Podcast

Die Rückfallzieher

Guido Schäfer, Meigl Hoffmann, Leipziger Volkszeitung

Society & Culture · Sports

290 Episoden · neueste 09.10.

Episoden

290
  1. Insider Härzschel lüftet Geheimnisse um den 2009er Leipzig-Einstieg der Dosen-Könige
    30.04., 12:3100:42:06

    Die Tiefausläufer des Pariser 5:4 gegen die Bayern hallt bis ins Aufnahmestudio der Rückfallzieher im sonnengefluteten Peterssteinweg nach, die sonst nicht zu Superlativen neigenden Podcast-Giganten Meigl und Guido ergeben sich in Superlativen. „So was gab es noch nie“, sagt Ex-Handballer Meigl, „das war zu schön, um wahr zu sein!“ Guido, drittklassiger Ex-Zweitliga-Fußballer, vermutet, dass die aufblasbaren Taktiktafel mit den so wichtigen Matchplänen vorm Spiel hinterrücks erstochen worden sein müssen. „Das war Straßen-Fußball aus der Badstraße, Ecke Champs-Élysées“ schwärmt der frankophile Silberrücken Schäfer. „Keine Rück- und Querpässe, keine Abwehr, auch keine Torhüter. Eine wunderbar unverstellte Herangehensweise, ein Alleinstellungsmerkmal, das zur unbedingten Nachahmung empfohlen ist!“ Nachdem die AH-Combo Hoffmann/Schäfer hörbar angefasst ihr Innerstes nach außen getragen hat, fällt den Selbstverliebten auf, dass sie sich einen Studio-Gast eingeladen haben. Alsdann kommt Matthias Härzschel, Boss des gleichnamigen Rewe-Supermarkte im Tief-Parterre des früheren Karstadt-Kaufhauses, zu Wort. Der weitgereiste 49-jährige Ex-Sport-Manager besticht durch internationale Expertise („Bayern kommt ins Finale“), lässt keine Luft an die nationale Champions-League-Qualifikation der Roten Bullen („RB beseitigt am Sonnabend alle Unklarheiten, gewinnt 2:1 in Leverkusen“) und lüftet weltexklusiv diverse Geheimnisse um den 2009er Leipzig/Markranstädt-Einstieg von Red Bull. Meigl muss nach den ikonischen Einlassungen von Matthias Härzschel seine Tränen der Ergriffenheit trocknen und sagt dann mit brüchiger Stimme: „Das, Matthias, ist zweifelsohne eine Jahrhundert-Geschichte. Das ich das noch erleben darf.“ Weitere Themen von Härzschel, Hoffmann, Schäfer: Der Leipziger 3:1-Sieg gegen Union und das sagenumwobene Interview, dass RB-Shootingstar Max Finkgräfe der LVZ gegeben hat. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Der genießende Kenner sagt, dass RB in Leverkusen 2:1gewinnt. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de

  2. Sachen gibt’s: Tim Thoelke und Ole Werner sind sehr dicke Tinte!
    23.04., 14:4900:45:56

    Meigl und Guido haben sich Verstärkung ins Aufnahmestudio geholt, die gute Stube am Peterssteinweg vorher gut durchgelüftet und mit ätherischen Ölen auf Vordermann gebracht. Alsdann war das Podcast-Feld für den wie immer aus dem Ei gepellten und nach großer weiter Welt duftenden Stargast Tim Thoelke bereitet, ging es losgelöst von irdischen Problemen zur Sache. Tausendsassa TT erzählt weltexklusiv über sein Erstlingswerk als RB-Stadionsprecher beim 3:2-Triumph im DFB-Pokal über den VfL Wolfsburg anno 2011, nimmt die Rückfallzieher-Fans mit auf seine seit 15 Jahren währende Reise mit den Roten Bullen, die nach Thoelkes Überzeugung Mitte Mai den erfreulichen Zwischenstopp Champions-League-Platz einlegen wird. Der Moderator, Comedian, Musik-Liebhaber und Anzugträger (seit Geburt) sagt einen 3:0-Heimsieg gegen Union Berlin voraus. Das legendäre rote Ur-Sakko lebt noch, wird an heißen Tagen aufgebügelt. Zwei weitere rote Sakkos werden an kühleren bzw. kalten Tagen ausgepackt. TT lüftet auch das Geheimnis, was sich ein Stadionsprecher während des Spiels erlauben darf und was nicht. „Die Kommentierung von Schiedsrichter-Entscheidungen gehört nicht zu meinen Aufgaben - aber das ist ja hoffentlich selbsterklärend.“ Weitere Themen der prominent unterstützten Rückfallzieher: Das mögliche Triple der Über-Bayern, die wachsenden Begehrlichkeiten in Sachen Anarcho-Dribbler Yan Diomande sowie die kruden Gerüchte um den vermeintlich wackelnden Trainer-Schemel von RB-Coach Ole Werner. Tim und Old-Schäfer können sich beim besten/schlechtesten Willen nicht vorstellen, dass die Großkopferten vom Cottaweg Luft an Werner lassen und z.B. einen sündteuren Xabi Alonso installieren werden. Tim schätzt Werner über alle Maßen, Werner gibt das Kompliment zurück, gibt allerdings zu bedenken, dass er vom dynamischen Fahrradfahrer TT unlängst beinahe angefahren worden sei. Präsentiert werden die über den Tellerrand illernden Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Der Ex-Sport-Manager und glänzend vernetzte Tausendsassa Matthias Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet zudem ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Härzschel sagt, dass RB 2:0 gegen Union gewinnt. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de

