Episoden
283- Fünf Minuten, ein Urteil11.10., 11:0011.10.2026, 11:0000:39:03
Fünf Minuten Begegnung, eine Schlagzeile oder ein einziger Fehler – und schon glauben wir zu wissen, wer ein Mensch ist. Warum urteilen wir so schnell? Und weshalb halten wir so hartnäckig an unserem ersten Eindruck fest? In dieser Folge von «Dick im Gscheft» wird es persönlicher. Oli und Michi sprechen darüber, wie leicht wir eine Handlung mit dem ganzen Menschen verwechseln. Über Entscheidungen, die von aussen eindeutig aussehen – bis wir die andere Seite der Geschichte hören. Und dann wird es richtig unbequem: Was, wenn uns ein Mensch gerade deshalb so triggert, weil er uns den Spiegel vorhält? Weil wir in ihm etwas erkennen, das wir selbst auf keinen Fall sein wollen – und vielleicht trotzdem manchmal sind? Vielleicht müssen wir unsere Meinung über andere nicht immer ändern. Aber es könnte sich lohnen, vor dem nächsten Urteil kurz bei uns selbst anzufangen.
- Von der Lesekompetenz zur Penisverlängerung04.10., 11:0004.10.2026, 11:0000:33:27
Oli erlebt seine Sternstunde im Grossrat: Ausgerechnet bei einem Vorstoss zur Lesekompetenz muss er erklären, dass man einen Satz auch verstehen können sollte. Michi hört zu – und gründet derweil schon wieder eine Firma. Ohne Oli. Frechheit. Immerhin haben die Dicken gemeinsam eine neue Geschäftsidee. Sie ist ein bisschen morbid, ziemlich schräg und vielleicht sogar genial. Ist das endlich die Firma, bei der Oli einsteigen darf? Beim Club de Com räumt Schnydär Preise ab. Olis Firma war ebenfalls nominiert und schaffte es zumindest unter die ersten drei. Dann wird’s persönlich: Oli spielt Tätschmeister an einer Hochzeit – fast genau fünf Jahre nach der Hochzeit von Daria und Michi, am selben Ort. Natürlich wird verglichen. Wer gewinnt den Hochzeitsvergleich? Und weil diese Folge noch nicht wild genug ist, geht’s am Ende um Penisverlängerung. Braucht Oli eine? Sein Arzt sagt klar: Nein. Oli hat trotzdem noch Fragen.
- Halber Schnauz, ganzer Ballermann27.09., 11:0027.09.2026, 11:0000:38:41
Michi trägt einen halben Pseudoschnauz und pflegt dafür eine ganze Schlafhygiene: Ab 22 Uhr sind Apps tabu. Pornos auch. Seither schläft er wieder bestens und fühlt sich besser. Oli freut sich für ihn – und fragt sich, wie viele Wochen diese neuste Michi-Optimierung wohl hält. Ferien machte Michi mit Familie und Kleinkind am Ballermann. Wie man auf diese Idee kommt, muss er selber erklären. Oli war nirgends, durfte dafür am Walk of Stars in Gampel eine emotionale Laudatio auf Marteria halten. Später ging’s mit seinem Freund ans HAEVN-Konzert nach Zürich. Ein Konzert steht dieses Jahr noch an: Kodaline im Dezember. Zum Schluss landen die Dicken bei CO₂-Speicherung in Beton und beim angeblich schon wieder abklingenden KI-Hype. Wie sie von Michis Schnauz dorthin kommen? Das wissen sie vermutlich selber nicht. Aber genau so klingt «Dick im Gscheft».
