-ops-und-co-hat-kaum-chancen-in-bundesbern-103378589 [https://www.20min.ch/story/transgender-behandlungen-verbot-von-trans-ops-und-co-hat-kaum-chancen-in-bundesbern-103378589] Isabel Rohner hat das grandiose Bild zur Verfügung gestellt: copyright Isabel Rohner 2025 für Die Podcastin.

  12. #DiePodcastin jubiliert 5 Jahre: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Mädchen und Frauen, Geopolitik, Schlauchbootlippen, Versailles & Amazon & Frauenfussball.
    06.07., 16:0501:05:14

    #DiePodcastin jubiliert 5 Jahre: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Unterschied Männerlabercasts & Frauendenken, Amazon-Steuern, MediaFail gegenüber Afghanistan, Hedwig Dohm-Trio am 28. August mit Einweihung des Hedwig Dohm-Platzes & wie Talibanisierung & Hyarolon sich gleichen können. “Was wären wir Frauen nur ohne unseren Optimismus und unseren Humor? Es blieben uns ja nur die Macht und das Geld…!” Zum 5-jährigen Jubiläum von “Die Podcastin” starten Regula Stämpfli und Isabel Rohner mal zur Abwechslung mit einem höchst ironischen Zitat der Rohnerin. 5 Jahre #DiePodcastin – was für eine Erfolgsgeschichte! In über 200 Folgen haben LaStämpfli und Rohnerin die Welt durchdacht und besprochen, von aktueller Tagespolitik bis zu Digitalisierung, Stadtplanung und Frauengeschichte! Lanz und Precht feierten mit ihrem schwerst subventionierten Podcast gerade ihr Vierjähriges – und labern trotz Redaktion und Millionen im Rücken meist frauenfrei und fehlerreich über das Zeitgeschehen. Die Podcastin ist bis heute einzigartig und leistet einen enorm wichtigen Beitrag, die Lücke der Berichterstattung über Frauen zu schließen. Die Rohnerin: Der Fußballclub Bonner SC feierte diese Woche 60-jähriges Bestehen und tat dies mit einer Würdigung der Deutschen Fußballmeisterinnen 1975! Das Frauenfußballteams des Bonner SC gewann damals die zweite Deutsche Meisterschaft überhaupt – die Spielerinnen bekamen aber vom DFB lediglich eine Art “Hundemarke fürs Handgelenk”. Jetzt wurde die Würdigung nachgeholt: Der Präsident des Bonner SC, Matthias Möseler, hat es geschafft, den DFB dazu zu bekommen, eine offizielle Meisterinnenmedaille zu prägen, die den Heldinnen von damals feierlich überreicht wurde. Darunter: Beverly Ranger, die erste Profifußballerin Deutschland, Christa und Charlotte Nüsser, Kapitänin Monika Bädorf und Ikone Anne Trabant. So geht Sichtbarmachen von Frauengeschichte! TV-Tipp: In der ARD-Mediathek gibt es aktuell die sehr sehenswerte Doku “Mädchen können kein Fußball spielen” von Thorsten Körner mit vielen Pionierinnen des Frauenfußballs in Ost und West: https://www.ardmediathek.de/video/maedchen-koennen-kein-fussball-spielen/maedchen-koennen-kein-fussball-spielen/ard/Y3JpZDovL3JiYl8wYmVlNGQwYy1hNTk0LTQxYjAtOWViMC0yYWQ5MzVlNDkwODJfcHVibGljYXRpb24 [https://www.ardmediathek.de/video/maedchen-koennen-kein-fussball-spielen/maedchen-koennen-kein-fussball-spielen/ard/Y3JpZDovL3JiYl8wYmVlNGQwYy1hNTk0LTQxYjAtOWViMC0yYWQ5MzVlNDkwODJfcHVibGljYXRpb24] Dass sich Männer für Frauen einsetzen, ist nach wie vor rar und extrem wichtig. Ein weiteres Beispiel ist der wunderbare Florian Greller, Gründer und Vorsitzender von Just Gay Germany, der diese Woche einen großen Artikel im Cicero veröffentlichen konnte. Er kritisiert den frauenfeindlichen und homosexuellenfeindlichen Queeraktivismus und das ebenso frauenfeindliche und homosexuellenfeindliche sog. “Selbstbestimmungsgesetz”: https://www.cicero.de/kultur/queerer-aktivismus-uber-die-zerstorung-schwulen-lebens [https://www.cicero.de/kultur/queerer-aktivismus-uber-die-zerstorung-schwulen-lebens] Zwei gute Nachrichten: University Pennsylvania, Frauen und Sport. la Staempfli: “Der Albtraum der amerikanischen Translobby ist jung, blond und gutaussehend, vor allem aber ist die Schwimmerin Riley Gaines unerschrocken und hat mit ihren Mitstreiterinnen im Frauensport gerade erreicht, dass mit der University of Pennsylvania (UPenn) die erste große Universität in den USA wieder zu einer klaren biologischen Definition von Geschlecht auf dem Campus zurückkehrt. Damit wird dort die fatale ideologische Fehlentscheidung korrigiert, selbsternannte Männer als „Transfrauen“ im Spitzensport bei den Frauen antreten zu lassen. Endlich werden damit nun an der UPenn Männer konsequent aus dem Frauensport geworfen. Darüber hinaus werden dort sogar erschlichene und nicht rechtmäßig erlangte Titel aberkannt und angebliche Höchstleistungen und „Frauenrekorde“ korrigiert und nachträglich jene Spitzensportlerinnen rehabilitiert, denen man ihre Siege und Rekorde geraubt hatte.” Dann der Bericht GB über die Benachteilung von Frauen in der Wissenschaft wegen GENDER-IDEOLOGIE – der Bericht ist frei zugänglich: https://kleinreport.ch/news/wenn-genderkritische-forschende-behindert-werden-106464/ [https://kleinreport.ch/news/wenn-genderkritische-forschende-behindert-werden-106464/] laStaempfli Amazonhochzeit 2025 in Venedig: Hochglanzkitsch bei Ausbeutung & Steuervorteilen, Ästhetik des Nihilismus, Playmobilmultimilliardäre, die mit ihren Superyachten die Welt verpesten: Ken & Barbie- Bezos nutzen Social Media und Paparazzi wie Hofberichterstatter: jeder Ring, jedes Kleid, jede Yacht füllt die Gazetten während das millionenfache Leid der Mädchen & Frauen in Afghanistan NIRGENDS EINE ROLLE SPIELT. Versailles der Gegenwart als Fiktion, doch die islamistische Wirklichkeit ist uns alle schon längst am einholen. wird als Heldengeschichte verkauft. PS: Amazon zahlt im Vgl. kaum Steuern in Deutschland. Über Superreiche hat laStaempfli schon mal einen bösen Text geschrieben: https://www.ensuite.ch/ueber-das-boese-superyachten/ [https://www.ensuite.ch/ueber-das-boese-superyachten/] Wir machen doch ein Fest der Begegnung daraus: SAVE THE DATE: Am 28. August 2025 wird in Mühlheim am Main der weltweit erste Hedwig Dohm-Platz eröffnet! Nachmittags gibts die Feier auf dem Platz, abends tritt das Hedwig Dohm Trio auf. Kommt zahlreich! https://www.schanz-online.de/event?id=2456 [https://www.schanz-online.de/event?id=2456] naecronaut: Die Podcastin dankt für das Bild