  3. SGE-Ikone Jan Aaage Fjörtoft: Die Champions League kommt zurück nach Leipzig!
    16.04., 16:1100:41:48

    Meigl und Guido haben sich den Hit Bayern - Real in Guidos staubigem 1,5-Raum-Refugium zusammen reingezogen, zwischen Vorspeise (Wurstbemme), Hauptgang (Steak au Four) und Nachtisch (Allasch) alle möglichen emotionalen und intellektuellen Höhen und Tiefen durchlebt. Als Manuel Neuer das spanische 1:0 besorgt, stellt Meigl fest, dass das die pure Absicht des von Schläue durchdrungenen Bayern-Keepers gewesen sei und jetzt endlich Ruhe in Sachen Neuersches WM-Comeback herrsche. Eine ganz nette Neuer-Parade später fordert das grün-weiße Fähnchen im Wind, Meigl, einen Friedensgipfel zwischen dem Torhüter und Julian Nagelsmann und Neuers sofortige Nominierung. Guido berichtet in der ultrahocherhitzten Causa kühl, dass der alte Schotte Manu McNeuer jeden Cent, den er ausgebe, persönlich verabschiede, aus Kostengründen keine Reiserücktrittsversicherung für seinen gebuchten Sommerurlaub auf Sardinien abgeschlossen hat und er nur dann mit zur WM kommt, wenn ihm jemand Sardinien-technisch und finanziell unter die Arme greift. Weitere Themen der Rückfallzieher: Der chemische Derby-Erfolg gegen Lok, der 1:0-Sieg von RB Diomande gegen Gladbach, die Mammutaufgabe der Roten Bullen bei der Weltmacht mit drei Buchstaben, der SGE, und die Leipziger Abwehr-Sorgen. Castello Lukeba kann am Samstag nicht ran. Und hinter Abwehrchef Willi Orban hat sich ein Fragezeichen aufgebaut, das der gute Willi bis zum Anpfiff wegzugrätschen gedenkt. Wenn Orban nicht kann, könnte die Stunde des ewigen Lukas Klostermann, der seit 2014 ein Rasenballer ist, schlagen. Unterstützt werden Meigl und Guido von Jan Aage Fjörtoft, dem charismatischen Frankfurter Fußball-Heroen und weltweit gefragten TV-Experten. Die norwegische Ikone glaubt an ein enges Match zwischen seinen Frankfurter Herzblättern und RB, hofft, dass Yan Diiomande noch eine Saison in Leipzig bleiben wird und geht fest davon aus, dass es RB in die Champions League schafft. Präsentiert werden die über den Tellerrand illernden Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Der Ex-Sport-Manager und glänzend vernetzte Tausendsassa Matthias Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet zudem ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Härzschel sagt, dass RB in Frankfurt 2:1 gewinnen wird. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de

  4. Sonderfolge: RB Leipzigs Trainer Ole Werner live im LVZ-Talk
    15.04., 21:5801:01:24

    In dieser Live-Folge begrüßt LVZ-Sportchefin Antje Henselin-Rudolph den aktuellen Chefcoach von RB Leipzig: Ole Werner. Vor ausverkauftem Haus gibt der 37-Jährige Norddeutsche tiefe Einblicke in seine Arbeit, seine Philosophie und sein Leben in Leipzig. Warum trägt er eigentlich (fast) nie kurze Hosen an der Seitenlinie? Wie moderiert er den Konkurrenzkampf bei den Roten Bullen? Und was denkt er wirklich über das viele Geld im Profifußball? Die Themen dieser Folge im Überblick: Der sportliche Endspurt: Drei Siege in Folge – wie Ole Werner die Champions-League-Qualifikation absichern will und wie es um die Verletzung von Willi Orban steht. Personalien & Hierarchien: Warum die Entscheidung für David Raum als Kapitän ein bewusster Neuanfang war und wie die Mannschaft den Umbruch im Sommer verkraftet hat. Frauen im Profifußball: Werners klare Kante zu Marie-Louise Eta und warum fachliche Kompetenz keine Geschlechterfrage ist. Psychologie & Führung: Warum ein Cheftrainer nicht omnipräsent sein muss und wie man jungen Spielern trotz „dicker Ketten und dicker Karren“ Bodenhaftung vermittelt. Anekdote vom Spielfeldrand: Das Geheimnis der langen Hosen und was Drohnen im Gebüsch beim Training zu suchen haben.

  5. Neuer fährt zur WM und Nagelsmann übernimmt Tottenham
    09.04., 15:3300:43:19

    Jo, schon klar und zentrales Thema von Meigl und Guido im Rückfallzieher-Aufnahmestudio: Ganz Deutschland ist nach dem 2:1 der Bayern im Bernabeu in Manuel Neuer verliebt. „Der wird neuerdings schon gefeiert“, lästert Meigl, „wenn er seine Stützstrümpfe über die Schienbeinschoner bekommt.“ Methusalem Neuer, der sich allmorgendlich steifbeinig aus seinem Schwabinger Wasserbett Modell „Totes Meer“ schält, ziert sich noch, wird aber, so Kenner Guido, nach Titelstories im Spiegel („Ein wahres Sommermärchen. Der Messias mit dem mittigen Seitenscheitel“), im Goldenen Blatt („Manu ganz-ganz-ganz privat“) und in der Apotheken-Rundschau („Mit Omega3-Zäpfchen jung bleiben“) seinen staatsbürgerlichen Pflichten nachkommen und im DFB-Airbus zur WM sitzen. Der 40-jährige Zerberus wird dort keinen einzigen Ball reinlassen, weil er kein einziges Mal im deutschen Tor stehen, stattdessen neben Kugelblitz Deniz Undav auf der Bank sitzen wird. Die Vorhersage der Podcast-Giganten geht so: Julian Nagelsmann, dessen Nominierungsanruf bei Neuer im Wortlaut bei Bild der Frau erschienen war („verdammt, Ich lieb Dich, ich lieb Dich nicht …“), wird sich nach dem Vorrunden-Aus auf dem Rückflug das Bord-Mikrofon greifen, sagen, dass der Weg das Ziel, ein Vorrunden-Tor besser als kein Vorrunden-Tor ist, er trotz Allwissenheit nicht wissen konnte, dass Oliver Baumann nicht an die Latte kommt, Jo Kimmich langsamer als Yan Diomande ist und ein Mittelstürmer einen dicken Hintern, tiefen Körperschwerpunkt und ein gerüttelt Maß an Lauffäule benötigt. Und während sich Rudi Völler im Cockpit mit diversen Bloody Marys betäubt und DFB-Präsident Bernd Neuendorf mit Heino an der Bar im Wiegeschritt „Hoch auf dem gelben Wagen“ flötet, übernimmt Deniz Undav das Mikro und setzt ein veritables Bäuerchen in den im Anflug auf Frankfurt/Oder (Frankfurt/Main hat die Landeerlaubnis einkassiert) befindlichen A380. DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig schnäuzt nach Undavs röhrendem WM-Fazit in ein Adidas-Handtuch, trocknet seine Tränen mit einem Nike-Waschlappen, leert dann eine Red-Bull-Dose und schickt Jürgen Klopp eine Sprachnachricht. Bild am Sonntag druckt weltexklusiv Klopps Entgegnung: „Habe kein Wort verstanden, Andy, kaust Du auf einer Pferdedecke? Falls Du in Sachen Bundestrainer fragtest: Ja, reizvoll, viel Geld für wenig Arbeit. Aber die bei Red Bull sind scharf wie ein Rettig auf mich, schütten mich mit Kohle zu - ohne Stechkarte, ohne alles! Der Kloppo!“ Meigl und Guido wissen auch, wie es nach der WM weitergeht. Nagelsmann übernimmt Zweitligist Tottenham, Weltmeister Ralf Rangnick wird in der Frankfurter Paulskirche zum Bundestrainer gekrönt und kürt Manuel Neuer zur neuen Nummer eins. Präsentiert werden die über den Tellerrand illernden Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Der Ex-Sport-Manager und glänzend vernetzte Tausendsassa Matthias Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet zudem ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Härzschel sagt, dass RB 3:0 gegen Gladbach gewinnt. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de