- 95 mögen dich. Einer nervt dich.20.09., 11:0020.09.2026, 11:0000:33:42
Und genau dieser eine bleibt hängen. In der neuen Folge Dick im Gscheft wird es persönlich. Ziemlich persönlich sogar. Oli erzählt von einer Kritik, die ihn lange begleitet hat. Ein Satz, eine Meinung, eine Beurteilung von aussen – und plötzlich trägt man etwas mit sich herum, obwohl man längst weitergegangen sein sollte. Warum ist das so? Warum können uns zehn Menschen sagen, dass wir etwas gut gemacht haben – und wir denken am Abend trotzdem über den einen nach, der uns scheisse fand? Unser Gehirn gibt negativen Erfahrungen tatsächlich mehr Gewicht als positiven. Auch Michi kennt diese Erfahrung. Als junger Grafiker musste er sich gegen einen arrivierten Oberwalliser Grafiker und dessen grosse, etablierte Agentur behaupten. Der wehrte sich gegen den jungen Michi. Try hard. Eigentlich waren die Rollen klar verteilt: auf der einen Seite Erfahrung, Grösse, Renommee und eine etablierte Agentur. Auf der anderen ein junger Michi. Und am Ende? Hat der Grosse alles verloren. Solche Geschichten bleiben. Weil Kritik eben nicht einfach nur Kritik ist. Sie kann verunsichern. Sie kann verletzen. Sie kann einen jahrelang beschäftigen. Aber manchmal kann sie auch genau das Gegenteil auslösen: Jetzt erst recht. Oli und Michi sprechen darüber, welche Kritik sie bis heute nicht vergessen haben, was sie damals mit ihnen gemacht hat – und ob man mit zunehmendem Alter tatsächlich gelassener wird. Genau diese persönlichen Erfahrungen bilden auch den Kern dieser Folge. Denn wer sichtbar wird, wer etwas aufbaut, wer führt und Entscheidungen trifft, wird zwangsläufig auch Menschen enttäuschen. Vielleicht ist das die eigentliche Erkenntnis: Du musst nicht lernen, dass dich alle mögen. Du musst lernen, damit umzugehen, dass es nicht alle tun. Eine ungewöhnlich persönliche, ehrliche und ziemlich deepe Folge Dick im Gscheft.
- 19 Jahre alt, IQ 121 und ein bisschen verpeilt.13.09., 11:0013.09.2026, 11:0000:36:14
In der neuen Folge Dick im Gscheft ist Janis Pollinger zu Gast. Und Janis ist irgendwie eine ziemlich spannende Mischung: Nerd, wandelndes Lexikon, liebenswert verpeilt – und gleichzeitig erstaunlich abgeklärt, wohlüberlegt und reflektiert für seine 19 Jahre. Seine Schulzeit? Eher strüb. Nicht immer einfach und durchaus problematisch. Sein Weg danach dafür umso interessanter: Erst ein Praktikum bei Schnyder Werbung, dann die Grafikerschule – auf Französisch, wohlgemerkt – und jetzt ist er für sein Abschlusspraktikum wieder zurück bei Schnyder. Hier beschäftigt er sich mit Storytelling und Social Media und bringt auf seine ganz eigene Art frischen Wind ins Team. Viel Wissen, überraschende Gedankengänge und einen nachweislichen IQ von 121. Wo er seine Schlüssel hingelegt hat, weiss er vielleicht gerade nicht. Aber zu ziemlich allem anderen hat er eine fundierte Meinung. Und natürlich kommen wir an einer Frage nicht vorbei: Macht eine Ausbildung zum Grafiker im Zeitalter von KI überhaupt noch Sinn? Was muss ein junger Kreativer heute lernen, wenn Maschinen in Sekunden Bilder, Texte und ganze Kampagnen ausspucken? Und ist vielleicht gerade das Menschliche, Schräge und Unperfekte künftig mehr wert denn je? Eine Folge über Schule und Umwege, künstliche und menschliche Intelligenz, Kreativität, Zukunft – und einen 19-Jährigen, der definitiv nicht ganz nach Schema F funktioniert.