  13. #DiePodcastin brettert durch Welt: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Kopftücher an deutschen Schulen, Siegerjournalismus, Islam-Woche an der Universität Kiel & Frauendemos für die Taliban.
    28.06., 15:5601:09:30

    #DiePodcastin brettert durch Welt: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Kopftücher an deutschen Schulen, Siegerjournalismus, Islam-Woche an der Universität Kiel & Frauendemos für die Taliban. “Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.” Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Regula Stämpfli zeigt Unbehagen mit “Jeder”, Isabel Rohner ergänzt: “Es kommt nicht nur auf die Entfernung an, sondern auch darauf, ob es einem vorher auf den Kopf gefallen ist!” Und damit sind die beiden schon mitten drin in einer Diskussion über Menschen und ihre Bretter. ISABEL Rohner: * über die tausenden von Menschen, die letzte Woche in Berlin und anderswo unter dem Motto “United4Gaza” NICHT gegen die Hamas, sondern gegen Israel demonstriert haben. * über die jungen Frauen, die in der deutschen Hauptstadt ausgelassen und mit Palitücher vor der Fahne der frauenmordenden Mullahs (!) getanzt und gegen Israel demonstriert haben – ohne daran auch nur zu denken, dass Tanzen, Singen und Haare zeigen im Iran ihren Tod bedeuten würde. Und über die kleine Gegendemo, die von der Berliner Polizei aufgelöst werden musste, da sie ihren Schutz in Anbetracht der 15.000 (!) Demonstranten auf der anderen Seite nicht gewährleisten konnte. Übrigens wurde bei dieser “Pro Gaza”-Demo auch die Flagge der Taliban geschwenkt… * über die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes Ferda Ataman, die im Internet über “Religionsfreiheit” jubelt, weil jetzt auch “Lehrkräfte” “an öffentlichen Berliner Schulen mit Kopftuch unterrichten” können. Die Auswirkungen auf die Schülerinnen und Schüler sind ihr völlig egal. Und was würde wohl passieren wenn männliche Lehrkräfte im Unterricht Kopftuch tragen würden? Was wäre dann wohl in der islamischen Welt los?? * über die Uni Kiel, an der in der “Islamwoche” der “Islamischen Hochschulgruppe” ein Salafist auftreten durfte und Geschlechtertrennung herrschte – aber natürlich “nur als freiwilliges Angebot“ * ein Update zum Cancelling-Falll der wunderbaren Schriftstellerin Gertraud Klemm und eine unerwartete zusätzliche Pointe des feministisch verwirrten Klemm-Cancelling-Desasters. laStaempflis theoretische Anmerkungen Leerstellen in den Medien: Die antisemitischen, totalitären 1930er Jahre und ihre Schlägertruppen zeigen sich in den sog. “Pro-Gaza”-Demonstrationen. Eine Gegendemonstration, angemeldet, friedlich und normal, musste von der Polizei aufgelöst werden mit dem Argument, den Schutz der Menschen nicht mehr garantieren zu können. Doch statt DARÜBER zu berichten, dass die sog. “Gaza-Demos” alles andere als friedlich sind, sondern Schlägertruppen neueren Datums auf unseren westlichen, demokratischen Staaten erlauben, feiern ALLE MEDIEN, ausser den üblich rassistischen rechtsextremen die Propaganda der postkolonialen Brigadendemos für den Islamismus. Es kommt noch etwas hinzu: CHINA UND IRAN – DIE WIRKLICH WICHTIGE PARTNERSCHAFT & GEOPOLITISCHER ENTSCHEIDER werden nirgendwo erwähnt, ausser bspw. hier: https://www.nzz.ch/pro/china-hilft-den-huthi-rebellen-mit-satellitenbildern-es-ist-nicht-der-einzige-konflikt-in-dem-peking-mit-technologie-mitmischt-ld.1884572 [https://www.nzz.ch/pro/china-hilft-den-huthi-rebellen-mit-satellitenbildern-es-ist-nicht-der-einzige-konflikt-in-dem-peking-mit-technologie-mitmischt-ld.1884572] laStaempflis Siegerjournalismus-Theorie: Mädchen und Frauen werden durch den “Siegerjournalismus” (Repräsentations-, Ideologie-, Gruppenjournalismus) verraten: Kulturrelativismus wird als Solidarität verkauft, Frauen als Thema dritter Klasse und nicht entscheidend im “Endkampf” für die “richtige Gesellschaft, Juden und Jüdinnen, Frauen, Lesbe und Schwule werden dem islamistischen postkolonialen ideologischen Kulturkonzept unterworfen, niedergeschrieen und vernichtet. Die Beliebtheit von terrorverharmlosenden Ideologien ist das traurige Gesicht einer Linken die vor lauter identitätspolitischen Konzepten den Wirklichkeitsbezug und die Solidarität mit der Gleichstellung schon längst geopfert hat. Und: Überall Leerstellen zur Wirklichkeit und Wahrheit, viel zu viel Ideologie. Regula Stämpfli hat dem Schweizer Monat ein sehr spannendes Gespräch mit neuer staatsrechtlicher Theorie gegeben: https://schweizermonat.ch/dieses-rahmenabkommen-schafft-die-demokratie-wie-wir-sie-kennen-ab/ [https://schweizermonat.ch/dieses-rahmenabkommen-schafft-die-demokratie-wie-wir-sie-kennen-ab/] Links: * Angewandter Islamismus an der Uni Kiel: https://www.welt.de/vermischtes/article256302486/Uni-Kiel-Salafismus-und-Geschlechtertrennung-Islamwoche-sorgt-fuer-Kritik.html [https://www.welt.de/vermischtes/article256302486/Uni-Kiel-Salafismus-und-Geschlechtertrennung-Islamwoche-sorgt-fuer-Kritik.html] * Gertraud Klemms wunderbarer Text, den der Leykam Verlag nicht drucken wollte (Paywall): https://www.falter.at/zeitung/20250617/das-ist-der-text-von-gertraud-klemm-der-nicht-erscheinen-durfte [https://www.falter.at/zeitung/20250617/das-ist-der-text-von-gertraud-klemm-der-nicht-erscheinen-durfte] Bild: Graffiti von Isabel Rohner fotografiert, copyright 2025.

  14. Die Podcastin streikt nicht: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Frauenstreik, Löwensiege gegen Islamismus und Reinheitsgebote gegen Frauen.
    14.06., 15:5301:06:43