  6. Evolutionsforscher Rangnick fordert größere Tore, Meigl glaubt an ein RB-2:2 an der Weser
    02.04., 13:2000:41:33

    Die Rückfallzieher haben sich Verstärkung ins Aufnahmestudio geholt, Guidos Bruder Tankred, 46, und dessen Sohn Levin, 12, lauschen andächtig den Ergüssen der Podcast-Giganten Schäfer/Meigl Hoffmann. Szenen-Applaus brandet durchs schalldichte Studio, als Meigl dies bei seinem Opener zum Besten gibt: „Ralf Rangnick hat mit Blick auf die Evolution, die sich beim Wachstum von Torhütern von 1,69m (1957) auf 1,95m (2026) sehr deutlich zeige, aber vor den Ausmaßen ihres Arbeitsplatzes (2,44 mal 7,32 Meter) Halt gemacht habe, bereits 2024 die Österreichische Akademie der Wissenschaften in Wien ins Boot geholt. Jetzt haben die Wissenschaftler die Ergebnisse der von der Ralf-Rangnick-Stiftung finanzierten Forschung vorgelegt. Quintessenz: Die Tore müssen auf 2,98 mal 7,99 Meter ausgeweitet werden! Österreichs Teamchef Rangnick schlägt vor, dass die größeren Tore in den kommenden Spielen seiner Auswahl zur Anwendung kommt. Dabei sollen nur die Tore der ÖFB-Gegner wachsen, sagt Rangnick, der sich in Vertragsverhandlungen mit dem österreichischen Verband befinde.“ Nach Meigls sensationellem April-Scherz geht es unverblümt-humoresk weiter, beleuchten die Rückfallzieher die Nicht-WM-Teilnahme Italiens, die nicht vorhandenen Titelchancen von Julians Nagelsmännern, die Noch-Nicht-Vertragsverlängerung von BVB-Bückware Nico Schlotterbeck, die Nicht-Diät des Bremers Victor Boniface und das von Freundschaft durchdrungene Nicht-Zerberus-Duell zwischen Peter Gulacsi und Maarten Vandevoordt. Und natürlich blicken die Podcastler auch aufs so wichtige Spiel der Roten Bullen beim Ex-Verein von Ole Werner, Werder Bremen. Meigl tippt auf ein 2:2, Guido glaubt an ein Leipziger 4:1. Guidos flacher Flachwitz geht so: „Habe just in einer Doku gesehen, was bei Alkoholkonsum mit dem Körper passiert. Ich glaube, ich muss aufhören, Dokus zu gucken.“ Selten so gelacht, Schäfer. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Der frühere Sport-Manager und glänzend vernetzte Tausendsassa Matthias Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet zudem ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de

  7. Deutschland wird Weltmeister, RB kauft die 11 Freunde und Yan Diomamde bleibt länger!
    26.03., 14:3500:41:23

    Meigl und Guido sind immer noch schwerstens beeindruckt vom 5:0 der Roten Bullen gegen Hoffenheim. „Fünf Termine, fünf Abschlüsse“, schwärmt Meigl, „das kriegt nicht mal Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer hin!“ Für Guido war die Abschlussquote „außerirdisch“, nachdem im bisherigen Saisonverlauf das Chancen-Verwertungs-Prädikat „unterirdisch“ Punkte, Nerven und Lebensqualität gekostet hat. Meigl sieht nach dem Dreier gegen die TSG von 1899 und vorm April-Match im „chancenlosen Bremen“ klare Bilder, glaubt an das Gute, Reine und Zielführende im Rasenballer. Und weil der intellektuelle Part der Rückfallzieher zudem hymnisch von der neuen Leipziger Sachlichkeit und Geduld schwärmt, sind laut Meigl explosionsartige Verbesserungen unausweichlich: „RB zieht das jetzt gnadenlos durch, wird glorreicher Sechster. In der nächsten Saison wird dann Platz fünf bestiegen. Und 2028 feiert der Frohsinn fröhliche Urständ, kehrt RB zurück in die Champions League.“ Guido fragt sich, welches Kraut sein Podcast-Partner vorm Date im Aufnahmestudio gequarzt hat und hält dagegen: „RB schafft Mitte Mai 2026 die Quali zur Königsklasse, verlängert dann den Vertrag mit Yan Diomande, kauft hinterher den 11Freunde-Verlag und macht aus der Kultur-Klitsche eine TV-Programm-Zeitung, wird 2027 dank der Kärrner-Arbeit des ewigen Gärtners Jürgen Klopp Deutscher Meister!“ Weitere Themen der beiden Radiogesichter Meigl und Guido: Die Länderspiele unserer kommenden Weltmeister gegen die Schweiz in Basel (Freitag) und Ghana (Montag) in Stuttgart und die Zukunft von Julian Nagelsmann. Guido weiß, wohin es den jungen Trainer-Gott nach der WM ziehen wird. Ja, reinhören lohnt und bildet! Präsentiert werden die Rückfallzieher von Optik Findeisen. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bequeme Raten-Zahlungen beinhaltet.Termin telefonlsch oder digital (www.augenoptik-findeisen.de)buchen. Kostenlose Sehtests gibt unter dem Code „Guido26“ Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  8. „Plattgemacht“: Autor Mathias Liebing mit Buch zum Ostfußball zu Gast im Podcast
    19.03., 13:1500:43:50

    Bergsteiger Meigl macht weiter die Dolomiten unsicher, fehlt in Podcast-Ausgabe 271,5 entschuldigt, hat fernmündlich seine berühmte Einlaufkurve ins Aufnahmestudio geschickt und dabei wortreich auf eigene Einmaligkeit und Unverzichtbarkeit hingewiesen. Meigls Rückfallzieher-Kollege Guido hat aufs Hoffmannsche Fehlen reagiert und den nach Martin Luther und Norbert Nachtweih drittberühmtesten Mann aus dem Mansfelder Land verpflichtet. Mathias Liebing, 46, hochdekorierter Fußball-Liebhaber, Buchautor, Filmemacher und Wahl-Leipziger, ist Schäfers Star-Gast und hat sein jüngstes Werk mitgebracht. „Plattgemacht – wie der Westen den ostdeutschen Fußball zerstörte“ handelt von gewieften Handlungsreisenden a la Reiner Calmund, vom kostengünstigen Filetieren hemmungslos überforderter Clubs, von Ausnahmekönnern wie Ulf Kirsten, Andy Thom, Thomas Doll und Matthias Sammer. Liebings tiefgründiges Buch hat auch zu tun mit glänzend ausgebildeten Ost-Trainern, deren Expertise in Sachen Trainingslehre im Westen nicht gefragt war, die in den Gefilden der 1990er Weltmeister belächelt wurden und Klinken putzen mussten. Diesbezüglich lässt Liebing in seinem Buch den legendären Leipziger Trainer Frank Engel zu Wort kommen. Wer mehr wissen will über all die Ungeheuerlichkeiten und weshalb Reiner Calmund dereinst im Kinderbett von Benjamin Kirsten, Filius von Ulf Kirsten, nächtigte, sollte sich erst den Podcast reinziehen und dann Liebings historisch wertvolles Buch kaufen. Weitere Themen von Guido und Mathias: Die Niederlage der Roten Bullen in Stuttgart, das Leipzig-Gastspiel der bockstarken Hoffenheimer und so weiter. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bequeme Raten-Zahlungen beinhaltet. Termin telefonisch oder digital (www.augenoptik-findeisen.de) buchen. Kostenlose Sehtests gibt es unter dem Code „Guido26“ Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  9. Perry Bräutigam geht Guido nahezu bierernst an die Ehre
    11.03., 18:2300:49:08