- Neue Brille, roter Punkt & Street-Parade-Premiere06.09., 11:0006.09.2026, 11:0000:29:59
Oli hat eine Neue. Eine Brille natürlich. Von Marcus Marienfeld aus Ried-Brig. Rund, schwarz und aus Büffelhorn. Nach dem kurzen Ausflug in Weiss – irgendwo zwischen Tamar Hosennen und «das ging gar nicht» – ist jetzt wieder alles so, wie es sein soll: schwarz. Wobei sich die eigentliche Frage stellt: Braucht Oli überhaupt eine Brille? Oder trägt er sie nur, weil er fast keine Augenbrauen hat? Und wäre mit 55 vielleicht langsam ein Augenbrauen-Tattoo fällig? Michi hat derweil deutlich Seriöseres zu berichten: Schnyder Werbung gewinnt einen Red Dot Award! Für das Branding von Kauwerk aus Zürich gab’s eine der international renommiertesten Designauszeichnungen. Fantastisch. Ehrenvoll. Und ja: Darauf darf man durchaus ein bisschen stolz sein. Und als wäre das nicht genug Premiere für eine Folge: Oli war mit 55 zum allerersten Mal an der Street Parade in Zürich. Mit rund 900’000 tanzwütigen Dudes. Und Oli mittendrin. Sogar auf einem Lovemobile. In Rot. Was ihm gar nicht steht.
- Faulheit – der wahre Motor des Fortschritts?30.08., 11:0030.08.2026, 11:0000:40:18
Faulheit gilt als Charakterschwäche. Wer faul ist, ist bequem, antriebslos und bringt es im Leben zu nichts. Wirklich? In der neuen Folge von Dick im Gscheft stellen Oli und Michi genau diese Überzeugung auf den Kopf. Denn wäre die Menschheit ohne ihre Bequemlichkeit überhaupt so weit gekommen? Gäbe es Fernbedienungen, Geschirrspüler, den Rex-Sparschäler, Rolltreppen oder künstliche Intelligenz, wenn wir nicht ständig nach einfacheren Lösungen suchen würden? Die beiden diskutieren darüber, warum Faulheit manchmal gar keine Schwäche ist, sondern der Ursprung von Innovation und Effizienz. Wo endet cleveres Arbeiten – und wo beginnt schlichtes Drückebergertum? Weshalb fahren wir mit dem Lift ins Fitnessstudio, um dort auf dem Stepper Treppen zu steigen? Und hat uns der technische Fortschritt tatsächlich mehr Freizeit gebracht oder einfach noch mehr Möglichkeiten, unsere Zeit mit Arbeit zu füllen? Eine unterhaltsame Folge über Bequemlichkeit, Erfindergeist und die vielleicht provokanteste These überhaupt: Der Mensch hat die Welt nicht verändert, weil er gerne arbeitet – sondern weil er ständig nach einer besseren Art sucht, zu arbeiten.
- Von der Reeperbahn bis Katy Perry – Oli im Party-Marathon23.08., 11:0023.08.2026, 11:0000:31:22
Vier Tage Hamburg. Hotel direkt an der Reeperbahn. Was soll da schon schiefgehen? Oli nimmt euch mit auf seinen Kurztrip in die sündigste Meile Deutschlands. Ob Herbertstrasse, Titti Twister, Olivia Jones, Monika's Bar oder die legendäre Grosse Freiheit – kaum eine Ecke blieb unentdeckt. Natürlich durfte auch das berühmte Miniatur Wunderland nicht fehlen. Für Millionen Besucher ein absolutes Highlight, für Oli... sagen wir einmal: ausbaufähig. Der eigentliche Höhepunkt wartete im Volksparkstadion: Rund 40'000 Besucher, eine riesige 80er-Jahre-Party und Live-Auftritte von Alphaville, Sandra, Samantha Fox, Gazebo, Nik Kershaw, Holly Johnson, Boy George und vielen weiteren Legenden. Akustisch nicht immer perfekt – die Stimmung dafür umso besser. Kaum zurück im Wallis, ging das Feiern weiter. Mit der Heldenparty organisierte die Ulrich Imboden AG ihren grossen Midsummer-Event – mit Livemusik vom Sixties Club, DJ Cale, feinem Essen, kühlem Bier und einer Sommernacht, wie sie sein muss. Und weil das offenbar noch nicht genug war, führte der nächste Halt bereits ans Paléo Festival in Nyon, wo Vanessa Paradis und Katy Perry auf der Bühne standen. Drei Partys. Zwei Länder. Unzählige Eindrücke. War das jetzt Kultur, Nostalgie oder einfach nur ein verdammt guter Sommer?