    Die Podcastin streikt nicht: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Frauenstreik, Löwensiege gegen Islamismus & Reinheitsgebote gegen Frauen. “Gegenwind hat manchmal den Effekt, dass Bewegungen stärker werden.” Monika Barz, Feministin, Pädagogin und Professorin für Frauen- und Geschlechterfragen im Unruhestand Die Rohnerin steigt mit einem Hörtipp ins Gespräch ein: Monika Barz war – genau wie Regula Stämpfli und viele hörenswerte Feministinnen – zu Gast im Podcast “Gegenaufklärung” und erzählt über Lesbensgeschichte, Frauen in der Kirche und die Hintergründe ihres Engagements gegen das sog. “Selbstbestimmungsgesetz”: https://open.spotify.com/show/5knZro4NrmbL4mk3cWkkZ6 [https://open.spotify.com/show/5knZro4NrmbL4mk3cWkkZ6] Die Rohnerin 2025:”Der 14. Juni ist in der Schweiz ein Datum mit Geschichte: Vor 34 Jahren fand der erste schweizweite Frauenstreik statt. Unter dem Motto “Wenn Frau will, steht alles still!” beteiligten sich eine halbe Million Frauen, überparteilich und quer durch die Gesellschaft. Der Frauenstreik damals war hoch politisch und ganz konkret: Es ging um nichts weniger als die Umsetzung des Verfassungsbeschlusses “Gleiche Rechte für Mann und Frau”. Ganz anders die Situation am 14. Juni 2025: Zwar wird aufgerufen zum “Feministischen Streik” – doch die Aktion ist weder überparteilich, noch geht es um Frauen. Im Gegenteil: Die Demo ist fest in linker Hand, woke und queer. In Zürich bspw. wird zu einem “Feminist, decolonial, palestine Block” bei der Demo aufgerufen. “Queers und FLINTA for Palestine” und Hamas demonstrieren für die Vernichtung des einzigen Staates im Nahen Osten, in dem es überhaupt gleiche Rechte für Homosexuelle und Frauen gibt (Israel). Es wird davon geschwafelt, dass “FLINTAQ*-Personen am meisten Care-Arbeit leisten”. Mütter? Alleinerziehende? FRAUEN? Sind verschwunden.” Frauenstreik 1991: laStaempfli brachte die Idee des Frauenstreiks von der Oslo-Konferenz 1990 “Women and Politics Worldwide” nach Bern ins SP-Sekretariat zu Barbara Geiser und Christiane Brunner, die damals Gewerkschaftspräsidentin war. Anlässlich laStaempflis Vortrag über Frauen in der Politik und wie Frauen Wahlen gewinnen (was sie denn auch dank dem Handbuch von laStaempfli massiv taten) erzählte Regula dann von dem Frauenstreik der Isländerinnen, der sehr erfolgreich gewesen war und in der Schweiz wiederholt werden sollte. Es war ein weltbewegendes Ereignis, internationale Medien berichteten davon und ein grosses Frauenfest für Lohngleichheit, Frauenpräsenz in den Medien, Frauen in Wissenschaft und Kultur, Frauen als Mütter, Frauen als Pflegende. Der Frauenstreik 2025 ist, im Vergleich dazu wie eine UdSSR mit den Versprechungen der marxistischen Revolutionen: Kurz, es hat nix mehr mit Frauen, Befreiung und Gleichstellung, sondern mit identitätspolitischer Mobbingstruktur gegen Frauen als Frauen (und leider von viel Frauen) zu tun. Rohnerin erzählt über neuen trollpolitischen Skandal von einer Handvoll laut schreiender und bösartigen Queeraktivisten: In Österreich wurde die renommierte feministische Autorin Gertraud Klemm gerade gecancelt. Nachdem der Leykam Verlag noch vor kurzem mit ihrer Beteiligung an einer Anthologie groß auf dem Cover geworben hat, kickte er sie jetzt aus dem Projekt. Der Grund: Weil sie “eine nicht intersektionale Perspektive auf feministische Fragen” vertreten würde. Verlag, Herausgeberinnen und Klemme hätten unterschiedliche Auffassungen “in welchem Umfang die Rechte und Anliegen der queeren Community berücksichtigt werden sollen” (Quelle: Leykam auf Instagram). Hintergrund waren ein paar kritische Stimmen im Netz, die Klemms Artikel offenbar einfach nicht verstehen wollten, z.B. diesen hier: https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/3000000182602/frau-zwischen-barbie-flinta-und-terf [https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/3000000182602/frau-zwischen-barbie-flinta-und-terf] Die Rohnerin bringt es auf den Punkt: Der Verlag verabschiedet sich von der Meinungsfreiheit, wenn es um Frauen geht. Von seinen Autorinnen verlangt er ganz offensichtlich eine “Reinheit der Lehre”, die er niemals von seinen Autoren verlangen würde. Das ist hoch problematisch – denn es könnte im Endeffekt dazu führen, dass noch weniger Frauen publizieren und mit ihrer Meinung und Haltung sichtbar sind. Zugleich sind sich Rohner und Stämpfli einig: Der Verlag verschätzt sich hier. Woke verkauft keine Bücher genauso wenig wie mit woke Wahlen gewonnen werden. Klemms neues Buch “Abschied vom Phallozän” erscheint übrigens im Juli im Verlag Matthes & Seitz. Die Buchbestellung ist schon raus! https://www.emma.de/artikel/flinta-statt-frau-339323 [https://www.emma.de/artikel/flinta-statt-frau-339323] Israel und Iran: laStaempfli korrigiert Natalie Amiri, die meinte, naja, ein Zerfall des Regimes durch einen Krieg sei nun nicht erwünscht, siehe https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tagesthemen/video-1476382.html Zitat laStaempfli: “Der jüngste präzise Schlag Israels gegen das iranische Nuklearprogramm war nicht nur militärisch erfolgreich, sondern auch geopolitisch brillant. Wichtige Ziele wurden erreicht: Die Zentrale der nuklearen Aufrüstung wurde massiv beschädigt, Schlüsselakteure des Mullah-Regimes ausgeschaltet. Damit entsteht erstmals seit Jahren eine reale Chance für den demokratischen Widerstand im Iran – für Frau, Leben, Freiheit –, der bisher systematisch unterdrückt wurde.Erstaunlich ist: Während viele glaubten, Trump habe Israel im Stich gelassen, zeigt sich im Rückblick eine strategische Doppelrolle: Bad Cop Trump, der verbal und machtpolitisch Druck machte, und Good Cop Israel, das die operative Umsetzung übernahm. Der Krieg gegen den Islamofaschismus hat ENDLICH BEGONNEN. Was wie ein Bruch aussah, war möglicherweise Teil einer stillen Absprache. Jetzt sehen wir: Die Isolation Teherans war kein Unfall, sondern Strategie. Das könnte – wenn innenpolitischer Protest im Iran weiter wächst – den Zerfall des Mullah-Regimes von innen beschleunigen. Nicht durch westliche Bomben, sondern durch einen gezielten Bruch der Machtzentren und das Wiedererstarken eines Volkes, das seit Jahrzehnten unterdrückt wird – und dessen Frauen ganz vorne kämpfen.” Bild von laStaempfli aus ihrer Reise nach Israel im April 2025. Ein guter Podcast, der die Inkompetenz der deutschen Leitmedien beseitigen könnte: Call me Back mit Dan Senor. Grossartig.

  15. #Die Podcastin mit Fakten: Isabel Rohner & Regula Stämpfli über Audre Lorde, Berlin, Trumpism, Bidenism & digitaler Schleier der Wirklichkeit.
    04.06., 15:3901:06:03