    Meigl, der großer Fan von Luis Trenker ist und als erster kurzbehoster Besteiger des Fockebergs gilt, fehlt entschuldigt, ist mit seiner Gattin in den Dolomiten unterwegs. Sein Ziel: Das legendäre Alpen-Edelweiß, aus dem der Podcast-Star eine Salbe für seine Syndesmose und die siechende Rotatorenmanschette mixen wollte. Die Manschette besteht aus Muskeln und Sehnen, die Meigls prähistorisches Schultergelenk zentrieren und für das Anheben des Hoffmannschen Arms bei Bierbestellungen sorgt. Das Edelweiß soll auch gegen nächtlichen Harndrang, Haarausfall und Bindegewebsschwäche helfen, weswegen Meigl am Berg ein üppig Sträußlein für seinen angedickten Rückfallzieher-Partner Guido pflücken wollte. Weil Meigls Suche nach Edelweiß unergiebig war, nahm er in einer Berghütte diverse Starkbiere zu sich. Und er sagte auch nicht nein, als die 112-jährige Sennerin einen Obstbrand aus dem Keller holte und beim Entkorken steif und fest behauptete, beim 1938 gedrehten Film „Der Berg ruft“ Luis Trenkers Lederhose mit Seiteneingriff gegerbt zu haben. Guido, der sich ohne Almöhi Meigl in Podcast-Ausgabe 270 wie vom Eise befreit fühlt, hat sich prominenten Ersatz ins Aufnahmestudio geholt. Der LVZ-Silberrücken spricht mit Torhüter-Legende und Ex-Nationalkeeper Perry Bräutigam, der ein Mann der ersten RB-Stunde 2009 und Club-Botschafter ist, über den gegen Augsburg überirdisch haltenden Maarten Vandevoordt, das Spiel der Roten Bullen in Stuttgart, die morscher werdenden Gelenke von Manuel Neuer, die bajuwarische 6:1-Macht-Demo gegen Bergamo und das LVZ-Sensationsinterview mit dem bodenständigsten und anständigsten Weltmeister aller Zeiten, der schwäbischen Ikone Guido Buchwald. Perry und Guido haben vorm Erdbeerkrieg mehrfach gegeneinander gespielt und gegensätzliche Erinnerungen. Während sich Guido an seine Flanken von Rechtsaußen erinnert, die er nach strammem Sprint in den 16er gegen den machtlosen Perry selbst verwertet hat, berichtet der berühmteste Sohn Altenburgs augenzwinkernd von leichtfüßigen Spielen gegen Mainz, die er und die Seinen aus Jena auch in Flossen aus dem Thüringer Kombinat „Schwimmen, nicht abtreiben“ gewonnen hätten. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Optik Findeisen. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bequeme Raten-Zahlungen beinhaltet.Termin telefonlsch oder digital (www.augenoptik-findeisen.de)buchen. Kostenlose Sehtests gibt unter dem Code „Guido26“ Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  10. „Die Rückfallzieher“ schwärmen von Yan Diomande, Jürgen Klopp und Timo Werner
    05.03., 16:1100:40:16

    Meigl ist beseelt, seine Chemiker haben 2:1 gegen Chemnitz gewonnen. Im Hochgefühl entwirft der sensible Part der „Rückfallzieher“ blühende Landschaften: „Chemie bleibt drin, Lok steigt auf und spielt in kurzer Bälde gegen die 80-jährige Wismut aus Aue um Drittliga-Punkte.“ Aue, so Meigl, hält die Liga, „der Kumpelverein wird das unter Kumpeln regeln.“ Guido reckt den Daumen, hält Meigls Ausführungen ausnahmsweise für substanziell und will vom schlecht frisierten „Rückfallzieher“ wissen, wie die RB-Partie gegen Augsburg ausgeht. „RB gewinnt 2:1 – und hört danach mit 2:1-Siegen auch nicht mehr auf. Die Königsklasse kann und wird kommen!“ Weitere Themen des Duos in Podcast-Ausgabe 267: Die Bayern sind de facto Meister, elf Punkte Vorsprung holen nicht mal die beim 2:3 gegen München glänzenden Dortmunder auf. Nico Schlotterbecks dunkelgelbe Karte beim Hit und Antonio Rüdigers surreales Brutal-Foul im Spiel gegen Getafe werden ebenfalls fachmännisch seziert. Guido: „Schlotti fährt mit zur WM, Rüdiger nicht.“ In die Tiefe gehen Meigl und Guido auch in Sachen Julian Nagelsmann, der im Kicker-Interview diverse WM-Überraschungen angekündigt und damit eher weniger auf ein Comeback von Timo Werner abgezielt hat. Im Bauchladen der „Rückfallzieher“ ist auch Jürgen Klopp, der in Amt und Würden ist und keinen Gedanken an einen Ausstieg verschwendet. Und: Meigl schwärmt ausgiebig von Yan Diomande. Schon jetzt stellt sich nicht nur dem Chemiker die Frage: Im Sommer gehen oder bleiben? Und: Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld? Präsentiert werden „die Rückfallzieher“ von Augenoptik Findeisen, den von Boss Tim Findeisen geleiteten Experten für Durchblick und Lebensfreude. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  11. Jürgen Klopps ewige Treue trocknet Tränen der Verzweiflung
    26.02., 14:1300:43:04