- Mein Traumberuf – Ein Gespräch über Erfolg, Zweifel und das, was wirklich zählt16.08., 11:0016.08.2026, 11:0000:41:01
Diese Woche gibt es eine besondere Folge von Dick im Gscheft. Oli war zu Gast im Podcast «Mein Traumberuf» von Simon Schmid – dem Gründer von «I love my Job», dessen Lehrmittel zur Berufsfindung auch im Kanton Wallis erfolgreich eingesetzt werden. In dieser Episode öffnet Oli Türen, die sonst verschlossen bleiben. Er spricht über seinen holprigen Start vor genau 25 Jahren bei der Ulrich Imboden AG, über Rückschläge, Verantwortung und darüber, weshalb Authentizität heute wichtiger ist als Perfektion. Ein bewegender Moment entsteht, als das berühmte Gedicht «Meine Seele hat es eilig» zur Sprache kommt. Was bedeutet es, wenn man feststellt, dass man sich im letzten Drittel seines Lebens befindet? Warum ist man plötzlich nicht mehr zu allem bereit? Und weshalb wird Zeit zur wertvollsten Währung überhaupt? Zum Abschluss wird es persönlich: Simon stellt die Frage, die wohl jeder gerne einmal beantworten würde: Welchen Rat würdest du deinem 13-jährigen Ich heute geben? Die Antworten sind ehrlich, überraschend und regen zum Nachdenken an. Eine Folge über Berufung, Mut, das Älterwerden – und darüber, was am Ende wirklich zählt. Jetzt reinhören – «Mein Traumberuf» mit Simon Schmid und Gast Oli Imboden auf Spotify und Youtube.
- Openairs im Wandel02.08., 11:0002.08.2026, 11:0000:40:12
August ist Gampel-Zeit. Und dieses Jahr ist es nicht irgendein Festival, sondern die 40. Ausgabe des Openair Gampel. Doch die Festivalwelt hat sich verändert. Steigende Kosten, anspruchsvolleres Publikum, spätere Ticketkäufe und ein immer grösseres Angebot setzen Veranstalter in ganz Europa unter Druck. Die fetten Jahre scheinen vorbei zu sein – genau darüber diskutieren Michi und Oli in dieser Folge. Wie gelingt es einem Festival, nach vier Jahrzehnten relevant zu bleiben? Wie verändert sich eine Generation von Festivalbesuchern? Und weshalb braucht es heute mehr denn je Mut, sich weiterzuentwickeln, statt einfach am Bewährten festzuhalten? Eine ehrliche Folge über Leidenschaft, Risiko, Veränderung und die Herausforderung, ein Kultfestival auch für die nächsten 40 Jahre fit zu machen. Denn eines ist klar: Das Openair Gampel war noch nie nur ein Festival. Es war schon immer ein Lebensgefühl.
- Oli zu Gast im Bierhübeli26.07., 11:0026.07.2026, 11:0000:36:10
Was passiert, wenn ein Walliser Unternehmer und eine Schweizer Tech-Pionierin aufeinandertreffen? In dieser DIG-Folge spricht Oli über seine Begegnung mit der beeindruckenden Unternehmerin Bea Knecht beim Midsummer Evening im Bierhübeli in Bern. Die Gründerin von Zattoo hat nicht nur die Fernsehwelt mit Streaming revolutioniert, sondern auch persönlich einen aussergewöhnlichen Weg zurückgelegt: Viele Jahre lebte und arbeitete sie als Beat Knecht, bevor sie sich entschied, ihre Geschlechtsidentität offen zu leben. Michi und Oli sprechen über Mut, Authentizität, Unternehmertum und darüber, weshalb Erfolg oft dort entsteht, wo Menschen den Mut haben, ihren eigenen Weg zu gehen. Eine Folge über Innovation, Veränderung und die Frage, ob man im Leben erfolgreicher wird, wenn man versucht, jemand anderes zu sein – oder endlich man selbst wird.