    #Die Podcastin mit Fakten: Isabel Rohner & Regula Stämpfli über Audre Lorde, Berlin, Trumpism, Bidenism & digitaler Schleier der Wirklichkeit. “Wenn wir sprechen, haben wir Angst, dass unsere Worte nicht gehört oder nicht wertgeschätzt werden. Aber wenn wir schweigen, haben wir immer noch Angst. Darum ist es besser zu sprechen.” Audre Lorde (1934-1992) Die Rohner beginnt mit einem Zitat von Lorde, die eine zentrale Akteurin der US-amerikanischen Frauen-, Lesben- und Schwarzenbewegung. Und sie erzählt auch gleich die Verwaltungsdesaster-Geschichte der Audre-Lorde-Straße in Berlin-Kreuzberg, die für die Anwohnerinnen und Anwohner nicht ganz einfach wahr (https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/09/berlin-kreuzberg-audre-lorde-strasse-manteuffelstrasse-hausnummern.html) [https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/09/berlin-kreuzberg-audre-lorde-strasse-manteuffelstrasse-hausnummern.html)] laStaempfli verweist auf die Sendung im Hangar 7 mit den wunderbaren Michael Fleischhacker und Kai Diekmann und eben Regula Stämpfli, auf die das Zitat von Audre Lorde perfekt passt. https://www.servustv.com/aktuelles/v/aavqf9vdz9stkvw8hzie/ [https://www.servustv.com/aktuelles/v/aavqf9vdz9stkvw8hzie/] “Ein arabisches Mädchen, aufgewachsen in Israel, kann zur Schule, Uni gehen und als Generalstaatsanwältin sogar den amtierenden israelischen Präsidenten anklagen. Ein muslimisches Mädchen, aufgewachsen in Afghanistan, wird mit vier Jahren an den Meistbietenden verheiratet, wenn es beim Lesen erwischt wird, mit Säure übergossen und wenn es zum Fenster raus schaut, gefoltert.” Wer solche Unterschiede mit der Hamaskuschlerei, der Verharmlosung des Islams und dessen Frauenfeindlichkeit NICHT BENENNEN kann, ist moralisch und demokratisch totalitär verkommen. Geopolitisch platzt laStaempfli aus allen Nähten: Trumpism und Bidenism sind omnipräsent in der Gestaltung der Weltpolitik durch grässliche Narrative. Was meint sie damit? Die Wahl von Donald Trump versprach: Frauen im Sport werden geschützt, Israel wird geschützt, der Westen wird stark, der grassierende Islamismus weltweit eingedämmt. Was ist Realität? Katar hat die USA gekauft und Donald Trump grad mit: Die Geschichte des Golden Jets wird erzählt und dann der Hammer:Der autoritärer Golfstaat ist zum mächtigsten Land der Welt systematisch aufgestiegen: * Milliardeninvestitionen in Universitäten, Think Tanks, Sport & Kultur * Medienmacht über Al Jazeera & Co. * und das symbolträchtige Geschenk eines 400-Millionen-Dollar-Jets an Donald Trump für seine Präsidentenbibliothek. Und mitten in all dem steht: die größte US-Militärbasis im Nahen Osten – in Qatar. Dazu sehr hörenswert “Honestly” von Bari Weiss: How Quatar bought America. Bidenism nur ganz kurz laStaempfli: “Simulierte Dissidenz im Dienst totalitärer Machtstrukturen: Man tut so als wäre man die Guten, regiert aber ebenso als Clan und Selfism-Diktator wie Donald Trump. Das ist Bidenism. Redaktioneller Firewall gegen unbequeme Wahrheiten. Die Senilität Bidens hat die zwei Kriege regelrecht verursacht.” Dies ist die Quintessenz der Lektüre von Regula Stämpfli des Buches “Original Sin. President Biden’s Declline, Its Cover-Up, and His Desastrous Choice to Run Again” – ein Schluss, den die linken Autoren nicht zu ziehen wagen, den aber laStaempfli nun überall zu plazieren versucht. Gute Nachrichten vom Boxen: Der Weltverband “World Boxing” führt Geschlechtertests durch, um ab sofort Sicherheit und Fairness im Boxen zu gewährleisten. Ein kleiner Mund- oder Nasenschleimhautabstrich genügt und ab sofort boxen bei den Frauen tatsächlich wieder ausschließlich Frauen. Die Podcastin fordert: Entschuldigungen und es sollen Köpfe rollen, weil Frauen en masse im Sport durch Männer sexistisch enteignet wurden. Das IOC hat so getan als wären Frauen ein Eintrag im Pass & die Böhmermanns und Co. haben alle, die sich gegen die Schlägerei eines Mannes gegen Frauen in den Olympischen Spielen gewehrt haben, gecancelt, beschimpft: Die sog. Kontroverse, die ein Märchen der Transideologie war, hat viele Frauen Preise, Verbandsposten und Anerkennung in Millionenhöhe gekostet. Die Geschichte der Maus: Die Goldene Schrumpelgurke geht diese Woche an Stephan Maus vom STERN für seinen vor Frauenverachtung und Neid nur so triefenden Text über JK Rowling: https://www.stern.de/kultur/harry-potter–wer-schuetzt-die-kinder-vor-j–k–rowling–35763838.html Eine wundervolle Nachricht: Regula Stämpfli war bei der grossen Luise F. Pusch, die sie in der Podcastin gar nicht richtig bewerben konnte: Nachzuhören auf www.artisapieceofcake.art.

  16. #diepodcastin zur “verwalteten Demokratie”: Isabel Rohner & Regula Stämpfli über die demokratische Grundordnung & ihre Feinde.
    10.05., 15:3201:11:15

    “Your minds are so open your brains have fallen out.” Magdalen Berns (1983-2019), Youtuberin, Mitbegründerin For Women Scotland “Die Podcastin” startet das Gespräch mit einer Diskussion über falsche Toleranz gegenüber Islamisten, Hamasunterstützer und andere Feinde der Demokratie. Über den anstehenden Eurovision Song Contest in Basel mit den antisemitischen Ausfällen von Nemo kommen LaStämpfli und Rohnerin auf den bislang noch immer unveröffentlichten Bericht des deutschen Verfassungsschutzes zur AFD zu sprechen – und sind sogleich mitten im sprechenden Denken. Warum gibt es keine veröffentlichte Fassung, die der Öffentlichkeit zur Verfügung steht? Warum liegt der 1000-seitige Bericht dem Spiegel vor? Was spricht für ein Verbot der AFD? Was spricht dagegen? Und wie sieht es eigentlich mit der Verfassungsmäßigkeit der LINKEN aus? Was ist die Problematik des Kontextes – und warum haben wir hier schon wieder ein massives Medienversagen in der Berichterstattung? LaStämpfli argumentiert sich virtuos durch die Geopolitik: von Trump über Macron bis zur Geschichtsrevision zu 80 Jahre Kriegsende. Die Rohnerin hat ein wichtiges Aha-Erlebnis. Und dann gabs letzte Woche auch noch eine bemerkenswerte Rede von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zum 8. Mai, in der an die Frauen und Kinder erinnert wurde, die im Krieg Opfer von sexueller Gewalt wurden und werden. Links: Youtubekanal von Magdalen Berns: https://www.youtube.com/channel/UCvTTakI97sQ4SkMnsH8r0qQ ESC-Beitrag von Israel 2025, Yuval Raphael “New Day Will Rise”: https://www.bing.com/videos/riverview/relatedvideo?q=esc+israel+yuval&mid=56E1F8AD60C965B2D95F56E1F8AD60C965B2D95F&FORM=VIRE Rede der Bundestagspräsidentin Klöckner zum 8. Mai: https://www.welt.de/politik/deutschland/video256087078/Tag-der-Befreiung-Leid-von-Frauen-wurde-verdraengt-Kloeckner-nimmt-sexualisierte-Gewalt-in-den-Fokus.html Nebennotizen von laStaempfli: Deutschland und seine Tradition der “verwalteten Demokratie.” Hier ein sehr guter Podcast von Cicero, siehe https://www.cicero.de/innenpolitik/philip-manow-podcast-ralf-hanselle-liberale-demokratie-populismus Regula Staempfli sieht in der deutschen Linkspartei und der Unterstützung der pro-palästinensischen Demonstrationen nicht einfach “Meinungsfreiheit”, sondern das sind Schlägertruppen, die Juden und Jüdinnen bedrohen wie alle Menschen, die am Rande der Demonstration laufen und NICHT die Meinung vertreten, Israel solle ausgelöscht werden. Hier wirkt der Mob. Ähnlich wie im Osten, wenn die AfD aufmarschiert und Journalisten und Journalistinnen bedroht. Darüber braucht es schon längst Berichte – was seit dem 7.Oktober 2023 auf unseren Strassen nach dem Pogrom an Israelis auf unseren Strassen passiert. Wenn “gesicherte rechtsextreme Politik” nachgewiesen werden kann, wenn “gesicherte linksextreme Politik mit Terror” nachgewiesen werden kann, dann spielt es keine Rolle, ob diese Parteien 99 Prozent wählen oder nicht. Aber die Berichte, die Strafprozessführung, das Verbotsverfahren muss dann sauber und klar geregelt sein. Permanente Nachrichtenflut aus den USA und positive Berichterstattung der “antifaschistischen Kämpfe” verpassen die wirklich relevanten und die demokratische Grundordnung gefährdenden Debatten. Wenn Meinungen wie Fakten behandelt werden, ist die Sicherheitslage gefährdet. Demokratien leben durch Weltbezug und Lokalnachrichten, der voyeuristische Katastrophismus in den Medien zerstört Demokratien. Es braucht dringend Verfassungsschutzberichte zum gesicherten Linksextremismus mit Hang zur Affinität terroristischer Agitation u.a. auch im Rahmen der sog. “pro-palästinensischen” Demonstrationen, es braucht Verfassungsschutzberichte der islamististischen Zerstörung der liberalen Grundordnung und eine offene Diskussion mit GUTEN, RECHTSSTAATLICH BREIT ABGESTÜTZTEN Punkten. Zur Zerstörung der Demokratie siehe https://www.bpb.de/themen/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg/dossier-nationalsozialismus/39537/zerstoerung-der-demokratie-1930-1932/ Zum 8. Mai 2025 und der sog. Befreiung siehe auch www.regulastaempfli.eu Naecronaut der Künstler zur Verfassungsberichtsfolge von Isabel Rohner und Regula Staempfli. Vielen Dank an den Künstler für das “Heute will ich brav sein.”