    Die Alt-Herrn-Combo Meigl & Guido hatte sich gerade steifbeinig ins Podcast-Aufnahmestudio geschleppt und am ersten Espresso genippt, da fuhren ihnen Breaking News in die hinfälligen Glieder. Laut Salzburger Nachrichten fuße die Ehe zwischen Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff und Fußball-Großwesir Jürgen Klopp nicht mehr ausschließlich auf Liebe, Lust und Leidenschaft, sondern sei den üblichen Zerwürfnissen und den Mühen der Ebene unterlegen und stehe vorm Aus. Das Blatt hält es für denkbar, dass sich das Paar, das sich erst im Januar 2025 das Ja-Wort gegeben hatte, im Sommer trennt und sich danach anderweitig umsieht. So soll der Österreicher Oliver Glasner schon als Kloppo-Nachfolger mit den Hufen scharren und Klopp bereits mit Real, dem Bundestrainer-Amt und zwölf weiteren potenten Liebesnestern flirten. Drei Schäfersche Anrufe und vier Schäfer-SMS später, hielt Guido ein Mintzlaffsches Statement in seinen schwieligen Händen, verlas live in der Sendung das vollmundige Dementi des Ober-Bulldozers und sorgte dafür, dass Meigls Tränen in Sekundenschnelle trockneten. Guidos nah am Wasser gebauter Partner hatte zuvor minutenlang gebarmt und geschnäuzt, ein RB-Leben ohne Kloppo als nicht lebenswert bezeichnet, mit einem Protest-Sturz aus dem Kellerfenster der LVZ gedroht, die prominent-harmonische Zweisamkeit in dieses Bildnis gepackt: „Klopp und Red Bull - das ist wie Salz und Pfeffer, Bonnie und Clyde, Else Kling und Bruce Will es doch auch. Das passt, wackelt, hat Luft, ist etwas für die Ewigkeit.“ Nachdem den Breaking News der Stecker gezogen und die Ehe gerettet war, warfen die Rückfallzieher einen Blick aufs schnöde 2:2 der Roten Bullen gegen den BVB, das Dortmunder Desaster in Bergamo und das Sonntag-Gastspiel der Rasenballer bei von Yussuf Poulsen und seinem Assistenten Merlin Polzin zauberhaft trainierten Hamburgern. Ex-Handballer Meigl harzt auf ein Leipziger 4:0, Guido wirft ein 3:2 für RB ins Rennen, Lok-Vize Frank Viereckl weissagt einen 2:1-Auswärtssieg. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der sagenumwobenen L-Gruppe, die mehr als viel für den Leipziger Sport unternimmt und aus selbigem nicht mehr wegzudenken ist.

  12. RB gegen BVB: Ur-Borusse Jürgen Zielinski fürchtet sich vor Yan Diomande und Antonio Nusa
    19.02., 13:5700:40:52

    Meigls Vorhersagen nehmen beängstigende Züge an, der Ur-Chemiker lag auch bei seinem Unentschieden-Tipp zwischen den Roten Bullen und Wölfen, die ohne Gebiss aus Wolfsburg angereist waren und sich ob des mehr als glücklichen 2:2 doch schwer wundern mussten, richtig. „Das kannst Du eben nicht lernen, Güüdoo“, schleudert der Ex-Handballer Meigl aus dem Rückraum des Aufnahmestudios dem Ex-Fußballer Guido in Podcast-Ausgabe 264 der Rückfallzieher entgegen. „Das musst Du spüren, Güüdoo, ich hatte da so ein gleichschenkliges Ziehen zwischen Syndesmose und Seitenscheitel, Güüdoo!“ Und was fühlt der Feinfühlige, der seinen Führerschein dereinst auf einem W50 in Halle an der Saale gemacht hat und nur im Sachsen-anhaltinischen Kreisverkehr Auto fahren darf, nach dem jüngsten Leipziger 2:2 und vorm Gastspiel der Dortmunder Überflieger in Leipzig? Meigl: „In Bezug auf ihre nahezu gotterlästerliche Gründung nehmen sich RB und BVB nix. Hier wie da war Schäumend-Prickelndes und Geld ohne Liebe im Schwange.“ Der Schoppen stechende Ein-Semester-Historiker Meigl außerdem: „Im Dortmunder Nordosten wurde 1909 von 18 Ex-Mitgliedern der Jugendgruppe der katholischen Dreifaltigkeitsgemeinde der Ballspiel-Verein Borussia 1909 gegründet. Die Namensgebung stellte kein Bekenntnis zum Preußentum dar, leitete sich von der im Dortmunder Nordosten beheimateten Borussia-Brauerei her.“ Und das Leipziger Spiel gegen die bierselige Dreifaltigkeit geht wie aus, Herr Hoffmann? „3:2 für RB“. Damit könnte Podcast-Stargast Jürgen Zielinski weniger gut leben. Der Leipziger Theater-Mogul und Ur-Borusse erinnert in diesem Zusammenhang an die letzten fünf Partien seiner Lieben in Leipzig. „Die haben wir alle verloren. Mal mit Pech, mal ohne Glück.“ RB Leipzig, Jürgen? „Wenn die Sportkameraden Diomande und Nusa losgelassen werden, wird es für uns schwer.“ Dass Niko Kovac den Seinen 24/7 den Marsch bläst und tägliche Frisuren-Wechsel mit einem Bankplatz belohnt, findet Zielinski gut. „Niko rasiert ohne Schaum, das passt!“ Weitere Themen von Meigl H., Guido S. und Jürgen Z.: Die Mainzer Fastnacht, die vielschichtige Bild-Replik von Gottvater Ulrich Hoeneß in Sachen Jürgen Klopp (Kloppo möge bitte wieder das tun, was er außergewöhnlich gut kann, nämlich sich auf die Bank setzen) und dies und das. Präsentiert werden die Podcast-Giganten von der gigantischen L-Gruppe, die mehr als viel für den Leipziger Sport tut. L-Gruppe-Kommunikationschef Frank Viereckl weiß, dass RB gegen Dortmund 2:0 gewinnen wird. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  13. Auf geht's ins Schiri-Camp auf Malle - zur Freude von Wolff Fuss
    12.02., 14:1700:40:23

    Meigl und Guido umkreisen das leidige Schiedsrichter-Thema nach allen Regeln der Kunst. Mit Tiefgang, ohne Schaum vorm Mund. Und am Ende ihrer Expedition stellen die beiden nahezu gut gealterten Rückfallzieher fest, dass das von Schiri-Boss Knut Kircher avisierte März-Trainingslager für Unparteiische der unbedingten geistig-moralischen Unterstützung bedarf. Meigl und Guido unisono: „Wir fliegen mit Deutschlands besten Pfeifen ins Mallorca-Camp, weisen den vom Pfad der Tugend abgekommenen Daniel Sieberts dieser Welt den Weg - und sorgen dafür, dass die lieblichen Roten Bullen künftig gut behandelt werden und in der Champions League landen und es auch allen anderen Konkurrenten gut geht.“ Pfeifen unter sich also. Podcast-Stargast Wolff Fuss begrüßt das Vorhaben seiner Gastgeber ausdrücklich, wirft außerdem einen glasklaren Blick auf die Münchner Geschehnisse und ist sich sicher, dass RB die Königsklasse erreichen wird. Weitere Themen der schon 261. und höchst vergnüglichen Ausgabe der Rückfallzieher: das sonntägliche RB-Heimspiel gegen Wolfsburg und die Herz-Schmerz-Verabschiedung des erwiesenen Helden der Arbeit, Timo Werner. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der sagenumwobenen L-Gruppe, deren Kommunikationschef Frank Viereckl einen Leipziger 3:0-Sieg gegen die Wölfe prognostiziert.