- Hitler-Schnütz oder gar kei Schnütz12.07., 11:0012.07.2026, 11:0000:42:25
Diese Woche wird's zahnmedizinisch und haartechnisch anspruchsvoll: Oli kämpft mit den Folgen einer Wurzelbehandlung, während Michi bei der Dentalhygiene beinahe einschläft – so sanft arbeitet seine Dentalhygienikerin. Natürlich wird auch über Michis legendäre Bugs-Bunny-Schaufeln diskutiert, die er mit Stolz trägt, schliesslich hat schon sein Grossvater dieselben Zähne gehabt. Danach geht's um Schnäuze, haarfreie Problemzonen und die Frage: Wer ist eigentlich der Anti-Hitler? Ausserdem klären die beiden, weshalb Klimaanlagen krank machen, warum Michi auf Supplements schwört und weshalb Oli plötzlich erstaunlich gesund lebt. Denn die grösste Überraschung: Oli hat seit fast 30 Tagen nicht mehr geraucht – und das sogar trotz Pludera-Club-Wanderung und Bierfest in Eyholz. Respekt.
- Habla habla28.06., 11:0028.06.2026, 11:0000:39:02
Die beiden «Dicken» diskutieren über Gesundheit, Kilos, Fitness, Triofan… also eigentlich nix Neues. Oli ist mit der Abnehmspritze unterwegs, Michi hat 5 Kilo abgenommen, trotz Triofan, aber ohne Fitness. Dann driften die Jungs ab zum Film. Und hatten dasselbe Erlebnis mit dem Film Scream 7 – beide dachten es sei Scary Movie… ein Fehler. Und auch weitere Filme werden besprochen. Oli’s Highlight in diesem Sommer klar Glenkill. Was passiert, wenn ein Schäfer ermordet wird und die einzigen Zeugen eine Herde Schafe sind? In Glenkill übernehmen Miss Maple und ihre wolligen Kolleginnen die Ermittlungen. Heraus kommt ein ebenso skurriler wie liebenswerter Krimi voller britischem Humor, menschlicher Abgründe und erstaunlich kluger Schafe. Absolut sehenswert.
- Wie viele Sommer bleiben uns noch?21.06., 11:0021.06.2026, 11:0000:33:15
Ein Gedicht geht um die Welt und berührt Millionen Menschen: «Meine Seele hat es eilig». Doch weshalb trifft uns dieser Text so tief? Geht es um das Älterwerden? Um Vergänglichkeit? Oder vielmehr um die Erkenntnis, dass Zeit unsere wertvollste Währung ist? Oli und Michi sprechen über Prioritäten, Freundschaften, Familie, Erfolg und die Frage, weshalb man mit zunehmendem Alter immer weniger Lust auf Oberflächlichkeiten hat. Eine Folge über das Leben, die Liebe, die verbleibende Zeit und darüber, was am Ende wirklich zählt. Keine Angst: Es wird nicht nur philosophisch. Es wird auch gelacht.
- MK med: Zwei Frauen in der Familiennachfolge31.05., 11:3031.05.2026, 11:3000:44:13
Wieder ein Unternehmer-Podcast. Diesmal zu Gast sind Felicitas Perren-Kinnast und Julia Kinnast von der MK MED. Eine Familienunternehmung, schweizweit tätig in der Medizinaltechnik, gegründet von ihrem Vater Manfred Kinnast. Und beide Frauen übernehmen dereinst den Familienbetrieb. Sie erzählen von ihren Ausbildungen, ihren Beweggründen, ihren Ansichten, Einsichten und Schwierigkeiten bei der Nachfolge. Ein spannender Einblick in einem Familiennachfolge.