  17. #DiePodcastin mit realer Hatschepsud statt NGO: Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken über Stimmen im Schweigen: Für die Mädchen & Frauen dieser Welt.
    03.05., 15:2801:11:28

    #DiePodcastin mit realer Hatschepsud statt NGO: Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken über Stimmen im Schweigen: Für die Mädchen & Frauen dieser Welt. “Wenn die ganze Welt schweigt, kann auch eine Stimme mächtig sein.” Malala Yousafzai, Kämpferin für Frauen- und Mädchenrechte 2013 schoss ein Taliban dem Mädchen Malala ins Gesicht, weil sie sich für Bildung einsetzte. Malala hatte das große Glück zu überleben und nach Großbritannien auszureisen. Von dort aus setzt sie sich seitdem für die Rechte von Mädchen und Frauen inbesondere in Pakistan und Afghanistan ein und ist eine wichtige Stimme gegen die Rechtslosigkeit. 2014 erhielt sie hierfür den Friedensnobelpreis. Heute, mehr als zehn Jahre später, wird der Islamismus gehypt, Kritik daran in Europa gern als “islamophob” gebrandmarkt. Hätte Malala heute den Friedensnobelpreis bekommen? Leider ist das alles andere als sicher. ARTE hat eine neue Doku-Reihe “Königinnen, die die Welt veränderten”. Eine der Porträtierten: Hatschepsut, geb. ca. 1495 vor Chr., über 20 Jahre Pharaonin von Ägypten. Eine Zeit, WEIT vor der Islamisierung Ägyptens und der Knechtung von Frauenkörpern durch Verschleierung. Doch ARTE weiß es anscheinend besser: In der Doku ist Hatschepsut nämlich mit Hijab (!!) zu sehen. Um es ganz deutlich zu sagen: Das ist falsch! Die ARTE-Redaktion unterstützt hier eine ideologische Umschreibung von Geschichte. Die Hijab ist erst seit dem Ende des 20. Jahrhunderts (!) auf dem ideologischen Vormarsch. In Iran bspw. seit 1983 (ab da war er für Mädchen ab 9 Jahren verpflichtend). Die Podcastin nimmt dies zum Anlass zu einem hoch spannenden Ritt durch die Geschichte. Link zur ARTE-Doku: https://www.arte.tv/de/videos/117737-004-A/koeniginnen-die-die-welt-veraenderten/ Ideologie gibts auch auf dem Evangelischen Kirchentag, der vom 30.4.-4.5.2025 in Hannover stattfindet. Über 1.500 Veranstaltungen werden angekündigt – und nicht nur der Journalist Hasnain Kazim staunte nicht schlecht über die identitätspolitisch motivierten Themen: So wird ein vierstündiger Workshop “Werde mutig und stark” angekündigt – doch “ausschließlich für Black, Indigeneous und Kinder of Colour”. Kazim fragte auf X öffentlich: “Könnte mein Kind, das eine weiße Mutter und mich als Vater hat, daran teilnehmen? Ist mein Sohn dunkel genug?” Hier hat der Evangelische Kirchentag ganz offensichtlich ein Konzept der amerikanischen Identitätspolitik übernommen. Die Rohnerin fragt: Wer wäre denn eigentlich in Hannover mit “indigenous” gemeint?? Die Langobarden? Oder vielleicht gleich nur die Nachfahren der Welfen?? Link zum Programm: https://www.kirchentag.de/programm-download Doch das ist nicht das einzige Angebot beim Kirchentag, das SEHR seltsam anmutet? Regula Stämpfli und Isabel Rohner wundern sich auch über die Veranstaltungen “Queere Tiere” (Freitag 15-16 Uhr) oder “In welcher Nichtregierungsorgansiation wäre Jesus?” (Do, ab 11 Uhr). Über “Sexarbeit zwischen Anerkennung und Kriminialisierung” (Fr, 20-22 Uhr) hingegen wundern sie sich nicht. Der Ideologiesprech “Sexarbeit”, der ausschließlich von Befürwortern von Frauenausbeutung verwendet wird, sagt hier alles. Zur Theorie von Postkolonialismus, Menschenfleisch-Verkauf der von den Kirchen als “Sexarbeit” legitimiert wird, Marx & Stämpfli im Kolumnenbuch und hier zum Nachlesen Essays zu entsprechenden Büchern: Hier weshalb Linke nie Politik, dafür perfekt Kritik können, siehe https://www.ensuite.ch/eine-geld-und-legitimationsmaschine-fuer-ideologen-die-frankfurter-schule/ und hier zum Menschenfleischverkauf https://www.ensuite.ch/heute-besonders-guenstig-frauenfleisch-ein-verfuehrerisches-kiloangebot/ und hier zu den massenmördern & warum laStaempfli Handel mit Diktaturen nicht so berauschend findet: https://www.ensuite.ch/handel-mit-diktaturen-und-handel-mit-fiktionen-von-oriana-fallaci-zu-frank-boesch/ Bild von laStaempfli als Variation zur Die Podcastin.