  14. Meigl und Guido springen mit Viereckl im Dreieckl
    05.02., 18:4400:44:11

    Unglaublich und leider wahr: Meigl, jeglicher tieferer Kenntnisse des Fußballsports völlig unverdächtig, hat ES en detail kommen sehen. Das DESASTER der Roten Bullen gegen abstiegsgefährdete Mainzelmännchen, die unter Urs Fischer gerade erst wieder den aufrechten Gang gelernt hatten und als Außenseiter in der Red-Bull-Arena aufgekreuzt waren. Während der harmoniebedürftige Ex-Mainzer Rumpelfüßler Guido, in dessen Hühnerbrust ach zwei Herzen schlugen, ein 2:2 getippt hatte, sah Meigl ganz andere Bilder am Firmament. Der gnadenlose Part der Rückfallzieher addierte den in sich ruhenden Schweizer Urs Fischer mit den an seinen Lippen hängenden Mainzern und schlussfolgerte aus dieser Gemengelage: Die Nullfünfer werden sehr viel schneller rennen, als ihr Chef spricht und bei kriselnden Rasenballern 2:1 gewinnen. So kam es dann auch. Mainz, wie es singt, lacht und siegt. RB, wie es wort – und punktlos aus der Bütt steigt. Meigl und Guido begeben sich in Podcast-Ausgabe 260 auf Spurensuche der alljährlichen Cottaweg-Krise, lassen sich dabei von Frank Viereckl, Konzernkommunikator der L-Gruppe, exzellenter Netzwerker und passionierter Torhüter, unter die erschlafften Winkeärmchen greifen. Viereckl ist zudem Präsidiumsmitglied des 1. FC Lok, plaudert aus dem blau-gelben Nähkästchen, berichtet weltexklusiv von, ups, hauchzarten Annäherungen zwischen Lok und RB. Weitere Themen des Trios: Das RB-Spiel in Kölle, wo mit Tom Krauß und Eric Martel zwei Ex-Leipziger im Mittelfeld saugen und klopfen. RB-Neuzugang Brajan Gruda, der zuallerletzt an sich selbst zweifelt. Und gesprochen wird auch über den neuen Trainer der SGE, der nicht aus Leipzig kommt. Übrigens: Das Spiel Köln – RB endet 2:2. Sagt Mister Unfehlbar Meigl. Präsentiert werden Meigl und Guido von der L-Gruppe, die unter anderem RB, Lok, Chemie, den DHfK-Handballern, der Olympiabewegung Gold for Leipzig und der Tour de France in der Messestadt Gutes tut. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  15. Benfica? Alles schonmal dagewesen. Frankfurts Ikone Jan Age Fjörtoft mischt das Studio auf
    29.01., 15:0400:43:01

    Der ewig gestrige Cordhosen-Träger Guido hatte den neuen Modus in der Königsklasse mit 36 Teams nah an den Untergang des Abendlandes gerückt, spielte mit dem Gedanken an einen TV-Boykott - und ist seit Mittwoch Fan der Nummer. „Was schert mich mein Geschwätz von gestern“, flötet das Fähnchen im Wind im Podcast-Studio seinem Kumpel Meigl entgegen, „der Modus ist legendär, so viel Spannung an einem einzigen Abend und mit einer einzigen Fernbedienung habe ich nie erlebt!“ Der drittklassige ehemalige Zweitligaspieler des FSV Mainz 05 zielt ab aufs Vorrunden-Finale der Champions League und insbesondere auf den Last-Second-Kopfball-Treffer des Lissabonner Torhüters zum 4:2 gegen Real Madrid, der Benfica die Chancen aufs Achtelfinale lässt. Meigl, der auch gebannt vor seinem 79-Kilo-Robotron-Fernseher gesessen hatte: „Ich hab es Dir immer gesagt, Guido, Du musst über den Tellerrand illern, Neues zulassen - und Dir endlich mal die dünnen Loden schneiden.“ Die Rückfallzieher haben sich mit Blick auf die Geschehnisse in Lissabon - den Gastgebern war reichlich spät das Lichtlein aufgegangen, dass ihnen noch ein Tor fehlt - Verstärkung aus einschlägigem Kreis geholt. Norwegens Fußball-Ikone Jan Age Fjörtoft erinnert an eine ähnliche Situation, die er 1999 mit Eintracht Frankfurt beim Saisonfinale gegen Kaiserslautern erlebt hat. Die SGE führte kurz vor Schluss 4:1, wähnte den Klassenerhalt in der Tasche, als Coach Jörg Berger wild fuchtelnd signalisierte, dass noch ein fünftes Tor hermuss. Und das besorgte Fjörtoft mit einem ikonischen Übersteiger, machte sich kurz vorm Abpfiff zum Allzeit-Helden der Frankfurter. Fjörtofts O-Ton ist vom Feinsten! Weitere Themen: Timo Werners Adieu, das schale 1:1 der Rasenballer auf St. Pauli und das Samstag-Gastspiel der lieblichen Mainzer in Leipzig. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Toni Göpel, dem Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie Mehr-Familienhäuser. Göpel weiß mehr über alle möglichen taktischen Verrenkungen als Meigl und Guido zusammen, tippt auf ein 3:1 der Rasenballer gegen die Nullfünfer. Lob, Lob oder Lob: Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  16. Podcast-Stargast Pit Gottschalk mach RB rund wie einen Buslenker
    22.01., 15:5800:42:51

    Weil Meigl und Guido so ihre Probleme mit dem Blick über den Tellerrand haben und sich beim Blick in den dusteren Maschinenraum des Fußballs regelmäßig die Grubenlampe auf ihren weichen Birnen stoßen, lassen sie sich von wahren Fachkräften erleuchten. Nachdem Immobilien-Ass und Fußball-Liebhaber Toni Göpel vor einer Woche mit seiner Expertise und seinen holzschnittartig-eingängigen Formulierungen geglänzt hatte, sorgt diesmal der legendäre Pit Gottschalk für erfrischenden Wellengang im Aufnahmestudio der Rückfallzieher. Gottschalk sagt, dass sich bei RB Anspruch und Wirklichkeit nur vom Hörensagen kennen und es ein Ding der Unmöglichkeit sei, gegen die Bayern 0:6 und 1:5 unterzugehen. Der Ex-Chefredakteur der Sport Bild reibt sich auch an den Fußball-Lehrern Ole Werner und Marco Rose, die seiner Meinung nach längst nicht so toll sind, wie vielerorts angenommen. Meigl und Guido erstarren eingedenk Gottschalks Abrechnung zur Salzsäule, werden erst wieder durchblutet und aktiv, als der zugeschaltete Star-Gast auflegt. Meigl, den Tränen nah: „Mein Ole ist gar kein Weltklasse-Trainer? Und mein Marco ist keiner für Eintracht Frankfurt? Güüdoo, mein Weltbild wankt!“ Guido tröstet seinen alten Freund und Kupferstecher Meigl, nimmt ihn in den Arm und sagt: „Der Pit lebt in Hamburg. Dort sind nach sieben Jahren Tibet in der zweiten Liga die Bindehäute und mit ihnen die Auffassungsgabe stark geschädigt. Ole und Marco sind top. Also menschlich gesehen.“ Weitere Themen der 257. Podcast-Ausgabe: Die wahren Hintergründe hinter dem hessischen Ränkespiel „Wir schnitzen uns einen Trainer aus sächsischen Kirschbaum-Massiv-Holz“, die erneute Verletzung von Assan Ouédraogo, das ungut prall gefüllte Lazarett am Cottaweg und die brutal schwere RB-Aufgabe bei den vom ewigen Gärtner Frank Schmidt trainierten Heidenheimern. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Toni Göpel, dem Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie Mehr-Familienhäuser. Göpel weiß mehr über alle möglichen taktischen Verrenkungen als Meigl und Guido und Pit zusammen. Lob, Lob oder Lob: Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  17. Toni Göpel: Xaver Schlager muss immer ran, dann klappts’s auch gegen die Bayern.
    15.01., 14:4600:46:30