- Hitler und sein Hoden und doch kein Berghaim24.05., 11:3024.05.2026, 11:3000:37:30
Tja der Michi und seine Triofan-Sucht. Wirklich wieder voll dabei. Mit nasaler Stimme. Und wieder erkältet. Schon wieder. Oli erzählt von seinem Trip mit seinem Inkognito-Kollegen nach Genf und Berlin. Zuerst waren sie am Charlotte Cardin Konzert. War sensationell. Tags darauf gings mit Easy Jet nach Berlin. Für ein paar Tage. Oli war erstmals da. Es war toll. Viel gesehen: Brandenburger Tor, Checkpoint, Bundestag und ein eindrückliches Hitler Museum in einem Original Bunker. Unfassbar eindrücklich, bedrückend, berührend. Und jetzt weiss auch Oli: Hitler hatte bloss ein Ei. Auf jedenfall hatten die beiden Jungs eine tolle Bro-Zeit.
- Alles AI oder was?17.05., 11:3017.05.2026, 11:3000:42:38
AI ist omnipräsent. Kaum mehr vorstellbar, wie es war ohne ChatGPT oder die anderen Tools. Kaum eine Branche, die davon nicht betroffen ist. Und klar, die Grafiker- und Werbebranche noch ein bisschen mehr. Umso toller ist es, dass sich Schnyder stetig weiterentwickelt. Nun ist ein neues Start up am «Start». Zeno, ein Schnyder-Mitarbeiter kann mit KI nun ganz einfach Tools für die Vereinfachung programmieren. Und das in einer Schnelligkeit, die unfassbar ist. Wir nehmen euch mit in die unmittelbare Zukunft!
- 100’000 Franken die Woche – Jan Gerber über Erfolg, Krisen und neue Chancen10.05., 11:3010.05.2026, 11:3000:40:46
In dieser Folge treffen wir Jan Gerber, einen Serienunternehmer und Gründer der renommierten Paracelsus Recovery Klinik in Zürich. Der gelernte Betriebswirtschaftler entführt uns in die Welt, wo Wirtschaftsbosse oder Promis ihre Masken fallen lassen. Jan erzählt offen von seinen persönlichen Erfahrungen und verrät, wie man die ersten Anzeichen einer Krise bei sich selbst oder seinen Liebsten erkennt. Ein faszinierender Einblick in den Druck hinter Reichtum & Business.
- To Do Liste und Windeleimer03.05., 15:3603.05.2026, 15:3600:44:03
Michi trifft sich regelmässig mit seinen Dudes zum Pokern und Spielen. Sie schwelgen in Erinnerungen. Und das schweisst die Freundschaft. Oli erzählt kurz vom Jahrgängertreffen. War toll. Und niemand sah wie 55 aus. Würklich nöd! Eklatant war die Erkenntnis, dass viele sich getrennt haben oder in Trennung leben. Dann sprechen die Dicken über die eigene Arbeitsweise, über das Handling mit der Mailflut. Oli beantwortet jedes Mail praktisch in Real-Time. Und Michi lobt seine To Do Liste. Was wäre Michis Leben ohne seine To Do Liste?
- Vom Kamo-Maschinisten zum Tantra-Masseur26.04., 10:3126.04.2026, 10:3101:02:45
Frederic Andres ist sehr spannend. Er ist ein exzellenter Kamo-Maschinist, hat viele Jahre bei Oli gearbeitet, sogar im Kader als Werkstattleiter. Dann machte er sich selbstständig. Und liess sich – überraschenderweise – zum Tantra Masseur ausbilden. Tantra-Massage ist eine achtsame, ganzheitliche Massageform, die aus der Tantra-Philosophie inspiriert ist. Im Zentrum stehen Entspannung, Körperwahrnehmung, Atmung, Energiefluss und Sinnlichkeit. Er erzählt, wie er darauf kam, wie die Ausbildung aussieht und wie eine Entspannungsmassage letztlich abläuft. Und das ehrlich, direkt und ohne Tabu. Ein mutiger Schritt aus der Anonymität! Mehr zu seiner Arbeit : www.sinnlicherleben.ch