  18. #diepodcastin & FRAUENKultur: Isabel Rohner & Regula Staempfli zu Penissen, Vulvas & Religionen.
    26.04., 15:2400:57:29

    #diepodcastin auf den Spuren von Frauenkultur: Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken zu Penissen, Vulvas & Religionen. “Je unkultivierter ein Land ist, je radikaler wird die Trennung der Geschlechter gehandhabt.” Hedwig Dohm (1831-1919), Zitat aus dem Jahr 1910 Hedwig Dohm hat ihr Leben lang dagegen angeschrieben, dass Frauen, weil sie Frauen sind, nicht dieselben Möglichkeiten auf Bildung, Berufstätigkeit, Selbständigkeit, das Wahlrecht und öffentliche Räume haben wie die Männer. Für sie ganz klar: Frauenrechte sind die Grundlage einer Demokratie. Die Podcastin beginnt mit einer Diskussion, wie sehr sich diese Auffassung im Kontext des Postkolonialismus ins Gegenteil verkehrt hat. Während Hedwig Dohm schon vor über 100 Jahren Systeme der Geschlechterapartheid anklagte, fordern die Grünen in Berlin übrigens gerade fröhlich getrennte U-Bahn-Abteile für Frauen… Isabel Rohner nimmt die Hörerinnen mit nach Japan: Jeden ersten Sonntag im April findet dort in der Millionenstadt Kawasaki das “Festival des goldenen Penis” statt (“Kanamara Matsuri”). Dann werden wieder riesige Penis-Figuren durch die Stadt getragen und gefahren, Menschen lutschen Penis-Lollis oder knabbern an Gemüsesticks in Pimmelform. Und das in dem Land, in dem Frauen wegen Vulvakunst ins Gefängnis kommen. Die Rohnerin berichtet, dass sie an einer Lesung der japanischen Mangakünstlerin ROKUDENASHIKO (ein Pseudonym der Japanerin Megumi Igarashi) teilgenommen hat, die 2014 zweimal mehrere Tage im Gefängnis war. Der Vorwurf: Ihre Kunst, z.B. poppige Handyhüllen mit dem Abdruck ihrer Vulva zu zeigen, sei OBSZÖN! Im Film “Female Pleasure” von Barbara Miller wird ihre Geschichte erzählt. Die Podastin findet: Wir brauchen auch ein Fest der “Goldenen Vulva” (Kanamanko Matsuri)! Rokudenashiko hat ihre Geschichte übrigens auch in einem Manga aufgezeichnet, der inzwischen auch auf deutsch vorliegt. Buchtipp! Rokudenashiko: Was ist obszön? Ein Manga über Vulvakunst. Magas-Verlag 2023. 21,40 Euro.https://magas-verlag.de/i/rokudenashiko Dann mäandern Isabel Rohner und Regula Staempfli in einem sehr entspannten Gespräch über die Bedeutung von Frauen in den Religionen, die Rohnerin hat einen wunderbaren Witz zum Fischerclub und überhaupt: Es ist eine dieser Folgen, die die Frustration der letzten paar Jahre im Zuge von Gender, Sprechakten und Missachtung von Frauen, kompensieren mit der Feier von Frauen damals, heute und morgen. Schuld an allem ist nur die Beerdigung des Papstes die laStaempfli geguckt hat und die Comic-Lesung zur Goldenen Vulva der Rohnerin, respektive die Rohnerin, die zum ersten Mal vom Goldenen Penis-Festival vernommen hat und die Transformation zum Fest der Goldenen Vulva erzählt. Ad Papam noch kurz von laStaempfli: “Der Papst der Armen hat die aufwenigste Jahrhundertbeerdigung durch Rom veranlasst.” Was die Gegenwart zeigt, die Diskrepanz zwischen Worten und Taten. Dann zu Vulvas und Marien reden die Rohnerin und laStaempfli weiter. Hier noch einen Text von laStaempfli dazu, die in den 1980er und 1990er Jahren des letzten Jahrhunderts die Frauengeschichte als echte Befreiung und nicht wie heute die Gendergeschichte als Korsett erlebt hat. Zu den Vulvafiguren hat Regula Staempfli für Die Weltwoche und dann für den Jahresrückblick von ENSUITE einen Text aufgrund der neuen DNA-Analysen in der Archäologie verfasst. Hier der Link und der Text siehe https://www.ensuite.ch/it-is-the-codes-still-the-year-2024-by-lastaempfli/ “Stellen wir uns vor, eine, nur aus Männern bestehende Gruppe unternimmt eine lange Wanderbewegung durch verschiedene geografische Regionen und trifft auf ihrem Migrationszug auf sesshafte Völker, in denen Frauen das Sagen haben. Die Variante, dass die Männerhorden die Männchen ermorden, den Nachwuchs töten, die Frauen vergewaltigen, unterwerfen und selber mit ihnen sesshaft werden, liegt ziemlich nahe. Willkommen in der neueren Steinzeitforschung! Es beginnt – wie immer – bei einer Frau. Die “Venus von Willendorf” ist ein Rätsel, eine umwerfend schön geformte Figur, angenehm fett und für ihre über 30.000 Jahre sehr gut erhalten. Sie wohnt in Wien, im Naturhistorischen Museum, ist viel kleiner als erwartet und hat mittlerweile viele Schwestern der europäischen Eiszeit. Sie war lange DIE Ikone der Kunstgeschichte und Archäologie. Sie wurde mal als pornografisches Objekt, mal als Muttergöttin, mal als Meisterin des Textilhandwerks gedeutet. Gebaut ist sie aus Sandstein vom Gardasee, entdeckt wurde sie 1908 von einem Bauarbeiter beim Bau der Donau-Uferbahn in der Wachau. Sie ist Ausgangspunkt neuer Geschichtsschreibung, die von Karin Bojs “Mütter Europas. Die letzten 43000 Jahre” sowie Lluis Quintana-Murci “Die grosse Odysee. Wie sich die Menschheit über die Erde verbreitet hat”, neu verhandelt wird. Beide erzählen davon, wie sich die Migration der Urzeit bei Männern und Frauen völlig anders manifestiert und auswirkt. Ein Befund, den die Sprachwissenschaftlerin und Archäologin Marija Gimbutas (1921–1994) schon in den 1940er Jahren festhielt. Sie belegte mit den Artefakten und Sprachentwicklungen der Urzeit, ein “Alteuropa” mit matrilinearer Kultur und indogermanischen Migrationswellen, die eine stark patriarchale Kultur mit sich trugen. 2018, auf einer Tagung in Uppsala, entschuldigte sich der legendäre Colin Renfrew, Archäologe aus Cambridge – er war damals schon über achtzig Jahre alt – bei seinen Kollegen und leistete Marija Gimbutas Abbitte. “Certainly I was wrong”, meinte er bedauernd, aber in einer Größe, die den meisten Wissenschaftlern heutzutage leider abgeht. Dass altertümliche Migration, matrifokale Kulturen und das daraus resultierende menschliche Mischmasch in der Archäologie ausgeblendet wurde, hatte zutiefst ideologische Gründe. Zunächst mochten die Nationalisten die Idee, dass ihre Kultur auf Migranten zurückgehe, überhaupt nicht. Dann wiederum verabscheuten postkoloniale Historiker die These der vergewaltigenden Männerhorden aus dem Osten. Weiter fanden “diverse” Historikerinnen, dass es in Europa nie matriarchale Kulturen gegeben haben könnte, diese seien natürlicherweise “indigenen” Stämmen vorbehalten. Die Biologie spricht nun ein strenges Machtwort gegen diese Ideologien von links bis rechts. Gene pflegen nämlich nicht zu lügen. DNA-Analysen zeigen: Steinzeitfrauen haben andere Gene als Steinzeitmänner. Und die gefundenen Artefakte passen in diese unterschiedliche Frau-Mann-Schemata, die sich ausserdem als rituelle Unterschiede von Göttinnen-Kult und Phallus-Kult unterscheiden lassen. Womit wir wieder bei der Venus von Willendorf wären. Nach neuerer Forschung ist sie deshalb alles andere als eine Pornovorlage für Steinzeitmänner. Sie passt zum Furchtbarkeitskult innerhalb matrilinearen Gemeinschaften, die von den indogermanischen Migrationsströmen überfallen, unterworfen und in patrifokale Gesellschaften umgebaut wurden. “Ein Teil der neuen Forschungsergebnisse deutet darauf hin, dass die indoeuropäische Einwanderungswelle tatsächlich eine Kultur mit sich brachte, die stark auf Väter und väterliche Linien ausgerichtet sind.” Die Klassikerinnen unter uns wussten dies schon längst. Denn der Mythos “Raub der Sabinerinnen” scheint viel der urzeitlichen Gesellschaftsformen zu erklären. Genomik und Populationsgenetik beweisen nun die urmenschlichen Fabeln von Migration, Vergewaltigung und Unterwerfung in der Urzeit. Die Frage: “Woher kommen wir?” wird im Hinblick auf “Wohin gehen wir?” aber immer noch ideologisch verhandelt – Technik, Gene und Geschichtsschreibung hin oder her. Die Diversität der Genome erklärt uns nicht nur, welche Gene und daraus folgende Artefakte sich durchsetzen, sondern stellt uns Neuzeitler auch vor die Frage, welche Diversität und Artefakte wir als Menschen auch wollen. Gerade als Frauen, die in der Archäologie erstaunlicherweise noch so genannt werden dürfen, was für die Frauen in der Französischen Revolution nicht mehr gilt – die müssen jetzt ein Sternchen tragen, um überhaupt noch zitiert zu werden – also gerade als Frauen, kann es nicht egal sein, wer uns welche Artefakte zerstört, die Liebsten inklusive Nachwuchs ermordet, und eine neue patriarchale Linie beginnt, die jede matrifokale Kulturen, pardon, Horizonte ( so heißen Kulturen auf archäologisch) auslöscht. Bisher haben Nazis, Ultranationalisten, Sowjetkommunisten, Maoisten, Islamisten, Hinduisten die Geschichte lange auf ihre Art und Weise zurechtgebogen, um ihre Männerbünde, Todesmystik und Klassenideologie für ewig gültig zu erklären. Jetzt sind es postmoderne Märchenerzählerinnen, die uns weismachen wollen, dass Kulturen mit Frauenfokus, “terfige” Werke seien, die die Rechte von steinzeitlichen Transmenschen diskriminieren. Karin Bojs räumt mit “Mütter Europas. Die letzten 43.000 Jahre” flankiert vom Biologen Lluis Quintana-Murcis “Die grosse Odyssee”, mit all diesen vergangenen und zeitgenössischen Lügengebäuden auf. Beide erzählen von einer menschlichen Vielfalt, die sich sehr stark und mächtig, entlang der bestehenden Geschlechter und viel zu oft durch männliche Gewalt, durchmischt hat. Die Geschichte der Männer unterscheidet sich biologisch und kulturell massiv von der Geschichte der Frauen. Zumindest was das Urzeit der Menschheit betrifft. Ideologisch zielen beide Bücher darauf hin, die Vielfalt als Fortschritt zu interpretieren, wobei Karin Bojs aber den Preis, den dabei die Urfrauen zu zahlen hatten, durchaus kritisch erwähnt.” – Karin Bojs, Mütter Europas. Die letzten 43.000 Jahre. – Lluis Quintana-Murci. Die grosse Odyssee. Wie sich die Menschheit über die Erde verbreitet hat. Beide C.H. Beck Verlag Bild: Graffiti in Florenz von Regula Stämpfli