    Im LVZ-Aufnahmestudio am Peterssteinweg herrscht drangvolle Enge, geht es beim Podcast-Treffen dreier raumfüllender Giganten zu, wie oben und untenrum im Haifischbecken Bundesliga. Rückfallzieher-Freund und - Unterstützer Toni Göpel, blutjunge 45, bereichert die Altherren-Combo Meigl Hoffmann (geschätzte 89) und Jopi Schäfer (knappe 107), glänzt mit Expertise, Ein- und Ausblicken, eiert nicht rum, nimmt die Harmoniesucht von Meigl & Guido volley, packt die Badekappe ein und die Ellenbogen aus. Das 2:0 gegen Freiburg vom Mittwoch, Herr Göpel? „In der ersten Halbzeit fehlte offensiv alles, was es braucht, um eine 10-er Abwehrkette zu verwirren, dann hat Willi (Orban) den Zug aufs Gleis gesetzt!“ RB und die Champions League? „Das wird härter als hart, entscheidet sich erst ganz am Ende“, sagt der Kumpel des New Yorker Schweden Emil Forsberg, RB-Stammgast und Taktik-Guru, der einst selbst in Liebertwolkwitz und Stötteritz als lautstarker Mittelstürmer und Luca-Toni-Double gegen den Ball getreten hat. Und Göpel nennt diesen Faktor auf dem Weg nach Europa: „Xaver Schlager muss jeden An – und Abpfiff auf dem Platz erleben. Er ist einer der besten Sechser in Europa, hat Kraft, Mut, Übersicht, geht zur Sache, kann richtig kicken, spielt nicht 95 Mal quer oder nach hinten. Was soll der bei Juve? Hier in Leipzig sind die Nudeln al dente, Xaver muss bleiben!“ Meigl fragt mit Blick auf Sonnabend schüchtern beim selbstgewissen Star-Gast, der nicht Tür an Tür mit Alice, aber mit Willi O. lebt, an, ob man den Bayern die Krachtledernen mit Seiteneingriff ausziehen könne und wer federführend am Hosenbund zerren müsse. Göpel: „Peter Gulacsi hält ein paar Unhaltbare, Willi fegt hinten mit seinem stählernen ungarisch-pfälzischen Besen, Xaver sortiert die Mittelfeld-Zentrale, Yan Diomande, Assan Ouedraogo, Antonio Nusa und Romulo machen jede Abwehr der Welt wuschig. So kann´s klappen mit Punkten gegen die Bayern.“ Guido schweigt sehr lang und biegt dann mit einem sehr flachen Flach-Witz um die Ecke. „Geht ein Cowboy zum Frisör. Verlässt den Laden nach einer halben Stunde wieder. Pony weg.“ Weitere Themen der 256. Podcast-Ausgabe: Die Auferstehung des FSV Mainz 05 gegen Heidenheim, der offenbar irreparable Knick in der Optik im Video-Keller und einen seltsam mausgrauen SC Freiburg, der in Leipzig keinmal auch nur in die Nähe einer Gefühlsregung des leicht entflammbaren Peter Gulacsi gekommen ist. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Toni Göpel, dem Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie Mehr-Familienhäuser. Göpel weiß mehr über alle möglichen taktischen Verrenkungen als Meigl und Guido zusammen. Lob, Lob oder Lob: Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  18. Ansgar Brinkmann hilft Meigl und Guido auf die Sprünge: RB gewinnt am Millerntor!
    08.01., 14:4700:43:16

    Die Rückfallzieher sind zurück und glänzen bei ihrem 2026er Erstlingswerk mit Tiefgang, Expertise, Enthüllungen und sehr flachen Flachwitzen. Meigl: „Für wen kauft der Egoist Obst, Güüüdoo? Pfirsich!“ Die Podcast-Giganten sind sich einig, dass RB in der rauchgeschwängerten Würfelbude Millerntor einen Punkt für holt, würden sich aber auch bei einer wetterbedingt Absage nicht aus dem Keller-Fenster der LVZ stürzen. Grund: Mit Yan Diomande, Held beim Afrika-Cup, fehlt der Leipziger Mann für die besonderen Momente. Überdies kommt ein Start-Einsatz für den anderen Anarcho-Kicker, Antonio Nusa, zu früh. Meigl schwärmt ausgiebig über Guidos Blick in die Kugel, der am 31. Dezember für weltweites Aufsehen gesorgt hat. „Dass Jürgen Klopp mit der puren Kraft seiner Gedanken ein Frühstücksei köpfen und Löffel in Uri-Geller-Manier biegen kann, ist ganz großartig, Güüdoo, was hast Du beim Dichten und Denken so alles zu Dir genommen?“ Weitere Themen der zwei lustigen Drei: Guidos sagenumwobenes Interview mit Pauli-Boss Andreas Bornemann, der im Sommer anstehende Regierungswechsel im RB-Tor, Kevin Kampls Adieu aus Leipzig, Chad Bitshiabus abschlägig beschiedenen Ausleihe-Wunsch und, ja, der 60. Geburtstag des wunderbaren Görlitzer Fußball-Helden Heiko Scholz. Ansgar Brinkmann ist zugeschalteter Star-Gast und bringt Glanz und Schlagfertigkeit in die nachtschattige Bude. Brinkmann liebt den Kiez-Club, geht aber stark von einem RB-Dreier aus. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Makler-Genius Toni Göpel, dem Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie Mehr-Familienhäuser. Göpel ist ein enger Freund von Emil Forsberg, leidenschaftlicher Fußball-Anhänger, weiß mehr über alle möglichen taktischen Verrenkungen als Meigl und Guido zusammen. Lob, Lob oder Lob: Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  19. Deutschland wird laut Meigl Weltmeister - und Guido so richtig warm ums Spender-Herz
    30.12., 13:5500:54:53