  19. #diepodcastin schottisch mit Isabel Rohner & Regula Staempfli: J.K. Rowling, Supreme Court Decision klar für FRAUEN, Sieg über Sprechaktpolitik & unterirdischer Sternartikel.
    19.04., 15:2100:54:52

    “Falls es noch nicht klar sein sollte: Legt euch nicht mit schottischen Frauen an!” JK Rowling am 17. April 2025 auf X. #diepodcastin schottisch: J.K. Rowling, Supreme Court Decision klar für FRAUEN, Sieg über Sprechaktpolitik & unterirdischer Sternartikel. Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken zur SelfID, Women, Women’s Rights, Frauenräume, Rechtsansprüche für Frauen, Frauenstärkung. Die Rohnerin in Form – die alternative USA-Korrespondentin laStaempfli noch etwas reiserostig, aber hier von der Rohnerin the BEST: Der Supreme Court von Großbritannien hat diese Woche klargestellt: Rechtlich ist immer das biologische Geschlecht ausschlaggebend, nicht ein “gefühltes” oder eine “Selbstdefinition”. Somit sind Rechtsansprüche bspw. auf Mutterschutz, Frauenquoten (so es sie gibt), getrennte Umkleiden (in D geregelt in der Arbeitsstättenverordnung), getrennten Strafvollzug immer an das biologische Geschlecht gebunden. Dass ein oberstes Gericht diese vermeintliche Selbstverständlichkeit überhaupt feststellen muss, ist ein Skandal. Das Urteil jedoch war dringend nötig und ein Meilenstein für Frauen. Denn um sie geht es hier: um Frauen und ihre geschlechtsbasierten Rechte! Danke an “For Women Scotland”, dass sie über 7 (!) Jahre für dieses Urteil gekämpft haben! Danke Trina Budge, Marion Calder, Susan Smith – und JK Rowling, die die Gruppe finanziell unterstützt hat. Nötig gemacht haben dies Fälle wie der von “Isla Bryson”, einem Vergewaltiger, der aufgrund seiner im Prozess entdeckten “weiblichen Identität” in ein Frauengefängnis (!) kam. Oder die 26 Krankenschwestern, denen eine eigene Frauenumkleide verwehrt werden sollte. Frauen wie Maya Forstater, die ihren Job verlor, weil sie der Überzeugung war, dass Geschlecht biologische Realität ist. Oder die Presse, die plötzlich von “Frauen mit Penis”. Oder die vielen Sportwettkämpfe, in denen Männer Frauen verletzten, besiegten, ihren Siege und Geld raubten. Das hat nun ein Ende. Die britische Polizei jedenfalls hat unmittelbar nach Urteilsverkündigung ihre Policy geändert: Ab sofort dürfen Leibesvisitationen an Frauen nur noch von Polizistinnen durchgeführt werden. Die Berichterstattung in den deutschen Medien unterscheidet sich exklatant von der internationalen. Während international auf den ersten Seiten über einen “Sieg der Frauen” und einen “Sieg der Vernunft” berichtet wird, liegt der Fokus in den deutschen Medien auf transidenten Männern (also “Transfrauen”). SRF spricht von einer “Niederlage” und vom “Entzug von Frauenrechten”. Die Tagesschau behauptet, dass “gesetzliche Gleichstellung nicht für trans* Frauen” gelte – und veröffentlicht den Artikel mit 5 Fotos, bei denen 3 (!) die Transflagge zeigen – eines sogar die Transflagge in Form eines Herzens. Dass das UK-Urteil für transidente Frauen (also “Transmänner”) und deren Gesundheitsversorgung total wichtig ist, wird nicht erwähnt. Vielleicht weil es sich um Frauen handelt? Der Stern widerum macht aus seinem negativen Bericht eine persönliche Abrechnung mit JK Rowling: diese sei “in Ekstase”, weil “Transfrauen nicht als Frauen” gelten und habe ein “skuriles Foto” veröffentlicht, das selbst Elon Musk gefallen würde… Leute: Das ist kein Journalismus, sondern Aktivismus! laStaempfli erklärt nochmals, wie es dazu kam: Digitale, totalitäre Extreme, Polarisierungen, Personalisierungen sind von ÖFF. Institutionen, sog Linken, Aktivisten, Kulturmenschen zum Mainstream erklärt worden: Es gab und gibt bis heute aus diesen Kreisen EINEN KRIEG GEGEN DIE FRAUEN UND FRAUENRECHTE. Darunter fallen auch die Pro-Kopftuch-Agitationen der SPD im jüngsten Kita-Plakat. Eine löbliche Ausnahme im deutschsprachigen Raum war übrigens der Kommentar von Christine Heuer für den Deutschlandfunk: “Endlich Schutz von Frauenrechten!” https://www.podcast.de/episode/683930241/kommentar-zum-urteil-des-obersten-britischen-gerichts-endlich-schutz-von-frauenrechten Und natürlich von EMMA “Geschlecht zählt”: https://www.emma.de/artikel/supreme-court-urteilt-geschlecht-zaehlt-341745 Das UK-Urteil wird weltweit wahrgenommen und hat das Potenzial, zum Game Changer im Kampf um Frauenrechte zu werden. Die Podcastin jedenfalls empfiehlt der zukünftigen deutschen Regierung dringend, sich beim Umgang mit dem deutschen sog. “Selbstbestimmungsgesetz” ein Vorbild am Supreme Court zu nehmen. Korrigenda von laStaempfli über SRF: Es war die Süddeutsche Zeitung, die in völliger Missachtung dessen, was war, schreibt: Supreme Court nimmt Transfrauen die Frauenrechte. https://www.sueddeutsche.de/politik/supreme-court-london-frauenrechte-transfrauen-li.3237802 und nicht SRF, wie laStaempfli sich erinnerte. SRF schrieb: “Das Urteil bedeutet, dass eine Transgender-Person, die sich als weiblich definiert, im Vereinigten Königreich künftig nicht als Frau im Sinne des Gleichstellungsgesetzes betrachtet wird.” (Ist auch nicht viel besser) siehe https://www.srf.ch/news/international/gleichstellungsrecht-grossbritanniens-supreme-court-frau-muss-weiblich-geboren-sein#:~:text=Eine%20Frau%20sei%20eine%20Frau,Sinne%20des%20Gleichstellungsgesetzes%20betrachtet%20wird. Bild von laStaempfli für Die Podcastin 2025.

  20. #diepodcastin on “Frauen…Parteien”: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Abolition, Frauenrechtlerinnen, SexSklaven”Arbeit” legitimiert by SPD & neue Polittheorie der “Invisible Women”
    30.03., 15:0501:06:13

    #diepodcastin on “Frauen…Parteien”: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Abolition, Frauenrechtlerinnen, SexSklaven”Arbeit” legitimiert by SPD & neue Polittheorie der “Invisible Women” “Die politischen Parteien in Deutschland sind gemeinschädliche Institute. Sie verdummen die Menschen und sich wahre Brutstätten der Unmoral, der Intrigen, Verleumdungen, Lügen und des Strebertums.” Zitat aus dem Jahr 1920 von Anita Augspurg (1857-1943) und Lida Gustava Heymann (1868-1943) Die Podcastin, Isabel Rohner & Regula Staempfli starten direkt mit einer spannenden und kontroversen Diskussion: Welche Funktion und Relevanz haben Parteien in unserem demokratischen System? Wie kam es zu ihrer Gründung? Warum waren Frauen bis Anfang des 20. Jahrhunderts von einer Mitgliedschaft ausgeschlossen? Was hatte das für Folgen für sie, als sie ab 1919 endlich das aktive und passive Wahlrecht hatten – und was hat das alles für eine Relevanz für uns heute? Isabel Rohner und Regula Stämpfli nehmen die Hörerinnen und Hörer mit in eine Diskussion über zwei Jahrhunderte – und zeigen, dass insbesondere die SPD viel lernen könnte, wenn sie sich mit ihren Wurzeln auseinandersetzen würde. Auch für die aktuellen Debatten rund um Prostitution und das Nordische Modell bei den laufenden Koalitionsverhandlungen. Apropos: Wie kommt es eigentlich, dass die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi – über 50 % der Mitglieder sind FRAUEN – sich plötzlich für Ausbeutung und Sklaverei einsetzt? In einem Positionspapier jubelt Verdi “Sexarbeit ist Arbeit”. Die Zuhälter in Deutschland freut es, sie halten sich gerade die Bäuche vor Lachen. Die vielen Frauen, die seit dem 19. Jahrhundert in der abolitionistischen Bewegung gegen Prostitution gekämpft haben, drehen sich im Grab um. Werden die Frauen in der Mitgliedschaft die Konsequenzen daraus ziehen? https://frauen.verdi.de/themen/gute-arbeit-vereinbarkeit/++co++fb3b2042-03da-11f0-9b53-f9cf9707e2f4 laStaempfli wird im sprechenden Denken mit Isabel Rohner zur Höchstform trainiert mit folgenden Sätzen: Vielfalt ohne Wahrheit ist Beliebigkeit – und Beliebigkeit schützt niemals Frauen. Der Begriff „Geschlechtergerechtigkeit“ muss neu gedacht werden – biorealistisch und pro Frau Frauen werden von Parteien wie Projekte verhandelt, beschriftet und als Nebenmasse ruiniert: „Eine Frau ist kein Projekt. Sie ist eine politische Tatsache, die auch an Biologie knüpft. Fazit: Mehr Mut, Ihr Parteifrauen, mehr Mut! Die Rohnerin macht Hoffnung mit zwei grandiosen News: Good News I: Die University of Sussex muss fast 700.000 Euro Strafe zahlen, weil sie mit ihren Vorgaben zum Umgang mit Transpersonen die Meinungsfreiheit und die Freiheit von Forschung und Lehre nicht gewährleistet hat: https://www.officeforstudents.org.uk/news-blog-and-events/press-and-media/university-of-sussex-fined-585-000-for-free-speech-and-governance-breaches/ Good News II: Der Dachverband aller nationalen Sporverbände für Leichtathletik – World Athletic – führt den einmaligen Wangenabstrich-Test (wieder) ein! Dabei wird in wenigen Sekunden auf das sog. SRY-Gen getestet, ein Bestandteil des Y-Chromosoms, über das ausschließlich Männer verfügen. Sportlerinnen machen diesen Test 1 x in ihrer Karriere und haben damit die Garantie auf fairen und sicheren Sport. https://news.sky.com/story/world-athletics-to-introduce-mandatory-sex-testing-for-female-competitions-13335486 Die Rohnerin hat dieses geniale Folgenbild/Foto gemacht: Kunst “Chinese Dinner”Dou Sha Bao, copyright 2025. Ach ja, zum Schluss noch ein grünes Zückerchen: Die wollen tatsächlich einen “FREIHEITSDIENST” EINFÜHREN – STALIN und SED Führung nicken anerkennend. FREIHEIT als DIENST IST KLASSISCHES NEUSPRECH, Gruss von laStaempfli. Hier noch das spannende Interview mit der rechten Podcasterin/Medienunternehmerin Megan Kelly über ihren Feminismus und Karriere: https://www.youtube.com/watch?v=VYZ2Eafg760&t=1290s

Der feministische Politwochenrueckblick von Isabel Rohner & Regula Staempfli