    Meigl und Guido geben kurz vorm Jahreswechsel nochmal alles, was in ihren gigantischen Körpern und voluminösen Köpfen ist, blicken in der 255. Ausgabe mit Liebe zum Detail und dem Sinn für die wirklich wichtigen Dinge zurück und voraus. Was ist bei den beiden Podcast-Legenden vom Jahr 2025 hängen geblieben? Was hat die Rückfallzieher begeistert, sie innehalten lassen? Und was hält das neue Jahr für uns alle bereit in Sachen Fußball, Gott und die Welt? Schafft es RB in die Königsklasse, bleibt Chemie viertklassig, wird Lok drittklassig und Ralf Rangnick nach der WM in der Wiener Hofburg heiliggesprochen? Guido, dessen beige Breitcordhose seit Weihnachten warum auch immer mächtig spannt, beginnt seinen Rückblick mit einem zu Herzen gehenden Erlebnis in der Petersstraße, einer der ältesten Straßen der Innenstadt. „Nach dem Fest der Liebe war ich just dabei, drei obdachlosen Männern und ihrem lieben Hund eine Freude zu machen, hatte Decken, Jacken, Pullover und Hundefutter im Anschlag. Als ich mich zur Überreichung bücke, betreten vier junge Männer von einem benachbarten Kaufhaus die Szenerie und beginnen, wärmende Getränke, Thermowäsche und, ja, auch Decken zu verteilen. Das ist ja ganz wunderbar, denke ich, gelebte Nächstenliebe und Achtsamkeit. Dann wird mir, dem soeben sehr warm ums Herz geworden ist, auch ein heißer Tee nebst einem Überlebenspaket für kalte Nächte im Freien überreicht. Ich lehne unter dem Verweis einer vorhandenen Zwei-Raum-Wohnung mit Fußbodenheizung dankend ab, finde aber irgendwie kein Gehör, weil die drei obdachlosen Männer und ihr lieber Hund aus dem Lachen nicht rauskommen. Eine herrliche Geschichte, nicht wahr, Meigl?“ Meigl: „In der Tat, Guido, bei all Deiner Herzlichkeit solltest Du aber möglicherweise mal über Dein Outfit nachdenken. Hattest Du wieder den alten Lappen, den Du Mantel nennst, an?“ Laut Meigl steigt Lok auf, bleibt Chemie drin, wird Deutschland Weltmeister und RB Zweiter hinter den Bayern. Guido belässt es in dieser historisch und emotional wertvollen Ausgabe bei seiner eingangs erwähnten Weihnachtsgeschichte. Liebe Liebenden, Meigl und Guido wünschen das Beste fürs neue Jahr! Präsentiert werden die Rückfallzieher von den weltweit erfolgreichen Männlein und Weiblein von Just Naturstein in Hartha. Wer von einem Bad oder einer Küche mit Natursteinen träumt - der Showroom in Hartha lässt keine Wünsche offen. Just-Boss Mirko Adam glaubte übrigens an das Gute im RB-Leib und an Platz drei am Ende der Saison. Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  20. Commercial-Chef Reichwald verlässt RB
    18.12., 16:4000:42:44

    Die Podcast-Giganten Meigl und Guido sind in gigantischer Form, liefern vorm RB-Hit gegen Leverkusen weltexklusive News. Eine handelt vom Ausgang der existenziell wichtigen Sonnabend-Partie, die nach unerschütterlichen Erkenntnissen der sagenhaften Rückfallzieher wie das Hornberger Schießen ausgeht, nämlich unentschieden. DIE Nachricht des Wochenendes hat mit einem verdienten Helden der Arbeit zu tun, der die Roten Bullen nach neun beiderseits freudvollen Jahren verlässt und nach dem Bayer-Spiel zu neuen Ufern lustwandelt. Matthias Reichwald, dereinst vom allmächtigen Oliver Mintzlaff geholt, um als Commercial-Verantwortlicher (Chief Commercial Officer) RB international anzumalen (an der Sponsoren-, - Tickets und Merchandising-Front), legt den Pinsel aus der Hand, „geht im Guten“, wie der intime RB-Kenner Meigl erfahren haben will. Tatjana Haenni, die im Januar als CEO die Kommandobrücke bei den Roten Bullen entern wird, hat mit dieser aufsehenerregenden Rochade „nix zu schaffen“, so Meigl, der gleich mehrere Maulwürfe am Cottaweg platziert hat, graben und ermitteln lässt. Der hochsympathische Matthias Reichwald war ein effizienter Macher Eminenz im Hintergrund, unter anderem bei der Gewinnung so potenter Partner wie Puma, BMW, Tudor und IHG aktiv, verschaffte den VIPs bei den RB-Reisen unvergessliche gastronomische, touristische und humoristische Erlebnisse. Der Lenker und Denker („Erleben ist da neue Besitzen“) geht im zarten Alter von 54 Jahren von Bord, mindestens in beiderseitigem Einvernehmen. Neue Aufgaben stehen ante portas, ein Nachfolger für den smarten Porsche-Fahrer soll startbereit sein. Präsentiert werden die Rückfallzieher von den weltweit erfolgreichen Männlein und Weiblein von Just Naturstein in Hartha. Wer von einem Bad oder einer Küche mit Natursteinen träumt – der Showroom in Hartha lässt keine Wünsche offen. Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

Sportreporter Guido Schäfer hat die Antworten auf (fast) alle Fragen – vor allem auf alle, die mit Fußball zu tun haben. Im ersten Leben schrieb er selbst fußballerisch Geschichte als Profispieler für den 1. FSV Mainz 05 an der Seite von Jürgen Klopp. Im zweiten Leben schreibt er journalistisch Fußballgeschichte als Sportreporter der Leipziger Volkszeitung. Regelmäßig telefoniert Guido im Podcast die Nummern aus seinem Handy durch und entlockt Spielern, Funktionären, Trainern und Fußball-Legenden Sätze, die sonst nirgendwo zu hören sind. Bisweilen schauen die Protagonisten auch höchstselbst im Aufnahmestudio vorbei. Vor allem aber plaudert Guido liebend gern über streng geheime Inside Storys aus der RB Leipzig Welt – oder darüber hinaus. Vor allem hier im Podcast. Meigl Hoffmann ist Kabarettist mit grün-weißem, der BSG Chemie verschriebenem Fußballherzen. Als satirischer Bewährungshelfer ackert er sich mit Guido durch die Ereignisse rund ums runde Leder - und hält dabei mit seiner ganz eigenen Expertise selten hinterm Berg. Gemeinsam sind Guido und Meigl "Die Rückfallzieher". 📲Sprachnachricht per Whatsapp an die Rückfallzieher: 0151 200 50 185 🌟Die Rückfallzieher schenken euch 2 Monate LVZ+ GRATIS! auf lvz.de/angebot/guido/ ✅Impressum: https://www.lvz.de/Abo/Servicetexte/Impressum